Das Komitee der 300 ist eines der mächtigster Organe auf dieser Erde und eines der wichtigsten von dem aus die „neue Weltordnung“ gestaltet werden soll.
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Zu meiner Google-Bewertung schreibt die IHK-Aachen
„2) Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institu-tionen.“
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „hoheitlichen („staatlichen“) Institutionen“ keine hoheitlichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist. (Wie schon in einer vorherigen Folge angekündigt, werden wir den Autor der obigen Zeilen – unabhängig von seinem oder ihrem Geschlecht – als „IHK-Aachen-Realitätsleugner“ „framen“.)
Hier wird es der Fa. IHK AACHEN im „SPIEGEL“ erklärt
im Jahre 1954, als der SPIEGEL noch ein investigatives und kritisches Magazin war und noch kein Geld von Bill Gates genommen hatte, erschienen ein Artikel, indem der SPIEGEL klar erklärt, dass die „BRD“ nicht souverän ist.
Die Auflistung ist umfangreich und kann hier eingesehen werden:
Ich zeige im folgenden nur einen kurzen Ausschnitt, der allerdings reicht, um zu zeigen, dass solche Vorschriften nicht für einen Staat gelten können. Anders formuliert: ein Gebilde, das diesen Vorschriften unterliegt, ist nicht souverän und ist damit kein Staat.
Es geht um den sogenannte „Überleitungsvertrag“ der 1954 in Paris unterschrieben wurde. Der Überleitungsvertrag heißt ausführlich: „Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen„.
Überleitungsvertrag: Was die „BRD“ alles nicht darf
Fa. IHK-AACHEN: „BRD“ ist kein Staat, Belehrung im „SPIEGEL“
„Aber durch die Wiedervereinigung kam doch die Souveränität“
Eines der häufigsten Argumente ist nun, dass dies ja „lange her sei“ und die BRD jedoch mit der sogenannten „Wiedervereinigung“ ihre Souveränität zurückerlangt habe. Das dies nicht stimmt, darüber wird der Realitätsleugner von der Fa. IHK-AACHEN im folgenden durch ein Schreiben der Fa. Justizministerium belehrt.
Das Schreiben sagt, dass Artikel 2 des sogenannten Überleitungsvertrages in Kraft bleibt.
Belehrung der Fa. IHK-Aachen durch „Justizministerium“
Schreiben Fa. Jusitizministerium über Artikel 2 Abs. 1 Überleitungsvertrag
Artikel 2 Abs. 1 des Überleitungsvertrages lautet:
„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind.“ (Meine Hervorhebung).
Formulierung „in oder in Bezug auf Berlin“
Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Formulierung „in oder in Bezug auf Berlin“ zu, nämlich diese:
Alle vorherigen Verfügungen der Alliierten waren in Berlin getroffen und verkündet worden und damit blieben auch alle Rechte der Alliierten in Kraft, nicht nur die, die sich auf Berlin beziehen.
Ergebnis: Gebiet erweitert, Besatzungsstatut bleibt
Fa. IHK-AACHEN: Besatzungsstatus besteht auch nach „Wiedervereinigung“ weiter
Das Volk soll den Betrug nicht bemerken
Anmerkung: Man kann förmlich spüren, das es das Anliegen der Beteiligten war, „das Volk“ von dem Betrug nichts merken zu lassen. Man nennt das Schriftstück nichtssagend „Einigungsvertrag“. Dabei liegt das Wort „Einigung“ in einer entfernten sprachlichen Nähe zum Wort „Wiedervereinigung“. Dies sollte wohl darüber hinweg täuschen, dass der Besatzungsstatus nicht geändert wurde und die „BRD“ eben nicht souverän wurde.
Nur ein souveränes Gebilde kann ein Staat sein. Die „BRD“ ist es nicht, sie ist seit 1990 ein Firmenkonstrukt und die IHK Aachen ist eine dieser Firmen ohne irgendwelche Hoheitsrechte…
Elfte Aufforderung an die Mitarbeiter der Fa. IHK-AACHEN
Jedoch will ich hier noch einmal Jedem Mitarbeiter der IHK-Aachen eine Chance geben:
Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!
Widerlegen Sie mich und die vielen, vielen Anderen, die dies inzwischen herausge-funden haben, auf sachlicher, argumentativer, völkerrechtlicher Basis!
Fa. IHK-AACHEN mit DUNS-Nummer
Ich fordere hiermit jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN auf, den Gegenbeweis anzutreten und staats-begründende Dokumente der „BRD“ zu nennen!
Fragen Sie auch Ihre Geschäftsführung danach! Wie legitimert sich die IHK-Aachen? Durch einen Verweis auf ungültige Gesetze innerhalb eines ungültigen Systems?
Fa. IHK-AACHEN: Mafiaähnliches Geschäftsmodell
Gelingt es nicht, staatsbegründende Dokumente vorzulegen, dann muss sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN eingestehen, dass er an Täuschung im Rechtsverkehr und Millionenbetrug an den Aachener Unternehmen beteiligt ist.
Jeder muss sich dann eingestehen, dass er oder sie an einem kriminellen, mafiaähnlichen Geschäftsmodell mitwirkt, wobei der Schwerpunkt der Fa. IHK-AACHEN auf Täuschung liegt, während sich die Mafia um Täuschung nicht kümmert…
Wenn das Betrugssystem zusammenbricht, soll Keiner sagen können, er habe es nicht gewusst……
Jeden Tag wachen Menschen auf, wir sind „nah dran“…
Fa. IHK-AACHEN: Interessenvertretung der Mitglieder???
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
IHK-Aachen: Inkompetenz und Größenwahn (2. Pop-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz und Größenwahn“ eingespielt. Hier die zweite Pop-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:
Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Wir haben es hier schon gesagt und gezeigt: der Typ, der da amerikanischer Präsident spielt, ist nicht Joe Biden. Links ist der echte (mit Tätowierung), rechts der Typ mit Gesichtsmaske (ohne Tätowierung und mit deutlich mehr Armbehaarung.)
Maske von hinten klar zu sehen
Kurze Zeit später: neuer Typ oder nur neue Maske?
Castle-Rock-Studio, wo „Das weiße Haus“ gespielt wird
Hier noch ’ne Gesichtsmaske (Soll VP Kamela Harris sein…)
in diesem Fall ist die Maske so offensichtlich sichtbar, dass man sich fragt, wer das überhaupt noch glaubt, was einem da an Theater vorgespielt wird.
„2) Herr Ebert leugnet die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und staatlicher Institu-tionen.“
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „staatlichen Institutionen“ keine staat-lichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist. Keine dieser Institutionen hat hoheitliche Rechte, dies wird nur vorgetäuscht.
Hier wird es der Fa. IHK-AACHEN von einigen Politikern erklärt
Hier das weitere Transskript (Wolfg. Schäuble u. Gregor Gysi)
Wolfgang Schäuble: „Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ (Ende des Zitats).
Schäuble ist ein Paradebeispiel für die sprachliche Unschärfe von Politikern. Der Zusammenhang ist folgender: Ein Staat ist automatisch voll souverän, sonst ist es kein Staat. Ein Gebilde, das nicht „voll souverän“ ist, ist kein Staat.
„Souverän“ heißt vor allem: militärisch souverän…
Einen „nicht souveränen Staat“ gibt es genauso wenig wie „ein bisschen schwanger“. Und dass Deutschland nicht souverän ist, begreift schon ein Fünfjähriger, der sich anschaut, mit welcher Selbstverständlichkeit sich die amerikanische Besatzungsmacht in Deutschland militärisch bewegt.
In Ramstein befindet sich die größte Militärbasis der Amerikaner außerhalb der USA. Daneben unterhält die USA in Deutschland noch weitere 19 Militärbasen.
Militärbasen der Alliierten in Deutschland
Das Bild zeigt die Militärbasen der West-Alliierten im Westen Deutschlands, konsequent der damaligen Einteilung folgend. Noch einmal ganz deutlich: ein Gebilde, das nicht militärisch souverän ist, ist kein Staat.
2013: „Besatzungsstatut gilt immer noch…“ (Gregor Gysi)
Gregor Gysi: 0.52 min„Ich meine, ich muss Ihnen mal ganz ernsthaft sagen, dass das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wir haben nicht das Jahr 1945, wir haben 2013.“
Gysi sagt diesen Satz im Jahr 2013. Dies ist deswegen wichtig, weil Einige behaupten, dass im Zuge der sogenannten „Wiedervereinigung“, die BRD ihre volle Souveränität zurückbekommen habe.
Diese Aussage beruht entweder auf völliger Unkenntnis oder ist eine gezielte Lüge, die aber für nicht informierte Menschen eine gewisse Plausibilität entwickelt. Die Aussage ist gleichwohl falsch. Das Besatzungsstatut wird in der Tat bis heute aufrechterhalten.
Hier sagte es Obama 2009 auf der US-Basis im Ramstein:
Fa. IHK-AACHEN, Belehrung durch Barack Obama über den Rechtsstatus der „BRD“ und der IHIK-Aachen
Besatzungsstatut hätte enden müssen, hat es aber nicht…
(In diesem Artikel wird erläutert, dass das Besatzungsstatut auch bei großzügigster Auslegung der Haager Landkriegsordnung (HLKO) im Juni 2021 hätte enden müssen. Die illegale Geschäftsführung des Firmenkonstruktes „BRD“ hätte zurücktreten müssen. Dies ist offensichtlich nicht passiert.)
Neunte Aufforderung an die Mitarbeiter der Fa. IHK-AACHEN
Jedoch will ich hier noch einmal Jedem Mitarbeiter der Fa. IHK-AACHEN und vor allem dem oben zitierten Realitätsleugner von der Fa. IHK-AACHEN eine Chance geben:
Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!
Widerlegen Sie mich und die vielen, vielen Anderen, die dies inzwischen herausgefunden haben, auf sachlicher, argumentativer, völkerrechtlicher Basis!
Fa. IHK-AACHEN mit DUNS-Nummer
Ich fordere hiermit jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN auf, den Gegenbeweis anzutreten und staats-begründende Dokumente der „BRD“ zu nennen! Fragen Sie Ihre Geschäftsführung (GF):
Fa. IHK-AACHEN-Mitarbeiter: Fragen Sie Ihre Geschäftsführung
Fa. IHK-AACHEN: Mafiaähnliches Geschäftsmodell
Gelingt dies nicht, dann muss sich jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der Firma IHK-AACHEN eingestehen, dass er an Täuschung im Rechtsverkehr und Millionenbetrug an den Aachener Unternehmen beteiligt ist.
Jeder muss sich dann eingestehen, dass er oder sie an einem kriminellen, mafiaähnlichen Geschäftsmodell mitwirkt, wobei der Schwerpunkt der Fa. IHK-AACHEN auf Täuschung liegt, während sich die Mafia um Täuschung nicht kümmert…
Wenn das Betrugssystem zusammenbricht, soll Keiner sagen können, er habe es nicht gewusst……
Jeden Tag wachen Menschen auf, wir sind „nah dran“…
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:
Fa. IHK-AACHEN: Interessenvertretung der Mitglieder???
Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
IHK-Aachen: Inkompetenz und Größenwahn (1. Volksmusik-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz und Größenwahn“ eingespielt. Hier die erste Volksmusik-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:
Fa. IHK-AACHEN: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:
Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
Inzwischen wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Ich werfe Ihnen das hin. Und zwar ist das aus einem Interview 2019 mit Selenskis wich-tigem Berater Alexej Aristowitsch. Den sollten Sie sich öfter angucken, ist ein Mann aus dem ukrainischen Militärgeheimdienst, der eine wichtige Rolle hat. Und das ist die Fragedes Interviews. Wenn 2019, wenn die Ukraine der NATO beitreten will, können wir dann über ein paar Daten zur Beendigung des Krieges im Osten sprechen?
Aristowitsch: „Nein, wir werden nicht über irgendwelche Krisen, Termine sprechen. Ganz im Gegenteil. Das ist ja der der weitergehende Krieg im Donbass. Das heißt die Beschießung des Donbass. Wir werden nicht über irgendwelche Kriegstermine sprechen, ganz im Gegenteil. Das wird Russland höchstwahrscheinlich dazu veran-lassen, eine großangelegte Militäroperation gegen die Ukraine zu starten. (Er sagt es) 2019.
Weil sie unsere Infrastruktur zerstören müssen, mit der sie den Donbass angreifen und alles hier in verwüstetesTerritorium verwandeln müssen, so dass die NATO uns nur ungern aufnehmen wird.
Frage: Sie meinen, Russland wird es wagen, die NATO direkt zu konfrontieren ?
Aristowitsch: Natürlich Russland. Sie müssen dies tun, bevor wir der NATO beitreten, um uns für die NATO uninteressant zu machen. Sie würde wegen der Verwüstung nicht interessant sein. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 % ist unser Preis für den NATO-Beitritt; ein großer Krieg mit Russland.
Und wenn wir der NATO nicht beitreten, wird es innerhalb von 10 bis 12 Jahren eine Üb-ernahme der Ukraine durch Russland geben. Hier ist die Weggabelung, vor der wir stehen und jetzt müssen wir eine Entscheidung treffen.
Fragesteller: Aber wenn wir die Dinge auf die Waage legen, was ist in diesem Fall besser?
Aristowitsch: Natürlich ein groß angelegter Krieg mit Russland und ein NATO-Beitritts als Ergebnis der Niederlage Russlands, das Coolste überhaupt.
Frage: Und wie kann ein groß angelegter Krieg mit Russland aussehen?
Aristowitsch: Nun, das wird eine Luftoffensive sein, die Invasion von vier russischen Armeen, die sie an unseren Grenzen aufgestellt haben, die Belagerung von Kiew, der Versuch, unsere Truppen in der Donbass Zone einzukreisen, der Durchbruch der Land-enge von Periscope auf der Krim, der Vormarsch zum Kalkower Stausee, die Krim mit Wasser zu versorgen, die Offensive vom Territorium Weißrusslands aus, die Gründung neuer Volksrepubliken, Sabotageaktivitäten, Streiks gegen kritische Infrastruktur in Richtung usw. Luftangriffe. Das ist ein umfassender Krieg und seine Wahrscheinlichkeit beträgt 99 %.
Die Frage: wann?
„Nach 2020, 2021, 22 sind die kritischen Jahre.“ Das sagt er 2019. Sagen Sie mir jetzt: Putin, der wahnsinnige Putin, hat den Krieg vom Zaun gebrochen. Und das ist sozusagen die Platte, sagt er. Das ist unsere Chance. Unsere Chance als Ukraine. Das, was ich Ih-nen vorher vorgeworfen, -gelesen habe.
Das heißt, man hat darauf zugearbeitet, dass es dazu kommt. Sie können nicht sagen, dass sozusagen die Russen das arme Kuschelhäschen Ukraine überfallen wurde, sondern das ist Teil deren Strategie, sich zu überlegen, wie sie Bedeutsamkeit erhöhen.
Und dazu gehört diese Trennung. das neue Europa, also Europa in Europa aufzuglie-dern.
Und jetzt der nächste Hammer:
Die Amerikaner unterstützen diese Idee des Trimariums Intermariums mit einer Milliar-de US Dollar. Haben Sie bezahlt dafür. Das sind unsere Alliierten, also unsere amerikanischen Freunde, deren Interessen wir unbedingt ausführen müssen.
Überlegen Sie sich das gründlich. Also, das heißt Intermarium old Europe, new Europe, TriMarium, merken Sie sich das. Und diese Aufgliederung Russlands mit Regime-Change „Putin weg“, das ist die Planung.