Archiv der Kategorie: marius ebert

Präsident Trump hat die Wahl gewonnen (Arizona-Ergebnisse zeigen massiven Wahlbetrug)

Alle, die dem Fall gefolgt sind, wussten es schon lange, aber nun ist es offiziell.

Die forensische Überprüfung in Maricopa County, dem größten Wahlbezirk von Arizona, ergibt, dass das gemeldete Wahlergebnis falsch ist.

Unter anderem wurden, um Joe Biden zum Sieg zu verhelfen, Wahlstimmen doppelt, dreifach und sogar vierfach gezählt. Dies bezieht sich auf über 17.000 Wahlstimmen zugunsten von Joe Bidden, der aber den gesamten Staat Arizona mit nur rund 10.000 Stimmen Vorsprung gewonnen haben will.

Allein das richtige Ergebnis der Wahl im Wahlbezirk Maricopa County verändert also das Gesamtergebnis des Staates Arizona zu Gunsten von Donald Trump.

Hier eine ausführliche Zusammenfassung.

Und hier ein Ausschnitt aus dem Abschlussbericht:

Die Überprüfungskommission kommt also zu dem Ergebnis, dass das ermittelte Resultat falsch ist und nicht zertifiziert werden darf.

Wir wissen auch: Die Wahlbetrüger haben auch die Ergebnisse in diversen anderen US-Staaten verfälscht.

Donald Trump hat die Wiederwahl zum Präsidenten mit großem Vorsprung gewonnen.

Erneute Warnung an die Ärzte von Beate Bahner

‼️‼️Warnung an Ärztinnen und Ärzte ‼️‼️

“Als Fachanwältin für Medizinrecht und Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärzte aussprechen: 

🟥 Die Corona-Impfung bei Jugendlichen ist nicht indiziert. Denn sie hat keinen Nutzen, da Kinder und Jugendliche nachweislich nicht schwer erkranken und erst recht nicht daran versterben. 

🟥 Das Risiko der Impfungen ist erheblich, dies zeigen die Berichte über teilweise schwere Nebenwirkungen weltweit.  Wenn das Risiko einer Impfung den Nutzen deutlich überwiegt, dann darf nicht geimpft werden – die “Behandlung” ist eindeutig kontraindiziert! 

🟥 Eine nicht indizierte Behandlung darf vom Arzt niemals vorgenommen werden – selbst bei Einwilligung beider Eltern nicht! 

🟥 Erst recht können Jugendliche keine wirksame Einwilligung in die Impfung abgeben, da die Impfung keine Routinebehandlung ist (wie etwa Blutabnahme, Zahnspange oder z.B. Aknebehandlung). Es bräuchte angesichts der erheblichen Risiken stets die Einwilligung beider Eltern! Aber auch diese wäre unwirksam, da die Impfung keinen Nutzen hat, aber vielfältige und unbekannte Risiken. Diesen Risiken dürfen Eltern ihre Kinder niemals aussetzen! 

🟥 Angesichts fehlender Langzeitstudien können Jugendliche die Gefahren und Risiken noch weniger abschätzen als Erwachsene oder gar Ärzte, die um diese Gefahren wissen müssen! Jugendliche können daher nicht wirksam in diese Impfung einwilligen – unabhängig von ihrem Alter, da sie die Tragweite der Entscheidung nicht erfassen können. 

🟥 Konsequenz: Ärzte dürfen Kinder und Jugendliche nicht impfen. Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs strafrechtlich als eine Körperverletzung anzusehen. Ärzte haften hierfür auch zivilrechtlich persönlich auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Impfkomplikation und Impfschäden! 

🟥 Und zwar auch dann, wenn beide Eltern tatsächlich so sorgfältig über alle Aspekte aufgeklärt worden sein sollten, wie die Coronavirus-Impfverordnung dies für Ärzte verpflichtend vorsieht! Denn der Bundesgerichtshof hat gerade bei neuen, nicht anerkannten Behandlungsmethoden sehr strenge Anforderungen an die Aufklärung gestellt.

‼️‼️Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist daher absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärztinnen und Ärzte. ‼️‼️

Verantwortungsvolle und redliche Ärzte werden mindestens fünf Jahre abwarten, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen.”

Quelle:

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Standardwerken, Mitglied der Anwälte für Aufklärung

FDA-Mitarbeiter: “Impfstoff mit Blasrohren verschießen…” (2. Teil 2 der Insidervideos von Project Veritas über den COVID-Impfstoff)

Hier die mit versteckter Kamera aufgenommenen Äußerungen eines Mitarbeiters der FDA (“Food an Drug Administration), also des amerikanischen Ministeriums für Ernährung und Gesundheit).

“Wir sollten den Impfstoll mit Blasrohren in die Ungeimpften schießen…”

“Es sollte eine Registrierung der Ungeimpften geben….”

“Mit Blasrohren können wir auch die Minderheiten impfen…”

“Wir sollten es mit Drohnen machen.”

Mahnbescheid, Reaktion des Schuldners

Lernen ohne Leiden

Das grundsätzliche Prozedere bei Geschäftsvorgängen ist allgemein bekannt und wird in der Regel auch so gehandhabt: Der Kunde erhält eine Leistung und muss dafür seine vereinbarte Gegenleistung erbringen. Oft erfolgt dies nahezu zeitgleich über Barmittel oder bargeldlos (EC-Karte, Kreditkarte). Eine weitere Möglichkeit ist die Zahlung auf Rechnung, wobei i.d.R. auch ein Zahlungsziel vereinbart bzw. vorgegeben wird. Zahlt der Schuldner nicht fristgerecht, kann der Gläubiger dem Schuldner einen gerichtlichen Mahnbescheid zukommen lassen. Doch dieser stellt keine Zahlungsgarantie dar. Vielmehr hat der Schuldner drei Möglichkeiten, auf einen Mahnbescheid zu reagieren:

Drei mögliche Schuldnerreaktionen auf Mahnbescheid

Die erste Möglichkeit ist: Er zahlt.

Die zweite Möglichkeit ist der Widerspruch, allerdings hat der Schuldner dafür nur eine Frist von zwei Wochen. 

Und das dritte ist: Der Schuldner tut nichts.

Im Prinzip gibt es noch eine vierte Möglichkeit: Der Schuldner legt den Widerspruch erst nach den zwei Wochen ein, also wenn die Zwei-Wochen-Frist bereits verstrichen ist. Rein faktisch wird dies dann allerdings wie die zuvor beschriebene dritte Möglichkeit gewertet.

Jede dieser Reaktionen hat bestimmte Konsequenzen:

Wenn der Schuldner zahlt, dann ist das Verfahren beendet, dann ist alles in Ordnung, und dann hat er auch seine Ruhe.

Wenn der Schuldner Widerspruch einlegt innerhalb der Zwei-Wochen-Frist, dann ist der Ball sozusagen wieder beim Gläubiger. Der Gläubiger muss sich dann überlegen, ob er eine Klage einreicht. Dafür muss der Gläubiger erst mal die Klagegebühr bezahlen und wahrscheinlich noch einen Vorschuss an seinen Anwalt.

Dritte Möglichkeit: Der Schuldner tut nichts oder legt den Widerspruch zu spät ein. Bede Reaktionsweisen haben die gleiche Konsequenz: Der Gläubiger kann nun einen Vollstreckungsbescheid beantragen.

“Die Regierung will nicht zeigen, dass der . Impfstoff voller Scheiße ist…” (1. Teil der Insidervideos von Project Veritas)

“Die Regierung will nicht zeigen, dass der verflixte Impfstoff voller Scheiße ist.”

“Wir haben wahrscheinlich (einen Fall von) Myocarditis wegen der Impfung.”

“Aber sie werden jetzt nicht den Impfstoff dafür verantwortlich machen.”

“Sie wollen es unter den Teppich kehren.”

Ausschnitt einer Aufnahme mit versteckter Kamera aus dem Phoenix Medical Center in Arizona ,USA,

Längere Version mit deutschen Untertiteln