Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 3

Walter Trummer lügt auf mehreren Internetseiten über die Vergangenheit. Hier ist Teil 3 der wahren Entwicklungsgeschichte seines Unternehmens carriere & more.

Trummer übernimmt die Unterlagen und das Prinzip

Mittlerweile sind wir im Jahr 2008 angelangt. Nochmal kurz zur Orientierung: Herr Trummer trennt sich im Jahr 2006 von mir, das Jahr 2006 erwähnt er allerdings hier nicht, erklärt, er habe eine eigene Methode entwickelt und trenne sich von mir. Diese eigene Methode war aber keine eigene Methode, sondern er hatte die durch meine Unterlagen manifestierte Methode übernommen. Er hat das ganze Prinzip übernommen, die Trennung in Teilnehmerunterlagen und Dozentenschlüssel, die Standardisierung des Lernstoffs, die Standardisierung der Lernwege – alles manifestiert in meinen Unterlagen.

Trummer behauptet plötzlich eine eigene Methode entwickelt zu haben. Das konnte nicht sein, dafür hatte er weder Zeit noch die Fähigkeiten…

Das hat er alles übernommen, weil ich ihm ja als Lizenznehmer, Master-Franchise-Lizenznehmer die Unterlagen zur Verfügung stellen musste. Die hatte er also und hat, wie ich schon beschrieben habe, im Jahr 2007 dann, was er nennt „Weiterentwicklung des Lernsystems“, diese Unterlagen, ich vermute: umschreiben lassen, oder vielleicht auch selber, ich vermute aber umschreiben lassen, um dem Urheberrecht zu entgehen, war aber dabei nicht konsequent oder nicht sorgfältig oder was immer, aus welchen Gründen auch immer.

Trummer hatte in mindestens 5 Fällen gestohlenes Material wortwörtlich in Hörbüchern eingesprochen

Er hat also in mindestens fünf Fällen Hörbücher in seinem Shop angeboten, wie schon gezeigt, auf Grundlage meines Materials wortwörtlich, und er hatte den Betriebswirt/in (IHK) komplett gestohlen, hatte nur meinen Copyrights-Vermerk auf jeder von Hunderten von Seiten weggeweißt und seinen Copyrights-Vermerk unten auf jede Seite geschrieben oder schreiben lassen.

Trummer verändert und Trummer stiehlt. Selber entwickeln tut er nichts….

Im Jahr 2008 befindet sich Herr Trummer also, zumindest was das angeht, in der Illegalität. Herr Trummer operiert mit gestohlenem Material an den Stellen, die ich gerade beschrieben habe, und teilweise mit umgeschriebenem Material, wo das Urheberrecht natürlich dann nicht mehr so klar greift und man dann trefflich streiten kann, inwieweit das etwas Neues ist, inwieweit das nur einfach primitiv umgeschrieben ist und doch Urheberansprüche gelten. Darüber kann man streiten.

Frau Heike Krziwanie wird mit Lügen gewonnen

Aber es gibt überhaupt keinen Streit, wenn jemand nur etwas kopiert und den Copyrights-Vermerk des Urhebers durch seinen ersetzt. Dann ist die Sache klar. Das kam aber erst im März 2009 auf‘s Tablett. Im Jahr 2008 wird aber eine neue Lizenznehmerin gewonnen, und zwar die Frau Heike Krziwanie, wenn ich das richtig ausspreche, wird im Jahr 2008 gewonnen laut der Darstellung des Herrn Trummer auf seiner Seite https://schneller-schlau.de/wir. So, wie wurde die Frau Krziwanie gewonnen?

Ich vermute mal, genauso, wie man eben neue Franchise-Nehmer gewinnt: Man zeigt ihnen das Produkt, das sind hier im Wesentlichen die Unterlagen, und was man der Frau gezeigt hat, waren also meine Unterlagen, teilweise möglicherweise umgeschrieben, teilweise aber wortwörtlich identisch, wie ich es grade beschrieben habe. Dann, weil auch das so üblich ist, wenn man neue Franchise-Nehmer gewinnt, zeigt man einen Musterbetrieb oder Zahlen aus einem Musterbetrieb.

Die Sargardts wurden 2005 Lizenznehmer von Walter Trummer aufgrund der Spaßlerndenk-Methode.

Die Stargardts machen das Lügenspiel mit…

Und ich darf mal vermuten, dass hier die Stargardts ins Spiel gekommen sind, die, wie ich bereits gezeigt habe, natürlich im Jahr 2005, im Oktober 2005, sehr wohl wussten, dass es meine Methode war, deren Lizenznehmer sie wurden. Die Internetseite von Herrn Trummer weist noch sich im Jahr 2006 als mein Lizenznehmer aus, das heißt er kann die Stargardts gar nicht anders gewonnen haben als zu sagen: „Ich bin hier Master-Franchisenehmer, und ich möchte Euch als Unter-Franchisenehmer haben.“

Aber die Stargardts machen dieses Spiel ja ganz offensichtlich mit, wie ich ja auch bereits mehrfach gezeigt habe. Das heißt: Im Jahr 2008 haben, ich darf es mal vermuten, für die Frau Krziwanie die Stargardts als Musterbetrieb fungiert, haben wahrscheinlich Zahlen vorgelegt, wahrscheinlich sogar die Zahlen dieser rasanten Entwicklung, wie Herr Trummer hier selber schreibt, „umsatzstärkste Standort“. Das war alles im Jahr 2005 auf der Grundlage meiner Methode. Und damals war die Methode auch noch so bezeichnet – Spaßlerndenk®. Denn erst im Jahr 2006 hat Herr Trummer ja die Trennung erklärt. Das heißt: Frau Krziwanie wird mit Lügen gewonnen.

Trummer hatte keine Expansionserfolge aufgrund seines Systems. Es gab dieses System zu diesem Zeitpunkt gar nicht.

Wann kam Önder Özbekler genau hinzu?

Und 2009 kommt Önder Özbekler hinzu in Frankfurt. Im März 2009, ich glaube am 6. März 2009, Anfang März 2009 war diese außergerichtliche Vereinbarung. Da haben Herr Trummer und ich nach einem Tag Verhandlung am Nachmittag in Königswinter diese Vereinbarung unterschrieben. Und in dieser Vereinbarung wird das Vorgehen von Herrn Trummer im Nachhinein legalisiert. Er zahlt ja 2007 und 2008 keine Lizenzgebühr mehr, die zahlt er aber laut dieser Vereinbarung nachträglich, und er bekommt das Recht, für die Zukunft das Material auf dem Stand, auf dem es sich zum damaligen Zeitpunkt befand, nutzen zu dürfen.

Vor dem 06.03.2009 oder danach?

Es ist also eine wichtige Frage, ob Herr Özbekler vor Anfang März 2009 gewonnen wurde oder danach. Wenn danach, dann ist das Vorgehen von Herrn Trummer sozusagen im Nachhinein legalisiert. Wenn es vor Anfang März 2009 war, dann gilt das Gleiche, was ich gerade gesagt habe für die Frau Krziwanie. Für beide gilt, dass sie höchstwahrscheinlich belogen wurden, denn Herr Trummer hat, wie ich jetzt mehrfach dargelegt habe, hat nichts entwickelt, sondern die Unterlagen sind meine, teilweise dreist kopiert, teilweise umgeschrieben.

So, das sind die Jahre 2008/2009.

Die außergerichtliche Vereinbarung vom 06.03.2009 markierte eine Zäsur.

Trummers Plan war, ALLES zu stehlen

Und noch etwas möchte ich sagen, nämlich: Herr Trummer hat natürlich das nicht vorgehabt, sondern Herr Trummer hat vorgehabt, mir meine Dinge komplett zu stehlen. Dass es uns gelungen ist, 2009 an die kompletten Unterlagen vom Betriebswirt/in (IHK) zu kommen und ganz klar jedem Richter beweisen zu können, dass Herr Trummer dreist diese Unterlagen einfach mit seinem Copyrights-Vermerk versehen hat und sonst nichts geändert hat, war etwas, was den Herrn Trummer kalt erwischt hat.

Die Strafanzeige gegen Walter Trummer wurde zurückgenommen…

Der März 2009 machte Trummer einen Strich durch die Rechnung

Damit hatte er nicht gerechnet. Und er hatte einen anderen Plan. Er hatte vor, mir die Sachen komplett zu stehlen. Und nur aufgrund der Zwangssituation – Strafanzeige war bereits erstattet, die Beweise, dass der Betriebswirt/in (IHK) komplett gestohlen war, lagen unzweifelhaft vor, das heißt: Man hätte auch hier wieder einstweilig verfügen können und damit die Seminare lahmlegen können, was zu einiger Erklärungsnot dann geführt hätte gegenüber den Teilnehmern.

Trummers Lüge, dass er ein Lernsystem entwickelt habe, bleibt…

Trummers Lüge von seinem angeblichen Lernsystem bleibt

Aufgrund dieser Zwangssituation hat Herr Trummer Anfang März 2009 diese außergerichtliche Vereinbarung unterschrieben. Sein Plan war ein anderer. Sein Plan war, mir die Sachen komplett wegzunehmen. So, aber weil es so gelaufen ist, wie es gelaufen ist, gehe ich mal davon aus: Wenn der Herr Özbekler nach Anfang März 2009 mit an Bord gekommen ist bei Herrn Trummer, dass zumindest die Verwendung der Unterlagen im Nachhinein legalisiert und für die Zukunft legalisiert wurde durch diese außergerichtliche Vereinbarung.

Es bleibt die Lüge. Es bleibt die Lüge, dass Herr Trummer irgendetwas entwickelt habe, und das ist vermutlich beiden Lizenznehmern, der Frau Krziwanie und dem Herrn Özbekler, klar erzählt worden. Und möglicherweise glauben sie das Ganze bis heute.

Nächste Folge: Walter Trummer, der ein “Lernsystem” entwickelt haben will, ist in Wahrheit noch nicht einmal in der Lage, sich eine neue Methodenbeschreibung auszudenken, sondern kopiert auch diese…

Mehr zum Thema Walter Trummer und Carriere and more (C & M):

Walter Trummer: Gratis E-Books zum Herunterladen

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I. Walter Trummer: die Lügen im Firmenprospekt

10 a) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 1 (Trummer lügt, 10)

10 b) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 2 (Trummer lügt, 10)

10 c) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 3 (Trummer lügt, 10)

II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt

Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).

Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.

Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.

1) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 1

2) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 2

4) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 4

5) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 5

III. Carriere and more: die Täuschung der Franchise-Nehmer

Carriere and more: die Täuschung mit der DFV-Mitgliedschaft

IV. Die Stargardts: Komplizen in Lüge und Täuschung bei carriere and more (C&M)

Beweise: Jochen u. Simone Stargardt sind Komplizen in Lüge und Täuschung

Die Rolle von Jochen und Simone Stargardt carriere and more)

V. Walter Trummer (C&M) lügt: die Serie (1 – 9)

1) Walter Trummer lügt, Teil 1 (Website: walter-trummer.de)

2) Walter Trummer lügt, Teil 2 (Website: carriere and more, schneller-schlau.de)

3) Walter Trummer lügt: Betriebswirt IHK?, Handelsfachwirt? (carriere and more)

4) Walter Trummer lügt im Interview mit Modu-Learn (carriere and more)

5) Walter Trummer: GABAL-Falschdarstellung (Walter Trummer lügt)

6) Walter Trummer: die Betriebswirt IHK-Lüge (carriere and more)

7) BEWEISE: Walter Trummer lügt u. täuscht, AGB gestohlen (Carriere and more)

8) Walter Trummer lügt in PR-Artikel u. Werbevideo (Carriere and more)

9) Walter Trummer, Carriere and more: die Lüge im WELT-Artikel

VI. C&M: die Täuschung mit dem “Excellence Award” von Hermann Scherer

Täuschung durch Walter Trummer, Offener Brief an Hermann Scherer

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Walter Trummer, diesmal: “Excellence Award” Teil 1

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Walter Trummer, diesmal: “Excellence Award” Teil 2

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Walter Trummer, diesmal: “Excellence Award”, Teil 3

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Simone Stargardt, diesmal: “Excellence Award”

VII. Walter Trummer: zur Person

Walter Trummer: Worauf spekulierte er mit seiner grotesken Lüge?, Teil 1 (carriere and more)

Walter Trummer: Worauf spekulierte er mit seiner grotesken Lüge?, Teil 2 (carriere and more)

Walter Trummer: Blasphemie? Blasphemie! (carriere and more)

Schutz für die Kreativen vor Menschen wie Walter Trummer, Teil 1

Schutz für die Kreativen vor Menschen wie Walter Trummer, Teil 2

VIII: Offene Briefe an Franchisenehmer u. Mitarbeiter von Carriere and more (C&M)

Corinna Helbig Ömer u. Önder Özbekler Monika Landers

Silke Greß Stephan Peters Yvonne Ernst

IX. IHK-Nürnberg u. IHK-Regensburg: Titelbetrug durch Walter Trummer, Offene Briefe

a) IHK-Nürnberg: Hauptgeschäftsführer, stellv. Geschäftsführer,

Leiter Weiterbildung

b) IHK-Regensburg: Hauptgeschäftsführer, stellv. Geschäftsführer,

Leiter Weiterbildung

X. 1994: Meine Spaßlerndenk-Methode wird zum ersten Mal für IHK-Prüfungsvorbereitung eingesetzt, BEWEISE

Das erste Seminar mit der Spaßlerndenk-Methode 1994: FKM Marketing in 20 Tagen, Teil 1

Das erste Seminar mit der Spaßlerndenk-Methode 1994: FKM Marketing in 20 Tagen, Teil 2

XI. Quellenüberprüfung mit “wayback-machine”

Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) “Wayback” eingeben oder direkt aufrufen, z. B.

c) zu untersuchende Domain eingeben, d) Jahr auswählen, e)Tag auswählen.

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