Peter-Prinzip

Lernen ohne Leiden

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Heute geht es um das Peter Prinzip oder Peter Principle. Denn der Mann, der dahintersteckt ist dieser Mensch hier, Professor Lawrence Peter. Also das Peter Prinzip ist verbunden mit diesem Menschen. Und worum geht es dabei? – Nun, es geht um eine bestimmte Gesetzmäßigkeit, die Professor Peter herausgefunden hat, die in Hierarchien gilt.

Was sind Hierarchien? – Nun, Hierarchien visualisieren wir gerne durch diese berühmten Organigramme, ja, also das sind hier bestimmte Stellen, die in einem Verhältnis von oben zu unten geordnet sind: Hier oben die Geschäftsführung, und da drunter dann eben bestimmte Hierarchie-Ebenen.

Und jetzt nehmen wir mal den Sachbearbeiter Meier, der sich unten in der Hierarchie befindet, und der Sachbearbeiter Meier macht seine Arbeit sehr gut, so dass er befördert wird – er wird Gruppenleiter Meier. Gruppenleiter Meier macht seine Arbeit auch auf dieser Höhe und Position sehr gut, und er wird nach einer gewissen Zeit zum Abteilungsleiter Meier. Und an dieser Stelle hier versagt er.

Und jetzt hat Professor Peter herausgefunden, dass in hierarchischen Systemen Menschen solange befördert werden, bis sie – in dem Fall ist das auf dieser Ebene hier – die Stufe ihrer Inkompetenz erreicht haben.

Also: Für Herrn Meier ist also hier auf der Abteilungsleiterebene, da drüber wäre dann also nicht Hauptabteilungsleiter vielleicht, und hier oben wäre dann noch die Geschäftsführung, auf dieser Ebene ist also Schluss, auf dieser Ebene hat Meier die Stufe seiner Inkompetenz erreicht und bleibt dann auf dieser Ebene bis zum Ruhestand.

Es ist fraglich, ob dieses Prinzip heute noch so gültig ist, weil die Hierarchien sich in den heutigen Unternehmen auflösen und weiterentwickeln zu Vernetzungen. Aber viele, viele Jahre war das sicher ein Prinzip, das man sehr oft in der Praxis auch nachvollziehen konnte.

Vielen Dank.
Mein Name ist Marius Ebert.

COVID-Virus: niemals isoliert (Es gibt keine Viren, Teil 14)

Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden

Es gibt keine Viren, weitere Quellen

Es gibt keine Viren, Teil 1

Es gibt keine Viren, Teil 2

Es gibt keine Viren, Teil 3

Es gibt keine Viren, Teil 4

Es gibt keine Viren, Teil 5

Es gibt keine Viren, Teil 6

Es gibt keine Viren, Teil 7

Es gibt keine Viren, Teil 8

Es gibt keine Viren, Teil 9

Es gibt keine Viren, Teil 10

Es gibt keine Viren, Teil 11

Es gibt keine Viren, Teil 12

Es gibt keine Viren, Teil 13

Personalentwicklung, Kostenermittlung, Zweck

Lernen ohne Leiden

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen. Hier sind wir im Personalmanagement, und zwar geht es hier darum, eine systematische Kostenermittlung zu machen in einem Unternehmen. Also ein Unternehmen U möchte eine systematische Kostenermittlung machen, und zwar für was? – Für die Personalentwicklung.

Und nun kommt die Frage, nämlich die Frage: Wir sollen vier Ziele zeigen, die dieses Vorgehen haben könnte. Also zunächst einmal Struktur der Lösung – Struktur vor Inhalt: 4 Ziele. So, und jetzt fangen wir mal an, Lösungen zu generieren.

Was ist denn eine systematische Kostenermittlung? – Nun, das bedeutet doch: Wie ermittelt man generell denn Kosten? Wie funktioniert die klassische Kostenrechnung? – Die klassische Kostenrechnung funktioniert so, dass man zunächst einmal die Kostenarten aufschreibt, also man sich eine Tabelle praktisch macht und hier Kostenart 1, Kostenart 2, Kostenart 3 erst mal hinschreibt und dann hier in der ersten Spalte in die Höhe vielleicht pro Monat oder wie pro Quartal, wie auch immer, ja, aber zunächst einmal Kostenarten. Nun, könnte das ein Ziel sein? Könnte man diese Vorgehensweise jetzt sozusagen umdimensionieren in ein Ziel? – Natürlich. Also ein Ziel: Wir haben die Kostenarten. Kostenarten werden transparent, schreiben wir mal, das ist gut.

So. Und dann natürlich wird auch die Kostenhöhe für die einzelnen Kostenarten, Kostenhöhe für die einzelnen Kostenarten wird transparent. Vorher haben wir das ja nicht gemacht, ja, eine pauschale Kostengröße vielleicht, aber jetzt sehen wir: „Oh, wir geben aber eine ganze Menge aus hier für Übernachtungen, für Hotels und so weiter. Das ist eine Kostenart, die wir hier ermittelt haben. Jetzt sehen wir hier die Kostenhöhe. Das ist ein Ziel.

Dann generell hätte natürlich durch so etwas können wir Budgetierung verbessern, denn diesmal können wir genauer rechnen, weil wir die Kostenarten und die -höhen kennen. Und wenn jetzt ein neues Seminar geplant ist, dann können wir sehr viel genauer vorgehen. Also Budgetierung verbessern.

Und natürlich das Controlling verbessern. Controlling bedeutet dann natürlich auch gerade im Bereich Personalwesen, Kosten einzusparen, und das sehen wir erst, wenn wir hier aufgeteilt haben auf die verschiedenen Kostenarten: Gibt es vielleicht ein kostengünstigeres Hotel mit der gleichen Leistung? und so weiter. Das ist dann der Bereich Controlling, das Steuern. Wir können die Steuerung verbessern.

Ja, so kann man vorgehen.

Wenn Sie mehr darüber lernen wollen, und das sollten Sie, dann… Sie sollten sich auch mit vernünftigen Lernhilfen beschäftigen. Sie sollten in meinen Shop klicken. Unter dem Video finden Sie einen Link – ansonsten www.spasslerndenk-shop.com. Klicken Sie dort. Dort finden Sie Videocoachings, Hörbücher, Lernkarten, viele, viele Lernhilfen, die Sie brauchen können, die Sie nutzen können. Die meisten Lernhilfen, die es dort gibt, so genannte Lernhilfen-Bücher, können Sie nicht brauchen. Das, was Sie dort sehen, wird Sie weiterbringen.

Mein Name ist Marius Ebert.
Vielen Dank.

Deutsche Kriegsschuld? (Es ist Zeit, genauer hinzusehen, Teil 2)

Jüdische Kriegserklärung an Deutschland, März 1933

Wie der Artikel zeigt, war mit dieser Kriegserklärung verbunden ein Boykottaufruf deutscher Geschäfte. Dies im März 1933….

Bromberger Blutsonntag. Der Grund für den Einmarsch in Polen

Was Hitler über die Massaker von Danzig und Bromberg an ethnischen Deutschen durch überwiegend jüdisch-bolschewistische Terrorbanden, bekannt als Blutsonntag, sagte. Der wahre Grund, warum Deutschland in Polen einmarschierte. 

Deutsches Friedensangebot vom Oktober 1939

Britische Zurückweisung des Friedensangebotes

“Wir werden sie in diesen Krieg zwingen, ob sie wollen oder nicht…” Winston Churchill

“Wir machten aus Hitler ein Monstrum….”

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Die Grün/innen und Ihre Wahlaussagen

Es gibt kaum eine Lehre, die mehr Elend auf dieser Erde geschaffen hat, als die kommunistische Lehre des bekennenden Satanisten und 33° Hochgrat-Freimaurers Karl Marx.

Eine Lehre, die den Menschen erst „mehr Gerechtigkeit“ versprach, um dann unter dieser Tarnung eine Diktatur aufzuziehen.

Nachdem diese Lehre in der praktischen Anwendung in jedem Land krachend gescheitert war, wo man sie angewendet hatte, musste man sich etwas Neues einfallen lassen.

Das Ergebnis: die Grünen. Grün angestrichene Marxisten, die statt “Gerechtigkeit“ nun „Sauberkeit“ versprechen und unter dieser Tarnung ebenfalls eine Diktatur aufziehen wollen.

Leider sind viele, sehr gut meinende aber naive Menschen auf diese Tarnung hereingefallen und haben die Grünen gewählt.

Wer sie allerdings nicht gewählt hat, ist ein “Terrorist”….

Erneut: Vor der Wahl und nach der Wahl

Und hier noch ein paar generelle Aussagen der Grün/innen

Belegbare Zitate von Politikern der Grünen Partei*:

1. Cigdem Akkaya,

Die Grünen,

Stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums fu‌r Tu‌rkei:

“Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland geho‌re den Deutschen.“

 2. Bause, Margarete

Die Grünen (MdL):

“Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

3.Stefanie von Berg,

Die Grünen:

“Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

4. Daniel Cohn-Bendit,

Die Grünen:

“Wir, die Gru‌nen, mu‌ssen dafu‌r sorgen, so viele Ausla‌nder wie mo‌glich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, mu‌ssen wir fu‌r ihr Wahlrecht ka‌mpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu vera‌ndern.“

5. Nargess Eskandari-Grünberg,

Die Grünen:

“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, mu‌ssen Sie woanders hinziehen.“

6. Joschka Fischer,

Die Grünen:

„Deutschland muss von (…) innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdu‌nnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)

“Deutsche Helden mu‌sste die Welt, tollwu‌tigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zuru‌ckdra‌ngung des deutschen Bevo‌lkerungsanteils in diesem Land.”

7. Sieglinde Frieß,

Die Grünen, Verdi- Fachbereichsleiterin:

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ 

8. Katrin Go‌ring-Eckardt,

Die Grünen:

„Natu‌rlich geho‌rt der Islam zu Deutschland, und natu‌rlich geho‌ren Muslime zu Deutschland. Und ich finde, daru‌ber ko‌nnen wir ganz scho‌n froh sein. Es wa‌re sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun ha‌tten.“

„Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flu‌chtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefu‌hlen respektiert werden.“

„Unser Land wird sich a‌ndern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“

9. Robert Habeck,

Die Grünen:

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

10. Petra Klamm-Rothberger, Die Grünen:

„In der Heimat des Ta‌ters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung to‌ten. Fu‌r diese kulturellen Unterschiede mu‌ssen wir Versta‌ndnis haben.“

11. Renate Kunast,

Die Grünen:

„Integration fa‌ngt damit an, dass Sie als Deutscher mal tu‌rkisch lernen!“

12. Aydan O‌zoguz,

Die Grünen,

Beauftragte der Bundesregierung fu‌r Migration, Flu‌chtlinge und Integration:

„Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umsta‌nden Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wu‌nschen u‌brig la‌sst.“

13. Cem O‌zdemir,

Die Grünen:

“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” 

14. Claudia Roth,

Die Grünen:

„Die Vorfa‌lle am Ko‌lner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flu‌chtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fu‌hlen.“

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Tu‌rkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” 

15. Ju‌rgen Trittin,

Die Grünen:

„Es geht nicht um Recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zuru‌ckdra‌ngung des deutschen Bevo‌lkerungsanteils in diesem Land.“

16. Arif U‌nal,

Die Grünen:

Die Abschaffung der Eidesformel 

„Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. 

U‌nal war der Antragsteller.

Personalentwicklungsplanung, Instrumente

Lernen ohne Leiden

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Video-Serie zeige ich, wie man Lösungen entwickelt zu Prüfungsfragen. Und zwar geht es hier um Personalmanagement, konkret um Personalentwicklungsplanung. Personalentwicklungsplanung  – und zwar sollen wir hier Instrumente nennen – vier Instrumente, vier Instrumente der Personalentwicklungsplanung.

Was machen wir? – Wir machen uns eine Struktur der Lösung: vier Instrumente der Personalentwicklungsplanung. Wir greifen das Schlüsselwort auf, schreiben es hin und machen uns hier eine Struktur der Lösung – immer das gleiche Vorgehen. So, und jetzt kommt der Inhalt: Personalentwicklungsplanung – das heißt Mitarbeiter, Personal heißt Menschen, Mitarbeiter sollen sich weiter entwickeln.

Was gibt’s da für Instrumente? Potenzial-Analyse. Die Potenzial-Analyse ist eine Möglichkeit-Analyse. Wir untersuchen die Möglichkeiten, die der Mitarbeiter hat, entweder so eine Art Generalumschlag: Was kann eh für ihn noch möglich sein, also generell – man unterscheidet hier generell und ist sequenziell; sequenziell, da steckt das Wort Sequenz drin, und das heißt Folge, also für die nächste höhere Ebene, für die nächste Hierarchiestufe. Potenzial-Analyse. So.

Dann können wir nehmen die Mitarbeiterbeurteilung. Das ist natürlich auch ein Instrument zur Personalentwicklung. Dann, verbunden mit der Mitarbeiterbeurteilung, das Fördergespräch. Der Vorgesetzte führt mit dem Mitarbeiter ein Gespräch anlässlich der Beurteilung und fragt, wenn es denn gut gemacht ist, fragt den Mitarbeiter auch, was er denn sieht für Entwicklungsmöglichkeiten, was er auch für Schulungswünsche vielleicht hat.

Ja, und dann, gehen  wir mal hier aus dem Kasten raus und erweitern das Ganze mal: Wie wär’s denn mit Kunden-Feedback?  Wir schauen auf das Kunden-Feedback und schauen, ob wir vielleicht unsere Mitarbeiter weiterentwickeln müssen, zum Beispiel im Sinne „Wie gehe ich mit Reklamationen um?“, oder „Mehr Freundlichkeit im Umgang mit Kunden“,  oder, oder, oder…

Ja, das sind vier Möglichkeiten. Das ist nicht umfassend, das ist nicht alles, aber es sind vier Möglichkeiten, die auf jeden Fall passen. Klicken Sie nun unter dem Video auf www.spasslerndenk-shop.com. Ich bin es leid, jeden Tag Mails zu bekommen: „Hätte ich Sie doch mal früher entdeckt…“. Tun Sie es jetzt – Klicken Sie unter dem Video.

Mein Name ist Marius Ebert.
Vielen Dank.

Personalmarketing, Instrumente, Teil 2

Lernen ohne Leiden

Hallo und willkommen zurück, Teil zwei unseres Videos zum Personalmarketing. Im ersten Teil haben wir uns unterhalten, was Personalmarketing ist, nämlich Marketing in Bezug auf Personal gewinnen und halten, g plus h, Personal gewinnen und halten. Wir haben uns die vier Instrumente angeschaut, die es im Marketing gibt, also der Begriff „Marketing“ führt uns zu den vier Instrumenten

  • Produktpolitik, das war die Stelle,
  • Preispolitik, das war das Gehalt und weitere Zusatzleistungen,
  • und dann die Distribution, Place,
  • und Kommunikation,

Product, Price, Place, Promotion – Produktpolitik, Preispolitik. Distributionspolitik, Kommunikationspolitik. Und jetzt sollen wir noch ein paar ganz konkrete Instrumente nennen. Das hier sind auch Instrumente, aber eben in allgemeiner Form, das heißt: Wir gehen jetzt noch eine Ebene tiefer vom Allgemeinen hier zum Konkreten. Also gefordert sind ganz konkrete Instrumente im Sinne von Aktionen.

Welche Aktionen können wir machen, um aktives Personalmarketing zu betreiben. Nun, da es „gewinnen und halten“ heißt, bedeutet das eine ganze Menge, was wir machen können. Das heißt: Wenn ich nur dieses „gewinnen“ hier nehme, fallen mir alleine schon genug Punkte hier ein. Was kann ich machen?

Hochschulpräsenz: Ich bin in der Hochschule präsent mit Plakaten, mit einem Informationsstand, mit einem Ansprechpartner, so dass ich die jungen Leute schon gewinne, ehe sie ihren Hochschul- oder natürlich Fachhochschulabschluss gemacht haben.

Was mache ich noch? – Ich bin im Netz aktiv. Netzaktivitäten, das heißt ich bin auf den Social Networks, den gesellschaftlichen Netzwerken wie zum Beispiel Xing und so weiter, vor allem Xing bin ich  aktiv als Personaler, als jemand, der Personalmarketing betreibt. Ich mache aktive Netzwerkarbeit und Netzwerkpflege.

Dann eine Internetseite. Natürlich, die hat jedes Unternehmen, aber das meine ich jetzt nicht, sondern ich meine eine Internetseite mit Testimonial, mindestens ein Testimonial eines Mitarbeiters, der offen und ehrlich beschreibt, wie er seine Arbeit im Unternehmen findet, und ein Kontaktformular, so dass ich die die E-Mailadresse des Interessenten gewinne und dann weitere Aktivitäten daran anschließen kann. Allein das hier ist ein eigenes Thema, ja, auch das wird im Moment noch relativ stark vernachlässig von den Unternehmen, das Internet wirklich aktiv zu nutzen.

Dann kann ich ansprechen die Personalberater. Ja, Sie wissen: Da gibt es Headhunter, da gibt es Coaches, ja, also die Coaches spreche ich an, ob die nicht jemanden kennen, der interessiert ist. Die sind natürlich auch froh, denn vielleicht haben sie gerade einen Klienten, der gerade arbeitslos geworden ist und der froh ist, wenn auf die Art und Weise sich irgendwie eine Möglichkeit ergibt.

Und dann natürlich eigene Ausbildung. Ich bilde meine Auszubildenden selber aus und übernehme sie. Eigene Ausbildung und dann natürlich plus Übernahme. Das ist allein nur der Aspekt „Gewinnung“.

Jetzt könnten wir noch weiter gehen und sagen hier „Personal halten“ – was können wir denn da tun? Ja, das wäre zum Beispiel Personalentwicklung: Ich investiere in die Weiterbildung meiner Mitarbeiter, ja, sie können auch Seminare gehen, sie können sich schulen lassen, Personalentwicklung. Ich investiere in Personalentwicklung.

Ich investiere in Personalbetreuung. Auch das ist schon wieder ein Riesengebiet hier. Personalbetreuung. Das geht von Ansprechpartner, Kummerkasten bis zu Krediten, die der Mitarbeiter vielleicht bekommen kann im Rahmen der Personalbetreuung, das heißt den Mitarbeitern zur Seite stehen, ja. Und das könnte man jetzt natürlich wieder hier in Unterpunkte aufgliedern. Personalentwicklung, Personalbetreuung – allein das öffnet jetzt schon wieder Möglichkeiten, weitere Punkte zu schreiben.

Sie sehen, wie ich das mache, ja, erkennen Sie, dass ich mir eine visuelle Struktur her bastle und von der Struktur zu den Inhalten gehe, von den Oberbegriffen zu den Unterbegriffen, und sehr oft sind die Menschen irgendwo hier unten im Unterteil einer Struktur und sehen nicht mehr den gesamten Zusammenhang. Und dann schauen sie sich nachher ihre Prüfung an, ja, nehmen Einsicht in die Prüfung und schauen sich die Lösungen an, denken: „Oh, das hätte ich ja auch alles schreiben können, das hätte ich doch alles gewusst…“ Also: Es kommt drauf an, diese Lösungen auch hinzuschreiben, und hier in meinen Videos sehen Sie, wie das geht.

Wenn Sie weitere Hilfen brauchen, nutzen Sie die Hilfen, die es gibt. Nutzen Sie die Hilfen vom Profi. Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit diesen Themen, seit über 20 Jahren. Gehen Sie in meinen Shop www.spasslerndenk-shop.com. Dort finden Sie Hilfe.

Alles Gute.
Marius Ebert