Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Das Meme ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interes-siert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
„2) Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institu-tionen.“
Es wird nun der Fa. IHK-AACHEN von einigen Politikern erklärt
Hier das weitere Transskript (Dr. Theo Waigel u. S. Gabriel)
Dr. Theo Waigel: 0.26 min „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“
Ganz offensichtlich ist Dr. Waigel auch einer dieser pösen pösen Reichsbürger, mit dem, was er da gesagt hat…
Siegmar Gabriel: „Wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben Frau Merkel als Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungsorganisation in Deutschland.“
Gabriel spricht das Firmenkonstrukt an. (Es hat ihn nicht gehindert mit Geschäfts-führerin Merkel eine Koalition einzugehen und ebenfalls Geschäftsführer der Nicht-Regierungsorganisation (NGO) BRD zu werden…)
NGO „BRD“: Nicht-Regierung, kein Staat
Eine Nichtregierungsorganisation, von der Gabriel spricht, ist eben genau das: Nicht- Regierung, kein Staat, sondern Firma:
Fa. IHK-AACHEN, auch die „BRD“ ist als Firma eingetragen
„BRD“ ist ein Firmenkonstrukt seit 1990, Stadt Aachen: eine Fa.
In der Tat wurde im Jahre 1990 die „BRD“ in ein Firmenkonstrukt von über 40.000 Firmen umgewandelt. Jede „Staatsanwaltschaft“, jedes „Finanzamt“, jede sogenannte Behörde ist also in Wahrheit eine Firma. So zum Beispiel auch die Stadt Aachen:
Fa. IHK-AACHEN, genauso wie die Stadt Aachen eine Firma ist
Dementsprechend ist auch die IHK Aachen eine Firma. Sie verfügt – wie die anderen Firmen- über eine so genannte DUNS-Nummer (hier 34-208-6787) und eine Umsatz-steuer-Identifikationsnummer, hier: DE 225317622.
Die DUNS-Nummer der Fa. IHK-AACHEN zeigt, dass die Firma in einem privatwirtschaft-lichen Verzeichnis der Fa. Dun & Bradstreet in Florida, USA eingetragen ist.
Achte Aufforderung an die Mitarbeiter der Fa. IHK-AACHEN
Jedoch will ich hier noch einmal Jedem Mitarbeiter der IHK-Aachen eine Chance geben, insbesondere dem Realitätsleugner, die die eingangs zitierten Zeilen verfasst hat:
Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!
Widerlegen Sie mich und die vielen, vielen Anderen, die dies inzwischen herausge-funden haben, auf sachlicher, argumentativer, völkerrechtlicher Basis!
Fa. IHK-AACHEN mit DUNS-Nummer
Ich fordere hiermit jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN auf, den Gegenbeweis anzutreten und staats-begründende Dokumente der „BRD“ zu nennen! Fragen Sie Ihre Geschäftsführung (GF):
Fa. IHK-AACHEN-Mitarbeiter: Fragen Sie Ihre Geschäftsführung
Gelingt dies nicht, dann muss sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN eingestehen, dass er an Täuschung im Rechtsverkehr und Millionenbetrug an den Aachener Unternehmen beteiligt ist.
Jeder muss sich dann eingestehen, dass er oder sie an einem kriminellen, mafiaähnlichen Geschäftsmodell mitwirkt, wobei der Schwerpunkt der Fa. IHK-AACHEN auf Täuschung liegt, während sich die Mafia um Täuschung nicht kümmert…
Wenn das Betrugssystem zusammenbricht, soll Keiner sagen können, er habe es nicht gewusst……
Fa. IHK-AACHEN: Keiner soll sagen können, er habe nichts gewusst…
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:
Fa. IHK-AACHEN: Interessenvertretung der Mitglieder???
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
IHK-Aachen: Inkompetenz und Größenwahn (1. Hardrock-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz und Größenwahn“ eingespielt. Hier die erste Hardrock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:
Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Kindersterblichkeit explodiert seit Impfung der unter 15-Jährigen
Obwohl Kinder und Jugendliche nie ernsthaft durch Corona gefährdet waren, wurden sie mit aller politischen Gewalt in die Nadel getrieben. Mit „Erfolg“: Die Sterbezahlen stiegen auch in der jüngsten Altersgruppe stark an.
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interes-siert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: Christian Laudenberg
IHK.de/Aachen: Christian Laudenberg
Liebes IHK-Aachen-Mitglied:
Das ist Christian Laudenberg, der Sprecher der Henkertruppe. Er hat die Wahnvorstellung, Sachverhalte, die er nicht begreift, in „kursorischer Lesart“ erfassen zu können. Außerdem kann er den Kommentarbereich von Twitter und dort gemachte Kommentare nicht unterscheiden von Postings im Account eines Twitter-Nutzers.
Christian Laudenberg erfasst, – zusammen mit Nora Liebenthal -, nicht nur die Daten von langjährigen, jedoch ehemaligen Mitgliedern, sondern auch Daten von deren Ehepartnern. „Datenschutz“ gilt für ihn nur, soweit seine eigenen Daten geschützt werden sollen und Meinungsfreiheit hast Du bei ihm auch nur, wenn Du seine Meinung vertrittst.
Christian Laudenberg ist auch einer der führenden Rassismus-Experten der IHK-Aachen. Er erkennt – ebenfalls in kursorischer Lesart – Rassismus selbst dann, wenn gar keiner da ist. Dies macht ihn ebenfalls moralisch so überlegen, dass er weit über Dir steht, verstehst Du das?
Er trägt deswegen den Ehrentitel „DATENRAMBO“.
DATENRAMBO Christian Laudenberg
Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“
IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: Heike Borchers
IHK.de/Aachen: Heike Borches
Liebes IHK-Aachen-Mitglied:
Das ist Heike Borchers, ein ebenfalls eiskaltes Mitglied der Henkertruppe. Erwarte von ihr weder Mitleid noch Erbarmen. Wenn Du meinst, Dir könnte helfen, dass Du nichts Schlimmes gemacht hast, dann bist Du hier an der falschen Adresse. Schau in ihre eiskalten hellblauen Augen und Du weißt, es gibt keine Gnade.
Alles deutet darauf hin, dass sie die unmittebare Vorgesetzte von Nora Liebenthal ist. Damit ist sie die Leiterin der Abteilung „Mitgliederüberwachung“ und achtet darauf, dass die „Social-Media“- Beiträge der Mitglieder (auch der ehemaligen Mitglieder) entsprechend erfasst, überwacht und auf Rassismusfreiheit überprüft werden.
Ob sie dazu eine Software einsetzt, wissen wir nicht. Da aber sogar die Kommentarfunktion einer großen Plattform wie Twitter erfasst wird, ist der Einsatz einer Software wahrscheinlich.
IHK-Aachen: Richter und Henker zugleich: Hendrik Pauge
IHK.de/Aachen: Hendrik Pauge
Liebes IHK-Aachen-Mitglied:
Das ist Hendrik Pauge. Er ist der Leiter „Zentrale Dienste“, was immer das bedeutet. Mit Deinem Geld, lieber IHK-Mitglied, verwaltet sich der ganze Apparat in erster Linie selbst und Hendrik Pauge ist der oberste Leiter dieser Art von autistischer Geldver-schwendung.
Sein Broterwerb beruht darauf, dass die Mitglieder der IHK-Aachen glauben, sie seien verpflichtet, eine Mitgliedschaftsgebühr zu zahlen. Ja, richtig gelesen, es ist nur dieser falsche Glaube, der das ganze Betrugssystem am Leben hält. Schau mal unten oder klicke auf diesen Link:
Hendrik Pauge ist auch zuständig für den „Compliance-Kodex“ der IHK-Aachen, Zuständig in besonderer heuchlerischer Verlogenheit könnte man sagen. Denn wenn Nora Liebenthal den Namen der IHK-Aachen missbraucht und damit gegen diesen Kodex verstößt, dann ist das völlig in Ordnung für Hendrik Pauge.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Geistig eingefroren“ eingespielt. Hier die erste Ballade-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Im ersten Teil dieser Serie haben wir gesehen, dass Walter Trümmer ein Lügner und Hochstapler ist. Hier einige seiner Lügen, die größte zuerst:
Walter Trummer (C&M), seine wichtigsten Lügen im Überblick
1. Lüge: Walter Trummer behauptet, ein Lernsystem entwickelt zu haben.
2. Lüge: Walter Trummer behauptet, den Betriebswirt IHK gemacht zu haben.
3.Lüge:Walter Trummer behauptet, den Excellence Award bekommen zu haben.
4. Lüge: Walter Trummer behauptet ein Franchisesystem zu haben, das durch den Franchiseverband geprüft wurde. Er ist in Wahrheit noch nicht einmal Mitglied.
5.Lüge:Walter Trummer behauptet, eine suggestopädische Trainerausbildung zu haben.
Walter Trummer: seine ersten beiden Lügen sind hier relevant
Relevant in diesem Zusammenhang sind vor allem seine ersten beiden Lügen. Hätte Walter Trummer ein Lernsystem entwickelt und hätte er wirklich den Betriebswirt IHK gemacht, dann hätte er zumindest einen Teil der Kenntnisse und Fähigkeiten, die man braucht um ein Lernkonzept zu schreiben, das die Teilnehmer in kurzer Zeit erfolgreich durch die Prüfung bringt.
Hat Walter Trummer (C&M) sich Fachkompetenz erarbeitet?
Er hätte sich damit eine bestimmte inhaltliche Fachkompetenz erarbeitet, nämlich betriebswirtschaftliches Wissen über den Handelsfachwirt hinaus.
Trummer selber behauptet: „Wir bereiten Lerninhalte so auf, dass sie sich leicht in langfristig abrufbares Wissen umwandeln lassen.“ Trummer müsste jetzt also hingehen und die neuen Lerninhalte ebenfalls „so aufbereiten, dass sie sich leicht in langfristig abrufbares Wissen umwandeln lassen.“
Walter Trummer (C&M) schwafelt, darüber wie er – angeblich – Lerninhalte aufbereitet.
C&M: „Lerninhalte …leicht in abrufbares Wissen umwandeln…“
Überprüfen wir also im folgenden diese Behauptung..
Der neue RSP zwingt Trummer (C&M), Farbe zu bekennen
Warum entwickelt also Walter Trummer jetzt nicht einfach sein angebliches Lernsystem weiter für den Betriebswirt IHK nach dem neuen Rahmenstoffplan (RSP)? Antwort: weil er es nicht kann! Walter Trummer kann nichts entwickeln und er hat nie etwas entwickelt…
Er hat sich auch die Fachkompetenz nicht erarbeitet, denn er hat den Betriebswirt IHK nicht gemacht, sondern behauptet dies nur.
Walter Trummer löst das Problem, in dem er Jemanden beauftragt, für ihn die Lehrgangsunterlagen zu schreiben. Der Blinde leitet also den Blinden an.
Die Übersicht zeigt es noch mal.
C&M, Walter Trummer. Der Blinde leitet den Blinden
Der Blinde leitet also den Blinden
Und was kommt dabei raus? Wir haben bereits gesehen, dass der Rahmenstoffplan (RSP) für den Betriebswirt IHK im ersten Handlungsfeld neun Gliederungspunkte hat. Wir haben weiterhin gesehen, dass dies keine Gliederung mehr ist, sondern eine Aufzählung.
Und so kommt es schnell zur Bankrotterklärung vor dem Stoff
Und nun kommt es: das Skript von Wissensverwüster Walter Trummer (C&M) enthält im ersten Handlungsfeld 16 (in Worten: sechzehn) Gliederungspunkte.
C&M, Walter Trummer: die totale Bankrotterklärung steckt in 16 Gliederungspunkten
Der folgende Ausschnitt zeigt dies. Es ist ein Ausschnitt aus Trummers Gliederung zu Handlungsfeld 1:
Das Skript vom Wissensverwüster Walter Trummer (C&M)
Skript C&M zu Handlungsfeld 1, Ausschnitt Punkte 1.1. – 1.7
Dazwischen liegen die Punkte: 1.8 – 1.13
Skript C&M zu Handlungsfeld 1, Ausschnitt Punkte 1.14. – 1.16
Wenn neun Gliederungspunkte bereits keine Gliederung mehr sind, sondern nur noch eine Aufzählung, was bedeutet es dann, wenn eine Gliederung auf einer Ebene 16 Punkte hat?
Antwort: Es ist die völlige Bankrotterklärung des Autors vor dem Stoff.
16 Gliederungspunkte auf einer Ebene: Bankrotterklärung
DerAutor sagt praktisch: „Ich bin nicht in der Lage, den Stoff vernünftig zu strukturieren.Ich zähle nur noch auf.“ Noch einmal: Im Original-Rahmenstoffplan zum Betriebswirt iHK finden wir bereits keine Gliederung mehr, sondern nur noch eine Aufzählung
Wenn wir jetzt 16 Unterpunkte auf einer Ebene haben, dannist das eine Bankrotter-klärung, und zwar eine völlige, eine totale Bankrotterklärung. Der Autor, streckt praktisch wie ein Hund die Füße nach oben und legt sich auf den Rücken. Bauch nach oben und sagt: „Ich gebe auf. Ich kapituliere vor dem Lernstoff.“
C&M, Walter Trummer, die Kapitulation vor dem Lernstoff
C&M: Walter Trummer begeht fahrlässige Hirnverletzung
Und hier noch einmal die Behauptung von Walter Trummer: „Wir bereiten Lerninhalte so auf, dass sie sich leicht in langfristig abrufbares Wissen umwandeln lassen.“ Nein, das ist keine Aufbereitung des Lernstoffs,
das ist fahrlässige Hirnverletzung!
Was jetzt dieses ganze Skript noch zusammenhält, ist ein schlichtes „Und da gibt es noch „dieses Gebiet“ …“, also eine nicht enden wollende Aufzählung. Dazu kommt das Bekenntnis: „ich kann „dieses Gebiet“ nicht in den Zusammenhang einordnen, zähle es aber vorsichtshalber mal auf, damit ich hier keinen Ärger bekomme und nichts weglasse…“.
C&M steht für „chaotisch u. mangelhaft“
C&M-Lernmaterial: Zwanghaftes Prinzip der Vollständigkeit
Das Lernmaterial für den „neuen“ Betriebswirt IHK von C&M ist geschrieben nach dem zwanghaften Prinzip der Vollständigkeit. Man könnte auch sagen, dass die Lernunterlagen angstbasiert geschrieben worden sind. Was bedeutet das?
Noch einmal zur Erinnerung: Walter Trummer hat kein Wort selbst geschrieben, sondern Mister X beauftragt, für ihn diese Lehr- und Lernunterlagen zu schreiben. Damit haben wir die Dynamik zwischen dem Auftraggeber (Walter Trummer) und dem Auftragnehmer (Mister X) mit im Spiel.
Lernmaterial angstbasiert: es könnte ja unvollständig sein
Mister X hat wahrscheinlich nur die Information, dass er Unterlagen schreiben soll, die Menschen auf eine IHK-Prüfung zum Betriebswirt IHK vorbereiten. Und damit hat Mister X eine einzige Angst: es könnte ihm vorgeworfen werden, dass er Dinge nicht behandelt hat, die dann nachher in der Prüfung vorkommen.
Da er durch den wirren, willkürlichen Rahmenstoffplan (RSP) überfordert ist, wählt Mister X das Mittel der Aufzählung bis zur grotesken Überzeichnung, um sich vor diesem Vorwurf der Unvollständigkeit zu schützen.
Hier kurz das dahinterstehende Lernprinzip (ich werde es später erklären):
Vollständigkeit und Verständlichkeit sind unüberbrückbare Gegensätze
Vielleicht auch egomaisches Verhalten von Walter Trummer
Es ist dabei nicht völlig ausgeschlossen, dass Mister X den Walter Trummer darauf aufmerksam gemacht hat, dass man diesen Rahmenstoffplan strukturell komplett neu aufsetzen muss. Möglicherweise ist Mister X dabei an Trummers egomanischer Stuhrheit gescheitert.
Walter Trummer: Egomanisches Verhalten ausgelebt, das EVA-Prinzip
Dies ist zugegebenermaßen Spekulation, da ich diesen Mister X nicht kenne. Es ist auch egal, denn das vorliegende Ergebnis ist das Entscheidende.
Entstanden ist – aus welchen Gründen auch immer – ein Skript, das keinerlei strukturelle Ordnung hat. Der Lernenden kann nicht lernen, weil er keine Ordnung sieht.
Ein durch Unordnung überfordertes Gehirn lernt nicht
Hier ist das dahinterstehende Lernprinzip: Ein – durch Unordnung des Lernstoffs – überfordertes Gehirn lernt nicht.
Lernregel: Ein überfordertes Gehirn lernt nicht
Walter Trummer (C&M) bietet also seinen Kunden schon am Anfang Überforderung durch Unordnung und zwar Überforderung durch strukturelle Unordnung. Strukturelle Unordnung, lässt sich auch nicht durch inhaltliche Arbeit korrigieren. D.h., selbst wenn jetzt die einzelnen Module gut erklärt werden, so rettet dies das Gesamtkonzept nicht.
Dieser strukturelle Fehler ist nicht zu retten
Oder, noch deutlicher formuliert:
Es gibt keinen Weg, strukturelle Fehlleistungen zu korrigieren. Wenn das Haus strukturell falsch gebaut ist, nutzt es nichts, ein einzelnes Zimmer schön einzurichten. Strukturelle Fehlleistungen können also durch nichts gerettet werden, auch nicht durch didaktische Glanzleistungen. Der beste Dozent kann bei strukturellen Fehlern im Skript nichts retten.
Keine Dozent der Welt kann strukturelle Fehler retten, auch nicht durch didaktische Glanzleistungen
Wer ist nun verantwortlich für dieses lerntechnische Desaster?
Der Wissensverwüster Trummer (C&M) ist allein verantwortlich
Machen wir uns noch einmal den Ablauf klar: Walter Trummer, der Wissensverwüster, der nichts verstanden hat, beauftragt Mister X, der dementsprechend angeleitet wurde von Walter Trummer (der nichts verstanden hat).
Mister X produziert nun ein Skript, aufgrund der Anleitung von Walter Trummer, wobei Walter Trummer nichts verstanden hat. Denn es gilt das Trummer-Prinzip: Walter Trummer hat nix entwickelt, Walter Trummer wird nix entwickeln. Denn Walter Trummer hat nix verstanden.
Das Trummer-Prinzip: Walter Trummer hat nix entwickelt, Walter Trummer wird nix entwickeln, Denn Walter Trummer hat nix verstanden.
Was hätte also der Autor (Mister X) anderes machen sollen, als das was er gemacht hat?
Verantwortlich für dieses Skript-Desaster ist also allein Walter Trummer. Wir werden also im folgenden von „Walter Trummers Skript“ bzw. „Trummers Skript“ sprechen.
Kummer mit Trummer, bzw. C&M? Schreiben Sie mir!
Kummer mit Trummer (C&M)? Nachricht per Email genügt. Vertraulich, diskret und auf Wunsch auch anonym.
Das folgende Video zeigt dem speziell interessierten Leser, wie man auch umfangreichen Lernstoff gliederungstechnisch bewältigen kann, wenn man auch nur die Grundzüge der Kunst beherrscht, Lernstoff in langfristig abrufbares Wissen umzusetzen.
Handlungsfeld 1 und die Bankrotterklärung des Anbieters C&M
Mehr zum Thema Walter Trummer und Carriere and more (C & M):
II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.
Auf Telegram gibt es mittlerweile einige Kanäle, die sich auf das Thema „Insekten“ in Lebensmitteln spezialisiert haben, wie zum Beispiel „Lebensmittel Friedhof“ oder auch „Insektenliste in Lebensmitteln“.
Inzwischen ist die Liste auch online abrufbar unter: https://ilblist.com/
Der beste Kanal scheint mir „Insekten-Lebensmittel-Blacklist“ zu sein. Hier die aktuelle Liste. Sie wurde ermittelt, indem viele Menschen in die Läden gegangen sind und die Inhaltsstoffe-Listen fotografiert haben.
Immanuel Rellinky vom IHK-Aachen-Opferkreis hatte in einem Brief an Michael F. Beyer eine Analyse vorgenommen, wie es zu diesem grotesken Fehlverhalten der Führungsebene der Firma IHK-AACHEN hat kommen können. Im folgenden drucken wir diesen Brief mit seiner Erlaubnis ab:
Womit – Michael F. Bayer – sind Sie erpressbar?
Sehr geehrter Michael F. Bayer,
aus unserer Sicht gibt es nur zwei grundsätzliche Erklärungen für den durch Nora Lie- benthal ausgelösten Denunzierungs-Skandal {1,2} mit ihrem Totalversagen {3} als Füh- rungskraft:
Sie lauten: A: Unfähigkeit, B: Erpressbarkeit. Dies führt zu folgendem Bild:
Aber der Reihe nach…..
Mit „A.Unfähigkeit“ meinen wir, dass mittlerweile in Deutschland Menschen in hohe so- genannte „Ämter“ gelangen konnten, die so unfähig sind, dass sie – außer in der Politik und angegliederten Positionen – niemals anderswo einen Arbeitsplatz finden würden.
Der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD und seine ebenfalls gescheiterte Nachfolgerin, sowie die jetzige sogenannte „Außenministerin der „Grünen“, sind nur drei Beispiele aus einer nicht endenden Liste von Menschen ohne Berufsabschluss in leitenden und gesell- schaftsbestimmenden Positionen.
Diese Menschen machen allein schon deswegen genau das, was von der Kabale {4} an- geordnet wird, weil sie sonst ihren Job verlieren und – außerhalb der Politik – keinen mehr finden.
Dies scheint uns aber für Sie, – Michael F. Bayer -, nicht zuzutreffen. Wenn die Darstel- lungen stimmen, dann haben Sie einen Abschluss als Diplom-Ingenieur und hätten damit auch andere Optionen gehabt, als letztlich sogenannter „Hauptgeschäftsführer“ der IHK- Aachen zu werden.
Also ist die Frage:
Der Möglichkeiten sind grundsätzlich viele: eine Steuerhinterziehung oder vielleicht doch irgendein abartiges sogenanntes Einweihungsritual bei einer Studentenverbindung oder einer Geheimgesellschaft? Drogenkonsum? Kompromittierender Sex? Korruption?
Dies sind nur Beispiele aus einer großen Palette von Möglichkeiten.
Diese Dinge werden dann dokumentiert (und teilweise gefilmt) und damit schnappt die Falle zu.
Es ist der sprichwörtliche Pakt mit dem Teufel und wir glauben, dass auch Sie – Michael F. Bayer – diesen Pakt eingegangen sind.
Nach unseren Studien kommt man innerhalb des Verbrechersystems „BRD“ nicht mehr in eine führende Position, ohne von der Kabale erpressbar zu sein. Eine sehr gute Quelle berichtet, dass auch mittlerweile Rektoren von Schulen erpressbar sind und dies würde ihr sadistisches Vorgehen {5} gegen unsere Kinder erklären.
Zurück zu ihnen und dem Denunzierungsskandal: der Nachname „Liebenthal“ könnte darauf deuten, dass die Mitarbeiterin, die Sie schützen, genau der oben erwähnten Mischpoke zurgehörig ist. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „Zionisten“, „Illuminaten“, „Tiefer Staat“ oder der „khasarischen (sic!) Mafia.“
Gemeint sind die, an deren Fäden unsere angeblich Regierenden hängen. Jene, die das Geldsystem, die Medien und so gut wie jedes weitere System aus dem Hintergrund steuern {4}.
IHK-Aachen: Geistig eingefroren (2. Glam-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Geistig eingefroren“ eingespielt. Hier die zweite Glam-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Warum kümmert sich eine angebliche Interessenvertretung der Wirtschaft um vermeindlichen „Rassismus“ und um „Fremdenfeindlichkeit“, also um politische Kampfbegriffe, die beliebig in jede Höhe, Breite und Tiefe ausgedehnt werden, um nicht-systemkonforme Meinungen totzuschlagen?
Dies führt zur Frage 24a:
Frage 24 a an Michael F. Bayer
Was haben Sie – Michael F. Bayer – getan, dass Sie Ihrer Mitarbeiterin Nora Liebenthal einen aus nich- tigem Anlass geführten denunziatorischen Amoklauf gegen ein langjähriges Mitglied nicht nur durchge- hen lassen,
sondern sich sogar ausdrücklich hinter diese Mitar- beiterin stellen?
Dass Sie in diesem Zusammenhang heucheln, lü- gen, Beweise fälschen, sich zum Richter auf fach- fremdem Gebiet aufschwingen,
den Datenschutz und die Neutralitätspflicht der Kammern verletzen und Ihre eigenen Richtlinien ver- gewaltigen?
Dass Sie…. (24 b)
Frage 24 b an Michael F. Bayer
Dass Sie eine digitale Hetzjagd – zusammen mit ei- ner Terrorgruppe – auf dieses langjähriges Mitglied Ihrer Kammer billigen, an der sich – neben der IHK- Aachen – beteiligt haben:
IHK München (verantwortl. Dr. Manfred Gößl) IHK-Stuttgart (verantwortl. Johannes Schmalzl) IHK-Lübeck (verantwortl. Lars Schöning) IHK-Koblenz (verantwortl. Arne Rössel) IHK-Kassel-Marburg (verantwortl. S. von Obernitz) IHK-NRW (verantwortl. Dr. Ralf Mittelstädt) IHK-M.-Niederrhein (verantwortl. Jürgen Steinmetz) der DIHK (verantwortl. Dr. Martin Wansleben)
Und damit lautet die entscheidende Frage:
Siie haben die Möglichkeit zur Stellungnahme bis maximal
zum 6. Tag nach Zugang
Danach beginnen wir mit der systematischen direkten Information Ihrer Zwangsmitglieder.
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen: