Walter Trummer (C&M): der Wissensverwüster (2)

Walter Trummer (C&M): Lügner und Hochstapler

Im ersten Teil dieser Serie haben wir gesehen, dass Walter Trümmer ein Lügner und Hochstapler ist. Hier einige seiner Lügen, die größte zuerst:

Walter Trummer (C&M), seine wichtigsten Lügen im Überblick

1. Lüge: Walter Trummer behauptet, ein Lernsystem entwickelt zu haben.

2. Lüge: Walter Trummer behauptet, den Betriebswirt IHK gemacht zu haben.

3. Lüge: Walter Trummer behauptet, den Excellence Award bekommen zu haben.

4. Lüge: Walter Trummer behauptet ein Franchisesystem zu haben, das durch den Franchiseverband geprüft wurde. Er ist in Wahrheit noch nicht einmal Mitglied.

5. Lüge: Walter Trummer behauptet, eine suggestopädische Trainerausbildung zu haben.

Walter Trummer: seine ersten beiden Lügen sind hier relevant

Relevant in diesem Zusammenhang sind vor allem seine ersten beiden Lügen. Hätte Walter Trummer ein Lernsystem entwickelt und hätte er wirklich den Betriebswirt IHK gemacht, dann hätte er zumindest einen Teil der Kenntnisse und Fähigkeiten, die man braucht um ein Lernkonzept zu schreiben, das die Teilnehmer in kurzer Zeit erfolgreich durch die Prüfung bringt.

Hat Walter Trummer (C&M) sich Fachkompetenz erarbeitet?

Er hätte sich damit eine bestimmte inhaltliche Fachkompetenz erarbeitet, nämlich betriebswirtschaftliches Wissen über den Handelsfachwirt hinaus.

Trummer selber behauptet: “Wir bereiten Lerninhalte so auf, dass sie sich leicht in langfristig abrufbares Wissen umwandeln lassen.“ Trummer müsste jetzt also hingehen und die neuen Lerninhalte ebenfalls “so aufbereiten, dass sie sich leicht in langfristig abrufbares Wissen umwandeln lassen.”

Walter Trummer (C&M) schwafelt, darüber wie er – angeblich – Lerninhalte aufbereitet.

C&M: “Lerninhalte …leicht in abrufbares Wissen umwandeln…”

Überprüfen wir also im folgenden diese Behauptung..

Der neue RSP zwingt Trummer (C&M), Farbe zu bekennen

Warum entwickelt also Walter Trummer jetzt nicht einfach sein angebliches Lernsystem weiter für den Betriebswirt IHK nach dem neuen Rahmenstoffplan (RSP)? Antwort: weil er es nicht kann! Walter Trummer kann nichts entwickeln und er hat nie etwas entwickelt…

Er hat sich auch die Fachkompetenz nicht erarbeitet, denn er hat den Betriebswirt IHK nicht gemacht, sondern behauptet dies nur.

Walter Trummer löst das Problem, in dem er Jemanden beauftragt, für ihn die Lehrgangsunterlagen zu schreiben. Der Blinde leitet also den Blinden an.

Die Übersicht zeigt es noch mal.

C&M, Walter Trummer. Der Blinde leitet den Blinden

Der Blinde leitet also den Blinden

Und was kommt dabei raus? Wir haben bereits gesehen, dass der Rahmenstoffplan (RSP) für den Betriebswirt IHK im ersten Handlungsfeld neun Gliederungspunkte hat. Wir haben weiterhin gesehen, dass dies keine Gliederung mehr ist, sondern eine Aufzählung.

Und so kommt es schnell zur Bankrotterklärung vor dem Stoff

Und nun kommt es: das Skript von Wissensverwüster Walter Trummer (C&M) enthält im ersten Handlungsfeld 16 (in Worten: sechzehn) Gliederungspunkte.

C&M, Walter Trummer: die totale Bankrotterklärung steckt in 16 Gliederungspunkten

Der folgende Ausschnitt zeigt dies. Es ist ein Ausschnitt aus Trummers Gliederung zu Handlungsfeld 1:

Das Skript vom Wissensverwüster Walter Trummer (C&M)

Skript C&M zu Handlungsfeld 1, Ausschnitt Punkte 1.1. – 1.7

Dazwischen liegen die Punkte: 1.8 – 1.13

Skript C&M zu Handlungsfeld 1, Ausschnitt Punkte 1.14. – 1.16

Wenn neun Gliederungspunkte bereits keine Gliederung mehr sind, sondern nur noch eine Aufzählung, was bedeutet es dann, wenn eine Gliederung auf einer Ebene 16 Punkte hat?

Antwort: Es ist die völlige Bankrotterklärung des Autors vor dem Stoff.

16 Gliederungspunkte auf einer Ebene: Bankrotterklärung

DerAutor sagt praktisch: “Ich bin nicht in der Lage, den Stoff vernünftig zu strukturieren.Ich zähle nur noch auf.” Noch einmal: Im Original-Rahmenstoffplan zum Betriebswirt iHK finden wir bereits keine Gliederung mehr, sondern nur noch eine Aufzählung

Wenn wir jetzt 16 Unterpunkte auf einer Ebene haben, dann ist das eine Bankrotter-klärung, und zwar eine völlige, eine totale Bankrotterklärung. Der Autor, streckt  praktisch wie ein Hund die Füße nach oben und legt sich auf den Rücken. Bauch nach oben und sagt: “Ich gebe auf. Ich kapituliere vor dem Lernstoff.”

C&M, Walter Trummer, die Kapitulation vor dem Lernstoff

C&M: Walter Trummer begeht fahrlässige Hirnverletzung

Und hier noch einmal die Behauptung von Walter Trummer: “Wir bereiten Lerninhalte so auf, dass sie sich leicht in langfristig abrufbares Wissen umwandeln lassen.“ Nein, das ist keine Aufbereitung des Lernstoffs,

das ist fahrlässige Hirnverletzung!

Was jetzt dieses ganze Skript noch zusammenhält, ist ein schlichtes „Und da gibt es noch “dieses Gebiet” …“, also eine nicht enden wollende Aufzählung. Dazu kommt das Bekenntnis: „ich kann “dieses Gebiet” nicht in den Zusammenhang einordnen, zähle es aber vorsichtshalber mal auf, damit ich hier keinen Ärger bekomme und nichts weglasse…“.

C&M-Lernmaterial: Zwanghaftes Prinzip der Vollständigkeit

Das Lernmaterial für den “neuen” Betriebswirt IHK von C&M ist geschrieben nach dem zwanghaften Prinzip der Vollständigkeit. Man könnte auch sagen, dass die Lernunterlagen angstbasiert geschrieben worden sind. Was bedeutet das?

Noch einmal zur Erinnerung: Walter Trummer hat kein Wort selbst geschrieben, sondern Mister X beauftragt, für ihn diese Lehr- und Lernunterlagen zu schreiben. Damit haben wir die Dynamik zwischen dem Auftraggeber (Walter Trummer) und dem Auftragnehmer (Mister X) mit im Spiel.

Lernmaterial angstbasiert: es könnte ja unvollständig sein

Mister X hat wahrscheinlich nur die Information, dass er Unterlagen schreiben soll, die Menschen auf eine IHK-Prüfung zum Betriebswirt IHK vorbereiten. Und damit hat Mister X eine einzige Angst: es könnte ihm vorgeworfen werden, dass er Dinge nicht behandelt hat, die dann nachher in der Prüfung vorkommen.

Da er durch den wirren, willkürlichen Rahmenstoffplan (RSP) überfordert ist, wählt Mister X das Mittel der Aufzählung bis zur grotesken Überzeichnung, um sich vor diesem Vorwurf der Unvollständigkeit zu schützen.

Hier kurz das dahinterstehende Lernprinzip (ich werde es später erklären):

Vollständigkeit und Verständlichkeit sind unüberbrückbare Gegensätze

Vielleicht auch egomaisches Verhalten von Walter Trummer

Es ist dabei nicht völlig ausgeschlossen, dass Mister X den Walter Trummer darauf aufmerksam gemacht hat, dass man diesen Rahmenstoffplan strukturell komplett neu aufsetzen muss. Möglicherweise ist Mister X dabei an Trummers egomanischer Stuhrheit gescheitert.

Walter Trummer: Egomanisches Verhalten ausgelebt, das EVA-Prinzip

Dies ist zugegebenermaßen Spekulation, da ich diesen Mister X nicht kenne. Es ist auch egal, denn das vorliegende Ergebnis ist das Entscheidende.

Entstanden ist – aus welchen Gründen auch immer – ein Skript, das keinerlei strukturelle Ordnung hat. Der Lernenden kann nicht lernen, weil er keine Ordnung sieht.

Ein durch Unordnung überfordertes Gehirn lernt nicht

Hier ist das dahinterstehende Lernprinzip: Ein – durch Unordnung des Lernstoffs – überfordertes Gehirn lernt nicht.

Lernregel: Ein überfordertes Gehirn lernt nicht

Walter Trummer (C&M) bietet also seinen Kunden schon am Anfang Überforderung durch Unordnung und zwar Überforderung durch strukturelle Unordnung. Strukturelle Unordnung, lässt sich auch nicht durch inhaltliche Arbeit korrigieren. D.h., selbst wenn jetzt die einzelnen Module gut erklärt werden, so rettet dies das Gesamtkonzept nicht.

Dieser strukturelle Fehler ist nicht zu retten

Oder, noch deutlicher formuliert:

Es gibt keinen Weg, strukturelle Fehlleistungen zu korrigieren. Wenn das Haus strukturell falsch gebaut ist, nutzt es nichts, ein einzelnes Zimmer schön einzurichten.  Strukturelle Fehlleistungen können also durch nichts gerettet werden, auch nicht durch didaktische Glanzleistungen. Der beste Dozent kann bei strukturellen Fehlern im Skript nichts retten.

Keine Dozent der Welt kann strukturelle Fehler retten, auch nicht durch didaktische Glanzleistungen

Wer ist nun verantwortlich für dieses lerntechnische Desaster?

Der Wissensverwüster Trummer (C&M) ist allein verantwortlich

Machen wir uns noch einmal den Ablauf klar: Walter Trummer, der Wissensverwüster, der nichts verstanden hat, beauftragt Mister X, der dementsprechend angeleitet wurde von Walter Trummer (der nichts verstanden hat).

Mister X produziert nun ein Skript, aufgrund der Anleitung von Walter Trummer, wobei Walter Trummer nichts verstanden hat. Denn es gilt das Trummer-Prinzip: Walter Trummer hat nix entwickelt, Walter Trummer wird nix entwickeln. Denn Walter Trummer hat nix verstanden.

Das Trummer-Prinzip: Walter Trummer hat nix entwickelt, Walter Trummer wird nix entwickeln, Denn Walter Trummer hat nix verstanden.

Was hätte also der Autor (Mister X) anderes machen sollen, als das was er gemacht hat?

Verantwortlich für dieses Skript-Desaster ist also allein Walter Trummer. Wir werden also im folgenden von “Walter Trummers Skript” bzw. “Trummers Skript” sprechen.

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Weiter geht es im Teil 3 Walter Trummer, der Wissensverwüster

Teil 1: Walter Trummer (C&M), der Wissensverwüster


Das folgende Video zeigt dem speziell interessierten Leser, wie man auch umfangreichen Lernstoff gliederungstechnisch bewältigen kann, wenn man auch nur die Grundzüge der Kunst beherrscht, Lernstoff in langfristig abrufbares Wissen umzusetzen.

Handlungsfeld 1 und die Bankrotterklärung des Anbieters C&M

Mehr zum Thema Walter Trummer und Carriere and more (C & M):

Walter Trummer: Gratis E-Books zum Herunterladen

Walter Trummer: die Videoserie

Der Fälscher Der Hochstapler Der Schmierer

Fremde Federn Kunstraub

I. Walter Trummer: die Lügen im Firmenprospekt

10 a) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 1 (Trummer lügt, 10)

10 b) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 2 (Trummer lügt, 10)

10 c) Walter Trummer: Lügen im Firmenprospekt, Teil 3 (Trummer lügt, 10)

II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt

Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).

Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.

Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.

1) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 1

2) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 2

3) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 3

4) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 4

5) Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt, Teil 5

III. Carriere and more: die Täuschung der Franchise-Nehmer

Carriere and more: die Täuschung mit der DFV-Mitgliedschaft

IV. Die Stargardts: Komplizen in Lüge und Täuschung bei carriere and more (C&M)

Beweise: Jochen u. Simone Stargardt sind Komplizen in Lüge und Täuschung

Die Rolle von Jochen und Simone Stargardt (carriere and more)

V. Walter Trummer (C&M) lügt: die Serie (1 – 9)

1) Walter Trummer lügt, Teil 1 (Website: walter-trummer.de)

2) Walter Trummer lügt, Teil 2 (Website: carriere and more, schneller-schlau.de)

3) Walter Trummer lügt: Betriebswirt IHK?, Handelsfachwirt? (carriere and more)

4) Walter Trummer lügt im Interview mit Modu-Learn (carriere and more)

5) Walter Trummer: GABAL-Falschdarstellung (Walter Trummer lügt)

6) Walter Trummer: die Betriebswirt IHK-Lüge (carriere and more)

7) BEWEISE: Walter Trummer lügt u. täuscht, AGB gestohlen (Carriere and more)

8) Walter Trummer lügt in PR-Artikel u. Werbevideo (Carriere and more)

9) Walter Trummer, Carriere and more: die Lüge im WELT-Artikel

VI. C&M: die Täuschung mit dem “Excellence Award” von Hermann Scherer

Täuschung durch Walter Trummer, Offener Brief an Hermann Scherer

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Walter Trummer, diesmal: “Excellence Award” Teil 1

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Walter Trummer, diesmal: “Excellence Award” Teil 2

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Walter Trummer, diesmal: “Excellence Award”, Teil 3

Carriere and more: Täuschung der Kunden durch Simone Stargardt, diesmal: “Excellence Award”

VII. Walter Trummer: zur Person

Walter Trummer: Worauf spekulierte er mit seiner grotesken Lüge?, Teil 1 (carriere and more)

Walter Trummer: Worauf spekulierte er mit seiner grotesken Lüge?, Teil 2 (carriere and more)

Walter Trummer: Blasphemie? Blasphemie! (carriere and more)

Schutz für die Kreativen vor Menschen wie Walter Trummer, Teil 1

Schutz für die Kreativen vor Menschen wie Walter Trummer, Teil 2

VIII: Offene Briefe an Franchisenehmer u. Mitarbeiter von Carriere and more (C&M)

Corinna Helbig Ömer u. Önder Özbekler Monika Landers

Silke Greß Stephan Peters Yvonne Ernst

IX. IHK-Nürnberg u. IHK-Regensburg: Titelbetrug durch Walter Trummer, Offene Briefe

a) IHK-Nürnberg: Hauptgeschäftsführer, stellv. Geschäftsführer,

Leiter Weiterbildung

b) IHK-Regensburg: Hauptgeschäftsführer, stellv. Geschäftsführer,

Leiter Weiterbildung

X. 1994: Meine Spaßlerndenk-Methode wird zum ersten Mal für IHK-Prüfungsvorbereitung eingesetzt, BEWEISE

Das erste Seminar mit der Spaßlerndenk-Methode 1994: FKM Marketing in 20 Tagen, Teil 1

Das erste Seminar mit der Spaßlerndenk-Methode 1994: FKM Marketing in 20 Tagen, Teil 2

XI. Quellenüberprüfung mit “wayback-machine”

Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) “Wayback” eingeben oder direkt aufrufen, z. B.

https://archive.org/web/web.php

c) zu untersuchende Domain eingeben, d) Jahr auswählen, e)Tag auswählen.

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