Archiv der Kategorie: marius ebert

Preisfindung f. neues Produkt, Prüfungsfrage

Lernen ohne Leiden

Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen. Hier ist ein Unternehmen, ja das ist ja typisch für die Prüfung, dass man uns Fallstudien gibt, also es das geht um ein Unternehmen, und dieses Unternehmen bringt ein neues Produkt auf den Markt. Und das Produkt, das auf den Markt gebracht wird, ist ein neuer Deoroller. Und die Frage ist jetzt die Frage nach der Preisfindung. Wir sollen zwei Ansatzpunkte, zwei  Ansatzpunkte für die Preisfindung hier nennen.

So, was habe ich also im ersten Schritt gemacht? – Ich habe mir die Handlungsaufforderung vorgenommen und die Handlungsaufforderung übersetzt in Schlüsselworte: ein Unternehmen mit einem neuen Produkt, einem Deoroller, und hierfür die Preisfindung. Dann habe ich im zweiten Schritt hier mir die Struktur der Lösung aufgeschrieben, das heißt zwei Ansätze, ja, zwei Ansätze zur Preisfindung.

Jetzt kommt der dritte Schritt: Jetzt geht ich mal hier „Deoroller“, wie könnte ich denn jetzt, jetzt mache ich im dritten Schritt mache ich jetzt eine Visualisierung: Ich stelle mir das jetzt ganz konkret vor, dass ich den Deoroller in der Hand habe, ein Rollenspiel – ich bin jetzt der Marketingmensch in diesem Unternehmen, ja, Visualisierung, Rollenspiel oder Begriffsklärung, ja, das sind so grundsätzlich die Möglichkeiten, die ich hier habe, um dann im vierten Schritt die eigentliche Lösung zu generieren. Also Visualisierung und Rollenspiel gefällt mir hier besonders gut. Ich  stelle mir vor: Ich bin der Marketingleiter und überlege jetzt: „Nun, das ist nicht der erste Deoroller, der auf den Markt kommt, es gibt andere Deoroller…“

Also die erste Möglichkeit zur Preisfindung wäre wettbewerbsorientiert, ja, ich schaue einfach mal am Markt, ich schaue auf den Markt, und ich schaue auf dem Markt nach dem allgemeinen Preisniveau. Ja, wie liegen denn so Deoroller, innerhalb welcher Bandbreite, ja. Hier der, der preiswerteste, der billigste, und hier der teuerste, und dann werde ich eine Bandbreite haben. Da schicke ich mal einen Auszubildenden los, der soll man in den nächsten Drogeriemarkt gehen und mal unauffällig so ein bisschen hier Preisforschung machen. Und dann habe ich relativ schnell so eine Bandbreite und stelle übrigens dann meistens fest, dass diese Bandbreite relativ eng ist, ja relativ eng.

Das alles bewegt sich hier so mehr oder weniger um ein bestimmtes Preisniveau, einen bestimmten Mittelwert. Manche liegen ein bisschen drunter, manche ein bisschen drüber, das kommt oft heraus bei diesen Produkten des täglichen Bedarfs, wo es schon sehr, sehr viel gibt auf den Markt. Ja, also wettbewerbsorientiert, da sehe ich: Was machen die anderen und schaue: Laufe ich mit der Meute, positioniere ich mich hier vielleicht hochpreisig oder besonders niedrigpreisig, wie auch immer, ja. Aber das ist ja gar nicht mehr die Frage, sondern die Frage ist nach dem Ansatz, und das haben wir hier beantwortet.

Und das Nächste, was ich natürlich machen kann, ist kostenorientiert. Das ist so der klassische Ansatz, der erste Ansatz der Preisfindung gewesen. Als man Preise gemacht hat, hat man auf die eigenen Kosten geschaut, hat die Kosten genommen plus Gewinnzuschlag, und hat dann einen Preis kalkuliert. Ob das hier ein guter Ansatz ist, weiß ich nicht, vermag ich zu bezweifeln, denn diese Deoroller haben im Grunde alle die gleichen Bestandteile, ja, da kommt selten mal einer daher, der so ein bisschen was anderes macht, und das ist meistens das gleiche Zeug, was da drin ist. Also haben auch alle Unternehmen im Wesentlichen die gleichen Kosten.

Und die Hauptkosten sind, so vermute ich, Marketing, ja, die Herstellungskosten, oder Herstellkosten, lassen Sie uns lieber sagen die Herstellkosten, sind meistens relativ gering. Die Hauptkosten sind hier das Marketing. Und wenn ich das Produkt neu am Markt positioniere, muss ich natürlich auch in diese Marketingkosten investieren. Aber auch das ist wieder nicht gefragt, sondern gefragt ist hier wieder nur nach einem Ansatz – kostenorientiert.

Ein dritter Ansatz wäre dann, was gar nicht mehr gefragt ist, wäre dann nachfrageorientiert. Nachfrageorientiert. Ja, wobei das natürlich besonders dann gut ist, nachfragorientiert, was ist der Kunde bereit zu zahlen, was ist die Zielgruppe, ja, der Kunde ist zu allgemein, was ist die Zielgruppe bereit zu zahlen. Und das bietet sich natürlich an, wenn dieser Deoroller eine, irgendwie eine  Besonderheit, also zum Beispiel ein Öko-Deoroller.

Ja, nur mit natürlichen Materialien, ohne Chemie, alles natürlich gewonnen, keine Tierprodukte, ja, das ist ein Öko-Deoroller, da habe ich eine spezielle Zielgruppe dafür. Das ist längst, im Moment zumindest, kein Massenprodukt, habe ich eine bestimmte Zielgruppe, und dann frage ich oder besser ich teste, ja, fragen ist auch nicht der richtige Ansatz, sondern ich teste die Preisbereitschaft der Zielgruppe. Damit habe schon den dritten Ansatz, nämlich nachfragorientiert.

Und das sind auch gleichzeitig die drei Ansätze, die es gibt, um Preise zu finden, es sei denn, man würfelt, ja, dann sind das die drei betriebswirtschaftlichen Ansätze, um Preise zu finden: wettbewerbsorientiert, man kann auch sagen branchenorientiert – was machen die Anderen, kostenorientiert, nach diesem Prinzip, oder nachfrageorientiert  – was ist meine Zielgruppe bereit zu zahlen.

Das war‘s für dieses Video.

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Mein Name ist  Marius Ebert.

Vielen Dank.

Preiselastizitäten, Wirtschaftsfachwirt/in IHK

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und es geht weiter in meinen kleinen Schulungsvideos. Und zwar heute ist das Thema Preiselastizitäten. Und die Frage ist: „Wie reagiert die Menge, die Menge x, wenn ich hier beim Preis p etwas verändere? Wie reagiert die Menge x, wenn ich beim Preis p etwas verändere?“. Wir unterscheiden zwei Richtungen: einmal: die Menge reagiert elastisch oder: die Menge reagiert unelastisch.

Und zwar beziehen wir die Veränderungen immer auf eine Preisveränderung von ein Prozent. Wenn die Menge größer ein Prozent reagiert, das heißt bei einer Preiserhöhung zum Beispiel, geht die Menge um mehr als ein Prozent zurück. Bei einer Preissenkung geht die Menge um mehr als ein Prozent hoch nennen wir das elastisch.

Und wenn die Entschuldigung, die Mengenveränderung kleiner ist als ein Prozent bei einer Preisveränderung von einem Prozent, wenn also stünde zum Beispiel Preiserhöhungen ein Prozent, und die Menge geht um weniger als ein Prozent runter, dann nennen wir das unelastisch. So. Was passiert?

Wir haben einmal elastisch, und wir haben unelastisch. Und jetzt schauen wir mal: Wenn ich den Preis zum Beispiel senke, dann geht hier bei einer elastischen Reaktion die Menge stärker rauf, als ich den Preis senke. Und das bedeutet beim Umsatz, der ja bekanntlich Preis mal Menge ist, dass der Umsatz in diese Richtung geht. Das heißt: Die Preissenkung wird durch die Mengenerhöhung überkompensiert.

Entsprechend kann ich natürlich, immer elastische Reaktion vorausgesetzt, den Preis auch erhöhen. Was bedeutet das? – In der Folge geht die Menge stärker zurück als ich den Preis erhöhe. Das heißt: Die Auswirkung auf den Umsatz ist genau umgekehrt – der Umsatz geht in diese Richtung. Die Preiserhöhung wird durch die Mengensenkung überkompensiert.

So jetzt sind wir bei unelastisch. Ich mache wieder das Gleiche: Ich senke den Preis. Da ich eine unelastische Reaktion habe, geht die Menge rauf, aber schwach. Die Menge geht schwach rauf. Das heißt: Wenn ich den Preis senke und die Menge geht schwach rauf, bedeutet das auf den Umsatz, dass er runtergeht. In dem Fall wird die Preissenkung nicht durch eine Mengenerhöhung überkompensiert, sondern die Preissenkung schlägt durch auf den Umsatz. Preis und Umsatz gehen in die gleiche Richtung, nämlich runter bei unelastischer Reaktion.

Wenn ich den Preis erhöhe, bedeutet das: Die Menge geht runter, aber schwach. Und das bedeutet: Der Umsatz geht in die gleiche Richtung wie der Preis, nämlich rauf. Die Preiserhöhung wird durch die Mengenreduzierung nicht überkompensiert. Die Preiserhöhung ist stärker als die Mengensenkung. Die Preiserhöhung schlägt durch, der Umsatz steigt. Im nächsten Video schauen wir, was denn die Faktoren sind, die eine Reaktion der Menge auf Preisveränderungen elastisch oder unelastisch macht, das heißt die Einflussfaktoren auf die Elastizität.

Vielen Dank. Alles Gute.

Mein Name ist Marius Ebert.

Wenn Sie sich für mich interessieren und für meine Schnell-Lernmethode, schauen Sie doch mal unter spasslerndenk.com.

Dankeschön.

Produktion u. Kalkulation

Hallo. Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen, möchte in diesem kleinen Video mal den Zusammenhang beleuchten zwischen Produktion, also Produktionsverfahren genauer gesagt, Produktion und Kalkulation. Welches Verfahren verwendet man bei welcher Art der Produktion? Wir sind in der Kostenträgerrechnung. Kostenträgerrechnung, und schauen mal: da haben wir zunächst mal die Massenfertigung, wir haben die Sortenfertigung, wir haben die Serienfertigung und wir haben die Einzelfertigung.

Bei der Massenfertigung verwenden wir die die Divisionskalkulation, das heißt k durch x. Da gibt es zwei Varianten: einmal einstufig und mehrstufig. Das hängt davon ab, ob wir das, was wir produziert haben, sofort verkaufen oder ob wir auf Lager produzieren. Schauen Sie in das andere Video, dort ist das erklärt.

In der Sortenfertigung verwenden wir eine Variante der Divisionskalkulation, das ist die Äquivalenzziffernkalkulation. Hier macht man die Produkte k durch x, die Produkte, die im Nenner stehen, nennen wir sie x1, x2, x3, das sind Sorten, Varianten eines Grundprodukts, macht man gleichnamig über Äquivalenzziffern, rechnet sie um auf die Mengeneinheiten einer Bezugsorte und dividiert dann wieder k durch x.

Bei der Serienfertigung und bei der Einzelfertigung verwenden wir die Zuschlagskalkulation, genauer gesagt die differenzierte Zuschlagskalkulation, also Material 1 Kosten separat kalkuliert, Fertigungseinzelkosten separat kalkuliert, auch hier gibt es ein kleines Video von mir.

Ja, das war‘s schon wieder.

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Dankeschön.

Primärforschung


Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Spezialist leichtes und schnelles Lernen und möchte heute mal einen Begriff erklären aus der Marktforschung oder auch Marketingforschung. Was die Unterschiede sind, ist in einem anderen Video erklärt. Darum geht es heute nicht, sondern heute geht es um den Begriff Primärforschung. Das ist Thema dieses Videos. Das heißt: Es geht darum, diesen Begriff zu klären.

Zunächst einmal steckt das Wort primär, Primus drin, und das bedeutet nichts anderes als Erst-Forschung. Erstforschung bedeutet also, dass man die Daten selber erhebt. Der Gegenpol ist die sogenannte Sekundärforschung. Darauf gehen wir in einem anderen Video noch ein, bedeutet, dass man bereits erhobene Daten auswertet. Das ist sekundär forschen. Primär forschen bedeutet also, dass man die Daten selbst erhebt.

Und die Instrumente der Primärforschung sind

  • die Befragung,
  • die Bobachtung,
  • das Experiment,
  • der Test
  • und, inzwischen mit eigenständiger Bedeutung, das sogenannte Panel.

Im Rahmen der Befragung gibt es verschiedene Befragungstaktiken und Inszenierungen des Versuchsaufbaus, ist immer noch eine Methode, die sehr, sehr häufig angewendet wird.

Es gibt eine ganz klare Tendenz von Befragung zu Beobachtung, weil man mehr und mehr feststellt, dass die Menschen gar nicht das sagen, was man wirklich wissen will. Nicht, dass sie bewusst lügen, aber Befragung führt oft nicht zu so klaren Ergebnissen wie genaue Beobachtung, ja, dass man zum Beispiel beobachtet, dass jemand am Regal steht und eine Auswahl treffen will zwischen verschiedenen Produkten, die dort stehen im Regal einer Drogerie zum Beispiel und die Schrift auf den Produkten gar nicht lesen kann.

Hat manche zum Beispiel dazu veranlasst, kleine Vergrößerungsgläser anzubringen an den Regalen. Und das ist etwas, was man durch Befragung nicht herausfindet, sondern durch Beobachtung. Also klare Tendenz Richtung Beobachtung. Experiment ist ein bestimmter Versuchsaufbau, das heißt: Man versucht herauszufinden, wie zum Beispiel Menschen reagieren, ob sie mehr kaufen wenn man den Warenkorb Prozent in den Warenkorb zum Beispiel in Laden größer macht.

Tests, das sind ganz bestimmte Dinge, wie der Markttest, der Produkttest, der Storetest. Darauf gehen wir in einem späteren Video ein, genau wie auf das Panel, das manche Leute auch als Sonderform der Befragungen nennen, also es wäre nicht falsch, das Panel auch hier drunter zu fassen. Ja, also mehr in den nächsten Videos. Vor allem das Thema Test schauen wir uns noch an und das Thema Panel. Wenn Sie sich für meine Arbeit interessieren: Ich bin Spezialist für leichtes und schnelles Lernen. Und Sie finden mehr Informationen unter spasslerndenk.com.

Vielen Dank.

Mein Name ist Marius Ebert.

© Dr. Marius Ebert

Preisuntergrenze


Lernen ohne Leiden

Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen. Und in diesem kleinen Schulungsvideos geht es um die Preisuntergrenze. Nehmen wir mal an, wir haben ein Produkt A, und dieses Produkt Arad einen Preis p von 12 Euro und variable Kosten Kv von, sagen wir, 4 Euro. Dann ist unser Stückdeckungsbeitrag p-KV, 12-4=6 Euro. So weit, so gut.

Jetzt nehmen wir an, dieser Preis hier verfällt. Es kommen Billiganbieter auf den Markt, er fällt von zwölf auf elf, auf zehn, auf neun, er fällt immer weiter. Die Frage ist: Wie niedrig darf der Preis fallen? Wie hoch ist also die Preisuntergrenze? Und die klassische Antwort, die man in der Betriebswirtschaftslehre gibt nach ökonomischem Denken, ökonomisches Denken, das ökonomische Denken gibt die Antwort und sagt: „Es ist sind die variablen Kosten“. In unserem Fall wären das 4 Euro.

Oder man kann hier schreiben: 4 Euro und 1 Cent, ja. Unter vier Euro, nehmen wir an, er verfällt auf drei Euro, dann gebe ich jeden Kunden einen Euro mit, mit vier Euro habe ich, was die Deckungsspanne angeht, oder der Stückdeckungsbeitrag, einen Stückdeckungsbeitrag von Null, und solange bleibe ich noch im Spiel dabei. Das lehrt das ökonomische Denken.

Wenn wir weiter schauen, dann stoßen wir auf das strategische Denken. Über die Bedeutung strategischen Denkens können Sie in einem anderen Video von mir etwas sehen. Strategisches Denken funktioniert folgendermaßen: Nhmn wir mal an, dies ein Kasten im Sinne eines Denkmusters, Und das Denkmuster in diesem Kasten ist das ökonomische Denken, das sagt: „Du darfst keinen Verlust machen!“, das heißt die Preisuntergrenze ist oder sind die variablen Kosten. Eines schönen Tages kommt jemanden kommt jemand, der treibt ihr einen langer Baumstamm hier hin und setzt hier eine Eisenstange, und dann drückt er hier drauf. Und dann fliegen wir mit unserem ökonomischen Denken durch die Gegend.

Strategisches Denken konzentriert sich nämlich nicht auf Gewinn. Ökonomisches Denken konzentriert sich auf Gewinn und sagt: „Du darfst keinen Verlust machen!“. Strategisches Denken konzentriert sich auf Marktanteil. Und strategisches Denken ist langfristig ökonomischem Denken überlegen. Und das strategische Denken setzt die Preisuntergrenze sehr viel niedriger an. Zum Beispiel der erste strategischer Denker, der es im richtigen großen Stil gemacht hat, ist der alte Rockefeller gewesen. Und Rockefeller hat seine Öllampen an die Chinesen verschenkt. Das heißt: Sein Preis p-kv war soweit gesunken, dass er bei Null war.

Seine variablen Kosten waren vorhanden, das heißt er hat im Prinzip jedem Kunden eine Öllampe geschenkt. Der Preis war 0. Aber was war die Idee? – Sein Marktanteil stieg, und als dann jeder Chinese eine Öllampe hatte, dann kauften sie auch sein Öl. Das heißt: Strategisch gesehen kann die Preisuntergrenze noch sehr viel niedriger liegen. Sie kann bei Null liegen. Sie kann sogar so weit gehen, dass man jedem Kunden zu dem Produkt noch ein weiteres Geschenk gibt, um die Anschlusskäufe zu tätigen.

Ja, das war‘s schon wieder.

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

Preispolitik, Struktur

Lernen ohne Leiden

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind dabei, eine Struktur ins Marketing zu bringen.

Und Sie wissen ich arbeite mit dieser drei Dreiecksstruktur: Denken Sie sich hier unten die Fortsetzung. Da unten an der Spitze des Dreiecks steht „Denken im Kopf des Kunden“. Wir sind hier auf der Ebene der Instrumente: Produktpolitik, Preispolitik – Product, Price, Place – Distributionspolitik, Promotion – Kommunikationspolitik. Über Produktpolitik haben wir gesprochen. Interessanterweise Strukturzahl 5 hier, ja, Produktinnovation, machen wir es mal kurz, Produktvariation, Produkteliminierung, Verpackungs- und Markenpolitik.

Preispolitik erstaunlicherweise wieder Strukturzahl 5, ja, und übrigens, ich darf schon verraten: bei der Distributionspolitik und bei der Kommunikationspolitik auch, nämlich: Wir haben die Preiselastizitäten (PE), wir haben die praktische Preispolitik (PP), wir haben die Rabatte, die Zahlungs- und die Lieferbedingungen, zumindest in der praxisorientierten Ausrichtung der Preispolitik, die ja manche auch Kontrahierungspolitik nennen als Oberbegriff, ja. Wenn man hier zum Preis noch das hier, nämlich Rabatte, Zahlungs- und Lieferbedingungen dazu fasst, dann sprechen manche Leute auch von Kontrahierungspolitik.

Da steckt das Wort kontrahieren, zusammenziehen drin, und wenn man etwas zusammengezogen hat, dann hat man einen Kontrakt, hat man einen Vertrag, und zum Vertrag gehört neben dem Preis auch ein Rabatt, Zahlungs- und die Lieferbedingungen. Deswegen nennen es manche auch Kontrahierungspolitik, hier diese Preispolitik. Manche Leute schieben zwischen die Preiselastizität und die praktische Preispolitik noch die theoretische Preispolitik, vor allem die Preispolitik im Monopol, die in der Theorie sehr breit ausgewalzt wird, deren praktische Bedeutung sehr, sehr gering ist, weil Monopole in einer Marktwirtschaft systemfremd sind. Also Preiselastizitäten, praktische Preispolitik, Rabatte, Zahlungs- und Lieferbedingungen.

Und im nächsten Video schauen uns dann an die Struktur bei Place, Distributionspolitik, Strukturzahl auch hier 5, und bei der Kommunikationspolitik ist die Strukturzahl auch 5.

Bis gleich.

Mein Name ist Marius Ebert.

Schauen Sie bitte in meinem Shop spasslerndenk.com. Hier entstehen Lernmedien die Ihre Lernzeit verkürzen können, nach meiner Einschätzung auf ein Drittel der Zeit.

Dankeschön.

Lernen ohne Leiden – mein Name ist Dr. Marius Ebert. Seit mehr als 25 Jahren lernen Menschen durch meine Methode leichter und bestehen ihre Prüfung sicher. Meine Methode funktioniert schnell und sicher. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, dann klicken Sie bitte auf den Link unter diesem Video.

Portfolio-Modelle, Teil 5

Willkommen zurück – Teil fünf unserer kleinen Serie über die Portfolio-Modelle.

Und wir waren beim Boston-Fenster, und ich zeige Ihnen noch mal Schritt für Schritt die Entwicklung dieses berühmten Boston Fensters. Und machen Sie es genau so. Erstens: der relative Marktanteil. Der relative Marktanteil ist der eigene Marktanteil im Verhältnis zum größten Konkurrenten. An der Ordinate steht das Marktwachstum. Wir skalieren in niedrig und hoch, wir skalieren in niedrig und hoch, wir ziehen die Linien durch und erhalten 4 Felder – das berühmte Boston-Fenster, soweit ich hier freihändig hinkriege.

  • So, hier unten, das sind die Armen Hunde, die Poor Dogs,
  • hier, das sind die Fragezeichen,
  • hier sind die Stars,
  • und hier sind die Cash Cows.

Wenn Ihnen das alles jetzt zu schnell geht, schauen Sie bitte Video Teil 1 bis 4, denn hier geht es um die Normstrategien.

  • Was ist die Normstrategie für die Armen Hunde? – Die Normstrategie lautet desinvestieren. Investieren heißt ja wörtlich Einkleiden, also das heißt hier ausziehen, raus, nichts mehr weiter machen nicht mehr ausbauen, denn die Poor Dogs sind am Ende ihres Lebenszyklus‘. Hier hinter dem Modell steckt ja das Lebenszyklusmodell.
  • Bei den Fragezeichen ist die Strategie-Empfehlung zweigeteilt: entweder investieren oder, wie unten auch, desinvestieren. Deswegen heißen die Dinger Fragezeichen, weil man es eben nicht genau weiß. Investieren oder desinvestieren.
  • Bei den Stars lautet die Strategie-Empfehlung investieren.
  • Und bei den Cash Cows lautet die Strategie Empfehlungen: melken. Melken. Ja, hier oben investieren, hoher relativer Markanteil, hohes Marktwachsen, weiter ausbauen, hier melken.  Melken bedeutet Abziehen der finanziellen Mittel, denn Cash Cows bedeutet: Die bringen Liquidität, die sind dick im Markt drin, ja, so wie Aspirin bei Bayer zum Beispiel ist eine Cash Cow, dick im Markt drin, das Marktwachstum ist nicht mehr so hoch. Allein deswegen, weil das Unternehmen oder das Produkt besser gesagt dick im Markt drin ist. Das heißt: Hier kommen die liquiden Mittel her.

Im nächsten Video schauen wir, was Sie mit dem Bosten- Fenster noch so alles machen können, zum Beispiel seine Nutzung als Controlling Instrument.

Ja, vielen Dank.

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Brasilien wurde gestohlen (Brazilwasstolen.com)

Die gestohlene Wahl in Brasilien

Auf der Seite brazilwasstolen.com kann sich jeder über die Unstimmigkeiten und die klar ersichtlichen Fälschungen der gestohlenen Wahl zum Präsidenten in Brasilien überzeugen. Brasilianische Hacker haben sich Zugang zu den Daten verschafft, es heißt, dass ihnen “Alles” vorliegt.

Unten habe ich beispielhaft eine Datei angehängt, die zeigt, dass der amtierende Präsident Jair Bolsonaro in hunderten von Wahlbezirken nur maximal zehn oder noch weniger Stimmen bekommen haben soll (teilweise gar keine.) Dies ist nicht nur aufgrund seiner Beliebtheit völlig ausgeschlossen, sondern auch statistisch nicht möglich.

Lula aus dem Gefängnis geholt

Der ehemalige Präsident Lula, der eigentlich wegen Korruption und Geldwäsche im Gefängnis sitzen müsste und deswegen zu 9 Jahren Haft verurteilt wurde, wurde durch den ebenfalls korrupten obersten Gerichtshof in Brasilien wegen eines Formfehlers aus dem Gefängnis entlassen und erneut zum Präsidentschaftskandidaten gemacht.

Die Menschen hier nennen ihn “Luladrāo” (Ladrāo = Dieb) und selbst der einfachste Kokosnussverkäufer weiß, dass das Land unter seiner Präsidentschaft in Korruption und Kriminalität versunken ist.

Fake-News: der Feind des Volkes

Donald Trump sagte einst im Originalzitat, dass “die Fake-News-Medien der Feind des Volkes sind”. Man kann es hier wieder drastisch sehen, da alle Zahlen, Daten und Fakten vorliegen und der Wahlbetrug nicht mehr eindeutiger sein kann. Dann schaue man, wie sogenannte Qualitätsmedien über die brasilianische Wahl berichten.

Impftote u. Impfschäden: Zahlen explodieren, Vertuschung

Später heißt es in dem Artikel:

“…sollte auch die statistischen Hochrechnungen von Peter Halligan studieren, von Haus aus ein erfahrener Finanzanalyst, der sich auf seinem Portal „Substack” ebenfalls intensiv mit den Todes- und Morbiditätsfolgen des weltweiten, genmanipulierenden Massenexperiments auseinandersetzt und die Todesfolgen der Spritze sogar auf 20 Millionen Menschen berechnete.

Sofortiger Stopp des Wahnsinns alternativlos

Die Zahl der schwerwiegenden Impfschäden berechnete er gar auf mittlerweile zwei Milliarden. Alle denkbaren Kollateralschäden, Suizide, Totgeburten, Schäden im Fortpflanzungssystem der Menschen, unerforschte oder noch unbekannte Langzeitfolgen, die unter andere der fortschreitenden Immunsuppression geschuldet sind, wurden dabei noch gar nicht einberechnet. Diese Zahlen sind erschütternd und erfordern allein den sofortigen Stopp aller „Impf“-Maßnahmen.”

Hier der komplette Artikel