Der kenianische Läufer Abel Mutai war nur wenige Meter von der Ziellinie entfernt, wurde aber von den Schildern verwirrt und hielt an, weil er glaubte, das Rennen beendet zu haben.
Der Spanier Ivan Fernandez war direkt hinter ihm und als er merkte, was los war, rief er dem Kenianer zu, er solle weiterlaufen.
Mutai konnte kein Spanisch und verstand es nicht. Fernandez erkannte, was vor sich ging, und trieb Mutai zum Sieg.
Ein Reporter fragte Ivan: „Warum hast du das gemacht?“
Ivan antwortete: „Mein Traum ist es, dass wir eines Tages eine Art Gemeinschaftsleben haben können, in dem wir uns selbst und auch andere dazu bringen, zu gewinnen.“
Der Reporter bohrte weiter: „Aber warum haben Sie den Kenianer gewinnen lassen?“
Ivan antwortete: „Ich habe ihn nicht gewinnen lassen, er hatte gewonnen. Das Rennen gehörte ihm.“
Der Reporter bestand darauf und fragte erneut: „Aber Sie hätten gewinnen können!“
Ivan sah ihn an und antwortete: „Aber was wäre mein Sieg? Was wäre die Ehre dieser Medaille? Was würde meine Mutter davon halten?
Die Werte werden von Generation zu Generation übertragen. Welche Werte vermitteln wir unseren Kindern? Die meisten von uns nutzen die Schwächen der Menschen aus, anstatt sie zu stärken.
Nicht das, was sie in den Geschichtsbüchern dämonisiert oder verzerrt haben.
Sondern:
Der Geist der Wahrheit.
Der Geist des Fragens, Forschens, Verstehens.
Der Geist der Dichter und Denker.
Was ist der deutsche UR-Geist?
Er ist keine Flagge.
Er ist kein Parteiprogramm.
Er ist eine Frequenz.
Der UR-Geist lebt dort,
wo Menschen nicht nur glauben, sondern denken.
Wo sie nicht folgen, sondern durchdringen.
Wo Worte zu Schwertern werden –
nicht gegen andere, sondern gegen die Lüge.
Er ist der Geist von Goethe, Schiller, Meister Eckhart, Novalis, Heine, Humboldt, Beethoven, Rudolf Steiner, Nietzsche…
Männer, die nicht für Macht schrieben,
sondern für Freiheit des Geistes.
Warum wird dieser Geist bekämpft?
Weil er nicht kontrollierbar ist.
Weil er sich nicht verkauft.
Weil er fragt:
„Wer bin ich wirklich – jenseits von Rollen, Regeln, Rechten?“
Der wahre deutsche UR-Geist ist gefährlich –
für jedes Imperium, jede Matrix, jede Lüge.
Darum wurde er:
verächtlich gemacht,
dämonisiert,
lächerlich verzerrt,
historisch gefälscht.
Man hat versucht, ihn durch Schuld zu ersticken.
Durch Umerziehung.
Durch Ideologie.
Durch „Political Correctness“.
Und heute?
Heute darfst du über alles reden –
aber nicht über dein wahres Wesen.
„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“ – Wirklich?
Ja.
Wenn du das Wort Wesen nicht national,
sondern spirituell verstehst.
Das deutsche Wesen ist:
Tiefgründig.
Suchend. Wahrhaftig.
Zäh. Lernbereit. Mutig.
Ein geistiges Rückgrat – keine politische Ideologie.
Wenn dieses Wesen erwacht,
bringt es nicht Herrschaft –
sondern Heilung.
Nicht über andere.
Sondern durch das, was es erinnert:
„Ich bin.
Ich erkenne.
Ich stehe.“
Was heißt das für dich?
Lebe den Geist der Wahrheit.
Nicht die Wahrheit der Medien.
Nicht die Wahrheit der Schulbücher.
Nicht die Wahrheit der Sieger.
Sondern deine innere Wahrheit.
Den UR-Kern.
Die Quelle.
Schreib.
Forsche.
Dichte.
Hinterfrage.
Widerstehe.
Erinnere dich.
Denn der deutsche UR-Geist ist nicht tot.
Er schläft.
In dir.
Und wenn er wieder brennt –
dann wird nicht die Welt erobert,
sondern befreit.
Sei nicht stolz. Sei würdig.
Sei nicht laut. Sei klar.
Sei nicht deutsch im Pass –
sondern im UR-Wesen.
Quelle: Gefunden im Telegram-Kanal „Staatssimulation“. Woher der Text im Original tatsächlich stammt und wer ihn geschrieben hat, war nicht zu erkennen.
Liebe, Projektion und kulturelle Muster in englischen und deutschen Songs
Vornamen in Songtiteln wirken persönlich, direkt und emotional. Doch sie folgen erstaunlich klaren Mustern – je nach Geschlecht des Namens und sogar je nach Sprache. Besonders deutlich wird das, wenn man englische und deutsche Songs miteinander vergleicht.
1. Das Grundmuster bei weiblichen Vornamen
Warum sie fast immer Liebe bedeuten
Songs mit weiblichen Vornamen erfüllen überwiegend eine von zwei emotionalen Funktionen. In beiden Fällen steht Nähe im Mittelpunkt.
1. Die Adressatin von Liebesgefühlen
Mit großem Abstand am häufigsten ist der weibliche Name die personifizierte Form von „du“. Der Name ersetzt das Pronomen und erzeugt sofort Intimität.
Typische Beispiele sind:
Sweet Caroline – Neil Diamond
Angie – Rolling Stones
Layla – Derek and the Dominos
Oh Sherrie – Steve Perry
Hey There Delilah – Plain White T’s
Michelle – The Beatles
Der Effekt ist sofort da: emotionale Wärme, Nähe, Romantik.
2. Unerfüllte oder schmerzhafte Liebe
Auch wenn die Stimmung kippt, bleibt der Kern Liebe – nur gebrochen, obsessiv oder verloren.
Beispiele:
Roxanne – The Police
Brandy – Looking Glass
Amanda – Boston
Julia – The Beatles
Alison – Elvis Costello
Der Name funktioniert hier als Projektionsfläche für starke Gefühle.
2. Die Kategorie „Jessie“ – eine Grenzform, keine Widerlegung
Jessie von Joshua Kadison ist ein gutes Beispiel für eine scheinbare Ausnahme. Der Song ist keine klassische Liebeserklärung, sondern eine Mischung aus Beobachtung, Sehn-sucht und unterschwelliger Enttäuschung. Es geht um eine Person, die dem eigenen Leben ausweicht.
Trotzdem bleibt der Kern emotional. Nicht „Ich liebe dich“, sondern: „Du berührst mich – aber auf eine unerfüllte Weise.“
Damit ist Jessie keine echte Gegenposition, sondern eine Grenzform des bekannten Musters.
3. Die seltenen echten Gegenbeispiele
Weibliche Namen ohne Liebeskern
Es gibt sie – aber sie sind auffällig selten und fast immer düster oder metaphorisch.
Proud Mary – Creedence Clearwater Revival „Mary“ ist kein Mensch, sondern ein Dampfschiff, ein Freiheitsbild.
Polly – Nirvana Verstörende Erzählung über Gewalt.
Eleanor Rigby – The Beatles Sozialstudie über Einsamkeit.
Luka – Suzanne Vega Missbrauch, Perspektivwechsel, keine Romantik.
Rhiannon – Fleetwood Mac Mystische Symbolfigur.
Auffällig: Diese Songs sind nie leicht, nie Feel-Good, nie romantisch.
4. Warum dieses Muster so stabil ist
Psychologisch und musikalisch erklärt
Ein weiblicher Vorname erzeugt sofort Nähe – mehr als „Baby“ oder „Du“. Hörer projizieren automatisch eigene Erfahrungen: „Wer war meine Caroline?“
Für Songwriter sind Namen ideale Identifikationsanker. Sie liefern sofort Kontext, Bild und Gefühl. Da Liebe das emotional dankbarste Thema ist, wird ein Name fast immer damit aufgeladen.
5. Völlig anderes Muster: Männliche Vornamen im Songtitel
Hier kippt das Prinzip komplett.
Männernamen stehen für Figuren, nicht für Gefühle
Songs mit männlichen Namen sind fast nie Liebeslieder. Stattdessen dominieren:
Erzählung
Charakterstudie
Warnung oder Beispiel
Sozialkritik
Beispiele:
Johnny B. Goode – Chuck Berry
Bad, Bad Leroy Brown – Jim Croce
Jeremy – Pearl Jam
Stan – Eminem
My Name Is Jonas – Weezer
Der männliche Name steht für einen Typus, nicht für eine emotionale Ansprache.
Echte Liebeslieder mit Männernamen sind so selten, dass sie erklärungsbedürftig wirken.
6. Deutsche Songs: Hier wird das Muster noch deutlicher
Weibliche Vornamen im Deutschen
Fast ausschließlich Liebe, Nähe oder Sehnsucht.
Typische Beispiele:
Michaela – Bata Illic
Anita – Costa Cordalis
Sarah – Marius Müller-Westernhagen
Jeanny – Falco
Selbst wenn es düster wird, bleibt Beziehung und Begehren der emotionale Kern.
Männliche Vornamen im Deutschen
Fast nie Liebe – stattdessen Urteil, Distanz oder Diagnose.
Anton aus Tirol – Karikatur
Paul – Herbert Grönemeyer
Karl der Käfer – Metapher
viele NDW- und Deutschrock-Beispiele
Der Mann ist Figur, Beispiel oder gesellschaftlicher Spiegel – nicht emotionales Ziel.
7. Warum Deutsch das Muster noch verschärft
Deutsch wirkt direkter, konkreter, „nackter“ als Englisch. Ein Frauenname erzeugt maximale Nähe. Ein Männername erzeugt maximale Distanz.
Ein Song namens „Caroline“ klingt intim. Ein Song namens „Michael“ klingt analysierend oder wertend.
Dazu kommt: Männliche Verletzlichkeit ist im Deutschen kulturell weniger akzeptiert. Ein Lied mit der Aussage „Ich liebe dich, Michael“ wirkt sofort erklärungsbedürftig oder ironisch.
8. Fazit
Man kann es fast als Gesetz formulieren:
Weibliche Vornamen im Songtitel stehen für Emotion. Männliche Vornamen im Songtitel stehen für Narrativ.
Oder zugespitzt:
Frauen werden besungen. Männer werden beschrieben.
Dass Ausnahmen sofort auffallen, bestätigt die Regel – und zeigt, wie tief dieses Muster im Songwriting verankert ist.
… diesen Blog zu deaktivieren. Es handelte sich um eine Vorsichtsmaßnahme in einem Land, wo man ganz offensichtlich nicht mehr frei seine Meinung sagen darf.
Außerdem habe ich mich mit einer Neuausrichtung, bestimmter Aktivitäten beschäftigt und beschlossen, politische Sachverhalte nicht mehr zur Priorität in diesem Blog zu machen. Ich hatte dies fünf Jahre lang sehr intensiv betrieben.
Dieser Blog wird sich in Zukunft vor allem Themen zuwenden, die mit dem Lernen und dem Prüfungserfolg, besonders bei IHK-Prüfungen zu tun haben.
Diese Ausrichtung mag sich ändern, wenn es mir sinnvoll erscheinen sollte, ein Momentum zu unterstützen, das im Jahre 2026 erwartet wird.
Er sagt „Ich bin Betriebswirt IHK“, doch ein Zeugnis darüber ist nicht da, beim HFW will er Bester sein, auch das kann nur eine Lüge sein. Er ist auch nicht Mitglied im Franchise-Verband, dort ist er nämlich gar nicht bekannt.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, er hat gestohlen und zusammengeklaubt, das System einfach geraubt. Er hat auch noch nie ’nen Preis geseh’n schon gar nicht für ein Lernsystem,
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
Seine Geschäfts Partner hat er belogen, sie fühlen sich von Trummer betrogen. Mit fremden Federn dreist geschmückt, hat er sie mit ‚nem System bestückt, von dem er eigentlich nichts verstand, es war ja nicht aus seiner Hand.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, Ja, Walter Trummer hat keinen Plan, ist Nichts, kann Nichts, – gibt aber an, hält sich für einen Supermann, dieser Zwerg im Größenwahn.
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
Mehr zum Thema Walter Trummer und Carriere and more (C & M):
II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.
Er sagt „Ich bin Betriebswirt IHK“, doch ein Zeugnis darüber ist nicht da, beim HFW will er Bester sein, auch das kann nur eine Lüge sein. Er ist auch nicht Mitglied im Franchise-Verband, dort ist er nämlich gar nicht bekannt.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, er hat gestohlen und zusammengeklaubt, das System einfach geraubt. Er hat auch noch nie ’nen Preis geseh’n schon gar nicht für ein Lernsystem,
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
Seine Geschäfts Partner hat er belogen, sie fühlen sich von Trummer betrogen. Mit fremden Federn dreist geschmückt, hat er sie mit ‚nem System bestückt, von dem er eigentlich nichts verstand, es war ja nicht aus seiner Hand.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, Ja, Walter Trummer hat keinen Plan, ist Nichts, kann Nichts, – gibt aber an, hält sich für einen Supermann, dieser Zwerg im Größenwahn.
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
Mehr zum Thema Walter Trummer und Carriere and more (C & M):
II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.
Er sagt „Ich bin Betriebswirt IHK“, doch ein Zeugnis darüber ist nicht da, beim HFW will er Bester sein, auch das kann nur eine Lüge sein. Er ist auch nicht Mitglied im Franchise-Verband, dort ist er nämlich gar nicht bekannt.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, er hat gestohlen und zusammengeklaubt, das System einfach geraubt. Er hat auch noch nie ’nen Preis geseh’n schon gar nicht für ein Lernsystem,
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
Seine Geschäfts Partner hat er belogen, sie fühlen sich von Trummer betrogen. Mit fremden Federn dreist geschmückt, hat er sie mit ‚nem System bestückt, von dem er eigentlich nichts verstand, es war ja nicht aus seiner Hand.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, Ja, Walter Trummer hat keinen Plan, ist Nichts, kann Nichts, – gibt aber an, hält sich für einen Supermann, dieser Zwerg im Größenwahn.
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
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II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.
Er sagt „Ich bin Betriebswirt IHK“, doch ein Zeugnis darüber ist nicht da, beim HFW will er Bester sein, auch das kann nur eine Lüge sein. Er ist auch nicht Mitglied im Franchise-Verband, dort ist er nämlich gar nicht bekannt.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, er hat gestohlen und zusammengeklaubt, das System einfach geraubt. Er hat auch noch nie ’nen Preis geseh’n schon gar nicht für ein Lernsystem,
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
Seine Geschäfts Partner hat er belogen, sie fühlen sich von Trummer betrogen. Mit fremden Federn dreist geschmückt, hat er sie mit ‚nem System bestückt, von dem er eigentlich nichts verstand, es war ja nicht aus seiner Hand.
Sein System nennt er EVA, nur: bei der Entwicklung war er nicht da, Ja, Walter Trummer hat keinen Plan, ist Nichts, kann Nichts, – gibt aber an, hält sich für einen Supermann, dieser Zwerg im Größenwahn.
Walter Trummer hat wirklich keiner lieb, er ist ein Lügner, Hochstapler und Dieb. Walter Trummer lügt einfach Viele an, das Einzige, was er wirklich kann.
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II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.