Archiv des Autors: mariusebert
Deutsche Kriegsschuld ???

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Winston Churchill
Die Gutmenschen sind ein Problem
Chemtrails: Was zur Zeit gesprüht wird
Militärische Chemtrails (aktuelle Inhaltsstoffe) 👀
1. Pseudomonas aeruginosa – Bakterien, die hauptsächlich die Lunge angreifen
2. Pseudomonas fluorescence – Bakterien, die Blut- und Atemwegsinfektionen verursachen
3. Serratia marcescens – Bakterien, die Lungenentzündung, Enzephalitis und Herzmuskelentzündung auslösen
4. Mycoplasma fermentans incognitus – Pathogenes Mikroorganismus, das vom US-Militär entwickelt wurde und bei 45 % der US-Soldaten gefunden wurde (→ „Golfkriegssyndrom“)
5. Streptomyces und andere Pilzarten
6. Bestimmte Hefepilze
7. Bakterien mit spezifischen Enzymen, die das menschliche Genom verändern
8. Bariumsalze – Herz-Kreislauf-Probleme
Neurologische Störungen
Atemprobleme
Magen-Darm-Beschwerden
9. Aluminium – Partikelgröße in Mikrometern (Auffällig in Zusammenhang mit Alzheimer, Demenz etc.)
10. Ethylen-Dibromid (Dibromethan) C₂H₄Br₂ – Karzinogener Kraftstoffzusatz und insektizides Lösungsmittel mit Chloroform-Geruch
Was mir noch dazu einfällt: „Chemtrails“, das war doch auch mal eine „Verschwörungstheorie“ und wurde ins Lächerliche gezogen. So machen sie es immer…
Erst…. dann (Genauso läuft es!)
Herbert Kickl mit einer hervorragenden Analyse deutscher Politik
Die Dümmsten überhaupt….
BLACKOUT MADE BY ENERGIEWENDE – SPANIENS LEKTION
☝️ Das europäische Stromnetz funktioniert nur stabil bei einer Frequenz von 50 Hz.
👉 Das bedeutet: Einspeisung und Verbrauch müssen jederzeit exakt im Gleichgewicht sein.
Zu viel oder zu wenig Strom bringt das gesamte Netz ins Wanken – im schlimmsten Fall bis zum Blackout.
✔️ Früher war das System einfach:
Wenige große Kraftwerke (Kernkraft, Kohle, Gas) speisten den Strom kontrolliert ein, die Verbraucher nahmen ihn ab.
❌ Heute?
Hunderttausende kleine Einspeiser – Solaranlagen auf Dächern, Windräder auf Feldern – speisen dezentral, unkontrolliert und wetterabhängig ein.
Das Netz wurde dafür nie gebaut. Es ist überfordert – der Strom fließt in Richtungen, die nie vorgesehen waren.
⚠️ Die Folge:
Immer mehr Notfall-Eingriffe ins Stromnetz.
⌛ Im Jahr 2000 waren es 6 Notfall-Netzeingriffe (Redispatch-Maßnamen)
⌛ Im Jahr 2024 waren es etwa 17.297 Notfall-Netzeingriffe (Redispatch-Maßnamen)
‼️ Dies ist eine Zunahme de Notfall-Redispatch-Maßnahmen von 288.183 % ‼️
📌 Das bedeutet:
Ohne ständige Notfallmanöver der Netzbetreiber würde das System längst zusammenbrechen.
☝️ Das ist in den anderen europäischen Ländern genauso wie in Deutschland.
🔥🚨 Der Ausbau der erneuerbaren Energien ohne entsprechende Netzinfrastruktur macht unser Stromnetz zu instabilen Zeitbombe.
💥 Was wir gerade in Spanien erlebt haben – ein massiver Stromausfall – ist kein Zufall.
✔️ Es ist die logische Folge eines Systems, das an den Rand seiner Belastbarkeit gedrängt wird.
👉 Ein Blackout in Gesamt-Mitteleuropa ist keine Frage des Ob, sondern nur noch des Wann.
ABO:
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist Telegram entnommen.
Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung
interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Freie Welt: Beitrag mit ähnlicher Aussage

Von Judith Packard zu Epson – ein Erfahrungsbericht über Drucker, Frust und falsche Hoffnungen
Einleitung
In meinem letzten Blogartikel habe ich nach einem frustrierenden Erlebnis mit einem Drucker der Marke „Judith Packard“ (aka HP) eine Empfehlung ausgesprochen: „Dann eben Epson.“
Diese Empfehlung muss ich heute – nach persönlicher Erfahrung mit dem Epson EcoTank L3276 – mit deutlicher Ernüchterung zurücknehmen.
Denn: Was ich erwartet habe, war ein funktionierender Drucker. Was ich bekommen habe, war eine Geduldsprobe in mehreren Akten.
Der naive Anfang: Ein neuer Drucker soll’s richten
Ich hatte alles vorbereitet:
- Einen frisch gekauften Epson L3276
- Tinte eingefüllt
- Gerät mit dem Mac verbunden
- Papier bereitgelegt
Was kann da schon schiefgehen?
Antwort: Alles. Nur nicht das Papier selbst.
Was folgte: Fehlermeldungen, leere Seiten und sinnlose Klicks
- Der Drucker schien verbunden, druckte aber nichts
- Stattdessen: weiße Seiten, blödsinnige LED-Anzeigen, keine brauchbare Rückmeldung
- Die Epson-Webseite versprach Treiber und Wartungs-Tools – aber nichts davon war auffindbar
- Statt einem funktionierenden „Combo-Paket“ wurde mir ein bunter Mix aus Scan-Tools, Bildbearbeitungs-Apps und Photo+ präsentiert – aber kein Dienstprogramm zur Druckkopfreinigung
- Die offizielle Support-Seite: chaotisch, verwirrend, teilweise leer
Der Tiefpunkt: Download-Marathon ohne Ergebnis
Ich habe:
- Den Drucker entfernt, neu hinzugefügt
- Treiber manuell installiert
- Seiten durchsucht, auf denen „Utility 4“ stehen sollte – Fehlanzeige
- Stattdessen fand ich Treiber für „L3270“ und musste herausfinden, dass dieser baugleich mit meinem L3276 ist – eine Info, die Epson selbst nicht bereitstellt
Und plötzlich: Eine Seite
Nach zwei Stunden Versuchen, Reinigungen, Neustarts und Warteschlangen:
Zieht der Drucker eine Seite ein – und druckt.
Wieso? Warum? Keine Ahnung. Keine LED hat sich geändert, kein Fenster hat es angekündigt. Der Drucker hat einfach… irgendwann mal Lust gehabt.
Fazit: Epson ist nicht besser – nur anders frustrierend
- Die Druckqualität? Gut.
- Die Einrichtung? Ein schlechter Witz.
- Die Kommunikation des Geräts? So kryptisch wie bei Judith Packard.
- Der Support? Nur für Geduldige mit Entwicklergeist.
Ich nehme meine Empfehlung von damals zurück.
Epson ist kein Lichtblick, sondern einfach nur die andere Hälfte des Problems.
Was ich mir wünsche:
- Drucker, die nach dem Einschalten drucken.
- Treiber, die auf der Webseite auffindbar sind.
- Software, die funktioniert.
- Und vor allem: Ehrlichkeit in der Kommunikation.
Bis dahin bleibt meine Empfehlung:
Kauf, was du willst – aber glaub nicht, dass irgendwas davon problemlos funktioniert.
Anmerkung
Der Ausdruck „Judith Packard“ ist eine ironische Verballhornung, die in Online-Communities oder frustrierten Erfahrungsberichten gerne verwendet wird, um den Markennamen sarkastisch zu verzerren – so wie auch aus:
- Microsoft → „Micro$oft“
- Telekom → „Teledumm“
- Epson → „Epschrott“ (in besonders dunklen Stunden…)
HP Drucker und macOS: Eine Lebenszeit-Vernichtungsmaschine in mehreren Akten
Ich habe in meinem Leben schon einiges erlebt – aber was mir mit dem Druckermodell HP Color LaserJet Pro MFP M183fw unter macOS widerfahren ist, verdient das Prädikat:
„Maximale Zeitverschwendung bei minimaler Ergebniswahrscheinlichkeit.“
Akt 1: Die Illusion vom Plug & Play
Der Drucker wird per USB an den Mac angeschlossen. Ergebnis?
Nichts. Gar nichts. Kein Erkennen. Kein Treiber. Keine Funktion.
Man beginnt zu googeln. HP empfiehlt ihre hauseigene App „HP Smart“ – was wie ein Werkzeug klingt, ist in Wahrheit eine verkappte Account-Zwangs-Cloud-Verkaufsschleuder, die vor allem eins tut:
nicht helfen.
Akt 2: Das WLAN-Theater
Dann eben per WLAN, denkt man. Schließlich steht überall, dass der Drucker WPS-fähig sei.
Also: Setup-Taste drücken, WPS-Taste am Router drücken, warten. Ergebnis?
„Netzwerkverbindung fehlgeschlagen.“
Noch einmal. Noch dreimal. 20 Mal.
Der Drucker behauptet später sogar schriftlich, er sei erfolgreich im WLAN. Nur – kein Gerät findet ihn. Weder Mac noch iPhone.
Ping? Timeout.
HP Easy Start? Erkennt den Drucker nicht.
Man denkt, es liege am Mac – aber es liegt einfach nur am Drucker.
Akt 3: Der iPhone-Umweg
HP empfiehlt die App „HP Smart“ für iOS – also iPhone gezückt. Setup-Modus aktiviert, iPhone sucht.
Erkennt den Drucker nicht.
Setup-Netzwerk manuell verbinden?
Fehlermeldung: „Verbindung nicht möglich.“
Anleitung von HP selbst: widersprüchlich, unlogisch, wirkungslos.
Nach jeder Aktion: App hängt, startet neu, bietet „noch mal versuchen“ an – 10 mal, 20 mal. Das ist keine Einrichtung, das ist ein Murmelspiel mit Sadismusfaktor.
Akt 4: Die USB-Rückfallebene – oder: Hoffnung auf halber Strecke
Zurück zu USB. Drucker raus, Mac neu starten, Kabel wechseln.
Systemeinstellungen: Der Drucker erscheint… als Netzwerkdrucker mit der IP 111.111.111.111.
Man versucht zu drucken – und scheitert an einer IP-Adresse, die nicht einmal existieren kann.
„Drucker konnte nicht gefunden werden.“
Akt 5: Die Einsicht
Dieser Drucker ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn man ein Gerät verkauft, das:
- ohne funktionierende Software auskommt
- WLAN nur auf dem Papier kann
- USB als Option erwähnt, aber faktisch unbrauchbar macht
- macOS vollständig ignoriert
Fazit: HP, das war mein letzter Drucker von euch.
Ich habe Stunden, wenn nicht Tage damit verschwendet, ein Gerät in Gang zu bringen, das in der Werbung als „einfaches Multifunktionsgerät für zu Hause“ beschrieben wird.
Es ist keiner dieser Fälle von „einmal blöd eingestellt“ oder „Treiber vergessen“.
Ich habe alles richtig gemacht – und wurde dennoch systematisch in den Wahnsinn getrieben.
Empfehlung für alle, die noch leben wollen:
Kauft Brother.
Steckt das Kabel ein. Der Mac erkennt ihn.
Ihr druckt in 2 Minuten.
So einfach kann es sein – wenn man nicht HP kauft



