Hervorgehobener Beitrag

IHK-Aachen, Nora Liebenthal: Existenzzerstörung eines Mitgliedes, visualisiert, Teil 2

Unter der Personalführung von Totalversager Michael F. Bayer hat Nora Liebenthal offensichtlich sehr viel Zeit, die zwar von den Mitgliedern der IHK Aachen bezahlt wird, aber offensichtlich gegen die Mitglieder verwendet wird.

Dabei noch einmal zur Erinnerung: Nora Liebenthal weiß, dass dieses Mitglied gar keine Berührungspunkte mit deutschen Behörden mehr haben kann, da nicht mehr in Deutschland lebend.

Hier also die weiteren Denunzierungen eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes durch Nora Liebenthal.

VII. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert beim Ordnungsamt

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

VIII. IHK-Aachen, Nora Liebenthal macht sich strafbar

§164 StGB (1): Wer einen anderen bei einer Behörde … Wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat … Verdächtigt, um ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen … Wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

IX. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert wegen angeblicher Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

X. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert dann noch beim Hauptzollamt

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht –Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

XI. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) erstattet dann noch Strafanzeige wegen angeblichem “Rassismus”

Nora Liebenthal erstattet überdies Strafanzeige gegen das Mitglied, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt weiß, dass Twitter keinerlei Verstöße gegen deutsche Gesetze (und gegen Twitter-Richtlinien) sah und nicht tätig wurde.

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).

XII. IHK-Aachen, Nora Liebenthal: der Blick in menschliche Abgründe

In der nächsten Folge: Inzwischen sind drei Tage vergangen, aber Nora Liebenthal ist mit ihrem denunziatorischen Amoklauf noch lange nicht fertig.

Sie schreibt nun einen langjährigen Kooperationspartner des Mitgliedes an….

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten:

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Hervorgehobener Beitrag

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 1

Wie kann man besser hetzen? “Bekennende “Nazi”-Frau” oder doch besser “Rassistin”?

Auslöser für die Hetzjagd: Ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen hatte im – von außen nicht einsehbaren – Kommentarbereich von Twitter einen ironisch sarkastischen Kommentar abgegeben.

Die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen unterstützte das im folgenden beschriebene Vorgehen von Denunziantin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen. (Vgl. dazu die Untersuchung über Totalversager Michael F. Bayer, “Chef” der IHK-Aachen.)

Ein weiterer Twitter-Nutzers hatte geschrieben: „wer sagt, es gibt ein deutsches Volk, ist ein Nazi“. Dies hatte das langjährige IHK-Aachen-Mitglied kommentiert mit der Bemerkung, dass sie dann eben ein “Nazi” sei.

IHK-Aachen: die gesamte Führung unterstützt die Hetzkampagne gegen das langjährige Mitglied

Der Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa”

Dies gab der Terrorgruppe “Antifa Anlass zum Hetzaufruf an die Kammern und mindestens sieben Kammern folgten. Hier der Hetzaufruf dieser Terrorgruppe, die man klar erkennt am Schlachtruf “Barista, Barista! Antifascista!”:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Keine Zusammenarbeit des Mitgliedes mit der IHK, sondern Konkurr-enzsituation

Wichtig an dieser Stelle: Wie hunderte anderer Dozenten, Autoren, Bildungsinstitute, Fernlehrgangs-Institute, Online-Institute, etc., etc. bietet dieses IHK-Aachen-Mitglied Lernmedien für IHK-Prüfungen an.

Es besteht keine “Zusammenarbeit” mit irgendeiner Industrie- und Handelskammer. In einigen Konstellationen besteht sogar eine Konkurrenzsituation.

Also: Es besteht keinerlei, wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit den Kammern und Jeder weiß, dass hier keine Zusammenarbeit besteht und vermutet einen solchen Zusammenhang auch nicht.

Lernmedien für IHK-Prüfungen anzubieten begründet keine Zusammenarbeit mit der IHK, im Gegenteil

Der Kampfbegriff “Nazi” wird durch den Kampfbegriff “Rassistin” ersetzt

Zurück zum Aufruf der “Antifa”. Beachte: Bei diesem Aufruf der Terrorgruppe “Antifa” wurde allerdings die “Nazikeule” durch die “Rassismuskeule” ersetzt. Aus dem sich – ironisch sarkastisch – als “Nazi” bekennenden IHK-Aachen-Mitglied, wurde plötzlich eine „bekennende Rassisten“.

Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).

Vermutlich wurde dies von der Antifa deswegen gemacht, weil man sonst die Ironie des obigen Beitrags des IHK Aachen Mitglieds sofort erkannt hätte. Man ging wohl davon aus, dass der Kampfbegriff “Rassismus” hier besser funktioniert, als der politische Kampfbegriff “Nazi”. Die folgende Entwicklung und die Reaktion der Kammern bestätigt diese Annahme. Mindestens 7 Kammern folgen wie gut dressierte Hündchen…..

IHK-Aachen und Terrororganistation “Antifa” arbeiten zusammen

Offensichtlich besteht eine Zusammenarbeit zwischen der Terrorgruppe “Antifa” und der IHK Aachen. Michael F. Bayer von der IHK-Aachen bestreitet dies auch gar nicht, weigert sich aber bisher, Auskunft darüber zu geben, ob die IHK Aachen noch mit weiteren Terrorgruppen zusammenarbeitet. Hier die entsprechende Frage aus der Serie über Totalversager Michael F. Bayer.

Frage 8 an Totalversager Michael F. Bayer (IHK-Achen)

Mit der Terrorgruppe “Antifa” als an Anheizer und Nora Liebenthal von der IHK-Aachen führend vorneweg, begann nun die Hetzjagd, bestehend aus einer “Distanzierungsorgie”.

“Antifa” löst eine “Distanzierungsorgie” der IHKn aus

Es gehört zur verlogenen und hinterhältigen Vorgehensweise der “Antifa”, dass man harmlose Bemerkungen aufgreift, emotional aufläd (“Das ist Rassismus !!!”) und jeden, der nur entfernt in Beziehung steht mit der bemerkenden Person, zur Distanzierung auffordert.

Dementsprechend wurde so ziemlich jeder Online-Kontakt des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes angegangen und die “Antifa” forderte “Distanzierungen” ein.

Das hinterhältige Vorgehen der sogenannten “Antifa”. Viele Kammern sprangen drauf an…

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) bei der Hetzjagd vorneweg

Nora Liebenthal, bei der IHK-Aachen zuständig für Mitgliederüberwachung, tat sich im folgenden besonders hervor. Hier ihr erstes Posting:

(1/2) Eine Zusammenarbeit oder vertragliche Beziehungen zwischenXxxxx Xxxxx und der IHK Aachen gab und gibt es nicht. Sie bietet wie viele andere Verlage Lernmedien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen an. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert das Mitglied bei Twitter

Dann folgt die erste Denunzierung von Nora Liebenthal (IHK Aachen). Sie speichert illegal die entsprechenden Daten des Mitgliedes und meldet am 09.06. das Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes bei Twitter als “rassistisch”:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).”

Dann gab es noch ein weiteres Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes, das Nora Liebenthal und der Führung der IHK ebenfalls nicht passte:

IHK-Aachen: Wage es nicht, Dich gegen “bunt, weltoffen und tolerant” zu wenden!

Liebenthals Posting (IHK-Aachen): “bunt, weltoffen, tolerant”

Wie gesagt: Nora Liebenthal postete am 09.06.2020:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).

Das Posting liest sich wie eine politische Wahlkampfaussage und weicht nur wenig von dem immer wieder getrommelten Slogan ab, dass man “bunt, weltoffen, und tolerant” zu sein habe.

Nirgendwo war der Beitrag des Mitgliedes “rassistisch”

An keiner einzigen Stelle hatte das IHK-Aachen-Mitglied auch nur angedeutet, dass es irgendetwas gegen “andere Nationalitäten” oder “Hautfarben” hätte. Hier die entsprechende Frage aus der Serie über Totalversager Michael F. Bayer.

Frage 13 an Totalversager Michael F. Bayer

Gleichwohl wird nun aus einem “eigentlich” “bekennenden Nazi-Frau”, eine “bekennende Rassistin”, die “gegen andere Hautfarben” sei und von der man sich distanzieren müsse.

Zwischenergebnis: die Hetzjagd hätte nie stattfinden dürfen

Leiten wir ein Zwischenergebnis ab:

Komplettes Ignorieren wäre die einzig richtige Reaktion der Kammern gewesen.

Eine Schule hat nichts damit zu tun, wenn Irgendjemand eine Vorbereitung auf Abiturprüfungen anbietet. Eine Universität hat nichts damit zu tun, wenn ein privater Repetitor Examensvorbereitungskurse startet.

Und keine Industrie- und Handelskammer hat etwas damit zu tun, wenn Irgendjemand Lernmedien für IHK-Prüfungen verkauft. Dieser Sachverhalt kann als allgemein bekannt unterstellt werden, zumal zumindest einige Kammern selber als Anbieter am Markt tätig werden. Sie tun dies im Rahmen der IHK-Weiterbildung GmbH und bieten zum Beispiel selber Seminar zur Prüfungsvorbereitung für IHK-Prüfungen an.

Damit besteht nicht nur keine Zusammenarbeit mit Anbietern von Lernmedien für IHK-Prüfungen, sondern eine Konkurrenzsituation.

Jede Kammer hätte den Aufruf ignorieren müssen

Die einzig richtige Reaktion auf den Aufruf der “Antifa” wäre also das komplette Ignorieren gewesen, weil man mit der angeprangerten Autorin rein gar nichts zu tun hat. Davon abgesehen sollte jeder IHK-Mitarbeiter seine Arbeitszeit für die Mitglieder einsetzen und sich nicht auf Twitter ‘rumtreiben.

Die Kammern hätten den Aufruf der “Antifa” ignorieren müssen. Sie haben sich politisch neutral zu verhalten

Was stattdessen passiert und was dies für den Zustand der beteiligten Kammern und die Qualität der Führung bedeutet, zeigt der zweite Teil dieser Untersuchung, den jetzt schaltet sich die IHK-Kassel-Marburg in die Hetzjagd ein.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Opferkreis-IHK-2b-Kopie-2.jpg

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

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IHK-Aachen, Nora Liebenthal: Existenzzerstörung eines Mitgliedes, visualisiert, Teil 1

Hinweis für Neueinsteiger ins Thema:

a) Ja, die IHK-Aachen überwacht und denunziert ihre Mitglieder.

b) Ja, die Führungsebene der IHK-Aachen unterstützt geschlossen dieses Vorgehen.

c) Ja, der Denunzierungsbrief von Nora Liebenthal ist echt. Die Sprechblasen visualisieren den Briefinhalt, der jeweils darunter gezeigt wird.

Das Ganze begann mit einem Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa” auf Twitter:

I. Der Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa”

Hier der Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa”, die man klar erkennt am Schlachtruf “Barista, Barista! Antifascista!”:

Aufruf der Terrrorgruppe “Antifa” an die Kammern auf den Nora Liebenthal (IHK-Aachen) prompt reagiert

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

II. IHK-Aachen, Nora Liebenthal aus der Abteilung “Mitgliederüberwachung” reagiert prompt

ii. Versuchte Existenzzerstörung eines langjährigen IHK-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal

III. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) hat viel Zeit (die Mitglieder zahlen es ja…)

III. Versuchte Zerstörung der Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal

IV. Nora Liebenthal denunziert das Mitglied bei Twitter

IV. Versuchte Zerstörung der Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal
Denunzierung des Mitgliedes bei Twitter durch Nora Liebenthal, IHK-Aachen

Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni

V. Nora Liebenthal weiß nun, dass das Mitglied nichts falsch gemacht hat, da Twitter es ihr bestätigt

Kurze Zeit später erhält Liebenthal – genau wie das denunzierte Mitglied eine Mitteilung von Twitter. Hier die Mitteilung an das Mitglied:

Kein Verst0ß gegen Twitter-Richtlinien oder deutsche Gesetze. Die IHK-Aachen kümmert das nicht…

“…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (verlinkt) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

VI. Nora Liebenthal macht nun – illegal – eine Einwohnermeldeamt-Anfrage

Pikanterweise hat Totalversager Michael F. Bayer ausgerechnet Nora Liebenthal als seine Datenschutz-Beauftragte eingesetzt, die hier vehement gegen die Datenschutzvorschriften der DSGVO verstößt:

VI. Versuchte Zerstörung der Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal

Frau XXXX war nach unserer Kenntnis unter der genannten Adresse bis zu ihrer Gewerbeabmeldung am 26.03.2018 gewerblich gemeldet. Ein Gewerbe hat XXX derzeit in Waldfeucht nicht angemeldet. Nach unserer Kenntnis ist XXX in Uruguay wohnhaft.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

Nora Liebenthal weiß nun, dass das langjährige Mitglied der IHK-Aachen nicht mehr in Deutschland gemeldet ist und folglich weder Steuerhinterziehung machen noch Schwarzarbeit betreiben kann. Das hindert Nora Liebenthal nicht….

In der nächsten Folge: Nora Liebenthal denunziert nun – wider besseren Wissens – das langjährige Mitglied der IHK-Aachen bei diversen Behörden.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten. finden

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

IHK-Aachen: Der Denunzierungsskandal (“Denunzierungsgate”)

Seit „Watergate“ ist das Wort “gate” die Kennzeichnung eines Skandals. In diesem Fall müsste es allerdings streng genommen heißen: „Mitgliederüberwachunggate und Denunzierungsgate” bei der IHK-Aachen..

Der folgende Text dient als Vorlage für Journalisten und kann frei verwendet werden. Jede Nutzung verpflichtet, auf den IHK-Aachen-Opferkreis (s.u.) hinzuweisen. Ebenfalls hinzuweisen ist auf die Quelle in mariusebertsblog.com

Ausdrücklich nicht erlaubt ist den Verwertung in Form von Film, Bühnenschauspiel, Buchform, Comic oder Musical. Für eine weitere, hier nicht genannte Nutzungsformen ist die Genehmigung vom Verfasser dieses Blocks einzuholen.

Hier der Text:

Denunzierung eines Kammermitgliedes durch die IHK-Aachen

I. Der Auslöser: Beitrag eines langjährigen IHK-Aachenmitglieds im Kommentarbereich von Twitter

Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-merkungen, die ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich hatte dieses Mitglied lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einsebar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nut-zers ironisch-sarkastisch kommentiert. 

Ansonsten enthalten und enthielten die Twitter-Beiträge dieses Mitgliedes weder rassi-stische noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äu-ßerungen.

II. Twitter: “Kein Verstoß gegen deutsche Gesetze oder Twitter-Richtlinien

Twitter selber wurde über zwanzigmal angeschrieben und hat diesem Mitglied ebenso oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richt-linien verstoßen habe. 

“…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.”

III. Zusammenarbeit IHK-Aachen mit Terrororganisation “Antifa”

Dieser ironisch-sarkastische Kommentar des Mitgliedes wurde allerdings von der so-genannten „Antifa“ – einer Terrororganisation – benutzt, um dies in üblicher Manier mit dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus dem Zusammenhang zu reißen: 

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den dieses Mitglied je hatte, wurde angegan-gen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau“ Stel-lung beziehen und „sich distanzieren“. 

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten auch diverse IHKn die-sem Kampfaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier – neben dem DIHK – die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW, Niederrhein und Aachen, wobei die IHK-Aachen sich besonders hervortat.

IV. IHK-Aachen, Nora Liebenthal, Abteilung Mitgliederüberwachung

Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf das langjährige Kammermitglied offensichtlich nicht genug. 

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit:

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter und mehrere Twitter-Postings in Beteiligung an der Hetzjagd,

Nora Liebenthal informierte – lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 – auf IHK-Aa-chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch lange nicht beendet.

V. IHK-Aachen, Nora Liebenthal: versuchte Existenzzerstörung eines Mitgliedes

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-chen Beziehungen des Mitgliedes zu recherchieren und ermittelte einen IT-Dienstlei-ster als einen ihrer Kooperationspartner. Dieser IT-Dienstleister stellte eine Plattform zur Verfügung, über den das Mitglied seine Produkte verkaufte. Durch Wegfall der Plattform ist der Produktverkauf so nicht mehr für das Mitglied möglich.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Kooperationspartner des Mitgliedes auf IHK-Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese – seit über 10 Jahren bestehende –  Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss und Schaden bei diesem Dienstleister durch das Verhalten des Mitgliedes. Damit zerstörte sie die Kooperation.

VI. Bisheriger Schaden beim Mitglied: rd. 60.000 EUR durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) verursacht

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird – vorsichtig geschätzt – etwa 60.000 EUR betragen. Der durch Nora Liebenthal angerichtete Schaden ist für das langjährige IHK-Aachen Mitglied existenzgefährdend, da es seine Produkte nicht wie gewohnt verkaufen kann.

VII. Unterstützung des Vorgehens von Nora Liebenthal durch die gesamte Führung der IHK-Aachen

Die gesamte Führung der IHK-Aachen verteidigt und unterstützt das Vorgehen von Nora Liebenthal. Sie habe so handeln müssen, lässt man durch Anwälte vortragen.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zu Thema

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter