Archiv der Kategorie: IHK-Aachen

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

IHK-Aachen: Der Denunzierungsskandal („Denunzierungsgate“)

Seit „Watergate“ ist das Wort „gate“ die Kennzeichnung eines Skandals. In diesem Fall müsste es allerdings streng genommen heißen: „Mitgliederüberwachunggate und Denunzierungsgate“ bei der IHK-Aachen..

Der folgende Text dient als Vorlage für Journalisten und kann frei verwendet werden. Jede Nutzung verpflichtet, auf den IHK-Aachen-Opferkreis (s.u.) hinzuweisen. Ebenfalls hinzuweisen ist auf die Quelle in mariusebertsblog.com

Ausdrücklich nicht erlaubt ist den Verwertung in Form von Film, Bühnenschauspiel, Buchform, Comic oder Musical. Für eine weitere, hier nicht genannte Nutzungsformen ist die Genehmigung vom Verfasser dieses Blocks einzuholen.

Hier der Text:

Denunzierung eines Kammermitgliedes durch die IHK-Aachen

I. Der Auslöser: Beitrag eines langjährigen IHK-Aachenmitglieds im Kommentarbereich von Twitter

Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-merkungen, die ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich hatte dieses Mitglied lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einsebar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nut-zers ironisch-sarkastisch kommentiert. 

Ansonsten enthalten und enthielten die Twitter-Beiträge dieses Mitgliedes weder rassi-stische noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äu-ßerungen.

II. Twitter: „Kein Verstoß gegen deutsche Gesetze oder Twitter-Richtlinien

Twitter selber wurde über zwanzigmal angeschrieben und hat diesem Mitglied ebenso oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richt-linien verstoßen habe. 

Twitter selber sieht keine Verstöße

„…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.“

III. Zusammenarbeit IHK-Aachen mit Terrororganisation „Antifa“

Dieser ironisch-sarkastische Kommentar des Mitgliedes wurde allerdings von der so-genannten „Antifa“ – einer Terrororganisation – benutzt, um dies in üblicher Manier mit dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus dem Zusammenhang zu reißen: 

Der Aufruf der „Antifa“.

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den dieses Mitglied je hatte, wurde angegan-gen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau“ Stel-lung beziehen und „sich distanzieren“. 

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten auch diverse IHKn die-sem Kampfaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier – neben dem DIHK – die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW, Niederrhein und Aachen, wobei die IHK-Aachen sich besonders hervortat.

IV. IHK-Aachen, Nora Liebenthal, Abteilung Mitgliederüberwachung

Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf das langjährige Kammermitglied offensichtlich nicht genug. 

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit:

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter und mehrere Twitter-Postings in Beteiligung an der Hetzjagd,

Nora Liebenthal informierte – lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 – auf IHK-Aa-chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch lange nicht beendet.

V. IHK-Aachen, Nora Liebenthal: versuchte Existenzzerstörung eines Mitgliedes

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-chen Beziehungen des Mitgliedes zu recherchieren und ermittelte einen IT-Dienstlei-ster als einen ihrer Kooperationspartner. Dieser IT-Dienstleister stellte eine Plattform zur Verfügung, über den das Mitglied seine Produkte verkaufte. Durch Wegfall der Plattform ist der Produktverkauf so nicht mehr für das Mitglied möglich.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Kooperationspartner des Mitgliedes auf IHK-Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese – seit über 10 Jahren bestehende –  Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss und Schaden bei diesem Dienstleister durch das Verhalten des Mitgliedes. Damit zerstörte sie die Kooperation.

VI. Bisheriger Schaden beim Mitglied: rd. 60.000 EUR durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) verursacht

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird – vorsichtig geschätzt – etwa 60.000 EUR betragen. Der durch Nora Liebenthal angerichtete Schaden ist für das langjährige IHK-Aachen Mitglied existenzgefährdend, da es seine Produkte nicht wie gewohnt verkaufen kann.

VII. Unterstützung des Vorgehens von Nora Liebenthal durch die gesamte Führung der IHK-Aachen

Die gesamte Führung der IHK-Aachen verteidigt und unterstützt das Vorgehen von Nora Liebenthal. Sie habe so handeln müssen, lässt man durch Anwälte vortragen.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied, Teil 1

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Wie kann man besser hetzen? „Bekennende „Nazi“-Frau“ oder doch besser „Rassistin“?

Auslöser für die Hetzjagd: Ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen hatte im – von außen nicht einsehbaren – Kommentarbereich von Twitter einen ironisch sarkastischen Kommentar abgegeben.

Die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen unterstützte das im folgenden beschriebene Vorgehen von Denunziantin Nora Liebenthal von der IHK-Aachen. (Vgl. dazu die Untersuchung über Totalversager Michael F. Bayer, „Chef“ der IHK-Aachen.)

Ein weiterer Twitter-Nutzers hatte geschrieben: „wer sagt, es gibt ein deutsches Volk, ist ein Nazi“. Dies hatte das langjährige IHK-Aachen-Mitglied kommentiert mit der Bemerkung, dass sie dann eben ein „Nazi“ sei.

IHK-Aachen: die gesamte Führung unterstützt die Hetzkampagne gegen das langjährige Mitglied

Der Hetzaufruf der Terrorgruppe „Antifa“

Dies gab der Terrorgruppe „Antifa Anlass zum Hetzaufruf an die Kammern und mindestens sieben Kammern folgten. Hier der Hetzaufruf dieser Terrorgruppe, die man klar erkennt am Schlachtruf „Barista, Barista! Antifascista!“:

IHK-Kassel: Twitter-Beitrag zur Hetzjagd

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Keine Zusammenarbeit des Mitgliedes mit der IHK, sondern Konkurrenzsituation

Wichtig an dieser Stelle: Wie hunderte anderer Dozenten, Autoren, Bildungsinstitute, Fernlehrgangs-Institute, Online-Institute, etc., etc. bietet dieses IHK-Aachen-Mitglied Lernmedien für IHK-Prüfungen an.

Es besteht keine „Zusammenarbeit“ mit irgendeiner Industrie- und Handelskammer. In einigen Konstellationen besteht sogar eine Konkurrenzsituation.

Also: Es besteht keinerlei, wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit den Kammern und Jeder weiß, dass hier keine Zusammenarbeit besteht und vermutet einen solchen Zusammenhang auch nicht.

Lernmedien für IHK-Prüfungen anzubieten begründet keine Zusammenarbeit mit der IHK, im Gegenteil

Der Kampfbegriff „Nazi“ wird durch den Kampfbegriff „Rassistin“ ersetzt

Zurück zum Aufruf der „Antifa“. Beachte: Bei diesem Aufruf der Terrorgruppe „Antifa“ wurde allerdings die „Nazikeule“ durch die „Rassismuskeule“ ersetzt. Aus dem sich – ironisch sarkastisch – als „Nazi“ bekennenden IHK-Aachen-Mitglied, wurde plötzlich eine „bekennende Rassisten“.

Hetzaufruf der „ANTIFA“

Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).

Vermutlich wurde dies von der Antifa deswegen gemacht, weil man sonst die Ironie des obigen Beitrags des IHK Aachen Mitglieds sofort erkannt hätte. Man ging wohl davon aus, dass der Kampfbegriff „Rassismus“ hier besser funktioniert, als der politische Kampfbegriff „Nazi“. Die folgende Entwicklung und die Reaktion der Kammern bestätigt diese Annahme. Mindestens 7 Kammern folgen wie gut dressierte Hündchen…..

IHK-Aachen und Terrororganistation „Antifa“ arbeiten zusammen

Offensichtlich besteht eine Zusammenarbeit zwischen der Terrorgruppe „Antifa“ und der IHK Aachen. Michael F. Bayer von der IHK-Aachen bestreitet dies auch gar nicht, weigert sich aber bisher, Auskunft darüber zu geben, ob die IHK Aachen noch mit weiteren Terrorgruppen zusammenarbeitet. Hier die entsprechende Frage aus der Serie über Totalversager Michael F. Bayer.

Frage 8 an Totalversager Michael F. Bayer (IHK-Achen)

Mit der Terrorgruppe „Antifa“ als an Anheizer und Nora Liebenthal von der IHK-Aachen führend vorneweg, begann nun die Hetzjagd, bestehend aus einer „Distanzierungsorgie“.

„Antifa“ löst eine „Distanzierungsorgie“ der IHKn aus

Es gehört zur verlogenen und hinterhältigen Vorgehensweise der „Antifa“, dass man harmlose Bemerkungen aufgreift, emotional aufläd („Das ist Rassismus !!!“) und jeden, der nur entfernt in Beziehung steht mit der bemerkenden Person, zur Distanzierung auffordert.

Dementsprechend wurde so ziemlich jeder Online-Kontakt des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes angegangen und die „Antifa“ forderte „Distanzierungen“ ein.

Das hinterhältige Vorgehen der sogenannten „Antifa“. Viele Kammern sprangen drauf an…

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) bei der Hetzjagd vorneweg

Nora Liebenthal, bei der IHK-Aachen zuständig für Mitgliederüberwachung, tat sich im folgenden besonders hervor. Hier ihr erstes Posting:

Fa. IHIK-AACHEN: Chef-Denunziantin Nora Liebenthal

(1/2) Eine Zusammenarbeit oder vertragliche Beziehungen zwischenXxxxx Xxxxx und der IHK Aachen gab und gibt es nicht. Sie bietet wie viele andere Verlage Lernmedien zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen an. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni

Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert das Mitglied bei Twitter

Dann folgt die erste Denunzierung von Nora Liebenthal (IHK Aachen). Sie speichert illegal die entsprechenden Daten des Mitgliedes und meldet am 09.06. das Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes bei Twitter als „rassistisch“:

Fa. IHIK-AACHEN: Chef-Denunziantin Nora Liebenthal

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht. IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).“

Dann gab es noch ein weiteres Posting des langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes, das Nora Liebenthal und der Führung der IHK ebenfalls nicht passte:

IHK-Aachen: Wage es nicht, Dich gegen „bunt, weltoffen und tolerant“ zu wenden!

Liebenthals Posting (IHK-Aachen): „bunt, weltoffen, tolerant“

Wie gesagt: Nora Liebenthal postete am 09.06.2020:

Update: Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.“ (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).

Das Posting liest sich wie eine politische Wahlkampfaussage und weicht nur wenig von dem immer wieder getrommelten Slogan ab, dass man „bunt, weltoffen, und tolerant“ zu sein habe.

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Nirgendwo war der Beitrag des Mitgliedes „rassistisch“

An keiner einzigen Stelle hatte das IHK-Aachen-Mitglied auch nur angedeutet, dass es irgendetwas gegen „andere Nationalitäten“ oder „Hautfarben“ hätte. Hier die entsprechende Frage aus der Serie über Totalversager Michael F. Bayer.

Frage 13 an Totalversager Michael F. Bayer

Gleichwohl wird nun aus einem „eigentlich“ „bekennenden Nazi-Frau“, eine „bekennende Rassistin“, die „gegen andere Hautfarben“ sei und von der man sich distanzieren müsse.

Zwischenergebnis: die Hetzjagd hätte nie stattfinden dürfen

Leiten wir ein Zwischenergebnis ab:

Komplettes Ignorieren wäre die einzig richtige Reaktion der Kammern gewesen.

Eine Schule hat nichts damit zu tun, wenn Irgendjemand eine Vorbereitung auf Abiturprüfungen anbietet. Eine Universität hat nichts damit zu tun, wenn ein privater Repetitor Examensvorbereitungskurse startet.

Und keine Industrie- und Handelskammer hat etwas damit zu tun, wenn Irgendjemand Lernmedien für IHK-Prüfungen verkauft. Dieser Sachverhalt kann als allgemein bekannt unterstellt werden, zumal zumindest einige Kammern selber als Anbieter am Markt tätig werden. Sie tun dies im Rahmen der IHK-Weiterbildung GmbH und bieten zum Beispiel selber Seminar zur Prüfungsvorbereitung für IHK-Prüfungen an.

Damit besteht nicht nur keine Zusammenarbeit mit Anbietern von Lernmedien für IHK-Prüfungen, sondern eine Konkurrenzsituation.

Jede Kammer hätte den Aufruf ignorieren müssen

Die einzig richtige Reaktion auf den Aufruf der „Antifa“ wäre also das komplette Ignorieren gewesen, weil man mit der angeprangerten Autorin rein gar nichts zu tun hat. Davon abgesehen sollte jeder IHK-Mitarbeiter seine Arbeitszeit für die Mitglieder einsetzen und sich nicht auf Twitter ‚rumtreiben.

Die Kammern hätten den Aufruf der „Antifa“ ignorieren müssen. Sie haben sich politisch neutral zu verhalten

Was stattdessen passiert und was dies für den Zustand der beteiligten Kammern und die Qualität der Führung bedeutet, zeigt der zweite Teil dieser Untersuchung, den jetzt schaltet sich die IHK-Kassel-Marburg in die Hetzjagd ein.

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Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


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a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 8/8, Ergebnis der Untersuchung

Hier der Beitrag zum Anhören:

IHK-Aachen: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst…“

Eine alte betriebswirtschaftliche Weisheit über Organisationen, – speziell hierarchische Organisationen -, sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst!“

IHK-Aachen: Wir zerstören Existenzen

Im Verlauf dieser unserer Untersuchung über die IHK-Aachen haben wir dies wieder mal bestätigt gesehen. Die oberste Führung, Michael F Bayer und Gisela Kohl Vogel, agieren ganz offensichtlich ohne jeden moralischen Kompass und decken schwere Verstöße einer Mitarbeiterin gegen die eigenen IHK-Richtlinien, den Datenschutz, das Strafgesetzbuch und bestimmte Menschenrechte, wie Meinungsfreiheit und Unschuldsvermutung.

Dies gilt auch für die Geschäftsführer-Ebene der IHK-Aachen

Wir haben weiter gesehen, dass die Geschäftsführerebene darunter sich genauso verhält. Dort wurden Beweise gefälscht und das zerstörerische kriminelle Verhalten von Nora Liebenthal unterstützt und gedeckt. Damit konfrontiert, versteckte sich die gesamte Führung der IHK-Aachen im moralischen Überlegenheitswahn hinter widerlicher Distanzierungs-Heuchelei.

Deswegen nochmal die Warnung: 

IHK-Aachen: die kriminelle Geschäftsführung und Nora Liebenthal

IHK-Aachen: moralischer Verrottung auf der gesamten Führungsebene

Der moralische Verrottungsprozess hat also die komplette Führung der IHK Aachen durchdrungen und sich bis zur Sachbearbeiterebene vorgearbeitet, mindestens bis zur Denunziantin Nora Liebenthal.

IHK-Aachen. der moralische Verrrottungsprozess geht von der Führungsebene aus.

Die Haltung und Handlung weiterer der rund 100 Mitarbeiter der IHK Aachen können wir zu diesem Zeitpunkt der Untersuchung noch nicht beurteilen. Eine Sichtung von Google-Maps ergibt jedoch, dass die IHK Aachen dort als freundliche Institution wahrgenommen wird und überwiegend sehr positiv beurteilt wird. 

IHK-Aachen: Mitarbeiterebene wohl noch mehrheitlich moralisch intakt

Ob dies ein echter Indikator ist, können wir im Moment noch nicht sagen. Es spricht aber dafür, dass es Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der IHK Aachen gibt, die ihre Aufgabe verstanden haben, und diese im Alltag zum Wohle der IHK-Aachen-Mitglieder umsetzen.

Wenn dies so ist, dann ist dies bemerkens- und bewundernswert, angesichts von Totalversager Michael F. Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel an der Spitze und dem ethisch-moralischen Verrrottungsprozess, der hierarchische Unternehmen von oben nach unten durchdringt, wenn die Spitze nichts taugt.

IHK-Achen: Hat die moralische Verrottungin der Führung die Belegschaft noch nicht durchdrungen?

Es kann also sehr wohl sein, dass die Mehrheit der IHK Aachen-Mitarbeiter niemals auf die Idee käme, die Macht einer Industrie- und Handelskammer zu missbrauchen, bloß weil ihnen die politische Meinung eines Mitgliedes nicht passt. 

Die Mehrheit der IHK-Aachen-Mitarbeiter würde sich vermutlich niemals auch nur in die Nähe der menschlichen Abgründigkeit einer Nora Liebenthal begeben, die versucht hat, die Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiedes zu zerstören.

IHK-Aachen: Die meisten Mitarbeiter sind vermutlich ethisch höher stehend als Nora Liebenthal

IHK-Aachen: Ergebnis der Untersuchung hat vorläufigen Charakter

Die Untersuchung ist also noch nicht abgeschlossen, das Ergebnis, das wir hier veröffentlichen, ein vorläufiges.

Die erheblichen Verstöße gegen den Datenschutz, sowie das Verhalten von Gisela Kohl-Vogel bedürfen noch weiterer Untersuchungen. Wir werden auch auf die Hetzjagd auf das Mitglied, initiiert von der „Antifa“ und der IHK Aachen (Nora Liebenthal), noch weiter und tiefer eingehen müssen.

Besonders besorgniserregend: diktatorisches Verhalten der Führung

Besonders besorgniserregend erscheint uns das völlig uneinsichtige, quasi diktatorische, selbstgerechte Vorgehen und Verhalten der Führungsebene der IHK Aachen. Auch dies muss noch tiefergehend untersucht werden.

IHKI-Aachen: die gesamte Führung verhält sich wie ein faschistischer Diktator

Bisherige Zusammenfassung (vorläufig)

Im folgenden fassen wir den Sachverhalt in einer Übersicht kurz zusammen und leiten, ebenfalls in einer Übersicht, ein vorläufiges Endergebnis ab.

IHK-Achen: Denunziantin Nora Liebenthal wird von der gesamten Führung geschützt

Sachverhalt: 

1. Aus nichtigem Anlass (siehe Teil 5) denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein Kammermitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Die Denunzierungen waren politisch motiviert, die IHK-Aachen verletzte die Neutralitätspflicht der Kammern, § 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes und   weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Unschulds-vermutung, die Meinungsfreiheit, usw.

3. Die Denunzierungen bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses Mitgliedes zu zerstören; der bisherige Sachschaden beim Mitglied beträgt rd. 60.000 EUR.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunziantin und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

IHK-Aachen: die Führung ist kriminell, faschistisch und wertebankrott

Vorläufiges Ergebnis: 

1. Die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen ist kriminell.

2. Die gesamte IHK-Aachen-Führungsebene benimmt sich wie ein faschistischer Diktator.

3. Die IHK-Aachen ist – mindestens auf Führungsebene – wertebankrott.

Teil 1/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

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b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzun

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

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c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

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Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

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e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 7/8

Hier der Beitrag zum Anhören:

IHK-Aachen bequemt sich nach 4,5 Monaten zu einer Reaktion

Es dauerte viereinhalb Monate, bis die IHK Aachen überhaupt dazu bewegt werden konnte, ihren Angriff auf das IHK-Aachen-Mitglied durch Denunziantin Nora Liebenthal genauer zu erklären.

Zur Erinnerung: der Vorwurf war, dass dieses IHK-Aachen-Mitglied in ihrem Twitter Konto „rassistische“, bzw. „fremdenfeindliche“ Beiträge gepostet habe. (Zur inhaltlichen Würdigung der Kommentare des Mitgliedes siehe Teil 4 dieser Untersuchung.)

Frage 19 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Was die Geschäftsführung der IHK Aachen dann nach viereinhalb Monaten vorlegt, ist nicht mehr als eine plumpe Fälschung von Beweisen, wie in diesem Teil der Untersuchung dargelegt werden wird:

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

IHK-Aachen: Plumpe Beweisfälschung durch die Geschäftsführung

IHK-Aachen: die von der Kammer vorgelegten „Beweise“ sind gefälscht. Die gesamte Führung unterstützt dieses Vorgehen

IHK-Aachen: „Angeblich sei Alles völlig offensichtlich…“

Der Tenor der Schreiben der IHK Aachen ist dabei durchgehend, dass „alles völlig klar und offensichtlich sei“ und man aufgrund dieser völligen Klarheit der Vergehen des Mitglieds nicht weiter behelligt werden wolle.

Man vermeidet dabei darzulegen, was die IHK-Aachen überhaupt zu ihrem Denunziantenverhalten berechtige und man vermeidet zu erklären, woher die IHK-Aachen die Berechtigung herleitet, sich überhaupt in politische Diskussionen einzumischen. Es sei Alles völlig klar und völlig in Ordnung so…

IHK-Aachen-Lüge: „unter Ihrem Twitter-Konto…“

Die Wahrheit sieht völlig anders aus. Hier zunächst das Schreiben von Christian Laudenberg vom 27.10.2020.Er spricht im Namen der gesamten IHK–Führung. (Anmerkungen dazu in roter Schrift):

IHK-Aachen: die Führung lügt: Es gab keine Beiträge „unter dem Twitter-Konto“ des Mitgliedes

„Bezug nehmend auf Ihre o.g. Schreiben, ..erhalten Sie anbei einige Screenshots, die die Äußerungen von XXXX unter Ihrem Twitter Konto XXXX auszugsweise dokumentieren…“

Klar erkennbar: Es soll die Lüge aufrecht erhalten werden, das Twitter-Konto des Mitgliedes sei „voller rassistisher und fremdenfeindlicher Beiträge“. Deswegen verwendet Christian Laudenberg die Formulierung „unter Ihrem Twitter-Konto“.

IHK-Aachen: Illegale Speicherung personenbezogener Daten eines Mitgliedes

Wie bereits mehrfach dargelegt und in Teil 4 dieser Untersuchung genau gezeigt, hatte das von der IHK-Aachen attackierte Mitglied lediglich Postings anderer Twitter-Nutzer kommentiert.

An dieser Stelle wird aber bereits deutlich: Die IHK-Aachen hat illegal über einen Zeitraum von mindestens 4,5 Monaten personenbezogene Daten eines Mitglieds gespeichert. Weiter unten sehen wir, dass auch Daten des Ehepartners gespeichert wurden. (Das Thema „Datenschutz“ bei der IHK-Aachen wird Gegenstand einer eigenen Untersuchung werden.)

IHK-Aachen: Briefanhang mit zusammenkopierten „Beweisen“

Dem Schreiben der IHK-Aachen vom 27.10.2021 hat Christian Laudenberg einen Anhang beigefügt.

Um nun das IHK-Aachen-Mitglied vor weiteren Hetzangriffen durch Denunziantin Nora Liebenthal und der „Antifa“ zu schützen, zeigen wir im Folgenden die Beweisfälschung der IHK-Aachen nicht am Original, sondern schematisch. Das Original liegt vor. Dass es sich um Beweisfälschung durch die IHK-Aachen handelt, ist durch unwiderlegten Eid des geschädigten Mitgiiedes bereits gerichtsfest bewiesen.

Gefälschte Beweise der IHK-Aachen, schematisch dargestellt

Hier ist das schematische Vorgehen der Beweisfälschung durch die IHK-Aachen:

IHK-Aachen: Schematische Darstellung der Beweisfälschung durch die IHK-Aachen, Teil 1

Es muss offensichtlich immer wieder wiederholt werden: Bei den Postings des Mitgliedes handelt es sich um Kommentare auf Tweets anderer Twitter-Nutzer. Diese Kommentare erscheinen nicht im Konto des Kommentierenden, sondern nur im Konto des Nutzers, dessen Beitrag kommentiert wurde (also des „Kommentierten“).

Umfangreiche Recherche nötig, um Kommentare zu finden

Um überhaupt diese Kommentare des Mitgliedes zu finden, ist eine umfangreiche Recherche mit der Suchfunktion bei Twitter nötig. Dabei muss man den Namen des Mitgliedes in die Suchmaske eingeben.

Doch auch dann erscheinen diese Kommentare nicht geordnet untereinander, wie im Anhang von Christian Laudenbergs Schreiben suggeriert wird und schon gar nicht mit dem Firmen-Logo, also dem Header des Mitgliedes.

Es sind weitere Recherchen auf Profilen anderer Nutzer notwendig, um an die gezeigten Kommentare zu kommen, die dann kopiert und anschließend mit Photoshop  oder mit einer anderen Software zusammengefügt wurden.

IHK-Aachen: Auch Familienmitglieder werden überwacht

Das Schreiben von Christian Laudenberg vom 27.10.2020 geht dann noch auf einen weiteren Beitrag ein, der gar nicht im Twitter-Konto des Mitgliedes erschienen war. Er war noch nicht einmal ein Beitrag dieses Mitgliedes. Es war auch kein Beitrag auf Twitter. Es war ein Posting des Ehemannes dieses Mitgliedes und zwar entnommen aus seinem WordPress-Blog. Hier die Passage aus dem Brief von Christian Laudenberg, gerichtet an den Ehemann des Mitgliedes:

IHK-Aachen: Das Schreiben an den Ehemann des Mitgliedes beweist, dass auch er von der Kammer überwacht wird

„Ferner erlauben wir uns, einen Screenshot aus Ihrem Blog ( -gemeint: des Ehemanns der Kammermitgliedes -) beizufügen. Industrie- und Handelskammer Aachen (ohne Grußformel) Christian Laudenberg.“

Schematische Darstellung der Überwachung von Familienmitgliedern

Hier wieder die schematische Darstellung des von Christian Laudenberg vorgelegten Anhangs aus seinem oben abgedruckten Schreiben vom 27.10.2020:

IHK-Aachen: Schematische Darstellung der Beweisfälschung durch die IHK-Aachen, Teil 2

IHK-Aachen: Welche Plattformen werden überwacht?

Daraus muss geschlossen werden, dass die IHK-Aachen nicht nur Twitter-Konten ihrer Mitglieder überwacht und auswertet, sondern auch andere Plattformen erfasst werden. Wir werden uns diesem Thema in einer separaten Untersuchung widmen. Der Leser darf schon einmal raten, wen Totalversager Michael F. Bayer in der IHK-Aachen als Datenschutzbeauftragte wirken lässt….

IHK-Aachen speichert umfangreichen Daten über ein Mitglied. Bundesdatenschutzgesetz und DSGVO werden verletzt

Michael F. Bayer bestreitet diese Vorwürfe gar nicht, gibt jedoch bisher keine Details bekannt. Deswegen muss gefragt werden:

Frage 20 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

IHK-Aachen: Wie weit geht die Überwachung der Mitglieder?

Nun muss geklärt werden, ob nur enge Familienangehörige überwacht werden oder auch weiter entfernte Verwandte und Freunde der Mitglieder, so wie es die STASI der sogenannten „DDR“ vorgemacht hat:

Frage 21 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Offensichtlich wird hier das Bundesdatenschutz-Gesetz und die DSGVO verletzt. Die IHK-Aachen speichert ganz offensichtlich ohne jede Rechtsgrundlage Daten von Mitgliedern und Familienangehörigen. Dies führt zur nächsten Frage an Totalversager Bayer:

Frage 22 an Totalversager Michael F. Bayer , IHK Aachen

Am 05.11.2020 äußert sich die Führung der IHK-Aachen noch einmal. Dieses Schreiben vom 05.11.2020 enthält eine weitere Lüge bzw. Täuschung. Es soll der Eindruck erweckt werden, durch Klicken auf einen Link könne man die Beiträge des Mitgliedes sofort und unmittelbar sehen:

IHK-Aachen: Dieses Schreiben enthält die Täuschung, dass die Beiträge des Mitgliedes einfach über einen Link abrufbar seien

Der unbedarfte Leser gewinnt hier den Eindruck, man müsse nur auf den von Christian Lautenberg angegebenen Link klicken und sofort sähe man den „erschreckenden Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit“ des Mitglieds.

Die Darstellung von Christian Laudenberg, – sprechend für die gesamte Führung der IHK-Aachen – , will erneut den falschen Eindruck erwecken, dass die Darstellung des Sachverhaltes eine Originalansicht des Twitter-Profils des Mitgliedes sei. 

Dies würde – lt. Christian Laudenberg – bereits „bei kursorischer Durchsicht deutlich“.

IHK-Aachen: die gesamte Geschäftsführung ist kriminell

An dieser Stelle können wir ein Zwischenergebnis ableiten und müssen einen Warnhinweis geben: Die Führung der IHK-Aachen ist kriminell. Nora Liebenthal ist ebenfalls kriminell.

IDiese Warnung ist besonders für die Mitglieder der IHK-Aachen wichtig: Es kann Jeden treffen

Teil 8/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


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I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

COVID-Verbrechen: Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzun

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 6/8

Hier der Beitrag zum Anhören:

IHK-Aachen: Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse in Bildform:

IHK-Aachen: Das Vorgehen der Kammer Aachen auf den Punkt gebracht
Die gesamte Führung der IHK-Aachen hat sich hinter die versuchte Existenzvernichtung eines Mitgliedes gestellt

IHK-Aachen: Zusammenfassung der bisherigen Entwicklung in Worten

Ausformuliert liest sich das so:

IHK-Aachen: das bisherige Geschehen in Worten zusammengefasst

Moralische Empörung statt Bezug oder Zuständigkeitsnachweis

Ja, richtig gelesen! Die Führungsebene der IHK-Aachen liefert nicht etwa einen Nachweis ihrer Zuständigkeit oder eine Rechtsgrundlage und auch sonst keine Begründung ihres Vorgehens, was normalerweise für Verwaltungsakte vorgeschrieben ist. (Wenn man die Denunziantenschreiben von Nora Liebenthal einer Kategorie zuordnen will, dann sind sie – neben tiefer menschlicher Abgründigkeit – Verwaltungsakte, die begründet werden müssen.)

Es wird auch nicht präzisiert, auf welche Postings man sich bezieht und warum diese „rassistisch“ oder „fremdenfeindlich“ sein sollen. Stattdessen ergeht man sich in „unmissverständlicher“, „ausdrücklicher“ sowie „nachdrücklicher“ moralischer Empörung.

Die IHK-Aachen muss offenbar weder Berechtigung nachweisen, noch begründen

Es steht zu befürchten, dass auch andere Vorgänge bei der IHK-Aachen folgendermaßen „begründet“ werden:

IHK-Aachen: Nora Liebenthal („Faschon Nora“) entscheidet nach politischer Einstellung

Schreiben der Führungsebene IHK-Aachen zum Vorfall

Wie das folgende Schreiben zeigt, schreibt die Geschäftsführung, sie „distanziere sich unmissverständlich, sowie aus- und nachdrücklich“ von einem Twitter-Posting eines unbekannten – nicht prominenten – Mitglieds im Kommentarbereich von Twitter, der von außen nicht einsehbar ist.

Hier das Schreibens der IHK-Aachen-Führungsebene:

IHK-Aachen: “ kein Grund unsere bisherigen Äußerungen und Maßnahmen zu korrigieren….“

„…Zunächst stellen wir unmissverständlich klar: Wir distanzieren uns aus- und nachdrücklich von den rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen, die u.a. über den Account von XXXXX beiTwitter öffentlich abrufbar sind, unter dem XXXXX auftritt.

Ihre Schreiben enthalten keinen Sachvortrag, der uns Veranlassung dazu gibt, unsere bisherigen Äußerungen und Maßnahmen zu korrigieren. Das haben wir Ihnen ja bereits mit Schreiben unter dem 01.07.2020 als Antwort auf Ihre Schreiben an Michael F. Bayer und Gisela Kohl-Vogel mitgeteilt….“

Ausdenken kann man sich so etwas nicht…

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

IHK-Aachen: Moralische Empörung statt Begründung

Noch einmal: Die gesamte Führungsebene meint, sich distanzieren zu müssen und zwar „aus- und nachdrücklich“ von Postings eines völlig unbekannten Mitglieds der IHK-Aachen. Man sehe auch keinen Anlass, „Maßnahmen“ zu korrigieren. Das Wort „Maßnahmen“ kann sich nur auf die Denunzierungsbriefe von Nora Liebenthal und ihre Twitter-Postings beziehen.

Ob die Führungskräfte und Mitarbeiter der IHK diese „Maßnahmen“ bei allen Postings der IHK-Aachen-Mitglieder ergreifen? Oder nur, wenn die Terrorgruppe „Antifa“ dazu auffordert?

Frage 16 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Moralische Überlegenheit berechtigt offensichtlich zu Respektlosigkeit

Dabei enthält der Brief der IHK-Aachen-Führungsebene weder eine persönliche Anredeformel noch eine Grußformel am Ende.

Hier der Briefeinstieg:

IHK-Aachen: Briefeinstieg an Mitglied ohne persönliche Anrede

Und hier der Briefaussieg ohne Grußformel:

IHK-Aachen: Briefausstieg des Briefes an das Mitglied ohne Grußformel

Das Denunziantenschreiben von Nora Liebenthal, das gerichtet war an einen wichtigen Kooperationspartner des IHK-Aachen-Mitgliedes, um diese Kooperation zu zerstören (was auch gelang), enthielt im Kontrast dazu die Grußformel „Freundliche Grüße“:

IHK-Aachen: Briefausstieg von Nora Liebenthal aus ihrem Denunziantenbrief an den Kooperationspartner des Mitgliedes

„Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundlichen Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.“

Wahrscheinlich glaubt man, aufgrund moralischer Überlegenheit gegenüber dem Mitglied, dazu berechtigt zu sein.

IHK-Aachen: Gegenüber „Rassisten“ ist uns Alles erlaubt

Schließlich ist sie ja – lt. „Antifa“ eine „bekennende Rassistin“ und da passt die IHK-Aachen ihr Verhalten gerne an und straft solche Mitglieder durch entsprechendes „Von-oben-herab-Gehabe“, denn das Mitglied ist ja eine „verachtenswerte Rassistin“ durch deren Abwertung man sich selber persönlich aufwerten kann.

Frage 17 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Weiterhin behaupten die Mitglieder der IHK-Aachen-Geschäftsführung, diese Beiträge seinen „öffentlich abrufbar“. Dies ist eine glatte Lüge wie in der weiteren Folge diese Untersuchung noch gezeigt werden wird.

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Dann passierte etwas Merkwürdiges: Nachdem sich das IHK-Mitglied – im Versuch der gütlichen Beilegung – zunächst schriftlich an Michael F. Bayer und insbesondere an Gisela Kohl-Vogel gewandt hatte, waren plötzlich alle Postings der in Teil 4 geschilderten Hetzjagd verschwunden. 

Kriminelle beseitigen ihre Spuren

Gisela Kohl-Vogel ist ganz offensichtlich sehr schnell aktiv geworden, nachdem sie das entsprechende Schreiben erhalten hatte. Nicht nur die IHK-Aachen-Postings waren gelöscht, sondern alle Postings im Rahmen der Hetzjagd, also auch die Postings der anderen Kammern.

Im obigen Brief der IHK-Aachen-Führungsebene hieß es noch, man sehe keinen Anlass „bisherige Äußerungen“ zu korrigieren.

Frage 18 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Wir sehen also im Vorgehen der IHK-Aachen kriminelle Elemente und wir sehen diktatorische Elemente, die man auch „faschistoid“ nennen könnte. Wir gehen darauf in einer weiteren Folge noch ein.

Nachdem wir in Teil 3 dieser Untersuchung das wahre Wertesystem der IHK-Aachen durch Rückübersetzung der Taten gezeigt haben, ist es nun an der Zeit, den wahren Slogan und das neue Logo der IHK-Aachen zu zeigen. Beides offenbart sich ebenfalls durch die Taten:

IHK-Aachen: das neue Logo und der neue Slogan: „Wir zerstören Existenzen“

Teil 7/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

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IHK-Aachen-Opferkreis

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In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

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b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzun

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 5/8

Keine Lust zu Lesen. Hier ist der Arktikel zum Anhören:

Was war denn nun dieser schreckliche, angeblich rassistische und fremdenfeindliche Beitrag des IHK–Aachen–Mitglieds, der IHK-Aachen-Denunziantin Nora Liebenthal veranlasste,

Nora Liebenthal, Rassismus-STASI, IHK-Aachen

a) eine digitale Hetzjagd auf dieses Mitglied zu starten und

b) das Mitglied bei diversen Behörden und Kooperationspartnern mit Lügen zu denunzieren?

Was war der angeblich „rassistische“ Beitrag…

Wir werden es in diesem Beitrag klären. Vorher ist für die Gesamtbeurteilung des Falls noch wichtig zu wissen, wo die entsprechende Diskussion mit den entsprechenden Postings stattfand. Deswegen eine kurze Erläuterung zur Struktur von Twitter.

Auf Twitter kann der Teilnehmer sogenannte „Tweets“ (= Kurznachrichten) posten, die in seinem sogenannten „Twitter-Feed“ erscheinen. Dieser Twitter-Feed ist unmittelbar sichtbar, wenn man dieses Twitter-Mitglied aufruft, unter zum Beispiel „@VornameNachname“. Scrollt man dann ‚runter, kann man auch frühere Tweets dieses Mitglieds einsehen.

..der nur in der Kommentarsektion von Twitter zu finden war?

Daneben gibt Twitter die Möglichkeit, in einen Kommentarbereich auf Tweets anderer Mitglieder zu antworten, bzw. diese zu kommentieren. Anders als die Original-Tweets sind diese nicht einfach einsehbar. Man muss sie mühsam über sogenannte Hashtags zusammensuchen.

Frage 12 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

Und genau in diesem Kommentarbereich wurden die fraglichen Postings gemacht und zwar als Reaktion auf Tweets anderer Mitglieder.

Noch einmal sei betont, dass der Twitter-Feed des Kammermitglieds nur berufsbezogene Beiträge enthält und enthielt. Es gibt und gab dort noch nie auch nur einen einzigen politischen Beitrag.

Die Ausgangsthese war: „Wer sagt, es gäbe ein deutsches Volk, ist „Nazi“

Zurück zum Kommentarbereich: Eines dieser Twitter-Mitglieder hatte dort sinngemäß die These gepostet, dass ein „Nazi“ sei, wer behaupte, es gäbe ein deutsches Volk.

Darauf hat das von Nora Liebenthal denunzierte IHK-Mitglied mit einem Kommentar reagiert und geschrieben, dass sie in diesem Fall wohl ein Nazi sei. Es handelte sich also ganz klar um einen ironisch-sarkastischen Kommentar auf eine ziemlich absurde Aussage.

Politische Kampfbegriffe sind aus gutem Grund sehr vage

Solche Aussagen werden aber nicht ohne Grund gepostet. Es geht darum, politische Kampfbegriffe in möglichst alle Höhen, Breiten und Tiefen auszudehnen. Eine kleine Auswahl dieser Kampfbegriffe sind: „rassistisch“, „sexistisch“, „islamophob“, „fremdenfeindlich“ und natürlich „Nazi“.

Sind die Definitionen für diese und andere Begriffe möglichst weit gefasst und vage, kann man möglichst Viele mit diesen Begriffen niederknüppeln.

Frage 13 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

Die ironische Antwort auf dieses Posting startete die Hetzjagd

Der Beitrag des IHK-Aachen-Mitglieds wurde – wie bereits dargestellt – von der Terrorgruppe „Antifa“ aufgegriffen. Natürlich riss man ihn aus dem Zusammenhang. Aus einem ironisch-sarkastischen Kommentar auf eine ziemlich absurde und falsche Aussage wurde ein „Bekenntnis zum Rassismus“.

Wenn man allerdings genau hinschaut, hätte man hier, – wenn man wie die „Antifa“ vorgeht -, von einer „bekennenden Nazi“ sprechen müssen. Aber, wie gesagt: die verwendeten Kampfbegriffe sind dehnbar und offensichtlich auch beliebig austauschbar.

Das kommentierende Kammermitglied war also plötzlich eine „bekennende Rassistin“.

Hetzaufruf der „Antifa“, Die Kammern folgen, wie gut dressierte Hündchen

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin.“

Nora Liebenthal und die „Antifa“ blasen zur Hetzjagd

Dies genügte offensichtlich, um Denunziantin Nora Liebenthal von der STASI-Abteilung der IHK Aachen und noch diverse andere Kammern (siehe Teil 4) zu aktivieren und die in Teil vier ausschnittweise geschilderte Hetzjagd und ihre weiteren Denunzierungen zu starten.

Unterstützt wurde dies – wie noch gezeigt wird – von der gesamten IHK-Aachen Führungsebene einschließlich Gisela Kohl-Vogel.

IHK-Aachen Geschäftsführung: In faschistischer Manier aktiv

„Deutscher“ und „deutsche Staatsangehörigkeit“

In einem weiteren Beitrag hat das von Nora Liebenthal attackierte IHK-Mitglied noch kommentiert, dass jemand, der die deutsche Staatsbürgerschaft habe, deswegen noch lange kein Deutscher sein.

Auch diese Aussage war als Kommentar gepostet und nur im Kommentarbereich von Twitter sichtbar. Es ist eine Aussage, der vermutlich Jemand sofort zustimmen würde, deren Eltern z. B. aus Burundi in Zentralafrika kommen, aber in Deutschland geboren wurde und deswegen die deutsche Staatsbürgerschaft hat.

Zusammenhang zur IHK-Aachen?

Aus keinem dieser Beitrag des Kammermitgliedes ist ein Zusammenhang zur IHK-Aachen zu erkennen oder irgendetwas, das der IHK-Aachen hätte schaden können.

Frage 14 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

Hatten wir dieses Vorgehen nicht schonmal?

Was an diesen Aussagen an diesen Kommentaren „rassistisch“ oder „fremdenfeindlich“ sein soll, ist bis heute unklar. Aber wie gesagt, es geht gar nicht um eine sachliche Diskussion, sondern es geht um möglichst breit gefasste Kampfbegriffe, mit denen man kritische Stimmen verbal niederknüppeln kann.

Hatten wir das nicht schonmal in der deutschen Geschichte? Hatten wir nicht mal einen Zeitraum, der gemeinhin als „faschistisch“ bezeichnet wird? Gibt es da nicht eine Aussage, die dem führenden Nationalsozialisten Hermann Göring zugeschrieben wurde?

IHK-Aachen Oberste Führung: Vorgehen wie im Faschismus

IHK-Aachen braucht 4,5 Monate um zu sagen, auf was man sich überhaupt bezieht

Die Geschäftsführung der IHK Aachen brauchte viereinhalb Monate und musste vielfach angeschrieben werden, bis man von dort überhaupt erfahren konnte, auf welche Beiträge man sich bezog.

Was an diesen Beiträgen „rassistisch“ oder „fremdenfeindlich“ sein soll, hat die Geschäftsführung der IHK Aachen bis heute nicht begründet. Was die IHK-Aachen berechtigte, sich überhaupt in solche Themen einzumischen, wurde bis heute ebenfalls nicht dargelegt.

IHK-Aachen stellt sich über die Staatsanwaltschaft

Die von Nora Liebenthal aktivierte Staatsanwaltschaft nahm jedenfalls – genau wie Twitter selber – keinen Anstoß an diesen Kommentaren.

Frage 15 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

„Rassismus-Experten“ mit moralischer Überlegenheit (bei IHK-Aachen)

Allerdings stellte sich die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen hinter die Denunziantin Nora Liebenthal. Wir müssen also das obere Meme ergänzen um die weiteren „Rassismusexperten“ aus der Führungsebene der IHK-Aachen:

IHK-Aachen Gesamte Geschäftsführung: Vorgehen wie im Faschismus

Wir werden dies in den nächsten Folgen dieser Untersuchung noch genauer betrachten.

Teil 6/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

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Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 4/8

Keine Lust zu lesen? Hier der Beitrag zum Anhören (unwesentlich gekürzt):

60.000 EUR Schaden durch Denunziantin Nora Liebenthal (IHK-Aachen)

60.000 €! So hoch ist der bisherige Schaden, den Nora Liebenthal unter der Führung und Verantwortung von Totalversager Michael F. Bayer angerichtet hat.

Nora Liebenthal, IHK-Aachen, Abteilung Mitgliederüberwachung u. Denunziation

60.000 EUR Schaden bei einem zahlenden IHK-Mitglied durch Denunzierung der IHK Aachen, Abteilung Mitgliederüberwachung.

Nora Liebenthal hatte Hilfe von der Terrororganisation „Antifa“

Eine Recherche zeigt, dass auch die Terrororganisation „Antifa“ an der Aktion gegen das Mitglied der IHK Aachen beteiligt war. Genauer gesagt, gab es einem Hetzaufruf, dem Nora Liebenthal brav gefolgt ist. Hier ist eines der Postings von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. 

Die Namensgebung mit ihrem Schlachtruf zeigt ihn als „Antifa-Mitglied“

Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

„Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie“, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin.“

Eine digitale Hexenjagd auf das Kammermitglied begann

Darauf begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser Industrie- und Handelskammern.

Frage 8 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den das IHK-Aachen-Mitglied je hatte, wurde angegangen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau“ Stellung beziehen. 

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten diverse andere IHKn dem Hetzaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier – neben dem DIHK – die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW und Niederrhein. 

Hier eine kleine Auswahl der Postings: 

IHK-München, verantwortlich Dr. Manfred Gößl

Posting der IHK-München im Rahmen der Hetzjagd auf das Kammermitglied 

IHK München @IHK_MUC 9. Juni

„Zur Klarstellung: Wir haben mit XXXX keine Geschäftsbeziehung, sie ist nicht bei der @IHK_MUC beschäftigt, ihr Verlag liegt nicht im Bezirk der @IHK_MUC. Wir empfehlen ihre Bücher/Medien nicht. Wir lehnen Rassismus entschieden ab. Prüfen mit anderen IHKs weitere Schritte.“

Übersetzung: „Die IHK-München ist mindestens Staatsanwalt wenn nicht sogar Richter.  Als solcher prüfen wir „weitere Schritte“. Wir sind die Guten und allen Andersdenkenden moralisch überlegen. Weil unser Chef eine „Pfeife“ ist, haben wir Zeit, uns auf Twitter ‚rumzutreiben, statt uns um unsere Mitglieder kümmern.“

IHK-Lübeck, verantwortlich Lars Schöning

Posting der IHK-Lübeck im Rahmen der Hetzjagd auf das Kammermitglied 

IHK zu Lübeck @IHK-Luebeck 9. Juni

Und alles, was dieKolleginnen und Kollegen aus München schriben, gilt auch für uns. Wir stehen in keiner Beziehung zu XXXX und treten für eine bunte und offene Gesellschaft ein.

Übersetzung: „Die IHK-Lübeck ist nicht der Vertreter der regionalen Wirtschaft, sondern wir arbeiten an der Umgestaltung der Gesellschaft. Auch wir sind – wie die Kollegen aus München – die Guten. Weil auch unser Chef eine „Pfeife“ ist, haben auch wir Zeit, uns auf Twitter ‚rumzutreiben, denn das Geld der Mitglieder kommt ja durch die Zwangsmitgliedschaft „so oder so.“

Zahlreiche weitere Kammern beteiligten sich an der Hetzjagd

Zahlreiche weitere Beiträge wurden von den IHKn gepostet. Hier eine kleine Auflistung der an der Hetzjagd beteiligten Kammern: IHK-Koblenz (verantwortlich Arne Rössel), IHK-Kassel (verantwortlich Sybille von Obernitz), IHK-Stuttgart (verantwortlich Johannes Schmalzl), IHK-NRW (verantwortlich Dr. Fritz Jaeckel) und IHK-Niederrhein (verantwortlich Dr. Gerald Püchel), sowie der DIHK (verantwortlich Dr. Martin Wansleben).

Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

Michael F. Bayer ist nicht der einzige, aber der größte Versager

Michael F Bayer von der IHK Aachen ist also nicht der einzige Versager im Punkt Personalführung, sondern andere IHK-Chefs und Dr. Michael Wansleben vom DIHK haben es ebenfalls versäumt, ihre Mitarbeiter auf das strikte politische Neutralitätsgebot der Kammern hinzuweisen. (Hier ein aktuelles Urteil.)

Auch in anderen Kammern verbringen IHK-Mitarbeiter ihre von den Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit auf Twitter und Co und beteiligen sich an politisch motivierten Aktionen.

Frage 9 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Keiner trieb es soweit wie Totalversager Michael F. Bayer (IHK Aachen)

Keiner hat es jedoch so weit getrieben, wie  Totalversager Michael F Bayer unter deren Führung Nora Liebenthal ihre bereits geschilderten Denunziationen vornahm. Nora Liebenthal reichte die digitale Hetzjagd nicht, die sie selber anführte. Sie ging weiter. Sie wollte die Existenzvernichtung des Kammermitgliedes.

Hier nochmal ein Ausschnitt aus Nora Liebenthals Denunziantenbrief unter dem Briefkopf der IHK-Aachen:

Denunziantenbrief von Nora Liebenthal (IHK-Aachen)

„Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundliche Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.“

Michael F. Bayer bestreitet die Vorwürfe gar nicht, weigert sich aber bisher, Details preiszugeben. Deswegen sei hier nochmal gefragt: 

Frage 10 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

NAZI-Blockwart- oder STASI-Mentalität bei den Kammern?

Welcher Geist herrscht inzwischen bei den Kammern? Ist es der Geist des Nazi-Block-wart-Denunziantentums? Ein Wiederaufleben der STASI aus der sogenannten „DDR“? Ein reflexartiges Reagieren auf jeden politischen Kampfbegriff? Verurteilungen und „Distanzierungen“ ohne zu fragen, ob der Vorwurf überhaupt wahr und berechtigt ist (wenn man sich da schon „reinhängt“)? 

Ist dies also eine Art „Richter und Henker-Mentalität“ aus moralischem Überlegenheitswahn, aus dem heraus man dann öffentlich schreibt „wir prüfen weitere Schritte…“ (siehe oben).

Ist dieses Vorgehen von den IHK-Vorgesetzten gewollt?

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter der IHK und zwar zahlreich, wie die Twitter Beiträge beweisen, sich in ihrer Arbeitszeit politisch betätigen dürfen? Ist dies von den Vorgesetzten geduldet oder vielleicht sogar gewollt und gefördert?

Frage 11 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Teil 5/8: Totalversager Michael F. Bayer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

COVID-Verbrechen: Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzun

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 3/8

Keine Lust zu Lesen? Hier die Audiodatei:

In der letzten Folge haben wir gesehen, dass unter der Leitung von IHK-Aachen Totalversager Michael F Bayer die Denunziantin Nora Liebenthal in existenzzerstörender Weise gegen ein IHK-Mitglied vorging, dessen politische Meinung ihr nicht passte.

IHK-Aachen-Denunziantin Nora Liebenthal, Abteilung Mitgliederüberwachung

Keinerlei Verstoß gegen deutsche Gesetze

Wir haben auch schon gesehen, dass der Beitrag des IHK Mitglieds weder gegen Gesetze noch gegen Twitter Richtlinien verstoßen hat. Hier nochmal die Reaktion von Twitter, wo Nora Liebenthal den Beitrag gemeldet hatte:


Twitter selber sieht keinen Verstoß gegen Richtlinien oder gegen deutsche Gesetze

„…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.“

(Inhaltlich werden wir diesen Beitrag im Verlauf dieser Untersuchung noch würdigen.)

IHK-Aachen begeht Straftat nach § 164 StGB (falsche Verdächtigungen)

Die Tatsache, dass das IHK Mitglied nicht gegen Gesetze verstoßen hat, unterscheidet dieses Mitglied fundamental von dem Vorgehen von Denunziantin Nora Liebenthal.

Nora Liebenthal weist sich auf der Internetseite der IHK-Aachen als Volljuristin aus, was sie offensichtlich nicht hindert, vehement gegen den Paragrafen 164 des Strafgesetzbuches (StGB) zu verstoßen. Dieser Paragraf regelt die Straftat der falschen Verdächtigung insbesondere bei einer Behörde.

Frage 5 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

§ 164 Strafgesetzbuch (falsche Verdächtigung) lautet wie folgt:

Hier ist der Absatz Eins dieses Paragraphen (Hervorhebungen von mir):

Nora Liebenthal hat eindeutig gegen § 164 Strafgesetzbuch, StGB, verstoßen

Nora Liebenthal denunzierte wider besseren Wissens…

In ihrer von IHK-Mitglieder bezahlten Arbeitszeit hat Denunziantin Nora Liebenthal  unter anderem auch beim Einwohnermeldeamt angefragt und herausgefunden, dass das besagte IHK-Mitglied keinen Wohnsitz mehr in Deutschland hat. Demzufolge konnte dieses Mitglied auch keine Steuervergehen oder Schwarzarbeit in Deutschland begehen. Dies hinderte Nora Liebenthal nicht, dieses Mitglied bei den entsprechenden Behörden zu denunzieren. Hier nochmal der Briefausschnitt:

Auschnitt aus dem Denunziantenbrief von Nora Liebenthal (IHK-Aachen an den Kooperationspartner des Mitgliedes

„Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundlichen Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.“

…auch über den angeblichen Schaden bei Kooperationspartner

Auch irgend ein Schaden oder auch nur irgendeine Beziehung zwischen dem Twitter -Beitrag des Mitglieds und dem Kooperationspartner dieses Mitglieds war nicht vorhanden. Der Beitrag wurde – wie oben nochmal gezeigt – von Twitter selber nicht moniert.

Dies hinderte Denunziantennora Liebenthal nicht, genau das gegenüber dem Kooperationspartner zu behaupten. Hier der Ausschnitt aus ihrem Brief:

Weiterer Auschnitt aus dem Denunziantenbrief von Nora Liebenthal (IHK-Aachen

„..unter direktem Zusammenhang mit dem Vertrieb der Lernmedien – rassistische und fremdenfeindliche Inhalte.“

Nora Liebenthal hat sich also eindeutig nach Paragraf 164 des Strafgesetzbuches strafbar gemacht.

Frage 6 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

IHK-Aachen: Verstoß gegen den eigenen „Compliance-Kodex“

Die IHK-Aachen selber formuliert auf ihrer Webseite einen sogenannten Compliance-Kodex. Dort wird unter anderem behauptet, dass man die Gesetze einhalte. Weiter heißt es unter der Überschrift: „Verantwortung für das Ansehen der IHK Aachen“:

„Alle … Mitarbeiter achten bei Erfüllung ihrer Aufgaben auf Ansehen und Stellung der IHK. Insbesondere werden Name und Stellung der IHK – auch durch Dritte – nicht missbräuchlich verwendet.“

Kann es einen eindeutigeren Missbrauch von Name und Stellung der IHK-Aachen geben, als ihn Nora Liebenthal begangen hat?

Frage 7 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Ein wahres Wertesystem ergibt sich nicht durch schön klingende Worte, sondern durch Taten, insbesondere durch Taten von Vorgesetzten in Vorbildfunktion, wie Totalversager Michael F. Bayer. Die Taten kann man dann rückübersetzen in Worte. Hier ist die Rückübersetzung;:

IHK-Aachen: das wahre Wertesystem

Das folgende Bild zeigt das wahre Wertesystem der IHK-Aachen:

IHK-Aachen: das Wertesystem offenbart durch die Taten der Geschäftsführung und von Nora Liebenthal

Teil 4/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

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Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


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a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

COVID-Verbrechen: Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzun

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 2/8

Keine Lust zu Lesen? Audiodatei hier (Zahlen aktualisiert):

Im ersten Teil dieser Serie haben wir den Vorwurf erhoben, dass die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen versagt habe. Insbesondere haben wir Michael F. Bayer als Totalversager bezeichnet. Hier nun zunächst das Geschehen in chronologischer Abfolge zusammen mit Fragen, die an Totalversager Michael F. Bayer zu stellen sind.

Beitrag eines Kammermitglieds im Kommentarbereich von Twitter

Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen, die ein Mitglied der IHK-Aachen auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich hatte dieses Mitglied lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einsehbar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nutzers ironisch-sarkastisch kommentiert. 

Frage 2 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Ansonsten enthalten und enthielten die Twitter-Beiträge dieses Kammermitgliedes weder rassistische noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äußerungen.

Kein Verstoß gegen Twitter-Richtlinien oder gegen Gesetze

Twitter selber wurde über zwanzigmal angeschrieben und hat diesem Mitglied ebenso oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richtlinien verstoßen habe.

Twiite selber sieht in dem Beitrag des Kammermitgliedes keinen Verstoß gegen Richtlinien oder deutsche Gesetze

„…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.“

Denunziantin Nora Liebenthal (IHK-Aachen) legte los…

Nora Liebenthal reagierte auf diesen Twitter-Beitrag des Mitglieds der IHK-Aachen wie folgt.

IHK-Aachen-Denunziantin Nora Liebenthal

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

am 09.06. eine Meldung bei Twitter und ein Twitter-Posting und leitete damit die später noch zu betrachtende digitale Hetzjagd auf das IHK-Aachen-Mitgiled ein:

Posting von Denunziantin Nora Liebenthal, IHK-Aachen auf Twitter

IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni

Update: wir haben die Äußerungen von XXXXX auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.

Frage 3 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Nora Liebenthal denunziert das Kammermitglied bei verschiedenen Behörden…

Nora Liebenthal informierte – lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 – auf IHK-Aa-chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-trolle Schwarzarbeit. Hier ein Auszug aus Nora Liebenthals Brief unter IHK-AachenBriefkopf verschickt:

Ausschnitt aus dem Denunziantenschreiben von Nora Liebenthal (IHK-Aachen)

„Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht — Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen -Finanzkontrolle Schwarzarbeit sowie die Staatsanwaltschaft Aachen. Freundliche Grüße Industrie- und Handelskammer Aachen Nora Liebenthal.“

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch nicht beendet.

…und bei einem Kooperationspartner dieses Mitglieds

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-chen Beziehungen dieses Kammermitgliedes zu recherchieren und ermittelte die Fa. BrainYoo als einen ihrer Kooperationspartner.

Frage 4 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK Aachen

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Koperationspartner des Kammermitglieds auf IHK-Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese – seit über 10 Jahren bestehende –  Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptete einen Einfluss und Schaden bei Brainyoo, durch das Verhalten dieses Kammermitgliedes. Damit zerstörte sie die Kooperation.

Bisheriger Schaden verursacht d. IHK-Aachen: rd. 60.000 EUR (geschätzt)

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird – vorsichtig geschätzt – etwa 60.000 EUR betragen.

Teil 3/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


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a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

COVID-Verbrechen: Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzun

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

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e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

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Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1/8

Keine Lust zu lesen? Hier anhören:

Bei der IHK-Aachen weißt sich Michael F. Bayer öffentlich als sogenannter „Hauptgeschäftsführer“ dieser IHK-Aachen aus. Wie die folgende, mehrteilige Untersuchung zeigen wird, ist er in dieser Funktion ein Totalversager. Aber der Reihe nach.

IHK-Aachen: totales Versagen der Geschäftsführung

Hier zunächst ein Foto von Michael F. Bayer:

Michael F. Bayer, IHK-Aachen: Totalversager

Die Rolle der übrigen Geschäftsführung und von Gisela Kohl-Vogel werden wir später ausführlich betrachten.

IHK-Aachen: Mitglieder werden denunziert (Nora Liebenthal)

Michael F Bayer ist der oberste Vorgesetzte von IHK-Aachen-Mitarbeiterin Nora Liebenthal. Nora Liebenthal wiederum ist ein geschlechtlich schwer zuzuordnendes Wesen von auffallender (innerer und äußerer) Hässlichkeit. Ihr Bild ist zu sehen, wenn man das Impressum der IHK Aachen auf der Website Aachen. ihk.de.de anklickt.

Nora Liebenthal, Mitglieder-Denunziantin bei der IHK-Aachen

Das Totalversagen von Michael F. Bayer und der Zusammenhang zu seiner Mitarbeiterin Nora Liebenthal, wird nun an folgender erschreckender, aber leider wahren Geschichte eines Mitglieds der IHK-Aachen geschildert.

Dieses IHK-Aachen-Mitglied betreibt ein Twitter-Konto. Dieses Twitter-Konto enthält ausschließlich Beiträge, die fachbezogen zum Berufsgebiet dieses IHK-Mitglieds passen.

Der Twitter-Feed dieses Mitgliedes enthält und enthielt niemals politische Beiträge.

IHK-Aachen: Social-Media-Beiträge von Mitgliedern werden begutachtet u. sanktioniert

Eines Tages kommentiert dieses IHK-Mitglied sarkastisch-ironisch einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter Nutzers. Auf den Inhalt gehen wir später in dieser Serie noch genauer ein. Hier ist zunächst wichtig, dass es sich hier nicht um ein originäres Posting, also nicht um einen sogenannten „Tweet“ und auch nicht um einen sogenannten „Retweet“ handelte, sondern um einen Kommentar, der nur in der Kommentar-Sektion von Twitter sichtbar ist.

IHK-Aachen: Versuchte Existenzvernichtung von Mitgliedern, deren Meinung Nora Liebenthal nicht passt

Kein Verstoß gegen Twitter-Richtlinien durch das Mitglied

Weiterhin ist wichtig, dass weder Twitter noch die später eingeschaltete Staatsanwaltschaft irgendetwas an diesem Kommentar auszusetzen hatten, obwohl allein Twitter mehr als zwanzigmal von entsprechenden Denunzianten angeschrieben wurde.

Vielmehr bestätigte Twitter vielfach ausdrücklich, dass der Beitrag dieses IHK-Mitgliedes nicht gegen Twitter-Richtlinien verstoßen habe und auch kein Verstoß gegen deutsche Gesetze zu erkennen sei.

Kein Verst0ß gegen Twitter-Richtlinien oder deutsche Gesetze. Die IHK-Aachen kümmert das nicht…

„…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.“

Wie gesagt: Inhaltlich werden wir diesen Kommentar später in dieser Untersuchung würdigen.

Nora Liebenthal denunziert IHK-Mitglieder während ihrer Arbeitszeit

Nun muss man wissen, dass die oben vorgestellte Nora Liebenthal – neben ihren auf der IHK Website ausgewiesenen Aufgaben – von der Geschäftsführung der IHK-Aachen unter anderem offensichtlich die Aufgabe bekommen hat, politisch nicht gewollte Kommentare von Mitgliedern der IHK-Aachen zu überwachen und auf solche Beiträge zu reagieren.

Ja, richtig gelesen! Die IHK-Aachen überwacht politische Äußerungen ihrer Mitglieder.

IHK Aachen: Online-Beiträge von Mitgliedern und Angehörigen werden überwacht und sanktioniert

War da nicht mal was mit „politischer Neutralität der Kammern?“

Und wer nun einwendet, dass die Kammern doch „eigentlich“ strikt zu politischer Neutralität verpflichtet seien und ebenso einwendet, dass die Kammern im Interesse ihrer Mitglieder zu arbeiten haben, die schließlich Beiträge dafür bezahlen….

Frage 1 an Totalversager Michael F. Bayer, IHK-Aachen

IHK-Aachen: mitgliederfeindlich u. denunzierend politisch aktiv

Wer dies einwendet, der erkenne vor diesem Hintergrund, dass die Bezeichnung von Michael F. Bayer als „Totalversager“ eine treffende Bezeichnung ist. (Sie ist allerdings noch nicht vollständig, wie wir im Laufe der Untersuchung noch erkennen werden.) Die IHK-Aachen unter Leitung von Michael F. Bayer schreckt tatsächlich nicht zurück vor existenzvernichtenden Maßnahmen ggü. einem Mitglied, weil der Kammer die politische Meinung dieses Mitgliedes nicht passt.

Klare Aussage des höchsten Verwaltungsgerichts zur Neutralität der Kammern

Das Bundesverwaltungsgericht (Az.: 8 C 23.19) stellte unmissverständlich klar, dass eine Industrie- und Handelskammer mit einer politischen Äußerung „mehrfach und nicht nur in atypischen Ausreißerfällen die gesetzlichen Kompetenzgrenzen der Kammer überschreitet.“ Dieses Urteil hat Michael F. Bayer aufgrund seiner völligen Inkompetenz offensichtlich nicht verstanden.

Ausblick: die weiteren Aktionen von Denunziantin Nora Liebenthal

Wie wir im folgenden ebenfalls noch genau sehen werden, unternahm Nora Liebenthal

– unter der Leitung von Michael F Bayer

mit Unterstützung der gesamten weiteren Geschäftsführung,

sowie der als „IHK-Präsidentin“ ausgewiesenen Gisela Kohl-Vogel –

unternahm jene Nora Liebenthal nun eine ganze Reihe von Aktionen, mit dem klar erkennbaren Ziel die Existenz dieses IHK-Mitglieds zu vernichten.

Teil 2/8: Totalversager Michael F. Bayer

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Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

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c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

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d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

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e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

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