IHK Aachen: “Datenschutz? Wir spucken darauf!”, Teil 2

Teil 1 hier.

Schwere Verstöße gegen den Datenschutz bei der IHK-Aachen

Aus nichtigem Anlass hatte Nora Liebenthal von der IHK Aachen ein langjähriges Mitglied bei diversen Behörden und einem Kooperationspartner denunziert. Details des Denunziantenschreibens hier.

Der gesamte denunziatorische Amoklauf von Nora Liebenthal findet sich hier.

Pikanterweise ist jene Nora Liebenthal auch Datenschutzbeauftragte der IHK Aachen. 

Im Zusammenhang mit diesem Vorgang verstieß die IHK Aachen mehrfach massiv gegen Vorschriften der DSGVO, also des Datenschutzrechts.

Illegale Verarbeitun und illegale Nutzung von Daten

Nora Liebenthal bezog sich bei ihrem Denunziantenschreiben auf ein Posting eines langjährigen IHK Aachen-Mitglieds im Kommentarbereich von Twitter. 

Aus dem Denunziantenschreiben ergibt sich jedoch, dass dieses denunzierte Mitglied nicht mehr Mitglied der IHK Aachen sein kann. Nora Liebenthal schreibt selber, dass sie ermittelt habe, dass dieses Mitglied nach Uruguay verzogen sein. Hier der entspre-chende Auszug aus dem Denunziatenschreiben von Nora Liebenthal:

XXX war nach unserer Kenntnis unter der genannten Adresse bis zu ihrer Gewerbeab-meldung am 26. null dritten 2018 gewerblich gemeldet. Ein Gewerbe hat XXX derzeit in Waldfeucht nicht angemeldet. Nach unserer Kenntnis ist XXX in Uruguay wohnhaft.

Es gab aber keine Berechtigung von Nora Liebenthal überhaupt irgendein Twitter-Po-sting zu beobachten, zu erfassen und auszuwerten. Auch gab es keine Berechtigung für eine Einwohnermeldeamt-Recherche.

Indikator eines verbrecherischen Systems

Was erst aussah, wie ein Exzess einer frustrierten Verwaltungsangestellten unter der Führung eines Totalversager und einer Fehlbesetzung, stellte sich als Indikator eines verbrecherischen Systems heraus:

Die IHK Aachen überwacht offensichtlich systematisch ihre Mitglieder. Wenn der IHK Aachen die politische Haltung eines – auch ehemaligen – Mitglieds nicht passt, dann muss dieses Mitglied mit Repressionen rechnen. Beteiligt ist mindestens die gesamte Führungsebene.

Christian Laudenberg verarbeitet ebenfalls Daten illegal

Im weiteren Verlauf des Vorgangs ergab sich, dass diese Daten über Monate bei der IHK Aachen gespeichert worden sind. Dies ergibt sich eindeutig aus dem Schreiben von Christian Laudenbeg, der diese Daten in seinem Schreiben vom 27.10.2020  als Beweise für angeblichen Rassismus des langjährigen Mitgliedes vorlegt. Hier ein Auszug:

Illegale Speicherung von Daten des Ehepartners

Aus dem Schreiben von Christian Laudenberg ergibt sich außerdem, dass nicht nur Daten des langjährigen Mitgliedes gespeichert und ausgewertet wurden, sondern auch Daten des Ehemanns. Offensichtlich wurde der WordPress-Blog des Ehemannes auch erfasst und ausgewertet.

Dies zeigt, dass bei der IHK Aachen nicht nur Twitter-Postings von Mitgliedern, bzw. ehemaligen Mitgliedern, sondern auch von deren Ehepartnern gespeichert ausgewertet und gegen die Mitglieder verwendet werden.

In der nächsten Folge: Die IHK-Aachen verweigert dem Mitglied illegal die Auskunft über gespeicherte Daten nach DSGVO.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.