Leasing aus Sicht des L-Gebers, Vor- u. Nachteile

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Leasing aus Sicht des L-Gebers, Vor- u. Nachteile)

Wir betrachten Leasing, und zwar aus Sicht des Leasing-Gebers. Und die Frage ist hier: „Welche Vorteile oder welchen Vorteil, Vorteile und welche Nachteile hat Leasing für den Leasing-Geber?“

Vorteile überwiegen (Leasing aus Sicht des L-Gebers, Vor- u. Nachteile)

Die Frage nach den Nachteilen ist ein bisschen doof, ja, muss man ja ehrlich hier zugeben, denn wenn das zu große Nachteile hätte, dann würde ein Leasing- Geber dieses Geschäft ja gar nicht betreiben.

  • Also, der große Vorteil ist: Es ist ein lukratives Geschäft. Ja, wer sich damals, als das Leasing aufkam, entsprechend positioniert hat, wer zu der Zeit kapitalstark war, der macht bis heute gute Geschäfte. Ein lukratives Geschäft.
  • Und es ist ein Geschäft mit sehr langer Kundenbindung. Also lange Kundenbindung ist ein weiterer Vorteil. Wenn der Kunde einmal geleast hat, und dann ist die Maschine zum Beispiel veraltet und muss ersetzt werden, ja, dann least der wieder beim gleichen Leasing-Geber. Ja, also man behält die Kunden in der Regel, muss vielleicht nicht so viel investieren in neue Kundenakquise und so weiter, und so weiter. Lange Kundenbindung ist ein großer Vorteil.
  • Nachteile, und jetzt müssen wir ein bisschen tricksen: Eventuell unsachgemäßer Umgang mit teuren Geräten. Ja, dass man also hier Ärger hat, jetzt ist immer noch die Frage, wer zahlt es dann, und so weiter. Normalerweise müsste das dann der Leasing-Nehmer den Schaden bezahlen, aber wenn es einfach nur Bedienungsfehler sind und der Schaden vielleicht dann irgendwann später erst auftritt und so weiter, kann es hier auch Zuordnungsprobleme geben. Also daraus kann ein gewisser Nachteil entstehen, speziell wenn man sehr teure Geräte, sehr teure Maschinen verleast, die auch einen sachgemäßen Umgang erfordern. Also es gibt Leasing-Geber, die verleasen nur mit entsprechender Schulung der Leute, die dann nachher den Apparat, die Maschine, das Gerät bedienen, ja. Die wissen, warum sie das tun, damit eben das Gerät nicht durch unsachgemäßen Umgang beschädigt wird.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Leasing aus Sicht des L-Gebers, Vor- u. Nachteile)

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Kredite, unterschieden nach Kreditdauer

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Kredite, unterschieden nach Kreditdauer)

Unterscheiden Sie die Kredite nach der Kreditdauer.

Kurz-, mittel- und langfristige Kredite (Kredite, unterschieden nach Kreditdauer)

Nun, nach der Kreditdauer, da gibt es natürlich mehrere Standpunkte, mehrere Sichtweisen, unterscheidet man

  • kurzfristig,
  • mittelfristig,
  • langfristig.

Ja, jetzt ist natürlich wieder die Frage: Wie definiert man kurzfristig, mittel- und langfristig?

  • Und üblicherweise wird kurzfristig definiert bis 6 Monate. Ja, das ist ein kurzfristiger Kredit.
  • Mittelfristig sind dann 6 Monate, nein, größer sechs Monate, müsste man sagen, mehr als, mehr als sechs Monate bis vier Jahre.
  • Und langfristig ist länger als vier Jahre.

Ja, das ist nicht in Stein gemeißelt hier, diese Unterscheidung. Aber so ungefähr da liegen die Grenzen zwischen kurz-, mittel- und langfristig.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Kredite, unterschieden nach Kreditdauer)

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Komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik, Beispiel

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik, Beispiel)

Nächste Frage kürzen wir mal so ein bisschen ab. Wir sind in der Wirtschaftspolitik. Und in der Wirtschaftspolitik spricht man von Zielübereinstimmungen in bestimmten Situationen, Zielübereinstimmung, und genau für diese Zielübereinstimmung sollen wir ein Beispiel geben. Also ausformuliert bedeutet es: „Geben Sie ein Beispiel für wirtschaftspolitische Ziele, die in Übereinstimmung sind“. Oder statt Übereinstimmung kann man auch sagen „Zielkomplementarität“. Die Frage könnte auch formuliert sein: „Geben Sie ein Beispiel für komplementäre Ziele in einer Volkswirtschaft“. Und das schreibe ich vorerst aber nochmal hin. Also: Komplementäre Ziele, und dafür wird verlangt ein Beispiel.

Ausgangspunkt Magisches Viereck (Komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik, Beispiel)

Die erste Frage ist natürlich: „Was sind denn Ziele in einer Volkswirtschaft beziehungsweise bei der Wirtschaftspolitik?“ Wirtschaftspolitische Ziele — und da fällt uns doch gleich ein das berühmte magische Viereck mit den berühmten vier Zielen der Wirtschaftspolitik. „Magisch“ deswegen, weil hier immer Zielkonflikte bestehen. Und wenn wir uns an diese vier Ziele erinnern, dann sind wir in der Lage, vielleicht zwei komplementäre Ziele zu nennen.

  • Zum Beispiel ist da ein Ziel, eines von diesen magischen Viereck-Ziehen, „hoher Beschäftigungsstand.“ Hoher Beschäftigungsstand. Früher hat man sogar hier von Vollbeschäftigung gesprochen, ist dann im Lauf der Jahre ein bisschen bescheidener geworden. Hoher Beschäftigungsstand. Eine geringe Arbeitslosenquote, könnte man sagen.
  • Und auf der anderen Seite haben wir das Ziel „angemessenes und stetiges wirtschaftliches Wachstum“.

Und hier könnte man sagen: Diese beiden Ziele, nämlich angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum, ist komplementär, ergänzend und unterstützend, sich gegenseitig unterstützend, mit dem Ziel hoher Beschäftigungsstand. Also hier haben wir höchstwahrscheinlich eine komplementäre Zielbeziehung. Diese beiden Ziele ergänzen sich.

OK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik, Beispiel)

Im Übrigen glaube ich, dass, wer in die Hölle will, nur einen Fernlehrgang zu buchen braucht. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie mal auf den Link unter diesem Video.

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