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IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 5 IHK-Lübeck

IHK-Lübeck: auch dort hat man viel Zeit für politische Hetze

Auch bei der IHK Lübeck haben die Mitarbeiter offensichtlich viel Zeit und verwenden diese Zeit zur politischen Betätigung auf “Social Media”. Die IHK Lübeck befeuert die Hetzjagd auf das langjährige Mitglied der IHK Aachen mit gleich zwei – ähnlich lautenden – Beiträgen. Hier sind sie:

Das sehen sie vollkommen richtig. Wir stehen in keiner Beziehung zu X xx, empfehlen generell keine externen Verlage und treten immer für eine offene und bunte Gesellschaft ein.

Und alles was die Kolleginnen und Kollegen aus München schreiben, gilt auch für uns. Wir stehen in keiner Beziehung zu @xxxxxxx und treten für eine bunte und offene Gesellschaft ein.

Und da man bei der IHK-Lübeck ausdrücklich Bezug nimmt auf das Posting der IHK-München, auch dieses nochmal, da “alles” für die IHK-Lübeck “auch gilt”

IHK-München: “prüfen weitere Schritte”

“Zur Klarstellung: wir haben mit xx X keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei [email protected]_MUC beschäftigt, ihr Verlag Licht nicht im Bereich [email protected]_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen #Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrages).

IHK-Lübeck, Oberster Personalverantwortlicher: Lars Schöning

Der oberste Personalverantwortlich der IHK Lübeck heißt Lars Schöning. An ihn sind – aufgrund dieser Postings – einige Fragen zu richten.

IHK-Lübeck, Lars Schöning

Auch Lars Schöning hatte Gelegenheit zur Stellungnahme und auch er hat nicht reagiert. Er konnte oder wollte nicht beantworten, warum die IHK-Lübeck öffentlich politische Parolen postet. Vielleicht kennt er auch einfach das politische Neutra-litätsgebot der Kammern nicht.

Frage 1 an Lars Schöning: “Politisches Neutralitätsgebot der Kammern” – schonmal gehört?”

IHK-Lübeck: Parole von der “bunten und offenen Gesellschaft”

Mehrfach wurde es in den Postings betont: die IHK-Lübeck tritt „immer“ für eine „offene und bunte Gesellschaft ein“. 

Dienstbeflissen und gehorsam betet man hier die Parolen eben jener Terrororgani-sation „Antifa“ nach, die diese auf Plakaten bei organisierten Demonstrationen vor sich herträgt — dabei einheitlich schwarz gekleidet und mit Sonnenbrillen getarnt.

Offensichtlich ist die Aufgabe der IHK-Lübeck nicht mehr, die Interessen der regionalen Wirtschaft zu vertreten. Aufgabe der IHK-Lübeck ist wohl ganz offensichtlich die Umgestaltung der Gesellschaft. Eine Umgestaltung für die man “immer eintritt.

Kalergi-Plan als Grundlage

Frage 2 an Lars Schöning: “Kalergi-Plan”? schonmal gehört?”

Dies führt zu der Frage, ob man bei der IHK-Lübeck den Kalergi-Plan kennt? Dieser Plan wird seit vielen Jahren systematisch umgesetzt. Sein Ziel ist der kulturelle Völkermord an der christlichen Gesellschaft. Über die Jahre hat man dabei immer neue Tarnungen entwickelt, um die systematisch betriebene Überfremdung unserer Kultur und Gesellschaft zu kaschieren. 

Man sprach zuerst von „temporären Gastarbeitern“, später dann von „Flüchtlingen“, „Asylanten“ „Schutzsuchenden“, der „Lösung für den Fachkräftemangel“, der „Antwort auf sinkende Bevölkerungszahlen“ usw., usw. 

Damit wurde kaschiert, dass man Menschen aus einer völlig fremden Kultur in großer Zahl ins Land ließ, die eine aggressive Kriegsideologie für eine „Religion“ halten, deren Namen übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet. (Deutsche) Frauen werden in dieser Ideologie in erster Linie als sexuelle Opfer betrachtet, zu deren Vergewaltigung (und oft auch Ermordung) man berechtigt sei. 

IHK-Lübeck “tritt ein” für die Umgestaltung der Gesellschaft

Jeder, der diese Wahrheit ausspricht, wird niedergeknüppelt mit den politischen Ka-mpfbegriffen „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Islamophobie“ und „Nazi“. Dabei wird gerne noch maximale moralische Empörung geheuchelt. Das Niederknüppeln ge-schieht in jüngster Zeit auch mehr und mehr physisch.

Auch die Bezeichnung der Gesellschaft als „bunt“ und „weltoffen“ gehört zu dieser Tarnung des eigentlichen Zieles, manchmal noch ergänzt um das Wort  „tolerant“. Dafür tritt also die IHK-Lübeck “immer ein”. Hier noch einmal das Posting:

Das sehen sie vollkommen richtig. Wir stehen in keiner Beziehung zu X xx, empfehlen generell keine externen Verlage und treten immer für eine offene und bunte Gesellschaft ein.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Beitrages.)

IHK-Lübeck: wissen die Mitglieder von dieser Neuausrichtung?

Hat Lars Schöning eigentlich die zahlenden Mitglieder der IHK-Lübeckr über diesen Wechsel der Ausrichtung informiert? Hat die IHK-Lübeck Ihren Mitgliedern den Strategiewechsel – weg vom Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft -, hin zur – Umgestaltung unserer Gesellschaft – klar kommuniziert? Wissen die Mitglieder der IHK-Lübeck Bescheid, wofür ihre Beiträge und die Arbeitszeit der Mitarbeiter der IHK-Lübeck investiert werden?

Frage 3 an Lars Schöning: “Wissen Ihre Mitglieder, dass die IHK-Lübeck an der Umgestaltung unserer Gesellschaft arbeitet?”

IHK-Lübeck: Intelligenztest nicht bestanden

Während man also bei der IHK-Lübeck nicht begreift, dass das ganze Gequatsche von “bunt, weltoffen und tolerant” gezielte Indoktrination ist, um die deutsche Kultur zu zerstören, ist die Frage, ob man bei der iHK-Lübeck auch am zur Zeit aktuellen Intelligenztest scheitert:

Im Moment gilt es zu erkennen, dass unter der Tarnung einer nicht vorhandenen “Pandemie” eine Diktatur aufgezogen werden soll. Macht man sich bei der IHK-Lübeck auch hier mitschuldig?

IHK-Lübeck: Hat man dort auch “weitere Schritte” geprüft?

Und noch etwas: da die IHK-Lübeck engen Bezug nimmt auf das Posting der IHK-München (siehe oben), muss hier gefragt werden:

Frage 4: “Welche weiteren Schritte hat die IHK-Lübeck geprüft? Aus welchem Grund und auf welcher Rechtsgrundlage erfolgte dies?”

Wie schon gesagt: Lars Schöning hatte Gelegenheit zur Stellungnahme. er hat nicht reagiert. Ebenfalls nicht reagiert hat die sich als “Präsidentin” der IHK-Lübeck ausweisenden Friederike Kühn.

Beiden ist bekannt, dass weder Twitter selber, noch die von der IHK-Aachen einge-schaltete Staatsanwaltschaft etwas gegen die ursprünglichen Postings einzuwenden hatten.

Damit kommen wir zum Ergebnis:

In der nächsten Folge der Hetzjagd: IHK-M. Niederrhein

In der nächsten Folge kommen die Rassismus-Experten der IHK-M. Niederrhein mit ihren Postings zu Wort. Auch dort hat man offensichtlich viel Zeit, sich auf “Social Media” ‘rumzutreiben und politische Parolen abzusetzen. Die Mitglieder bezahlen es ja durch ihre Beiträge.

Für die Opfer solcher Hetzjagden ist der Opferkreis IHK-Aachen gegründet worden, an den sich natürlich auch die Opfer der IHK-Lübeck wenden können:

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

IHK Aachen: “Denunzierungsgate” für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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