Archiv der Kategorie: IHK-Aachen

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 9c: der DIHK

Teil 9a hier, Teil 9b hier.

Dieser Beitrag (Teil 9c über den DIHK) soll mit einem aktuellen Fall beginnen:

Inzwischen gab es also weitere Morde, diesmal in Würzburg. Diese Morde sind – wie so viele andere – die unmittelbare Folge davon, dass eine verantwortungslose Regierung ungebremst und ungeprüft millionenfach Menschen aus anderen Kulturkreisen in unser Land gelassen hat.

Warnende Stimmen wurden niedergeknüppelt mit der moralischen Keule, auf der Begriffe standen wie „Weltoffenheit“ und „Toleranz“. So auch der DIHK. Man nutzte dort die Gelegenheit, sich – angesichts von Morden, Abschlachtungen und Vergewaltigungen in unserem Land – in widerlicher und zynischer Weise selbst zu beweihräuchern.

Hier noch einmal das Posting des DIHK im Kommentarbereich von Twitter.

Aus gegebenem Anlass legen wir großen Wert auf die Feststellung, dass @xxxxxxxxxx nirgendwo in unserem Auftrag tätig ist. Rassismus, Nationalismus und Hass widersprechen zudem allen Werten, für die Mitgliedsunternehmen der #IHKs gemeinsam einstehen.”

Die nächste Frage an Dr. Martin Bands leben vom DIHK muss also lauten:

  Frage 4 an Dr. Martin Wansleben:    “Wo ist hier Ihre Distanzierung von dieser Bluttat und wo ist Ihr Eintritt für Werte, zum Beispiel für die körperliche Unversehrtheit, Sie Heuchler !?

Wenn die obige Darstellung in der Presse stimmt, dann hat der Täter die Tat als „Dschihad“ bezeichnet und bei der Tatausführung “Allahu Akbar” gerufen. Dies führt zu Frage fünf an Dr. Martin Wansleben:

  Frage 5 an Dr. Martin Wansleben:„Warum distanzieren Sie sich nicht von diesem Hass und von diesen Gewalttagen gegen sog. “Ungläubige”, Sie Heuchler!?

Und auch die IHK Aachen geht ja für den Slogan von „bunt, weltoffen u. tolerant” offensichtlich bis zur versuchten Existenzzerstörung eines langjährigen IHK-Aachen- Mitglieds. Auch bei der IHK-Aachen und den anderen in dieser Serie beleuchteten Kammern sehen wir – angesichts der Gewalttaten in unserem Land – eine ekelhafte, zynische und widerliche Bauchpinselei.

Deswegen muss folgende Frage an Totalversager Michael F Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl Vogel gestellt werden:

    Frage an Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel:  „Wo sind hier Ihre „aus- und nachdrücklichen“ Distanzierungen von dieser (und anderen) Gewalttat(en) gegen Deutsche?“

“Rassismus” u. “Fremdenfeindlichkeit” als Schutzwall

Noch einmal: Es geht um die Umsetzung des Kalergi-Plans, dessen Ziel die Zerstörung der deutschen Identität ist. Jeder kann dies leicht überprüfen, dessen Verstand noch nicht völlig durch die Medienpropaganda weggeätzt wurde.

Darum wird an jeder Ecke der angeblich so starke “Rassismus” und die “Fremdenfeindlichkeit” behauptet (“gehypt”), um einen Schutzwall zu errichten gegen Jene, die dies wissen und laut sagen.

Insbesondere der DIHK (Dr. Martin Wansleben) und die IHK-Aachen (Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel) haben sich hier schwer mit Schuld beladen.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 9b: der DIHK

Was war passiert?

Teil 9a hier. Im vorliegenden Fall hatte Jemand im Kommentarbereich von Twitter behauptet, dass jeder der sage, es gäbe ein deutsches Volk, ein “Nazi” sei. Dieses Posting hatte ein langjähriges IHK-Aachen-Mitglied ironisch sarkastisch kommentiert. Dieses IHK-Aachen-Mitglied verkauft beruflich Lernmedien, welche auf IHK- Prüfungen vorbe-reiten. Diese Frau hatte geschrieben, dass sie dann eben ein Nazi sei.

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) heizte die Hetzjagd weiter an

Psychopathin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen hatte daraufhin zunächst das IHK-Aachen-Mitglied bei Twitter angezeigt und dies danach auch auf Twitter gepostet, um damit die Hetzjagd anzuheizen.

Dabei wurde Liebenthal unterstützt von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel, sowie der ganzen weiteren Führungsebene der IHK-Aachen.

Hier das Posting von Nora Liebenthal:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung von mir.)

Die IHK-Aachen lässt später durch Ihre Anwälte vortragen, dass Nora Liebenthal so handeln musste.

Statt nun einfach die Klappe zu halten, wie es die Süddeutsche den Kammern und dem DIHK bei politischen Themen rät, schaltet sich auch der DIHK ein.

DIHK: “Aus gegebenem Anlass…”

Hier das Posting des DIHK als Reaktion auf den Hetzaufruf der Antifa und der IHK-Aachen:

Aus gegebenem Anlass legen wir großen Wert auf die Feststellung, dass @xxxxxxxxxx nirgendwo in unserem Auftrag tätig ist. Rassismus, Nationalismus und Hass widersprechen zudem allen Werten, für die Mitgliedsunternehmen der #IHKs gemeinsam einstehen.”

Was war der “gegebene Anlass”? Ein Lüge der Terrororganisation “Antifa”, die aus einer, sich – ironisch – als “Nazi” bekennenden Frau, kurzerhand eine “bekennende Rassistin” macht.

Ohne die Fakten zu prüfen, hat auch der DIHK was zu sagen…

Ungeprüft stürzt sich daraufhin auch der DIHK ins Getümmel und nutzt die Gelegenheit, sich in besonders widerlicher Weise selbst zu beweihräuchern. “Hass – so postet man . widerspreche den Wert, für die man einstehe”.

Welcher Hass?

  Frage 2 an Dr. Martin Wansleben

  „Wie kommt der DIHK dazu, der Autorin eines harmlosen Postings im Kommentarbereich von Twitter „Hass“ zu unterstellen?“

DIHK: “Nationalismus widerspricht unseren Werten…”

Weiter behauptet der DIHK im obigen Posting, dass “Nationalismus … allen Werten widerspreche, für die der DIHK und alle Kammern einstünden…”.

Was aber ist “Nationalismus?

In der Wikipedia findet sich die folgende Beschreibung des britischen Soziologen Anthony D. Smith. Smith identifizierte 1971 vier Überzeugungen, die alle Nationalisten verbinden:

1) Die Menschheit teile sich von Natur aus in Völker auf, wobei jedes Volk seinen Nationalcharakter habe. Nur durch deren Entfaltung könne es zu einer fruchtbaren und harmonischen Völkergemeinschaft kommen.

2) Um diese nationale Selbstverwirklichung  zu erreichen, müssten sich die Menschen mit ihrem Volk, ihrer Nation identifizieren. Die daraus erwachsende Loyalität stehe über allen Loyalitäten.

3) Nationen könnten sich nur in eigenen Staaten mit eigenen Regierungen voll entwickeln; sie hätten deshalb ein unveräußerliches Recht auf nationale Selbstbestimmung. (Selbstbestimmungsrecht der Völker)

4) Die Quelle aller legitimen politischen Macht sei daher die Nation. Die Staatsgewalt habe allein nach deren Willen zu handeln, sonst verliere sie ihre Legitimität

Es geht um die Zerstörung deutsche Identität

Weiter heißt es in besagtem Wikipedia-Artikel: :

“Nationalismen stiften eine besondere Form Kollektiver Identität.”

Genau diese deutsche Identität soll zerstört werden und dies wird seit Jahren systematisch im Kleinen betrieben (“Mannschaft” statt “Nationalmannschaft”), wie auch im Großen (Flutung des Landes mit kulturfremden Menschen). Beim letztgenannten Beispiel ging es nie um Flüchtlinge, sondern um Neuansiedlung oder anders gesagt darum, den Kalergi-Plan umzusetzen.

DIHK ist beteiligt an der Zerstörung deutscher Identität

Der DIHK betreibt also ebenfalls die Zerstörung der deutschen Identität. Ist das mit den Mitgliedern der Kammern abgestimmt?

Frage 3 an Dr. Martin Wansleben

 „Sind die IHK-Mitglieder darüber informiert, dass Sie die Zerstörung der deutschen Identität (mit) betreiben?“

Wird fortgesetzt….

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 9a: der DIHK

Schon seit vielen Jahren wird Deutschland, die deutsche Kultur und die deutsche Identität, systematisch von innen her zerstört.

Nirgendwo sonst auf der Welt kann man vermutlich beobachten, dass eine Regierungschefin die offizielle Fahne des Landes mit verächtlichen Gesicht in die Ecke schmeißt.

Wer dies kritisiert, wird gebrandmarkt

Mehr und mehr Menschen bemerken dies und äußern sich kritisch, zum Beispiel über ungebremste und ungeprüfte Zuwanderung in unser Land. Die Propagandamaschine reagiert entsprechend und brandmarkt diese kritischen Menschen als “rassistisch” und “fremdenfeindlich”. Man habe gefälligst “bunt, weltoffen und tolerant” zu sein.

Mit aller Macht soll der sogenannte Kalergi-Plan durchgesetzt werden, dessen Ziel die komplette Zerstörung des deutschen Volkes ist.

Die Politik arbeitet mit einer Terrorgruppe zusammen

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet die Politik auch mit der Terrorgruppe “Antifa” zusammen, die auch im Netz aktiv ist. Die Finanzierung, dieser sogenannten “Antifa” durch einige der politischen Parteien lässt sich leicht im Netz recherchieren.

Im vorliegenden Fall hatte jemand in einem Posting auf Twitter behauptet, dass jeder der sage, es gäbe ein deutsches Volk, ein Nazi sei. Dieses Posting hatte ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen ironisch sarkastisch kommentiert. Dieses langjährige Mitglied verkauft beruflich Lernmedien, die auf IHK-Prüfungen vorbereiten. Dieser Mensch hatte ironisch kommentiert, dass er dann eben ein “Nazi” sei. Weder Twitter noch die Staatsanwaltschaft Aachen hatten an diesem Posting etwas auszusetzen.

Aus “Nazi” wird ganz schnell “bekennende Rassistin”

Daraufhin folgte der Hetzaufruf der sogenannten “Antifa” an die Kammern. Diese machte aus “Nazi” kurzerhand eine “bekennende Rassistin”. Hier nochmal der Hetzaufruf:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Wir haben bereits die Reaktion von acht Kammern in den vorherigen Beiträgen geschildert. Hier nun Reaktion Nummer 9, diesmal vom Deutschen Industrie- u. Handelskammertag, kurz DIHK:

Und auch der DIHK hetzt mit….

Hier das Posting des DIHK als Reaktion auf den Hetzaufruf der Antifa:

Aus gegebenem Anlass legen wir großen Wert auf die Feststellung, dass @xxxxxxxxxx nirgendwo in unserem Auftrag tätig ist. Rassismus, Nationalismus und Hass widersprechen zudem allen Werten, für die Mitgliedsunternehmen der #IHKs gemeinsam einstehen.”

Es ist nicht das erste und nicht das einzige Mal

Nicht zum ersten und auch nicht zum einzigen Mal verletzt der DIHK hier die politische Neutralitätspflicht. Beispielhaft sei hier auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung verwiesen. Er trägt den Titel „Einfach mal die Klappe halten“. ein Rat, den der DIHK und die hier aufgeführten Kammern besser auch in diesem Fall beherzigt hätten.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil Az.: 8 C 23.19 vom 14. Oktober 2020 festgestellt, dass sich weder eine IHK noch der DIHK politisch äußern dürfen, weil damit „mehrfach und nicht nur in atypischen Ausreißerfällen die gesetzlichen Kompetenzgrenzen der Kammer überschritten“ werden.

Personalverantwortlicher: Dr. Martin Wansleben

Der zitierte Artikel aus der “Süddeutschen” betont also noch einmal, unter Bezug auf das aktuelles Urteil, dass sich der DIHK, genauso wie die einzelnen Kammern, politisch strikt neutral zu verhalten haben.

Dies wissen aber offensichtlich die Mitarbeiter des DiHK nicht. Verantwortlich dafür ist der sich als “DIHK-Hauptgeschäftsführer” ausweisende Dr. Martin Wansleben. Auch er wurde zur Stellungnahme aufgefordert und auch er hat nicht reagiert.

Dr. Martin Wansleben: der Kopf von dem aus der “Fisch zuerst stinkt”

Personalführungs-Versager Dr. Martin Wansleben

Der DIHK ist der Dachverband der einzelnen Industrie- und Handelskammern und Dr. Martin Winterkorn ist der Chef dieses Dachverbandes. Er steht also rein räumlich über den einzelnen Kammern. Damit ist Dr. Martin Wansleben auch der Kopf von dem “der Fisch zuerst stinkt.”

Deswegen hat es sich auch der DIHK nicht nehmen lassen, politisch hausieren zu gehen, wo man besser einfach die Klappe gehalten hätte. Aufgrund einer Ungeprüften und falschen Denunzierung durch eine Terrrorgruppe, – nämlich, dass jemand “rassistisch und fremdenfeindlich” sei -, hetzt man öffentlich gegen ein langjähriges Mitglied.

Fragen wir vorsichtshalber, ob man hier eine vernünftige Begründung hat, obwohl wir schon wissen, dass die Antwort “Nein” lautet:

 Frage 1 an Dr. Martin Wansleben: „Was genau war „rassistisch” am Kommentar des IHK-Aachen-Mitgliedes?“

DIHK: “Wer Rassist ist, bestimmen wir!”

Das gesamte hier erkennbare Vorgehen erscheint nicht besser, als das Vorgehen des als “Nazi” bezeichneten Hermann Göring, dem die Aussage zugeschrieben wird:  „Wer Jude ist, bestimme ich.“  

Beim DIHK gilt offensichtlich: „Wer Rassist ist bestimmen wir!“

DIHK, Teil 9b, hier.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

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IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 8 IHK-NRW

IHK-Aachen und “Antifa” bliesen gemeinsam zur Hetzjagd

Wir erinnern uns: die Terrororganisation Antifa startet zusammen mit der IHK-Aachen einen Herzaufruf gegen ein langjähriges Mitglied eben jener IHK-Aachen, wegen angeblicher rassistischer und fremdenfeindlicher Postings, deren “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit” man nachher nicht beweisen konnte.

Auch Twitter selber, wo diese Hetzjagd im Kommentarbereich stattfand, nahm keinen Anstoß und auch die ebenfalls von der IHK-Aachen eingeschaltete Staatsanwaltschaft sah ausdrücklich keinen Rassismus und keine Fremdenfeindlichkeit.

Hier noch einmal der Hetzaufruf der “Antifa”:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Etliche Kammern folgen, auch IHK-NRW

Etliche Kammern folgten diesem Aufruf. Mittlerweile sind wir bei Teil acht unserer Betrachtung der politischen Aktivitäten diverser Kammern und dem Führungsversagen der entsprechenden sogenannten “Hauptgeschäftsführer”.

Wie wir an anderer Stelle betrachtet haben, Hätten alle Kammern aufgrund ihrer politischen Neutralitätspflicht den Aufruf der Terrororganisation “Antifa” ignorieren müssen.

Noch einmal zur Erinnerung. Es handelte sich hier um eine Diskussion im Kommentarbereich von Twitter. Man muss in der Tat viel Zeit und Muße haben, um sich überhaupt dort aufzuhalten und daran teilzunehmen. Diese Voraussetzungen sind offensichtlich auch bei der IHK-NRW gegeben.

IHK-NRW: respektloses Posting

Hier das Posting:

“IHK_NRWWir kennen die Frau nicht, arbeiten nicht mit ihr zusammen und distanzieren uns von ihren Aussagen.”

Dieser Beitrag ist zunächst einmal als besonders respektlos zu werten durch die For-mulierung: „kennen die Frau nicht.“

Im folgenden“ distanziert“ sich die IHK-NRW  „von ihren Aussagen“. Damit folgt man in der Tat brav dem Aufruf der sogenannten „Antifa“, einer Terrororganisation. 

Was läuft hier ab?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit postet im Kommentarbereich von Twitter eine Aussage und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien. Auch die Staatsanwaltschaft Aachen sieht keinen Verstoß.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“ bzw. „Nazi!, Nazi! 

3) Auch die IHK-NRW springt – neben etlichen anderen Kammern – wie ein folgsames gut dressiertes Hündchen auf den Zug auf und „distanziert sich von den Aussagen.“

Das politische Neutralitätsgebot scheint den Mitarbeitern der IHK-NRW völlig unbekannt zu sein.

IHK-NRW rechtfertigt Zwangsmitgliedschaft mit politischer Neutralität…

Auf der Website der IHK-NRW steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft  folgendes (Fettdruck von mir):

„Die IHKs ersetzen staatliche Verwaltung und nehmen eine Reihe hoheitlicher Auf-gaben wahr. Auch dies wird erst möglich durch die Pflichtmitgliedschaft. Die gesetzliche Mitgliedschaft garantiert außerdem die politische Neutralität der IHKs und deren Unabhängigkeit.“

…was vermutlich als Witz gemeint ist….

„Politische Neutralität“? Nach dieser Aussage garantiert also die Zwangsmitgliedschaft die politische Neutralität der Kammern. Dies ist aber ganz offensichtlich eine Lüge, denn die IHK-NRW solidiarisiert sich hier mit einer faschistischen Terrorgruppe, die politisch hochaktiv ist.

Im Netz werden von der “Antifa” politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. Nun mussen wir klären, wer oder was die “IHK-NRW” ist.

Was ist die “IHK-NRW”?

Die IHK NRW stellt sich vor als Dachverband der 16 Kammern in Nordrhein-Westfalen.

Interessant! Von dem Geld, das man den Mitgliedern mithilfe eines illegalen Gesetzes als Zwangsmitgliedschaftsgebühr abpresst, schafft man also weitere Strukturen mit weiteren hochbezahlten Stellen. Strukturen, die – verschwänden sie – niemand je vermissen würde, – außer den Profiteuren natürlich.

Es stellt sich nun die Frage nach dem Personalverantwortlichen. Dieser heißt Dr. Ralf Mittelstädt und wird bei der iHK-NRW als “Hauptgeschäftsführer” ausgewiesen.

Personalverantwortlicher IHK-NRW: Dr. Ralf Mittelstädt

Dr. Ralf Mittelstädt, Personalführungs-Versager IHK-NRW

Dr.Ralf Mittelstädt wurde angeschrieben und um Stellungnahme gebeten und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls angeschrieben wurde der als “Präsident” der IHK-NRW ausgewiesene Thomas Meyer und auch dieser hat nicht reagiert. (Inzwischen ist Thomas Meyer durch einen neuen sogenannten “Präsidenten” ersetzt worden, der Ralf Stoffels heißt.)

An Dr. Ralf Mittlestädt sind einige Fragen zu stellen. Hier ist die erste:

Frage 1 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Da Sie sich offensichtlich nicht an die politische Neutralität halten- womit rechtfertigen Sie nun die Zwangsmitgliedschaftsgebühr?”

Im Posting der IHK-NRW hieß es (siehe oben) man “distanziere sich von ihren Aussagen…”. Hier ist es wichtig zu wissen, welche Aussagen die IHK-NRW meint und was an diesen Ausssagen “schlimm” sein soll. Also lautet die zweite Frage:

Frage 2 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Wovon genau distanziert sich die IHK-NRW?”

Im obigen Posting heißt es überdies in respektloser Formulierung man “kenne die Frau nicht”. Deswegen die 3. Frage an Dr. Ralf Mittelstädt:

Frage 3 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Wann haben Ihre Mitarbeiter den Respekt gegenüber den Mitgliedern aufgegeben?”

Wir kommen zum gleichen Ergebnis, wie in den vorhergehenden Teilen dieser Darstellung. Auch hier liegt massives Führungsversagen vor. Die Mitarbeiter wissen offensichtlich nichts mehr von der Neutralitätsverpflichtung der Kammern und “verdaddeln” ihre von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischen Postings auf Twitter.

Massives Führungsversagen von Dr. Ralf Mittelstädt: die Mitarbeiter der IHK-NRW halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media“ und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe.

In der nächsten Folge: der DIHK.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. Angesprochen sind auch Opfer der IHK-NRW.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 7 IHK-Stuttgart

IHK-Aachen u. Terrorgruppe rufen, IHK-Stuttgart folgt

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) und die Terrorgruppe “Antifa” blasen zur Hetzjagd auf ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen. Über 10 Prozent der Kammern und der DIHK folgen dem Hetzaufruf. In diesem Beitrag: die IHK-Stuttgart.

Hier noch einmal der Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa”:

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Wie wir an anderer Stelle gesehen haben, wäre das Ignorieren dieses Aufrufs die einzig richtige Reaktion gewesen. Aber auch bei der IHK-Stuttgart haben die Mitarbeiter viel Zeit und sind ganz offensichtlich entsprechend indoktriniert…

Noch einmal zur Erinnerung. Es handelte sich hier um eine Diskussion im Kommentarbereich von Twitter. Man muss in der Tat viel Zeit und Muße haben, um sich überhaupt dort aufzuhalten und daran teilzunehmen.

IHK-Stuttgart: Gemeinsam gegen – behaupteten – Rassismus

Hier also die Reaktion der IHK-Stuttgart:

IHK Region Stuttgart @IHKStuttgart 9. Juni 

Auch die IHK Stuttgart verurteilt jede Form von Rassismus. Mit @xxxxxxxxx haben wir keinerlei Beziehungen, Werder geschäftlich noch ist sie bei uns beschäftigt. #GemeinsamGegenRassismus“.

Verantwortlich hierfür ist der als sogenannter “Hauptgeschäftsführer” agierende Johannes Schmalzl. Hier ein Foto:

Personalverantwortlicher: Johannes Schmalzl

IHK-Stuttgart, Personalführungs-Versager Johannes Schma

Johannes Schmalzl hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. Er hat nicht geantwortet. Ebenfalls Gelegenheit zur Steillungnahme hatte die sich als “Präsidentin” der IHK-Stuttgart ausweisende Marjoke Breuning. Auch sie hat nicht geantwortet.

IHK-Stuttgart: Wo ist die Begründung?

Was passiert hier mal wieder? Politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ werden in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann.

Dieses Vorgehen zeigt offensichtlich hohe Resonanz bei den Mitarbeitern der IHK-Stuttgart. Auf die Behauptung hin, Jemand mache “rassistische und fremdenfeindliche” Postings, reagiert man, wie ein gut dressiertes Hündchen. Die einzige Grundlage für das Posting der IHK-Stuttgart ist die von einer Terrrorgruppe aufgestellte Behauptung.

Dies führt zur ersten Frage an Johannes Schmalzl:

Frage 1 an Johannes Schmalzl: “Womit wird von der IHK-Stuttgart begründet, dass die Postings “rassistisch und fremdenfeindlich” seien?”

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Stuttgart, eigentlich Zeit, sich während der Die-nstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-Stutt-gart politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt zur zweiten Frage:

Frage 2 an Johannes Schmalzl: “Benutzt die IHK-Stuttgart Mitgliedsbeiträge und Dienstzeit für politischen Propaganda, so wie die IHK-Aachen?”

Zwangsmitgliedschaft für politische Propaganda

Auf der Website der IHK-Stuttgart steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft  folgendes):

„ …hat die IHK ein Alleinstellungsmerkmal als Sprachrohr der gesamten regionalen Wirt-schaft.”

Die IHK-Stuttart ist also angeblich „Sprachrohr der gesamten regionalen Wirtschaft“. Wieso betätigt sich dann die IHK-Stuttart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den Karren einer Terrorgruppe spannen, mit der man sich „#Gemeinsam gegen Rassismus“ engagiert?

Frage 3 an Johannes Schmalzl: “Wieso betätigt sich die IHK-Stuttgart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den Karren einer Terrrorgruppe spannen, mit der man sich “#Gemeinsam gegen Rassismus” engagiert?”

Wiederkehrende Grundmuster im Faschismus

Das Vorgehen der Terrorgruppe “Antifa” und die Reaktionen der beteiligten Kammern, inklusive der IHK-Stuttgart ,zeigen ein Grundmuster. Dieses Grundmuster findet man – mit geringfügigen Varianten – in jeder Diktatur, in “STASI-Handbüchern” und in praktischen Anleitungen zum Faschismus.

Das Grundmuster sieht folgendermaßen aus:

Mit diesen Postings hat sich die IHK-Stuttgart bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Führung auf dieser „Faschismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. unter Führung von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel. Die IHK-Stuttgart erreicht hier momentan nur den zweiten Platz, zusammen mit der IHK-München, der IHK-Koblenz, der IHK-Lübeck und noch einigen anderen IHKn.

IHK-Stuttgart: Wer “Rassist” ist, bestimmen wir….

Wie unter Punkt 1 gezeigt, wird ein Vergehen (“Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit”) einfach behauptet und in Schritt 3 gesellschaftlich stigmatisiert. Was genau unter diesen Begriffen zu verstehen ist, lässt man vorsichtshalber offen. Es werden sich genug indoktrinierte Menschen finden, die – quasi auf Knopfdruck – an der richtigen Stelle handeln werden, so wie von der Diktatur gewünscht. Das Verhalten der IHK-Stuttgart bestätigt diese Annahme.

Ist also die IHK-Stuttgart jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen man sich von jedem Dummkopf und Agitator, der „Rassismus“ behauptet, öffentlich distanzieren muss?

Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die IHK-Stuttgart?“

IHK-Stuttgart: “Wer Rassist ist, bestimmen wir!”

IHK-Stuttgart: Besteht man dort den aktuellen Intelligenztest?

Nachdem man – wie dieser Fall zeigt – bei der IHK-Stuttgart den derzeitigen Intelligenztest nicht bestanden hat, erhebt sich die Frage ob man dort den aktuellen Intelligenztest besteht?

Im Moment gilt es nämlich zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen “Pandemie” eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Stuttgar auch hier mitschuldig?   

Frage 4 an Johannes Schmalzl: “Nach dem Scheitern beim ersten Mal: Besteht die IHK-Krefeld wenigstens den aktuellen Intelligenztest?”

Kommen wir zum Ergebnis. Auch im Fall “IHK-Stuttgart” liegt massives Führungsversagen vor.

Im Punkt “Personalführung” hat Johannes Schmalzl versagt:

Massives Führungsversagen von Johannes Schmalzl: die Mitarbeiter der IHK Stuttgart halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammer. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media” und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe

In der nächsten Folge: die IHK-NRW.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. Das Hilfeangebot gilt auch für Opfer der IHK-Stuttgart.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 6 IHK-Mittlerer Niederrhein (IHK-Krefeld)

IHK-Krefeld: auch dort ist man dienstbeflissen ggü. einer Terrorgruppe

Auch bei der IHK Mittlerer Niederrhein, die sich wirklich besser als “IHK-Krefeld” bezeichnete, hat man viel Zeit, kombiniert mit blindem Gehorsam gegenüber einer Terrorgruppe. Die Terrorgruppe “Antifa” kann offensichtlich jede, noch so absurde Behauptung in die Welt bringen, um dann bei diversen Kammern Distanzierungen abzufordern.

So auch bei der IHK Krefeld.

IHK-Krefeld: Distanzierung von etwas, das man nicht überprüft hat

Auch dort ist man dienstbeflissen bereit, sich sofort von etwas zu distanzieren, dessen Wahrheitsgehalt man gar nicht überprüft haben kann. Hier das Posting der IHK Mittlerer Niederrhein (IHK-Krefeld):

IHK M. Niederrhein @IHKpresse 9. Juni

Wir als IHK distanzieren uns ausdrücklich von solchen Inhalten und  Meinungen! Das Erstellen von Lernmaterial zur Vorbereitung auf eine IHK-Fortbildungsprüfung ist zudem ein rein privatwirtschaftliches Angebot, auf dessen Erstellung wir keinen Einfluss haben.

Personalverantwortlicher: Jürgen Steinmetz

Oberster Personalverantwortlicher bei der IHK Krefeld ist Jürgen Steinmetz, der sich auf der entsprechenden Internetseite als “Hauptgeschäftsführer” ausweisen lässt. Hier ein Bild:

IHK-Mittlerer Niederrhein: Personalführungs-Versager Jürgen Steinmetz

Jürgen Steinmelt hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls Gelegenheit zur Stellungnahme hat der sich als “Präsident” ausweisende Elmar te Neutes.

IHK-Krefeld: hat Jürgen Steinmetz begriffen, was abgelaufen ist?

Ob Jürgen Steinmetz begriffen hat, was hier abgelaufen ist?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit kommentiert auf Twitter eine Aussage und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“

3) Die IHK-Krefeld springt wie ein folgsames, gut dressiertes Hündchen auf den Zug auf und „distanziert sich“ – als IHK – ausdrücklich „von solchen Inhalten und Meinungen!“

Frage 1 an Jürgen Steinmetz: “Wieso verstoßen Ihre Mitarbeiter gegen grundsätzliche Rechstsstaatprinzipien, wie die Un-schuldsvermutung?”

Wer hat denn hier das „Urteil gefällt“, es handele sich um eine „rassistische Aussage einer „Nazi-Frau“? Richtig, das war die Terrorgruppe, die sich „Antifa“ nennt. 

Was wissen Ihre Mitarbeiter über die Unschuldsvermutung? Was wissen Ihre Mitar-beiter über das Prinzip „Audiatur et altera pars “ = Man muss auch die andere Seite hören?

IHK-Krefeld: was haben die Mitarbeiter auf Twitter verloren?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Mittlerer Niederrhein, eigentlich Zeit, sich während der Dienstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-MittlererNiederrhein politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben? Werden Mitgliedsbeiträge und Dienstzeit für politische Propaganda benutzt?

Politische Grundkenntnissse vorhanden?

Dies führt zu der Frage, ob man bei der IHK-Krefeld den Kalergi-Plan kennt? 

Der Kalergi-Plan wird seit vielen Jahren systematisch umgesetzt. Sein Ziel ist der kulturelle Völkermord an der christlichen Gesellschaft. Über die Jahre hat man dabei immer neue Tarnbegriffe entwickelt, um die systematisch betriebene Überfremdung der deutschen Kultur und Gesellschaft zu kaschieren. 

Zuerst sprach man von „temporären Gastarbeitern“, später hieß es „Flüchtlinge“, „Asylanten“ „Schutzsuchenden“… Man hatte die „Lösung für den Fachkräftemangel“, die „Antwort auf sinkende Bevölkerungszahlen“ usw., usw.  Wer dies sah und sich kritisch äußerte war “rassistisch” und “fremdenfeindlich”.

IHK-Krefeld: politische Grundkenntnisse nicht vorhanden

Während man also bei der IHK-Krefeld nicht begreift, dass das ganze Gequatsche von “bunt, weltoffen und tolerant” gezielte Indoktrination ist, um die deutsche Kultur zu zerstören, ist die Frage, ob man bei der iHK-Krefeld auch am zur Zeit aktuellen Intelligenztest scheitert: 

Im Moment gilt es zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen “Pandemie” eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Krefeld auch hier mitschuldig?   

Frage 2 an Jürgen Steinmetz: “Nach dem Scheitern beim ersten Mal: Besteht die IHK-Krefeld wenigstens den aktuellen Intel-ligenztest?”

IHK-Krefeld: Hat man das Neutralitätsgebot aufgegeben?

Wissen die Mitarbeiter der IHK-Mittlerer Niederrhein (Krefeld) noch etwas über das sogenannte „Neutralitätsgebot“ für die Industrie- und Handelskammern? Es könnte nämlich sein, dass die Mitarbeiter der IHK-Krefeld massiv gegen dieses Gebot verstoßen haben. Keiner Mitarbeiter irgendeiner IHK hätte sich an der digitalen Hetzjagd auf das langjährige Mitglied der IHK-Aachen beteiligen dürfen…

Frage 3 an Jürgen Steinmetz: “Hat die IHK-Krefeld das politische Neutralitätsgebot aufgegeben?”

Insgesamt hat Jürgen Steinmetz im Punkt „Personalführung“ versagt. Er reiht sich ein in eine Reihe von Personalführungs–Versagern, die bereits in diesem Blog präsentiert wurden, bzw. noch präsentiert werden.

Massives Führungsversagen von Jürgen Steinmetz: die Mitarbeiter der IHK Mittlerer Niederrhein halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammer. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media” und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe.

In der nächsten Folge betrachten wir die politischen “Social-Media”-Aktivitäten bei der IHK-Stuttgart.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. Der Opferkreis hilft auch Opfern der IHK-Krefeld.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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IHK-Aachen-Opferkreis: psychologische Betreuung der Opfer

“Es gibt Tage, da kann ich nicht mehr…”

„Es gibt Tage, da kann ich einfach nicht mehr.“ So eine Mitarbeiterin der Betreuung der Opfer der IHK Aachen beim IHK-Aachen Opferkreis. Und sie fährt fort: „Was diese Psychopathin Nora Liebenthal anrichtet und wie sie von der gesamten Geschäftsführung geschützt wird, ist schlimm, wirklich schlimm.“

Wir berichteten bereits in diesem Block von “Denunzierungsgate” bei der IHK-Aachen und der damit verbundenen Hetzjagd auf ein langjähriges Mitglied. Auch haben wir geschildert, wie Nora Liebenthal von Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und der gesamten übrigen Führungsebene der IHK-Aachen geschützt wird.

IHK-Aachen-Opferkreis erhält psychologische Unterstützung

Deswegen sind wir sehr froh, dass der IHK-Aachen-Opferkreis seit kurzem auf die Hilfe von Dr. Martin Segner zählen darf. Dr. Segner hat sich spontan entschlossen, den Opfern der IHK Aachen psychologisch zur Seite zu stehen, als er von der versuchten Existenzzerstörung durch Nora Liebenthal gegenüber einem langjährigen Mitglied hörte.

Dr. Martin Segner praktiziert in Uruguay in der deutschen Gemeinschaft Er ist ein erfahrener Psychotherapeut und hat sich bereit erklärt, den Opfern der IHK Aachen therapeutisch zu helfen.

Wenn sie Rat oder Hilfe von Dr. Segner brauchen, kontaktieren sie der IHK-Aachen-Opferkreis unter:

[email protected]

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: Vorschau auf die Juni-Ausgabe der “Wirtschaftlichen Nachrichten”

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK Aachen: Fragen u. Antworten bzgl. “Denunzierungsgate” für Journalisten

Um Journalisten darin zu unterstützen, die wesentlichen Aspekte des Denunzierungs-skandals der IHK-Aachen zu erfassen (“Denunzierungsgate”), sind im folgenden die Antworten zu den häufigsten Fragen ausgearbeitet:

 Frage 1: „Hat die IHK Aachen irgendwelche Beweise für rassistische, bzw. fremdenfeindliche Äußerungen des langjährigen Mitglieds?“ 

 Antwort: „Nein, die IHK-Aachen stützt sich auf eine Behauptung der Terrorgruppe „Antifa“.“

Quelle: die Hetzjagd, hier dokumentiert

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Frage 2: “Hat die IHK Aachen in irgendeiner Weise versucht, mit dem Mitglied zu kommunizieren, wegen des Vorwurfs der angeblich rassistischen und fremdenfeindlichen Postings?”

 Antwort: „Nein, die IHK-Aachen hat stattdessen divere Behörden angeschrieben und den wichtigsten Kooperationspartner des Mitgliedes.”

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, hier dokumentiert

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Frage 3: Hat die IHK-Aachen die von der “Antifa” auf Twitter erhobenen Vorwürfe überprüft?”

Antwort: Nein ganz offensichtlich nicht.”

Beweis: die Beweisfälschung der IHK-Aachen, hier dokumentiert

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Frage 4: “Hatte die IHK-Aachen irgendeine Erlaubnis des langjährigen Mitglieds, auf Twitter Daten des Mitgliedes zu erheben und diese Daten zu speichern?”

Antwort: “Nein.”

Beweis: dies ergibt sich aus dem Zusammenhang, hier dokumentiert

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Frage 5: “Hat die IHK Aachen dem langjährigen Mitglied irgendeine Möglichkeit gegeben, Stellung zu nehmen oder sich zu verteidigen?”

Antwort: “Nein.”

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, hier dokumentiert

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Frage 6: “Gab es irgendeinen Grund dafür, dass die IHK-Aachen des langjährige Mitglied beim Ordnungsamt angezeigt hat?”

Antwort: “Nein, das Mitglied konnte nichts falsch gemacht haben. Es ist nicht mehr in Deutschland gemeldet.”

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, in dem sie es selber schreibt: hier dokumentiert

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Frage 7: “Gab es irgendeinen Grund dafür, dass die IHK-Aachen des Mitglied bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit angezeigt hat?”

Antwort: “Nein, das Mitglied konnte keine Schwarzarbeit betrieben haben. Es ist nicht mehr in Deutschland gemeldet.”

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, in dem sie es selber schreibt: hier dokumentiert

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Frage 8: “Gab es irgendeinen Grund oder Anhaltspunkt dafür, dass die IHK-Aachen des Mitglied bei der Steuerfahndung angezeigt hat?”

Antwort: “Nein, das Mitglied konnte keine Steuern hinterzogen haben. Es ist nicht mehr in Deutschland gemeldet.”

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, in dem sie es selber schreibt: hier dokumentiert

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 Frage 9: „Gab es irgendeinen Grund dafür dass die IHK-Aachen das Mitglied bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hat?” 

 Antwort: „Nein, nur eine Behauptung der Terrorgruppe „Antifa“. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt und erklärt, es lägen keine „rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen” vor.“

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 Frage 10: „Gab es irgend eine Berechtigung für die Einwohnermeldeamt-Anfrage durch die IHK Aachen?“

 Antwort: „Nein!“

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 Frage 11: „Welche Berechtigung hatte die IHK Aachen, sich um Bemerkungen eines langjährigen Mitgliedes im Kommentarbereich von Twitter zu kümmern?“ 

 Antwort: „Keine!“

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 Frage 12: „Welche Berechtigung hatte die IHK Aachen, sich  in eine Kooperation eines langjährigen Mitgliedes einzumischen?“

 Antwort: „Keine!“

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 Frage 13„Ist die IHK-Aachen eine Institution öffentli-chen Rechts?“

 Antwort: „Nein, sie ist eine Firma!“

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Frage 14 „Wenn die IHK-Aachen eine Firma ist, hat sie dann eine DUNS-Nummer?“

 Antwort: „Ja, sie lautet: 34-208-6787“

Beweis:

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 Frage 15: „ Was ist die Folge der Tatsache, dass die IHK-Aachen eine private Firma ist?“

 Antwort: „Jeder Mitarbeiter haftet persönlich!“

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 Frage 16: „Wo können Opfer der IHK-Aachen Hilfe bekommen?“

 Antwort: „Beim Opferkreis-IHK-Aachen.“

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Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

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I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.


IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 5 IHK-Lübeck

IHK-Lübeck: auch dort hat man viel Zeit für politische Hetze

Auch bei der IHK Lübeck haben die Mitarbeiter offensichtlich viel Zeit und verwenden diese Zeit zur politischen Betätigung auf “Social Media”. Die IHK Lübeck befeuert die Hetzjagd auf das langjährige Mitglied der IHK Aachen mit gleich zwei – ähnlich lautenden – Beiträgen. Hier sind sie:

Das sehen sie vollkommen richtig. Wir stehen in keiner Beziehung zu X xx, empfehlen generell keine externen Verlage und treten immer für eine offene und bunte Gesellschaft ein.

Und alles was die Kolleginnen und Kollegen aus München schreiben, gilt auch für uns. Wir stehen in keiner Beziehung zu @xxxxxxx und treten für eine bunte und offene Gesellschaft ein.

Und da man bei der IHK-Lübeck ausdrücklich Bezug nimmt auf das Posting der IHK-München, auch dieses nochmal, da “alles” für die IHK-Lübeck “auch gilt”

IHK-München: “prüfen weitere Schritte”

“Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei [email protected]_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich [email protected]_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrages).

IHK-Lübeck, Oberster Personalverantwortlicher: Lars Schöning

Der oberste Personalverantwortlich der IHK Lübeck heißt Lars Schöning. An ihn sind – aufgrund dieser Postings – einige Fragen zu richten.

IHK-Lübeck, Lars Schöning, Personalführungs-Versager

Auch Lars Schöning hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Er konnte oder wollte nicht beantworten, warum die IHK-Lübeck öffentlich politische Parolen postet. Vielleicht kennt er auch einfach das politische Neutra-litätsgebot der Kammern nicht.

Frage 1 an Lars Schöning: “Politisches Neutralitätsgebot der Kammern” – schonmal gehört?”

IHK-Lübeck: Parole von der “bunten und offenen Gesellschaft”

Mehrfach wurde es in den Postings betont: die IHK-Lübeck tritt „immer“ für eine „offene und bunte Gesellschaft ein“. 

Dienstbeflissen und gehorsam betet man hier die Parolen eben jener Terrororgani-sation „Antifa“ nach, die diese auf Plakaten bei organisierten Demonstrationen vor sich herträgt — dabei einheitlich schwarz gekleidet und mit Sonnenbrillen getarnt.

Offensichtlich ist die Aufgabe der IHK-Lübeck nicht mehr, die Interessen der regionalen Wirtschaft zu vertreten. Aufgabe der IHK-Lübeck ist wohl ganz offensichtlich die Umgestaltung der Gesellschaft. Eine Umgestaltung für die man “immer eintritt.

Kalergi-Plan als Grundlage

Frage 2 an Lars Schöning: “Kalergi-Plan”? schonmal gehört?”

Dies führt zu der Frage, ob man bei der IHK-Lübeck den Kalergi-Plan kennt? Dieser Plan wird seit vielen Jahren systematisch umgesetzt. Sein Ziel ist der kulturelle Völkermord an der christlichen Gesellschaft. Über die Jahre hat man dabei immer neue Tarnungen entwickelt, um die systematisch betriebene Überfremdung unserer Kultur und Gesellschaft zu kaschieren. 

Man sprach zuerst von „temporären Gastarbeitern“, später dann von „Flüchtlingen“, „Asylanten“ „Schutzsuchenden“, der „Lösung für den Fachkräftemangel“, der „Antwort auf sinkende Bevölkerungszahlen“ usw., usw. 

Damit wurde kaschiert, dass man Menschen aus einer völlig fremden Kultur in großer Zahl ins Land ließ, die eine aggressive Kriegsideologie für eine „Religion“ halten, deren Namen übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet. (Deutsche) Frauen werden in dieser Ideologie in erster Linie als sexuelle Opfer betrachtet, zu deren Vergewaltigung (und oft auch Ermordung) man berechtigt sei. 

IHK-Lübeck “tritt ein” für die Umgestaltung der Gesellschaft

Jeder, der diese Wahrheit ausspricht, wird niedergeknüppelt mit den politischen Ka-mpfbegriffen „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Islamophobie“ und „Nazi“. Dabei wird gerne noch maximale moralische Empörung geheuchelt. Das Niederknüppeln ge-schieht in jüngster Zeit auch mehr und mehr physisch.

Auch die Bezeichnung der Gesellschaft als „bunt“ und „weltoffen“ gehört zu dieser Tarnung des eigentlichen Zieles, manchmal noch ergänzt um das Wort  „tolerant“. Dafür tritt also die IHK-Lübeck “immer ein”. Hier noch einmal das Posting:

Das sehen sie vollkommen richtig. Wir stehen in keiner Beziehung zu X xx, empfehlen generell keine externen Verlage und treten immer für eine offene und bunte Gesellschaft ein.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrages.)

IHK-Lübeck: wissen die Mitglieder von dieser Neuausrichtung?

Hat Lars Schöning eigentlich die zahlenden Mitglieder der IHK-Lübeckr über diesen Wechsel der Ausrichtung informiert? Hat die IHK-Lübeck Ihren Mitgliedern den Strategiewechsel – weg vom Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft -, hin zur – Umgestaltung unserer Gesellschaft – klar kommuniziert? Wissen die Mitglieder der IHK-Lübeck Bescheid, wofür ihre Beiträge und die Arbeitszeit der Mitarbeiter der IHK-Lübeck investiert werden?

Frage 3 an Lars Schöning: “Wissen Ihre Mitglieder, dass die IHK-Lübeck an der Umgestaltung unserer Gesellschaft arbeitet?”

IHK-Lübeck: Intelligenztest nicht bestanden

Während man also bei der IHK-Lübeck nicht begreift, dass das ganze Gequatsche von “bunt, weltoffen und tolerant” gezielte Indoktrination ist, um die deutsche Kultur zu zerstören, ist die Frage, ob man bei der iHK-Lübeck auch am zur Zeit aktuellen Intelligenztest scheitert:

Im Moment gilt es zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen “Pandemie” eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Lübeck auch hier mitschuldig?

IHK-Lübeck: Hat man dort auch “weitere Schritte” geprüft?

Und noch etwas: da die IHK-Lübeck engen Bezug nimmt auf das Posting der IHK-München (siehe oben), muss hier gefragt werden:

Frage 4: “Welche weiteren Schritte hat die IHK-Lübeck geprüft? Aus welchem Grund und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgte dies?”

Wie schon gesagt: Lars Schöning hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. er hat nicht reagiert. Ebenfalls nicht reagiert hat die sich als “Präsidentin” der IHK-Lübeck ausweisenden Friederike Kühn.

Beiden ist bekannt, dass weder Twitter selber, noch die von der IHK-Aachen einge-schaltete Staatsanwaltschaft etwas gegen die ursprünglichen Postings einzuwenden hatten.

Damit kommen wir zum Ergebnis:

Es liegt massives Führungsversagen von Lars Schöning vor. Die Mitarbeiter der IHK-Lübeck halten gar nichts von der politischen Neutralitätsverpflichtung der Kammern.

Sie arbeiten stattdessen -bezahlt von den Mitgliedern – an der Umgestaltung unserer Gesellschaft.

Massives Führungsversagen von Lars Schöning: die Mitarbeiter der IHK Lübeck halten gar nichts von der politischen Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie arbeiten stattdessen – bezahlt von den Mitgliedern – an der Umgestaltung unserer Gesellschaft.

In der nächsten Folge der Hetzjagd: IHK-M. Niederrhein

In der nächsten Folge kommen die Rassismus-Experten der IHK-M. Niederrhein mit ihren Postings zu Wort. Auch dort hat man offensichtlich viel Zeit, sich auf “Social Media” ‘rumzutreiben und politische Parolen abzusetzen. Die Mitglieder bezahlen es ja durch ihre Beiträge.

Für die Opfer solcher Hetzjagden ist der Opferkreis IHK-Aachen gegründet worden, an den sich natürlich auch die Opfer der IHK-Lübeck wenden können:

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

Bei der IHK-Aachen ist man Richter und Henker zugleich. Die IHK-Aachen steht über dem Gesetz und vollstreckt erbarmunglos. Hier die Henkertruppe:

IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: die Henkertruppe

d) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

e) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

f) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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