IHK-Aachen: “Wir mussten so handeln!” (Existenzvernichtung eines Mitgliedes, Teil 2/3)

Nora Liebenthal (IHK-Aachen): ihr Denunzianten-Amoklauf

Aufgrund einen Postings eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes im Kommentarbereich von Twitter startete Nora Liebenthal zusammen mit der Terrorgruppe “Antifa” eine HetzJagd auf dieses Mitglied und begab sich auf einen denunziatorischen Amoklauf, um das Mitglied bei diversen Behörden zu denunzieren, durch Auskunft des Einwohnermeldeamtes wohl wissend, dass das Mitglied sich im Ausland befindet und keinerlei Verstöße begangen haben konnte.

Nora Liebenthal auf ihrem denunziatorischer Amoklauf

Nora Liebenthals eigentliches Ziel war es, eine für das langjährige IHK-Aachen- Minusmitglied lebenswichtige Kooperation zu zerstören. Dies gelang Nora Liebenthal durch einen Denunziantenbrief, in dem sie auch ihre anderen Schreiben an diverse Behörden aufführt.

IHK-Aachen beauftragt große Rechtsanwaltskanzlei

Inzwischen hat die IHK Aachen eine große Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, was von der Mitgliedsgebühr der Mitglieder bezahlt wird.

Die Rechtsanwaltskanzlei wiederholt zunächst die schon vorher von der IHK Aachen vorgetragenen Lügen, hat jedoch erkennbar riesengroße Schwierigkeiten, den angeblichen “Rassismus” und die “Fremdenfeindlichkeit” anhand der Postings des IHK Aachen-Mitglieds zu belegen, verzichtet daher vorsichtshalber auf entsprechenden Sachvortrag.

Dies alles wurde bereits in Teil 1 eins ausführlich dargestellt.

Hier geht es nun darum, die Auswirkungen dieses Verhaltens auf die übrigen IHK Aachen-Mitglieder zu zeigen und als Warnung zu formulieren:

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert das Mitglied bei jeder nur denkbaren Behörde und beim Kooperationspartner

An den Tatsachen gibt es nichts zu drehen und nichts zu wenden. In bester STASI-Maniert hat Nora Liebenthal das langjährige Mitglied der IHK-Aachen ausspioniert und illegal Daten über das Mitglied gespeichert.

Dann hat sie das Mitglied bei jeder nur denkbaren Behörde denunziert. Hier detailliert dargestellt und hier ist das komplette Denunziantenschreiben.

Hier noch einmal der entsprechende Passus aus dem Schreiben von Nora Liebenthal an den wichtigsten Kooperationspartner des Mitglieds:

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

IHK-Aachen: Mitgliederdenunzierung im Überblick

Dieses Schreiben, das Nora Liebenthal an den wichtigsten Kooperationspartner des langjährigen IHK Aachen Mitglieds geschickt hat, um die Kooperation zu zerstören (“wir bitte Sie, die Kooperation zu überdenken”), beweist dies eindeutig und über jeden Zweifel erhaben. Hier eine Zusammenfassung der Denunzierungen:

IHK-Aachen Mitglieder wisset: Denunzierung durch die IHK-Aachen ist noch lange keine Denunzierung

Und hier nun, was die Rechtsanwälte der IHK Aachen dazu vortragen, fotografiert aus dem entsprechenden Anwaltsschreiben:

“Die hier vertretene Mandantschaft hat auch zu keinem Zeitpunkt Mitglieder denunziert…Auch Frau Liebenthal hat zu keinem Zeitpunkt Mitglieder denunziert… Bei der dann folgenden Behauptung, die hier vertretene Mandantschaft sei mitgiielderfeindlich und denunzierend politisch aktiv, handelt es sich erneut um falsche Tatsachenbehauptungen.

Liebes IHK-Aachen-Mitglied, verstehst Du!?

Liebes IHK-Aachen, verstehst Du? Die Denunzierung von Nora Liebenthal ist gar keine Denunzierung! Die Anwälte sagen zwar nicht, was es war, aber es ist wahrscheinlich nur zu Deinem Besten gewesen. Du bist nur zu blöd, das zu begreifen!

IHK-Aachen Mitglieder wisset: Die IHK-Aachen hat die alleinige Deutungshoheit für “Rassismus”

Wie schon gezeigt, war der Auslöser für die Internet-Hetzjagd und den denunzia-torischen Amoklauf von Nora Liebenthal angebliche “rassistische” und “fremdenfeind-liche Äußerungen”, die das langjährige Mitglied auf Twitter gemacht haben soll. Weder Twitter noch die Staatsamwaltschaft sahen hier “Rassismus” oder Ähnliches und Twitter sah auch keine Verstöße gegen die eigenen Richtlinien. Das ist der IHK-Aachen jedoch egal.

Wie wir an anderer Stelle bereits dargelegt haben, teilt die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen diese Einstellung:

Hier geht es zu Teil 3.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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