Schlagwort-Archive: IHK-Aachen

IHK Aachen: “Datenschutz? Wir spucken darauf!”, Teil 4

Teil 1 hier, Teil 2 hier. Teil 3 hier

IHK- Aachen: Denunziatorischer Amoklauf! Identitätsprobleme?

„IHK-Aachen: Wir zerstören Existenzen.“

Unter diesem Motto und unter der Leitung von Totalversager Michael F Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel startete Nora Liebenthal ihren denunziatorischen Amoklauf gegen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied der IHK Aachen, wegen eines Postings im Kommentarbereich von Twitter, das  weder Twitter noch die Staatsanwaltschaft bedenklich fanden,

IHK Aachen: Michael F. Bayer u. Nora Liebenthal

Nora Liebenthal hatte bei ihrem Vorgehen keinerlei Probleme und Zweifel, ob dieses ehemalige Mitglied der Mensch sei, der er zu sein vorgibt.

Identitätsprobleme bei den Denunzierungen? Nein!

Nora Liebenthal hatte keinerlei Identitätsprobleme bei ihrer Anzeige gegen das Mitglied bei der Staatsanwaltschaft Aachen, keinerlei Identitätsprobleme bei ihrer Denunzierung des Mitgliedes beim Ordnungsamt, keinerlei Identitätsprobleme bei ihrer Denunzierung des Mitgliedes beim Zollamt und auch keinerlei Identitätsprobleme bei der Denunzierung des Mitglieds bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Nora Liebenthal: das Denunzierungsschreben

IHK-Aachen: auch keine Identitätsprobleme bei der Denunzierung des Mitgliedes beim Geschäftspartner

Ebenfalls kein Problem mit der Identität des langjährigen Mitglieds hatte Nora Liebenthal, als sie dieses bei einem Kooperationspartner dieses Mitglieds denunzierte.

Nora Liebenthal (IHK Aachen), Auszug aus ihrem Denunzierungsschreiben

Dies änderte sich schlagartig, als Nora Liebenthal von diesem Mitglied aufgefordert wurde, ihrer Auskunftspflicht über gespeicherte und verarbeitete Daten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nachzukommen.

IHK-Aachen: dann ganz plötzlich Identitätsprobleme

Plötzlich hatte Nora Liebenthal „begründete Zweifel“, sowohl an der Identität des ehemaligen Mitglieds, wie auch an der Identität des Ehemanns dieses Mitglieds, von dem Daten ebenfalls illegal bei der IHK Aachen gespeichert worden waren.

Nora Liebenthal (IHK Aachen), Auszug aus ihrem Schreiben

Als Begründung für die Zweifel der IHK Aachen an der Identität des ehemaligen Mitglieds führte Nora Liebenthal unter anderem an, dass das Mitglied als Empfangsadresse einen Dienstleister genannt hatte, der Post eingescannt und online dem Nutzer zur Verfügung stellt.

Liebenthal schreibt wörtlich: „ob die Weiterleitung tatsächlich an die betroffenen Personen erfolgt, können wir nicht nachvollziehen.“ Hier der Auszug aus ihrem Brief:

Nora Liebenthal (IHK Aachen), Auszug aus ihrem Schreiben

IHK-Aachen: was geht die der Postempfang an?

Wieso die IHK Aachen wissen will, wie die IHK Aachen-Mitglieder ihre Post empfangen, wird deutlich, wenn man sich den Arbeitsplatz von Nora Liebenthal anschaut:

IHK Aachen: Nora Liebenthals Arbeitszimmer

Das langjährige Mitglied der IHK Aachen, wie auch ihr Ehemann haben beide digitale Unternehmen und empfangen entsprechend auch ihre Post digital.

Es geht die IHK Aachen nichts an, wie die Mitglieder Ihre Post empfangen. So ist diese Begründung nur ein weiteres Beispiel für die Übergriffigkeit der IHK Aachen.

IHK-Aachen: die Übergriffigkeit geht weiter…

Diese Übergriffigkeit ging dann aber weiter. Ehe man die Auskunft nach DSGVO erteile, wolle man die Personalausweise sowohl des langjährigen Mitgliedes, wie auch den des Ehemanns als Kopie haben.

IHK Aachen: illegale Datenspeicherung

IHK-Aachen: die illegalen Datenspeicherer wollen noch mehr Daten

Mit anderen Worten: Statt die Auskunft zu erteilen zu der die IHK Aachen gesetzlich verpflichtet ist, will man nun stattdessen Zugriff bekommen auf weitere persönliche Daten der Mitglieder und deren Angehörigen.

Dadurch erfährt die IHK Aachen die Geburtsdaten, die Nummer der Personalausweise und die Privatadressen….

Die IHK-Aachen hat die Auskunft nach DSGVO bis heute nicht erteilt. Im Moment ist die Datenschutz-Beauftragte in Düsseldorf mit dem Fall befasst…

IHK Aachen: schwerer Datenmissrauch

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK Aachen: “Datenschutz? Wir spucken darauf!”, Teil 3

Teil 1 hier, Teil 2 hier.

Jeder hat ein Auskunftsrecht nach DSGVO

Die Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) formuliert ausdrücklich, dass jeder das Recht hat, Auskunft über die Daten zu bekommen, die bei einer anderen Institution über ihn oder sie gespeichert sind.

In der DSGVO heißt es in Artikel 12 dazu:

Nach Art. 12 DSGVO trifft also den Verantwortlichen die Pflicht, die Informationen in präziser, transparenter, verständlicher, leicht zugänglicher Form und in einer klaren und einfachen Sprache zu übermitteln.

IHK-Aachen: man glaubt, dass die DSGVO dort nicht gilt

Dies gilt auch für die IHK Aachen. Auch die IHK Aachen muss Auskunft erteilen, welche Daten sie im vorliegenden Fall über das langjährige Mitglied gespeichert hatte und hat.

Nur: sie machen es nicht! Die IHK Aachen erteilt dem langjährigen Mitglied keine Auskunft über die gespeicherten Daten. Dort meint man, dass die Regeln, die für andere gelten, für einen selber nicht gelten. Der oberste Datenschützer der IHK Aachen, Totalversager Michael F Bayer hat bekanntlich folgende Einstellung:

Michael F. Bayer, IHK Aachen

IHK-Aachen: so versucht man sich herauszuwinden…

Schauen wir, wie die IHK Aachen versucht, sich im vorliegenden Fall aus ihrer Verpflichtung zur Auskunft herauszuwinden.

Zuerst behauptet Nora Liebenthal, dass die Auskunft auf dem Postwege erteilt werden müsse. Sie schreibt:

IHK-Aachen, Schreiben von Nora Liebenthal

…nach den einschlägigen datenschutzrechtlichen Vorgaben ist es erforderlich, die Beantwortung von datenschutzrechtlichen Auskunftsansprüchen auf dem Postweg zu versenden. Daher bitten wir um Zusendung einer zustellfähigen Anschrift in Deutschland. 

IHK-Aachen: … und lügt dabei dreist

Art. 12 DSGVO  sagt hingegen: Die Informationen können schriftlich oder in elektronischer Form und sogar mündlich erteilt werden.

Mit anderen Worten: Nora Liebenthal lügt. 

IHK-Aachen: Nora Liebenthal lügt

Sie behauptet das Auskünfte auf dem Postweg versendet werden müssen, während die DSGV ausdrücklich von einer Übermittlung der Auskünfte in schriftlicher oder auch in elektronischer Form spricht. Es ist sogar lt. DSGVO möglich, die Auskunft mündlich zu erteilen, wenn die Identität des Auskunftssuchers in anderer Form nachgewiesen ist.

Wir kommen darauf im nächsten Teil zurück.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK Aachen: “Datenschutz? Wir spucken darauf!”, Teil 2

Teil 1 hier.

Schwere Verstöße gegen den Datenschutz bei der IHK-Aachen

Aus nichtigem Anlass hatte Nora Liebenthal von der IHK Aachen ein langjähriges Mitglied bei diversen Behörden und einem Kooperationspartner denunziert. Details des Denunziantenschreibens hier.

Der gesamte denunziatorische Amoklauf von Nora Liebenthal findet sich hier.

Pikanterweise ist jene Nora Liebenthal auch Datenschutzbeauftragte der IHK Aachen. 

Im Zusammenhang mit diesem Vorgang verstieß die IHK Aachen mehrfach massiv gegen Vorschriften der DSGVO, also des Datenschutzrechts.

Illegale Verarbeitun und illegale Nutzung von Daten

Nora Liebenthal bezog sich bei ihrem Denunziantenschreiben auf ein Posting eines langjährigen IHK Aachen-Mitglieds im Kommentarbereich von Twitter. 

Aus dem Denunziantenschreiben ergibt sich jedoch, dass dieses denunzierte Mitglied nicht mehr Mitglied der IHK Aachen sein kann. Nora Liebenthal schreibt selber, dass sie ermittelt habe, dass dieses Mitglied nach Uruguay verzogen sein. Hier der entspre-chende Auszug aus dem Denunziatenschreiben von Nora Liebenthal:

XXX war nach unserer Kenntnis unter der genannten Adresse bis zu ihrer Gewerbeab-meldung am 26. null dritten 2018 gewerblich gemeldet. Ein Gewerbe hat XXX derzeit in Waldfeucht nicht angemeldet. Nach unserer Kenntnis ist XXX in Uruguay wohnhaft.

Es gab aber keine Berechtigung von Nora Liebenthal überhaupt irgendein Twitter-Po-sting zu beobachten, zu erfassen und auszuwerten. Auch gab es keine Berechtigung für eine Einwohnermeldeamt-Recherche.

Indikator eines verbrecherischen Systems

Was erst aussah, wie ein Exzess einer frustrierten Verwaltungsangestellten unter der Führung eines Totalversager und einer Fehlbesetzung, stellte sich als Indikator eines verbrecherischen Systems heraus:

Die IHK Aachen überwacht offensichtlich systematisch ihre Mitglieder. Wenn der IHK Aachen die politische Haltung eines – auch ehemaligen – Mitglieds nicht passt, dann muss dieses Mitglied mit Repressionen rechnen. Beteiligt ist mindestens die gesamte Führungsebene.

Christian Laudenberg verarbeitet ebenfalls Daten illegal

Im weiteren Verlauf des Vorgangs ergab sich, dass diese Daten über Monate bei der IHK Aachen gespeichert worden sind. Dies ergibt sich eindeutig aus dem Schreiben von Christian Laudenbeg, der diese Daten in seinem Schreiben vom 27.10.2020  als Beweise für angeblichen Rassismus des langjährigen Mitgliedes vorlegt. Hier ein Auszug:

Illegale Speicherung von Daten des Ehepartners

Aus dem Schreiben von Christian Laudenberg ergibt sich außerdem, dass nicht nur Daten des langjährigen Mitgliedes gespeichert und ausgewertet wurden, sondern auch Daten des Ehemanns. Offensichtlich wurde der WordPress-Blog des Ehemannes auch erfasst und ausgewertet.

Dies zeigt, dass bei der IHK Aachen nicht nur Twitter-Postings von Mitgliedern, bzw. ehemaligen Mitgliedern, sondern auch von deren Ehepartnern gespeichert ausgewertet und gegen die Mitglieder verwendet werden.

In der nächsten Folge: Die IHK-Aachen verweigert dem Mitglied illegal die Auskunft über gespeicherte Daten nach DSGVO.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-AACHEN: Gratis E-Books zum Herunterladen

IHK-Aachen, Michael F. Bayer: der Totalversager

IHK Aachen, Gisela Kohl-Vogel: die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, Nora Liebenthal: Existenzzerstörung eines Mitgliedes

IHK-AACHEN und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”

IHK-AACHEN: “Wir mussten so handeln!”

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Datenschutz? Wir spucken darauf!”, Teil 1

Die Redensart „den Bock zum Gärtner machen“ bedeutet, dass man dem Unfähigsten und Ungeeignetsten die Aufgabe überträgt.

IHK-Aachen: den Bock mehrmals zum Gärtner gemacht

Beispiele dafür bietet die IHK Aachen unter Führung von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl Vogel.

Michael F. Bayer lässt sich auf der Website der IHK Aachen als sogenannter „Hauptgeschäftsführer“ ausweisen. Er ist also der oberste Personalverantwortliche und damit auch der oberste Datenschützer und damit dafür verantwortlich, dass die Datenschutzbestimmungen des Bundesdatenschutz-Gesetzes und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beachtet werden.

Zumindest theoretisch. Die Praxis sieht so aus:

Michael F. Bayer, IHK-AACHEN, DUNS-Nr. 34-208-6787

IHK-Aachen: Datenschutz-Beauftrage Nora Liebenthal

Denn auch beim Datenschutz setzt sich das “Bock-zum-Gärtner-Prinzip” fort: der Datenschutz bei der IHK Aachen ist nämlich in der Hand einer Psychopathen mit Namen Nora Liebenthal.

Nora Liebenthal, Datenschutzbeauftragte der IHK-AACHEN

Nora Liebenthal verbringt ihre von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit damit, die Kommentarbeiträge von Mitgliedern  auf Twitter  zu überwachen und die Mitglieder bei Behörden zu denunzieren (Details hier). Unterstützung erhält sie dabei nicht nur von der gesamten Führungsebene der IHK Aachen, sondern auch von der Terrorgruppe “AntiFa” (Details hier).

Dabei wird auch der Datenschutz mit Füßen getreten. Die Datenschutz-Bestimmungen gelten offensichtlich nach dem Verständnis der Geschäftsführung nur für die Mitglieder, nicht jedoch für die IHK-Aachen selber.

IHK-Aachen: “Datenschutz-Bestimmungen? Für uns nicht!”

Der folgende, hier genau dokumentierte Fall, zeigt:

Social-Media-Beiträge von Mitgliedern werden bei der IHK Aachen illegal gespeichert.

Beiträge von Familienmitgliedern von Mitgliedern werden ebenfalls illegal gespeichert.

Auskünfte, zu denen die IHK Aachen gesetzlich verpflichtet ist, werden verweigert. Dies wird im zweiten Teil dieser Serie genauer gezeigt.

Die gesamte Führungsebene unterstützt dieses Vorgehen.

IHK-Aachen: Illegale Datenerfassung

In der zweiten Folge: Die IHK-Aachen speichert und bearbeitet sensible Daten von Mitgliedern und Angehörigen.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung, eines Mitgliedes, Teil 3/3)

Die Twitter-Denunzierung von Nora Liebenthal

Wir erinnern uns: Nora Liebenthal speichert illegal die entsprechenden Daten des Mitgliedes und meldet am 09.06. das Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes bei Twitter als “rassistisch”. Dies postet sie auf Twitter.

Warum?

Welcher Grund besteht dafür, auf Twitter zu posten, dass man ein langjähriges Mitglied bei Twitter gemeldet hat? Etwa der, dass man die Hetzjagd weiter anheizen will? Nein, nein, laut Vortrag der Rechtsanwälte musste Nora Liebenthal ja so handeln. (Siehe dazu Teil 1 und Teil 2.)

Hier das Twiiter-Posting von Nora Liebenthal, welches beweist, dass sie die Meldung bei Twitter gemacht hat:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).”

“Rechtsanwälte! Dann legen Sie doch die Twitter-Antwort vor!”

Dazu tragen die Rechtsanwälte nun etwas Bemerkenswertes vor:

“In diesem Zusammenhang wird bestritten, dass die von Ihnen wiedergegebene Einschätzung durch Twitter im Zusammenhang mit den hier maßgeblichen Postings stehen soll.”

Damit meinen die Rechtsanwälte folgendes: Wie bereits gezeigt, hat das langjährige Mitglied aufgrund von Nora Liebenthals Meldung von Twitter einen Bescheid bekommen, dass man keinen Verstöße gegen Twiter-Richtlinien und gegen deutsche Gesetze sähe. Der Bescheid sah so aus:

Der meldende Twitter-Nutzer (also hier Nora Liebenthal) erhält in diesem Fall einen inhaltlich gliechlautenden Bescheid: “kein Verstoß gegen Richtlinien oder Gesetze…”

Und nun gehen die Rechtsanwälte der IHK-Aachen hin und bestreiten, dass die hier abgebildete Twitter-Mitteilung in Zusammenhang mit Nora Liebenthals Meldung stehe.

Ja aber, welchen Bescheid hat Nora Liebenthal denn dann bekommen? Und warum wird diese Bescheid nicht einfach vorgelegt, als Beweis für von Twitter festgestellten “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit”?

Antwort: Weil es nur diesen ablehnenden Bescheid gibt.

Die Rechtsanwälte der IHK-Aachen haben: Nichts!

Die Anwälte haben also: Nichts! Kein Beispiel für irgendeine rassistische Bemerkung, kein Beispiel für irgendeine fremdenfeindliche Bemerkung. keinen Bescheid von Twitter (außer dem negativen).

Man hat auch keinen Beweis dafür, dass Twitter in irgendeiner Weise tätig geworden ist. Es existiert auch kein Beleg für eine Verbindung des Postings im Kommentarbereich von Twitter zur IHK-Aachen. Allerdings existiert ein ablehnender Bescheid der Staatsanwaltschaft Aachen: “kein Rassismus, keine Fremdenfeindlichkeit”.

Es existiert auch weder eine Begründung noch ein Beleg dafür, dass die IHK-Aachen zu den folgenden umfangreichen Denunzierungen berechtigt gewesen sei, beziehungsweise “so handeln musste”:

Die IHK-Aachen und ihre Rechtsanwälte haben also: Nichts, außer der Behauptung von “offen rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen”, die im Anwaltsschreiben zweimal wiederholt aber nicht belegt wird.

„Kern des Geschehens ist offensichtlich XXX. In der gebotenen Kürze weisen wir in diesem Zusammenhang darauf hin, dass über den Twitter Account XXXX als ehemaligem Mitglied unserer Mannschaft offen rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen getätigt wurden.

Bei offen rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen handelt es sich insofern auch nicht um „politische Äußerungen“, die hinzunehmen werden.”

Geschäftsschädigendes Verhalten? Die IHK-Aachen tätigt also Geschäfte

Und dann besitzt die IHK-Aachen noch die Dreistigkeit, durch ihre Rechtsanwälte von einem “geschäftsschädigenden bzw. rufschädigenden Verhalten” durch die Veröffentlichungen zu sprechen, wo doch an andere Stelle hoffentlich hinreichend dargelegt wurde, dass die IHK-Aachen nicht nur Geschäftsschädigung, sondern Existenzvernichtung versucht hat.

Der Schaden, der durch Nora Liebenthal angerichtet wurde, übersteigt mittlerweile deutlich die ursprünglich angesetzten 60.000 EUR.

Hier der Text aus dem Anwaltsschreiben:

„In diesem Zusammenhang wird abermals darauf hingewiesen, dass die von Ihnen getätigten Äußerungen ein geschäftsschädigendes/rufschädigendes Verhalten gegenüber der hier vertretenen Mandantschaft und deren Repräsentanten und Mitarbeitern darstellen.”

“Liebe Mitglieder der IHK-Aachen…”

Liebe Mitglieder der IHK-Aachen! Wisset auch, dass die IHK Aachen Euch auch geschäftsschädigendes Verhalten vorwerfen wird, wenn ihr Euch wehrt, obwohl sie auf ihrer Website behaupten, eine Institution des öffentlichen (!) Rechts zu sein.

Wisset, dass auch das eine Lüge ist! Wir kommen hierauf ausführlich zurück.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung eines Mitgliedes, Teil 2/3)

Nora Liebenthal (IHK-Aachen): ihr Denunzianten-Amoklauf

Aufgrund einen Postings eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes im Kommentarbereich von Twitter startete Nora Liebenthal zusammen mit der Terrorgruppe “Antifa” eine HetzJagd auf dieses Mitglied und begab sich auf einen denunziatorischen Amoklauf, um das Mitglied bei diversen Behörden zu denunzieren, durch Auskunft des Einwohnermeldeamtes wohl wissend, dass das Mitglied sich im Ausland befindet und keinerlei Verstöße begangen haben konnte.

Nora Liebenthal auf ihrem denunziatorischer Amoklauf

Nora Liebenthals eigentliches Ziel war es, eine für das langjährige IHK-Aachen- Minusmitglied lebenswichtige Kooperation zu zerstören. Dies gelang Nora Liebenthal durch einen Denunziantenbrief, in dem sie auch ihre anderen Schreiben an diverse Behörden aufführt.

IHK-Aachen beauftragt große Rechtsanwaltskanzlei

Inzwischen hat die IHK Aachen eine große Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, was von der Mitgliedsgebühr der Mitglieder bezahlt wird.

Die Rechtsanwaltskanzlei wiederholt zunächst die schon vorher von der IHK Aachen vorgetragenen Lügen, hat jedoch erkennbar riesengroße Schwierigkeiten, den angeblichen “Rassismus” und die “Fremdenfeindlichkeit” anhand der Postings des IHK Aachen-Mitglieds zu belegen, verzichtet daher vorsichtshalber auf entsprechenden Sachvortrag.

Dies alles wurde bereits in Teil 1 eins ausführlich dargestellt.

Hier geht es nun darum, die Auswirkungen dieses Verhaltens auf die übrigen IHK Aachen-Mitglieder zu zeigen und als Warnung zu formulieren:

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert das Mitglied bei jeder nur denkbaren Behörde und beim Kooperationspartner

An den Tatsachen gibt es nichts zu drehen und nichts zu wenden. In bester STASI-Maniert hat Nora Liebenthal das langjährige Mitglied der IHK-Aachen ausspioniert und illegal Daten über das Mitglied gespeichert.

Dann hat sie das Mitglied bei jeder nur denkbaren Behörde denunziert. Hier detailliert dargestellt und hier ist das komplette Denunziantenschreiben.

Hier noch einmal der entsprechende Passus aus dem Schreiben von Nora Liebenthal an den wichtigsten Kooperationspartner des Mitglieds:

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

IHK-Aachen: Mitgliederdenunzierung im Überblick

Dieses Schreiben, das Nora Liebenthal an den wichtigsten Kooperationspartner des langjährigen IHK Aachen Mitglieds geschickt hat, um die Kooperation zu zerstören (“wir bitte Sie, die Kooperation zu überdenken”), beweist dies eindeutig und über jeden Zweifel erhaben. Hier eine Zusammenfassung der Denunzierungen:

IHK-Aachen Mitglieder wisset: Denunzierung durch die IHK-Aachen ist noch lange keine Denunzierung

Und hier nun, was die Rechtsanwälte der IHK Aachen dazu vortragen, fotografiert aus dem entsprechenden Anwaltsschreiben:

“Die hier vertretene Mandantschaft hat auch zu keinem Zeitpunkt Mitglieder denunziert…Auch Frau Liebenthal hat zu keinem Zeitpunkt Mitglieder denunziert… Bei der dann folgenden Behauptung, die hier vertretene Mandantschaft sei mitgiielderfeindlich und denunzierend politisch aktiv, handelt es sich erneut um falsche Tatsachenbehauptungen.

Liebes IHK-Aachen-Mitglied, verstehst Du!?

Liebes IHK-Aachen, verstehst Du? Die Denunzierung von Nora Liebenthal ist gar keine Denunzierung! Die Anwälte sagen zwar nicht, was es war, aber es ist wahrscheinlich nur zu Deinem Besten gewesen. Du bist nur zu blöd, das zu begreifen!

IHK-Aachen Mitglieder wisset: Die IHK-Aachen hat die alleinige Deutungshoheit für “Rassismus”

Wie schon gezeigt, war der Auslöser für die Internet-Hetzjagd und den denunzia-torischen Amoklauf von Nora Liebenthal angebliche “rassistische” und “fremdenfeind-liche Äußerungen”, die das langjährige Mitglied auf Twitter gemacht haben soll. Weder Twitter noch die Staatsamwaltschaft sahen hier “Rassismus” oder Ähnliches und Twitter sah auch keine Verstöße gegen die eigenen Richtlinien. Das ist der IHK-Aachen jedoch egal.

Wie wir an anderer Stelle bereits dargelegt haben, teilt die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen diese Einstellung:

Hier geht es zu Teil 3.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung eines Mitgliedes, Teil 1/3)

Im Denunzierungsskandal der IHK-Aachen (“Denunzierungsgate”) haben Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel von der IHK Aachen eine Rechtsanwaltskanzlei eingeschaltet. Ehe wir darauf inhaltlich eingehen, schauen wir uns zunächst den Zynismus dieses Vorgehens an:

1. IHK Aachen schädigt langjähriges Mitglied schwer

2. Mitglied wehrt sich

3. IHK Aachen beauftragt Rechtsanwälte

4. Mitgliedsgebühr zahlt Rechtsanwälte

So ist die wahre Vorgehensweise einer angeblichen Interessenvertretung ihrer Mitglieder. Das Mitglied muss – demgegenüber – seinen/ihren Rechtsanwalt selber bezahlen.

IHK-Aachen: die Anwälte wiederholen die Lüge vom “Rassismus”

Nun aber zum Inhalt des Anwaltsschreibens. Die Lüge, das Mitglied der IHK-Aachen habe in ihrem Twitter Konto  „rassistische und fremdenfeindliche Beiträge“ auf Twitter gemacht, wird wiederholt. 

Hier der Ausschnitt aus dem Anwaltsschreiben:

Zitat aus dem Schreiben der Anwälte der IHK-Aachen

“Kern des Geschehens ist offensichtlich XXX. In der gebotenen Kürze weisen wir in diesem Zusammenhang darauf hin, dass über den Twitter-Account von XX als ehemaliges Mitglied unserer Mandantschaft offen rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen getätigt wurden. Durch die Präsentation der Äußerungen unter dem Profil “Deutschlands Fachverlag für IHK-Prüfungsvorbereitung war suggeriert wurden, dass es sich hierbei um Aussagen handelt, die auch unsere Mandantschaft billigt.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Blogbietrages)

Die Anwälte schreiben also “in der gebotenen Kürze”….

Übersetzung: Wir wissen auch nicht, wieso und wo die Beiträge des langjährigen Mitgliedes “rassistisch und fremdenfeindlich” gewesen sein sollten, sonst hätten wir an dieser Stelle mit Sicherheit mindestens ein typisches Beispiel für die “Äußerungen” gegeben.

Da wir jedoch keine Argumente haben, schreiben wir “in der gebotenen Kürze”….

Anders formuliert: die Rechtsanwälte der IHK-Aachen könnten an dieser Stelle viele, viele Beispiele für den Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit des iHK-Aachen-Mitgliedes nennen….. wenn sie nur welche wüssten.

IHK-Aachen: die Lüge vom Beitrag im Twitter-Konto wird wiederholt

An anderer Stelle haben wir bereits ausführlich dargelegt, dass es sich um einen Beitrag im Kommentarbereich von Twitter gehandelt hat (also gerade nicht im Twitter-Konto des Mitglieds) und wir haben mehrfach gezeigt, dass der Beitrag laut der Einschätzung von Twitter, weder gegen deutsche Gesetze, noch gegen Twitter-Richtlinien verstoßen habe, wobei ersteres etwas später noch von der Staatsanwaltschaft bestätigt wurde.

Absurd, absurder, IHK-Aachen

Und dann folgt ein Vortrag der IHK-Aachen aus der Rubrik „Kannste Dir nicht ausdenken“, der im Kern behauptet, dass die Denunziantin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen so handeln musste, wie sie gehandelt hat.

(Der denunziatorische Amoklauf von Nora Liebenthal ist hier ausführlich dokumentiert.)

Hier der Ausschnitt aus dem Anwaltsschreiben:

Zitat aus dem Schreiben der Anwälte der IHK-Aachen

Die IHK-Aachen lässt also durch ihre Anwälte behaupten, dass der Eindruck entstanden sei, dass die angeblich rassistischen Aussagen auch von der IHK-Aachen gebilligt würden. Dies dadurch, dass IHK-Aachen-Mitglied einen Fachverlag für IHK-Prüfungsvorbereitungen betreibe,

Es gab keinen Zusammenhang zur IHK…

Wir haben bereits an anderer Stelle dargelegt, dass niemand zum Beispiel einen Zusammenhang herstellt, zwischen einem Fachverlag für Abiturvorbereitung und einer Schule, die die Abiturprüfung abnimmt. 

Auch kommt niemand auf die Idee, einen juristischen Repetitorium für Examensvorbe-reitung in Zusammenhang mit der Universität zu bringen, an der das Examen abge-nommen wird.

Und so weiß auch jeder, dass es viele unterschiedliche Dozenten, Institutionen, Verlage, Fernlehrgang-Institute, usw., usw. gibt, die auf IHK-Prüfungen vorbereiten, aber in keinerlei Zusammenhang zur IHK stehen.

…und schon gar nicht zur IHK-Aachen

Schon gar nicht gelingt es, in dieser Argumentation einen Zusammenhang zu einer IHK in einer bestimmten Stadt herzustellen, wie zum Beispiel zur IHK-Aachen.

Aber, nehmen wir die Rechtsanwälte für einen kurzen Moment beim Wort: Nora Lilienthal “musste also handeln”. Nur wie? Für einen kurzen Moment den Zwang zum Handeln unterstellt, gäbe es selbst dann nur einen einzigen angemessenen Weg des Handelns, nämlich den, dass man mit dem Mitglied kommuniziert und darauf drängt, den Beitrag zu löschen.

Kommunikation mit dem Mitglied wäre das normale Vorgehen

Das wäre das normale Vorgehen gewesen, würde die IHK-Aachen nicht durch einen Totalversager (Michael F. Bayer) und durch eine Fehlbesetzung  (Gisela Kohl-Vogel) geleitet.

Stattdessen rechtfertigen beide -zusammen mit der kompletten übrigen Geschäfts-führung . den denunziatorischen Amoklauf ihrer Mitarbeiterin Nora Liebenthal, inklusive der von ihr wesentlich initiierten Hetzjagd des Mitgliedes durch das Internet.

Liebe Mitglieder der IHK-Aachen…

Liebe Mitglieder der IHK Aachen! Wenn ihr demnächst eine Bemerkung macht, die Nora Liebenthal von der IHK-Aachen nicht passt und Nora Liebenthal zeigt euch bei der Steuerfahndung an, dann wisset: die IHK Aachen musste so handeln!

Hier geht es zu Teil 2.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen, Nora Liebenthal: Existenzzerstörung eines Mitgliedes, visualisiert, Teil 3/3

Es sind nun drei (!) Tage vergangen, seit Nora Liebenthal zusammen mit der Terrorgruppe “Antifa” am 09.06. die Hetzjagd auf das langjährige IHK-Aachen-Mitglied startete und ihre Denunzierungen begann.

Pikanterweise ist Nora Liebenthal auch noch die Datenschutz-Beauftragte der IHK-Aachen. Als solche hat sie illegal Daten des Mitgliedes gespeichert, ausgewertet und weitergeleitet. Dazu später mehr.

Mittlerweile ist es der 12.06. und Nora Liebenthal setzt ihren denunziatorischen Amoklauf mit aller Entschlossenheit fort:

XIII. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) spioniert nun die Kooperationen des Mitgliedes aus

Der Shop des Mitglieds zeigt Nora Liebenthal, dass das langjährige Mitglied der IHK-Aachen digitale Lernkarten verkauft.

XIV. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) überlegt nun, wie sie dem Mitglied weiter schaden kann…

Die digitalen Lernkarten des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes werden auf einer Plattform dem Kunden zur Verfügung gestellt, die von einem Koopertationspartner des Mitgliedes stammt.

Ist diese Plattform weg, kann das Mitglied keine digitalen Lernkarten mehr anbieten, also kein Geld mehr verdienen.

XV. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) schreibt den Kooperationspartner des Mitgliedes an

XVI. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) Auszug aus dem Denunziantenbrief

“Wir erlauben uns, Ihnen den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis zu bringen und bitten höflich um Überprüfung ihrer Zusammenarbeit mit Frau XXX.

Am 9.6.2020 ist uns bekannt geworden, dass Frau XXXX unter der Adresse XXX einen Gewerbebetrieb unterhält und Lernmedien zur Vorbereitung auf IHK Prüfungen herstellt und vertreibt. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über (hier nennt sie die Website des Kooperationspartners) . Zudem beinhalten die Tweets von XXX auf Twitter – unter direkten Zusammenhang mit dem Vertrieb der Lernmedien – rassistische und fremdenfeindliche Inhalte.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Blog-Artikels)

Hinweis: Bestimmte Passagen sind geschwärzt, um das IHK-Aachen-Mitglied vor weiteren Hetzjagden zu schützen, die Nora Liebenthal zusammen mit ihren Freunden von der Terrorgruppe “Antifa” veranstaltet.

XVII. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) lügt und behauptet einen Zusammenhang zwischen dem Twitter-Posting und dem Kooperationspartner

Der Vertrieb erfolgt unter anderem über (hier nennt sie die Website des Kooperationspartners) . Zudem beinhalten die Tweets von XXX auf Twitter – unter direkten Zusammenhang mit dem Vertrieb der Lernmedien – rassistische und fremdenfeindliche Inhalte.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Blog-Artikels)

XVIII. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) teilt nun diesem Kooperationspartner noch ihre anderen Schreiben mit, um das Mitglied schlecht zu machen

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.

Freundliche Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal”

XIX. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) hat mit ihren Denunzierungen Erfolg: das langjährige IHK-Aachen-Mitglied verliert die Grundlage, auf der es Produkte verkaufen kann

Nora Liebenthal hat mit ihrer Denunzierung Erfolg: Der Kooperationspartner kündigt fristlos die Kooperation. Das langjährige IHK-Aachen-Mitglied kann keine digitalen Lernkarten mehr verkaufen, weil die entsprechende Plattform weg ist. Der Sachschaden wurde bisher mit etwa 60.000 EUR quantifiziert, was der IHK-Aachen auch mitgeteilt wurde.

XX. Nora Liebenthal (IHK-Aachen): ein Verhalten tiefer Boshaftigkeit

Es gibt keinerlei Rechtfertigung, ja noch nicht einmal eine plausible Erklärung für das Verhalten von Nora Liebenthal, außer, dass es von tiefer Boshaftigkeit geprägt war.

Sie hat den Namen der IHK-Aachen für einen persönlichen Feldzug gegen ein langjähriges Mitglied missbraucht. Dies einzig und allein deswegen, weil ihr die politische Meinung dieses Mitgliedes nicht passte.

XXI. Unterstützung für Nora Liebenthal von der gesamten Führung der IHK-Aachen

Die gesamte Führungsebene unterstützt das Vorgehen von Nora Liebenthal und versteckt sich hinter geheuchelten Distanzierungen:

“Zunächst stellen wir unmissverständlich klar: wir distanzieren uns aus – und nachdrücklich von den rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen, die U. A. Über den Account von XXX bei Twitter öffentlich abrufbar sind, unter dem XXX als XXX auftritt.

Ihre Schreiben enthalten keinen Sachvortrag, der uns Veranlassung dazu gibt, unsere bisherigen Äußerungen und Maßnahmen zu korrigieren. Das hatten wir Ihnen ja bereits mit Schreiben unter dem 01.07.2020 als Antwort auf Ihre Schreiben an Michael F Beier und Gisela Kohl minus Vogel mitgeteilt. (Hervorhebung vom Verfasser dieses Blog-Artikels)

XXII. Eiskalte Reaktion der Führung der IHK-Aachen

Das Handlung von Nora Liebenthal war eine völlig überflüssige Aktion, die keine Rechtfertigung und keinen einzigen Grund oder Sinn hatte, außer dem, Jemandem existenziellen Schaden zuzufügen. Es gab nicht den geringsten Zusammenhang zwischen dem Kommentar des langjährigen Mitgliedes auf Twitter und der IHK-Aachen.

Es war eine widerliche, hinterhältige Handlung, für deren Schaden die Führungsebene keine Verantwortung übernimmt, sondern die Handlung unterstützt und ansonsten “eiskalt” reagiert. Sie sind Richter und Henker zugleich.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.