ECR, Basisstrategien

IHK-Prüfung entschlüsselt (ECR, Basisstrategien)

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie kläre ich ein paar betriebswirtschaftliche Grundbegriffe. Hier geht es um ECR, und zwar genauer gesagt um die Basisstrategien. Man kann auch sagen die Bestandteile.

4 Bestandteile (ECR, Basisstrategien)

Zunächst einmal: Was ist ECR? – Efficient Consumer Response, also etwas, was vor allem zum Handeln gehört. Efficient Consumer Response, das heißt effizient auf Kundenansprüche zu reagieren, und man unterscheidet hier vier Basisstrategien – und zwar alles englisch – :

  • E oder „i“ im Englischen ausgesprochen steht immer für efficient, und zwar ist da einmal efficient replanishment (E-Replanishment). Efficient replanishment bedeutet: effizienter Waren- und Datenfluss. Hier geht es also im weitesten Sinne um die Versorgungsketten.
  • Dann haben wir efficient assortment (E-Assortment). Efficient assortment bedeutet: effiziente Sortimentsgestaltung. Sie wissen: Hier unterscheidet man die Sortimentsbreite und die Sortimentstiefe, und hier ist der Maßstab die Effizienz aus Kundensicht — efficient assortment.
  • Dann: efficient promotion (E-Promotion). Also effiziente Verkaufsförderung.
  • Und: efficient product introduction. Also die effiziente Produktneueinführung.

Efficient replanishment, efficient  assortment, efficient promotion, efficient product introduction – das sind die Basisstrategien, man kann auch sagen: Bestandteile von efficient consumer response (ECR).

IHK-Prüfung entschlüsselt (ECR, Basisstrategien)

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Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

 

E Recruiting, Teil 2

IHK-Prüfung entschlüsselt (E Recruiting, Teil 2)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. Wir sind im Teil 2 unserer kleinen Videoserie, bestehend aus 2 Teilen. Es geht um E-Recruiting. In Teil 1 habe ich erklärt, was das ist und was man braucht, um E-Recruiting aus Sicht eines Unternehmens zu betreiben. Hier geht es nun um die Vorteile von E-Recruiting.

Und was sind die Vorteile?

Nun, im Teil 1 habe ich auch betont, dass man das nicht einfach halbherzig und nebenher machen kann, sondern dass auch das gewissen Strukturen und strukturelle Veränderungen, persönliche Betreuung erfordert. Schauen Sie also Teil 1.

Vorteile von IHK-Prüfung E-Recruiting (E Recruiting, Teil 2)

Wenn man das aber mal stehen hat, dann kann man sagen:

  • Die Kosten werden gesenkt. Wenn man das mal vergleicht mit dem, was eine normale, ein normales Bewerbungsprozedere erfordert: Bewerbungsmappen sichten, sortieren, einladen und so weiter, dann kann man über diese Online-Bewerbungsformulare schon sehr vieles standardisieren. Also die Kostensenkung erfolgt vor allem durch Standardisierung. Und man muss auch keine Bewerbungsunterlagen zurückschicken. Ja, wenn man offline Bewerbungsunterlagen bekommt, ist man verpflichtet, die zurückzuschicken. Also Standardisierung und keine Rücksendung, das sind die beiden wesentlichen Elemente, die man hier hat, die die Kosten senken, ja. Stellen Sie sich vor, Sie kriegen 200 Bewerbungen. Die müssen Sie alle zurücksenden. Da kommen Sie nicht mit normalen 55- Eurocent-Briefmarken klar, sondern da müssen Sie mehr Porto draufkleben, und da können Sie mal multiplizieren, was das alleine an Kosten ist. Plus Kosten des Eintütens, Kosten des Frankierens, Kosten des Adressierens und so weiter. Das fällt alles weg. Keine Rücksendung.
  • Dann ist das Ganze schnell. Ja, das Internet ist eine sehr schnelle Feedback-Maschine. Das heißt, es kann sein: Wenn wir das Bewerbungsformular online haben, dass wir schon wenige Stunden später die ersten Bewerber haben. Das funktioniert also sehr, sehr schnell.
  • Dann können wir über ein gutes Bewerbungsformulareine Vorselektion machen. Beziehungsweise wenn wir uns ein ausgeklügeltes Prozedere ausdenken, also erst vielleicht das Kontaktformular, dann in der Nachfolge da Bewerbungsformular, und dann einfach kucken. Wer interessiert ist, macht weiter. Wer nur mal kucken wollte, der steigt dann eben aus. Also Möglichkeiten der Vorselektion hier, und zwar auch das kostengünstig und schnell.
  • Und dann generell der Verwaltungsaufwand. Der Verwaltungsaufwand sinkt. Ja, hier kommt wieder ins Spiel die Standardisierung, die wir schon bei der Kostensenkung hatten. Allerdings, denken Sie an Teil 1 dieser Videoserie, müssen Sie Strukturen aufbauen, und man sollte das nicht unterschätzen, ja, hier braucht es Mitarbeiter, hier müssen Mitarbeiter auch mal geschult werden, ja, auch das kann Kosten produzieren. Aber generell können wir den gesamten Verwaltungsaufwand  reduzieren. Wir haben weniger Platzbedarf. Stellen Sie sich nochmal vor, Sie kriegen 700 Bewerbungen. Das sind 700 Din-A4-Bewerbungsmappen. Ja, die müssen irgendwohin, ja. Hier, wenn wir das alles online machen, dann ist das alles digitalisiert, das heißt wir haben, wir brauchen weniger Platz. Weniger Platz bedeutet weniger Ordner. Weniger Ordner bedeutet weniger Regalfläche. Das alles bedeutet weniger Etikettieren, Ordner beschriften und so weiter und so weiter. Also der Verwaltungsaufwand sinkt. Der sinkt sogar dramatisch, wenn man so etwas mal richtig stehen hat. Bis man das stehen hat, ist es eine Menge Arbeit. Bitte nicht unterschätzen die ganze Geschichte. Es ist eine Menge Arbeit, bis man’s stehen hat, aber wenn man’s stehen hat, dann möchte man im Prinzip auch nicht mehr zurück. Und es erfordert eine Umgewöhnung. Ich kriege immer noch Mails, in denen steht: „Bitte denken Sie an die Umwelt und drucken Sie diese Mail nicht aus.“ Das heißt es gibt offensichtlich noch immer Leute, die E-Mails ausdrucken und abheften. Ja, das ist fast nicht mehr vorzustellen, aber da haben sich Menschen nach wie vor nicht umgestellt, sondern wollen nach wie vor ihr altes Verhaltensmuster anwenden und in eine neue Zeit bringen. Und das wird mehr und mehr wird das lächerlich. Also da muss man sich wirklich mal umgewöhnen und sein Verhaltensmuster der neuen Zeit anpassen.

Ja, also wie gesagt: Diese ganzen Umstellungen auch von Gewöhnungen sind erforderlich. Wenn man’s dann stehen hat, dann hat man diese Vorteile ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Das ist das, was mit jetzt gerade hier so einfällt.

IHK-Prüfung entschlüsselt (E Recruiting, Teil 2)

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E Recruting, Teil 1

IHK-Prüfung entschlüsselt (E Recruting, Teil 1)

Hallo, mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen. Es geht um Personalmanagement, und zwar geht es um E-Recruiting. Und zunächst klären wir, was E-Recruiting überhaupt ist, und dann klären wir im nächsten Teil die Vorteile.

Begriffsklärung (E Recruting, Teil 1)

E-Recruiting – „E“ steht für elektronisch, und Recruiting ist die Personalgewinnung, die Rekrutierung, ja, ein Begriff, den man oft im Militärischen findet. Also elektronische Personalgewinnung. Und damit sind wir im Internet. Und damit wiederum sind wir auf der Website der Firma.

Elemente des E-Recruiting (E Recruting, Teil 1)

Und damit wiederum sind wir bei mindestens zwei Elementen, die zum E-Recruiting dazugehören, nämlich einmal ein Kontaktformular, mindestens. Ja, dieses Kontaktformular kann ausgebaut werden, Kontaktformular heißt einfach nur „Geben Sie uns Ihren Namen und Ihre E-Mail, wir nehmen Kontakt zu Ihnen auf, vielleicht noch die Telefonnummer. Wenn Sie interessiert sind, für uns zu arbeiten, …, ja.

Dieses Kontaktformular kann zu einem kompletten Bewerbungsformular ausgebaut werden. Vielleicht, das muss man im Einzelfall austesten, hier gibt es ja noch nicht so viel Erfahrung, ist ja ein relativ neues Gebiet, macht man das im zweiten Schritt, nachdem man über das Kontaktformular die E-Mail-Adresse, vielleicht die Telefonnummer bekommen hat, kann man das dann hinterherschalten. Auf jeden Fall sind das Instrumente.

Dann gehört dazu, damit derjenige überhaupt das Kontaktformular beziehungsweise das Bewerbungsformular ausfüllen wird, Testimonials, und zwar Testimonials der Mitarbeiter. Und für diese Testimonials der Mitarbeiter gilt eigentlich dieses Prinzip, und das heißt Authentizität. Je weniger Werbeagentur, desto besser, ja, denn die Menschen haben mittlerweile diese Mache, diese Machart der Werbeagenturen durchschaut. Sie wissen, dass das gestylt ist, sie wissen, wie so etwas gedreht wird, ja, und sie wissen, dass das, was dort gezeigt ist, oft mit der Realität nicht übereinstimmt. Dann lieber ein Mitarbeiter, der sich auch vielleicht mal verspricht, während er in die Kamera spricht, das ist authentisch, das ist ehrlich, ja, Authentizität heißt letztlich Ehrlichkeit. Also ehrliche Testimonials der Mitarbeiter, die Positives und Negatives darstellen. Also auch Nachteile. Denn die Menschen sind es auch leid, immer nur einseitig die Vorteile zu hören, denn sie wissen: Das Leben ist nicht nur vorteilhaft, sondern es gibt auch Nachteile. Die Dinge haben zwei Seiten. Wir leben in einer polaren Welt. Also Vorteile und durchaus auch Nachteile. Ja, zum Beispiel Vorteile, dass man eigeninitiativ sehr viel machen kann, Nachteil: dass es eben manchmal sehr viel Arbeit ist. Das verstehen die Menschen, und da fühlen sich manche angesprochen. Manche fühlen sich wieder nicht angesprochen, und das ist gut so, denn dadurch haben wir auch wieder schon eine Vorauswahl.

Ja, und dann braucht man natürlich eine Betreuung dieses Ganzen. Ja, man braucht mindestens einen Mitarbeiter, besser noch zwei, falls der eine Mitarbeiter mal Urlaub hat oder krank ist, eine Betreuung dieser Website mit dem Kontaktformular, mit dem Bewerbungsformular, so dass das Ganze zu einer zeitnahen Reaktion führt. Ja, wir leben in einer Zeit der Hochgeschwindigkeit, und schnell reagieren ist oft ein Wettbewerbsvorteil. Es macht einfach einen guten Eindruck, wenn sich jemand in das Kontaktformular einträgt, eine automatisierte Bestätigung, also Kontaktformular mit Autoresponder ist eine technische Selbstverständlichkeit, ja, damit derjenige die Bestätigung hat, dass das Formular angekommen ist, Internet muss immer Feedback geben, ja. Grundregel: Immer Feedback geben. Also Autoresponder, dabei soll es aber dann nicht bleiben, sondern dann kommt dann im Follow Up, also im Nachfolgen, kommt dann die persönliche Kontaktaufnahme, und dafür brauchen wir mindestens einen, besser zwei Menschen, die das Ganze zeitnah abwickeln.

Sie sehen: Hier ist einiges an Strukturen aufzubauen, um dieses E-Recruiting wirklich hinzukriegen. Ja, viele Unternehmen machen das halbherzig: „Ja, wir müssen das machen. Der Wettbewerb macht das teilweise auch schon. Ja, dann machen wir mal so ein Formular…“ Das funktioniert nicht. Also man muss das schon richtig machen. Ja, Internet überfordert immer noch einige Unternehmen. Einfach ist es auch in Generationenproblem, ja. Die, die jetzt leitend verantwortlich sind und die über so etwas entscheiden, sind in der Regel in dem Alter, dass sie sich komplett in ein neues Medium eindenken müssen, mindestens in das Web 2.0. Also dass die Leute E-Mail kennen, das kann man noch voraussetzen, aber das Web 2.0 mit seiner Interaktivität, ja, das Ganze hier, diese Website, zielt auf Interaktivität. Das ist sozusagen das Ziel dieser ganzen Aktion. Interaktiv zu sein, das haben die Leute, die heute teilweise in der Geschäftsführung von Unternehmen sind, verpasst, und zwar komplett verpasst. Und deswegen sind die auch gar nicht mehr bereit und lernbereit du lernfähig vielleicht auch, sich im Internet in das Web 2.0 dort einzudenken, und deswegen passiert das alles so halbherzig. Also hier wer es auch gut, wenn man hier Leute nimmt, die Online-affin sind, also dieser Website-Aufbau soll durch Mitarbeiter passieren, wie schreibe ich mal, Online-affin ist das Wort, ja, man ist Online-affin. Online-affine Mitarbeiter, also Leute, die offen sind und lernbereit sind. Internet erfordert tägliche Lernbereitschaft. Internet ist schnell, und Internet ändert sich schnell. Online-affine Mitarbeiter sollten das Ganze hier aufbauen, ja.

Sie sehen, wie man so ins Schreiben kommt, wenn man mal anfängt. Ich habe ganz harmlos angefangen. Ich habe mir einfach den Begriff zurechtgelegt, und dann habe ich einfach mal angefangen. Ich habe kein Manuskript hierfür. Ich habe einfach mal angefangen und Dinge entwickelt. So entwickeln sich Lösungen für Sie in der Prüfung.

IHK-Prüfung entschlüsselt (E Recruting, Teil 1)

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© Dr. Marius Ebert