Planung einer Werbekampagne

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Planung einer Werbekampagne)

Hallo, willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um die Planung einer Werbekampagne.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Planung einer Werbekampagne)

Aber zunächst mal wollen wir das strukturell einordnen. Wenn Sie meine anderen diesbezüglichen Videos kennen, wissen Sie, dass ich mit dieser Dreieckstruktur arbeite, wo an der Spitze unten der Grundgedanke steht. Wir sind also jetzt schon ziemlich weit oben in diesem Dreieck. Hier sind wir auf der Ebene der Marketinginstrumente

  • Product
  • Place
  • Place
  • Promotion

oder auf Deutsch Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

Und im Rahmen der Kommunikationspolitik haben wir, Strukturzahl 5, 5 Unterpunkte, Strukturzahl 5, hier übrigens auch bei Place, Distribution Strukturzahl 5, hier auch Strukturzahl 5, hier Strukturzahl 5 – schauen Sie in die anderen Videos.

  • Wir haben das Product-Placement,
  • wir haben die klassische Werbung,
  • wir haben die Verkaufsförderung,
  • wir haben PR, die Öffentlichkeitsarbeit,
  • und wir haben den persönlichen Verkauf.

Und wir sind jetzt hier bei der Werbung. Und eine klassische Werbekampagne plant man in fünf Schritten, von denen ich zunächst mal vier hier anmale:

  • Der erste Schritt sind Ziele plus Zielgruppe. Ziele plus Zielgruppe (Z+Z).
  • Der zweite Schritt ist die Budgetierung (B).
  • Der dritte Schritt ist die Werbebotschaft, „B“ die Botschaft
  • Der vierte Schritt ist die Budgetverteilung.

Budgetierung, Botschaft, Budgetverteilung.

Und der fünfte Schritt ist das Controlling. Eigentlich müsste das jetzt hier chronologisch hier folgen. Aber heute, moderne Unternehmen machen ein permanentes Steuern, ein permanentes Controlling, begleitend von Anfang an.

Noch einmal:

erster Schritt: Ziele und Zielgruppe

zweiter Schritt: Budgetierung

Übrigens: Die ganzen modernen Unternehmen budgetieren nicht mehr. Wissen Sie warum? – Weil Budgets immer Eingrenzungen sind. Ja, man hat eine gute Idee. Sofort sagt jemand: „Hast du mal auf unser Budget geschaut?“ Und sofort ist die Idee tot. Deswegen: Moderne Unternehmen budgetgieren nicht mehr, ja.

Ziel und Zielgruppe

Budgetierung

Botschaft

und Budgetverteilung

Ja, das sind die vier Schritte, und der fünfte Schritt, aber eigentlich permanent begleitend, ist das Controlling.

Das war‘s schon wieder.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Planung einer Werbekampagne)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

Planspiel

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Planspiel)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem kleinen Video klären wir den Begriff „Planspiel“.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Planspiel)

Was ist ein Planspiel? Und vor allem: Was ist ein Planspiel in der Betriebswirtschaftslehre? – Nun, ein Planspiel ist eine Simulation. Simulation bedeutet: Die Realität wird am Computer abgebildet.

Und zwar muss man sich das so vorstellen: Es gibt in einem Planspiel sagen wir mal drei oder vier Unternehmen. Diese Unternehmen wiederum bestehen aus vier bis fünf Mitspielern, vier bis fünf, vier bis fünf, kann man natürlich auch anders machen, vier bis fünf Mitspieler. Und vier oder fünf Menschen setzen sich zusammen, kriegen ein paar Angaben, dass es zum Beispiel um ein bestimmtes Produkt geht, und treffen nun bezüglich dieses Produktes bestimmte Entscheidung bezüglich Preis, Marketingaktivitäten und noch einige andere Dinge. Das kann man komplexer halten oder einfacher halten. Es gibt hochkomplexe Planspiele inzwischen. Ich halte es hier mal einfach. Treffen also bestimmte Entscheidungen, sagen wir bezüglich Preis. Die anderen tun dass alle auch. Dann werden diese Daten eingegeben in den Computer. Der Computer simuliert die Realität und gibt diese Menschen hier in den Unternehmen nun Informationen, wie viel Stück sie zu diesem Preis hier verkauft haben und was diese Marketingaktivitäten gebracht haben. Und dann kann man neu entscheiden aufgrund der Informationen, die man bekommen hat. Das spielt man dann über drei bis fünf Perioden zum Beispiel. Und am Ende gibt es dann vielleicht einen Gewinner – das Unternehmen, das mit seinen Entscheidungen den meisten Gewinn gemacht hat zum Beispiel.

Das ist ein Planspiel.

Vielen Dank.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Planspiel)

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Mein Name ist Marius Ebert.

 

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Plankosten, Teil 3

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Plankosten, Teil 3)

Willkommen zurück. Es geht weiter mit meiner Videoserie über die Plankostenrechnungen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Spezialist für leichtes und schnelles Lernen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Plankosten, Teil 3)

Und ich skizziere jetzt noch mal ganz kurz diese grafische Übersicht, die wir bereits im Video Teil 2 entwickelt haben. Wenn Sie also wissen wollen, wie es zu dieser Grafik kommt, dann schauen Sie bitte dieses Video. Da ist es ausführlich erklärt. Ich mache es nochmal in Kurzfassung:

  • Wir steigen ein bei unserer geplanten Beschäftigung.
  • Hier steht t, tempus, die Zeit. In der Regel ist es die Zeit, seltener die Stückzahl, meistens die Zeit.
  • Dieser geplanten Zeit, also sagen wir 200 Stunden, die geplant sind für die Kostenstelle an Auslastung für das nächste Quartal oder nächste Woche, nächsten Monat ist zugeordnet eine Gesamtkostenzahl, ein Eurowert, der die Gesamtkosten diesem Stundenwert zuordnet.
  • Dementsprechend ergibt sich eine Kurve, die wir nennen „Kurve der verrechneten Plankosten“ – wir rechnen diese Zahl, dividieren durch diese Zahl, erhalten einen Stundensatz, und diesen Stundensatz proportionalisieren wir. Das ist Kverr („K verrechnet“).
  • Das stimmt aber im Grunde gar nicht, weil wir Fixkosten haben. Also ergibt sich eine zweite Kurve, und das ist die Sollkostenkurve.
  • Und diese beiden Kurven schneiden sich erst in diesem Punkt.

So weit, so gut. Natürlich geht es dann hier entsprechend jenseits der geplanten Beschäftigung weiter.

Jetzt wird aus der Aufgabe eine Aufgabe, denn jetzt kommt die Ist-Beschäftigung. Und hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Entweder wir haben eine Unterbeschäftigung – weniger Auslastung als geplant,
  • oder einen Überbeschäftigung – mehr Auslastung als geplant.

Meistens ist es in den Aufgaben eine Unterbeschäftigung, aber nicht immer. Bitte hier aufpassen, denn jetzt schauen Sie in der Aufgabe: Was sind die Ist-Zahlen, was ist die Ist-Beschäftigung?

Nehmen wir an, die Ist-Beschäftigung liegt hier, das heißt wir haben weniger Stunden gefahren als geplant war. Dann ist diesem Wert, den Ist-Stunden zugeordnet Ist-Kosten.

Und jetzt bitte wieder gut aufpassen: Diese Ist-Kosten liegen in den meisten Fällen über der Soll-Kostenkurve, aber nicht immer. Ja, wir machen jetzt den einfachen Fall, dass es drüber liegt. Hier ist die Soll-Kostenkurve. Die Ist-Kosten liegen drüber. Das heißt: Er hat einen mehr verbraucht, die Kostenstelle hat mehr verbraucht, als er verbrauchen sollte, Soll-Kostenkurve. Das heißt: Hier, diese Strecke Ist-Kosten minus Soll-Kosten bei Ist-Beschäftigung, ist die Verbrauchsabweichung.

Und das zweite, die sogenannte Beschäftigungs-Abweichung, ergibt sich, wenn ich von hier mich sozusagen weiter nach unten fallen lasse, und zwar auf die Kurve der verrechnen Plankosten, diese Strecke hier ist die Beschäftigungs-Abweichung. Das ist der einfachste Fall. Und wenn wir, wenn der Fall so konstruiert ist, wie er konstruiert ist, diese beiden Strecken addieren, habe ich die Gesamt-Abweichung.

Das gilt aber nur unter dieser Datenkonstellation. Das heißt: Wenn die Ist-Kosten über den Soll-Kosten liegen. Dann habe ich nämlich eine Unwirtschaftlichkeit.

Okay, das gilt es jetzt zunächst mal zu verarbeiten, und im nächsten Video schauen wir genauer, was die Verbrauchs-Abweichung wirklich ist und was die Beschäftigungs-Abweichung wirklich ist und wer dafür verantwortlich ist.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Plankosten, Teil 3)

Mein Name ist Marius Ebert.

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Dankeschön.

 

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PIMS-Studie

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (PIMS-Studie)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um die PIMS-Studie.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (PIMS-Studie)

P-I-M-S-Studie – und das ist eine empirische Studie,  das heißt: Man untersucht die Praxis, das wahre Leben sozusagen,

Und das erste steht, das erste P steht für Profit, und das zweite steht für Impact, Profit Impact, also auf Deutsch „Gewinneinfluss“, und zwar von was? – Profit Impact of Market StrategiesGewinneinfluss von Markt- oder Marketingstrategien. Darum geht es.

Man untersucht also schon seit 1960 untersucht man empirisch, das heißt Empirie bedeutet immer: Man schaut in das wahre Leben, untersucht man anhand von diversen strategischen Geschäftseinheiten, über 2000 strategischen Geschäftseinheiten: Welche Erfolgsfaktoren haben den meisten Einfluss auf den Profit, auf den Gewinn, wobei man den misst anhand des ROI, des Return On Investment. Und das Ergebnis der PIMS-Studie PIMS-Studie ist natürlich sehr vielfältig, weil man über 70 strategische Erfolgsfaktoren untersucht, aber einen großen Einfluss, teilweise den größten Einfluss auf den ROI hat der Marktanteil und auch das Marktwachstum. Nach anderen Quellen ist es auch die Qualität, die Produktqualität, die großen Einfluss hat, aber vor allem ist es der Marktanteil. Manche schreiben auch „der relative Marktanteil“, also eigener Marktanteil im Verhältnis zum nächst größeren Konkurrenten. Der Marktanteil, der den größten Einfluss hat auf dem Return On Investment.

Das ist die PIMS-Studie.

Vielen Dank.

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Peter Prinzip

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Peter Prinzip)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Heute geht es um das Peter Prinzip oder Peter Principle.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Peter Prinzip)

Denn der Mann, der dahintersteckt ist dieser Mensch hier, Professor Lawrence Peter. Also das Peter Prinzip ist verbunden mit diesem Menschen.

Und worum geht es dabei? – Nun, es geht um eine bestimmte Gesetzmäßigkeit, die Professor Peter herausgefunden hat, die in Hierarchien gilt.

Was sind Hierarchien? – Nun, Hierarchien visualisieren wir gerne durch diese berühmten Organigramme, ja, also das sind hier bestimmte Stellen, die in einem Verhältnis von oben zu unten geordnet sind: Hier oben die Geschäftsführung, und da drunter dann eben bestimmte Hierarchie-Ebenen.

Und jetzt nehmen wir mal den Sachbearbeiter Meier, der sich unten in der Hierarchie befindet, und der Sachbearbeiter Meier macht seine Arbeit sehr gut, so dass er befördert wird – er wird Gruppenleiter Meier. Gruppenleiter Meier macht seine Arbeit auch auf dieser Höhe und Position sehr gut, und er wird nach einer gewissen Zeit zum Abteilungsleiter Meier. Und an dieser Stelle hier versagt er.

Und jetzt hat Professor Peter herausgefunden, dass in hierarchischen Systemen Menschen solange befördert werden, bis sie – in dem Fall ist das auf dieser Ebene hier – die Stufe ihrer Inkompetenz erreicht haben.

Also: Für Herrn Meier ist also hier auf der Abteilungsleiterebene, da drüber wäre dann also nicht Hauptabteilungsleiter vielleicht, und hier oben wäre dann noch die Geschäftsführung, auf dieser Ebene ist also Schluss, auf dieser Ebene hat Meier die Stufe seiner Inkompetenz erreicht und bleibt dann auf dieser Ebene bis zum Ruhestand.

Es ist fraglich, ob dieses Prinzip heute noch so gültig ist, weil die Hierarchien sich in den heutigen Unternehmen auflösen und weiterentwickeln zu Vernetzungen. Aber viele, viele Jahre war das sicher ein Prinzip, das man sehr oft in der Praxis auch nachvollziehen konnte.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Peter Prinzip)

Vielen Dank.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert