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Die Aussage des Meisters
„Klimawandel“ ist Wettermanipulation
Danke an alle Eltern, die das tun
Falls Du immer noch schläfst
IHK-AACHEN (Fa.): Belehrung durch Aufwachvideo
Zu meiner Google-Bewertung schreibt die IHK-Aachen



Betrugssystem am seidenen Faden

Sechsundfünfzigste Aufforderung: Firma IHK-AACHEN!
Nennen Sie einfach staatsbegründende Dokumente!


IHK-Aachen: das Fascho-Lied (1. Japanese-Pop-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen- Fascho-Liedes ein. Hier die erste Japanese-Pop-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Fa. IHK-AACHEN: Mafiaähnliches Geschäftsmodell
In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter erklärt
Jeden Tag wachen Menschen auf, wir sind „nah dran“…

Hass auf die Wahrheit

Fa. IHK-AACHEN: Interessenvertretung der Mitglieder???
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
IHK-Aachen: das Fascho-Lied (1. Popmusik-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen- Fascho-Liedes ein. Hier die erste Popmusik-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.

Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:


Die 10 Gebote der Fa. IHK AACHEN für ihre Mitglieder

Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:

Mehr zum Thema IHK-AACHEN
Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte
Opferkreis IHK-Aachen gegründet: Hilfe für die Opfer

Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter
Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut
Ziel: Vergeltung an den Tätern

Eigene Website mit Kontaktadresse
IHK-Aachen-Opferkreis
DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22
Noch mehr zum Thema Fa. IHK-AACHEN
I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN
Hier: Die komplette Sammlung
II. Als Artikel online lesen
a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie
In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung
Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten
Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
Bonner Rundschau: Deutsches Reich besteht noch

Ein Urteil des obersten US-Berufungsgerichts bestätigt den völkerrechtlichen Fortbestand des Deutschen Reichs. In einem Artikel der Bonner Rundschau vom 20. Februar 1951 heißt es dazu: „Frankfurt, 19. Februar (up)
Das oberste amerikanische Berufungsgericht für Restitutionsfälle unter Vorsitz von Richter Fred Cohn hat in einer bedeutenden Entscheidung erstmalig seit Kriegsende festgestellt, daß das Deutsche Reich trotz der bedingungslosen Kapitulation niemals aufgehört habe zu bestehen und in einer Restitutionsklage durchaus eine Entscheidung gegen das Reich gefällt werden könne. In der Entscheidung des Gerichtes heißt es: Es ist ein Irrtum zu sagen, daß das Deutsche Reich verschwunden sei.
Wir dürfen die jeweilige Regierungsform nicht mit der Existenz des Staates an sich verwechseln. Das Kaiserreich bezeichnete nur die Regierungsform, die Deutschland während dieses Regimes hatte, so auch die Weimarer Republik und selbst das Dritte Reich. Die bedingungslose Übergabe des Restes der Nazihierachie übertrug die Staatsgewalt in Deutschland nicht endgültig den siegreichen Alliierten, vielmehr schalteten die Alliierten nur diejenigen aus, die man als Usurpatoren der Staatsgewalt von damals bezeichnen könnte. (…)
Diese Entscheidung erfolgte in einem Prozeß auf Rückerstattung einer Hypothek auf einem Frankfurter Grundstück. Die Klage wurde von Frau Martha Kaufman aus England und ihren beiden Kindern, Dr. Eric Kaufman und Frau Margot Goldsmith, eingebracht, die nicht nur die Rückgabe der während des Krieges von den Nazis beschlagnahmten Hyphotek, sondern auch die Zuerkennung der seit der Beschlagnahme durch das Deutsche Reich aufgelaufenen Zinsen forderten.
Als Vertreter des Deutschen Reiches nahm der hessische Finanzminister an dem Prozeß teil, doch entschied das Gericht, daß gegen das Land Hessen kein Urteil ergehen könne, denn es sei in Finanzsachen nur „ein Agent des Staates“ gewesen.“ via @anonymousnews_org
RFK dieser Krieg hätte nicht sein dürfen
Ein unnötiger Krieg – Rüstungsindustrie im Fokus
„Dies ist ein Krieg, der nie hätte stattfinden dürfen. Es ist ein Krieg, für den die Russen wiederholt versucht haben, Bedingungen zu vereinbaren, die für die Ukraine und uns sehr, sehr vorteilhaft waren. Ihr wichtigstes Ziel war, dass wir die NATO aus der Ukraine heraushalten.
Die Interessen der Rüstungskonzerne
Die großen Rüstungsunternehmen wollen ständig neue Länder in die NATO aufnehmen. Warum? Weil dieses Land dann seine Rüstungskäufe an die Waffenspezifikationen der NATO anpassen muss, was bedeutet, dass bestimmte Unternehmen wie Northrop Grumman, Raytheon, General Dynamics, Boeing und Lockheed einen gefangenen Markt haben.
Die Rechnung kommt nach dem Krieg
Im März 2022 haben wir 113 Milliarden Dollar zugesagt. Nur um Ihnen ein Beispiel zu geben: Wir hätten damit für fast jeden Obdachlosen in diesem Land ein Zuhause bauen können. Seitdem haben wir vor zwei Monaten weitere 24 Milliarden zugesagt. Und jetzt verlangt Präsident Biden weitere 60 Milliarden. Aber die großen, großen Ausgaben werden nach dem Krieg kommen, wenn wir all die Dinge wieder aufbauen müssen, die wir zerstört haben.
Ein System der Geldwäsche? – BlackRock im Fokus
Mitch McConnell wurde gefragt, ob wir es uns wirklich leisten können, 113 Milliarden für die Ukraine auszugeben. Er sagte, keine Sorge, das Geld geht nicht wirklich an die Ukraine. Es geht an amerikanische Rüstungshersteller. Er gab also gerade zu, dass es sich um ein Geldwäschesystem handelt. Und wem gehören Ihrer Meinung nach alle diese Unternehmen? BlackRock. Ja, BlackRock. Also sagte Tim Scott während der republikanischen Debatte: „Keine Sorge, es ist kein Geschenk an die Ukraine. Es ist ein Darlehen.“
Ausverkauf der Ukraine
Heben Sie also die Hand, wenn Sie glauben, dass dieses Darlehen jemals zurückgezahlt wird. Ja, natürlich nicht. Warum nennen sie es also ein Darlehen? Denn wenn sie es ein Darlehen nennen, können sie Darlehensbedingungen auferlegen. Und was sind die Darlehensbedingungen, die wir an Nummer eins des extremen Sparprogramms stellen? Dass Sie, wenn Sie in der Ukraine arm sind, für immer arm bleiben werden. Nummer zwei, am wichtigsten: Die Ukraine muss alle ihre staatlichen Vermögenswerte an multinationale Konzerne zum Verkauf anbieten, einschließlich aller landwirtschaftlichen Flächen.
Die Kornkammer Europas
Das größte Einzelvermögenswert Europas befindet sich in der Ukraine. Um dieses Land wurde tausend Jahre lang Krieg geführt, denn das reichste Ackerland der Welt ist die Kornkammer Europas. Fast 500.000 Kinder, ukrainische Kinder, sind gestorben, damit dieses Land Teil der Ukraine bleibt. Sie wussten mit ziemlicher Sicherheit nichts von dieser Darlehensbedingung.
Die neuen Eigentümer der Ukraine – Giganten wie DuPont, Cargill und Monsanto
Sie haben bereits 30 % davon verkauft. Die Käufer waren DuPont, Cargill und Monsanto. Wem gehören Ihrer Meinung nach all diese Unternehmen? BlackRock.
BlackRock im Hintergrund
Und dann hat Präsident Biden im Dezember den Auftrag zum Wiederaufbau der Ukraine vergeben. Und wer hat Ihrer Meinung nach diesen Auftrag bekommen? BlackRock.
Die Strategie der Spaltung
Sie tun das also direkt vor unseren Augen. Es ist ihnen egal, ob wir es wissen. Denn sie wissen, dass sie damit durchkommen. Und woher wissen sie das? Weil sie eine Strategie haben. Und diese Strategie ist eine uralte, alte Strategie: Sie halten uns im Krieg miteinander. Sie sorgen dafür, dass wir uns gegenseitig hassen. Sie sorgen dafür, dass Republikaner und Demokraten gegeneinander kämpfen und dass Schwarze gegen Weiße kämpfen und all diese Spaltungen, die sie säen.“
(Ende des Transkripts)
Das einzige Rechtsprinzip
Geschichtsfälschung, so funktioniert es
Diffamierung und Kriminalisierung von Kritikern
„Ich greife nur einmal diesen Fall heraus, um zu zeigen, wo wir stehen. Die Diffamierung Deutschlands, selbst wenn sie auf Lügen aufbaut, auf nachgewiesenen Lügen aufbaut, wird straffrei abgesichert. Und Bürger, die zweifeln an solchen Dogmen, die werden kriminalisiert.
Unabhängigkeit als Verleger und Historiker
Ich bin seit 1965 selbstständiger Verleger, habe mein erstes Buch über die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges damals herausgebracht, und das gab mit meinem damaligen Arbeitgeber etwas Ärger. Aber immerhin. Seit der Zeit habe ich mich als unabhängiger Verleger hier durchaus trotz mancher Schwierigkeiten gehalten und habe mich allerdings in den letzten Jahren darauf konzentriert, eine Zeitschrift herauszugeben: Die historischen Tatsachen, und ich zeige hier nur mal die neuesten Nummern.
Wissenschaftlich fundierte Themen in den Publikationen
Diese Hefte haben jeweils eine unterschiedliche Thematik, und ich gebe zwei im Frühjahr und zwei im Herbst heraus. Diese Hefte sind jeweils wissenschaftlich erarbeitete Zusammenfassungen ganz bestimmter Themen, die politisch und historisch von wesentlicher Bedeutung sind. Ich möchte mal eins der neuesten Zeit herausgreifen.
Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit historischen Behauptungen
Dieses Heft Nummer 23 befasst sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Behauptung, die Deutschen hätten 500.000 Zigeuner während des Zweiten Weltkrieges umgebracht. Ich habe die gesamte Literatur, die es darüber gibt, hier verarbeitet und nachgewiesen auf 40 Seiten, dass diese Behauptung falsch ist, und auch nachgewiesen, wie man heute solche Geschichten zusammenstellt.
Historische Narrativen und ihre Finanzierung
Da setzen sich ein paar Leute in England zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury. Bestimmte internationale Organisationen finanzieren das erste Buch. Im ersten Buch steht von den Zigeunern darin, in Zusammenarbeit mit einigen sogenannten Internationalisten: Die Deutschen hätten 219.000 Zigeuner umgebracht, wahrscheinlich 500.000.
Die Entstehung von historischen Erzählungen
Dann erscheint ein zweites Buch woanders. Das bezieht sich jetzt sogenannt wissenschaftlich auf die erste Quelle und aus den wahrscheinlich 500 sind schon tatsächlich 500.000. Dann erscheint ein drittes und viertes Buch eins in Österreich, eins in Amerika, eins in England, eins in Deutschland und eins in Frankreich und, weiß ich. Und so bezieht man sich auf internationalen Quellen. Und nach zwei Jahren steht die Geschichte: Die Deutschen haben 500.000 Juden umgebracht. Und wenn Sie da mitreden wollen bei dieser Thematik, müssen Sie schon einen ganzen Stapel Bücher lesen. Ich habe nachgewiesen: Es ist nichts an dem.
Die „Zigeunerdebatte“ im Bundestag 1986
So. Wie geht die Geschichte weiter? Jetzt hat der Bundeskanzler ja im November 1986 vor dem Bundestag erklärt: Die Deutschen haben 500.000 Zigeuner ermordet, und macht die Geschichte amtlich, obgleich schon andere amtliche Äußerungen ähnlich lauteten. Aber das war jetzt eine ganz richtige Zigeunerdebatte im Bundestag.
Die „Zigeunerdebatte“ und der Brief des Bundeskanzleramts-Chefs
So, daraufhin hat einer geschrieben: ‚Also lest doch mal das Heft von Walendy: Da gibt es ja gar keine Dokumentation darüber. Das ist ja alles Lüge.‘ Und daraufhin bekam er vom Bundeskanzleramts-Chef einen Brief, der Kanzler habe sich noch zurückgehalten. Das waren 800.000, aber er hat nur 500.000 gesagt, nicht? Und nun seid mal zufrieden. Und hierüber ist die Dokumentationslage einwandfrei.
Brief an Bundeskanzleramts-Chef und Forderung nach Quellen
Dieser Brief vom Bundeskanzleramts-Chef, der ist amtlich, ist auch veröffentlicht worden von der Nationalzeitung, und ich habe den nun auch gelesen und daraufhin dem Bundeskanzleramts-Chef geschrieben per Einschreiben unter Beifügung dieses Heftes: ‚Nach meinen Forschungen gibt es darüber überhaupt keine Dokumentation. Sollten Ihnen neue Unterlagen tatsächlich zur Verfügung stehen, bitte mich zu informieren, damit ich meine Forschung entsprechend komplettieren kann. Und auch wenn ich was Falsches gesagt oder veröffentlicht haben soll, meine Behauptungen zurücknehmen kann. Bitte geben Sie mir die Möglichkeit, dass ich diese Quellen prüfen kann.‘
Strafanzeige wegen Eidbruch und Volksverhetzung
Der Bundeskanzleramts-Chef hat nicht nötig gehabt zu antworten, weil er genau wusste: Also hier hat er es mit einem kompetenten Mann zu tun, und da kann er nicht so dummes Zeug reden. Nach zwei Monaten habe ich einen erneuten Einschreibebrief geschickt. Der Bundeskanzleramts-Chef antwortete wieder nicht. Daraufhin machte ich Strafanzeige wegen Eidbruch. Der Bundeskanzler hat ja einen Eid geleistet, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Ich machte eine Anzeige gegen Rassendiskriminierung, denn das deutsche Volk muss sich ja diskriminiert fühlen, wenn ihm solche Taten unterstellt werden, die nicht stimmen. Und ich machte den Straftatbestand der Volksverhetzung geltend.
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft
Der Staatsanwalt stellte die Sache ein, sagte: ‚Ist nicht strafbar‘. Daraufhin mache ich die Dienstaufsichtsbeschwerde beim Generalstaatsanwalt in Köln und habe noch mal eindringlich begründet, welche Bedeutung eine solche amtliche Stellungnahme von ihm hat in dieser Frage. Denn was ich hier bei der Zigeunerfrage tut, das bezieht sich ja auf alle anderen Themen ebenfalls. Denn das deutsche Volk wird ja nicht nur in der Zigeunerfrage diffamiert, sondern in allen anderen Bereichen ebenfalls.
Kritik an der Straflosigkeit von Amtsträgern
Leute, die hier in dieses Feuer eingreifen, dieses Trommelfeuer gegen Deutschland, gegen diese Kriegspropaganda, die ja in vehementer Form immer weiter getrieben wird, der fügt ja dem deutschen Volk, auch den nachwachsenden Generationen, einen überhaupt nicht abzusehenden Schaden zu. Und wenn ein Bundeskanzler so etwas straffrei begehen kann, dann würde ja ein Amtseid eines Ministers und Bundeskanzlers purer Fax sein, denn der könnte ihn ja gar nicht brechen, denn Landesverrat und Hochverrat ist ja nicht strafbar.
Zweifelhafte Dogmen
Ich habe das also eindringlich begründet. Ich bekomme einen läppischen Brief vom Generalstaatsanwalt zurück. Der Staatsanwalt habe richtig entschieden. Das ist nicht strafbar.
So. Ich greife nur einmal diesen Fall heraus, um zu zeigen, wo wir stehen. Die Diffamierung Deutschlands, selbst wenn sie auf Lügen aufbaut, auf nachgewiesenen Lügen aufbaut, wird straffrei abgesichert. Und Bürger, die zweifeln an solchen Dogmen, die werden kriminalisiert.
Fundierte Fach- du Sachkenntnisse erforderlich
Es wird also systematisch ein Ordnungsgefüge zwar demokratisch scheinbar aufgebaut, zugelassen, motiviert und aktiviert, in Wirklichkeit aber doch eine einheitliche Sprachregelung so durchgesetzt, dass der normale Bürger, der sich also nicht als Spezialist wirklich qualifiziert in diese wissenschaftliche Thematik einarbeitet, und zwar langfristig einarbeitet, gar nicht mehr den Überblick haben kann, den richtigen Standort zu finden.
Als Studienanfänger keine Sachkenntnis
Denn schauen Sie, ich habe zum Beispiel Politische Wissenschaften studiert, das waren acht Semester. Als ich anfing zu studieren, war mir klar, dass ich also viel zu wenig Wissen hatte, um mitreden zu können. Ich habe nur nicht begriffen, dass man uns heute, die man uns aus Ostpreußen rausgeschmissen hat, aus der Heimat praktisch, wo ich herkomme, dass ich das nun als Befreiung ansehen soll. Das kapierte ich von Anfang an nicht. Das haben uns aber die Professoren da beigebracht.
Überforderung bei Studienbeginn
Nur, man kann natürlich all diese Argumente so einpacken in wer weiß wie viele wissensmäßige Zusammenhänge, von denen ich beim ersten Semester meines Studiums sagen musste: Also da bin ich überfordert. Das muss ich erst lernen, das ist für mich im Moment zu kompliziert, diese Zusammenhänge, was der Hitler in einer Geheimbesprechung da und da gesagt hat, wie soll ich das wissen? Ich war ja nicht dabei. Ich muss das also erst mal studieren.
Materialschlacht an wissenschaftlicher Literatur
In dem Studium haben Sie also praktisch jede Woche einen solchen Stoß von Büchern durchzuarbeiten, wissenschaftliche Bücher durchzuarbeiten. Allein die wissenschaftliche Bibliothek in Stuttgart, die Weltkriegsbücherei, die schafft jedes Jahr nur 8.000 Bände an von wesentlichen politischen Büchern über die europäische Gegenwart und jüngste Vergangenheit. Jedes Jahr 8.000 Bücher. Das kann kein Mensch lesen. Da ist jeder überfordert. Man muss sich schwer konzentrieren.
Die Ernüchterung: Tendenzliteratur statt unabhängiger Literatur
So, als ich jetzt also das Studium beendet hatte und jede Woche also diesen Packen Bücher lesen musste, um überhaupt qualitativ mitzuhalten mit den Anforderungen, musste ich nach Beendigung des Studiums feststellen, dass die Literatur, die man uns vorgelegt hat, zum größten Teil Tendenzliteratur war, die man jetzt erst mal durch unabhängige Literatur ergänzen musste, um wirklich hinter die Dinge zu schauen.
Hochschulzwänge
Als Student müssen Sie, wenn der Professor sagt: ‚Hier sind die Dokumentenbände Akten der deutschen auswärtigen Politik‘. Und wenn da das Dokument steht ‚Der Hitler hat in einer Geheimbesprechung mit dem ungarischen Reichsverweser Horthy im Mai 1940 beschlossen, die Tschechoslowakei gemeinsam zu überfallen und aufzuteilen und anzugliedern‘, dann konnte ich doch als Student dem Professor nicht widersprechen und sagen: ‚Das ist eine Fälschung!‘. Dann hätte ich ja nie das Studiumexamen geschafft. Deshalb hatte ich auch gar keine Zeit dazu, diese Dokumentenprüfung vorzunehmen.
Das Studium nach dem Studium
Das konnte ich aber nach Studiumende. Und, ja, ich muss Ihnen sagen: Das ist ein völlig neues Thema für mich. Ich habe so über diese Thematik bisher noch nicht gearbeitet. Es ist ein neues Studium, aber wer macht das schon?
Gefahr der Geschichtsumschreibung
Wenn dem niemand widerspricht, zum Beispiel, dieser Frage, und zwar jetzt, wo es behauptet erstmals behauptet wird, dann werden in ein paar Jahren die jungen Studenten an diese sogenannte wissenschaftliche Literatur sowieso herangeführt und gucken, naja, anderes ist darüber nicht da. Alle behaupten dasselbe und da muss es ja wohl stimmen. Und schon ist wieder die neue Geschichte platziert, dass die Dinge so abgelaufen sein, wie es in diesem Buch steht.
Schaden durch Diffamierung
Und der Schaden für das deutsche Volk ist so ungeheuer, weil alle diese Diffamierungsliteratur wissenschaftlich verpackt dazu dient, das politische Bewusstsein Deutschlands so in Schuld zu verstricken, dass eine selbständige Regung nicht mehr möglich ist.
Einseitige Publikationen
Und dazu bedienen sich die heutigen Politiker praktisch seit der Besatzungszeit ja einmal ihrer sogenannten wissenschaftlichen Institute, ihrer sogenannten Prozesse, so NSG-Prozesse usw., also nationalsozialistische Gewaltverbrechensprozesse nennen sie die ja, wobei immer nur das publiziert wird, was der Staatsanwalt von sich gibt oder was im Urteil nachher wieder erscheint. Und das gleicht sich meistens an. Aber was die Verteidigung zu sagen hat, das wird als unglaubwürdig beiseite geschoben, so dass also da ein völlig einseitiges Bild entsteht, zumal hier über Dinge gerichtet wird, für die es gar keine Dokumente gibt zum Großteil, wo ein unveränderter Tatort gar nicht aufgesucht werden kann, wo es nur Zeugen gibt, die von der Gegenseite natürlich auf Diffamierung ausgerichtet sind und denen man so Glauben schenkt, wie es so schön heißt bei Gericht, während bei den anderen eben das unglaubwürdig erscheint oder nicht überzeugend, weil das die beste Methode ist, um ihre ruhige Stellung zu behalten.
Eine Resolution und die Folgen
Mir sagte selbst mal ein Direktor einer Hochschule, als ich entlassen wurde, weil da drei Studenten mit einer Resolution kamen, was da drin steht, weiß ich gar nicht: ‚Ach, Herr Walendy, wissen Sie, ich bin jetzt 62 Jahre. In drei Jahren kriege ich meine Pension. Soll ich mir noch Ärger machen? Ich habe sofort die Hände hochgehoben, als die drei Studenten kamen und habe das der Schulbehörde weitergeleitet. Ich weiß nicht, was da drin steht in der Resolution. Ich will meine Ruhe haben. In drei Jahren kriege ich meine Pension.‘
Nur ja keinen Ärger…
So werden also Dozenten abgeschossen, weil drei Studenten mit einer Resolution kommen. Und der Direktor? Der hebt die Hände, weil er in drei Jahren ruhig seine Pension einstecken will und keinen Ärger haben will.
Schwierige Verhältnisse
Was sind das für Verhältnisse? Und diese Verhältnisse zu ändern heute ist also furchtbar schwierig, weil ja Weltmächte dieses Deutschland besetzt halten und an der Zerschlagung und Entrechtung und politischen Entmündigung dieses Deutschland auf Dauer interessiert sind und alle ihre weltweiten Verbindungen und weltweiten Geldquellen dafür einsetzen, auf allen Ebenen dieses politische Bewusstsein aufrecht zu erhalten.“
(Ende des Transkripts)














