Archiv der Kategorie: marius ebert

Die Ampel-Regierung: Satire überholt Wirklichkeit

Expertentag in Freistadt: Kritik an der deutschen Ampelregierung

„Während des Expertentags in Freistadt erhielt jeder Teilnehmer am Podium die Gelegenheit, sein Fachgebiet zu vertiefen und einen Ausblick zu geben. Dr. Markus Krall, der deutsche Unternehmensberater und Autor, nutzte diese Gelegenheit, Kritik an der deutschen Ampelregierung zu äußern.

Anmaßung des Wissens und die Arroganz der Macht in der Politik

Ich glaube, dass dieses ganze Sozialingenieurswesen, das sich ausdrückt in einem solchen Projekt, nämlich diese Anmaßung des Wissens, dass das die fundamentale Kopfkrankheit ist, die in unserer gesamten Politik drinsteckt. Was wir nämlich da vorfinden in unserer politischen Klasse, ist die Anmaßung des Wissens. So wie die großen libertären Denker von Mises und von Hayek und andere sie formuliert haben. Die Anmaßung des Wissens, die kennen sie auch noch unter einem anderen Namen. Das ist die Arroganz der Macht.

Sie glauben, sie könnten unser ganzes Leben durchplanen

Diese Leute glauben besser zu wissen, was für uns gut ist als wir selbst. Ja, und sie glauben, sie könnten unser ganzes Leben durchplanen. Sie glauben, sie wären schlauer. Die paar Nasen, die da vorne sitzen als die Millionen Menschen da draußen, die im freien Markt untereinander tauschen und damit diese riesige Koordinationsleistung vollbringen. Die, die nun mal die Marktwirtschaft auszeichnet.

Geringe Bildung, hohe Arroganz

Und diese Arroganz der Macht wird umso größer bei diesen Leuten, je geringer der tatsächliche Wissensstand und die tatsächliche Bildung und das Können dieser Leute ist. Also umso dümmer der Politiker, umso anmaßender in seinem Wissen ist er ja.

Negativauswahl in der Politik

Wir beschweren uns natürlich allenthalben, dass wir von der Negativauswahl, also von der Auswahl der schlechtesten, regiert werden. Und es ist auch leider wahr, das ist so, nur am Rande. Sei jetzt bemerkt, dass es eigentlich mal sich jeder mal fragen sollte, wenn die nächste Steuererhöhung die Ecke kommt.

Ja, wenn Sie wissen, dass wir eine Negativauswahl haben, dass die besonders Dummen in die Politik streben, weil sie da nichts können müssen, fünfmal so viel wie der Durchschnittsbürger zu verdienen. Ja, das ist, das ist ein ökonomischer Mechanismus, der das treibt. Das heißt, wir müssen eigentlich schauen, wie ändern wir diesen ökonomischen Mechanismus, der die, der die Unfähigsten und Ungebildetsten in die Politik zieht und die Gebildeten draußen hält.

Die Anreizstrukturen müssen geändert werden

Das ist es. Wir müssen die Anreizstrukturen ändern. Aber wenn wir das wissen, dass die Ungebildeten und die Schlechtesten in die Politik gehen, dann ist es eigentlich eine sehr einfache Frage. Wenn Ihnen das nächste Mal jemand sagt, wir brauchen diesen Staat und wir brauchen diesen Staat in dem Umfang, in dem wir ihn haben. Ich frage Sie mal so Warum soll es eine gute Idee sein, dem Bürger, der ja offensichtlich im Durchschnitt intelligenter ist als der Politiker, im Durchschnitt ist.

Sonst wäre es ja keine Negativauswahl, dem Bürger, der als intelligenter ist als der Politiker, das Geld wegzunehmen, es dem weniger intelligenten Politiker zu geben und dann zu erwarten, dass der weniger intelligente Politiker was intelligenteres damit tut, als der Bürger damit getan hätte.

Staatliche Aufgaben und die Staatsquote

Und wenn Sie sich die Konsequenz dieses Satzes mal wirklich, wirklich verinnerlicht haben sollten. Oder wahrscheinlich haben es die meisten von ihnen schon getan, deswegen sind Sie ja hier. Dann wird Ihnen klar, dass diese 50 % Staatsquote, die man uns in Europa abverlangt, falsch sind. Auch 30 werden zu viel, auch 20 werden zu viel. Zehn reichen aus, Meine Damen und Herren, für die Aufgaben des Staates. Ja, das brauchen wir alles nicht, was die uns da antun.

§ 188 StGB regelt speziell die Politikerbeleidigung

Und wenn Sie sich mal vorstellen, was diese Negativauswahl so hervorbringt. Ich habe natürlich am liebsten die deutschen Beispiele, weil ich habe ja den 188 Strafgesetzbuch in Deutschland für die, die nicht kennen, das ist Politiker Beleidigung. Den hat man neu eingeführt vor einiger Zeit in Deutschland.

Also wenn Sie einen Politiker beleidigen, ja, dann werden Sie härter bestraft, als wenn Sie Ihren Nachbarn beleidigen. Ist das der neue Majestätsbeleidigung Paragraf, den wir in Deutschland haben Und der provoziert mich so sehr, dass ich immer hart am Wind segeln, wenn ich an den denke.

Bundesregierung: Eine Liga der Skurrilität

Und. Und jetzt stellen Sie sich mal so die Liga unserer Bundesregierung vor. Von oben herunter, ja. Und ich bin sicher, dass Ihnen Parallelen zu Ihrer eigenen Bundesregierung einfallen werden.

Ja. Fangen wir an mit unserem Bundeskanzler Scholz. Ja, Der Mann, der sich von beiden vor allen Dingen dadurch unterscheidet, dass die beiden sich tatsächlich nicht erinnern kann. Ja über das kognitive Kriegsführung oder so Ja dann die beiden Vizekanzler. Also Herr Lindner, wie soll ich sagen, konkurriert bei der Stabilität des Rückgrats mit einer geprellten Weißwurst. Ja und Und Herr Habeck, Herr Habeck Unser unser sozusagen Umwelt- und Klimaminister.

Unser „Klimaministerium

Wir haben ein Klimaministerium in Deutschland. Warum haben wir eigentlich keins für Schwarze Löcher Ja, warum machen wir das nicht. Und Herr Habeck ist also ein besonders begabter Mensch. Er wehrt sich ja dagegen, als Kinderbuchautor bezeichnet zu werden. Da hat er recht. Er war nämlich nur Kinderbuchcoautor.

Ricarda Lang

Ja. Oder nehmen Sie zum Beispiel Frau Lang. Frau Lang hat sich jetzt rhetorische Anleihen bei Herrn Mielke genommen. Herr Mielke hat ja auf einer der letzten Volkskammersitzungen in der DDR gesagt Herr Mielke, nur zur Erinnerung Das war der Chef der Stasi. Ich liebe doch alle Menschen, hat er gesagt. Und Frau Lang hat uns gestern erklärt, vor laufender Kamera, dass die Politik der Grünen sich an der Liebe gegen die Menschen orientiere.

Ja, also sie liebt uns auch alle. Aber wenn ich überhaupt nicht von Frauen geliebt werden will, meine Damen und Herren, ja, wenn ich noch nicht mal die Vorstellung mir antun möchte.

Annalena Baerbock

Und dann haben wir Frau Baerbock, Frau Baerbock, die da. Wenn ich morgens den Computer aufmache und auf die Mainstream News geht, dann bin ich schon froh, wenn sie keinem gerade den Krieg erklärt hat in den letzten 24 Stunden.

Ja, wenn sie niemanden zum Diktator ernannt und niemandem 200 Tonnen Kerosin auf den Kopf geballert hat. Ja. Neulich unser Kanzler also, der sich von beiden so fundamental unterscheidet. Der hat sich also neulich in Israel bei Luftalarm unter die Tragfläche seines vollgetankten und Regierungsflugzeugs gelegt. Kann mir das mal einer erklären Ich meine das spektakulär. Das ist Spektakel. Das kann man sich eigentlich nicht ausdenken.

Satire übertrifft jeden Witz, den man sich ausdenken kann

Die Satire dieser Leute übertrifft jeden Witz, den ich mir ausdenken könnte. Oder irgendjemand anderes. Ja, ich habe dann, als ich das Foto gesehen habe, habe ich getwittert Liebe Frau Baerbock, bitte die nächsten 200 Tonnen Kerosin erst ablassen, wenn sich der Kanzler das nächste Mal unter die Tragfläche legt. Da hatte ich dann. Da habe ich dann eine Antwort bekommen von irgendeinem linken Troll. Ob das ein Aufruf zum Mord sei? bis Nein zum Duschen!

Elektrifrizierung im ganzen Land

So, und diese politische Klasse, die macht jetzt Wirtschaftspolitik in Deutschland. Heizungsgesetz. Energiegesetz. CO2-Abgabe. Elektrifizierung, die Elektrifizierung. Das ganze Land. Und schalten dabei die Kraftwerke ab. Das muss nicht das. Auch das Ja, also das ganze Land elektrifiziert, elektrifiziert werden, die Heizungen elektrisch gehen, die Autos sollen elektrisch gehen, alles soll elektrisch gehen, nur der Bundesregierung geht kein Licht auf.

Die Russen: unser Lieblings-Sündenbock

Ja. Und dann werden also wir steigen aus allem aus. Wir steigen aus der Atomenergie aus. Aus der Kohle steigen wir aus, aus der Braunkohle, steigen aus, aus dem russischen Gas, steigen sowieso aus, weil die Russen sind ja böse, sind ja unser Lieblings-Sündenbock. Und das Ganze diese ganze Inkompetenz aufrechtzuerhalten in ihrer ganzen Arroganz und Anmaßung des Wissens und das ist nicht lustig, meine Damen und Herren, erfindet man diese ganzen Lügen-Narrative, für die man die kognitive Kriegsführung braucht, und es gibt praktisch kein wesentliches Feld mehr in unserer Politik, bei dem nicht die Lüge das Narrativ bestimmt.

Geldsystem kritisieren? Dann ist man „Antisemit“!

Also ich habe mal eine Liste gemacht. Das fängt an beim Geld. Also unser Geldsystem ist eine Matrix, die uns berauben soll, dass es das ist zu unseren Gunsten gebaut. Wer schon mal die erste große Lüge. Aber sagen Sie da nichts dagegen. Ja, sonst sind Sie Antisemit. Ist mir passiert.

Also ich bin zum Antisemiten erklärt worden von einem, der der Meinung war, die EZB zu kritisieren gehe nicht, weil damit würde man sich in die Tradition der Kritiker des Finanzjudentums stellen. Auf die Logik müssen es mal kommen. Ja, also das Geld ist ein riesiges Lügennarrativ. Das Klima und Lügennarrativ, das haben wir heute schon uns erläutern lassen.

Corona war ein riesiges Lügennarrativ

Dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen. Corona war ein riesiges Lügennarrativ von Anfang an, ja, dass das, also dass das, auf das irgendwie ein Chinese eine Fledermaus auf dem Weltmarkt kauft und damit diese Seuche auslöst, das war von wo die VC finanzierte, das finanzierte Gensuppenlabor gerade die Ecke war. Das war von Anfang an irgendwie so ein bisschen kitzelig.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt

Ja, dann das ganze Migrationsthema. Alles zum Thema Wirtschaft, auch die Geopolitik. Also gerade das Thema Geopolitik und Kriegswirtschaft ist eines. Es sind nur noch Lügen, Narrative. Und weil es eben Lügen Narrative sind, gilt für die der Satz von Thomas Jefferson Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen.“

(Ende des Transkripts)

Corporate Governance

Lernen ohne Leiden

Willkommen und Definition von Corporate Governance

Willkommen. In diesem Video geht es um Corporate Governance, also um die gute Unternehmensführung. „Corporate“ ist der Oberbegriff für Unternehmen und „Governance“ bezieht sich auf die Grundsätze der Unternehmensführung. So würden wir das übersetzen. Nehmen wir uns also zunächst den Begriff vor. Der Begriff umfasst Gesetze, Werte, Regeln und Empfehlungen für eine gute Unternehmensführung. So können wir Corporate Governance übersetzen. Es sind also nicht nur Gesetze, die zu beachten sind – das ist sozusagen das Minimum. Sondern es sind auch Werte, vor allem Werte und Regeln, die zu beachten sind.

Das Ziel von Corporate Governance und die Zielgruppe

Was ist das Ziel und wer ist die Zielgruppe? Müsste man auch noch dazu fragen, um für die Zielgruppe folgendes zu definieren: Für alle Stakeholder würde man ein Ziel formulieren. Corporate Governance bezieht sich auf die Stakeholder, also auf alle am Unternehmen interessierten Gruppen. Das offizielle Ziel besteht darin, transparente und wohlwollende Entscheidungen für alle Stakeholder zu erreichen. Alle am Unternehmen Beteiligten sollen zufrieden sein. Transparente, wohlwollende Entschei-dungen sollen getroffen werden. Das ist der Sinn von Corporate Governance, wie es offiziell dargestellt wird.

Die Auswirkungen von Corporate Governance

Wir schauen uns gleich mal an, was das taugt – die Auswirkungen. Auswirkungen machen auch das Ganze ein bisschen größer. Die Auswirkungen sind dann, wenn man Corporate Governance jetzt lebt, jetzt umsetzt, sind strukturierte Prozesse. Das hat sehr viel damit zu tun, dass man Systeme und Prozesse implementiert – strukturierte Prozesse. Und dann muss natürlich das Wort „nachhaltige“ kommen – nachhaltige Entscheidungen. Ich kann das Wort nicht mehr hören, habe ich festgestellt, dass es in meinem Job auch verwendet habe. Nachhaltige Entscheidungen und verbessertes Risikomanagement.

Der Zusammenhang zwischen Corporate Governance und Risikomanagement

Die Sache mit Corporate Governance ist vor allem auch dadurch entstanden, dass es verschiedene Skandale gab, bei denen Unternehmen möglicherweise gezielt und bewusst vor die Wand gefahren wurden und bei denen sich Leute skrupellos bereichert haben. Wenn Sie also fragen, was das mit Risiko zu tun hat, bedeutet verbessertes Risikomanagement vor allem, dass man verhindert, dass das Management die Mittel, die es hat, missbraucht.

Orientierungshilfen für Corporate Governance

Woran kann man sich orientieren, um Corporate Governance als Richtgröße zu implementieren? „Ja, wunderbar“, sagt der Prüfer bisher. Muss ich das jetzt alles selber erfinden oder kann ich mich an irgendetwas orientieren? Die Antwort lautet: Deutscher Corporate Governance Kodex. Obwohl da „Deutsch“ davorsteht, sprechen wir nicht mehr Deutsch, sondern übernehmen überall diese englischen Ausdrücke. Und das zweite ist der europäische.

Rahmen und Kodex

Ja, da wird also das eine ist ein Kodex, das andere ist ein Rahmen. Es sprengt den Rahmen, sprengt den Rahmen dieses Videos. Wenn wir jetzt darauf hier eingehen, das ist der Unterschied. Eines ist ein Kodex, wo man erklären muss: Ja, wir beachten das voll oder nein, wir beachten gewisse Dinge nicht. Da kann man, man muss sich dazu äußern. Ab einer bestimmten Unternehmenskonstellation muss man sich dazu äußern. Aber man kann auch sagen, wir beachten hier verschiedene Dinge nicht, weil sie für uns nicht sinnvoll sind oder wie auch immer. Und das hier ist ein Rahmen für verschiedene Kodexe in den einzelnen Mitgliedstaaten.

Nachteile von Corporate Governance

Es wird Zeit, Nachteile sich anzuschauen. Das Ganze wird ja immer sehr positiv dargestellt und möglicherweise war die Intention auch eine gute. Ich weiß es nicht. Ich habe Zweifel daran. Aber es könnte sein, dass die Leute, die das angestoßen haben, vielleicht wirklich gute Absichten hatten, nämlich Missbrauch durch Unternehmens-führung zu verhindern in Zukunft. Es hat erhebliche Nachteile. Der eine Nachteil ist die große Bürokratie. Als ob wir nicht schon genug Systeme und Regeln hätten, die wir in die Prozesse einbauen müssen. Das zweite ist der hohe Koordinationsaufwand. Ja, wenn das Unternehmen größer ist, dann müssen viele, viele Dinge koordiniert werden, damit sie alle diesen Regeln und Richtlinien entsprechen. Und ich darf an dieser Stelle mal fragen: So was hat es früher nicht gegeben? Ich habe das auch in meinem Studium nicht gelernt. Solche Dinge wie Unternehmensethik und so etwas. Das mag man heute als schlecht empfinden. Ich sage dazu: Wenn man Leute operieren lässt, die selber eine gewisse Ethik haben, die gewisse Dinge einfach nicht tun, die das wissen, die das fühlen, dann braucht man diese ganzen Regeln nicht. Und ich sehe, und das ist meine private Meinung, noch einen weiteren großen Nachteil, nämlich die Ausrichtung auf die Stakeholder.

Ausrichtung auf Stakeholder und Zielgruppe

Kennen Sie den Spruch: „Es allen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.“ Ein Unternehmen muss sich ausrichten auf seine Zielgruppe und nicht versuchen, allen zu gefallen. Stakeholder sind alle am Unternehmen interessierten Gruppen. Das können auch die Nachbarn sein, das Finanzamt, die Aktionäre, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten – alle Stakeholder. „Es allen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.“ Wenn das Unternehmen sich klar ausrichten würde auf die Zielgruppe, wären automatisch alle anderen Gruppen auch zufrieden. Also ich halte diese Ausrichtung auf die Stakeholder für falsch. Ich finde, wenn man schon so etwas veranstaltet, dann muss man eine klare Ausrichtung auf die Kunden haben und alles andere ergibt sich daraus.

Okay, das zum Thema Corporate Governance. Alles Gute, Marius Ebert. Fünf Profi-Prüfungstipps. Klicken Sie dazu auf den Link unter diesem Video.

(Ende des Transkriptes)

Ch. Laudenberg beantwortet Mitarbeiterfragen (3)

IHK AACHEN (Fa.): Mitarbeiter fragen Chrissi Laudenberg

Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen) wird von Mitarbeitern angesprochen
Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen). es geht um die Optimierung der Denunzierung der Mitglieder

Chrstian Laudenberg (IHK Aachen) muss dringend mal telefonieren…

Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen): er holt sich Hilfe bei der Expertin
Nora Liebenthal (Fa. IStadt Eschweiler) ist Expertin im Denunzieren. Sie kennt sich auch mit Internet-Hetzjagden aus.
Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen) : wie können wir besser werden?
Nora Liebenthal (Fa. IStadt Eschweiler) : sie hat den entscheidenden Tipp für Christian Laudenberg parat.
Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen): er versteht den Sachverhalt noch nicht so ganz
Nora Liebenthal (Fa. IStadt Eschweiler): sie motiviert Christian Laudenberg durch positive Ansprache
Nora Liebenthal (Fa. IStadt Eschweiler): sie erklärt Christian Laudenberg ausführlich den Sachverhalt
Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen): jetzt hat er verstanden.

Christian Laudenberg (IHK Aachen) beendet das Gespräch mit Nora Liebenthal

Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen): die Mitarbeiter wollen nun die Antwort haben…
Christian Laudenberg (Fa. IHK Aachen): er gibt die Erkenntnis weiter
Firma IHK AACHEN: die Mitarbeiter setzen die Erkenntnis von Christian Laudenberg hochmotiviert um.

1) Entgengen der gesetzlichen Regelung und der allgemeinen Vorgabe gibt es tatsächlich noch Eschweiler Bürger, die unbeirrt behaupten, es gäbe nur zwei Geschlechter. Damit diese Bürger umerzogen werden, müssen sie im ersten Schritt erfasst werden.

Hierbei hilft Denunziations- und Überwachungsexpertin Nora Liebenthal von der IHK Aachen, wo man in den Jahren viel einschlägiges Know-how aufgebaut und auch Software entwickelt hat. Die unten dargestellte Fallstudie zeigt es.

Damit das Projekt voranschreitet, wird das Alkoholproblem von Nora Liebenthal zur Zeit versuchsweise ambulant behandelt.

2) Nora Liebenthal hat es vorgemacht:

Christian Laudenberg beantwortet Mitarbeiterfragen, Teil 1


Firma IHK-Aachen: der zugrundeliegende Fall

Fa. IHK-AACHEN: eine Fallstudie von Machtmissbrauch

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.

2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.

3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.

4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.

5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

IHK-AACHEN (Fa.): Hier vorne mit dabei: Folgt Eschweiler?

IHK.de/Aachen ist hier vorne mit dabei
IHK.de/Aachen: der legale Ausstieg aus der Zwangsgebühr

Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:

„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“

Daraufhin lautete die Antwort:

Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“

In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag:  „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache

Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.

Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen

Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.

Fa. IHK-Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“

Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

Liebenthals denunziatorischer Amoklauf

Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.

Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Fa. IHK-AACHEN, Denunzierungsschreiben Nora Liebenthal

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.

Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“

Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….

Fa. IHK-AACHEN: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen

D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“

Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:

IHK AACHEN: d. Konzept der selbsterklärenden Rechtfertigung

IHK.de/Aachen: das Konzept der selbsterklärenden Rechtfertigung

Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:

Fa. IHK-AACHEN: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

2020 wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden. 

Der Kreis der Opfer umfasst seit kurzem auch die Mitarbeiter der IHK-Aachen, da die meisten von ihnen nichtsahnend zu Mitwirkenden eines Millionenbetruges der Führungsebene geworden sind.

Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf  seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist. 

Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.

Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Firma IHK-AACHEN: Opferkreis

IHK-Aachen-Opferkreis

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Fa. IHK-AACHEN: Zwangsmitgliedsbeitrag stoppen

DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN

Auszug aus dem Gedicht von Christian Laudenberg anlässlich seiner Verleihung des Ehrentitels „DATENRAMBO“. Christian Laudenberg hat inzwischen sein Gedicht an die neueren Sprachvorgaben angepasst.

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22


Noch mehr zum Thema Fa. IHK-AACHEN

I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN

Hier: Die komplette Sammlung

II. Als Artikel online lesen

a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:

Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Firma IHK-AACHEN: ignorant, heuchlerisch, kriminell

„Klimawandel“ (Als es noch hieß: „neue Eiszeit“)

„Ich denke, wir müssen darüber nachdenken, woanders hinzuziehen.

Bedrohungen durch „neue Eiszeit“

Wohin umziehen? Der brutale Buffalo-Winter könnte in den gesamten Vereinigten Staaten zur Regel werden. Klimaexperten glauben, dass die nächste Eiszeit vor der Tür steht. Jüngsten Erkenntnissen zufolge könnte sie schneller kommen, als man erwartet hat. An Wetterstationen im hohen Norden steigen die Temperaturen seit 30 Jahren an. Die Küsten, die lange Zeit frei von Sommereis waren, sind nun das ganze Jahr über blockiert. Einigen Klimaforschern zufolge könnten wir schon in wenigen Jahren in der Eiszeit leben.“

(Ende des Transkripts)

Anmerkung: Das Video ist aus den Siebziger Jahren, als man uns noch erzählen wollte, dass eine neue Eiszeit käme. Irgendwann Mitte der Achtziger Jahre drehte man sich um 180 Grad. Seitdem hieß es „Globale Erderwärmung“. Als das auch nicht so richtig glaubwürdig ‚rüberkam, wechselte man zum Wort „Klimawandel“…

Hier noch ein Beispiel von 1979

Psychokrieg gegen die Deutschen

Der psychohistorische Krieg: Eine Einführung

„Der psychohistorische Krieg ist eine systematische, langfristige Einwirkung auf die psychische Sphäre. Die Zielgruppe ist normalerweise die intellektuelle und machthabende Elite.

Drei Ebenen des psychohistorischen Krieges

Im psychohistorischen Krieg gibt es mehrere Ebenen.

  • Die einfachste Ebene ist die Ebene der Information. Das ist, wenn Fakten gefälscht werden.
  • Die nächste Ebene ist die Ebene der Betrachtungsweise. Da geht es darum, wie die Fakten verpackt werden.
  • Und die letzte und höchste Ebene ist die metaphysische oder die weltanschauliche Ebene. Das ist, wenn einem ganz andere Sinnzusammenhänge eingepflanzt werden.

Hauptziel: Vollständiger Austausch des Denk- u. Handlungsrahmens

Und das Hauptziel eines psychohistorischen Krieges ist der vollständige Austausch des Denk- und Handlungsrahmens der Zielgesellschaft, also die psychosoziale Sphäre unter Kontrolle bringen. Das ist das, was der Westen ständig in Bezug auf Russland zu tun versucht. Das ist das, was die Angelsachsen mit den Deutschen nach 1945 gemacht haben.

Sie haben sie dazu gebracht, sich zu schämen.

Und das ist, was der Westen, oder besser gesagt die fünfte Kolonne, seine Kollaborateure in der postsowjetischen Zeit seit 1991 mit den Russen zu machen versuchen. Zum Glück hat das bis jetzt noch nicht so gefruchtet.

Churchills Krieg gegen den Geist Schillers

Und überhaupt, wenn Sie über Deutschland reden, über die BRD, dann ist es ein absolut erstaunliches Projekt von Sozio-Engineering bzw. Psychohistorik, worüber wir gerade gesprochen haben. Innerhalb von 70 Jahren ist es den Angelsachsen gelungen, eine schlicht kastrierte Nation hervorzubringen. Sie haben das vollbracht, worüber Churchill 1940 sprach. Er sagte: „Wir, Großbritannien, führen nicht gegen Hitler Krieg, auch nicht gegen den Nationalsozialismus, sondern gegen den Geist Schillers, damit dieser nie wiedergeboren werde.“

Deutschland: ein anglo-amerikanischer Abklatsch

Und im Laufe der 70 Jahre haben die Angelsachsen ein Programm umgesetzt, welches die Deutschen in ein Volk verwandeln sollte, das sich ihrer Vergangenheit schämt. Sie haben ihre Wissenschaft zerstört, sie haben ihre Gesellschaftsstruktur zerstört, die heute einem anglo-amerikanischen Abklatsch gleicht.

Die Deutschen haben zum Beispiel Angst, ein gutes Wort über Bismarck zu verlieren, weil sobald ein Deutscher ein gutes Wort über seine Geschichte verliert, bekommt er sofort ein Etikett darauf gestanzt: „Nazi.“ Und selbstverständlich sind die das Land führenden Kräfte in Deutschland das Resultat einer 70-jährigen, drei Generationen andauernden Selektion.“

(Ende des Transkripts)

Die Verluste des Deutschen Volkes

Die Barbarei der Siegermächte

Einarbeitungsplan, Schritte

Lernen ohne Leiden

Erstellen Sie einen Einarbeitungsplan schrittweise, einen aus mehreren Schritten bestehenden Einarbeitungsplan. So lautet die Prüfungshandlungsaufforderung hier. Und ich arbeite immer schon mit so einer vorbereiteten Struktur. Einfach deswegen, damit die Schriftgrößen nicht zwischendurch immer verändert werden müssen. Ich habe das schon auf größte Schriftgröße eingestellt, damit man es gut lesen kann. Aber diese Struktur ist schon mal ganz gut, denn mehrere Schritte sind verlangt, und wir haben hier sieben Schritte schon mal vorgegeben. Ob wir sieben brauchen, weiß ich nicht, aber das ist schon mal ganz gut.

Mindmap und relevante Informationen sammeln

Also, Mindmap ist ein ganz gutes Instrument, auch in einer Prüfung, zunächst mal so ein bisschen Brainstorming mit sich selbst zu machen. Womit fängt es an? Ein Einarbeitungsplan. Was ist hier die Situation? Ein neuer Mitarbeiter, eine neue Mitarbeiterin soll eingearbeitet werden, und dafür brauchen wir einen Plan, damit das systematisch und gut und zielführend funktioniert. Denn das Ziel ist, dass der Mitarbeiter nach einer bestimmten Zeit eingearbeitet ist und die Sachen selber machen kann, die er oder sie machen soll. So, das sollen wir jetzt auf Schritte, wie man so schön sagt, runterbrechen.

Schritt 1: Relevante Informationen sammeln

Sie sind Assistentin der Geschäftsführung und sollen einen Einarbeitungsplan für einen neuen Mitarbeiter in einem schrittweisen Konzept erarbeiten. Okay, dann fangen wir mal an. Relevante Informationen sammeln. Das ist der erste Schritt. Wir brauchen jetzt zunächst mal alles, was für den neuen Arbeitsplatz relevant ist. Wir müssen wissen, etwas über die Aufgaben an diesem neuen Arbeitsplatz, für den der neue Mitarbeiter eingearbeitet werden soll. Wir müssen etwas wissen über die Verantwortlichkeiten. Das will der neue Mitarbeiter wissen. Was muss ich tun? Für was bin ich verantwortlich? Was darf ich? Was darf ich nicht? Wo muss ich rückfragen? Wo darf ich alleine entscheiden, usw. Das alles, dieser Bereich Verantwortlichkeiten.

Man könnte auch schreiben Entscheidungsbefugnis und man sollte vielleicht auch etwas erfahren über Erwartungen des neuen Mitarbeiters. Ich habe in einem anderen Video dieses, was man so jetzt nennt, Onboarding, also die Aufnahme eines neuen Mitarbeiters, habe ich ein Video dazu gemacht. Da habe ich ein Dreierschritt-Prinzip entwickelt und hatte in diesem Zusammenhang die Idee, dass man durchaus den neuen Mitarbeiter, der ja schon quasi eingestellt ist, der nur noch nicht angefangen hat, dass man ihn nach seinen Erwartungen fragt. Warum nicht? Ja, vorher anrufen. Na, ich denke, das macht sich sowieso ganz gut. Die denken an mich und die bereiten sich vor auf mich und so. Und ihn auch mal nach seinen Erwartungen fragt, was er vom ersten Tag erwartet und was er generell von seinem Arbeitsplatz erwartet. Denn er hat sich ja auf einem bestimmten Arbeitsplatz beworben, weiß aber nicht im Detail, was ihn erwartet. Ja, also das sind so drei wesentliche Dinge. Was muss er tun? Was darf er? Und wie sind seine Vorstellungen? Das brauchen wir jetzt im Moment hier nicht.

Schritt 2: Einarbeitungsziele definieren

So, das wäre der erste Schritt. Dann das zweite wäre Einarbeitungsziele definieren. Und zwar diese Einarbeitungsziele können durchaus sich beziehen auf Zeiträume. Man könnte also sagen: Was ist das Ziel für den ersten Tag? Was ist das Ziel für die erste Woche? Was ist das Ziel für den ersten Monat? Und was ist das Ziel nach dem Ende der Probezeit? Denn nach dem Ende der Probezeit sollte auch die Einarbeitung im Prinzip abgeschlossen sein. Nur mal so als Richtgröße hier so, also Einarbeitungsziele definieren ist der zweite Schritt. Und was könnte das sein? Neuer Mitarbeiter, ich schreibe nur, ma meint, den neuen Mitarbeiter kennt das Unternehmen. Das ist erstmal das Wichtigste. Der muss wissen.

Nicht nur kennt das Unternehmen, was es tut, was es anbietet, kennt die Produkte, sondern weiß auch, wo dieKantine ist, wo die Toiletten sind. Man kennt das Unter-nehmen, ist also wieder sehr vielfältig. Könnte man jetzt hier im Detail noch weiter in Details gehen? Hier in so einer Mindmap bietet sich das ja an, ich mache das jetzt nicht, aber wenn ich hier einfach schreibe, Mitarbeiter kennt das Unternehmen, meint räumliche Kenntnis, meint Kenntnis der Ausrichtung des Unternehmens, der Werte des Unternehmens, die Mitarbeiter mit Namen. Das ist eine Menge hier. Na also, das sollte das Ziel sein, sagen wir mal am Ende der Probezeit, dass der Mitarbeiter das Unternehmen, so wie ich es gerade beschrieben habe, kennt.

Schritt 3: Abstimmung mit Vorgesetzten

So, dann Abstimmung mit Vorgesetzten. Vorgesetzte setzen, Vorgesetzten abstimmen mit Vorgesetzten. Vorgesetzte sind manchmal ein bisschen komisch. Die entwickeln so ihre eigenen Vorstellungen. Und dann macht man etwas als Sachbearbeiterin. Das ist ja eine Aufgabe hier auf Sachbearbeiterebene. Und dann sagt der Vorgesetzte: „Ich habe gedacht, so und nicht, wie Sie es jetzt…“. machen. Ich habe gedacht, der neue Mitarbeiter, der wird erst mal mit unseren Werten vertraut gemacht, statt dass der erstmal das und das macht oder was immer. Ja. Also Abstimmung mit Vorgesetzten bezieht sich auf das war’s und auch auf die Reihenfolge irgendwo. Das, was in seiner Gänze sollte klar sein. Der Mitarbeiter soll am Ende der Probezeit quasi den Kenntnisstand haben und auch die Fähigkeiten wie die anderen Mitarbeiter, die gut ihre Arbeit machen, auch.

Abstimmung der Reihenfolge

Aber die Reihenfolge, ja, insbesondere die Reihenfolge, das sollten wir abstimmen. Ich schreibe es noch mal extra hin, insbesondere Reihenfolge. Ja, da hat der Vorgesetzte vielleicht doch eine andere Vorstellung als wir selber. Und wenn wir das dann einfach so machen, dann gibt es eventuell Schwierigkeiten. Also lieber abstimmen.

Definition der Ziele und Zeitrahmen

Die Ziele, was, wann das was ist. Ich sage noch mal das was ist nicht so streitig, aber wann was vermittelt wird, darüber sollten wir uns abstimmen mit dem Vorgesetzten.

So, der dritte Schritt könnte sein. Und das knüpft eigentlich unmittelbar daran an, der Zeitrahmen. Ja Einarbeitungszeit definieren, sagte ich gerade schon. Muss auf einen Zeitrahmen bezogen werden. Wenn wir sagen, das große Ziel ist, dass der Mitarbeiter nach einem bestimmten definierten Zeitraum das Unternehmen kennt, dann ist Kennen ein großes Wort. Das heißt, wir brauchen jetzt unbedingt einen Zeitrahmen, einen Zeitplan. Und zwar sagen wir mal, für circa drei Monate, bis jemand wirklich angekommen ist im Unternehmen, bis er auch die Namen der Kollegen alle kennt und bis er weiß, wo man parken darf, wo man nicht parken darf, die Fettnäpfchen kennt, in die man vielleicht hineintreten könnte und die Unternehmenswerte kennt. Ein bisschen was von der Unternehmensgeschichte weiß, die Kollegen kennt und einschätzen kann, die Vorgesetzten kennt und einschätzen kann, auch dessen Vorlieben und dessen Antipathien kennen. Das ist alles sehr wichtig. Wenn man weiß, der eine Vorgesetzte, der hasst Excel Tabellen, ja dann kommt man nicht unbedingt mit einer Excel Tabelle. Naja, blödes Beispiel, ich weiß, aber so in die Richtung, also die Vorlieben und auch die, die Abneigungen kennen.

Zeitplanung

So, also der Zeitraum ist circa drei Monate und dafür brauchen wir einfach einen Zeitrahmen, den wir spezifizieren in einem Zeitplan. Der erste Tag ist sicher separat zu planen, dann ist die erste Woche zu planen, die erste Woche und dann pro Woche. Ja, pro Woche und vielleicht auch immer mit einem Wochenziel. Also das könnte dann der dritte Schritt sein, der Zeitrahmen bzw der Zeitplan. Na, vielleicht ist der Begriff Zeitplan hier sogar besser als als Gesamtüberschrift.

Ressourcenplanung

Der vierte Schritt bezieht sich dann auf die Ressourcen. Die zu planen sind die relevanten Ressourcen. Das ist, sind die Ressource Zeit und Termine. Es ist ziemlich blöd, wenn der unmittelbare Vorgesetzte am ersten Tag, wo der Mitarbeiter seinen ersten Tag hat und dieser diesen ersten Tag, den vergisst man nicht. Der erste Eindruck ist immer sehr prägend, wie wir alle wissen. Wenn der Vorgesetzte ausgerechnet dann irgendwie irgendwo auf einer Schulung ist oder so was. Deswegen. Zu den Ressourcen gehört auch die Zeit der anderen, die man entsprechend planen muss. Also Zeit und Termine, so dass die Termine nicht gerade so fallen, dass der Vorgesetzte, der unmittel-bare Vorgesetzte, mit dem der neue Mitarbeiter praktisch jeden Tag zu tun hat, nicht da ist am ersten Tag.

Was brauchen wir noch an Ressourcen, Schulungsmaterial und auch Schulungen selber, also Schulungsmaterial und Schulungen. Es gibt Unternehmen, die im Rahmen ihres Onboardings tatsächlich drei Tage Schulung der Unternehmenswerte machen. Rückblick auf die Geschichte des Unternehmens. Wofür steht das Unternehmen? Welche Werte sind uns wichtig? Usw. Also nicht nur das Material, sondern auch die Schulungen selber. Ist in dem Fall eine Ressource, die geplant werden muss. Und wir sollten vielleicht auch so etwas wie einen Mentor planen. Es kann ja sein, dass nicht nur ein Mitarbeiter neu antritt, sondern vielleicht drei oder vier. Und da so ein Mentoring einzurichten, ein Mentor, so ein Ansprechpartner, den man dann besser Mentor nennt als Ansprechpartner, den man fragenkann, wenn man irgendwo ein Problem hat und der dann weiterhilft, ist auch eine Ressource, denn der Mentor ist ja nicht hauptberuflich Mentor, sondern er hat auch noch was anderes zu tun. Auch das sind Ressourcen, die man planen muss.

So, und damit haben wir im Grunde schon die wichtigsten Schritte. Also ich würde hier tatsächlich mal sagen, diese vier Schritte sind noch die wichtigsten. Ich habe mir noch ein paar andere Gedanken und auch Notizen gemacht. Aber ich überlege gerade, ob ich das in diesem Mindmap hier noch mit aufnehme.

Die Bedeutung der Lernmethoden

Ich nenne das dann keinen Schritt mehr, sondern ich nenne das dann praktisch. Zu beachten nehmen wir es ruhig noch auf, hier zu beachten. Na, das ist also jetzt kein Schritt mehr. Wir haben vier Schritte, mit denen kommen wir schon ganz gut zurecht. Aber es gibt gewisse Dinge, die man beachten muss, das man ein bisschen sortieren hier.

Die Rolle der praktischen Erfahrung

So und hier haben wir noch den Punkt zu beachten. Eine Sache, die man beachten muss, sind die Lernmethoden. Menschen lernen unterschiedlich und auf unterschiedlichen Wegen. Manche Menschen lernen wirklich nur durch die praktische Erfahrung. Das muss uns einfach klar sein. Das ist so und das ändern wir auch nicht. Das heißt, wenn wir Schulungen machen über die Werte und denken jetzt haben sie es doch, jetzt wissen sie es doch. Dann können wir eine böse Überraschung erleben, weil die praktische Erfahrung nicht da ist. Wenn der Mitarbeiter dann irgendwo ganz böse aufläuft, weil er gegen Werte verstoßen hat, ohne dass ihm das vielleicht bewusst war. Dann hat er die praktische Erfahrung, also Lernmethoden. Das, was der Mitarbeiter lernen muss, lernt er auf unterschiedlichem Wege. Das will ich hier sagen. Unterschied-liche Lernmethoden berücksichtigen also Theorie.

Die Bedeutung von Theorie und Praxis

Man kann so eine Schulung machen über die Unternehmenswerte. Wie soll man das anders vermitteln als im Schulungsraum? Und dann ein paar schöne Bildchen zeigen, wenn es um die Unternehmensgeschichte geht, aber eben auch Praxis, die praktische Erfahrung. Es gibt Menschen, denen kannst du tausendmal sagen, sie sollen nicht auf eine heiße Herdplatte packen. Sie lernen erst, wenn sie auf eine heiße Herdplatte gepackt haben. Na, Theorie und Praxis, das muss man einfach wissen.

Verantwortlichkeiten während des Einarbeitungsprozesses

Dann müssen wir beachten, die Verantwortlichkeiten. Die Verantwortlichkeiten für die neuen Mitarbeiter. Wer ist wirklich verantwortlich, dass wir unser Einarbeitungsziel erreichen, das da lautet: Am Ende der Probezeit oder am Ende von drei Monaten hier hatte ich mal drei Monate erwähnt, ist der Mitarbeiter voll einsatzbereit. Er weiß alles. Er kann alles, was er wissen muss an diesem Arbeitsplatz. Wer ist dafür verantwortlich? Wir haben hier einmal einen Mentor, der ist aber eher verantwortlich, wenn es Probleme gibt und der Mitarbeiter einen Ansprechpartner braucht. Wer ist also verantwortlich für den Einarbeitungsprozess? Und das ist nicht einer. Das sind mehrere. Der Vorgesetzte sollte zur Verfügung stehen, zum Beispiel am ersten Tag. Das ist die Verantwortlichkeit. Auch wer immer die Zeitplanung macht vom Vorgesetzten, dass das sichergestellt ist. Also die Verantwortlichkeiten müssen geklärt sein, dann muss man auch Feedback, Feedback, Feedback, Feedback einholen.

Die Bedeutung von Feedback und Kommunikation

Vor allem, wenn man so etwas noch nicht so oft gemacht hat. Und ich habe den Eindruck, dass dieses Onboarding im Moment einfach irgendwo ein Thema ist, das doch diskutiert wird. Und viele Unternehmen merken, dass die „Gute im Verein“ in Empfangnahme ist ja der deutsche Ausdruck für Onboarding. An Bord nehmen ja, aber nicht nur an Bord nehmen, sondern auch so, dass der Neue sich willkommen fühlt und sich auch sicher und orientiert fühlt. Dafür muss man in dem ganzen Prozess Feedback, Feedback, Feedback, Feedback einholen. Sowohl von den Kollegen, die schon da sind, die dann sagen Ja, ich hätte aber den Neuen doch gerne schon vorher mal, das ich da gewusst hätte, dass der überhaupt da ist und dass man mir den mal vorstellt. Und natürlich auch vom neuen Mitarbeiter selber. Feedback, Feedback, Feedback und generell und das ist im Grunde Feedback ist ja nichts anderes als eine besondere Form der Kommunikation.

Man muss auch immer sicherstellen, dass die Kommunikation in Form von Feedbackschleifen oder Feedbackgesprächen stattfindet. Es ist wichtig, mit dem Mit-arbeiter zu sprechen und sicherzustellen, dass Missverständnisse vermieden werden, insbesondere wenn etwas schief läuft.

Eine gewisse Flexibilität ist ebenfalls erforderlich. Ein Plan ist nicht dafür gemacht, um genau so zu funktionieren, wie er ursprünglich gedacht war. Es ist wie Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper sagte: „Mach nur einen Plan und sei ein großes Licht. Dann mach noch einen zweiten Plan, denn gehen tun sie beide nicht.“ Dies gilt heute mehr denn je. Eine gewisse Flexibilität in der Planung ist daher notwendig.

Evaluierung und Verbesserung

Für einen Zeitraum von drei Monaten haben wir einen detaillierten Zeitplan erstellt und alles auf einzelne Schritte heruntergebrochen. Aber es kann immer etwas dazwischenkommen. Daher ist eine gewisse Flexibilität erforderlich. Bei solchen Situationen ist eine Evaluierung und Verbesserung besonders wichtig. Wenn wir den Einarbeitungsprozess zum dritten Mal durchführen, wissen wir, wo mögliche Probleme auftreten können, weil wir eine Bewertung, Evaluierung und Verbesserungen vorgenommen haben. Dies beinhaltet auch Feedbackschleifen und offene Kommunikation. Der neue Mitarbeiter sollte sagen können, wenn er etwas nicht als optimal empfunden hat und gerne im Voraus bestimmte Informationen gewusst hätte. Es gibt viele Dinge, die passieren können, und durch Bewertung, Evaluierung und Verbesserung können wir diese Probleme beheben.

Das sind die wesentlichen Punkte, die beim Einarbeitungsplan berücksichtigt werden sollten. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Marius Ebert – Fünf Profi Prüfungstipps. Klicken Sie auf den Link unter diesem Video.

(Ende des Transkriptes)

Rheinwiesenlager: Fast 1 MILLION deutscher Soldaten wurden gezielt ermordet…

Historischer Fund und Grausamkeiten

„Ich glaube, Jim Buck ist hier auf einen bedeutenden historischen Fund gestoßen. Für mich als amerikanischen Historiker ist es beschämend. Es gab Sadismus, Brutalität, medizinische Versorgungsgüter wurden verweigert, obwohl sie zur Verfügung standen. In einigen Fällen wurde Wasser verboten. Als sie direkt am Rheinufer waren, starben sie an Flüssigkeitsmangel.

Die schrecklichen Bedingungen

„Also die Verwundeten, die da waren, so wie ich es erlebt habe, wurden nicht versorgt. Fragte überhaupt niemand nach. Wir wurden ja wie Vieh behandelt. Da war doch kein Lager. Das waren die Rheinwiesen. Die wurden… Das war später ein einziges Sumpfgelände. Zelte oder Unterbringung gab es nicht. Und man hatte uns alles abgenommen. Wir haben alle gefroren. Wir haben gezittert. Stehend, liegend, hockend. Und dann haben wir uns wie die Fußballspieler zusammengerollt und haben da versucht, eine trockene Stelle zu finden und haben da draußen gelegen.“

JCS 1067 und der Morgenthau-Plan

Generalstabsbefehl JCS 1067. Unter diesem Titel also wurde der Morgenthau-Plan, Deutschland in ein Weideland zu verwandeln, umgesetzt. Und das sogar schon, bevor die Deutschen im Mai 1945 sich ergaben. In einer Pressekonferenz im März 1945 behaupteten die Alliierten ihre vielen Millionen deutschen Kriegsgefangenen ständen nach der Genfer Konvention unter dem Schutz des Internationalen Roten Kreuzes. Ab jetzt keine weiteren Toten.

Die Behinderung des Roten Kreuzes

Aber die Amerikaner hinderten das Rote Kreuz daran, die hungernden Kranken aufzusuchen. 1945 versuchte General Eisenhower, Militärgouverneur über die amerikanische Besatzungszone, dieser Behandlung einen rechtlichen Anstrich zu geben, und er beauftragte General George Marshall, eine neue Kategorie für die gefangenen deutschen Soldaten zu erfinden, genannt DEF: Disarmed Enemy Forces — entwaffnete Feindarmee.

Schönfärberei und Vertuschung

Das war natürlich noch mehr Schönfärberei. Es bedeutete nämlich, dass viele deutsche Soldaten das kostbare Recht verloren, von Lagerinspektoren des Roten Kreuzes besucht zu werden. Und war dieses Recht erst einmal abgeschafft, konnte Eisenhower die tödlichen Bedingungen in den Gefangenenlagern der US-Armee vor der Öffentlichkeit verbergen.

Verstörende Zeugenaussagen

„Ich war Wachsoldat der US Armee in Gefangenenlager und wurde gewarnt, nichts von meinen Erlebnissen dort zu erzählen. Sonst würde ich Ärger kriegen.“ — „Und warum glauben Sie, hat man Sie davor gewarnt?“ — „Die Bedingungen im Lager waren abscheulich. Wir verwehrten ihnen anständige Nahrung. Einmal am Tag bekamen sie eine Schüssel Wassersuppe. Nichts Nahrhaftes darin, so dass sie Gras und irgendwelche Kräuter hineinwarfen, wenn sie dergleichen finden konnten. Sie waren am Verhungern, und wir hatten nicht einmal genug Wasser für sie. Wir waren nahe am Rhein. Also krochen sie unter den Stacheldrähten hindurch, um an etwas Wasser zu kommen. Und wenn sie das taten, schossen wir mit dem Maschinengewehr auf sie.“ — „Mit dem Maschinengewehr?““

(Ende des Transkripts)

Abzocke-Betrug, die verschiedenen Arten

Abzockmethoden: Eine kritische Betrachtung

„Abzocken ist ein krimineller Akt, der nicht nur ethisch inakzeptabel, sondern auch gesetzlich verboten ist. In diesem Text werden verschiedene Methoden beschrieben, die illegal sind und zu schweren Konsequenzen führen können. Wir betonen ausdrücklich, dass wir jegliche Form von Kriminalität ablehnen und nicht dazu ermutigen. Der Text dient ausschließlich zu Informationszwecken.

Methode Nummer eins: Direkte persönliche Konfrontation

Die einfachste und primitivste Abzockmethode ist die direkte persönliche Konfrontation. Bedrohe einfach jemanden, am besten mit einer Waffe, und sage, dass er sein Geld und seine sonstigen Wertgegenstände rausrücken soll. Diese Methode ist zwar recht beliebt und funktioniert mehr oder weniger ganz gut, aber sie hat auch einige Nachteile.

Zum Beispiel ist es für den Abzocker ganz schön riskant, jemanden persönlich zu konfrontieren. Sicher kann man sich immer die kleineren und schwächeren Opfer heraussuchen, aber man weiß ja nie, ob sie vielleicht bewaffnet sind. Außerdem besteht bei dieser direkten Methode das Risiko, dass dich das Opfer wiedererkennt oder ein Zeuge verpfeift dich bei der Polizei. Dann wirst du aufgespürt und festgenommen. Und dann bekommst du die Strafe, die du verdienst. Und das war’s. Eine einmalige Sache mit einem unsicheren Ergebnis. Vielleicht erreichst du damit sogar gar nichts.

Methode Nummer zwei: Einbruch in Häuser

Eine etwas bessere Abzockmethode ist es, in Häuser einzubrechen, wenn keiner zu Hause ist und die Wertgegenstände einfach mitzunehmen. Obwohl du immer noch möglicherweise dabei erwischt wirst oder sogar auf gewaltsamen Widerstand stößt, ist das Risiko schon mal viel geringer. Und in einem durchschnittlichen Haus sind wahrscheinlich viel mehr Wertgegenstände als eine durchschnittliche Person so mit sich herum trägt. Trotzdem ist es immer noch riskant und vielleicht hinterlässt du irgendwelche Spuren, die dir dann später zum Verhängnis werden. Fußabdrücke oder Fingerabdrücke zum Beispiel.

Methode Nummer drei: Täuschen und betrügen

Ein fortgeschrittener Abzocker vermeidet das Risiko gewalttätiger Konfrontationen vollständig. Er täuscht und betrübt seine Opfer lieber, anstatt sie direkt zu bedrohen oder Gewalt gegen sie auszuüben. Du könntest zum Beispiel kleine alte Damen anrufen und sie dazu bringen, ihre Kreditkartennummer rauszurücken. Oder du machst einen Versandhandel auf, bei dem du Vorkasse verlangst und dann einfach mit dem Geld verschwindest. Das persönliche Risiko, vor allem das Risiko, von deinem Opfer körperlich attackiert zu werden, ist deutlich geringer. Trotzdem wirst du möglicherweise gefasst und jedes Mal heißt es hopp oder top. Du schnappst dir einfach, was du in die Finger kriegst und gehst das Risiko ein, erwischt zu werden. Jedes Mal wieder aufs Neue.

Methode Nummer vier: Fortlaufender Betrug

Die nächste Stufe der Abzocke ist der fortlaufende Betrug. Also eine Methode, mit der du die Leute nicht einmalig ausraubst, sondern immer und immer wieder. Mit den Kreditkartennummern der kleinen alten Damen machst du zum Beispiel keinen Großeinkauf, sondern du begehst kleinere Diebstähle, die sich ständig wiederholen. Eine kleine alte Dame, der du jeden Monat 9,95 $ in Rechnung stellst, die als Hilfe für arme Waisenkinder auf ihrer Kreditkartenabrechnung erscheinen, wird davon ausgehen, dass das schon richtig so ist. Wenn dir das bei 100 kleinen alten Damen gelingt, dann hast du eine relativ sichere und stetige Einnahmequelle und musst nicht immer wieder neue Verbrechen begehen und dafür jedes Mal neue Risiken in Kauf nehmen. Natürlich gibt es immer noch ein gewisses Risiko, geschnappt und bestraft zu werden.

Methode Nummer fünf: Geldfälschung

Eine viel bessere Abzockmethode als alle anderen bisher hier vorgestellten Methoden ist die Geldfälschung. Obwohl man dazu enorme technische und logistische Voraussetzungen braucht, hat die Geldfälschung riesige Vorteile. Zuerst einmal gibt es keine direkten Opfer. Die Opfer werden nicht mal merken, dass sie beraubt wurden. Wenn du Geld fälschst, ist das eigentlich Diebstahl an jedem, der die Währung benutzt. Sie werden den Unterschied nicht nur nicht merken, sondern die meisten Leute verstehen nicht einmal, warum Geldfälschung schlecht sein soll oder wie sie jemandem schadet. Das Risiko, dass sich deine Opfer wegen ihres Schadens an dir rächen, ist nahezu null. Das Risiko, dass sie überhaupt mitbekommen, dass sie ausgeraubt werden, ist auch nahezu null. Auch wenn sie wissen würden, dass du dir dein eigenes Geld druckst, wäre das Risiko nicht viel höher, weil die meisten Leute keine Ahnung davon haben, was Geld ist und wie Währungen funktionieren.

Wenn du dir das alles einmal aufgebaut hast, hast du eine lukrative, kontinuierliche Geldquelle mit einem sehr geringen körperlichen Risiko. Natürlich, wenn die Behörden das herausfinden, bist du dran. Aber abgesehen von diesem Risiko ist diese Abzockmethode schon ein kleiner Picasso in der Kunst der Abzocke. Eine unbegrenzte Quelle für Vermögen für dich allein, ohne arbeiten zu müssen. Und die Opfer werden niemals wissen, wer sie abgezockt hat. Besser gesagt, sie werden sogar niemals wissen, dass sie überhaupt abgezockt wurden.

Methode Nummer sechs: Geldverleihung und Manipulation

Die nächste Stufe der Abzocke ist nur etwas für richtig anspruchsvolle soziopathische Abzocker, die nicht nur gnadenlos abzocken wollen, sondern auch Macht über andere Menschen ausüben wollen. Auch diese Methode besteht in der Geldfälschung. Aber anstatt Geld einfach nur zu drucken und sich dann damit Sachen zu kaufen, druckst du das Geld und verleihst es dann an andere. Auf den ersten Blick erscheint das widersprüchlich. Warum solltest du das tun, wenn du sowieso schon so viel Geld drucken kannst, wie du willst?

Nehmen wir einmal an, dass du hunderte Millionen von Dollar druckst und sie hunderten verschiedenen Leuten leihst. Jeder einzelne dieser Leute wird das Gefühl haben, in deiner Schuld zu stehen, weil du ihm einen Gefallen getan hast. Ab diesem Zeitpunkt werden sich diese Leute selbst jeden Monat ausrauben, dir einen Haufen Geld zu geben. Die Ironie dabei ist, dass sie sich selbst als Abzocker sehen, wenn sie bei deinen Verbrechen nicht mitmachen. Die Vorstellung davon, dass diese Schuld wirklich existiert, existiert ja nur in ihrer Fantasie. Aber es geht noch weiter.

Du solltest so viel von deinem Falschgeld verleihen, bis du dir ganz sicher bist, dass viele deiner Schuldner diese Schulden nicht mehr zurückzahlen können. Warum? Ganz einfach. Wenn die Leute wegen ihrer künstlichen Schulden pleite gehen, kannst du ganz offen und problemlos ihre Häuser, ihre Autos und ihr sonstiges Eigentum einsammeln durch Zwangsversteigerung. Und sie werden sich dabei schlecht fühlen, so als wären sie die schlechten Menschen, weil sie ihre Raten nicht mehr bezahlen können. Du kannst ihnen also ganz offen alles stehlen, was sie haben. Und gleichzeitig werden sie sich auch noch bei dir dafür entschuldigen, dass sie dir nicht noch mehr geben können, weil sie sich schämen. Besser geht es einfach nicht.

Methode Nummer sieben: Bestechung und Legalisierung

Methode Nummer sechs ist schon so ausgezeichnet, dass es nur noch einen Weg gibt, sie noch weiter zu perfektionieren. Das einzige Risiko besteht noch darin, dass die Behörden deine Pläne bemerken und dich schnappen, bevor du dich mitsamt deinen unrechtmäßig erworbenen Vermögen in ein Land absetzt, das kein Auslieferungsabkommen mit deinem Land hat. Um auch dieses Risiko wegzubekommen, musst du in Methode Nummer sieben nur noch den letzten Schritt gehen und die Politiker bestechen, damit sie deine Verbrechen legalisieren. Wenn dein massiver permanenter Betrug legalisiert ist, wird dir die Regierung sogar ihre Söldner zur Verfügung stellen, dich gegen deine Opfer zu schützen. Nur für den Fall, wenn sie merken, was du ihnen antust. Wenn das passiert ist, dann bist du der größte Abzocker der Welt.

Aber leider wirst du das nicht schaffen. Du wirst niemals zum Superabzocker, dem am Ende alles gehört. Warum nicht? Weil es schon jemanden gibt, der das geschafft hat. In den USA heißt sie Freedom Reserve. Sie besitzt den Kongress, der ihren Betrug 1913 legalisiert hat. Seitdem hat sie den Menschen durch ihr politisch gedecktes Mindestreserve-System nur ein lustiger Name für legalisierte Geldfälschung dermaßen viel gestohlen, wie du es dir kaum vorstellen kannst. Dieses Verbrechen ist so perfekt, dass die Section Reserve es direkt vor den Augen der Öffentlichkeit begehen kann und dabei alle Einzelheiten ihrer Methode preisgibt. Und es ist immer noch so, dass die große Mehrheit der Opfer keine Ahnung hat, was passiert ist. Die meisten haben noch nicht mal gemerkt, dass überhaupt was Schlechtes passiert ist. Aber wenn irgendwas, dieses Video zum Beispiel, sich verbreitet, sodass die Opfer dieses riesigen Betrugs beginnen zu verstehen, was ihnen angetan wird, dann werden wir sehen, was passiert.

Das Video bezieht sich zwar auf die USA und den Dollar, aber exakt diese Betrugsmasche läuft schon längst weltweit, auch bei uns. Die meisten Menschen merken überhaupt nicht, wie sehr sie mit dieser Masche betrogen werden, obwohl sie es jeden Tag direkt vor Augen geführt bekommen.“

(Ende des Transkripts)

Chancen-Risiko-Analyse

Lernen ohne Leiden

Chancen-Risikoanalyse: Ein strategisches Instrument

Die Chancen-Risikoanalyse ist ein strategisches Instrument zur Identifizierung von Chancen und Risiken, das dazu dient, strategische Entscheidungen bezüglich der Stärken und Schwächen eines Unternehmens zu treffen. Die Chancen-Risikoanalyse besteht aus folgenden Schritten:

Identifizierung von Chancen

Hierbei geht es darum, potenzielle Möglichkeiten zu identifizieren, die sich aus den Stärken des Unternehmens ergeben könnten. Dies können zum Beispiel neue Märkte, verbesserte Produktlinien oder effektivere Geschäftsprozesse sein.

Identifizierung von Risiken

Im Gegensatz zu den Chancen konzentriert sich dieser Schritt auf potenzielle Gefahren oder Herausforderungen, denen das Unternehmen gegenübersteht. Dies können zum Beispiel wirtschaftliche Unsicherheiten, Konkurrenzdruck oder regulatorische Änderun-gen sein.

Bewertung der Chancen und Risiken

Nachdem die Chancen und Risiken identifiziert wurden, müssen sie bewertet werden. Dabei wird jeder Chance oder jedem Risiko eine Wahrscheinlichkeit zugeordnet, und es wird eine Bewertung vorgenommen, die angibt, wie viel Gewinn oder Verlust mit der Umsetzung der Chance bzw. dem Auftreten des Risikos verbunden ist.

Entscheidungsfindung

Basierend auf der Bewertung der Chancen und Risiken trifft das Unternehmen dann seine strategischen Entscheidungen. Es muss entscheiden, welche Chancen verfolgt und welche Risiken akzeptiert werden sollen.

Die Chancen-Risikoanalyse ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmäßig aktualisiert werden sollte, um neue Chancen und Risiken zu berücksichtigen und bestehende zu überprüfen. Sie trägt dazu bei, dass das Unternehmen flexibel und proaktiv auf Veränderungen reagieren kann und so seine langfristige Rentabilität und Wett-bewerbsfähigkeit erhöht.

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(Ende des Transkriptes)