
Covid-Impfung: Hilfe für Geimpfte
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „staatlichen Institutionen“ keine staat-lichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist.
(Wie schon mehrfach gesagt, wird den Autor der obigen Zeilen – unabhängig von seinem oder ihrem Geschlecht – als „IHK-Aachen-Realitätsleugner“, bzw. als „IHK-Aachen-Realitätsverweigerer“ „geframt“.)
Professor Dr. Gert Polli: (ehemaliger Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz)
„Deutschland war nie ein souveräner Staat, aber das ist auch kein Witz….“
(Auch hier gilt übrigens wieder in der eingeblendeten Bezeichnung „Bundesamt für Verfassungsschutz“: die Täuschung liegt schon in der Wortwahl. Es gibt in der „BRD“ keine „Ämter“, denn nur ein Staat kann Ämter haben. Auch gibt es keinen „Verfassungsschutz“, da eine Verfassung nicht existiert.
Das Grundgesetz ist ausdrücklich keine Verfassung sondern sogenanntes „nieder-rangiges Besatzungsrecht“, d. h. die Alliierten können sich über das Grundgesetz jederzeit hinwegsetzen, denn sie waren es auch, die uns das Grundgesetz auferlegt haben.
Verehrter IHK–Aachen–Realitätsverweigerer, schreiben Sie dem Herrn Professor Polli auch, dass er „die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institutionen“ leugne?
Ich vermute mal nein, weil ich davon ausgehe, dass Sie hier etwas mehr Respekt haben und genau da liegt das Problem: der IHK-Aachen ist der Respekt vor ihren Mitgliedern, ehemaligen Mitgliedern und deren Angehörigen verloren gegangen…

Weiter gilt:
Deutschland sei zwar kein besetztes Land mehr, aber das Besatzungsrecht gilt nach wie vor. Das äußert sich zum Beispiel darin, dass Deutschland noch immer Besatzungs-kosten für die Stationierung ausländische Truppen zahlt.
In einem souveränen Gebilde gilt kein Besatzungsrecht und ein souveränes Gebilde zahlt auch nicht die Besatzungskosten. Die „BRD“ ist nicht souverän und damit kann sie kein Staat sein…

Wie es im Video heißt, hat die CDU/CSU-Fraktion auch kein solches Dokument gefunden, aber Ihre Geschäftsführung, verehrter IHK-AACHEN-Realitätsleugner, hat bestimmt ein solches Dokument!
Hier die entsprechende Erklärung:
„Die CDU/CSU Fraktion gab eine eigene Erklärung ab, in der sie feststellten, dass es kein völkerrechtlich wirksames Dokument zur Aktivierung von 108.000 Quadrat-kilometern von Deutschland gebe. Bis zur Stunde bestehe Deutschland rechtlich im Gebietsstand von 1937 nach Staats und Völkerrecht.“
(Die Quelle stammt aus einer Zeit, als man bei der CDU/CSU noch nicht alle Werte über Bord geworfen hatte…)
IHK.de/Aachen: Belehrung, Teil 12
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Bayer, der Totalversager“ eingespielt. Hier die erste Schlager-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter erklärt
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:



Mehr zum Thema IHK-AACHEN

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
Der Rahmenstoffplan zum neuen Betriebswirt IHK unterscheidet sich so sehr von dem alten, dass man strukturell und inhaltlich den gesamten Lehrgang komplett neu aufsetzen muss. Walter Trummer kann dies nicht. Er hat das getan, was alle Beobachter vermutet haben: er hat irgend Jemanden beauftragt, für ihn Lehrgangsunterlagen zu schreiben.
Das Ergebnis ist ein Desaster und damit beginnt nun auch für Walter Trummer die Zeit der Wahrheit. Und mit jedem neuen Rahmenstoffplan, der – erheblich geändert – neu aufgesetzt wird, wird diese Wahrheit immer deutlicher werden. Sie lautet:
Er hat sich etwas Wissen zusammengeklaubt, um diese Ahnung vortäuschen zu können. Er hat ein paar Bücher über das Thema „Lernen“ gelesen, um darüber schwätzen zu können. Er hat behauptet den Betriebswirt IHK gemacht zu haben (2. Lüge aus Teil 2) und er behauptet eine suggestopädische Ausbildung zu haben (5. Lüge aus Teil 2)….
Da dies nur Lügen sind, hat es Alles nichts genützt… Es gilt das schon aus Teil 2 bekannte „Trummer-Prinzip“, das – hier leicht variiert – lautet: Walter Trummer hat nix entwickelt; Walter Trummer wird nix entwickeln; denn: Walter Trummer kann nix entwickeln.

Was der selbsternannte „Betriebswirt IHK“ Walter Trummer (siehe 2. Lüge aus Teil 2) jedoch recht gut kann, ist schwätzen. Kostprobe:
“ …wir wissen wie die neuro-didaktischen Mechanismen in unserem Gehirn wirken und wie wir den Zugang zum Langzeitgedächtnis eröffnen können…“
Wir kommen darauf zurück…

Im zweiten Teil dieser Serie haben wir gesehen, dass der Rahmenstoffplan daran scheitert, den Lernstoff in eine vernünftige Struktur zu bringen und sich mit einer Aufzählung rettet.
Wir haben auch gesehen, dass Walter Trummer mit 16 Gliederungspunkten im ersten Handlungsfeld dieses Prinzip zum Exzess treibt und seinen völligen Bankrott vor dem Inhalt erklärt, während der Lernenden schon an dieser frühen Stelle kapitulieren wird.
In diesem Teil soll es nun um die sprachliche Stümperei des neuen Rahmenstoffplans (RSP) zum Betriebswirt IHK gehen und dass Walter Trummer auch hier scheitert, diese Dinge zu erkennen, zu korrigieren um sie dann für seine Lehrgangsteilnehmer durch „die neuro-didaktische Wirkmechanismen ins Langzeitgedächtnis zu bringen.“
Schauen wir also zunächst wieder auf den neuen Rahmenstoffplan (RSP), in diesem Fall auf die sprachlichen und grammatischen Fehler. Denn:
Dieser Rahmenstoffplan ist nicht nur ein wirres, inkohärentes und willkürliches Gebilde – er besteht auch aus sprachlicher u. grammatischer Stümperei. Diese sprachlichen u. grammatischen Fehler die die Ersteller machen, würden sie bei jeder Projektarbeit durchfallen lassen.
jeder, der diesen Rahmenstoffplan liest, ist danach dümmer als vorher, verwirrter und – als Lernender – verzweifelter…

Ein Beispiel für diese sprachliche (u. grammatische) Stümperei bietet die Formulierung „Integration der Strategien“ im Punkt 1.1.3 aus der Gliederung des ersten Handlungsfeldes des Betriebswirtes IHK. Klären wir das Schritt für Schritt. Zunächst: Was bedeutet „Integration“? Wir könnten sagen: „Einbeziehung“ oder auch „Dinge unter einen Hut bringen..“.
Was bedeutet dann „Integration der…“. Nun, dies bedeutet, dass das, was jetzt folgt, einbezogen werden soll. Wir könnten zum Beispiel formulieren: „Integration der Behinderten“. Dies bedeutet, dass die Behinderten einbezogen werden sollen. Die Behinderten sind also Objekt dieses Satzes, genauso wie die Strategien Objekt des Satzes aus dem Rahmenstoffplan sind.

Und nun heißt es hier im neuen Rahmenstoffplan:“ Integration der Strategien“. Und der Leser fragt sich, was ist der Sinn davon, Strategien zu integrieren, also Strategien „unter einen Hut zu bringen“?
Ein Unternehmen sollte tunlichst eine einzige Strategie haben, und somit ist da nichts zu integrieren. (Nur im Ausnahmefall der Fusion könnte ein solcher Fall vielleicht denkbar sein, allerdings ist in diesem Fall die Fusion wahrscheinlich schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.)
Ein Unternehmen mit mehreren Strategien ist wie ein Fahrzeug, bei dem ständig zwei unterschiedliche Leute ins Lenkrad greifen.
Weiter liest man im Rahmenstoffplan (RSP), dass der Auftrag ist, zu vermitteln, wie man diese „Integration der Strategien“ steuert.…???

Nahezu wörtlich plappert Walter Trümmer dies in seinem katastrophen-Skript nach. Er hat lediglich das Wort „der“ durch das Wort „von“ ersetzt. Der Sinn wird dadurch nicht verändert. Auch bei Trummer sollen also Strategien „unter einen Hut gebracht werden “ Auch bei Trummer sind die Strategien Objekt des Satzes.

Strategien zu integrieren ist vollkommener Blödsinn. Im Rahmenstoffplan hat man schlicht und einfach Subjekt und Objekt verwechselt. Nicht die Strategien sollen integriert werden (= Strategien als Objekt), sondern die Strategien sollen integrieren (= Strategien als Subjekt):
Dies zeigen die Hinweise zur Vermittlung rechts am Rand des Rahmenstoffplans, denn dort stehen u.a. die Worte „horizontal “ und vertikal“.
Es geht also nicht um die Integration von Strategien, sondern es geht um Strategien, die integrieren, also um Integrationsstrategien, so wie in dem folgenden Ausschnitt aus einem Wirtschaftslexikon es auch sprachlich sauber bezeichnet ist:

Statt davon zu schwätzen wie „neuro-didaktischen Mechanismen in unserem Gehirn wirken“ und wie man den „Zugang zum Langzeitgedächtnis zu eröffnet„, sollte Walter Trummer sich lieber um die Einhaltung einer der wichtigsten Lernregeln bemühen, die da lautet: Ein verwirrtes Gehirn lernt nicht, es steigt aus!

Nichts, absolut nichts kann den Lernprozess nun wieder in die richtige Bahn lenken, wenn einmal die Verwirrung eingetreten ist. Der Lernende steigt geistig aus dem Lernprozess aus.
Die einzige Möglichkeit, den Prozess zu retten und den Lernenden wieder an Bord zu holen, besteht darin, zu dem Punkt zurückzugehen, an dem die Verwirrung aufgetreten ist und die Verwirrung aufzulösen. (Hinweis: Oft ist es ein ungeklärter Begriff).
Passiert dies nicht, dann gerät der Lernende in die Abwärtspirale, die mit dieser Verwirrung anfängt und in Panik endet:

Dies muss verhindert werden, was allerdings bei C&M, Walter Trummer nicht möglich ist. Es erfordert Sprachgefühl mit einer fast pedantisch übertriebenen sprachlichen Genauigkeit, Fachwissen und die Fähigkeit, sich in den Lernenden hineinzudenken.
Walter Trummer kann das nicht…

Fortsetzung in Teil 4 Walter Trummer, der Wissensverwüster
Teil 1: Walter Trummer (C&M), der Wissensverwüster
Mehr zum Thema Walter Trummer und Carriere and more (C & M):
Der Fälscher Der Hochstapler Der Schmierer
10 a) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 1 (Trummer lügt, 10)
10 b) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 2 (Trummer lügt, 10)
10 c) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 3 (Trummer lügt, 10)
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.
https://archive.org/web/web.php
c) zu untersuchende Domain eingeben, d) Jahr auswählen, e)Tag auswählen.

Zu meiner Google-Bewertung schreibt ein Realitätsleugner von der IHK-Aachen:
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „hoheitlichen („staatlichen“) Institutionen“ keine hoheitlichen („staatlichen“) Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist. (Wie schon in einer vorherigen Folge angekündigt, wird den Autor der obigen Zeilen – unabhängig von seinem oder ihrem Geschlecht – als „IHK-Aachen-Realitätsleugner“ „geframt“.)
„Wladimir Putin hat eine sehr interessante Diskussion geöffnet, die sich bis jetzt bislang immer nur in geschlossenen Foren abgetan hat.
Also man muss sehen, dass diese Diskussionen bei sogenannten Reichsbürgern immer stattgefunden hat oder man diese Menschen als Reichsbürger diffamiert hat. Nämlich die Frage, ob Deutschland vom US Militär besetzt ist. Und das ist eine Äußerung, die Wladimir Putin offiziell jetzt getätigt hat, am 25. Januar 2023.
Und das müssen wir uns auf der Zunge zergehen lassen. Und jetzt sind mir als Laie ich bin kein Experte in diesem Gebiet, ich bin auch kein Experte in Militärfragen. Ich bin kein Experte in Sachen Strategie oder dergleichen. Aber es gibt dennoch Fragen. Wenn man sich damit ein bisschen beschäftigt, die sich dahingehend auftun oder möchte ich ganz gerne hier mal ein Popup Fenster öffnen:
Zu Wortmeldungen komme ich dann gleich später. Aber das ist die Situation. Die möchte ich erst mal mit euch einfach mal wirken lassen. Was ist denn da los? Ich stelle mir doch die Frage, warum hat denn das US-Militär oder die US-Regierung nicht schon längst veranlasst in den letzten Jahrzehnten, dass man weitere US-Militärbasen auch im Osten Deutschlands errichtet?
Gibt es da möglicherweise Probleme Ja, also das sind doch die Fragen, die wir uns stellen müssen. Das ist ein sehr auffälliges Bild. Warum sind hier im Osten keine US -Militärbasen? Also ich möchte jetzt gerne mal tatsächlich. Die US Regierung dazu aufrufen. Mensch Ihr habt ja noch Potenzial, ihr könnt ja gerne. Im Osten könnt ihr gerne noch mal den ein oder anderen Stützpunkt errichten. Was spricht denn dagegen?
Ich habe folgende Idee. Auch nur gesprochen. Als Laie eine Feststellung einfach nur in den Raum geworfen. Gibt es möglicherweise Verträge, die es verbieten, dass US Militär-basen in der ehemaligen DDR errichtet werden Ja oder nein? Wir haben es ja in den letzten Jahrzehnten auch schon erlebt, dass es viel Theater mit der Eröffnung vom BER gegeben hat, der bekannte Flughafen, der ja möglicherweise in Rekordzeit errichtet ist.
Ironie off. Auch dieses Gebiet. Liegt in einer sehr interessanten Zone. Und in diese Zonen traut man sich offensichtlich nicht hinein. Das muss Gründe haben. Und diese Gründe müssen thematisiert werden, unser Wissen zu erweitern. Ganz klar die Vermu-tung hier. Es gibt ganz offensichtlich Verträge. Und wenn die US das US Militär möglich-erweise im Rahmen einer NATO Osterweiterung auf dieses Gebiet einen US Militärstützpunkt errichten würde, glaube ich anzunehmen, auch nur als Laie, dass dies eine Kriegserklärung gegenüber Wladimir Putin wäre, denn er selber hat es ja auch gesagt.
Es gibt Verträge.
Verträge, wo eindeutig hervorgeht, dass man sich daran halten muss. Die Russen sind damals aus dem Gebiet freiwillig abgezogen. Und Putin sagt, die US Amerikaner haben das nicht getan. Auch wenn ein Putin das nicht sagen würde. Man sieht es da ganz klar und deutlich, dass die US Amerikaner es nicht getan haben. Sie sind nach wie vor in Deutschland und führen – das muss man an dieser Stelle auch festhalten – führen Militäroperationen aus unserem Land heraus. Deutschland ist möglicherweise strategisch gesehen für das US Militär ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt, die Kriege führen zu können.
Und das kristallisiert sich hier anhand dieser Karte klar und deutlich heraus. Wer diese Karte haben möchte, einfach eingeben bei Google. US Militärbasen Deutschland. Dort findet ihr diese offizielle Karte und bei Wikipedia könnt ihr es auch gerne nachlesen und nachschauen.“ (Ende des Transskriptes).
Kann es sein, dass Sie einfach nur völlig inkompetent sind, mit dem, was sie von sich geben?

Nur ein souveränes Gebilde kann ein Staat sein, aber auf keinen Fall ein Gebilde, das mit Militärbasen fremder Nationen gefüllt ist. Die „BRD“ ist kein Staat, sie ist ein Firmenkonstrukt und die IHK- Aachen ist eine dieser Firmen…

IHK.de/Aachen: Belehrung, Teil 11
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Bayer, der Totalversager“ eingespielt. Hier die erste Span. Reggae-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter erklärt
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:



Mehr zum Thema IHK-AACHEN

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.