
Lang, lang ist es her. Hier ein Spiegel-Titel aus einer Zeit, ehe Bill Gates sich das Nachrichtenmagazin gekauft hat….

Covid-Impfung: Hilfe für Geimpfte
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen.Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Übersetzung: Jesus der Nazarener, der Führer der Judeaner (nicht: Juden!)
Quellennachweis: Das Bild ist ein Bildschirmfoto aus dem Film „The Secret Masonic Victory of WW2“
Der Film zeigt unter anderem, dass systematisch und schon im 14. Jahrhundert beginnend, die Begriffe „Judah“ und „Judea“ zum Begriff „Jew“ verfälscht wurden.
„Ich kann definitv sagen, dass die Impfung weder effektiv noch sicher ist…“



Michael F. Bayer (Fa. IHK-AACHEN): COVID-Verbrechen, auch er hat mitgemacht

Covid-Impfung: Hilfe für Geimpfte
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „staatlichen Institutionen“ keine staatlichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist.
„Halli hallo, einen wunderschönen guten Tag.
Ich darf euch recht herzlich begrüßen – guten Abend, guten Morgen – wann auch immer ihr dieses Video seht. Wir haben Donnerstag, den 27. April 2023, und ich habe heute die große Ehre. Gestern habe ich erst telefonisch einen Herrn kennengelernt, den ich interviewen werde. Er wird über ein ganz, ganz spannendes Thema beim Zukunftskongress Deutschland referieren. Und zwar ist es Dr. Klaus Maurer. Bevor wir zum Kongress selbst kommen, stell dir das mal ein bisschen vor. Du hast gesagt, Dr. Klaus Maurer, zu mir gestern: Was hast du früher beruflich gemacht? Wo kommst du ursprünglich her? Mit von deinem Doktortitel. Hallo Klaus.
Ja, vielen Dank noch mal für die Einladung. Zu mir selbst kann ich ein paar Sachen sagen. Also, ich habe Medizin studiert, bin deshalb Doktor der Medizin, und habe dann verschiedene Inspirationen gehabt, mich mit dem Thema staats- und völkerrechtliche Situation in Deutschland zu beschäftigen. Das war unter anderem, dass ich ja auch Menschen begutachtet habe, die eine spezielle Rechtsauffassung haben, die sonst von vielen Menschen nicht vertreten wird.

Und wo es dann die Frage ging: Sind diese Menschen vielleicht psychisch beeinträchtigt, dass sie so abwegige Gedanken haben usw.? Und dann habe ich als Gutachter natürlich nicht einfach die Menschen für krank erklären können, sondern muss ja auch mal den Sachen nachgehen, was die Menschen da so beanstandet haben.
Also, dass Gerichtsbeschlüsse nicht unterschrieben sind und dass das System sowieso nur eine sehr fragwürdige Legitimation hat, zumindest was das Staatsrecht angeht usw. Jedenfalls habe ich mich dann in die Thematik eingearbeitet. Das war schon im Jahr ungefähr 2010. Und habe dann festgestellt, dass sie alle recht haben, obwohl teilweise sie auch, also diese Menschen, die die Rechtslage kennen, eben auch diffa-miert wurden und psychiatrisiert werden sollten.
Und nachdem ich mich da eingelesen habe, habe ich dann auch die ganze Dimension begriffen. Das ist ja hier letztendlich, was hier stattfindet. Ja, Verfassungs-Hochverrat ist also, dass Menschen unterdrückt werden und die Betreiber des BRD-Systems im Grunde Verbrecher sind. Also das ist die Straftatbestände, die erfüllt werden sind: Täuschung im Rechtsverkehr, Betrug, Amtsanmaßung und natürlich Verfassungs-Hochverrat.

Wir haben ja in Deutschland keine verfassungsmäßige Ordnung, und die BRD ist ja kein Staat, hat auch keine Verfassung, auch wenn uns das immer in der Propaganda gebetsmühlenartig erklärt wird oder gepredigt wird. Und unsere verfassungsmäßige Ordnung, da können wir vielleicht noch mal drauf zu sprechen kommen, ist der Rechtsstand von 1914, von vor Ausbruch des Krieges, vor Beginn der Fremdherrschaft.
Und als ich das dann alles verstanden habe, habe ich auch mal die Dimension des Betruges hier verstanden, dass wir nämlich seit 1914 nicht mehr im Staatsrecht sind. Also alles, was danach kam, waren alles Handelsrecht-Konstrukte.
Es waren alles Fremdherrschaftsinstrumente ohne jede Souveränität, und es waren insbesondere auch Instrumente für den Verfassungs-Hochverrat. Und was beim BRD-System ganz klar zu sagen ist, ist, dass das BRD-System auch ein Instrument für den Völkermord ist. Das geht mir persönlich nahe, weil ich natürlich auch möchte, dass meine Kinder und Kindeskinder in Zukunft ein menschenwürdiges Leben hier führen können. Und da gibt es Handlungsbedarf.“ (Ende des Transskriptes)
Das Buch kann hier bestellt werden.
Inzwischen hängt das ganze Betrugssystem, – zu dem auch die Firma IHK AACHEN gehört, – wirklich nur noch am „seidenen Faden“ der Unwissenheit und des falschen Vertrauens der Menschen. Sobald die kritische Masse erreicht ist, ist das Spiel vorbei.



In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter anhand des Völkerrechts erklärt



Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz u. Größenwahn“ eingespielt. Hier die erste Folk-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
IHK.de/Aachen: Belehrung, Teil 22
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:



Mehr zum Thema IHK-AACHEN

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
An die Ungeimpften
Selbst wenn ich vollständig geimpft wäre, würde ich die Ungeimpften bewundern für ihre Standhaftigkeit gegenüber dem größten Druck, den ich je von Partnern, Eltern, Kindern, Freunden, Kollegen und sogar Ärzten gesehen habe. Menschen, die solche Persönlichkeit, Tapferkeit und kritische Fähigkeiten besitzen, sind zweifellos der beste Teil der Menschheit. Sie sind überall, in allen Altersgruppen, Bildungsstufen, Zuständen und Ideen.
Die Besondere Art der Ungeimpften
Sie sind von einer besonderen Art. Sie sind die Soldaten, die jede Armee des Lichts in ihren Reihen haben möchte. Sie sind die Eltern, die jedes Kind haben möchte, und die Kinder, von denen jeder Elternteil träumt, sie sind Wesen über dem Durchschnitt ihrer Gesellschaften. Sie sind die Essenz der Menschen, die alle Kulturen gut aufgebaut und Horizonte erobert haben.
Ungeahnte Stärke in der Alltäglichkeit
Sie sind da neben dir. Sie sehen normal aus, aber sie sind Superhelden. Sie haben das getan, was andere nicht konnten. Sie waren der Baum, der dem Sturm aus Beleidigungen, Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung standhielt. Und sie haben es getan, weil sie dachten, dass sie alleine waren, und sie glaubten daran.
Der Preis der Standhaftigkeit
Nun, sie waren die Einzigen, die von den Tischen ihrer Familie an Weihnachten verbannt wurden. Sie haben nie etwas so Grausames gesehen. Sie haben ihre Jobs verloren, ihre Karrieren versinken lassen, hatten kein Geld mehr, aber es interessierte sie nicht. Sie haben eine messbare Diskriminierung, Anschuldigungen, Verrat und Demütigung erlitten, aber sie sind weitergegangen.
Die Besten der Menschheit
Nie zuvor in der Menschheit hat es eine solche Besetzung gegeben. Jetzt wissen wir alle, wer die Besten auf dem Planeten Erde sind. Männer, Frauen, Junge, Alte, Reiche, Arme aller Rassen oder Religionen, die Ungeimpften, die Auserwählten des unsichtbaren Bogens, die Einzigen, die es geschafft haben, standzuhalten, als alles zusammenbrach.
Dein Triumph
Das bist du. Du hast einen unvorstellbaren Test bestanden, den viele der härtesten Marines, Kommandos, Green Berets, Astronauten und sogar Genies nicht bestehen konnten. Du bist aus dem Stoff der größten Menschen, die jemals gelebt haben.
Die Katastrophe von Bari: Eine verheimlichte Tragödie des Zweiten Weltkriegs
„Wie ich schon in meinem Abschlussvideo für das Jahr 2018 angekündigt hatte, möchte ich mich in Zukunft vermehrt der deutschen Geschichte widmen. Vieles, das im Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist heute kaum bekannt oder wird bewusst verheimlicht. So auch die Katastrophe von Bari, von der ich euch im ersten Teil meiner neuen Serie erzählen möchte.
Die Hintergründe und die geheime Ladung der „John Harvey“
In der deutschen Presse findet man dazu nur sehr wenige Informationen, im englischsprachigen Raum aber, wie so oft allerdings, schon. Dazu muss man nur das englische Wikipedia durchsuchen. Dass es überhaupt Informationen zu dieser Katastrophe bei uns gibt, haben wir dem Privatforscher und Fachautor Fritz Hahn zu verdanken. So schrieb der Spiegel 1988: „Ein geheimer Plan enthüllt, dass die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.“ Die dort veröffentlichten Zahlen zweifle ich allerdings an, aber lasst uns nun zu der eigentlichen Geschichte kommen.
Die entscheidenden Ereignisse in Bari
Bari war die wichtigste Basis für die Versorgung der 8. Armee unter General Bernard Montgomery und das neue Hauptquartier der 15. amerikanischen Luftwaffe, die im November 1943 aktiviert wurde. Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, in Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren. Am 1. Dezember wurde der Kommandeur der 15. Air Force, Generalmajor James „Jimmy“ Doolittle, nach Bari versetzt.

Die tödliche Ladung der „John Harvey“ und ihre verheerenden Folgen
Im Hafen von Bari lag das so genannte Liberty-Schiff „John Harvey“ unter der Führung von Kapitän Alvin Effenholz vor Anker. Es sah kaum anders aus als die anderen Schiffe, die dort ebenfalls vertäut waren. Die überwiegende Ladung der Schiffe im Hafen von Bari war konventionell, das heißt, sie hatten Munition, Lebensmittel und Ausrüstung für die stationierten Truppenverbände an Bord. Aber die „John Harvey“ unterschied sich von diesen anderen Schiffen, denn sie hatte eine tödliche Ladung an Bord, von der nur wenige wussten: Es handelte sich um etwa 540 Tonnen Senfgas-Bomben.
Die schockierenden Pläne und die schutzlose Bevölkerung
Mit diesen Bomben wollten die Amerikaner das Rheinland, besonders die Städte Köln und Düsseldorf, entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr einmarschieren könnten. Ein klarer Hinweis darauf, dass der Krieg nicht nur gegen die deutsche Armee, sondern auch speziell gegen die Zivilbevölkerung geführt wurde. Die Senfgas-Bomben an Bord der „John Harvey“ sahen absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, acht Zentimeter im Durchmesser und enthielt 60 bis 70 Kilo der Chemikalien.

Der verhinderte Einsatz und die tragischen Folgen
Der amerikanische Präsident Roosevelt hatte dieses Giftgas nach Europa beordert, es gegen die deutsche Zivilbevölkerung einzusetzen. Sein Plan war, diese Giftgasbomben in einer 15-tägigen Operation über 30 deutschen Großstädten abzuwerfen. Die Flugzeuge sollten von Italien und England aus starten. Unter dem Punkt 0.4 des Plans mit dem Titel „Mögliche Ergebnisse des Angriffs“ errechneten amerikanische Spezialisten der Abteilung für Chemie-Kriegführung, wie viele Menschen durch diesen Einsatz getötet würden.
Die verheerenden Auswirkungen und das ungesühnte Geschehen
Deutschland wäre einem solchen Angriff schutzlos ausgeliefert gewesen. Es gab weder Sirenen für Gasalarm noch genügend gasdichte Luftschutzräume. 65 % der Zivilisten im Reichsgebiet besaßen keine Gasmasken. Am schlimmsten stellte sich die Lage bei kleinen Mädchen und Jungen bis zu drei Jahren dar. Sie sollten eigentlich mit speziellen, rundum abgedichteten Gasbettchen und Gasjäckchen aus Gummi ausgerüstet werden. Doch weil es weder genug Kautschuk noch den Ersatzstoff Buna gab, waren fast 90 % der deutschen Kinder ungeschützt.

Der heldenhafte Widerstand und die verheerende Konsequenz
Zur damaligen Zeit war der deutsche Geheimdienst der beste der Welt und erfuhr rechtzeitig von den Plänen der Amerikaner und Engländer. Aufgrund der Tatsache, dass es das Leben von Millionen Deutscher ging, die vergast werden sollten, musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird. Jedem einsatzfähigen Piloten war der Ernst der Lage bewusst. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Wehrmacht nur über etwas mehr als 100 einsatzbereite Ju-88-Bomber, einige Jäger und Fallschirmtruppen.
Die verheerende Attacke und ihre Folgen
Mit dem Unterschied, dass diese ein Vielfaches mehr an Opfern zu beklagen hatten, als bei dem japanischen Luftschlag zwei Jahre zuvor. Die deutschen Piloten griffen mit dem Auftrag an, sämtliche Schiffe im Hafen zu versenken, da nicht bekannt war, in wie vielen und welchen das Giftgas gelagert war. Die komplette feindliche Flotte, insgesamt 28 Schiffe, wurde dabei versenkt.

Die tragischen Ereignisse und das unerwartete Ausmaß der Katastrophe
Hier der Originaleinsatzbericht der zweiten Luftflotte: „Am späten Nachmittag des 2. Dezember 1943 starten 96 Bomber Ju-88 der ersten und zweiten Gruppe des KG 54 sowie die erste und zweite Gruppe des KG 76 auf den Flugplätzen Villaroba und Aviano im Raum von Mailand zum Angriff auf Bari, eine wichtige Hafenstadt mit 250.000 Einwohnern an der Adriaküste östlich von Neapel.“
Die unbekannten Gefahren und die erschreckenden Konsequenzen
Leutnant Ziegler berichtet: „Am späten Nachmittag flogen wir mit zwei anderen Maschinen als Pfadfinder. Unsere Ju-88 war voll beladen mit Doppelstörstreifen und Leuchtbomben für die Zielmarkierungen. Es war schon dunkel, als wir die Küste südlich Ravenna kreuzten. Wir sollten von der Adria unser Ziel anfliegen. In Höhe von Kap Rossa gingen wir auf 7000 Meter und stellten dann fest, dass der Hafen von Bari wie im tiefsten Frieden hell erleuchtet war. Wir begannen mit dem Abwerfen von Stanniolstörstreifen, und weil der Hafen in hellem Licht lag, hätten wir uns den Abwurf von Leuchtbomben sparen können.
Gleich zu Beginn des Angriffes bekommt die SS John Harvey einen Volltreffer und geht mit der ganzen Besatzung unter. Obwohl die Gasbomben ohne Zünder sind, bersten viele von ihnen. Der gefährliche Kampfstoff breitet sich im Hafenbecken aus. Und nun beginnt das eigentliche Drama. Der größte Teil treibt aufs Meer hinaus. Aber das, was da an der Wasseroberfläche schwimmt, wird zur tödlichen Bedrohung für die Überlebenden dieses Angriffs. Viele der Seeleute und Soldaten können aus dem verseuchten Wasser wieder an Land gezogen werden.
Die verheerenden Folgen und die tragische Unkenntnis
Doch weder die Rettungsmannschaften noch die Geretteten ahnen etwas von dem Senfgas. Denn militärischen Dienststellen im Hafen ist zwar bekannt, welche gefährliche Ladung die SS John Harvey an Bord hat. Jedoch denkt in dem herrschenden Chaos keiner daran. Einige der Überlebenden erinnern sich später daran, dass sie einen Knoblauchgeruch wahrgenommen haben, doch misst dem niemand eine Bedeutung bei. Und in den überfüllten Krankenhäusern kümmert sich keiner um die Menschen, die zwar mit ölverschmiert, aber nicht verletzt sind. Sie werden einfach in ihrer durchnässten, mit Senfgas getränkten Kleidung in allen möglichen Quartieren untergebracht.
Die verzögerte Erkenntnis und die schrecklichen Folgen
Bereits zwei Stunden danach klagen die ersten von ihnen über furchtbare Schmerzen, als hätten sie Sand in den Augen. Erst etwa zwölf Stunden nach dem Angriff entdecken die Hafenbehörden einige Senfgas-Bomben und man besinnt sich nun auf die Ladung der SS John Harvey. Die Spitäler werden sofort informiert, dass möglicherweise ein Teil der Geretteten mit Senfgas in Berührung gekommen ist. Bereits 18 Stunden nach dem Angriff wird der erste Todesfall durch Einwirkung des gefährlichen Giftstoffs gemeldet. Insgesamt gibt es 617 Vergiftete, von denen 83 sterben.
Die Spätfolgen und die lange verschwiegene Tragödie
Der letzte, einen Monat nach dem Unglück, wäre den Rettungsmannschaften und Ärzten bei der Behandlung bekannt gewesen, dass Kampfstoffe im Spiel sind und man hätte sogleich die entsprechenden Maßnahmen getroffen, wäre es nicht zu so vielen Todesfällen gekommen. Aber auch unter der Zivilbevölkerung Italiens gab es schrecklich viele Opfer. Genaue Zahlen der einheimischen Opfer gibt es allerdings nicht, auch nicht die der Verletzten.
Die lange Zeit des Verschweigens und die Enthüllung der Wahrheit
Da die ganze Katastrophe seitens der Alliierten streng geheim gehalten wurde, verschwanden Berichte und Krankenakten in den Archiven. Die Zahlen, die man findet, schwanken zwischen 10.000 und 200.000. Erst 2006 wurde in Washington die Tragödie von Bari der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Und dies beweist, was den meisten von uns bekannt ist: Der Sieger schreibt die Geschichte und die Geschichte von Bari wird man wahrscheinlich in keinem deutschen Geschichtsbuch finden, denn die Bösen, das waren ja nur die Deutschen.

Ein abschließender Blick und die Suche nach verheimlichten Geschichten
Ich sage Danke fürs Zuhören und werde weiter auf die Suche nach Geschichten gehen, die uns seit Jahrzehnten verschwiegen werden und von denen nur ganz wenige wissen. Wohlan, eure Sandra.“ (Ende des Videos)
Anmerkung: Der Plan zeigt das Prinzip der satanischen Verdrehung. Beschuldige Andere der Verbrechen, die Du selber begehst…
Muss ich noch schreiben, dass ich auch von diesem schrecklichen Plan im Geschichtsunterricht nie etwas gehört habe…
Transskript des Videos:
Gesundheit und Krankheit: Eine Perspektive auf Impfungen
Es begann alles gesund, stark und voller Leben. Doch bald wurde es still und blass. Die Krankheit trat ein, der Tod schien nur knapp abgewendet worden zu sein. Kinder, geimpft und ungeimpft, schienen unterschiedlich. Ein Elternteil erinnerte sich an den 31. Dezember 1894.
Reflektion und Erkenntnis
Wir machten Halt auf unserer Reise und reflektierten über das Geschehene. Viele Menschen kamen, um ihre Geschichten zu erzählen. Die Ungeimpften hatten einen wichtigen Grund, hier zu sein. Der nächste Abschnitt der Reise würde ihre Perspektive beleuchten.
Kontroversen um Vergleichsstudien
Es fehlten Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Menschen. Die Angst vor den möglichen Ergebnissen war spürbar. Eine solche Studie hätte das Impfprogramm infrage gestellt.
Eigene Beobachtungen
Vergleichsstudien wurden nicht durchgeführt, doch die Realität sprach für sich. Die Kinder ohne Impfung waren anders. Ihre Gesundheit und Immunität zeichneten ein eigenes Bild.
Stärke der Ungeimpften
Die Kinder ohne Impfungen zeigten bemerkenswerte Stärke. Krankheiten waren nur kurzzeitig präsent. Die Mutter bestätigte die außergewöhnliche Gesundheit ihrer Kinder.
Eine Welt der Ungeimpften
Die Welt der Ungeimpften offenbarte sich. Gesunde, reisefreudige Kinder wurden vorgestellt, die ohne Probleme fremde Länder besucht hatten.
Familien ohne Impfungen
Ein Vater erzählte, dass seine Kinder nicht geimpft waren. Ihr Immunsystem war stark und ließ sie schnell wieder genesen.
Gesundheit und Intelligenz
Die Kinder wurden als unglaublich gesund und intelligent beschrieben.
Schnelle Genesung
Die Kinder erkrankten selten, aber wenn doch, erholten sie sich rasch.
Gesundheitliche Erfahrungen
Eine andere Mutter berichtete von ihren Kindern, die ohne Impfungen ebenfalls gesund und selten krank waren.
Stolze Großeltern
Ein Großvater prahlte mit seinen zahlreichen ungeimpften Enkelkindern, die alle überdurchschnittlich gesund waren.
Widerstandsfähigkeit ohne Impfungen
Enkel, Urenkel und bald auch ein fünftes Kind waren ungeimpft und genossen eine außergewöhnliche Gesundheit. Im Vergleich zu anderen Kindern hatten sie es viel leichter, krank zu werden und wieder gesund zu werden.
Dieser Text bietet Einblicke in die Sichtweisen von Personen, die Impfungen skeptisch gegenüberstehen. Es werden Beobachtungen und Erfahrungen geteilt, die als Argu-mente für die Wirksamkeit von natürlicher Immunität dienen.
Gesundheitliche Erfahrungen im Vergleich
In diesem Abschnitt wird über persönliche Gesundheitserfahrungen gesprochen, darunter Krankheiten und Impfungen.
Ein Leben ohne Antibiotika
Die Sprecher teilen ihre Erfahrungen bezüglich Antibiotika und deren Abwesenheit in ihrem Leben mit.
Gesunde Kinder ohne Impfungen
Die Sprecher betonen, dass ihre Kinder kaum gesundheitliche Probleme haben und keine chronischen Krankheiten aufweisen, obwohl sie nicht geimpft wurden.
Mittelohrentzündungen und andere Krankheiten
Die Sprecher diskutieren über Krankheiten wie Mittelohrentzündungen und verschie-dene Gesundheitszustände, die bei ihren ungeimpften Kindern nicht aufgetreten sind.
Erstaunliche Gesundheit und Entwicklung
Die Sprecher beschreiben die erstaunliche Gesundheit und Entwicklung ihrer ungeimpften Kinder im Vergleich zu ihren Erwartungen.
Sprachliche und kognitive Fortschritte
Die Sprecher erwähnen die bemerkenswerten sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ihrer Kinder, die sie als weit entwickelter wahrnehmen.
Die Herausforderungen des Unglaubens
Die Sprecher berichten über die Herausforderungen und das Unverständnis, das sie von anderen erhalten, die ihre Entscheidung, ihre Kinder nicht zu impfen, nicht nachvollziehen können.
Positive Auswirkungen der Entscheidung
Die Sprecher teilen ihre Beobachtungen über positive Veränderungen in ihren Familienleben, seitdem sie die ungeimpften Kinder in ihr Leben aufgenommen haben.
Ungleiche Gesundheitsverläufe
Die Sprecher reflektieren über die unterschiedlichen Gesundheitsverläufe geimpfter und ungeimpfter Kinder und wie diese Erfahrungen ihre Sichtweise beeinflussen.
Impfkritische Aussagen und Erfahrungsberichte
Erfahrungsbericht 1: Ungeimpfte Kinder sind gesünder Ich bin jetzt seit 15 Jahren Arzt und ich kann euch sagen, dass die vollständig geimpften Kinder die strengsten sind. Die Teilgeimpften sind nicht ganz so krank und die Ungeimpften sind die gesündesten.
Erfahrungsbericht 2: Ungeschulte Kinder sind gesünder Ich habe lange genug praktiziert, sagen zu können, dass die ungeschulten Kinder gesünder sind. Ich kann außerdem sagen, dass wenn die Ungeimpften ein Problem darstellen würden, so wie es immer behauptet wird, dann sollten viele der ungeimpften Kinder aus meiner Praxis im Krankenhaus landen. Und ich sehe genau das Gegenteil.
Erfahrungsbericht 3: Positive Erfahrungen mit ungeimpften Kindern Die interessantesten Geschichten waren von jenen Familien, in denen das erste Kind impfgeschädigt ist, vielleicht auch noch das zweite. Und dann haben sie noch mehr Kinder bekommen, die sie nicht impfen ließen, weil so viel Schreckliches passiert ist. Und der Unterschied zwischen den Kindern mit denselben Eltern ist alles dasselbe ist, dass die ungeimpften Kinder 100 % gesund sind.
Erfahrungsbericht 4: Gesundheit der ungeimpften Kinder im Vergleich Meine vier ungeimpften Kinder sind viel gesünder als meine geimpfte Tochter. Wenn sie krank wird, ist sie schwerer krank und öfter krank als der Rest. Und es dauert länger, bis sie wieder gesund ist. Ob das etwas mit den Impfungen zu tun hat, weiß ich nicht. Aber es ist schon ein erstaunlicher Zufall. Mit meinem Ältesten war ich ständig in der Notaufnahme und diese zwei sind nie krank.
Erfahrungsbericht 5: Unterschiede in Gesundheit und Krankheiten Und als meine Jungs klein waren, hatten wir viele Probleme: Asthma, Atembehandlungen und Antibiotika. Immer und immer wieder. Keine Mittelohrentzündung. Aber all diese anderen Sachen. Und die Mädchen haben das nicht. Diese Mädchen nicht. Sie hat noch nie irgendwas gebraucht. Und sie ist zwei Jahre alt.
Erfahrungsbericht 6: Positive Gesundheitserfahrungen mit ungeimpften Kindern In diesem Alter war er schon im Krankenhaus gewesen und hatte Dutzende Antibiotika bekommen. Lucas ist der Einzige, der komplett geimpft ist. Und das ist interessant. Ist unser gesundes Kind. Er war noch nie krank. Nicht mal eine Erkältung. Sie wird immer als Letzte krank und als Erste wieder gesund.
Erfahrungsbericht 7: Unterschiede in Krankheitssymptomen Sein linkes Ohr war so schlimm, dass sein Trommelfell rekonstruiert werden musste. Und das ist für mich einer der riesigen Unterschiede, den ich sehe, dass unser Dreizehnmonatiger noch nie eine Mittelohrentzündung hatte. Riley ist nicht geimpft und bekommt circa drei Mal im Jahr eine Halsentzündung. Er hat auch Allergien und ADHS.
Erfahrungsbericht 8: Ungeimpfte Kinder im Vergleich Aber wir lieben dich trotzdem. Du bist sehr schlau. Keine Sorge. Riley war nur einmal krank. Mein erstes ist mein krankes Kind. Wenn sie krank wird, ist sie am längsten krank und am heftigsten krank. Also ich meine, sie hat mehr Schmerzen und stärkere Symptome als die anderen drei. Die sind vielleicht einen Tag lang krank und nach 24 Stunden geht es ihnen wieder gut.
Erfahrungsbericht 9: Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern Ihre Körper wissen genau, wie sie die Krankheiten bekämpfen müssen, mit denen sie in Kontakt kommen. Sie sind sehen. Ihm wurde durch das Impfschadenskompensations-programm eine Entschädigung gezahlt. Meine drei Ältesten leiden an Ekzemen, leiden an Allergien, an Verstopfung und sie werden immer als erste krank.
Erfahrungsbericht 10: Sorgen um geimpfte Kinder Das einzige Mal, dass er zu einem Arzt gegangen ist, war, weil er mich fragte, ob er hingehen kann, zu sehen, wie es ist, zum Arzt zu gehen. Du wolltest zu einem Arzt gehen. Okay. Ja, klar. Na ja, weil Keenan so oft zum Arzt muss. Und deshalb wollte er sehen, wie das ist.
Erfahrungsbericht 11: Auswirkungen von Impfungen Haben deine ungeimpften Kinder all diese Erkrankungen, die wir so oft bei den Geimpften sehen? Haben sie Mittelohrentzündung, extremes Asthma oder Allergien? Gar nichts. Gar nichts. Nein. Also das Resultat deiner Studie. Die Ungeimpften sind ultra gesund. Und die geimpften, nicht.
Erfahrungsbericht 12: Bedenken und Beobachtungen Und was ist das Ergebnis der geimpft-ungeimpften Studie bei euch zu Hause? Dass die ungeimpften Kinder viel gesünder sind. Ich sage mich nicht wegen Masern oder Polio. Ich mache mir sie gar keine Sorgen, weil sie ein starkes Immunsystem hat. Ich mache mir bei meinem Sohn Sorgen, der komplett geimpft ist, weil er keine dieser Krankheiten überleben würde, obwohl er dagegen geimpft wurde.
Erfahrungsbericht 13: Besorgnis um die Entwicklung von geimpften Kindern Es tut mir weh, die Entwicklung meines Sohnes zu sehen. Ehrlich gesagt, weil ich sehen kann..
Gesundheitliche Auswirkungen von Impfungen – Erfahrungen und Erkenntnisse
In unserer Familie stellt sich die Situation folgendermaßen dar: Dieselbe Genetik, dieselbe Mutter und derselbe Vater, dieselbe Umgebung bei allen drei Kindern. Der wichtigste Unterschied zwischen den Kindern ist, ob und wie viele Impfungen sie hatten.
Gesundheitliche Vergleiche zwischen geimpften und ungeimpften Kindern
Sehen wir uns doch mal diese Familien mit geimpften und ungeimpften Kindern an. Sie haben die gleiche Genetik, essen die gleiche Nahrung, haben die gleiche Umgebung usw. Und wir sehen konsequent, dass die ungeimpften Kinder viel gesünder sind. Wir hören immer nur von Mittelohrentzündungen, Antibiotika und schrillem Schreien bei den Geimpften, während die Ungeimpften nichts davon haben. Und das ist wahrscheinlich die aufregendste Entdeckung unserer gesamten Tour.
Jetzt, da ich so viele dieser Familien mit geimpften und ungeimpften Kindern gesehen habe, die immer dasselbe Muster haben, ist es unbestreitbar, dass das Immunsystem der Ungeimpften sehr viel besser funktioniert, dass ihr Gehirn besser funktioniert. Und wenn man versteht, wie Impfstoffe wirken und welche Auswirkungen die Bestandteile von Impfstoffen, einschließlich Aluminium und den verursachten Entzündungen, auf jeden Menschen haben, unabhängig vom Alter, macht es durchaus Sinn, dass diese Kinder auf lange Sicht viel funktionaler und gesünder sind. Sie sind in der Lage, jede Krankheit zu bekämpfen, und für die meisten Krankheiten gibt es gar keine Impfung.
Schutz der ungeimpften Kinder
Wenn ich rausgehe und Menschen treffe, die von unseren Geschichten gehört haben und sich daraufhin entschieden haben, ihre Kinder nicht zu impfen, und wenn ich diese wunderbaren, gesunden, glücklichen, robusten Kinder sehe, ändert das alles für mich. Und genau das sind die Kinder, die wir jetzt wirklich beschützen müssen, und nicht durch neue Gesetze dazu zwingen sollten, geimpft zu werden. Wir müssen sie schützen, denn das sind die Kinder, die sich in der Zukunft um all die geschädigten Kinder kümmern werden.
Gesundheitsgewinne durch Impfentscheidungen
Es ist keine Frage, was wir gesehen haben, was wir alle gesehen haben. Es war immer dasselbe: Gesundheit bei den ungeimpften Kindern, Schäden bei den geimpften Kindern. Immer dieselbe Geschichte. Das heißt nicht, dass die Ungeimpften nie irgendetwas bekommen werden. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass meine ungeimpften Kinder nie, nie, niemals einen Schaden erleiden werden.
Mit hundertprozentiger Gewissheit werden sie nie geschädigt sein. Wenn ich jetzt eine junge Mutter wäre und all diese Geschichten der Ungeimpften höre, dann wäre es aus. Dann würde ich es genauso machen wie ihr. Ich verstehe nicht, warum man es nicht so machen würde, wenn man sich ein gesundes, waches und lebendiges ungeimpftes Kind ansieht. Und dann sieht man all die kranken Kinder, die ständig zum Arzt gehen, Antibiotika nehmen und geimpft sind. Und die Ekzeme, Asthma und Allergien haben. Die Wahl zwischen einem gesunden Kind und einem kranken Kind ist doch eine wirklich leichte Entscheidung.
Stimmen für Veränderung und Hoffnung
Der Film „Wax“ wird viel Anerkennung bekommen, aber ich glaube, die größte Anerkennung für diese Bewegung und für die Veränderung, die wir eines Tages sehen werden, gebührt den Eltern da draußen, die uns ihre Geschichten erzählt haben und keine Angst mehr hatten. Und den Eltern, die die Geschichten ihrer ungeimpften Kinder brachten und von ihnen erzählten. Und allen, die den Mut hatten, ihre Geschichten zu erzählen, wodurch auch andere ihren Mut fanden.
Nun erzählen Menschen auf der ganzen Welt ihre Geschichten. Das ist die Bewegung. Das ist es, was wirklich passiert ist. Dieser Bus, diese Tour. Die Geschichten der Menschen sind es, die das Klima und die Diskussion rund um Impfungen verändert haben. Und in zehn Jahren werden wir hier zurückblicken und sagen: „Was haben die sich nur dabei gedacht?“
Fortschreitender Wandel und die Macht der Menschen
Der Bus könnte noch ewig weiterfahren. Das war nur die Spitze des Eisbergs. Die Menschen sind das Wichtigste. Sie fingen an zu reden. Und diese Bewegung wird immer größer. Dann bleibt der Gegenseite nur noch die weiße Fahne zu schwenken. Wir gewinnen nichts dadurch, dass wir unsere Geschichte erzählen. Wir verlieren Freunde und Familienmitglieder. Die Leute meiden uns. Man wird aus Mami-Gruppen und Arztpraxen rausgeschmissen.
Es ist sicher nicht zu unserem Vorteil. Aber wenn meine Geschichte oder eine dieser Geschichten auch nur ein Kind davor bewahrt, geschädigt oder getötet zu werden, dann ist es das wert. Ich kann dem Ganzen nicht den Rücken zuwenden und die Wahrheit kennen und einfach schweigen. Das kann ich nicht. Und lieb. Ja. Was haben wir all diesen Menschen angetan? Wir haben ihr Leben zerstört. Wir haben die Gehirne unzähliger Menschen auf der Welt kaputt gemacht.
Ein Aufruf zur Veränderung und zur Bewahrung der Wahrheit
Es kann sich etwas ändern, und es wird sich etwas ändern. Und wir werden diesen Kampf gewinnen, wenn es denn ein Kampf ist. Wir gewinnen ihn durch die Geschichten der Eltern, die ihre Wahrheit erzählen. Und wir gewinnen ihn durch die Ärzte und Krankenschwestern, die sich erheben und den Mut haben, die Wahrheit zu sagen.
Rückblick und Ausblick auf die Veränderung
Er weiß: Wenn ich gewusst hätte, dass Impfungen all diese Schäden verursachen können, über Autismus hinaus unglaubliche Schäden. Wenn ich gehört hätte, dass Ärzte und Mediziner praktisch nichts über Impfstoffe wissen, und wenn ich gesehen hätte, wie gesund die Ungeimpften sind, dann hätte ich niemals vor Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken Angst gehabt, gegen die wir unsere Kinder impfen lassen. Ich hätte keine Angst gehabt.
Der Film „Wax“ wird viel Anerkennung bekommen, aber ich glaube, die größte Anerkennung für diese Bewegung und für die Veränderung, die wir eines Tages sehen werden, gebührt den Eltern da draußen, die uns ihre Geschichten erzählt haben und keine Angst mehr hatten. Und den Eltern, die die Geschichten ihrer ungeimpften Kinder brachten und von ihnen erzählten. Und allen, die den Mut hatten, ihre Geschichten zu erzählen, wodurch auch andere ihren Mut fanden. Nun erzählen Menschen auf der ganzen Welt ihre Geschichten. Das ist die Bewegung. Das ist es, was wirklich passiert ist. Dieser Bus, diese Tour. Die Geschichten der Menschen sind es, die das Klima und die Diskussion rund um Impfungen verändert haben. Und in zehn Jahren werden wir hier zurückblicken und sagen: „Was haben die sich nur dabei gedacht?“
Der Bus könnte noch ewig weiterfahren. Das war nur die Spitze des Eisbergs. Die Menschen sind das Wichtigste. Sie fingen an zu reden. Und diese Bewegung wird immer größer. Dann bleibt der Gegenseite nur noch die weiße Fahne zu schwenken. Wir gewinnen nichts dadurch, dass wir unsere Geschichte erzählen. Wir verlieren Freunde und Familienmitglieder. Die Leute meiden uns. Man wird aus Mami-Gruppen und Arztpraxen rausgeschmissen.
Es ist sicher nicht zu unserem Vorteil. Aber wenn meine Geschichte oder eine dieser Geschichten auch nur ein Kind davor bewahrt, geschädigt oder getötet zu werden, dann ist es das wert. Ich kann dem Ganzen nicht den Rücken zuwenden und die Wahrheit kennen und einfach schweigen. Das kann ich nicht. Und lieb. Ja. Was haben wir all diesen Menschen angetan? Wir haben ihr Leben zerstört. Wir haben die Gehirne unzähliger Menschen auf der Welt kaputt gemacht.
Es kann sich etwas ändern, und es wird sich etwas ändern. Und wir werden diesen Kampf gewinnen, wenn es denn ein Kampf ist. Wir gewinnen ihn durch die Geschichten der Eltern, die ihre Wahrheit erzählen. Und wir gewinnen ihn durch die Ärzte und Krankenschwestern, die sich erheben und den Mut haben, die Wahrheit zu sagen.
Er weiß: Wenn ich gewusst hätte, dass Impfungen all diese Schäden verursachen können, über Autismus hinaus unglaubliche Schäden. Wenn ich gehört hätte, dass Ärzte und Mediziner praktisch nichts über Impfstoffe wissen, und wenn ich gesehen hätte, wie gesund die Ungeimpften sind, dann hätte ich niemals vor Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken Angst gehabt, gegen die wir unsere Kinder impfen lassen. Ich hätte keine Angst gehabt.
.

So wird es den Mitarbeitern der Firma IHK Aachen von Totalversager Michael F Bayer und Fehlbesetzung Gisela Kohl Vogel immer wieder eingeschärft. Diese Anweisung der Geschäftsführung wird sehr ernst genommen.
So durchforstet zum Beispiel Nora Liebenthal die „Social Media“-Plattformen auf der Suche nach rassistischen Beiträgen der Mitglieder der Fa. IHK AACHEN. Besonders ins Visier genommen werden Mitglieder (auch ehemalige), die durch ihr Produktangebot in Konkurrenz zum Angebot der Firma IHK-AACHEN stehen. Der Opferkreis IHK-Aachen berichtet auf seiner Website über das Grundprinzip und weitere Fälle.
Dabei ist Nora Liebenthal äußerst sorgfältig und untersucht auch die von außen nicht einsehbaren Kommentarbereiche, zum Beispiel auf Twitter. Wenn sie etwas für rassistisch hält, wird sie sofort aktiv, speichert die Daten in Verstoß gegen die DSGVO ab und denunziert das betroffene Mitglied bei Behörden und Kooperationspartnern. Sie wird dabei unterstützt von der Terrororganisation „Antifa“.
Weil man bei diesem Vorgehen nicht nur gegen den Datenschutz verstößt, sondern auch gegen diverse andere Vorschriften und Regeln, hat man bei der Firma IHK Aachen das „Konzept der selbsterklärenden Rechtfertigung“ entwickelt.
Hier Teil zwei des Überblicks:

Neben dem Konzept der selbsterklärenden Rechtfertigung verfügt man bei der IHK Aachen auch über exklusives Expertenwissen. Nein, man muss anders formulieren: der weltweit führende Experte für Rassismusfragen – Christian Laudenberg – steht jedem Mitarbeiter der IHK Aachen bei diesem Projekt mit Rat und Tat zur Seite.
Christian Lauterberg verfügt über eine große Fangemeinde und wird der „heilige Chrissi““ genannt, weil er Rassismus bereits in kurslogischer Durchsicht erkennt. Sein Urteil überstimmt nicht nur Twitter sondern die Staatsanwaltschaft. die beide keinen Rassismus feststellen konnten.

In Abstimmung mit der Geschäftsführung hat Christian Laudenberg nun auch sein erstes Produkt zur Rassismusbekämpfung auf den Markt gebracht. Es handelt sich um „Chrissis Rassismus – Killer“. Dies ist eine Farbe, die man nur auf Möbel und Wände auftragen muss und schon ist der Rassismus für Wochen bekämpft und beseitigt.
Christian Laudenberg (Fa. IHK-AACHEN) präsentiert den Rassismus-Killer, Teil 4

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Inkompetenz u. Größenwahn“ eingespielt. Hier die zweite Glam Rock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….

Mehr zum Thema IHK-AACHEN

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
„Wäre es nicht für diesen Stolperstein von Herschel Grünspan gewesen, der in Hannover liegt, würde ich nicht von den wirklichen Umständen der Kristallnacht erzählen. Eines der am häufigsten genannten Ereignisse in der Vorkriegszeit in Deutschland waren die Angriffe auf jüdische Geschäfte in der Nacht vom neunten bis zehnten November 1938.

Zahlreiche Schaufenster der Geschäftsjuden wurden in den deutschen Städten zerschlagen, mit einigen Brandstiftungen ihrer Synagogen. Die Ereignisse der Kristallnacht sind wichtig, weil sie ein wertvolles Bild dafür liefern, wie die Ereignisse der Nachkriegspropaganda über die Nationalsozialisten dargestellt wird und wichtige Informationen bewusst ausgelassen werden, um ein möglichst unvollständiges und verdrehtes Bild zu liefern.
Die Angriffe auf jüdische Geschäfte waren nicht vorgeplant, wie es behauptet wird, durch die Deutschen. Nein, nein, sondern waren ein spontaner Wutausbruch wegen zwei Ermordungen an prominenten deutschen Persönlichkeiten im Ausland. Der erste Mord ereignete sich am 4. Februar 1936, als der Jude David Frankfurter den deutschen Leiter der NS Partei Wilhelm Gustloff in der Schweiz erschoss

Gustloffs Mord wurde in Deutschland mit Empörung aufgenommen. An seiner Beerdigung nahmen über 10.000 Trauernde teil, darunter Hitler, Goebbels, Göring, Himmler und der deutsche Außenminister von Ribbentrop.

Die Empörung der deutschen Bevölkerung wegen des Mordes an Gustloff war kaum abgeklungen, als der Jude Herschel Grünspan am 7. November 1938 den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath in der deutschen Botschaft in Paris mit einer Pistole ermordete.

Als die Nachricht vom zweiten Mord in Deutschland veröffentlicht wurde, versammelten sich eine wütende Menge von Menschen in den Städten, die die jüdischen Geschäfte und Synagogen angriffen. Die Geschäftsjuden, die sich bei der Polizei beschwerten, wurden für ihre eigene Sicherheit in Haft gehalten, bis sich die Sache beruhigt hatte. Einer von denen war Herr Strumpf, ein Seifenfabrikant in der Stadt Glogau, Schlesien. Die Brutalität der Reaktion überraschte die deutsche Führung. Die Anschläge stoppten erst, nachdem Goebbels eine öffentliche Anordnung zur Beendigung der Gewalttaten erlassen hatte, wie in der New York Times vom 11. November 1938 berichtet wurde.

Diese Zeitung berichtete auch, dass die Angriffe eine Rache für den Mord von Ernst vom Rath seien. Die New York Times gab in ihrer Berichterstattung über die Ereignisse von Kristallnacht zu, dass Goebbels und die Naziführung die Gewalttätigkeit eingestellt hätten. Diese Tatsache wird von den Holocaust-Geschichtsschreibern immer ignoriert.
Die Nachkriegs-Berichterstattung über die Kristallnacht lässt fast immer die beiden wichtigsten Fakten zu diesem unglücklichen Vorfall aus. Die Anschläge waren spontane Reaktionen auf eine Reihe von Morden, die von Juden an prominenten Deutschen begangen wurden, und dass der Pogrom gestoppt wurde, nachdem die Naziführung selbst überrascht war über das Ausmaß der Gewalttätigkeiten.
Die Methode, alle Fakten wegzulassen und stattdessen nur einen Aspekt zu präsentieren – in diesem Fall die Ereignisse der Nacht vom neunten auf den zehnten November 1938 –, lässt einen Eindruck gewinnen, dass es eine staatlich geplante Aktion gegen die deutschen Juden war. Diese Nachkriegspropaganda der Alliierten. Ist leider in Deutschland heute noch gesetzlich geschützt.
Alle zwei Attentäter überlebten den Zweiten Weltkrieg. David Frankfurter emigrierte 1945 nach Palästina und starb 1982 in Tel Aviv. Herschel Grünspan tauchte 1946 unter und wurde nie wieder gesehen.
Warum der deutsche Künstler Gunter Demnig einen Stolperstein für den verurteilten Mörder Herschel Grünspan in Hannover gelegt hat, ist unbekannt. Die Einwohner beschwerten sich bei den Behörden. Ohne Erfolg. Aber eins ist sicher: Für die vertriebenen Deutschen aus den Ostgebieten hat er noch keine Stolpersteine eingemauert.“
Ende des Transskriptes. Zwischenüberschriften wurden von mir zur besseren Lesbarkeit eingefügt.
Anmerkung dazu: Mir Oder im Geschichtsunterricht erzählt, dass genau der, der die Aktionen gestoppt hat, nämlich Göbbels, die Menschen zu diesen Aktionen aufgehetzt hatte…