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IHK-AACHEN: Google-Bewertung, Stellungnahme, 4/7

Teil 3/7: Warum die „BRD“ kein Staat ist

Kommen wir nun zu Punkt 1) des Beitrags der Firma IHK-AACHEN (und später noch zu Punkt 3). Zur Orientierung noch einmal meine Google-Bewertung:

„Schwere Datenschutzverstöße der IHK-Aachen

1) Zuerst verarbeitet die damalige Datenschutzbeauftragte der IHK-Aachen – Nora Liebenthal – rechtswidrig die Daten eines ehemaligen Mitgliedes der IHK-Aachen, die sie dem Kommentarbereich von Twitter entnommen hat.

2) Danach verarbeitet Geschäftsführer Christian Laudenberg ebenfalls rechtswidrig die Daten aus dem Blog des Ehemanns dieses ehemaligen Mitgliedes, der zu keiner Zeit selber Mitglied der IHK-Aachen war.

3) In beiden Missbrauchsfällen handelte es sich um „besonders sensible Daten“ nach Art 9 der Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO.

4) Seit über 500 Tagen verweigert die IHK-Aachen seitdem die Auskunft über dort gespeicherte Daten nach Art. 15 DSGVO.

5) Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer und Präsidentin Gisela Kohl-Vogel unterstützten ausdrücklich dieses Vorgehen.

6) Die Datenschutzbeauftragte NRW ist mit dem Fall befasst.“ Ende des Zitats

Hier alle Punkte 1) – 4) der Firma IHK-AACHEN als Reaktion darauf noch einmal im Überblick:

Fa. IHK-AACHEN: Stellungnahme zur Google-Bewertung

Punkt 1) der Firma IHK-Aachen lautet also:

1) Die Kommentare auf Twitter, auf die Herr Ebert offenbar Bezug nimmt, lauteten unter anderem: „(…) Dann bin ich ein Nazi! Und wissen Sie was? Ich bin stolz darauf!“ Oder „(…) Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht (…)“. Warum wir uns von derartigen Äußerung deutlich distanzieren, ist unseres Erachtens selbsterklärend.

Hierzu meine Stellungnahme:

Lüge von Christian Laudenberg (Fa. IHK-AACHEN) widerlegt

Der Verfasser der Fa. IHK AACHEN schreibt zunächst im obigen Beitrag zutreffend, dass es sich um Kommentare auf Twitter gehandelt hatte. Damit ist zumindest die Lüge richtiggestellt, die insbesondere Christian Laudenberg versuchte aufrecht zu erhalten. Laudenberg hatte behauptet, dass es sich um Postings im Twitterfeed meiner Ehefrau gehandelt habe. Das war eine Lüge, für die man auch Beweise gefälscht hat, indem man ihren Header über die Kommentare einkopiert hat.

Die Diskussion war im Kommentarbereich (von außen nicht einsehbar)

Tatsächlich ging es um eine Diskussion im vom außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter. Der Twitter-Feed meiner Ehefrau enthielt niemals irgendwelche politischen Beiträge, sondern nur Fachbeiträge mit Bezug zur Betriebswirtschaft und zu ihren Produkten. (Übrigens hat sie etwa 1,5 Jahre später ihr Konto in der „woken Botmaschine Twitter“ gelöscht).

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Keine Erklärung für den denunziatorischen Amoklauf der Fa. IHK-AACHEN

Der Ort der Beiträge ist deswegen wichtig, weil die Rechtsanwälte der Fa. IHK-AACHEN krampfhaft den Eindruck zu erwecken suchten, es handele sich um „rassistische“ Beiträge, die irgendwie mit der IHK-Aachen hätten in Verbindung gebracht werden können. Es habe Handlungsbedarf bestanden, obwohl die Beiträge von außen gar nicht einsehbar waren.

Die IHK-Aachen – so wird behauptet – habe sich davon distanzieren müssen. Warum Nora Liebenthal dann noch sämtliche Behörden angeschrieben, Strafanzeige erstattet, zusammen mit der Terrorgruppe „Antifa“ eine digitale Hetzjagd gestartet und bei mindestens einem Kooperationspartner denunziert hat, konnten die Anwälte in ihrem peinlichen Schreiben allerdings auch nicht begründen.

Der von Nora Liebenthal angerichtete Schaden ist inzwischen sechsstellig.

E-Book: Untersuchung Machtmissbrauch u. Führungsversagen

Ich bin hierauf bereits ausführlich eingegangen in meinem E-Book mit dem Titel „IHK Aachen: wir mussten so handeln – Eine Untersuchung über Machtmissbrauch und Führungsversagen“. Dieses E-Book ist unten am Ende dieses Beitrages zum Gratis-Herunterladen noch einmal angefügt.

Zusammengefasst war es ein grundloser, bösartiger, hinterhältiger Angriff, ausgeführt von Nora Liebenthal und unterstützt von der gesamten Führungsebene der Fa. IHK-AACHEN.

IHK-AACHEN: ein hinterhältiger, bösartiger Angriff, den die gesamte Führung unterstützt

Kommen wir zum Inhalt der ursprünglichen Twitter-Kommentare: 

Durch irreführendes Zitat wird der Sinn vollkommen entstellt

Diese Zitate werden durch Weglassung vollkommen in ihrem Sinn entstellt, damit der Eindruck erweckt wird, der Schreiber sei ein „böser bekennender Nazi“.

Dies passiert durch zwei Dinge. Man lässt zum einen den Zusammenhang weg, auf den sich der fragliche Satz bezog und zum zweiten zitiert man den Satz nur teilweise, indem man den ersten Teil des Satzes ebenfalls einfach weglässt.

IHK-Aachen: verfälscht Zitate

a) Der Kontext des Satzes wird einfach weggelassen

Der fragliche Satz bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:

„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“

b) Der erste Teil des Satzes wird einfach weggelassen

Daraufhin lautete die Antwort:

Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“

In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag:  „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Der zweite Satz ist eine Tatsachenfeststellung

Vom zweiten oben zitierten Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.

Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.

Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgelasenes „Nichts“

Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

„Selbsterklärend“, wie oben behauptet, ist also gar nichts. Im Gegenteil: die Fa. IHK-AACHEN muss erklären, warum sie sich über das Urteil der Staatsanwaltschaft und über das Urteil von Twitter stellt. Warum hat Nora Liebenthal von der Fa. IHK-AACHEN sämtliche nur denkbaren Behörden und mindestens einen Kooperationspartner angeschrieben?

Bis heute ist das nicht passiert.

Punkt 3) der Fa. IHK-AACHEN (siehe oben) lautet:

„3) Seit 2020 äußert sich Herr Ebert fortlaufend öffentlich in diffamierender und herabwür-digender Weise über Mitarbeitende unserer und anderer IHKn. Wir haben entsprechende straf – und zivilrechtliche Schritte in die Wege geleitet.“

Fa. IHK-AACHEN begann mit Diffamierungen

Die Erläuterungen zu Punkt 2) haben gezeigt: hier findet – wieder mal – ein sogenanntes „Framing“ statt, also der Versuch, den anderen mit Begriffen wie „Nazi“ oder „Rassist“ negativ „einzurahmen“, wobei man zwischen diesen Etiketten willkürlich wechselt und gerne auch noch „Fremdenfeindlichkeit“ addiert.

Dieses Vorgehen der IHK-Aachen ist diffamierend und herabwürdigend. Meine Ehefrau sollte als „Rassistin“ oder „Nazi“ dargestellt werden. Dies tat die Fa. IHK-AACHEN ohne irgendeinen Grund durch die Mitarbeiterin Nora Liebenthal. Die gesamte Geschäftsführung unterstützte dieses Vorgehen von Nora Liebenthal.

Denn, wie bereits mehrfach dargestellt, nahm Nora Liebenthal die beiden obigen Beiträge in Kommentarbereich von Twitter zum Anlass, einen denunziatorischen Amoklauf inklusive einer digitalen Hetzjagd zu starten, der im Ergebnis dazu führte, dass wir einen Kooperationspartner verloren und mittlerweile ein sechsstelliger Schaden entstanden ist. 

Wer also hat angefangen?

Niemals in unserem Leben hatten wir bisher irgendwelche Berührungspunkte mit irgend Jemandem von der Firma IHK-AACHEN. Demzufolge haben wir auch niemals irgend Jemandem von der IHK-Aachen irgendetwas „getan“.

Ich will dies hier noch mal festhalten, falls irgendwann mal die Frage zu klären ist, wer der Angriff gestartet hat.

Fa. IHK-AACHEN machte ihre Lügen zuerst öffentlich

Weiter heißt es im oben zitierten Punkt 3), ich würde mich „öffentlich“ äußern. Nun, auch hier hat Nora Liebenthal gezielt, – indem sie ein „aufgeblasenes Nichts“ zum Anlass nahm -, zuerst alle nur denkbaren Behörden und mindestens einen Kooperationspartner informiert.

Ihr Denunziantenbrief beweist dies:

Fa. IHK-AACHEN: Denunziantenbrief Nora Liebenthal

„Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundlichen Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.“

Weiterhin startete sie eine öffentliche Hetzjagd, die hier ausführlich dargestellt ist.

Ergebnis: Nora Liebenthal von der Fa. IHK-AACHEN hat zuerst – im Rahmen ihrer Denunzierungen -, den Sachverhalt öffentlich gemacht.

Auch dies soll hier festgehalten werden,  falls irgendwann mal die Frage geklärt werden muss, wer angefangen hat. Bei der Fa. IHK-AACHEN verfährt man nämlich nach dem Motto: Erst schießen, dann fragen…

Fa. IHK-AACHEN: hier wird erst geschossen und dann gefragt, vielleicht….

Kommunikationsversuche wurden abgeblockt

Und: während Nora Liebenthal von der Firma IHK-AACHEN sofort alle möglichen Stellen inklusive Staatsanwaltschaft angeschrieben hat, ohne in irgendeiner Weise zunächst mit uns zu kommunizieren, habe ich zunächst rund 20 Briefe geschrieben (an Geschäftsführer, Hauptgeschäftsführer und Präsidenten diverser beteiligter Kammern). 

jeder dieser Damen und Herren hätte hier ausreichend Gelegenheit gehabt, die Angelegenheit ohne Öffentlichkeit zu regeln, indem man Verantwortung für Führungsfehler übernommen hätte. Dies ist nicht geschehen. Keiner der Hauptgeschäftsführer und keiner der Präsidenten hat es überhaupt für nötig befunden, meine Briefe zu beantworten.

Eine Ausnahme war lediglich die Geschäftsführung der Firma IHK AACHEN selber, die schrieb, dass man sich „aus- und nachdrücklich“ distanziere und „sich nicht entschuldigen werde.“

Fa. IHK-AACHEN hatte jedes Mal Möglichkeit zur Stellungnahme

In jedem nachfolgenden Fall der in diesem Blog geschilderten Verstöße der Fa. IHK-AACHEN hatte ich der Geschäftsführung vorher die Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben und auch genau dargelegt, welche Folgen es haben wird, wenn sie sich ihrer Verantwortung nicht stellen.

Jede, wirklich jede dieser Möglichkeiten wurde von der Führungsebene der Fa. IHK-AACHEN im moralischen Überlegenheitswahn in den Wind geschlagen…

„3) Strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte…“

Soweit man „entsprechende strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte“ in die Wege geleitet haben will, so beruhen diese vermutlich wieder auf „aufgeblasenem Nichts“, so dass die Justiz es gar nicht weiter verfolgt hat. Oder man hat diese „Schritte“ sehr schlampig und nachlässig „in die Wege geleitet“. Angekommen davon ist bei mir jedenfalls nichts. 

Meine eigene Strafanzeige gegen die Führungsebene der Fa. IHK-AACHEN wegen Milionenbetrug an den Aachener Wirtschaftsunternehmen und Täuschung im Rechtsverkehr ist unter diesem Blog einsehbar.

Fa. IHK-AACHEN: Willkürliche Zweifel an meiner Existenz….

Merkwürdig ist dabei auch, dass man an meiner Existenz genau dann zweifelt, wenn ich meine Rechte auf Datenauskunft ausüben will, aber gleichzeitig keine solchen Zweifel hegt, wenn es um „entsprechende strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte“ geht….

Aber das war ja schon bei den diversen Aktionen von Nora Liebenthal so. Sie hatte keine Zweifel an der Identität des auf Twitter Kommentierenden… Diese Zweifel kamen ihr erst, als sie Auskunft über die von ihr illegal verarbeiteten Daten nach DSGVO geben sollte…


Schauen wir nun in Teil 5 dieser Serie zunächst auf die Reaktion meiner Ehefrau zu den obigen Postings der Fa. IHK-AACHEN.

Die gesamte Studie ( Teil 1 bis 7) als E-Book mit dem Titel: Firma IHK-AACHEN – eine Studie des Kommunikationsverhaltens perverser Psychopathen

Teil 5/7

Teil 3/7: Warum die „BRD“ kein Staat ist

Firma IHK-AACHEN: „Wir mussten so handeln“ (E-Book)

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-Aachen

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Fa. IHK-AACHEN: Ignorant, heuchlerisch, kriminell

IHK-AACHEN: Google-Bewertung, Stellungnahme, 3/7

Teil 1/7 Teil 2/7: Warum die IHK-AACHEN nur eine Firma ist

Zu einer Google-Bewertung schreibt die IHK-Aachen

„2) Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institu-tionen.“

Nein! Ich „leugne nicht die Existenz der Bundesrepublik Deutschland“, sondern stelle argumentativ und auf der Basis des Völkerrechts dar, dass die „BRD“ ein Firmenkonstrukt ist. Die „BRD“ ist kein Staat. Ich „leugne“ auch nicht, sondern stelle eine Lüge richtig. Richtig ist:

Es gibt in der „BRD“ keine einzige staatliche Institution. Alle diese angeblichen Institutionen sind Firmen, die keinerlei Hoheitsrechte haben, sondern diese Hoheitsrechte nur vortäuschen.

Damit kommen wir zur Frage:

Was braucht es, damit ein Staat ein Staat ist?

Maßgebend für diese Frage ist die so genannte „Drei-Element-Lehre“, Diese wurde festgelegt durch die Konvention von Montevideo am 26.12.1933. Die „Drei-Elemente-Lehre“ ist der entscheidende Bestandteil des Völkerrechts, wenn es um die Frage geht, wann ein Staat ein Staat ist.

Damit ein Gebilde ein „Staat“ ist, müssen dementsprechend drei Elemente, also drei Bedingungen erfüllt sein. Diese drei Elemente lauten: Staatsgewalt, Staatsgebiet, Staatsvolk.

„BRD“: keine Staatsgewalt

Mit der Kapitulation des Militärs am 08.05.1945 wurde der zweite Weltkrieg beendet und die Besatzungsmächte haben die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen und bis heute nicht abgegeben.

Kurze Zeit später wurden von den Besatzungsmächten die Grenzen der Länder (später „Bundesländer“) bestimmt. Diese Bundesländer wurden als Verwaltungskonstrukte eingerichtet.

Die „Bundesländer“ sind also künstliche Konstrukte, deren Grenzen durch Militärbefehl der Alliierten festgelegt wurden, um ihre Verwaltung einfach zu gestalten. Dementsprechend hatten die politischen Vertreter von Deutschland auch keinen „Staat zu errichten“, wie Carlo Schmid es in seiner berühmten Rede am 08.09.1948 formuliert hat.

Das Grundgesetz ist keine Verfassung

Die Besatzungsmächte verfügten ebenfalls das Grundgesetz für die Bundesrepublik.

Bei einem souveränen Start wird niemals die Formulierung „für“ verwendet, sondern das Volk in Selbstbestimmung verabschiedet die „Verfassung der… „. Aber genau eine solche Verfassung existiert aus den oben dargelegten Gründen bis heute nicht.

Genauere Darstellung, insbesondere zum Grundgesetz hier: Situation lt. Völkerrecht.

Die „BRD“ hat bis heute keine Staatsgewalt. Wir sind – bis heute – besetztes Gebiet und stehen unter der Verwaltung der Siegermächte. Es gibt – bis heute – keinen Friedensvertrag.

Hier als Beispiel noch einmal das Besatzungsstatut der Stadt Aachen, entsprechend dem Dun & Bradstreet-, D&B-Eintrag:

Besatzungsstatut der Stadt Aachen

„BRD“: kein Staatsgebiet

Juristisch betrachtet ist ein Staat eine sogenannte Gebietskörperschaft. Solch eine Gebietskörperschaft handelt „hoheitlich“ in einem bestimmten definierten Gebiet. Es besteht also ein enger Zusammenhang zwischen dem hoheitlichen Handeln und einem definierten Gebiet, einem Territorium.

Aber auch genau dieses Territorium gibt es nicht mehr, seit der Artikel 23 (alte Fassung) des Grundgesetzes am 29.09.1990 aufgehoben wurde. Auch die Präambel des Grundgesetzes nennt kein Territorium. Ebenfalls kein Territorium ist im Artikel 146 des Grundgesetzes definiert, der ebenfalls 1990 geändert wurde.

In Rahmen der sogenannten „Bereinigungsgesetze“ aus den Jahren 2006 – 2010 sind dann noch sämtliche territoriale Geltungsbereiche entfernt worden.

Die „BRD“ hat kein Staatsgebiet.

„BRD“: kein Staatsvolk

Die Kurzform des Begriffes „Staatsvolk“ ist das Wort „Volk“. Nur ein Staat kann ein „Staatsvolk“ oder „Volk“ haben. Um dies zu überprüfen, schaue man auf die Bezeich-nung „Personalausweis“.

Jeder Besitzer eines Personalausweises wird als zugehörig ausgewiesen zum Personal der Firma „BRD“ mit der DUNS-Nummer 34-161-1478.

Unter der Bezeichnung „Staatsangehörigkeit“ müsste der Staat ausgewiesen werden. Dort steht „DEUTSCH“. Es gibt jedoch keinen Staat, der „DEUTSCH“ heißt.

Firma „BRD“ mit Ausweis für das Personal

Keines der drei Elemente der „Drei-Elemente-Lehre“ ist also bei der „BRD“ erfüllt.

„BRD“ ist kein Staat, IHK-AACHEN ist eine Firma

Ausführliche Quellennachweise zu diesem Sachverhalt habe ich unter anderem hier veröffentlicht.

Starke kognitive Dissonanzen sind in der Regel die Reaktion auf diese Aussagen.

Weltbilder brechen zusammen…

Eine Organisation, die immer noch von den meisten Menschen für „seriös“ gehalten wird, ist in Wahrheit eine kriminelle Vereinigung, die ein Geschäftsmodell betreibt, das mafiöser Schutzgelderpressung ähnelt. Übersicht über Gemeinsamkeiten u. Unterschiede zwischen Mafia und IHK: hier.

Das Alles ist schwer zu verarbeiten…

Framing, Verdrängung, Bestreiten

Demnach wird der Autor der obigen Zeilen von der Firma IHK-AACHEN wahrscheinlich mich beschimpfen („Verschwörungstheoretiker!“), die Fakten bestreiten und in Verdrängung gehen, statt die Quellen zu prüfen.

Mark Twain sagte einmal sinngemäß, dass es leichter ist, Menschen zu betrügen, als ihnen klarzumachen, dass sie betrogen wurden.

Dies ist umso schwerer, je größer der Betrug ist. Und dieser Betrug ist noch nicht einmal handwerklich besonders gut gemacht, er ist nur riesengroß!

Jedoch: mehr und mehr Menschen „wachen auf“

Aber: die Zahl Derjenigen, die den Sachverhalt verstehen, steigt jeden Tag an. Es ist daher keine Frage mehr, ob dieses Lügensystem zusammenbricht, sondern es bleibt einzig und allein die Frage, wann dies passieren wird.

Lügensystem „BRD“: Wann bricht es zusammen?

Jedoch will ich hier Jedem Mitarbeiter der IHK-Aachen eine Chance geben:

Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!

Widerlegen Sie mich auf sachlicher, argumentativer, völkerrechtlicher Basis!

Firma IHK-AACHEN: DUNS-Nummer

Ich fordere hiermit jeden Mitarbeiter der Firma IHK-AACHEN auf, den Gegenbeweis anzutreten und staatsbegründende Dokumen-te der „BRD“ zu nennen!

In Teil 4 dieser Serie schauen wir auf Punkt 1) und 3) des Kommentars der Fa. IHK-AACHEN zu meiner Bewertung, also auf die Vorgehensweise des „Framings“, das hier angewendet wurde, um Jemanden persönlich zu diffamieren, weil man zum inhaltlichen Vortrag keine Argumente hat.

Die gesamte Studie ( Teil 1 bis 7) als E-Book mit dem Titel: Firma IHK-AACHEN – eine Studie des Kommunikationsverhaltens perverser Psychopathen

Teil 4/7

Teil 1/7 Teil 2/7: Warum die IHK-AACHEN nur eine Firma ist

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-Aachen

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Fa. IHK-AACHEN: Ignorant, heuchlerisch, kriminell

IHK-AACHEN: Google-Bewertung, Stellungnahme, 2/7

Teil 1/7

Vor ein paar Wochen habe ich eine Google-Bewertung über die IHK-Aachen abgegeben.

Hier ist sie nochmal:

Schwere Datenschutzverstöße der IHK-Aachen

1) Zuerst verarbeitet die damalige Datenschutzbeauftragte der IHK-Aachen – Nora Liebenthal – rechtswidrig die Daten eines ehemaligen Mitgliedes der IHK-Aachen, die sie dem Kommentarbereich von Twitter entnommen hat.

2) Danach verarbeitet Geschäftsführer Christian Laudenberg ebenfalls rechtswidrig die Daten aus dem Blog des Ehemanns dieses ehemaligen Mitgliedes, der zu keiner Zeit selber Mitglied der IHK-Aachen war.

3) In beiden Missbrauchsfällen handelte es sich um „besonders sensible Daten“ nach Art 9 der Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO.

4) Seit über 500 Tagen verweigert die IHK-Aachen seitdem die Auskunft über dort gespeicherte Daten nach Art. 15 DSGVO.

5) Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer und Präsidentin Gisela Kohl-Vogel unterstützten ausdrücklich dieses Vorgehen.

6) Die Datenschutzbeauftragte NRW ist mit dem Fall befasst.

Dazu hat Jemand bei der Firma IHK-Aachen folgendes geschrieben:

IHK-Aachen: Kommentar zur Google-Bewertung

Hier zunächst Punkt 2), dort heißt es:

„Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institutionen.“

Hier meine Stellungnahme dazu:

Nein! Ich „leugne nicht die Existenz der Bundesrepublik Deutschland“, sondern stelle richtig, dass die „BRD“ ein Firmenkonstrukt ist, in dem eine Staatssimulation stattfindet und es demzufolge keine staatlichen Institutionen gibt. Die Äußerung, dass ich angeblich „leugne“ ist diffamierend und herabwürdigend….

Stellen wir also weiter richtig:

Die „BRD“ ist ein Firmenkonstrukt

Alle Institutionen, die als so genannte „Institutionen des öffentlichen Rechts“ auftreten, sind in Wahrheit Firmen, die keinerlei Hoheitsrechte haben.

Dies gilt für jede Staatsanwaltschaft, für jedes Finanzamt, für den Deutschen Bundestag und natürlich auch für die IHK-Aachen, die an mehreren Stellen ebenfalls behauptet, eine „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ zu sein, zum Beispiel hier:

Fa. IHK-AACHEN behauptet eine Körperschaft des öffentlichen Rechts zu sein

Die IHK-Aachen ist eine Firma ohne Hoheitsrechte

Man kann dies sehr leicht überprüfen, indem man die so genannte DUNS – Nummer dieser Institutionen in einem online zugänglichen Verzeichnis abruft. Die DUNS- Nummer ist eine Nummer, die von der privaten amerikanischen Firma „Dun & Bradstreet“ (D&B) seit 1962 vergeben wird und sich als eine Art Standard durchgesetzt hat.

Es ist eine Art „Kontonummer“ für Firmen, die im Wirtschaftsverkehr hilfreich sein kann, um eine Firma klar zu identifizieren. Details dazu hier. Die DUNS-Nummer der Firma IHK-Aachen lautet: 34-208-6787:

Fa. IHK-AACHEN: DUNS-Nummer

Weiter verzeichnet Duns & Bradstreet die Firmeninformation, dass diese Firma ihren Sitz in der Theaterstraße 6-10 in 52062 Aachen hat.

Über Firmen gibt es Firmenauskünfte

Über Firmen gibt es auch Firmenauskünfte, wobei eine aktuelle Auskunft über die Firma IHK-Aachen, laut der Seite firmen.sofortauskunft.info nicht verfügbar ist.

Firma IHK-AACHEN: Firmenauskunft

…und sie haben Umsatzsteuer-Identifikationsnummern

Und wie es sich für eine Firma gehört, verfügt die Firma IHK-Aachen natürlich auch über eine Umsatzsteuer – Identifikationsnummer, nämlich DE225317622. Hier ist sie:

Firma IHK-AACHEN: Umsatzsteuer-ID

Fa. IHK-AACHEN operiert im Handelsrecht

Die Fa. IHK-AACHEN operiert also faktisch im Handelsrecht, täuscht dabei jedoch Hoheitsrechte vor, die sie nicht hat. Beitragsbescheide der Fa. IHK-AACHEN sind lediglich Angebote einer Firma, die die meisten Mitglieder aus Unwissenheit durch Bezahlung konkludent annehmen, weil sie die wahre Rechtssituation nicht kennen.

Man kann das Angebot, einen Beitrag zu bezahlen aber auch ablehnen. Man kann den Beitragsfordernden auffordern, sich zunächst mal zu legitimieren. Man kann eine Menge tun...

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

Danke an dieser Stelle zunächst dafür, dieses Thema aufzubringen. Ich werde später darauf noch einmal eingehen….

Es gibt keine Beamten-, nur „Dienstausweise“

Da die „Bundesrepublik Deutschland“ ein Firmenkonstrukt ist, hat auch niemand innerhalb dieses Firmenkonstruktes einen Beamtenausweis, da Beamtenausweise nur von einem Staat vergeben werden können.

So führt auch zum Beispiel jeder Polizist nicht einen Beamtenausweis, sondern einen Dienstausweis mit sich. Er ist faktisch Werkschutz der Firma „BRD“. Polizisten sind Angestellte der Firma Constellis, Details hier.

Polizisten haben nur Dienstausweise

Details dazu im Merkblatt für IHK Mitarbeiter, das am Ende dieses Artikels nochmal angehängt ist. Ausführliche Quellennachweise zu diesem Sachverhalt habe ich unter anderem hier veröffentlicht. Hier als Ergänzung das Besatzungsstatut der Stadt Aachen.

Stadt Aachen: Besatzungsstatut

Zahl der Menschen, die Bescheid wissen steigt täglich

Der Autor der obigen Zeilen von der IHK-Aachen wird sich wahrscheinlich damit nicht beschäftigen, denn – wie Mark Twain einmal sinngemäß sagte – ist es leichter, Menschen zu betrügen, als ihnen klarzumachen, dass sie betrogen werden.

Auch wenn der Autor die oben genannten Quellen niemals studieren wird, so steigt die Zahl Derjenigen, die den Sachverhalt verstehen, jeden Tag an. Sie erkennen die Lüge und auch, dass es viele andere Lügen gibt. Es ist daher keine Frage mehr, ob dieses Lügensystem zusammenbricht, sondern es bleibt einzig und allein die Frage, wann dies passieren wird.

BRD: das Lügensystem wird zusammenbrechen

Firma IHK-Aachen begeht Täuschung im Rechtsverkehr

Wenn dies passiert, wird deutlich werden, dass die Firma IHK-AACHEN Täuschung im Rechtsverkehr und Betrug betreibt. Und während dies die meisten Angestellten der Firma IHK-Aachen nicht wissen, so weiß es doch die Geschäftsführung der Firma IHK-AACHEN ganz genau.

Ich verweise diesbezüglich auch auf meine entsprechende Strafanzeige, die ich bei der Staatsanwaltschaft Aachen erstattet habe, die ironischerweise natürlich auch eine Firma mit einer DUNS-Nummer ist.

Die „BRD“ ist also kein Staat und die IHK-Aachen ist eine Firma.

Was es braucht, damit ein Staat ein Staat ist, und dass die „BRD“ diese Elemente nicht hat, zeige ich in Teil 3.

Teil 3/7

Die gesamte Studie ( Teil 1 bis 7) als E-Book mit dem Titel: Firma IHK-AACHEN – eine Studie des Kommunikationsverhaltens perverser Psychopathen

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-Aachen

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

IHK-AACHEN: Google-Bewertung, Stellungnahme, 1/7

Vor ein paar Wochen habe ich eine Google-Bewertung über die IHK-Aachen abgegeben. Sie lautete:

Schwere Datenschutzverstöße der IHK-Aachen

1) Zuerst verarbeitet die damalige Datenschutzbeauftragte der IHK-Aachen – Nora Liebenthal – rechtswidrig die Daten eines ehe-maligen Mitgliedes der IHK-Aachen, die sie dem Kommentar-bereich von Twitter entnommen hat.

2) Danach verarbeitet Geschäftsführer Christian Laudenberg ebenfalls rechtswidrig die Daten aus dem Blog des Ehemanns dieses ehemaligen Mitgliedes, der zu keiner Zeit selber Mitglied der IHK-Aachen war.

3) In beiden Missbrauchsfällen handelte es sich um „besonders sensible Daten“ nach Art 9 der Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO.

4) Seit über 500 Tagen verweigert die IHK-Aachen seitdem die Auskunft über dort gespeicherte Daten nach Art. 15 DSGVO.

5) Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer und Präsidentin Gisela Kohl-Vogel unterstützten ausdrücklich dieses Vorgehen.

6) Die Datenschutzbeauftragte NRW ist mit dem Fall befasst.

Google stellte bisher 500 Rezensionsaufrufe fest

Dieser Kommentar wurde recht häufig gelesen, wie Google mir mitteilt

Fa. IHK-AACHEN: Bewertung kommt gut an

Dazu hat Jemand von der IHK-Aachen folgendes geschrieben:

Firma IHK-AACHEN, Stellungnahme

Auffällig ist, dass man inhaltlich zu dieser Bewertung so gut wie keine Stellung nimmt.

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

Man erkennt die alte faschistische Regel: wenn du den Inhalt nicht angreifen kannst, dann greife den Sprecher an und versuche ihn schlecht zu machen.

IHK-Aachen: Greife den Sender an, wenn Du gegen den Inhalt nichts sagen kannst. (Alte faschistische Regel).

Dies sieht man vor allem an Punkt 1) auf den ich in Teil 3 dieser Serie genauer eingehen werde.

In Teil zwei dieser Serie werden wir zunächst beweisen, dass die IHK-Aachen tatsächlich eine Firma ist, die vortäuscht, hoheitliche Befugnisse zu haben.

Damit nehmen wir im nächsten Teil zunächst Stellung zu Punkt 2) des obigen Beitrags der Firma IHK-AACHEN.

Teil 2/7

Die gesamte Studie ( Teil 1 bis 7) als E-Book mit dem Titel: Firma IHK-AACHEN – eine Studie des Kommunikationsverhaltens perverser Psychopathen

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Fa. IHK-Aachen: Opferkreis

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

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d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

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e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

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Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Fa. IHK-AACHEN: Ignorant, heuchlerisch, kriminell


IHK-AACHEN: Nora und Janni, der Film, Teil 4

4) 

Bis heute ist die ursprüngliche Anfrage wegen Auskunft nach Art. 15 DSGVO wegen bei der iHK-Aachen gespeicherten Daten von der IHK-Aachen nicht beantwortet worden. Die Anfrage ist mittlerweile ca. 1,5 Jahre alt.

Nora Liebenthal (ehemalige Datenschutz-Beauftragte) bezweifelte ganz plötzlich die Identität der Anfragenden und wollte ernsthaft Kopien der Personalausweise. 

Als Nora Liebenthal ihren denunziatorischen Amoklauf startete, hatte sie solche Zweifel nicht, obwohl solche Zweifel berechtigt gewesen wären. (Es hätte sich um Hacking, Identitätsdiebstahl und viele andere Dinge handeln können. Nora Liebenthal hatte jedoch keinerlei Skrupel, sie schrieb an die Kooperationspartner des ehemaligen Mitgliedes, darüber hinaus an diverse Behörden.)

Hier ein Auszug aus ihrem Denunziantenschreiben:

IHK-Aachen: Denunziantenschreiben von Nora Liebenthal

5) 

Und so geschieht es: Jan Wildemann, der neue Datenschutz-Beauftragte der IHK-Aachen, retourniert nach drei Wochen den Brief mit der Anfrage nach Art. 15 DSGVO. Der Brief war ordnungsgemäß adressiert.

Zurück zu Teil 3

Nora Liebenthal, Ergänzung im Okober 2023

Nora Liebenthals Name und Nora Liebenthals Foto sind von  der Website der Firma IHK-Aachen verschwunden. 

Es heißt, dass Nora Liebenthal sich in einer längeren Alkohol-Entziehungskur befindet.

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Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

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IHK-AACHEN: Nora und Janni, der Film, Teil 3

3) 

So hat zum Beispiel Rassismus-Experte Christian Laudenberg von der IHK-Aachen einen dermaßen großen Expertenstatus entwickelt, dass er Rassismus schon in kursorischer Durchsicht erkennt und das selbst dann, wenn das Geschriebene gar nicht rassistisch ist. (Er kann das besser beurteilen, als die Staatsanwaltschaft Aachen und auch besser als Twitter.

Zur Erinnerung: Weder Twitter noch die Staatsanwaltschaft hatten ein Problem mit den Kommentaren, was natürlich nur daran liegt, dass sie nicht den Expertenstatus von Christian Laudenberg haben.)

Christian Laudenberg hat überdies eine derart große moralische Überlegenheit gegenüber Allen entwickelt, deren Einstellung ihm nicht passt, dass er nicht nur die Daten eines ehemaligen Mitgliedes der IHK-Aachen verarbeiten darf, sondern auch die Daten ihres Ehemannes.

Dabei ist es völlig egal, dass die DSGVO dies verbietet.

Teil 4: Nora und Janni, der Film, Teil 4

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Nora Liebenthal, Ergänzung im Okober 2023

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IHK-AACHEN: Nora und Janni, der Film, Teil 2

Auskunft über gespeicherte Daten nach Art. 15 DSGVO

2) 

Eine zentrale Aufgabe der IHK-Aachen ist – wie bereits in Teil 1 dargelegt – die Rassismusbekämpfung. Deswegen unterstützt die komplette Führungsebene der IHK-Aachen Nora Liebenthals Vorgehen.

Die Rassismus-Experten Michael F. Bayer, Gisela Kohl-Vogel und Christian Laudenberg helfen Nora Liebenthal. Auch die übrige Geschäftsführung unterstützt ihr Vorgehen.

Und: wie wir gesehen haben, liegt bei der IHK-Aachen auch die bundesweite Deutungshoheit darüber, was „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ ist .

Teil 3: IHK-Aachen, Nora und Janni: der Film

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IHK-AACHEN: Nora und Janni, der Film, Teil 1

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1) 

Ausgangspunkt war ein Beitrag, den ein – ehemaliges – Mitglied der IHK-Aachen im Kommentarbereich von Twitter im Rahmen einer Diskussion geschrieben hatte. 

Twitter (von Nora Liebenthal eingeschaltet) hatte nichts gegen diesen Beitrag einzuwenden und auch nicht die von Nora Liebenthal ebenfalls eingeschaltete Staatsanwaltschaft Aachen. .

Nora Liebenthal jedoch startete einem denunziatorischen Amoklauf. Sie schrieb die Geschäftspartner des  – ehemaligen – Mitgliedes an und zerstörte damit die langjährige Kooperation. Parallel hetzte sie während ihrer Arbeitszeit – zusammen mit anderen Kammern und der Terrorgruppe „Antifa“ – das ehemalige Mitglied durchs Netz.

 Auch diverse Behörden wurden von Nora Liebenthal angeschrieben.

Hier ein Auszug aus dem Denunzierungsbrief mit dem Briefkopf der IHK-Aachen.

Hintergrund

Unter Leitung von Michael F. Bayer hat die IHK Aachen einen klaren, neuen Fokus bekommen: die Rassismusbekämpfung.

Mitarbeiter durchforsten während der Arbeitszeit den Kommentarbereich von Twitter, melden alles was ihnen rassistisch erscheint und starten auch mal Hetzjagden auf Mitglieder und auch auf ehemalige Mitglieder. Gerne werden auch Kooperationen zerstört, indem man Kooperationspartner anschreibt.

Zu diesem Zweck arbeitet die IHK Aachen mit der Terrorgruppe „Antifa“ zusammen.

In Person von Michael F. Bayer, Gisela Kohl Vogel und Christian Laubenberg (neben Nora Liebenthal) hat die IHK Aachen auf dem Gebiet der Rassismusbekämpfung mittlerweile eine solche Expertise angesammelt, dass ihr Urteil das der Staatsanwaltschaft überstimmt.

Auch wenn zum Beispiel Twitter keinen Anstoß an irgendeinem Beitrag nimmt: wenn die IHK Aachen entscheidet, dass es Rassismus sei, dann ist es Rassismus. Also etwa in diesem Stil:

Mit dieser Expertise geht einher eine große moralische Überlegenheit, die sich die Experten auf der der IHK Aachen erarbeitet haben. Sie stehen außerhalb des Gesetzes und müssen sich natürlich auch für Fehler nicht entschuldigen. Man ist so dermaßen moralisch überlegen, dass die IHK-Aachen auch auf Höflichkeitsformeln in Briefen verzichten kann, wenn man einem Mitglied schreibt, das man als „rassistisch“ eingestuft wurde.

„Wir zerstören Existenzen und dabei kann uns keiner was“, ist das Motto.

Nora Liebenthal, Ergänzung im Okober 2023

Nora Liebenthals Name und Nora Liebenthals Foto sind von  der Website der Firma IHK-Aachen verschwunden. 

Es heißt, dass Nora Liebenthal sich in einer längeren Alkohol-Entziehungskur befindet.

Teil 2: Nora und Janni, der Film

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

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Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

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b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

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Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

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IHK-Aachen: Nora und Chrissi, Teil 3

Die Lügengeschichte der IHK-Aachen bricht zusammen

Nora Liebenthal u. Christian Laudenberg (IHK-Aachen)

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Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und sind dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

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IHK-Aachen-Opferkreis

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Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: Nora und Chrissi, Teil 2

Die Lügengeschichte der IHK-Aachen bricht zusammen

Nora Liebenthal (oben links) u. Christian Laudenberg

1) 

Behauptung der IHK-Aachen: Im  – von außen sichtbaren  – Twitter-Feed eines Mitgliedes der IHK-Aachen habe es rassistische Postings gegeben, von denen sich die IHK-Aachen „distanzieren“ musste. 

(Man sah sich deswegen außerdem veranlasst, einen denunziatorischen Amoklauf zu starten, die Kooperationspartner des  – ehemaligen – Mitgliedes anzuschreiben und sämtliche nur denkbare Behörden.) 

Nora Liebenthal, Ergänzung im Okober 2023

Nora Liebenthals Name und Nora Liebenthals Foto sind von  der Website der Firma IHK-Aachen verschwunden. 

Es heißt, dass Nora Liebenthal sich in einer längeren Alkohol-Entziehungskur befindet.

Hier ein Auszug aus dem Denunzierungschreiben mit IHK-Aachen-Briefkopf:

2) 

In Wahrheit war es so: Es waren Kommentare im – von außen nicht sichtbaren – Kommentarbereich (und diese Kommentare waren lt. Staatsanwaltschaft Aachen nicht rassistisch.) Auch Twitter selber hatte nichts gegen diese Kommentare einzuwenden.

Hier ist der Ausschnitt vom Google-Posting der IHK-Aachen.

Man gibt nun selber zu, dass es sich um Kommentare gehandelt hat: 

Offenbar wusste der Autor dieses Postings nichts davon, dass man die Beweise gefälscht hatte und den Twitter-Header des Mitgliedes über die Kommentare einkopiert hatte, um den Eindruck zu erwecken, es seien Postings in ihrem Twitter-Feed gewesen.

Auf die hier wiederholte sinnentstellende Wiedergabe der Kommentare des Mitgliedes gehen wir an anderer Stelle nochmals ein. Hier haben wir es bereits vorher getan.

Teil 3: Nora und Chrissi (IHK-AACHEN)

Zurück zu Teil 1 (Nora und Chrissi, IHK-Aachen)

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.