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Corona: Kinderfeindliche Maßnahmen

Sehr geehrte Frau Präsidentin Meine Damen und Herren Als erstes traf es die Kinder.  Noch bevor Deutschland 2020 in den ersten Lockdown geschickt wurde, wurden Schu- len und Kitas geschlossen. Es war der 16. März 2020. Dieser Tag war der Beginn der Re-gentschaft totalitärer Kinderfeindlichkeit. 

Die Folgen für Kinder und Jugendliche sind nun in diesem Bericht nachzulesen. Aber  schon der Titel des Berichts ist ein verlogenes Narrativ. Er heißt gesundheitliche Auswir-kungen auf Kinder und Jugendliche durch Corona. Das ist falsch. Es war nicht Corona. Es waren die totalitären CoronaMaßnahmen. Sie haben unsere Kinder schwer geschädigt. 

Jeder Politiker, der den kinderfeindlichen Maßnahmen zugestimmt hat. Sie alle sind ver-antwortlich. Sie alle haben mitgemacht und keiner kann sagen, sie haben von nichts ge-wusst. Meine Damen und Herren. Im Oktober 2020 haben wir den Antrag gestellt, das 

Kindeswohl bei denCorona-Maßnahmen zu prüfen. Kinder von Masken und Abstands-regelungen zu befreien. Alle Altparteien, angebliche Demokraten haben das abgelehnt. 

Wider besseres Wissen und wider alle Vernunft, meine Damen und Herren. Bereits  Mitte 2020 gab es weltweit über 40 Studien, die zeigten, dass Kinder das Virus nur sel-ten weitergeben. 

Zu diesem Zeitpunkt warnten Eltern, Initiativen, Wissenschaftler, Kinderärzte mit hoher Prognosegenauigkeit vor den psychischen Folgen von Schulen und Kita-Schließungen.

 Sie alle wurden von ihnen als Coronarleugner diffamiert. Viele haben das mit ihrer  wissenschaftlichen Reputation und ihrer gesellschaftlichen Ächtung bezahlt. Das ist eine Schande. Dagegen wurde der verkommene Regierungshofnarr Böhmermann, der Kin-der mit Ratten verglich und das Regierungsnarrativ von Kindern als Todbringer ihrer  Großeltern bediente, mit dem Grimme Preis ausgezeichnet. Ekelhaft nenne ich das. 

 

AberBöhmermann sprach nur aus, was sie hier alle dachten Sie haben Kinder ent-menschlicht. Sie haben das Leid der Kinder zum hinnehmbaren Kollateralschaden ge-macht. Die kinderlose Kanzlerin Merkel sagte Ich will mir nicht anhängen lassen, dass  ich Kinder quäle. Aber genau das hat ihre Politik getan. Sie alle haben mitgemacht. 

Keiner von ihnen kann sagen, er habe von nichts gewusst. Und Gesundheitsminister Lauterbach Er hat ja auch heute wieder eingestanden, dass die Regierung bei Schulen  und Kindern sehr hart eingestiegen sei. Es sei falsch gewesen, Schulen und Kindertages-stätten so lange zu schließen. UmVerzeihung möchte er aber nicht bitten. Man habe es damals nicht besser gewusst. Doch sie alle haben es gewusst. Und sie haben diejenigen, die das Wissen ausgesprochen haben, mundtot gemacht und aus dem Diskurs ausge-schlossen. 

Und das ist der eigentliche Skandal, über den hier geredet werden muss. Alle, die die-sen Maßnahmen zugestimmt haben, haben große Schuld auf sich geladen. Kinder, die  nicht mehr leben wollen. Kinder, die Gesichter ohne Nase und Mund zeichnen. Kinder, die ihrer Bildung, ihrer Kindheit und ihrer Gesundheit beraubt wurden. Gefährlich für  unsere Kinder war nicht Corona, sondern gefährlich für unsere Kinder. Waren Sie und  dieser Minister dort, Herr Lauterbach !

Und ich sage Ihnen, Herr Lauterbach, übernehmen Sie einmal in Ihrem Leben für ir-gendetwas Verantwortung. Scheren Sie sich aus dem Amt und treten zurück. 

Vielen Dank.

Sieg im Kulturkampf: Bud Light geht in die Knie

Dieses Video schildert einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Transgender-Wahn, mit dem gezielt versucht wird, vor allem Kinder zu verführen.

Das Video schildert, wie die Biermarke Bud Light wegen einer „woken“ Kampagne niedergerungen wurde:

Die Geschichte zeigt außerdem, dass wir in diesem Kulturkampf vor allem zwei wesentliche Waffen haben. Die eine Waffe ist das Licht der Wahrheit und unsere zweite Waffe ist unsere Geldbörse, mit der wir gezielt entscheiden können, was wir kaufen und was wir nicht mehr kaufen. („Boykott“ und „Buykott“)

Dieses Video ist dem Kanal „Lion – Media“ entnommen, einem der besten Kanäle auf Telegram. Der Betreiber finanziert sich über Spenden. Das Spendenkonto lautet: Loewenherz Media LLC, IBAN: BE40 9673 4073 6963, BIC: TRWIBEB1XXX

Einer Allein kann nichts tun?

Doch, Du kannst eine Menge tun. Du kannst bestimmte vergiftete Produkte nicht mehr kaufen, bestimmte Läden nicht mehr betreten. Du kannst Deinen Fernseher – endlich -ausschalten und Dich von jeder Art von Propaganda fernhalten.

Du kannst selber recherchieren, in dem Du Fragen stellst und nach den Antworten suchst, Du kannst anderen erklären, was Du herausgefunden hast…

Du kannst wieder selber denken, statt andere für Dich denken zu lassen. Du kannst wieder lernen, zu beobachten. Du kannst wieder lernen, Dir Dein eigenes Bild zu machen, statt nachzuquatschen, was andere Dir ins Hirn blasen….

Doch, du kannst eine Menge tun…

„Ein Weg, die Bevölkerung zu reduzieren…“

Jacques Attali war ein Berater von Francois Mitterrand, also dem ehemaligen Präsident-en von Frankreich, und schrieb im Jahr 1989:

“ In der Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Bevölkerung zu reduzie-ren. Wir werden mit den Alten beginnen, denn sobald der Mensch über 60, 65 Jahre alt  ist, lebt er länger als er produziert und das kommt daher, kommt die Gesellschaft teuer zu stehen. 

Dann die Schwachen und dann die Nutzlosen, die nichts zur Gesellschaft beitragen, weil es immer mehr werden und vor allem schließlich die Dummen. Euthanasie richtet sich an diese Gruppen. Euthanasie muss ein wesentliches Instrument unserer zukünftigen Gesellschaften sein, in allen Fällen. Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Mensch-en hinzurichten oder Lager zu organisieren. 

„Sie werden allein zur Schlachtbank gehen…“

Wir werden sie loswerden, indem wir sie in dem Glauben lassen, dass es zu ihrem eige-nen Besten ist. Eine zu große und größtenteils unnötige Bevölkerung ist etwas, das wirt-schaftlich zu teuer ist. Auch gesellschaftlich ist es für die menschliche Maschine viel bes-ser, wenn sie abrupt aufhört, als wenn sie allmählich verkommt. Wir werden nicht in der Lage sein, Intelligenztests an Millionen und AberMillionen von Menschen zu bestehen. Das können Sie sich vorstellen. 

„Wir werden etwas . verursachen…eine Pandemie… ein Virus….“

Wir werden etwas finden oder verursachen. Eine Pandemie, die auf bestimmte Men-schen abzielt, eine echte Wirtschaftskrise… Ein Virus, das die Alten oder die Äl-teren befallen wird, spielt keine Rolle. Die Schwachen und die Ängstlichen werden erlie-gen. 

Die Dummen werden es glauben und darum bitten, behandelt zu werden. Wir werden  dafür gesorgt haben, die Behandlung geplant zu haben. Eine Behandlung, die die Lö-sung sein wird. Die Selektion der Idioten wird sich also von selbst erledigen. Sie werden allein zur Schlachtbank gehen….“

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Deutlicher kann man es nicht sagen. Und da sind ja schon die Leute, die man loswerden will, die Alten. Im Grunde deckt sich das mit den Leuten, die sich jetzt also die Priorisie-rung, erst die Alten. Dann kommen auch Behinderte, die kriegen jetzt Johnson und  Johnson oder so was. Sagt man solche Dinge. Obdachlosen soll man das anbieten usw. 

Und jetzt wird sich  das auch nochmal festigen. Dieses Fragment ist in dem Buch  „Eine kurze Geschichte der Zukunft“ gesammelt, das 2006 in Frankreich erschienen ist. Und Jacques Attali ist ein französischer Wirtschaftswissenschaftler und Gründungsprä-sident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.