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IHK-Aachen: Nora Liebenthal, der komplette Denunziantenbrief

Hier ein Abdruck des kompletten Denunziantenbriefs, den Nora Liebenthal von der IHK-Aachen an einen Kooperationspartner eines langjährigen IHK–Aachen-Mitgliedes geschrieben hat, mit dem klar erkennbaren Ziel, diese Kooperation zu zerstören (was ihr auch gelang).

IHK-Aachen: So werden Mitglieder denunziert (Brief vom 12.06.)

Bestimmte Passagen sind geschwärzt, um das IHK-Aachen-Mitglied vor weiteren Hetzjagden zu schützen, die Nora Liebenthal zusammen mit ihren Freunden von der Terrorgruppe “Antifa” veranstaltet.

Betreff: Verlag XXX

Guten Tag Herr X u. Y (Kooperationspartner des IHK-Aachen-Mitglieds)

wir erlauben uns, Ihnen den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis zu bringen und bitten höflich um Überprüfung ihrer Zusammenarbeit mit Frau XXX.

Am 9.6.2020 ist uns bekannt geworden, dass Frau XXXX unter der Adresse XXX einen Gewerbebetrieb unterhält und Lernmedien zur Vorbereitung auf IHK Prüfungen herstellt und vertreibt. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über (hier nennt sie die Website des Kooperationspartners) . Zudem beinhalten die Tweets von XXX auf Twitter – unter direkten Zusammenhang mit dem Vertrieb der Lernmedien – rassistische und fremdenfeindliche Inhalte.

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.

Freundlichen Grüße Nora Liebenthal”

Eine Einzelbetrachtung der Elemente dieses Denunziantenbriefes ist hier zu finden.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

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Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

IHK-Aachen, Nora Liebenthal: Existenzzerstörung eines Mitgliedes, visualisiert, Teil 2

Unter der Personalführung von Totalversager Michael F. Bayer hat Nora Liebenthal offensichtlich sehr viel Zeit, die zwar von den Mitgliedern der IHK Aachen bezahlt wird, aber offensichtlich gegen die Mitglieder verwendet wird.

Dabei noch einmal zur Erinnerung: Nora Liebenthal weiß, dass dieses Mitglied gar keine Berührungspunkte mit deutschen Behörden mehr haben kann, da nicht mehr in Deutschland lebend.

Hier also die weiteren Denunzierungen eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes durch Nora Liebenthal.

VII. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert beim Ordnungsamt

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

VIII. IHK-Aachen, Nora Liebenthal macht sich strafbar

§164 StGB (1): Wer einen anderen bei einer Behörde … Wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat … Verdächtigt, um ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen … Wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

IX. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert wegen angeblicher Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

X. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) denunziert dann noch beim Hauptzollamt

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht –Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

XI. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) erstattet dann noch Strafanzeige wegen angeblichem “Rassismus”

Nora Liebenthal erstattet überdies Strafanzeige gegen das Mitglied, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt weiß, dass Twitter keinerlei Verstöße gegen deutsche Gesetze (und gegen Twitter-Richtlinien) sah und nicht tätig wurde.

Mit gleichem Schreiben haben wir informiert: Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht – Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen – Finanzkontrolle Schwarzarbeit, sowie die Staatsanwaltschaft Aachen.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels).

XII. IHK-Aachen, Nora Liebenthal: der Blick in menschliche Abgründe

In der nächsten Folge: Inzwischen sind drei Tage vergangen, aber Nora Liebenthal ist mit ihrem denunziatorischen Amoklauf noch lange nicht fertig.

Sie schreibt nun einen langjährigen Kooperationspartner des Mitgliedes an….

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

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IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

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Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten:

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen, Nora Liebenthal: Existenzzerstörung eines Mitgliedes, visualisiert, Teil 1

Hinweis für Neueinsteiger ins Thema:

a) Ja, die IHK-Aachen überwacht und denunziert ihre Mitglieder.

b) Ja, die Führungsebene der IHK-Aachen unterstützt geschlossen dieses Vorgehen.

c) Ja, der Denunzierungsbrief von Nora Liebenthal ist echt. Die Sprechblasen visualisieren den Briefinhalt, der jeweils darunter gezeigt wird.

Das Ganze begann mit einem Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa” auf Twitter:

I. Der Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa”

Hier der Hetzaufruf der Terrorgruppe “Antifa”, die man klar erkennt am Schlachtruf “Barista, Barista! Antifascista!”:

Aufruf der Terrrorgruppe “Antifa” an die Kammern auf den Nora Liebenthal (IHK-Aachen) prompt reagiert

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

II. IHK-Aachen, Nora Liebenthal aus der Abteilung “Mitgliederüberwachung” reagiert prompt

ii. Versuchte Existenzzerstörung eines langjährigen IHK-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal

III. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) hat viel Zeit (die Mitglieder zahlen es ja…)

III. Versuchte Zerstörung der Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal

IV. Nora Liebenthal IHK-Aachen) denunziert das Mitglied bei Twitter

IV. Versuchte Zerstörung der Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal
Denunzierung des Mitgliedes bei Twitter durch Nora Liebenthal, IHK-Aachen

Wir haben die Äußerungen von Xxxxxx Xxxxx auf Twitter gemeldet. Denn die IHK Aachen ist eine weltoffene Einrichtung der regionalen Wirtschaft, die mit Menschen aller Nationalitäten und Hautfarben zusammenarbeitet. Eine Zusammenarbeit mit ihr gibt es nicht.IHK Aachen @IHKAACHEN 9. Juni

V. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) weiß nun, dass das Mitglied nichts falsch gemacht hat, da Twitter es ihr bestätigt

Kurze Zeit später erhält Liebenthal – genau wie das denunzierte Mitglied eine Mitteilung von Twitter. Hier die Mitteilung an das Mitglied:

Kein Verst0ß gegen Twitter-Richtlinien oder deutsche Gesetze. Die IHK-Aachen kümmert das nicht…

“…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (verlinkt) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

VI. Nora Liebenthal (IHK-Aachen) macht nun – illegal – eine Einwohnermeldeamt-Anfrage

Pikanterweise hat Totalversager Michael F. Bayer ausgerechnet Nora Liebenthal als seine Datenschutz-Beauftragte eingesetzt, die hier vehement gegen die Datenschutzvorschriften der DSGVO verstößt:

VI. Versuchte Zerstörung der Existenz eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgiieds durch die IHK-Aachen, Nora Liebenthal

Frau XXXX war nach unserer Kenntnis unter der genannten Adresse bis zu ihrer Gewerbeabmeldung am 26.03.2018 gewerblich gemeldet. Ein Gewerbe hat XXX derzeit in Waldfeucht nicht angemeldet. Nach unserer Kenntnis ist XXX in Uruguay wohnhaft.” (Hervorhebung vom Verfasser dieses Artikels)

Nora Liebenthal weiß nun, dass das langjährige Mitglied der IHK-Aachen nicht mehr in Deutschland gemeldet ist und folglich weder Steuerhinterziehung machen noch Schwarzarbeit betreiben kann. Das hindert Nora Liebenthal nicht….

In der nächsten Folge: Nora Liebenthal denunziert nun – wider besseren Wissens – das langjährige Mitglied der IHK-Aachen bei diversen Behörden.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-AACHEN:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten. finden

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

IHK-Aachen: Der Denunzierungsskandal (“Denunzierungsgate”)

Seit „Watergate“ ist das Wort “gate” die Kennzeichnung eines Skandals. In diesem Fall müsste es allerdings streng genommen heißen: „Mitgliederüberwachunggate und Denunzierungsgate” bei der IHK-Aachen..

Der folgende Text dient als Vorlage für Journalisten und kann frei verwendet werden. Jede Nutzung verpflichtet, auf den IHK-Aachen-Opferkreis (s.u.) hinzuweisen. Ebenfalls hinzuweisen ist auf die Quelle in mariusebertsblog.com

Ausdrücklich nicht erlaubt ist den Verwertung in Form von Film, Bühnenschauspiel, Buchform, Comic oder Musical. Für eine weitere, hier nicht genannte Nutzungsformen ist die Genehmigung vom Verfasser dieses Blocks einzuholen.

Hier der Text:

Denunzierung eines Kammermitgliedes durch die IHK-Aachen

I. Der Auslöser: Beitrag eines langjährigen IHK-Aachenmitglieds im Kommentarbereich von Twitter

Ausgelöst wurde der Vorfall durch angebliche rassistische und fremdenfeindliche Be-merkungen, die ein langjähriges Mitglied der IHK-Aachen auf Twitter gemacht haben soll. Tatsächlich hatte dieses Mitglied lediglich im Kommentarbereich von Twitter (von außen nicht einsebar) einen abgrundtief dummen Beitrag eines anderen Twitter-Nut-zers ironisch-sarkastisch kommentiert. 

Ansonsten enthalten und enthielten die Twitter-Beiträge dieses Mitgliedes weder rassi-stische noch fremdenfeindliche Kommentare, sondern überhaupt keine politischen Äu-ßerungen.

II. Twitter: “Kein Verstoß gegen deutsche Gesetze oder Twitter-Richtlinien

Twitter selber wurde über zwanzigmal angeschrieben und hat diesem Mitglied ebenso oft bestätigt, dass ihr Beitrag weder gegen deutsche Gesetze noch gegen Twitter-Richt-linien verstoßen habe. 

Twitter selber sieht keine Verstöße

“…Wir haben den gemeldeten Inhalt untersucht und konnten keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln (Link) oder deutsche Gesetze feststellen. Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden. Mit freundlichen Grüßen Twitter.”

III. Zusammenarbeit IHK-Aachen mit Terrororganisation “Antifa”

Dieser ironisch-sarkastische Kommentar des Mitgliedes wurde allerdings von der so-genannten „Antifa“ – einer Terrororganisation – benutzt, um dies in üblicher Manier mit dem Etikett „Rassismus“ und „Nazi“ als politische Kampfbegriffe zu versehen und aus dem Zusammenhang zu reißen: 

Der Aufruf der “Antifa”.

“Liebe Industrie- und Handelskammern, Ihr solltet Eure Zusammenarbeit mit dem Verlag für Lernmedie”, bekannt unter der Webadresse XXXXXX dringend überdenken. Verantwortlich dort ist XXXXXXXX, eine bekennende Rassistin. Barista, Barista! Antifascista! @mik_elangelo – 9. Juni

Es begann eine Art digitale Hexenjagd unter intensiver Beteiligung diverser IHKn.

So ziemlich jeder private Online-Kontakt, den dieses Mitglied je hatte, wurde angegan-gen, ebenso ihre beruflichen Kontakte. Man solle zu der „rassistischen Nazi-Frau“ Stel-lung beziehen und „sich distanzieren“. 

Dienstbeflissen und wie brave, gut dressierte Hündchen folgten auch diverse IHKn die-sem Kampfaufruf der sogenannten „Antifa“. Zu nennen sind hier – neben dem DIHK – die IHKn Koblenz, Kassel, Lübeck, Stuttgart, München, NRW, Niederrhein und Aachen, wobei die IHK-Aachen sich besonders hervortat.

IV. IHK-Aachen, Nora Liebenthal, Abteilung Mitgliederüberwachung

Nora Lilienthal von der IHK-Aachen war diese digitale Hexenjagd auf das langjährige Kammermitglied offensichtlich nicht genug. 

Sie machte in ihrer von Mitgliedsgebühren bezahlten Arbeitszeit:

eine Einwohnermeldeamt-Anfrage,

eine Meldung bei Twitter und mehrere Twitter-Postings in Beteiligung an der Hetzjagd,

Nora Liebenthal informierte – lt. ihrem eigenen Schreiben vom 12.6.2020 – auf IHK-Aa-chen-Briefpapier das Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung Aachen, Gemeinde Waldfeucht; das Ordnungsamt, Hauptzollamt Aachen und die Finanzkon-trolle Schwarzarbeit,

Nora Liebenthal erstattete weiterhin eine Strafanzeige. Doch auch damit waren ihre De-nunziantenarbeit und ihre destruktiven Aktivitäten noch lange nicht beendet.

V. IHK-Aachen, Nora Liebenthal: versuchte Existenzzerstörung eines Mitgliedes

Sie verwendete weitere von den IHK-Mitgliedern bezahlte Arbeitszeit, um die berufli-chen Beziehungen des Mitgliedes zu recherchieren und ermittelte einen IT-Dienstlei-ster als einen ihrer Kooperationspartner. Dieser IT-Dienstleister stellte eine Plattform zur Verfügung, über den das Mitglied seine Produkte verkaufte. Durch Wegfall der Plattform ist der Produktverkauf so nicht mehr für das Mitglied möglich.

Nora Liebenthal schrieb daraufhin diesen Kooperationspartner des Mitgliedes auf IHK-Aachen-Briefpapier an, mit dem klar erkennbaren Willen, diese – seit über 10 Jahren bestehende –  Kooperation zu zerstören. Dreist log sie und behauptet einen Einfluss und Schaden bei diesem Dienstleister durch das Verhalten des Mitgliedes. Damit zerstörte sie die Kooperation.

VI. Bisheriger Schaden beim Mitglied: rd. 60.000 EUR durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) verursacht

Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht absehbar. Der reine Sachschaden für das Programmieren einer neuen Plattform, das Einpflegen der Daten und das Reaktivieren des Traffics, sowie der Verdienstausfall während dieser Zeit, wird – vorsichtig geschätzt – etwa 60.000 EUR betragen. Der durch Nora Liebenthal angerichtete Schaden ist für das langjährige IHK-Aachen Mitglied existenzgefährdend, da es seine Produkte nicht wie gewohnt verkaufen kann.

VII. Unterstützung des Vorgehens von Nora Liebenthal durch die gesamte Führung der IHK-Aachen

Die gesamte Führung der IHK-Aachen verteidigt und unterstützt das Vorgehen von Nora Liebenthal. Sie habe so handeln müssen, lässt man durch Anwälte vortragen.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

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In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.