Archiv der Kategorie: IHK-Aachen

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 8 IHK-NRW

IHK-Aachen und „Antifa“ bliesen gemeinsam zur Hetzjagd

Fa. IHK: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Wir erinnern uns: die Terrororganisation Antifa startet zusammen mit der IHK-Aachen einen Herzaufruf gegen ein langjähriges Mitglied eben jener IHK-Aachen, wegen angeblicher rassistischer und fremdenfeindlicher Postings, deren „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ man nachher nicht beweisen konnte.

Auch Twitter selber, wo diese Hetzjagd im Kommentarbereich stattfand, nahm keinen Anstoß und auch die ebenfalls von der IHK-Aachen eingeschaltete Staatsanwaltschaft sah ausdrücklich keinen Rassismus und keine Fremdenfeindlichkeit.

Hier noch einmal der Hetzaufruf der „Antifa“:

Hetzaufruf der „ANTIFA“

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Etliche Kammern folgen, auch IHK-NRW

Etliche Kammern folgten diesem Aufruf. Mittlerweile sind wir bei Teil acht unserer Betrachtung der politischen Aktivitäten diverser Kammern und dem Führungsversagen der entsprechenden sogenannten „Hauptgeschäftsführer“.

Wie wir an anderer Stelle betrachtet haben, Hätten alle Kammern aufgrund ihrer politischen Neutralitätspflicht den Aufruf der Terrororganisation „Antifa“ ignorieren müssen.

Noch einmal zur Erinnerung. Es handelte sich hier um eine Diskussion im Kommentarbereich von Twitter. Man muss in der Tat viel Zeit und Muße haben, um sich überhaupt dort aufzuhalten und daran teilzunehmen. Diese Voraussetzungen sind offensichtlich auch bei der IHK-NRW gegeben.

IHK-NRW: respektloses Posting

Hier das Posting:

IHK-NRW: respektloses Posting

„IHK_NRW: Wir kennen die Frau nicht, arbeiten nicht mit ihr zusammen und distanzieren uns von ihren Aussagen.“

Dieser Beitrag ist zunächst einmal als besonders respektlos zu werten durch die For-mulierung: „kennen die Frau nicht.“

Im folgenden“ distanziert“ sich die IHK-NRW  „von ihren Aussagen“. Damit folgt man in der Tat brav dem Aufruf der sogenannten „Antifa“, einer Terrororganisation. 

Was läuft hier ab?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit postet im Kommentarbereich von Twitter eine Aussage und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien. Auch die Staatsanwaltschaft Aachen sieht keinen Verstoß.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“ bzw. „Nazi!, Nazi! 

3) Auch die IHK-NRW springt – neben etlichen anderen Kammern – wie ein folgsames gut dressiertes Hündchen auf den Zug auf und „distanziert sich von den Aussagen.“

Das politische Neutralitätsgebot scheint den Mitarbeitern der IHK-NRW völlig unbekannt zu sein.

IHK-NRW rechtfertigt Zwangsmitgliedschaft mit politischer Neutralität…

Auf der Website der IHK-NRW steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft  folgendes (Fettdruck von mir):

„Die IHKs ersetzen staatliche Verwaltung und nehmen eine Reihe hoheitlicher Auf-gaben wahr. Auch dies wird erst möglich durch die Pflichtmitgliedschaft. Die gesetzliche Mitgliedschaft garantiert außerdem die politische Neutralität der IHKs und deren Unabhängigkeit.“

…was vermutlich als Witz gemeint ist….

„Politische Neutralität“? Nach dieser Aussage garantiert also die Zwangsmitgliedschaft die politische Neutralität der Kammern. Dies ist aber ganz offensichtlich eine Lüge, denn die IHK-NRW solidiarisiert sich hier mit einer faschistischen Terrorgruppe, die politisch hochaktiv ist.

Im Netz werden von der „Antifa“ politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann. Nun mussen wir klären, wer oder was die „IHK-NRW“ ist.

Was ist die „IHK-NRW“?

Die IHK NRW stellt sich vor als Dachverband der 16 Kammern in Nordrhein-Westfalen.

IHK-NRW: eine überflüssige Organisation

Interessant! Von dem Geld, das man den Mitgliedern mithilfe eines illegalen Gesetzes als Zwangsmitgliedschaftsgebühr abpresst, schafft man also weitere Strukturen mit weiteren hochbezahlten Stellen. Strukturen, die – verschwänden sie – niemand je vermissen würde, – außer den Profiteuren natürlich.

Es stellt sich nun die Frage nach dem Personalverantwortlichen. Dieser heißt Dr. Ralf Mittelstädt und wird bei der iHK-NRW als „Hauptgeschäftsführer“ ausgewiesen.

Personalverantwortlicher IHK-NRW: Dr. Ralf Mittelstädt

Dr. Ralf Mittelstädt, Personalführungs-Versager IHK-NRW

Dr.Ralf Mittelstädt wurde angeschrieben und um Stellungnahme gebeten und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls angeschrieben wurde der als „Präsident“ der IHK-NRW ausgewiesene Thomas Meyer und auch dieser hat nicht reagiert. (Inzwischen ist Thomas Meyer durch einen neuen sogenannten „Präsidenten“ ersetzt worden, der Ralf Stoffels heißt.)

An Dr. Ralf Mittlestädt sind einige Fragen zu stellen. Hier ist die erste:

Dr. Ralf Mittelstädt, Frage 1

Frage 1 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Da Sie sich offensichtlich nicht an die politische Neutralität halten- womit rechtfertigen Sie nun die Zwangsmitgliedschaftsgebühr?”

Im Posting der IHK-NRW hieß es (siehe oben) man „distanziere sich von ihren Aussagen…“. Hier ist es wichtig zu wissen, welche Aussagen die IHK-NRW meint und was an diesen Ausssagen „schlimm“ sein soll. Also lautet die zweite Frage:

Dr. Ralf Mittelstädt, Frage 2

Frage 2 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Wovon genau distanziert sich die IHK-NRW?”

Im obigen Posting heißt es überdies in respektloser Formulierung man „kenne die Frau nicht“. Deswegen die 3. Frage an Dr. Ralf Mittelstädt:

Dr. Ralf Mittelstädt, Frage 3

Frage 3 an Dr. Ralf Mittelstädt: “Wann haben Ihre Mitarbeiter den Respekt gegenüber den Mitgliedern aufgegeben?“

Wir kommen zum gleichen Ergebnis, wie in den vorhergehenden Teilen dieser Darstellung. Auch hier liegt massives Führungsversagen vor. Die Mitarbeiter wissen offensichtlich nichts mehr von der Neutralitätsverpflichtung der Kammern und „verdaddeln“ ihre von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischen Postings auf Twitter.

Dr. Ralf Mittelstädt: massives Führugnsversagen

Massives Führungsversagen von Dr. Ralf Mittelstädt: die Mitarbeiter der IHK-NRW halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media“ und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe.

In der nächsten Folge: der DIHK.

Firma IHK: Stop IHK-Beitrag

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

 

 

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 7 IHK-Stuttgart

IHK-Aachen u. Terrorgruppe rufen, IHK-Stuttgart folgt

Fa. IHK: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) und die Terrorgruppe „Antifa“ blasen zur Hetzjagd auf ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen. Über 10 Prozent der Kammern und der DIHK folgen dem Hetzaufruf. In diesem Beitrag: die IHK-Stuttgart.

Hier noch einmal der Hetzaufruf der Terrorgruppe „Antifa“:

Hetzaufruf der „ANTIFA“

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Wie wir an anderer Stelle gesehen haben, wäre das Ignorieren dieses Aufrufs die einzig richtige Reaktion gewesen. Aber auch bei der IHK-Stuttgart haben die Mitarbeiter viel Zeit und sind ganz offensichtlich entsprechend indoktriniert…

Noch einmal zur Erinnerung. Es handelte sich hier um eine Diskussion im Kommentarbereich von Twitter. Man muss in der Tat viel Zeit und Muße haben, um sich überhaupt dort aufzuhalten und daran teilzunehmen.

IHK-Stuttgart: Gemeinsam gegen – behaupteten – Rassismus

Hier also die Reaktion der IHK-Stuttgart:

IHK-Stuttgart: politische Parolen

IHK Region Stuttgart @IHKStuttgart 9. Juni 

Auch die IHK Stuttgart verurteilt jede Form von Rassismus. Mit @xxxxxxxxx haben wir keinerlei Beziehungen, Werder geschäftlich noch ist sie bei uns beschäftigt. #GemeinsamGegenRassismus„.

Verantwortlich hierfür ist der als sogenannter „Hauptgeschäftsführer“ agierende Johannes Schmalzl. Hier ein Foto:

Personalverantwortlicher: Johannes Schmalzl

IHK-Stuttgart, Personalführungs-Versager Johannes Schma

Johannes Schmalzl hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. Er hat nicht geantwortet. Ebenfalls Gelegenheit zur Steillungnahme hatte die sich als „Präsidentin“ der IHK-Stuttgart ausweisende Marjoke Breuning. Auch sie hat nicht geantwortet.

IHK-Stuttgart: Wo ist die Begründung?

Was passiert hier mal wieder? Politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ werden in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann.

Dieses Vorgehen zeigt offensichtlich hohe Resonanz bei den Mitarbeitern der IHK-Stuttgart. Auf die Behauptung hin, Jemand mache „rassistische und fremdenfeindliche“ Postings, reagiert man, wie ein gut dressiertes Hündchen. Die einzige Grundlage für das Posting der IHK-Stuttgart ist die von einer Terrrorgruppe aufgestellte Behauptung.

Dies führt zur ersten Frage an Johannes Schmalzl:

Johannes Schmalzl: Frage 1

Frage 1 an Johannes Schmalzl: „Womit wird von der IHK-Stuttgart begründet, dass die Postings „rassistisch und fremdenfeindlich“ seien?“

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Stuttgart, eigentlich Zeit, sich während der Die-nstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-Stutt-gart politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dies führt zur zweiten Frage:

Johannes Schmalzl: Frage 2

Frage 2 an Johannes Schmalzl: „Benutzt die IHK-Stuttgart Mitgliedsbeiträge und Dienstzeit für politischen Propaganda, so wie die IHK-Aachen?“

Zwangsmitgliedschaft für politische Propaganda

Auf der Website der IHK-Stuttgart steht zur Rechtfertigung der Zwangsmitgliedschaft  folgendes):

„ …hat die IHK ein Alleinstellungsmerkmal als Sprachrohr der gesamten regionalen Wirt-schaft.“

Die IHK-Stuttart ist also angeblich „Sprachrohr der gesamten regionalen Wirtschaft“. Wieso betätigt sich dann die IHK-Stuttart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den Karren einer Terrorgruppe spannen, mit der man sich „#Gemeinsam gegen Rassismus“ engagiert?

Johannes Schmalzl: Frage 3

Frage 3 an Johannes Schmalzl: „Wieso betätigt sich die IHK-Stuttgart als politisches Sprachrohr und lässt sich vor den Karren einer Terrrorgruppe spannen, mit der man sich „#Gemeinsam gegen Rassismus“ engagiert?“

Wiederkehrende Grundmuster im Faschismus

Das Vorgehen der Terrorgruppe „Antifa“ und die Reaktionen der beteiligten Kammern, inklusive der IHK-Stuttgart ,zeigen ein Grundmuster. Dieses Grundmuster findet man – mit geringfügigen Varianten – in jeder Diktatur, in „STASI-Handbüchern“ und in praktischen Anleitungen zum Faschismus.

Das Grundmuster sieht folgendermaßen aus:

IHK-Stuttgart: Vorgehen wie im Faschismus

Mit diesen Postings hat sich die IHK-Stuttgart bis zu Schritt 5) vorgearbeitet. In Führung auf dieser „Faschismus-Skala“ liegt allerdings einsam die IHK-Aachen. unter Führung von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel. Die IHK-Stuttgart erreicht hier momentan nur den zweiten Platz, zusammen mit der IHK-München, der IHK-Koblenz, der IHK-Lübeck und noch einigen anderen IHKn.

IHK-Stuttgart: Wer „Rassist“ ist, bestimmen wir….

Wie unter Punkt 1 gezeigt, wird ein Vergehen („Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“) einfach behauptet und in Schritt 3 gesellschaftlich stigmatisiert. Was genau unter diesen Begriffen zu verstehen ist, lässt man vorsichtshalber offen. Es werden sich genug indoktrinierte Menschen finden, die – quasi auf Knopfdruck – an der richtigen Stelle handeln werden, so wie von der Diktatur gewünscht. Das Verhalten der IHK-Stuttgart bestätigt diese Annahme.

Ist also die IHK-Stuttgart jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen man sich von jedem Dummkopf und Agitator, der „Rassismus“ behauptet, öffentlich distanzieren muss?

Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die IHK-Stuttgart?“

IHK-Stuttgart: „Wer Rassist ist, bestimmen wir!“

IHK-Stuttgart: Besteht man dort den aktuellen Intelligenztest?

Nachdem man – wie dieser Fall zeigt – bei der IHK-Stuttgart den derzeitigen Intelligenztest nicht bestanden hat, erhebt sich die Frage ob man dort den aktuellen Intelligenztest besteht?

Im Moment gilt es nämlich zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen „Pandemie“ eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Stuttgar auch hier mitschuldig?   

Johannes Schmalzl: Frage 4

Frage 4 an Johannes Schmalzl: „Nach dem Scheitern beim ersten Mal: Besteht die IHK-Krefeld wenigstens den aktuellen Intelligenztest?“

Kommen wir zum Ergebnis. Auch im Fall „IHK-Stuttgart“ liegt massives Führungsversagen vor.

Im Punkt „Personalführung“ hat Johannes Schmalzl versagt:

Johannes Schmalzl: Massives Führungsversagen

Massives Führungsversagen von Johannes Schmalzl: die Mitarbeiter der IHK Stuttgart halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammer. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media“ und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe

In der nächsten Folge: die IHK-NRW.

Allgemeiner Hinweis : Das Bild „guter Mensch, schlechter Mensch“ ist eine Anspielung auf George Orwells „Animal Farm“, ein Buch, das zeigt, wie Faschismus in einer Gesellschaft entsteht. Es ist dem Telegram Kanal „Tief im Kanninchenau“ entnommen.

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Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


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I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

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IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 6 IHK-Mittlerer Niederrhein (IHK-Krefeld)

IHK-Krefeld: auch dort ist man dienstbeflissen ggü. einer Terrorgruppe

Auch bei der IHK Mittlerer Niederrhein, die sich wirklich besser als „IHK-Krefeld“ bezeichnete, hat man viel Zeit, kombiniert mit blindem Gehorsam gegenüber einer Terrorgruppe. Die Terrorgruppe „Antifa“ kann offensichtlich jede, noch so absurde Behauptung in die Welt bringen, um dann bei diversen Kammern Distanzierungen abzufordern.

Fa. IHK: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

So auch bei der IHK Krefeld.

IHK-Krefeld: Distanzierung von etwas, das man nicht überprüft hat

Auch dort ist man dienstbeflissen bereit, sich sofort von etwas zu distanzieren, dessen Wahrheitsgehalt man gar nicht überprüft haben kann. Hier das Posting der IHK Mittlerer Niederrhein (IHK-Krefeld):

IHK M.Niederrhein: Distanzierung ohne von etwas Ahnung zu haben

IHK M. Niederrhein @IHKpresse 9. Juni

Wir als IHK distanzieren uns ausdrücklich von solchen Inhalten und  Meinungen! Das Erstellen von Lernmaterial zur Vorbereitung auf eine IHK-Fortbildungsprüfung ist zudem ein rein privatwirtschaftliches Angebot, auf dessen Erstellung wir keinen Einfluss haben.

Personalverantwortlicher: Jürgen Steinmetz

Oberster Personalverantwortlicher bei der IHK Krefeld ist Jürgen Steinmetz, der sich auf der entsprechenden Internetseite als „Hauptgeschäftsführer“ ausweisen lässt. Hier ein Bild:

IHK-Mittlerer Niederrhein: Personalführungs-Versager Jürgen Steinmetz

Jürgen Steinmelt hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls Gelegenheit zur Stellungnahme hat der sich als „Präsident“ ausweisende Elmar te Neutes.

IHK-Krefeld: hat Jürgen Steinmetz begriffen, was abgelaufen ist?

Ob Jürgen Steinmetz begriffen hat, was hier abgelaufen ist?

1) Ein Mensch ohne jede öffentliche Bekanntheit kommentiert auf Twitter eine Aussage und verstößt dabei weder gegen Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien.

2) Eine Terrororganisation trommelt „Rassistin!“, „Rassistin!“

3) Die IHK-Krefeld springt wie ein folgsames, gut dressiertes Hündchen auf den Zug auf und „distanziert sich“ – als IHK – ausdrücklich „von solchen Inhalten und Meinungen!“

Jürgen Steinmetz: Frage 1

Frage 1 an Jürgen Steinmetz: „Wieso verstoßen Ihre Mitarbeiter gegen grundsätzliche Rechstsstaatprinzipien, wie die Un-schuldsvermutung?“

Wer hat denn hier das „Urteil gefällt“, es handele sich um eine „rassistische Aussage einer „Nazi-Frau“? Richtig, das war die Terrorgruppe, die sich „Antifa“ nennt. 

Was wissen Ihre Mitarbeiter über die Unschuldsvermutung? Was wissen Ihre Mitar-beiter über das Prinzip „Audiatur et altera pars “ = Man muss auch die andere Seite hören?

IHK-Krefeld: was haben die Mitarbeiter auf Twitter verloren?

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-Mittlerer Niederrhein, eigentlich Zeit, sich während der Dienstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-MittlererNiederrhein politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mitarbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben? Werden Mitgliedsbeiträge und Dienstzeit für politische Propaganda benutzt?

Politische Grundkenntnissse vorhanden?

Dies führt zu der Frage, ob man bei der IHK-Krefeld den Kalergi-Plan kennt? 

Kalergi-Plan

Der Kalergi-Plan wird seit vielen Jahren systematisch umgesetzt. Sein Ziel ist der kulturelle Völkermord an der christlichen Gesellschaft. Über die Jahre hat man dabei immer neue Tarnbegriffe entwickelt, um die systematisch betriebene Überfremdung der deutschen Kultur und Gesellschaft zu kaschieren. 

Zuerst sprach man von „temporären Gastarbeitern“, später hieß es „Flüchtlinge“, „Asylanten“ „Schutzsuchenden“… Man hatte die „Lösung für den Fachkräftemangel“, die „Antwort auf sinkende Bevölkerungszahlen“ usw., usw.  Wer dies sah und sich kritisch äußerte war „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“.

IHK-Krefeld: politische Grundkenntnisse nicht vorhanden

Während man also bei der IHK-Krefeld nicht begreift, dass das ganze Gequatsche von „bunt, weltoffen und tolerant“ gezielte Indoktrination ist, um die deutsche Kultur zu zerstören, ist die Frage, ob man bei der iHK-Krefeld auch am zur Zeit aktuellen Intelligenztest scheitert: 

Im Moment gilt es zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen „Pandemie“ eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Krefeld auch hier mitschuldig?   

Jürgen Steinmetz: Frage 2

Frage 2 an Jürgen Steinmetz: „Nach dem Scheitern beim ersten Mal: Besteht die IHK-Krefeld wenigstens den aktuellen Intel-ligenztest?“

IHK-Krefeld: Hat man das Neutralitätsgebot aufgegeben?

Wissen die Mitarbeiter der IHK-Mittlerer Niederrhein (Krefeld) noch etwas über das sogenannte „Neutralitätsgebot“ für die Industrie- und Handelskammern? Es könnte nämlich sein, dass die Mitarbeiter der IHK-Krefeld massiv gegen dieses Gebot verstoßen haben.

Keiner Mitarbeiter irgendeiner IHK hätte sich an der digitalen Hetzjagd auf das langjährige Mitglied der IHK-Aachen beteiligen dürfen…

Jürgen Steinmetz: Frage 3

Frage 3 an Jürgen Steinmetz: „Hat die IHK-Krefeld das politische Neutralitätsgebot aufgegeben?“

Insgesamt hat Jürgen Steinmetz im Punkt „Personalführung“ versagt. Er reiht sich ein in eine Reihe von Personalführungs–Versagern, die bereits in diesem Blog präsentiert wurden, bzw. noch präsentiert werden.

Jürgen Steinmetz: Massives Führungsversagen

Massives Führungsversagen von Jürgen Steinmetz: die Mitarbeiter der IHK Mittlerer Niederrhein halten sich nicht mehr an die Neutralitätsverpflichtung der Kammer. Sie verbringen von Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit mit politischer Arbeit auf „Social Media“ und solidarisieren sich mit einer Terrorgruppe.

In der nächsten Folge betrachten wir die politischen „Social-Media“-Aktivitäten bei der IHK-Stuttgart.

Allgemeiner Hinweis : Das Bild „guter Mensch, schlechter Mensch“ ist eine Anspielung auf George Orwells „Animal Farm“, ein Buch, das zeigt, wie Faschismus in einer Gesellschaft entsteht. Es ist dem Telegram Kanal „Tief im Kanninchenau“ entnommen.

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Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

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IHK-Aachen-Opferkreis

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In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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IHK-Aachen-Opferkreis: psychologische Betreuung der Opfer

„Es gibt Tage, da kann ich nicht mehr…“

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

„Es gibt Tage, da kann ich einfach nicht mehr.“ So eine Mitarbeiterin der Betreuung der Opfer der IHK Aachen beim IHK-Aachen Opferkreis. Und sie fährt fort: „Was diese Psychopathin Nora Liebenthal anrichtet und wie sie von der gesamten Geschäftsführung geschützt wird, ist schlimm, wirklich schlimm.“

Wir berichteten bereits in diesem Block von „Denunzierungsgate“ bei der IHK-Aachen und der damit verbundenen Hetzjagd auf ein langjähriges Mitglied. Auch haben wir geschildert, wie Nora Liebenthal von Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und der gesamten übrigen Führungsebene der IHK-Aachen geschützt wird.

IHK-Aachen-Opferkreis erhält psychologische Unterstützung

Deswegen sind wir sehr froh, dass der IHK-Aachen-Opferkreis seit kurzem auf die Hilfe von Dr. Martin Segner zählen darf. Dr. Segner hat sich spontan entschlossen, den Opfern der IHK Aachen psychologisch zur Seite zu stehen, als er von der versuchten Existenzzerstörung durch Nora Liebenthal gegenüber einem langjährigen Mitglied hörte.

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis, Hilfe durch Dr. Matin Segner

Dr. Martin Segner praktiziert in Uruguay in der deutschen Gemeinschaft Er ist ein erfahrener Psychotherapeut und hat sich bereit erklärt, den Opfern der IHK Aachen therapeutisch zu helfen.

Dr. Segner ist Entwickler und Pionier der „Selbst-Fühl-Therapie“. Er sagt: „Täter erfahren Heilung durch das intensive, fortgesetzte, schmerzhafte Selbsterleben dessen, was sie ihren ihrem Opfer angetan haben.“

Wenn sie Rat oder Hilfe von Dr. Segner brauchen, kontaktieren sie der IHK-Aachen-Opferkreis unter:

[email protected]

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

IHK-Aachen-Opferkreis

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

IHK.de/Aachen: Vorschau auf die Juni-Ausgabe der „Wirtschaftlichen Nachrichten“

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22

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I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

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II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK Aachen: Fragen u. Antworten bzgl. „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Um Journalisten darin zu unterstützen, die wesentlichen Aspekte des Denunzierungs-skandals der IHK-Aachen zu erfassen („Denunzierungsgate“), sind im folgenden die Antworten zu den häufigsten Fragen ausgearbeitet:

 Frage 1: „Hat die IHK Aachen irgendwelche Beweise für rassistische, bzw. fremdenfeindliche Äußerungen des langjährigen Mitglieds?“ 

 Antwort: „Nein, die IHK-Aachen stützt sich auf eine Behauptung der Terrorgruppe „Antifa“.“

Quelle: die Hetzjagd, hier dokumentiert

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Frage 2: „Hat die IHK Aachen in irgendeiner Weise versucht, mit dem Mitglied zu kommunizieren, wegen des Vorwurfs der angeblich rassistischen und fremdenfeindlichen Postings?“

 Antwort: „Nein, die IHK-Aachen hat stattdessen divere Behörden angeschrieben und den wichtigsten Kooperationspartner des Mitgliedes.“

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, hier dokumentiert

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Frage 3: Hat die IHK-Aachen die von der „Antifa“ auf Twitter erhobenen Vorwürfe überprüft?“

Antwort: Nein ganz offensichtlich nicht.“

Beweis: die Beweisfälschung der IHK-Aachen, hier dokumentiert

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Frage 4: „Hatte die IHK-Aachen irgendeine Erlaubnis des langjährigen Mitglieds, auf Twitter Daten des Mitgliedes zu erheben und diese Daten zu speichern?“

Antwort: „Nein.“

Beweis: dies ergibt sich aus dem Zusammenhang, hier dokumentiert

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Frage 5: „Hat die IHK Aachen dem langjährigen Mitglied irgendeine Möglichkeit gegeben, Stellung zu nehmen oder sich zu verteidigen?“

Antwort: „Nein.“

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, hier dokumentiert

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Frage 6: „Gab es irgendeinen Grund dafür, dass die IHK-Aachen des langjährige Mitglied beim Ordnungsamt angezeigt hat?“

Antwort: „Nein, das Mitglied konnte nichts falsch gemacht haben. Es ist nicht mehr in Deutschland gemeldet.“

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, in dem sie es selber schreibt: hier dokumentiert

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Frage 7: „Gab es irgendeinen Grund dafür, dass die IHK-Aachen des Mitglied bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit angezeigt hat?“

Antwort: „Nein, das Mitglied konnte keine Schwarzarbeit betrieben haben. Es ist nicht mehr in Deutschland gemeldet.“

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, in dem sie es selber schreibt: hier dokumentiert

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Frage 8: „Gab es irgendeinen Grund oder Anhaltspunkt dafür, dass die IHK-Aachen des Mitglied bei der Steuerfahndung angezeigt hat?“

Antwort: „Nein, das Mitglied konnte keine Steuern hinterzogen haben. Es ist nicht mehr in Deutschland gemeldet.“

Beweis: das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal, in dem sie es selber schreibt: hier dokumentiert

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 Frage 9: „Gab es irgendeinen Grund dafür dass die IHK-Aachen das Mitglied bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hat?“ 

 Antwort: „Nein, nur eine Behauptung der Terrorgruppe „Antifa“. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt und erklärt, es lägen keine „rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen“ vor.“

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 Frage 10: „Gab es irgend eine Berechtigung für die Einwohnermeldeamt-Anfrage durch die IHK Aachen?“

 Antwort: „Nein!“

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 Frage 11: „Welche Berechtigung hatte die IHK Aachen, sich um Bemerkungen eines langjährigen Mitgliedes im Kommentarbereich von Twitter zu kümmern?“ 

 Antwort: „Keine!“

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 Frage 12: „Welche Berechtigung hatte die IHK Aachen, sich  in eine Kooperation eines langjährigen Mitgliedes einzumischen?“

 Antwort: „Keine!“

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 Frage 13„Ist die IHK-Aachen eine Institution öffentli-chen Rechts?“

 Antwort: „Nein, sie ist eine Firma!“

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Frage 14 „Wenn die IHK-Aachen eine Firma ist, hat sie dann eine DUNS-Nummer?“

 Antwort: „Ja, sie lautet: 34-208-6787“

Beweis:

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 Frage 15: „ Was ist die Folge der Tatsache, dass die IHK-Aachen eine private Firma ist?“

 Antwort: „Jeder Mitarbeiter haftet persönlich!“

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 Frage 16: „Wo können Opfer der IHK-Aachen Hilfe bekommen?“

 Antwort: „Beim Opferkreis-IHK-Aachen.“

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Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22

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a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.


IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 5 IHK-Lübeck

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

IHK-Lübeck: auch dort hat man viel Zeit für politische Hetze

Auch bei der IHK Lübeck haben die Mitarbeiter offensichtlich viel Zeit und verwenden diese Zeit zur politischen Betätigung auf „Social Media“. Die IHK Lübeck befeuert die Hetzjagd auf das langjährige Mitglied der IHK Aachen mit gleich zwei – ähnlich lautenden – Beiträgen. Hier sind sie:

IHK-Lübeck: Teilnahme an der Hetzjagd

Das sehen sie vollkommen richtig. Wir stehen in keiner Beziehung zu X xx, empfehlen generell keine externen Verlage und treten immer für eine offene und bunte Gesellschaft ein.

Und alles was die Kolleginnen und Kollegen aus München schreiben, gilt auch für uns. Wir stehen in keiner Beziehung zu @xxxxxxx und treten für eine bunte und offene Gesellschaft ein.

Und da man bei der IHK-Lübeck ausdrücklich Bezug nimmt auf das Posting der IHK-München, auch dieses nochmal, da „alles“ für die IHK-Lübeck „auch gilt“

IHK-München: „prüfen weitere Schritte“

„Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei der@IHK_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich der@IHK_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrages).

IHK-Lübeck, Oberster Personalverantwortlicher: Lars Schöning

Der oberste Personalverantwortlich der IHK Lübeck heißt Lars Schöning. An ihn sind – aufgrund dieser Postings – einige Fragen zu richten.

IHK-Lübeck, Lars Schöning, Personalführungs-Versager

Auch Lars Schöning hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Er konnte oder wollte nicht beantworten, warum die IHK-Lübeck öffentlich politische Parolen postet. Vielleicht kennt er auch einfach das politische Neutra-litätsgebot der Kammern nicht.

Lars Schöning: Führungsversagen

Frage 1 an Lars Schöning: „Politisches Neutralitätsgebot der Kammern“ – schonmal gehört?“

IHK-Lübeck: Parole von der „bunten und offenen Gesellschaft“

Mehrfach wurde es in den Postings betont: die IHK-Lübeck tritt „immer“ für eine „offene und bunte Gesellschaft ein“. 

Dienstbeflissen und gehorsam betet man hier die Parolen eben jener Terrororgani-sation „Antifa“ nach, die diese auf Plakaten bei organisierten Demonstrationen vor sich herträgt — dabei einheitlich schwarz gekleidet und mit Sonnenbrillen getarnt.

Offensichtlich ist die Aufgabe der IHK-Lübeck nicht mehr, die Interessen der regionalen Wirtschaft zu vertreten. Aufgabe der IHK-Lübeck ist wohl ganz offensichtlich die Umgestaltung der Gesellschaft. Eine Umgestaltung für die man „immer eintritt.

Kalergi-Plan als Grundlage

Lars Schöning: Verletzung des Gebotes politischer Neutralität

Frage 2 an Lars Schöning: „Kalergi-Plan“? schonmal gehört?“

Dies führt zu der Frage, ob man bei der IHK-Lübeck den Kalergi-Plan kennt? Dieser Plan wird seit vielen Jahren systematisch umgesetzt. Sein Ziel ist der kulturelle Völkermord an der christlichen Gesellschaft. Über die Jahre hat man dabei immer neue Tarnungen entwickelt, um die systematisch betriebene Überfremdung unserer Kultur und Gesellschaft zu kaschieren. 

Man sprach zuerst von „temporären Gastarbeitern“, später dann von „Flüchtlingen“, „Asylanten“ „Schutzsuchenden“, der „Lösung für den Fachkräftemangel“, der „Antwort auf sinkende Bevölkerungszahlen“ usw., usw. 

Damit wurde kaschiert, dass man Menschen aus einer völlig fremden Kultur in großer Zahl ins Land ließ, die eine aggressive Kriegsideologie für eine „Religion“ halten, deren Namen übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet. (Deutsche) Frauen werden in dieser Ideologie in erster Linie als sexuelle Opfer betrachtet, zu deren Vergewaltigung (und oft auch Ermordung) man berechtigt sei. 

IHK-Lübeck „tritt ein“ für die Umgestaltung der Gesellschaft

Jeder, der diese Wahrheit ausspricht, wird niedergeknüppelt mit den politischen Ka-mpfbegriffen „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Islamophobie“ und „Nazi“. Dabei wird gerne noch maximale moralische Empörung geheuchelt. Das Niederknüppeln ge-schieht in jüngster Zeit auch mehr und mehr physisch.

Auch die Bezeichnung der Gesellschaft als „bunt“ und „weltoffen“ gehört zu dieser Tarnung des eigentlichen Zieles, manchmal noch ergänzt um das Wort  „tolerant“. Dafür tritt also die IHK-Lübeck „immer ein“. Hier noch einmal das Posting:

IHK-Lübeck: Will die Gesellschaft umgestalten

Das sehen sie vollkommen richtig. Wir stehen in keiner Beziehung zu X xx, empfehlen generell keine externen Verlage und treten immer für eine offene und bunte Gesellschaft ein.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrages.)

IHK-Lübeck: wissen die Mitglieder von dieser Neuausrichtung?

Hat Lars Schöning eigentlich die zahlenden Mitglieder der IHK-Lübeckr über diesen Wechsel der Ausrichtung informiert? Hat die IHK-Lübeck Ihren Mitgliedern den Strategiewechsel – weg vom Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft -, hin zur – Umgestaltung unserer Gesellschaft – klar kommuniziert? Wissen die Mitglieder der IHK-Lübeck Bescheid, wofür ihre Beiträge und die Arbeitszeit der Mitarbeiter der IHK-Lübeck investiert werden?

IHK-Lübeck: Sind die Mitglieder über die gesellschaftlichen Umgestaltungsziele informiert?

Frage 3 an Lars Schöning: „Wissen Ihre Mitglieder, dass die IHK-Lübeck an der Umgestaltung unserer Gesellschaft arbeitet?“

IHK-Lübeck: Intelligenztest nicht bestanden

Während man also bei der IHK-Lübeck nicht begreift, dass das ganze Gequatsche von „bunt, weltoffen und tolerant“ gezielte Indoktrination ist, um die deutsche Kultur zu zerstören, so wie im Kalergi-Plan konzipiert.

Kalgeri-Plan zur Auslöschung Europas

Nun ist die Frage, ob man bei der iHK-Lübeck auch am zur Zeit aktuellen Intelligenztest scheitert:

Im Moment gilt es zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen „Pandemie“ eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Lübeck auch hier mitschuldig?

IHK-Lübeck: faschistische Tendenzen

IHK-Lübeck: Hat man dort auch „weitere Schritte“ geprüft?

Und noch etwas: da die IHK-Lübeck engen Bezug nimmt auf das Posting der IHK-München (siehe oben), muss hier gefragt werden:

IHK-Lübeck, Führungsversagen Lars Schöning

Frage 4: „Welche weiteren Schritte hat die IHK-Lübeck geprüft? Aus welchem Grund und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgte dies?“

Wie schon gesagt: Lars Schöning hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. er hat nicht reagiert. Ebenfalls nicht reagiert hat die sich als „Präsidentin“ der IHK-Lübeck ausweisenden Friederike Kühn.

Beiden ist bekannt, dass weder Twitter selber, noch die von der IHK-Aachen einge-schaltete Staatsanwaltschaft etwas gegen die ursprünglichen Postings einzuwenden hatten.

Damit kommen wir zum Ergebnis:

Es liegt massives Führungsversagen von Lars Schöning vor. Die Mitarbeiter der IHK-Lübeck halten gar nichts von der politischen Neutralitätsverpflichtung der Kammern.

Sie arbeiten stattdessen -bezahlt von den Mitgliedern – an der Umgestaltung unserer Gesellschaft.

IHK-Lübeck: Massives Führungsversagen

Massives Führungsversagen von Lars Schöning: die Mitarbeiter der IHK Lübeck halten gar nichts von der politischen Neutralitätsverpflichtung der Kammern. Sie arbeiten stattdessen – bezahlt von den Mitgliedern – an der Umgestaltung unserer Gesellschaft.

In der nächsten Folge der Hetzjagd: IHK-M. Niederrhein

In der nächsten Folge kommen die Rassismus-Experten der IHK-M. Niederrhein mit ihren Postings zu Wort. Auch dort hat man offensichtlich viel Zeit, sich auf „Social Media“ ‚rumzutreiben und politische Parolen abzusetzen. Die Mitglieder bezahlen es ja durch ihre Beiträge.

Allgemeiner Hinweis : Das Bild „guter Mensch, schlechter Mensch“ ist eine Anspielung auf George Orwells „Animal Farm“, ein Buch, das zeigt, wie Faschismus in einer Gesellschaft entsteht. Es ist dem Telegram Kanal „Tief im Kanninchenau“ entnommen.

Für die Opfer solcher Hetzjagden ist der Opferkreis IHK-Aachen gegründet worden, an den sich natürlich auch die Opfer der IHK-Lübeck wenden können:

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Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

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I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 4, IHK-München

Die IHK-München schaltet sich in die Hetzjagd ein

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Hier nochmal der Aufruf der „Antifa“, dem auch die IHK-München folgte:

Hetzaufruf der Terrorgruppe „Antifa“. Die IHK-München folgt,, wie ein gut dressiertes Hündchen

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

IHK-München: Dr. Manfred Gößl ist personalverantwortlich

Oberster Personalverantwortlicher bei der IHK-München ist. Dr. Manfred Gößl.

Dr. Manfred Gößl, IHK-München, Personalführungs-Versager

Auch Dr. Manfred Gößl hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Ebenfalls nicht reagiert hat der sich als „Präsident“ der IHK-München ausweisende Dr. Eberhard Sasse.

IHK-Müchen: folgt einer Terrorgruppe, wie ein gut dressiertes Hündchen

 Hier das Posting der IHK-München, @IHK-MUC:

„Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei der@IHK_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich der@IHK_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“

Auch die IHK-München folgt also – wie ein gut dressiertes Hündchen – dem Hetzaufruf der Terrorgruppe „Antifa.“ Diese „Antifa“ besteht aus einer Gruppe von Zivilversagern, die größtenteils ungewaschen, ungepflegt und stinkend ihren Selbsthass nach außen projizieren.

Dabei wird mit hoher Aggressivität auf die Umgebung eingeschlagen, bevorzugt auf schwache Menschen, z. B. Rollstuhlfahrer. Gerne steckt man auch Autos in Brand, zerstört Fensterscheiben und plündert Geschäfte.

IHK-München: welche Rechtsgrundlage berechtigt zu solch‘ einem Posting?

Das Vorgehen der IHK-München wirft folglich einige Fragen auf an den obersten Personalverantwortlichen Dr. Manfred Gößl.

Die wichtigsten Fragen sind hervorgehoben:

IHK-München: Selbsternannte Experten für „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“

Frage 1 an Dr. Manfred Gößl: „Auf welcher Rechtsgrundlage befindet die IHK-München über „Rassismus“ und „Fremden-feindlichkeit“?

Auch im Netz ist die Terrorgruppe „Antifa“ aktiv, wie es das obige Posting deutlich zeigt. Hier werden politische Kampfbegriffe, wie „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und natürlich „Nazi“ in jede beliebige Richtung, Höhe, Breite und Tiefe ausgeweitet, so dass man so ziemlich jeden mit diesen Begriffen attackieren kann.

IHK-München: Begründen Sie bitte den „Rassismus“!

IHK-München Frage 2 an Dr. Manfred Gößl

Frage 2 an Dr. Manfred Gößl: „Welche(s) Posting(s) sind nach Auffassung der IHK-München „rassitisch und fremdenfeind- lich?“

Die nächste Frage ergibt sich daraus: Existiert eine Begründung, warum ein Posting im Kommentarbereich von Twitter „rassistisch und fremdenfeindlich“ gewesen sein soll? Wenn ja, wie lautet diese Begründung?

Dr. Manfred Gößl: Führungsversagen

Frage 3 an Dr. Manfred Gößl:: „Mit welcher Begründung werden Postings als „rassistisch und fremdenfeindlich“ von der IHK-München eingestuft?“

Die oben genannten Eigenschaften der sogenannten „Antifa“ zeigen offensichtlich hohe Resonanz bei den Mitarbeitern der IHK München. Hier noch einmal das entsprechende Posting der IHK-München:

IHK-München: will „rechtliche Schritte“ prüfen

„Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei der@IHK_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich der@IHK_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrags)

IHK-Müchen: spricht dort die Staatsanwaltschaft?

Man prüft dort also „mit anderen IHKs“. Die IHK-München kommuniziert also während der von IHK-Mitgliedern über Gebühren bezahlten Arbeitszeit und koordiniert das Vor-gehen.

Man prüft dort „weitere Schritte“  Wer spricht hier? Eine Instanz mit Straf-verfolgungsrechten? Ein Staatsanwalt? 

IHK-München: maßt sich an Staatsanwaltschaft spielen zu wollen

Frage 4 an Dr. Manfred Gößl: „Was sind die „weiteren Schritte“, die IHK-München geprüft hat?“

IHK-München: wer Rassist ist, bestimmen wir!

Ist die IHK-München jetzt ein „Institut für rassistische Einstellung“, aufgrund dessen „weitere Schritte“ zu prüfen sind? Heißt es dort in Analogie zu Hermann Göring: „Wer Rassist ist, bestimmt die IHK-München?“

IHK-München: „Wer Rassist ist, bestimmen wir!“
Fa. IHK: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Wird jetzt bei weiteren Mitglieder der IHK-München untersucht, ob deren „rassistische Einstellung“ den von Ihren Mitarbeitern definierten „Qualitätsrichtlinien“ entspricht? Betreibt man bei der IHK-München eine Art „Rasismus-STAS’I“?  Folgen dann „weitere Schritte“ in Richtung Existenzzerstörung von Mitlgiiedern, so wie von der IHK-Aachen, Nora Liebenthal, vorgemacht?

Gilt also – kurz gesagt – bei der IHK-München wieder das Denunziantentum, bzw. die „Blockwart-Mentalität“, die man dem sogenannten „Dritten Reich“ zuschreibt? 

Dr. Manfred Gößl: „Was haben Ihre Mitarbeiter auf Twitter zu suchen?“

Wieso haben die Mitarbeiter der IHK-München, eigentlich Zeit, sich während der Dienstzeit auf Twitter ‚rum zu treiben? Wieso gibt es dort unter dem Namen der IHK-München politische Aussagen? Wieso werden Mitgliedsbeiträge benutzt, um Mit-arbeiter zu bezahlen, die bösartiges Denunziantentum betreiben?

Dr. Manfred Gößl: brennende Fragen

Wie schon gesagt: Sowohl Dr. Manfred Gößl, wie auch Dr. Eberhard Sasse hatten Gelegenheit zur Stellungnahme. Sie haben beide nicht reagiert.

Beiden ist bekannt, dass weder Twitter selber, noch die von der IHK-Aachen einge-schaltete Staatsanwaltschaft etwas gegen die ursprünglichen Postings einzuwenden hatten.

Damit kommen wir zu dem Ergebnis, dass Führungsversagen von Dr. Manfred Gößl vorliegt.

Die Mitarbeiter der IHK München wissen offensichtlich nichts über die politische Neutralitätsverpflichtung der Kammern.

Sie wissen auch nichts davon, dass von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit nicht auf „Social Media“ verbracht werden darf mit politischen Kampfbegriffen, wie „Rassismus“.

IHKI-München: Führungsversagen Dr. Manfred Gößl

Führungsversagen von Dr. Manfred Gößl: die Mitarbeiter der IHK München wissen offensichtlich nichts über die politische Neutralitätsverpflichtung der Kammer. Sie wissen auch nichts davon, dass von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit nicht auf „Social Media“ verbracht werden darf mit politischen Kampfbegriffen wie „Rassismus“.

In der nächsten Folge der Hetzjagd: IHK-Lübeck

In der nächsten Folge beleuchten wir die Rassismus-Experten der IHK-Lübeck. Auch dort hat man in der von Mitgliedern bezahlten Arbeitszeit viel Zeit, sich auf „Social Media“ zu beschäftigen mit Hetzjagden auf langjährige Mitglieder.

Für die Opfer solcher Hetzjagden ist der Opferkreis IHK-Aachen gegründet worden, an den sich natürlich auch die Opfer der IHK-München wenden können:

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Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

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II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Bosch ist China-Schrott!

„BOSCH“ ist nicht mehr „BOSCH“

Online hatte ich einen neuen Mixer bestellt. Angeblich sollte das bestellte Produkt besonders leise sein und das war ein Kaufargument für mich. Das zweite Kaufargument war, dass das Produkt den Namen „Bosch“ trägt.

Als der Mixer dann geliefert wurde, war er tatsächlich sehr leise. So leise nämlich, dass er überhaupt nicht „ansprang“. Ja, richtig gelesen, der Mixer sagt „keinen Mucks“, obwohl er an das Stromnetz angeschlossen ist und, ja, ich habe auch den Mixbehälter arretiert, genauso, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben.

Wie kann so etwas sein? Macht Bosch keine Qualitätsendkontrolle? Was haben die ganzen ISO-Zertifizierung und TQM-Projekte der letzten Jahrzehnte bewirkt?

Hier der Mixer mit folgender Produktbeschreibung:

Bosch MMB66G5MDE SilentMixx Pro Standmixer, extrem leise, Glasblender, High-Speed Programm, 33,000 Motorumdrehungen/min, einfache Reinigung, schwarz

BOSCH ist „made in China“

Ein Blick auf den Boden des Produktes liefert die Antwort, die man allerdings nur erkennt, wenn man den Text zu Ende liest und ich das Entscheidende rot unterstreiche: Made in China.

So weit, so schlecht. Jetzt darf man aber in diesen Zeiten nicht einfach mal schreiben, dass die Chinesen überwiegend Schrott produzieren und mit diesem Schrott die Weltmärkte schwemmen, dass sie überall Unternehmen aufkaufen und den Markennamen beibehalten, damit der Verbraucher das nicht merkt.

Warum darf man dass nicht mehr schreiben, obwohl es doch schlicht die Wahrheit ist?

Nun, es gibt die „Rassismus-STASI“ der IHKI-Aachen, die sogar den Kommentarbereich von Twitter überwacht, wie an anderer Stelle gezeigt.

IHK-Aachen: Erfassung durch Rassismus-STASI?

Bleibt also die Frage, ob auch dieser Blogartikel vom Überwachungsapperat der IHK-Aachen erfasst…

IHK-Aachen: Überwachung von Mitgliedern und Angehörigen mit allen technischen Mitteln

IHK-Aachen: Einstufung als „rassistisch“ u. „fremdenfeindlich“?

..und von Nora Liebenthal als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“eingestuft wird.

Nora Liebenthal, IHK-Aachen, zuständig für Überwachung und Denunziation von Mitgliedern und Angehörigen

IHK-Aachen: Startet das Exekutionsprogramm?

Vielleicht hilft mir, dass ich gar nicht Mitglied der IHK-Aachen bin und auch niemals war? Ach nein, das Mitglied (siehe unten) dessen versuchte Exekutierung durch die IHK-Aachen wir in diesem Blog dokumentieren, war ja auch kein Mitglied mehr…

Also könnte nun auch bei mir das Exekutionsprogramm der IHK-Aachen starten, wenn Nora Liebenthal, Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und die übrige Geschäftsführung mit dem Daumen nach unten zeigen:

IHK-Aachen: das Exekutionsprogramm für angeblichen „Rassismu“ und angebliche „Fremdenfeindlichkeit“

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: „Wir mussten so handeln!“ (Existenzvernichtung, eines Mitgliedes, Teil 3/3)

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

Die Twitter-Denunzierung von Nora Liebenthal

Wir erinnern uns: Nora Liebenthal speichert illegal die entsprechenden Daten des Mitgliedes und meldet am 09.06. das Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes bei Twitter als „rassistisch“. Dies postet sie auf Twitter.

Warum?

Welcher Grund besteht dafür, auf Twitter zu posten, dass man ein langjähriges Mitglied bei Twitter gemeldet hat? Etwa der, dass man die Hetzjagd weiter anheizen will? Nein, nein, laut Vortrag der Rechtsanwälte musste Nora Liebenthal ja so handeln. (Siehe dazu Teil 1 und Teil 2.)

Hier das Twiiter-Posting von Nora Liebenthal, welches beweist, dass sie die Meldung bei Twitter gemacht hat:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).“

„Rechtsanwälte! Dann legen Sie doch die Twitter-Antwort vor!“

Dazu tragen die Rechtsanwälte nun etwas Bemerkenswertes vor:

„In diesem Zusammenhang wird bestritten, dass die von Ihnen wiedergegebene Einschätzung durch Twitter im Zusammenhang mit den hier maßgeblichen Postings stehen soll.“

Damit meinen die Rechtsanwälte folgendes: Wie bereits gezeigt, hat das langjährige Mitglied aufgrund von Nora Liebenthals Meldung von Twitter einen Bescheid bekommen, dass man keinen Verstöße gegen Twiter-Richtlinien und gegen deutsche Gesetze sähe. Der Bescheid sah so aus:

Der meldende Twitter-Nutzer (also hier Nora Liebenthal) erhält in diesem Fall einen inhaltlich gliechlautenden Bescheid: „kein Verstoß gegen Richtlinien oder Gesetze…“

Und nun gehen die Rechtsanwälte der IHK-Aachen hin und bestreiten, dass die hier abgebildete Twitter-Mitteilung in Zusammenhang mit Nora Liebenthals Meldung stehe.

Ja aber, welchen Bescheid hat Nora Liebenthal denn dann bekommen? Und warum wird diese Bescheid nicht einfach vorgelegt, als Beweis für von Twitter festgestellten „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“?

Antwort: Weil es nur diesen ablehnenden Bescheid gibt.

Die Rechtsanwälte der IHK-Aachen haben: Nichts!

Die Anwälte haben also: Nichts! Kein Beispiel für irgendeine rassistische Bemerkung, kein Beispiel für irgendeine fremdenfeindliche Bemerkung. keinen Bescheid von Twitter (außer dem negativen).

Man hat auch keinen Beweis dafür, dass Twitter in irgendeiner Weise tätig geworden ist. Es existiert auch kein Beleg für eine Verbindung des Postings im Kommentarbereich von Twitter zur IHK-Aachen. Allerdings existiert ein ablehnender Bescheid der Staatsanwaltschaft Aachen: „kein Rassismus, keine Fremdenfeindlichkeit“.

Es existiert auch weder eine Begründung noch ein Beleg dafür, dass die IHK-Aachen zu den folgenden umfangreichen Denunzierungen berechtigt gewesen sei, beziehungsweise „so handeln musste“:

Die IHK-Aachen und ihre Rechtsanwälte haben also: Nichts, außer der Behauptung von „offen rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen“, die im Anwaltsschreiben zweimal wiederholt aber nicht belegt wird.

„Kern des Geschehens ist offensichtlich XXX. In der gebotenen Kürze weisen wir in diesem Zusammenhang darauf hin, dass über den Twitter Account XXXX als ehemaligem Mitglied unserer Mannschaft offen rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen getätigt wurden.

Bei offen rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen handelt es sich insofern auch nicht um „politische Äußerungen“, die hinzunehmen werden.“

Geschäftsschädigendes Verhalten? Die IHK-Aachen tätigt also Geschäfte

Und dann besitzt die IHK-Aachen noch die Dreistigkeit, durch ihre Rechtsanwälte von einem „geschäftsschädigenden bzw. rufschädigenden Verhalten“ durch die Veröffentlichungen zu sprechen, wo doch an andere Stelle hoffentlich hinreichend dargelegt wurde, dass die IHK-Aachen nicht nur Geschäftsschädigung, sondern Existenzvernichtung versucht hat.

Der Schaden, der durch Nora Liebenthal angerichtet wurde, übersteigt mittlerweile deutlich die ursprünglich angesetzten 60.000 EUR.

Hier der Text aus dem Anwaltsschreiben:

„In diesem Zusammenhang wird abermals darauf hingewiesen, dass die von Ihnen getätigten Äußerungen ein geschäftsschädigendes/rufschädigendes Verhalten gegenüber der hier vertretenen Mandantschaft und deren Repräsentanten und Mitarbeitern darstellen.“

„Liebe Mitglieder der IHK-Aachen…“

Liebe Mitglieder der IHK-Aachen! Wisset auch, dass die IHK Aachen Euch auch geschäftsschädigendes Verhalten vorwerfen wird, wenn ihr Euch wehrt, obwohl sie auf ihrer Website behaupten, eine Institution des öffentlichen (!) Rechts zu sein.

Wisset, dass auch das eine Lüge ist! Wir kommen hierauf ausführlich zurück.

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell