
Ergänzung: Daran werden auch die ganzen Lügen nichts ändern. Wir leben in der Zeit des Großen Erwachens….
Wie Dr. Segner sagte: „Der Mann kann sich nicht mehr selbst helfen… Wer einen MVI von 86 hat, ist zur kritischen Selbstreflexion nicht mehr fähig. Ihm muss „von außen“ geholfen werden….“
Micha musste wieder zur Schule und hier sehen wir das Ergebnis von Lektion zwei:

Micha schreibt hundertmal: „Ich muss politisch neutral sein.“

1) Micha muss lernen, dass Briefe aus seinem Haus mit den üblichen Grußformeln zu enden haben.
2) Micha muss lernen: nach außen sind Fehler der Mitarbeiter Fehler des Chefs, für die er Verantwortung übernehmen muss.
3) Micha muss lernen, dass er nicht lügen, nichts weglassen und keine Beweise fälschen darf.
4) Micha muss Instrumente zur Mitarbeiterauswahl lernen und diese anwenden.
5) Micha muss lernen, dass sich seine Mitarbeiter während der Arbeitszeit nicht auf „Social Media“ herum treiben dürfen.
6) Micha muss lernen, dass die IHK politisch neutral zu sein hat und sich zu Begriffen wie zu politischen Kampfbegriffen, wie „Rassismus“ möglichst geschlossen hält.
7) Micha muss wieder lernen normal, natürlich, offen und ehrlich zu kommunizieren.
8) Demut und Bescheidenheit stünden Micha gut zu Gesicht, denn er ist in Wahrheit nicht mehr als ein betrügerischer Krimineller, der die Aachener Wirtschaftsunternehmen Jahr für Jahr um die IHK-Mitgliedschaftsgebühr betrügt.
Nora Lindenthal hatte in einem denunziatorischen Amoklauf sämtliche nur denkbaren Behörden und mindestens einen Kooperationspartner eines ehemaligen IHK-Aachen Mitgliedes angeschrieben. Der Vorwurf: „Rassismus“. Genau betrachtet, war nicht ganz klar, ob der Vorwurf wirklich „Rassismus“ lautete, oder ob man die „Nazi–Keule“ einsetzen wollte.
Egal, beides sind politische Kampfbegriffe, die verwendet werden, um Menschen mundtot zu machen, die Dinge sagen, die zum Beispiel Nora Liebenthal nicht passen.
Damit hatte eine Verletzung des politischen Neutralitätsgebots der Kammern stattgefunden. Nach außen sind Fehler von Mitarbeitern immer Fehler des Chefs.
Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte.

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Bayer, der Totalversager“ eingespielt. Hier die erste Rock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Vom zweiten oben zitierten Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Mehr zum Thema IHK-AACHEN

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
Sehr geehrte Frau Präsidentin Meine Damen und Herren Als erstes traf es die Kinder. Noch bevor Deutschland 2020 in den ersten Lockdown geschickt wurde, wurden Schu- len und Kitas geschlossen. Es war der 16. März 2020. Dieser Tag war der Beginn der Re-gentschaft totalitärer Kinderfeindlichkeit.
Die Folgen für Kinder und Jugendliche sind nun in diesem Bericht nachzulesen. Aber schon der Titel des Berichts ist ein verlogenes Narrativ. Er heißt gesundheitliche Auswir-kungen auf Kinder und Jugendliche durch Corona. Das ist falsch. Es war nicht Corona. Es waren die totalitären CoronaMaßnahmen. Sie haben unsere Kinder schwer geschädigt.
Jeder Politiker, der den kinderfeindlichen Maßnahmen zugestimmt hat. Sie alle sind ver-antwortlich. Sie alle haben mitgemacht und keiner kann sagen, sie haben von nichts ge-wusst. Meine Damen und Herren. Im Oktober 2020 haben wir den Antrag gestellt, das
Kindeswohl bei denCorona-Maßnahmen zu prüfen. Kinder von Masken und Abstands-regelungen zu befreien. Alle Altparteien, angebliche Demokraten haben das abgelehnt.
Wider besseres Wissen und wider alle Vernunft, meine Damen und Herren. Bereits Mitte 2020 gab es weltweit über 40 Studien, die zeigten, dass Kinder das Virus nur sel-ten weitergeben.
Zu diesem Zeitpunkt warnten Eltern, Initiativen, Wissenschaftler, Kinderärzte mit hoher Prognosegenauigkeit vor den psychischen Folgen von Schulen und Kita-Schließungen.
Sie alle wurden von ihnen als Coronarleugner diffamiert. Viele haben das mit ihrer wissenschaftlichen Reputation und ihrer gesellschaftlichen Ächtung bezahlt. Das ist eine Schande. Dagegen wurde der verkommene Regierungshofnarr Böhmermann, der Kin-der mit Ratten verglich und das Regierungsnarrativ von Kindern als Todbringer ihrer Großeltern bediente, mit dem Grimme Preis ausgezeichnet. Ekelhaft nenne ich das.
AberBöhmermann sprach nur aus, was sie hier alle dachten Sie haben Kinder ent-menschlicht. Sie haben das Leid der Kinder zum hinnehmbaren Kollateralschaden ge-macht. Die kinderlose Kanzlerin Merkel sagte Ich will mir nicht anhängen lassen, dass ich Kinder quäle. Aber genau das hat ihre Politik getan. Sie alle haben mitgemacht.
Keiner von ihnen kann sagen, er habe von nichts gewusst. Und Gesundheitsminister Lauterbach Er hat ja auch heute wieder eingestanden, dass die Regierung bei Schulen und Kindern sehr hart eingestiegen sei. Es sei falsch gewesen, Schulen und Kindertages-stätten so lange zu schließen. UmVerzeihung möchte er aber nicht bitten. Man habe es damals nicht besser gewusst. Doch sie alle haben es gewusst. Und sie haben diejenigen, die das Wissen ausgesprochen haben, mundtot gemacht und aus dem Diskurs ausge-schlossen.
Und das ist der eigentliche Skandal, über den hier geredet werden muss. Alle, die die-sen Maßnahmen zugestimmt haben, haben große Schuld auf sich geladen. Kinder, die nicht mehr leben wollen. Kinder, die Gesichter ohne Nase und Mund zeichnen. Kinder, die ihrer Bildung, ihrer Kindheit und ihrer Gesundheit beraubt wurden. Gefährlich für unsere Kinder war nicht Corona, sondern gefährlich für unsere Kinder. Waren Sie und dieser Minister dort, Herr Lauterbach !
Und ich sage Ihnen, Herr Lauterbach, übernehmen Sie einmal in Ihrem Leben für ir-gendetwas Verantwortung. Scheren Sie sich aus dem Amt und treten zurück.
Vielen Dank.
Dieses Video schildert einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Transgender-Wahn, mit dem gezielt versucht wird, vor allem Kinder zu verführen.
Das Video schildert, wie die Biermarke Bud Light wegen einer „woken“ Kampagne niedergerungen wurde:
Die Geschichte zeigt außerdem, dass wir in diesem Kulturkampf vor allem zwei wesentliche Waffen haben. Die eine Waffe ist das Licht der Wahrheit und unsere zweite Waffe ist unsere Geldbörse, mit der wir gezielt entscheiden können, was wir kaufen und was wir nicht mehr kaufen. („Boykott“ und „Buykott“)
Dieses Video ist dem Kanal „Lion – Media“ entnommen, einem der besten Kanäle auf Telegram. Der Betreiber finanziert sich über Spenden. Das Spendenkonto lautet: Loewenherz Media LLC, IBAN: BE40 9673 4073 6963, BIC: TRWIBEB1XXX
Wir wurden angelogen, systematisch und bewusst. Meine Generation und alle nachfolgenden Generationen wurden im Geschichtsunterricht Lügen vermittelt.
Damit wird die alte Weisheit bestätigt, dass der Sieger die Geschichte schreibt und sie damit so verdreht, dass aus „gut“ böse und aus böse „gut“ wird.

Michael F. Bayer lässt sich ausweisen als „Hauptgeschäftsführer“ der IHK-Aachen. Mit anderen Worten: er ist u.a. der oberste Personalvorgesetzte der IHK-Aachen.
Der unten nochmal geschilderte Fall wirft Fragen auf bezüglich der Führungsqualitäten von Michael F. Bayer:
Die folgende Fragen wurden gestellt von Immanuel Rellinky, dem Leiter des IHK-Aachen-Opferkreises und wir dürfen Sie mit seiner Genehmigung hier nachdrucken.
Immanuel Rellinky hat sich nämlich gefragt, wie es zu einem solch absurden Verhalten der IHK-Aachen und von Michael F. Bayer kommen konnte. Er fand die Lösung: Erpressung

Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.
Hintergrund: Wie wir schon mehrfach gesehen haben, verteidigt die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen ein komplett unangemessenes und in vielerlei Hinsicht. Gesetze und andere Regeln brechen das Verhalten der Sachbearbeiterin Nora Liebenthal. Wie kann es dazu kommen?

Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.
Hintergrund: Der gesamte Sachverhalt ist im unten eingestellten Brief von Immanuel Rellinky vom IHK-Aachen Opferkreis dargestellt. Wir dürfen diesen Brief mit der Genehmigung des Opferkreises hier zum Herunterladen einstellen und veröffentlichen.

Antwort: Michael F. Bayer antwortet nicht.
Hintergrund: Womit erpresst Nora Liebenthal, Michael F Bayer und – möglicherweise – die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen? Anders als durch Erpressung ist die „Narrenfreiheit“ von Nora Liebenthal, die sie bei extremem Fehlverhalten geniest, nicht erklärbar.

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Bayer, der Totalversager“ eingespielt. Hier die erste Rock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Hier der Brief von Immanuel Rellinky (IHK-Aachen Opferkreis) an Michael F. Bayer. Der Brief blieb unbeantwortet.
Mehr zum Thema IHK-AACHEN


Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
Doch, Du kannst eine Menge tun. Du kannst bestimmte vergiftete Produkte nicht mehr kaufen, bestimmte Läden nicht mehr betreten. Du kannst Deinen Fernseher – endlich -ausschalten und Dich von jeder Art von Propaganda fernhalten.
Du kannst selber recherchieren, in dem Du Fragen stellst und nach den Antworten suchst, Du kannst anderen erklären, was Du herausgefunden hast…
Du kannst wieder selber denken, statt andere für Dich denken zu lassen. Du kannst wieder lernen, zu beobachten. Du kannst wieder lernen, Dir Dein eigenes Bild zu machen, statt nachzuquatschen, was andere Dir ins Hirn blasen….
Doch, du kannst eine Menge tun…