Den „MVI“, den moralische Verrottungsindex, habe ich unter Würdigung der folgenden Aspekte mit 86/100 ermittelt.
1) Der Patient zeigt Muster von narzistischem Selbstbezug und krankhafter zwanghafter Selbstdarstellung. Dies äußert sich in „abgehobenem“ Verhalten ggü. Mitgliedern und dem subjektiv empfundenen Gefühl, dass Regeln für Andere für den Patienten selbst nicht gelten.
2) Der Patient zeigt ein zwanghaftes Verhalten, die „Fassade aufrecht erhalten zu wollen“. Dahinter steckt eine fast vollkommene moralische Leere.
3) Der Patient zeigt bei Fehlverhalten völlige Uneinsichtigkeit und gibt dabei klar zum Ausdruck, dass er das „Maß aller Dinge“ sei und über Recht und Unrecht entscheide.
4) Der Patient leitet Mitgliedergebühren einem Unternehmen zu, das Politikern gehört. Gleichzeitig nutzt er seine Position, um Druck auf die Wettbewerber dieses Unternehmens auszuüben. Dies ist eine „Verfilzung“ von Wirtschaft und Politik, die Menschen ab einem bestimmten MVI-Grad eingehen.
5) Der Patient duldet nicht nur Datenschutz-Verstöße, sondern fördert sie.
6) Der Patient war intensiv involviert in den größten Betrug des 21. Jahrhunderts, in dem er sich für Impfungen eingesetzt hat.
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Dieses interessante Gebet wurde in Kansas/USA bei der Eröffnungssitzung des dortigen Senats gesprochen. Es scheint, dass ein Gebet manche Menschen immer noch verärgert.
Als Minister Joe Wright gebeten wurde, die neue Sitzung des Senats von Kansas zu eröffnen, erwarteten alle die üblichen Allgemeinplätze, aber sie hörten Folgendes:
„Himmlischer Vater, wir treten heute vor Dich, um Dich um Vergebung zu bitten und um Deine Führung und Leitung zu suchen. Wir wissen, dass Dein Wort sagt:
‚Wehe denen, die das Böse gut nennen‘,
aber genau das haben wir getan. * Wir haben unser seelisches Gleichgewicht verloren und unsere Werte ins Gegenteil verkehrt. * Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und sie Pluralismus genannt. * Wir haben andere Götter angebetet und es Multikulturalismus genannt. * Wir haben Perversion gebilligt und es alternativen Lebensstil genannt. * Wir haben die Armen ausgebeutet und es Lotterie genannt. * Wir haben Faulheit belohnt und es Wohlfahrt genannt. * Wir haben unsere Ungeborenen getötet und es Wahlfreiheit genannt. * Wir haben Abtreibungbefürworter erschossen und es gerechtfertigt genannt. * Wir haben es versäumt, unsere Kinder zu maßregeln und nannten es Aufbau von Selbstwertgefühl. * Wir haben Macht missbraucht und es Politik genannt. * Wir haben öffentliche Gelder veruntreut und es als notwendige Ausgaben bezeichnet. * Wir haben die Bestechung institutionalisiert und sie als Vorzüge des Amtes bezeichnet. * Wir haben den Besitz unseres Nachbarn begehrt und es Ehrgeiz genannt. *Wir haben die Luft mit Obszönitäten und Pornographie verpestet und es Meinungsfreiheit genannt. * Wir haben die altehrwürdigen Werte unserer Vorväter lächerlich gemacht und es Aufklärung genannt. Erforsche uns, oh GOTT, und erkenne heute unsere Herzen; reinige uns von jeder Sünde und mache uns frei. Amen!“
Auf Telegram gibt es mittlerweile einige Kanäle, die sich auf das Thema „Insekten“ in Lebensmitteln spezialisiert haben, wie zum Beispiel „Lebensmittel Friedhof“ oder auch „Insektenliste in Lebensmitteln“.
Das hier eingestellte PDF „Schwarze Liste Insekten in Lebensmitteln“ ist auf dem Stand vom 03.02.203 und kann heruntergeladen werden. Hier wird mit Sicherheit noch Einiges passieren, so dass auf Aktualisierungen zu achten ist.
Zu meiner Google-Bewertung schreibt die IHK-Aachen
„2) Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institu-tionen.“
Anmerkung: Wir werden ab jetzt auch ein „Framing“ vornehmen und den Autor der obigen Zeilen von der Firma IHK-AACHEN – unabhängig von seinem/ihrem Geschlecht – als „Realitätsleugner“ bezeichnen.
Nun wird es der Fa. IHK-AACHEN von einigen Politikern erklärt
Hier das Transskript (zunächst Carlo Schmid u. Ernst Albrecht)
Carlo Schmidt: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands Westdeutschlands zu machen.
Wir haben keinen Staat zu errichten.“
Die verdrehte Verwendung des Wortes „leugnen“….
Das Wort „leugnen“ („Herr Ebert leugnet…“) impliziert, dass jemand etwas abstreitet, das wahr ist. Hier ist es aber genau umgekehrt. Der Realitätsleugner von der Fa. IHK AACHEN leugnet die klar historisch dokumentierte Tatsache, dass die BRD niemals als Staat aufgesetzt wurde, niemals ein Staat war und es damit auch keine staatlichen Institutionen in dieser BRD gibt.
Ich „leugne also nicht die Existenz staatlicher Institutionen“, sondern stelle fest, dass die „BRD“ eindeutig nicht als Staat aufgesetzt wurde. Die Väter des Grundgesetzes, zu denen Carlo Schmid gehörte, hatten nämlich keinen Staat zu errichten.
Das deutsche Reich besteht fort („Reichsbürger-Framing“)
Es gibt noch ein weiteres Framing, dass in diesem Zusammenhang oft verwendet wird. Es ist die Bezeichnung „Reichsbürger“, für die Leute, die folgende Wahrheit kennen:
Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen und besteht rechtlich fort.
Das Video offenbart bisher unbekannte „Reichsbürger“
Bestätigung durch E. Albrecht und „Bundesverfasungsgericht“
Hier erklärt es dem Realitätsleugner von der Firma IHK AACHEN außerdem noch der ehemalige Ministerpräsident Ernst „Reichsbürger“ Albrecht unter Bezug auf das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“.
Ernst Albrecht: „Ich kenne Leute, die davon reden, dass das Deutsche Reich recht- lich nicht untergegangen ist. Und dazu gehört unser Bundesverfassungsgericht. Und das sagt letztlich, was die Rechtslage ist.“
(Die Bezeichnung „Bundesverfassungsgericht“ ist dabei natürlich auch wieder eine Täuschung denn Carlo Schmid hat ja klar erklärt, dass eben keine Verfassung zu machen war, es also auch kein „Verfassungsgericht“ irgendeiner Art geben kann, weder auf Bundes- noch auf Landesebene.)
(Die weiteren Politikeraussagen betrachten wir im nächsten Teil.)
Siebte Aufforderung an die Mitarbeiter der Fa. IHK-AACHEN
Jedoch will ich hier noch einmal Jedem Mitarbeiter der IHK-Aachen eine Chance geben:
Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!
Widerlegen Sie mich und die vielen, vielen Anderen, die dies inzwischen herausge-funden haben, auf sachlicher, argumentativer, völkerrechtlicher Basis!
Fa. IHK-AACHEN mit DUNS-Nummer
Ich fordere hiermit jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN auf, den Gegenbeweis anzutreten und staats-begründende Dokumente der „BRD“ zu nennen! Fragen Sie Ihre Geschäftsführung (GF):
Fa. IHK-AACHEN-Mitarbeiter: Fragen Sie Ihre Geschäftsführung
Fa. IHK-AACHEN: Mafiaähnliches Geschäftsmodell
Gelingt dies nicht, dann muss sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN eingestehen, dass er an Täuschung im Rechtsverkehr und Millionenbetrug an den Aachener Unternehmen beteiligt ist.
Jeder muss sich dann eingestehen, dass er oder sie an einem kriminellen, mafia-ähnlichen Geschäftsmodell mitwirkt, wobei der Schwerpunkt der Fa. IHK-AACHEN auf Täuschung liegt, während sich die Mafia um Täuschung nicht kümmert…
Wenn das Betrugssystem zusammenbricht, soll Keiner sagen können, er habe es nicht gewusst……
Jeden Tag wachen Menschen auf, wir sind „nah dran“…
Fa. IHK-AACHEN: Interessenvertretung der Mitglieder???
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Geistig eingefroren“ eingespielt. Hier die zweite Griot-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:
Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:
Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Deutschland: Anstieg der Toten durch Impfung um 276%
Die deutsche Regierung gibt zu dass eine alarmierende Anzahl geimpfter Personen Symptome entwickeln, die denen von Aids entsprechen, Entsprechend der deutschen Statistik ist die Anzahl der Toten im Jahr 2022 um 102.000 höher als der Vergleichswert aus dem Jahr 2020, was einem Anstieg um 276 % entspricht.
Infektionswahrscheinlichkeit für Geimpfte 8,12 x höher
Die Wahrscheinlichkeit sich mit Omikron zu infizieren, ist 8,12 mal höher wenn man geimpft ist, als wenn man nicht geimpft ist.
Bezogen auf Januar 2023 haben die Geimpften ein Immunsystem, das um 87 % schwächer ist als das der Ungeimpften.
Hinweis: Den untenstehenden habe ich aus dem Portugiesischen übersetzt.
Michael F. Bayer lässt sich ausweisen als „Hauptgeschäftsführer“ der IHK-Aachen. Mit anderen Worten: er ist u.a. der oberste Personalvorgesetzte der IHK-Aachen.
Fa. IHK-AACHEN: Stop IHK-Beitrag
Der unten nochmal geschilderte Fall wirft Fragen auf bezüglich der Führungsqualitäten von Michael F. Bayer:
Frage 8 an Michael F. Bayer: Zusammenarbeit der IHK-Aachen mit einer Terrororganisation
Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN), Frage 8
Frage 8 an Michael F. Bayer: „Arbeitet die IHK-Aachen – neben der Terrororganisation „Antifa“ – noch mit anderen Terrororganisation zusammen?“
Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.
Hintergrund: Die Denunzierungen von Nora Liebenthal und insbesondere die Online-Hetzjagd auf das ehemalige Mitglied zeigen, dass die IHK-Aachen mit der Terrroroganisation „Antifa“ zusammenarbeitet. Die Frage ist also, ob da noch mehr Terrororganisationen sind, mit denen die IHK-Aachen zusammenarbeitet.
Frage 9 an Michael F. Bayer: Wie oft werden Hetzjagden auf Mitglieder veranstaltet?
Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN), Frage 9
Frage 9 an Michael F. Bayer: „Wie oft veranstaltet die IHK-Aachen Herzjagden auf einzelne Mitglieder?“
Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.
Hintergrund: Die Hetzjagd auf das ehemalige Mitglied zeigte eine koordinierte Aktion mehrerer Kammern. Die Frage ist, wie oft die IHK-Aachen solche Hetzjagden inszeniert und ob sie es „nur“ tut, wenn ihr die Meinung eines Mitgliedes nicht passt oder auch aus anderen Gründen.
Hier die Hetzjagd-Kammern im Überblick
Von der IHK-Aachen und der Terrorgruppe „Antifa“ gestartet, nahmen folgende weitere Kammern an der Hetzjagd teil:
Fa. IHK-AACHEN wurde unterstützt durch diese Hetzjagd-Kammern
IHK-Aachen: Geistig eingefroren (1. Hip Hop-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Bayer, der Totalversager“ eingespielt. Hier die erste Hip Hop-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“
Frage 10 an Michael F. Bayer: Wie hoch ist das Budget für Mitgliederüberwachung der IHK-Aachen?
Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN), Frage 10
Frage 10 an Michael F. Bayer: „Wie hoch ist das Budget für die Mitglieder- überwachung bei der IHK-Aachen?“
Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.
Hintergrund: Das fragliche Posting befand sich im Kommentarbereich von Twitter, war also von außen gar nicht einsehbar. Man muss daher davon ausgehen, dass bei der IHK-Aachen systematisch Online-Aktivitäten von Mitgliedern überwacht und sanktioniert werden. Die Frage ist, wie hoch das Budget hierfür ist und in welchem Haushaltsposten es versteckt wird?
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgelasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen: