innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Teil 1

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Teil 1)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir beginnen eine kleine Videoserie über die innerbetriebliche Leistungsverrechnung (ibL). Zunächst mal zur Zuordnung: Wir kennen die Kostenartenrechnung, wir kennen die Kostenstellenrechnung, und wir kennen die Kostenträgerrechnung. Und die  innerbetriebliche Leistungsverrechnung gehört in die Kostenstellenrechnung.

3 Verfahren der ibL (innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Teil 1)

Und zwar an gibt es im Rahmen der ibL, der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung drei Verfahren, im Wesentlichen drei,

  • und zwar einmal das Gleichungsverfahren,
  • dann das Stufenleiterverfahren
  • und das Anbauverfahren.

Und ehe wir uns diese Verfahren in einem weiteren Video anschauen, hier das Grundproblem: Nehmen wir mal an, hier ist die Kostenstelle Hi1, Hilfskostenstelle, und hier die Kostenstelle Hi2. Und jetzt nehmen wir an, der Leiter hier ruft bei dem an, nehmen wir an, das ist das innerbetriebliche Stromwerk, und das ist die innerbetriebliche Reparaturabteilung, und der sagt jetzt zu dem Leiter hier, der ruft bei dem an: „Was berechnet ihr mir denn für die Stunde Reparatur?“ Dann sagt der hier ganz irritiert: „Ja, das kann ich dir sagen, wenn du mir sagst, was du mir für den Strom, für die Kilowattstunde Strom berechnest…“

Das heißt: Wir haben wir eine wechselseitige Leistungsverflechtung, eine Interdependenz, eine Zwischenabhängigkeit, Interdependenz, eine wechselseitige Abhängigkeit, und wie gesagt: Es gibt diese drei Verfahren, um dieses Problem zu lösen: Gleichungsverfahren, Stufenleiterverfahren und Anbauverfahren.

Mehr dazu in den folgenden Videos.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Teil 1)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

innerbetr Qual, Instrumente

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (innerbetr Qual, Instrumente)

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Serie behandle ich Prüfungsfragen und Antworten. Hier eine Frage aus dem Bereich Personalmanagement. Und zwar wird hier gefragt  nach innerbetrieblicher Qualifikation oder Qualifizierungsmöglichkeiten. Innerbetriebliche Qualifizierung, Und hier sollen wir Instrumente zeigen. Also nicht extern, nicht Seminar, wäre eine falsche Antwort, sondern Instrumente zur innerbetrieblichen Qualifizierung. Der Mitarbeiter bleibt also im Betrieb.

3 Instrumente der innerbetrieblichen Qualifikation (innerbetr Qual, Instrumente)

Drei Möglichkeiten:

  • Job Rotation: Der gezielte Arbeitsplatzwechsel, nicht zufällig, nicht Springer, nicht Feuerwehr, sondern gezielt. Der Mitarbeiter ist 3 Monate in der Abteilung A, 5 Monate in der Abteilung B und 2 Monate in Abteilung C, und da gibt es einen Plan, und der wird auch genauso gemacht. Das ist Job Rotation.
  • Dann Job Enlargement: Job Enlargement bedeutet Erweiterung. Erweiterung der Aufgaben, quantitative Erweiterung. Also quantitativ.
  • Und Job Enrichtment: Enrichment. Hier steckt large drin, das heißt „größer“, rich heißt „reich“, also nicht Erweiterung, sondern  Bereicherung. Und das bedeutet qualitativ erweitert. Das heißt: Die Aufgaben sind anspruchsvoller. Hier sind es mehr, bei Job Enlargement mehr Aufgaben, hier sind es höhere Aufgaben. Mehr Verantwortung, mehr Kenntnisse erforderlich, das ist Job Enrichment.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (innerbetr Qual, Instrumente)

Aufgabenbereicherung,  Aufgabenerweiterung  und Job Rotation sind also drei Instrumente, die man hier nennen kann.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Inhaberaktie u. Namensaktie

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Inhaberaktie u. Namensaktie)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und wir sind dabei, die verschiedenen Aktienarten zu unterscheiden. Ist also Teil 2 unserer Videoserie. Und wir haben gesehen, dass wir unterscheiden nach Übertragung und nach verbrieften Rechten. Also sehr, sehr wichtig ist, dass man hier sich richtig einfädelt. Und unser Schwerpunkt liegt jetzt hier.

Unterscheidung nach Art der Übertragung (Inhaberaktie u. Namensaktie)

Wir haben gesehen: Es gibt die Inhaberaktie, es gibt die Namensaktie. Manche machen nur diese Unterscheidung. Ich mache eine dritte Unterscheidung „vinkulierte Namensaktien“.  Und das ist jetzt unser Thema.

Also wir unterscheiden Aktien nach der Art der Übertragung oder nach der Leichtigkeit der Übertragung: Wie leicht und schnell kann man eine Aktie übertragen in Inhaberaktien, Namensaktien und vinkulierte Namensaktien?

  • Die Inhaberaktie wird übertragen, wie alle beweglichen Dinge übertragen werden, nämlich durch Einigung plus Übergabe.
  • Bei der Namensaktie ist die Übertragung schwieriger. Da brauchen wir Einigung, Indossament, das ist ein Übertragungsvermerk auf der Rückseite, und Übergabe und zusätzlich die Umschreibung im Namensbuch der Gesellschaft.
  • Und bei der vinkulierten Namensaktie ist die Übertragen am schwierigsten, denn „vinkuliert“ kommt von vinkulum und heißt „Fessel“. Das heißt: Hier braucht man die Zustimmung der Gesellschaft, wenn man die Aktie übertragen will.

Das heißt: Von hier nach hier, von Inhaberaktien zu Namensaktie wird also die Übertragung der Aktie schwieriger. Man nennt das auch die Fungibilität. Fungibilität ist die Handelbarkeit. Die ist bei der Inhaberaktie leicht und bei der Namensaktie schwieriger.

Ja, das war‘s schon wieder.

Mein Name ist Marius Ebert.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Inhaberaktie u. Namensaktie)

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Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Infusion Marketing

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Infusion Marketing)

Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem kleinen Video geht es um Infusion Marketing, die zurzeit höchste Kunst im Marketing, vor allem im Internet Marketing.

6-Stufen-Konzept nach Seth Godin (Infusion Marketing)

Grundlage ist dieses 6-StufenKonzept von Seth Godin. Nochmal zur Erinnerung:

  • Die erste Stufe: Das war das Nerv-Marketing, das waren die Spams.
  • Die zweite Stufe war Zufallsprinzip.
  • Die dritte Stufe war die Marke – durch die Marke baut man schon eine gewisse Bindung zum Kunden auf.
  • Die vierte Stufe war das Vertrauensmarketing,  die persönliche Empfehlung; die vierte Stufe.
  • Die fünfte Stufe ist die die enge Bindung, das heißt: Man bietet neben dem Produkt auch Service, auf den der Kunde dann nicht mehr verzichten möchte.
  • Und die sechste und letzte Stufe ist eben jenes Infusion Marketing, und das schauen wir uns in diesem Video etwas genauer an.

Stete Aussendung von Nutzen-Informationen (Infusion Marketing)

Was ist die Idee? – Nun, hier ist ein Anbieter eines Produktes, und da draußen sind zunächst mal ganz viele, viele Menschen, die zum Beispiel im Internet schauen und sich interessieren für eine bestimmte Branche, für einen bestimmten Bereich, für ein bestimmtes Produkt. Und das erste, was dieser Anbieter nun tut ist, dass er Informationen aussendet, und zwar mit einem großen Nutzen. Er sendet Informationen aus, er sendet, sendet, sendet Informationen aus, die entweder schon unmittelbar einen Nutzen bieten oder zeigen, welchen Nutzen das Produkt bieten kann. Das heißt: Das ist Infusion, das heißt hier wird eine Infusion gelegt. Sie können sich das hier vorstellen wie eine Infusionskanüle im Krankenhaus, und über diese Infusionskanüle wird sozusagen der Nutzen transferiert zum Interessenten. Und irgendwann erkennt der Interessent hier, er erkennt, ja er erkennt den Nutzen, den das Produkt für ihn bieten könnte, und dann kauft er das Produkt, das heißt: Dann findet der Transfer statt, dass der Interessent jetzt auch zum Kunden wird.

Das kann man so weit treiben dass man hier so etwas wie einen Hype erzeugt, so heißt das ja, ein Hype, und Meister im Infusion Marketing ist zum Beispiel die Firma Apple. Schauen Sie immer mal wieder, wie die Firma Apple das macht, wie sie gezielt Gerüchte anheizt und dann die Spannung immer weiter steigen lässt, bis das neue Produkt auf den Markt kommt.

Das ist Infusion Marketing.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Infusion Marketing)

Mein Name ist Marius Ebert.

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© Dr. Marius Ebert