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China und die Neue Weltordnung (NWO)

Wir werden nicht von Politikern reagiert. Dies ist wichtig, zu wissen, wenn man wirklich die Welt verstehen will. Die Politiker sind Marionetten von Kräften, die hinter den Kulissen arbeiten und wirklich diese Welt regieren.

„Ihr wählt die Politiker und wir sagen Ihnen, was sie machen sollen.“ David Rockefeller

Diese Kräfte hinter den Kulissen wollen eine neue Weltordnung, eine pyramidenartige Diktatur mit totaler Überwachung. Das Bild der Pyramide auf jedem Ein-Dollar-Schein zeigt das Zielbild:

Novus Ordo Seclorum = Neie Weltordnung

Hier bedankt sich David Rockefeller dafür, dass die Presse so lange bei diesem Plan mitgemacht hat. Und In seiner Autobiographie formuliert er den Plan klar und unmissverständlich:

Außerdem gehört zu ihrer Agenda die Depopulation, was ein vornehmes Wort ist für einen unvorstellbaren Massenmord, der den größten Teil der Weltbevölkerung ausrotten will, damit der übrigbleibende Teil leichter zu steuern ist.

Sehr weit fortgeschritten ist dieses Konzept der neuen Weltordnung in China. Das folgende Video zeigt ein Ausschnitt davon, was es bedeuten kann, in einer solchen Welt zu leben.

Das Video zeigt, wie die Menschen von Drohnen mit Gift besprüht werden:

Schonmal Ferrero gegessen? jetzt nicht mehr…

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Das Video ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Offener Brief wegen Beteiligung an dem größten Verbrechen an der deutschen Bevölkerung

Wer hier klickt, kommt sofort zu der entsprechenden Seite und kann diesen offenen Brief unterschreiben.

Seit zweieinhalb Jahren werden wir von Politikern belogen, manipuliert, unterdrückt zur Maske und zum medizinischen Experiment gezwungen .

Die gesamte Bundesregierung hat sich wegen stetige Diskriminierung und immer weiterführenden Zwangsmaßnahmen an der Bevölkerung zu verantworten.

Gegen das im Nürnberger Kodex vor 75 Jahren verankerte Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit darf unter keinen Umständen weiterhin durch die mRNA-Impfungen verstoßen werden. Nie wieder Zwangsmedizin!

Seit März 2020 wird durch ständige Angstpropaganda der Medien und der Ärzte ein Großteil der deutschen Bevölkerung in den Zustand des Stockholm Syndroms versetzt

Aktuell erleben wir die Propaganda zum Ukraine-Krieg, bei der weiterhin bewusst Angst geschürt wird.

Durch die Waffenlieferungen an die Ukraine haben deutsche Politiker den III. Weltkrieg mit Russland nicht nur gebilligt, sondern gefördert. Jetzt zwingen Sanktionen die Deutschen, viel mehr für Gas, Lebensmittel und Benzin zu bezahlen

Das Geld des mittelständischen Bürgers wird bald entwertet sein und es soll eine neue Weltordnung herrschen: absolute Kontrolle und Digitalisierung soll die Zukunft unserer nachfolgenden Generation sein!

Die Ärzte, Rechtsanwälte und Menschen, die sich für die deutsche Bevölkerung einsetzen, werden verfolgt, inhaftiert und zu Geldstrafen verurteilt, Viele dieser unverzichtbar Menschen sind schon aus Deutschland geflohen.

Unterschreibe jetzt den offenen Brief und hilf mit , dass die WirkKraft Wirkung hat.

Wir sind keine Minderheit und können es gemeinsam schaffen .

Um möglichst viele viele Menschen zu erreichen, leite diesen offenen Brief bitte weiter .

Vielen Dank für euer Engagement.

Hinweis

Werden sie zurücktreten? Sicher nicht. Aber es zeigt, wie Viele wir sind und der Brief sagt deutlich, worum es wirklich geht. Ich zitiere nochmal:

„…es soll eine neue Weltordnung herrschen: absolute Kontrolle und Digitalisierung soll die Zukunft unserer nachfolgenden Generation sein!

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): brennende Fragen, Teil 1

IHK-Aachen denunziert aufgrund eines Twitter-Kommentars

Michael F. Bayer lässt sich ausweisen als „Hauptgeschäftsführer“ der IHK-Aachen. Mit anderen Worten: er ist u.a. der oberste Personalvorgesetzte der IHK-Aachen.

Vor einiger Zeit ist bekannt geworden, dass mindestens eine Mitarbeiterin der IHK-Aachen denunzierend gegen ein Kammermitglied tätig wurde. Grund war ein Kommentar, den dieses Mitglied im Kommentarbereich von Twitter zu einem politischen Thema abgegeben hatte.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Stopp-IHK-Beitrag-1-5.jpg
Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag

Dies wirft Fragen auf bezüglich der Führungsqualitäten von Michael F. Bayer:

Frage 1 an Michael F. Bayer: politische Neutralität der IHK-Aachen

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN), Frage 1

Frage 1 an Michael F. Bayer: „Haben Sie schonmal was von Verpflichtung zur politischen Neutralität der Kammern gehört?“

Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.

Hintergrund: Die IHK-Aachen (und auch andere Kammern) hatten sich massiv an einer politischen Diskussion im Kommentarbereich von Twitter beteiligt. Dass dies nicht die Aufgabe der Kammern ist, dürfte auch Michael F. Bayer bekannt sein, nur wird es in „seinem“ Haus nicht beachtet, was wiederum in Bayers Verantwortung fällt.

IHK-Aachen ignoriert ein Grundsatzurteil vom BVerWG

Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil Az.: 8 C 23.19 vom 14. Oktober 2020 noch einmal verdeutlicht, was schon vorher bekannt war, nämlich, dass sich weder eine IHK noch der DIHK politisch äußern dürfen, weil damit „mehrfach und nicht nur in atypischen Ausreißerfällen die gesetzlichen Kompetenz-grenzen der Kammer überschritten“ werden.

IHK-Aachen denunziert mit dem Ziel: Existenzvernichtung!

Im vorliegenden Fall, hatte ein ehemaliges Mitglied der Kammer Aachen etwas gepostet (siehe unten), das ganz offensichtlich der Kammer Aachen nicht passte.

Die von der Kammer Aachen (richtig Firma IHK-AACHEN) danach eingeleiteten Maßnahmen lassen nur einen Schluss zu: die wirtschaftliche Existenz dieses Mit-gliedes sollte vernichtet werden – als Strafe für dieses Posting.

DATENRAMBO Chrissi Laudenberg (Fa. IHK-AACHEN) sagt dazu:

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

IHK-Aachen missbraucht ihren Namen für politische Ziele

Um den Denunzierungen Gewicht zu verleihen, setzte die zuständige Mitarbeiterin – Nora Liebenthal – missbräuchlich das Briefpapier der iHK-Aachen ein, und gab damit den Denunzierungen etwas „Offizielles“. An einer Stelle hatte Nora Liebenthal Erfolg: ein Kooperationspartner kündigte fristlos die Kooperation. Der daraus bis heute entstandene Schaden beläuft sich auf rund 180.000 EUR.

Dies war – neben allem anderen – auch ein klarer Missbrauch des Namens „IHK-Aachen“ und damit ein Verstoß gegen den eigenen Compliance-Kodex und die eigenen Leitlinien für das Verhalten gegenüber den Mitgliedern. Auch hierfür trägt Michael F. Bayer die volle Verantwortung.


Frage 2 an Michael F. Bayer: Missbräuchliche Verwendung der Mitgliedschaftsgebühr

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN), Frage 2

Frage 2 an Michael F. Bayer: „Was haben die Mitarbeiter der IHK-Aachen in der von Mitgliedern bezahlten Arbeitszeit auf Twitter etc. verloren?“

Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.

Hintergrund: Die Haupt-Finanzierungsquelle der Kammer Aachen ist die Mitglied-schaftsgebühr, die durch Gesetzeszwang erhoben wird. Von dieser Mitgliedschafts-gebühr werden auch die Gehälter der Mitarbeiter und das Gehalt von Michael F. Bayer und der übrigen Geschäftsführung bezahlt. Auch das hier denunzierte ehemalige Mitglied der Kammer Aachen hatte jahrelang zu diesen Gehaltszahlungen beigetragen.

IHK-Aachen: Missbräuchliche Verwendung der Gebühren

Wenn nun Mitarbeiter die Arbeitszeit für politische Aktivitäten auf Twitter und Co. verbringen, werden Mitgliedsgebühren missbräuchlich verwendet. Das Hineinvertiefen der denunzierenden Mitarbeiterin – Nora Liebenthal – in den Sachverhalt und ihre anschließenden Denunzierungsbriefe – an jede nur denkbare Behörde und an die Ko-operationspartner des Mitgliedes – , hatte mehrere Tage in Anspruch genommen.

Mitgliedsgebühren werden betrügerisch vereinahmt

Hinzu kommt der Aspekt, dass diese Mitgliedschaftsgebühren betrügerisch vereinnahmt werden, weil die IHK-AACHEN nicht mehr ist, als eine simple Firma und ihre Hoheitsrechte nur vortäuscht (siehe unten). Juristisch formuliert liegt hier Täuschung im Rechtsverkehr vor. Auch dies hat letztlich Michael F. Bayer zu verantworten.

Frage 3 an Michael F. Bayer: Überwachung von „Social Media“-Beiträgen von Mitgliedern durch IHK-Aachen-Mitarbeiter

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN), Frage 3

Frage 3 an Michael F. Bayer: „Seit wann überwacht die IHK-Aachen die Social-Media-Beiträge von Kammermitgliedern der IHK-Aachen?“

Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.

Hintergrund: Der Beitrag des (ehemaligen) Mitglieds wurde im Kommentarbereich von Twitter gepostet. Die IHK-Aachen hat und hatte keinerlei Berechtigung, solche Beiträge zu überwachen.

Sachverhalt zeigt intensive Überwachung durch IHK-Aachen

Da dieser Kommentarbereich innerhalb der Twitter-Architektur eher versteckt liegt, kann dies auch nicht aufgrund einer schnellen Draufsicht erfolgt sein. Die denunzierende Mitarbeiterin – Nora Liebenthal – hatte sich geradezu in diese Sache verbissen und mehrere Tage damit verbracht (Meldung bei Twitter, Strafanzeige, Anschreiben an diverse Behörden, Anschreiben an die Kooperationspartner des (ehemaligen) Mitgliedes.

Der denunziatorische Amoklauf der IHK-Aachen und die digitale Hetzjagd zusammen mit anderen Kammern, geschah in Zusammenarbeit mit der Terrrorgruppe „ANTIFA“.

Michael F. Bayer, Fa. IHK-AACHEN, brennenden Fragen, Teil 2

Der Sachverhalt als Basis dieser Fragen

Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.


IHK-Aachen: Geistig eingefroren (4. Griot-Version)

Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Geistig eingefroren“ eingespielt. Hier die vierte Griot-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.


3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:

„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“

Daraufhin lautete die Antwort:

Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“

In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag:  „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache

Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.

Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen

Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.

Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“

Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

Liebenthals denunziatorischer Amoklauf

Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.

Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Fa. IHK-AACHEN, Denunzierungsschreiben Nora Liebenthal

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.

Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“

Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….

Firma IHK-AACHEN durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen

Bayer, brennende Fragen, Teil 2

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Bayer und Niemand sonst konnte folgende Frage beantworten:

Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-Aachen

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Noch mehr zum Thema IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

„Lula, Du Verbrecher!“- „Lula – ladrão!“

Und hier erscheint Brasiliens „neue Präsident“ auf Pelés Beerdingung.

Sie rufen „Lula – ladrâo“, was wörtlich „Dieb“ bedeutet, aber eine sehr abwertende Bedeutung hat und besser mit „Du Krimineller!“ oder „Du Verbrecher!“ übersetzt werden sollte…

Brasilien: Lulas Vereidigung: Wo sind seine Wähler?

Am 1. Januar 2023 wurde also der „neue Präsident“ Lula de Silva vereidigt, der die Wahl von Jair Bolsonaro gestohlen hatte. Nur: wo sind seine Wähler?

Ach ja, hier im Fernsehen waren diese Bilder zu sehen:

Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen und zu zeigen. Aber wir zwingen sie, immer dreister zu lügen…

COVID-Impfung: die Opfer, die Toten, die Ausreden

Teil 26 der sehenswerten und auf Telegram verfügbaren Serie: der Fall der Kabale.

„Unschuldigen Menschen wurde ein Gift injiziert….“

„Das ist echter Völkermord! Echter Genozid. Ein Verbrechen gegen die gesamte Menschheit, das nicht zugelassen werden kann.“

„Graphen ist überall: In Chemtrails…, in Schmerztabletten, Sanitärprodukten, in Kleidung, in Lebensmittelverpackungen und in der Medizin…“

Für das Ausmaß des Völkermordes: lies zwischen den Zeilen

Wir werden wohl nie genau erfahren, wie viele Menschen wirklich durch die Impfung gestorben sind. Dafür wird zu viel gelogen, zu viel gefälscht, zu viel manipuliert.

Aber wir können zwischen den Zeilen lesen, so wie in diesem Beitrag:

Oder schau hier: 2020: 46,6 Mio, 2022: 1,06 Milliarden

Covid-Impfung: Hilfe für Geimpfte

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): das schockierende Interview, Teil 3

Zurück zu Teil 2

Vorbemerkung: Das folgende Interview wurde in schriftlicher Form genehmigt zum Abdruck durch Michael F. Bayer gemäß XXI a) – f) der rechtsgültigen AGB-Nr. UCC/AGB/-MFB/IHK-A/200221-V-06/22.


Interviewer: „Und was ist im vorliegenden Fall passiert?“

Michael F. Bayer: „Nun, Frau Nora hat nicht nur sämtliche Behörden angeschrieben und Rassismus gemeldet, sondern auch die Kooperationspartner dieses ehemaligen Mitglieds, sodass einer davon tatsächlich die Kooperation gekündigt hat – wegen eines haltlosen Vorwurfs, – das hat super geklappt!

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): „Wir haben uns sehr über den großen Schaden beim Mitglied gefreut…“

Es gab einen hohen materiellen Schaden und es war noch nicht mal ein Mitglied von uns, sondern ein ehemaliges Mitglied! Wir haben uns darüber sehr gefreut!“

Michael F. Bayer: „Rassismus wird von uns einfach behauptet..“

Interviewer: „D. h., sie behaupten einfach so, dass jemand rassistisch sei?“

Michael F. Bayer: „Ja klar! Wir haben dafür sogar Spezialisten im Haus, wie zum Beispiel Christian Laudenberg, unseren Geschäftsführer. Er erkennt Rassismus schon durch kursorische Lesart, selbst wenn gar keiner da ist. Christian Laudenberg hat kürzlich sogar einen Ehrentitel bekommen. “


Interviewer: „Ja, ich habe davon gelesen. Twitter, wo die Äußerung des Mitglieds gepostet wurden, sah keinen Rassismus nach meinem Kenntnisstand und auch die von der IHK Aachen eingeschaltete Staatsanwaltschaft konnte ebenfalls keinen Rassismus erkennen .“…

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): „Wir stehen über der Staatsanwaltschaft…“

Michael F. Bayer: „Das ist uns egal. Wir stehen über der Staatsanwaltschaft! Dies vor allem aufgrund unserer moralischen Überlegenheit!

Das Vorgehen funktioniert und es funktioniert wirklich super! Das ehemalige Mitglied hatte durch den Verlust des Kooperationspartners einen hohen materiellen Schaden. Wir haben bei der IHK Aachen dies beim Ball der Bosheit besonders gefeiert.“


Michael F. Bayer: „Wir feiern das auf unserem „Ball der Bosheit“

Interviewer: Ball der Bosheit?

Michael F. Bayer: „Ja das ist eine Tanzveranstaltung, bei der wir die Bosheiten feiern, die wir unseren Mitgliedern angetan haben. Geladen sind nur IHK-Aachen-Mitarbeiter und einige handverlesen Gäste.


Interviewer:  „Aber haben sie bei diesem Fall nicht auch den Datenschutz verletzt?“

Michael F. Bayer: „Klar! Auch dies dürfen wir, aufgrund unserer moralischen Über-legenheit. Es macht auch nichts, die Datenschutz-Trullas in Düsseldorf tun uns nichts.“

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): „Die Datenschutz-Trullas tun uns nichts.“

Interviewer: „Sie meinen die Datenschutzbeauftragte NRW?“

Michael F. Bayer: „Ja genau! Die sitzt im gleichen Boot wie wir.“ 


Michael F. Bayer: „Die Datenschutz-Beauftragte ist eine Firma, genau wie wir!“

Interviewer: „Wie meinen Sie das?“

Michael F. Bayer: „Nun, die sind eine Firma und wir sind eine Firma!“

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): „Die Datenschutz-Beauftragte ist eine Firma, genau wie wir.“

Interviewer: „Meinen Sie das ernst?“

Bayer „Na klar! Die IHK Aachen ist eine Firma, sie hat eine DUNS-Nummer und eine Umsatzsteuer-ID, was für private Firmen üblich ist.“

Michael F. Bayer: „Die IHK-AACHEN ist eine Firma mit DUNS-Nummer!“

Interviewer: „Was ist eine DUNS-Nummer?“

Michael F. Bayer „Das ist eine Nummer, die ein privatwirtschaftliches Unternehmen -Dun & Bradstreet – in Florida (USA) vergibt, eine Art Kontonummer für private Firmen.“

Überprüfung durch Redaktion: Es sind Firmen

Anmerkung der Redaktion: Eine Überprüfung ergab: Die IHK-AACHEN ist tatsächlich eine Firma mit der DUNS-Nr. DUNS-Nr. 34-208-6787

Firma IHK-AACHEN: DUNS-Nummer DUNS-Nr. 34-208-6787

Die Datenschutz-Beauftragte in Düsseldorf ist ebenfalls eine Firma mit der DUNS-Nummer31-500-0073:

Firma „Landesbeauftragte für Datenschutz“ DUNS-Nr. 31-500-0073

„Das ist doch Betrug!“

Interviewer: „Ja aber das ist doch Betrug, was Sie machen!“

Michael F. Bayer „Nicht so laut!“

Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): „Nicht so laut!“ (Zum Vorwurf des Betruges)

Interviewer: „Michael F. Bayer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.“


Zurück zu Teil 2 des Interviews

Bayer: das schockierende Interview, hier herunterladen

Hier nochmal der gesamte Sachverhalt zusammengefasst:

Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.


IHK-Aachen: Geistig eingefroren (2. HipHop-Version)

Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Geistig eingefroren“ eingespielt. Hier die zweite HipHop-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.


3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:

„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“

Daraufhin lautete die Antwort:

Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“

In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag:  „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache

Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.

Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen

Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.

Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“

Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

Liebenthals denunziatorischer Amoklauf

Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.

Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Fa. IHK-AACHEN, Denunzierungsschreiben Nora Liebenthal

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.

Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“

Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….

Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen

D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:

Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:

Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Noch mehr zum Thema Fa. IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

COVID-Verbrechen: Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell