
Wer mitgemacht hat: „ich habe mitgemacht“
Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht
Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden

Erst gab man uns Brot und Spiele, uns weich zu machen, dann hat man uns gespalten, uns gegeneinander aufzuhetzen. Und aus dem ganzen Chaos wird man eine neue Ordnung schaffen. Wie schafft man diese neue Ordnung, in dem die neue Lösung besser ist als das alte verkommene System? Was haben wir denn dann für eine Situation?
Ein Sektor, wo wir uns nicht weiter bewegen dürfen, als ein Kilometer, 15 Kilometer in irgendwelchen 15 Minuten Städten unter dem Deckmantel des Klimawandels. Und so spielt alles miteinander ineinander.
Freunde, wir hatten es hier mit einem Genozid zu tun. Ich muss noch mal ganz klar und deutlich sagen, mit einem genetischen Experiment. Und in der Zukunft darfst du nur noch gewisse Privilegien und Freiheiten genießen.
Wenn du Ihren Sachen nachkommt, werdet ihr sehen, Freunde, ihr werdet sehen. Auch vor allen Dingen alle, die diese alternativen Leute an den Pranger stellen und sagen, Ihr seid Spinner, Ihr werdet genauso an dieser Inflation beteiligt sein. Ja, ihr werdet ganz genau so eure Firma in den Bankrott führen müssen. Ihr werdet ganz genau nicht mehr weiter wissen, wie es weitergeht, und die meisten werden dann sagen, es ist halt so wegen Klimawandel. Es ist halt so wegen der ganzen Situation.
Freunde, nichts ist so wie es ist. Nichts ist so wie es scheint. Ja, und jetzt, wenn in Anbetracht der Situation wirklich noch so naive Leute aufgrund dieses Brot und Spiele Systems, da kann man nichts mehr dran ändern. Aber an alle Aufgewachten bleibt, egal wie schwer die Situation auch wird, stets eure Haltung treu. Wir haben es uns bewiesen, dass alle Leute, die dieses genetische Experiment nicht mitgemacht haben, gesund sind, und die Leute, die es gemacht haben, wir haben eine 30 Prozentige Übersterblichkeit und eine Inflation und eine kriegerische Situation und Gas, Energie, Knappheiten und Nahrungsknappheit und vieles, vieles, vieles mehr.
Jetzt kommt die chaotische Situation, jetzt kommen wir in die heiße Phase, Freunde. Und danach schauen wir mal, wer wirklich bist, wenn du richtig in Not gerätst.

Wer mitgemacht hat: „ich habe mitgemacht“
Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht
Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Wer mitgemacht hat: „ich habe mitgemacht“
Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht
Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden



Wer mitgemacht hat: „ich habe mitgemacht“
Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht
Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden


Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „staatlichen Institutionen“ keine staatlichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist.
Nun wird es der IHK-Aachen anhand der DUNS-Nummern erklärt. Hier ist die DUNS-Nummer der Firma IHK-AACHEN. Sie lautet: DUNS-Nr. 34-208-6787.

Darunter steht – es geht nicht klarer – die FIRMENINFORMATION.
Aber der Reihe nach. Was ist die DUNS-Nummer?
Die DUNS-Nummer (Data Universal Numbering System) ist ein eindeutiger neunstelliger Zahlencode, der von Dun & Bradstreet (D&B), einem Unternehmen für Wirtschaftsin- formationen aus Florida, USA, vergeben wird. Die DUNS-Nummer dient dazu, Unternehmen weltweit zu identifizieren und Informationen über sie zu verwalten.
Der Grundgedanke hinter der DUNS-Nummer besteht darin, eine standardisierte und eindeutige Kennung für Unternehmen zu schaffen, die in der globalen Geschäftswelt verwendet werden kann. Unternehmen können sich weltweit anhand der DUNS-Nummer erkennen.
Durch die Vergabe einer DUNS-Nummer können Informationen über ein Unternehmen in den Datenbanken von Dun & Bradstreet und anderen Organisationen effizient und präzise verwaltet werden. Dies ermöglicht es Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern Vertrauen zu vermitteln und Geschäfte auf internationaler Ebene zu erleichtern.
DUNS-Nummern sind abrufbar unter: https://www.dnb.com/de-de/upik/
2011 war der Eintrag in der Wikipedia bezüglich der DUNS Nummer noch korrekt. Dort stand, dass die DUNS-Nummern nur an gewerbliche unternehmerisch tätigen Personen erhalten können.

Immer mehr Menschen sind seither „aufgewacht“. Sie erkennen die Geschichtsfäl-schungen und auch die Lüge über die „BRD“. Dementsprechend hat man bei der „Wikipedia“ (auch bekannt als „Lügipedia“) reagiert und den Eintrag geändert, um das Lügengebäude aufrechtzuerhalten.

Der Eintrag behauptet nun fälschlicherweise, dass auch so genannte öffentliche Einrich- tungen, Behörden usw. eine solche DUNS-Nummer haben. Eine völlig absurde Behaup- tung!
Was soll eine Behörde in einem Register einer amerikanischen Privatfirma?
Die „BRD“ besteht seit 1990 aus fast 50.000 Einzelfirmen, die vortäuschen, hoheitliche Autorität zu haben. Das Video weiter unten gibt hierzu einen kurzen Überblick. Es hat also wenig Sinn, innerhalb des Systems zum Beispiel bei der Firma „Staatsanwaltschaft“ der Stadt X“ gegen die Firma „Finanzamt“ der Stadt X“ vorzugehen. Das gesamte System ist ein riesengroßer Betrug und die Betrüger schützen sich gegenseitig….
Auch die „Stadt Aachen“ ist selbstverständlich auch nur eine Firma:

Oder die „Staatsanwaltschaft Aachen“. Auch nur eine Firma:

Man könnte die Liste fast endlos fortsetzen. Der Leser kann es aber auch selber tun. Er braucht nur hier zu klicken, leicht herunterzuscrollen und den Namen der Entität einzugeben. Schon wird die DUNS-Nummer und die Firmeninformation (!) angezeigt….
Inzwischen hängt das ganze Betrugssystem, – zu dem auch die Firma IHK AACHEN gehört, – wirklich nur noch am „seidenen Faden“ der Unwissenheit und des falschen Vertrauens der Menschen. Sobald die kritische Masse erreicht ist, ist das Spiel vorbei.




In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter erklärt



Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

1. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen beschuldigte ein langjähriges, aber ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern eines angeblich rassistischen Beitrags im Kommentarbereich von Twitter und startete eine Online-Hetzjagd gegen dieses Mitglied.
2. Nora Liebenthal hat die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 des Strafgesetzbuchs,Bestimmung der DSGVO, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und die Meinungsfreiheit sowie die Unschuldsvermutung als grundlegende Rechtsprinzipien verletzt.
3. Nora Liebenthals Vorwürfe waren beabsichtigte Lügen, um die Existenz des ehemaligen Mitgliedes der IHK Aachen zu gefährden. Über 180.000 € sind der Schaden, der durch den Verlust eines Kooperationspartners entstanden ist.
4. Die gesamte Geschäftsführung und die Präsidentin der IHK-Aachen unterstützten Nora Liebenthal als Denunziantin und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter sahen irgendeinen Grund, das vermeintlich rassistische Posting im Kommentarbereich von Twitter zu monieren oder zu sperren.
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) hat verschiedene Versionen des Songs „Fall IHK-Aachen“ eingespielt. Hier die erste GlamRock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf, inclusive einer Online-Hetzjagd der zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile weit über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen, einschließlich der Präsidentin Gisela Kohl-Vogel.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Nora Liebenthals Name und Nora Liebenthals Foto sind von der Website der Firma IHK-Aachen verschwunden.
Es heißt, dass Nora Liebenthal sich in einer längeren Alkohol-Entziehungskur befindet.

IHK.de/Aachen: Belehrung, Teil 26
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi „selbsterklärend gerechtfertigt“ (Zitat Fa. IHK-Aachen) sind:



Mehr zum Thema IHK-AACHEN

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

Wer mitgemacht hat: „ich habe mitgemacht“
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„Als ich vor einem Jahr gesagt habe: „Stoppt den Krieg,“ war ich ein Putinversteher. Wenn ich jetzt sage: „Stoppt den Krieg,“ bin ich ein Antisemit. Kann mir das irgendjemand erklären? Ist die Menschheit wirklich so kaputt, dass man heutzutage angefeindet wird, wenn man einfach nicht möchte, dass Menschen sterben?
Die Versammlung der Teilnehmenden hier auf dem Kurfürstendamm.
„Beachten Sie die Beschränkungen. Ausrufe wie „Stoppt das Morden, stoppt den Krieg“ und weitere Folgen haben zu unterbleiben.“
(Ende des Transskriptes)
Eine Industrie und Handelskammer ist eine mächtige Institution, solange die Menschen noch glauben, dass diese Institution hoheitliche Befugnisse habe.
Eine Mitarbeiterin der IHK–Aachen, geht hin und missbraucht diese Machtposition. Dabei ist klar erkennbar, dass alle Aktionen dieser Mitarbeiterin darauf angelegt waren, die Existenz des Opfers zu zerstören.
Die gesamte Führungsebene der IHK-Aachen inklusive der Präsidentin Gisela Kohl – Vogel unterstützt dieses Vorgehen.
Auch hier ist die Frage berechtigt: Wie „„kaputt“ ist die Führungsebene der IHK-Aachen?!
Hier die Details:
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Der zweite fragliche Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Im weiteren Verlauf dieses Vorgangs erklärte die IHK-Aachen öffentlich dazu, dass ihr Vorgehen „selbsterklärend gerechtfertigt“ sei. Außerdem distanzierte man sich „aus- und nachdrücklich“ von den angeblichen „rassistischen“ Äußerungen, die man bis heute nicht belegen konnte.
Das gesamte Vorgehen der IHK-Aachen bestand außerdem aus massiven Verstößen gegen den Datenschutz durch die Denunziantin Nora Liebenthal und den Geschäftsführer Christian Laudenberg. Details hier.
Wenn man nun noch in Betracht zieht, dass die Führung der IHK-Aachen beteiligt ist, an einem Millionenbetrug an den Aachener Wirtschaftsunternehmen, durch das Kassieren der so genannten „Mitgliedschaftsgebühr“, – obwohl die IHK-Aachen Hoheitsrechte nur vortäuscht und eine simple Firma ist- , muss die Frage gestellt werden:
Mehr zum Thema IHK-AACHEN
COVID-Verbrechen: Michael F. Bayer, IHK-Aachen: auch er hat mitgemacht

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
Begegnung im Dagestan
Haben sie fast alle, der irgendwann mal in der DDR als Soldat war. Dann können sie ein paar Brocken Deutsch, und die sind unglaublich herzlich, die Russen.
Und dann haben wir da so geredet, und da saßen Kuhhirte. Ja, also Englisch Cowboy, würde man sagen. Ein Kuhhirte saß da in der Ecke, und der war also sozusagen nicht mehr alle Zähne im Mund. Würde bei uns sofort als Penner durchgehen.
Die Frage des Kuhhirten
Er sagte zu der Übersetzerin von uns, sagte, „Der Kerl da hinten soll mal herkommen. Das bin ich, der redet zu viel.“ Ja, und dann sagte er, „Du bist anscheinend so besonders schlau.“ Und dann habe ich gesagt, „Ja, das weiß ich nicht, ob ich das glaube. Kennst du dich mit Geschichte aus?“ „Ja, ziemlich gut. Kennst du dich mit der Geschichte des Kalten Krieges aus?“ „Da kenne ich mich wirklich ziemlich gut aus.“
Dann sagte er, „Dann erklär mir doch mal, warum ausgerechnet ihr Deutschen glaubt, dass die Amerikaner mit euch als den Einzigen auf der Welt etwas Gutes vorhaben. Warum haben die Amerikaner ausgerechnet mit euch, ja mit euch, den Deutschen, den Zweiten Weltkrieg? Warum glaubt ihr, dass sie mit euch etwas Gutes vorhaben, und bei allem, was ihr seht, was ansonsten der Welt geht?“
Das war wieder eine Erinnerung daran, dass es sich lohnt, mit Kuhhirten ohne Zähne in Dagestan zu reden, weil man klügere Sachen hört als von einem Berufspolitiker, der mir irgendein Gewäsch absondert, was er 20 Jahre trainiert hat.