Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung)

Da wollten Sie hin.

Und dann saßen Sie da und haben sich für die Prüfung gequält. Sie fühlten sich von Ihrer Schule allein gelassen. Und Ihre Unterlagen waren eine Katastrophe.

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Was haben sie durchlebt? – Viele Stunden Ihrer auf Fortbildung waren unproduktiv und haben kaum etwas gebracht. Der Unterricht hat bei Ihnen oft nur zu Verwirrung, Verzweiflung und Frustration geführt. Sie haben vor Ihrer Abschlussprüfung gezittert. Und dann kam das Ergebnis: Durchgefallen!

Ich kann Ihnen sagen: Hier lag nicht Ihr Fehler. Denn Sie haben getan, was Sie konnten. Der Fehler war der Weg, den Sie gewählt haben, und nicht, was Sie auf diesem Weg getan haben.

Ich muss ihnen leider sagen: Sie hatten von vorne herein kaum eine Chance. Es gibt vier fatale Fehler, die Menschen bei der Wahl ihres Fortbildungsweges machen.

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Frau Kienemann schreibt mir zu ihrer Fachwirtin-Ausbildung: „Leider kam für mich persönlich zu diese Erkenntnis zu spät. Ich hatte mich bereits an einer anderen Schule für die teure Vorbereitung angemeldet. Mit einem erschütternden Ergebnis …“

Irina Heschele schreibt über einen anderen Anbieter: „Das Ergebnis der Prüfungsvorbereitung war eine böse Offenbarung im Sinne der Zeitverschwendung. Das Seminar könnte man auch ‚Die allgemeine Verwirrung‘ nennen. Und ganz ehrlich möchte und musste ich mich erst vom mentalen Schock erholen und vom Gefühl, dass ich für die Prüfung überhaupt nichts weiß.“

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung)

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© Dr. Marius Ebert

Prüfung Technischer Betriebswirt/in IHK bestehen! Dr. Marius Ebert zeigt Ihnen, wie

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Prüfung Technischer Betriebswirt/in IHK bestehen! Dr. Marius Ebert zeigt Ihnen, wie)

Hallo. Ich zeige Ihnen, wie Sie die Prüfung zum Technischen Betriebswirt bestehen. Mein Name ist Marius Ebert, und ich war mehr als zwölf Jahre  lang Mitglied in diversen Prüfungsausschüssen der Industrie- und Handelskammer und habe weit über tausend Prüfungen bewertet.

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Aus dieser Erfahrung heraus zeige ich Ihnen, worauf Sie unbedingt achten müssen,  um die Prüfung zum Technischen Betriebswirt zu bestehen.

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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert

Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8)

Hallo, Marius Ebert hier. Willkommen zurück. Wir sind beim Technischen Betriebswirt. Wir haben gesehen: Die Prüfung besteht aus drei Teilen. Ich skizziere nochmal eben die Struktur, damit jeder weiß, wo wir sind auch der oder die, der oder die das erste, die ersten Teile dieser Serie nicht gesehen haben. Also die Prüfung zum Technischen Betriebswirt/in IHK besteht aus drei Teilen:

  • Im ersten Teil haben wir vier Fächer. Das haben wir abgehakt, das haben wir ausführlich besprochen.
  • Im zweiten Teil haben wir drei Fächer, dreht sich aber vor allem um die Situationsaufgaben schriftlich und mündlich. Das haben wir besprochen.
  • Im dritten Teil geht es um die Projektarbeit, und es geht um das Fachgespräch.

Projektarbeit (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8

Und Thema dieses Videos ist nun im dritten Prüfungsteil, nachdem die größten Hürden genommen sind, es geht sozusagen zeitlich von hier nach hier. Wenn Sie hier sind, an dieser Stelle, und die schriftlichen Prüfungen  erledigt haben, haben Sie die größte Hürde genommen, obwohl der eine oder andere durchaus Angst vor der Projektarbeit hat. Ich weiß das, aber es ist nicht mehr eine so große Hürde. Warum weiß ich das? – Weil ich zwölf Jahre im Ausschuss war und gesehen habe, dass nur sehr wenige an dieser Hürde hier gescheitert sind, aber sehr viele an den Hürden hier, ja, also hier Rechnungswesen, Finanzierung, Investition, das sind die großen Hürden hier, das sind die großen Probleme, da fallen viele durch. Projektarbeit selten, Fachgespräch noch seltener.

Das ist Thema dieses Videos: Wie gesagt, das Video ist Teil einer Serie. Für die anderen Teile schauen Sie bitte die anderen Teile dieser Serie.

 Also: Technischer Betriebswirt, Komma, Projektarbeit. Es geht um die Projektarbeit.

Was ist die Projektarbeit? – Die Grundidee der Projektarbeit ist Technik im weitesten Sinne aus einer BWL-Perspektive zu betrachten. Das heißt: Wir unterstellen als Prüfungsausschuss, dass der Technische Betriebswirt die Technik kann.

Technik kann sehr viel sein, ja, das kann eine Maschine sein, das kann ein technischer Prozess sein, also mehrere Maschinen zum Beispiel hintereinander geschaltet, was auch immer, ja, das wissen Sie viel besser als ich, was hier alles noch sich unter Technik verbergen könnte.

Und die Idee ist, einen technischen Aspekt sich herauszugreifen und den betriebswirtschaftlich zu beleuchten.  Was heißt das – „betriebswirtschaftlich zu beleuchten“? – Zum Beispiel Kosten, ja, zum Beispiel Zeit, zum Beispiel Effizienz, ja, also kann man den Ablauf besser organisieren, so dass man Zeit spart zum Beispiel, das wären betriebswirtschaftliche Perspektiven.

Das ist also die Idee. Die Projektarbeit hat einen Umfang, und jetzt gebe ich Ihnen eine Richtgröße, zwanzig bis dreißig Seiten. Klammern Sie sich bitte nicht an diese Vorgabe, das ist eine reine Orientierung, entscheidend ist, ob Sie Ihr Thema erschlagen haben. Wenn Sie Ihr Thema auf zweiundzwanzig Seiten erschlagen haben, dann beenden Sie Ihre Projektarbeit und schinden nicht noch drei Seiten. Ich habe das alles schon erlebt, ja. Schinden Sie nicht noch drei Seiten, weil irgendjemand  gesagt hat: „Es müssen aber fünfundzwanzig Seiten sein“. Das interessiert den Prüfer nicht. Den Prüfer interessiert, ob das Thema umfassend, befriedigend erledigt ist.

Und eine solche Arbeit besteht demnach aus im Wesentlichen zwei Teilen, ja:

  • Im ersten Teil werden Sie die Technik darstellen.
  • Und im zweiten Teil werden Sie die Technik bewerten, ja, was auch immer Thema Ihrer Arbeit ist hier, ja. So. Hier wird die Note gemacht.

Im ersten Teil, da kommt es wesentlich darauf an, dass Sie das auch einem Laien erklären können, also hier geht es um Verständlichkeit, im ersten Teil. Machen Sie hier gute Visualisierungen zum Beispiel, erklären Sie das einem Laien, denn gehen Sie davon aus, dass im Prüfungsausschuss kaum jemand sitzt, der eine technische Ausbildung hat.

Und im zweiten Teil wird die Note gemacht. Da geht es ja um die Betriebswirtschaftslehre, um BWL. Hier bewerten Sie diese Technik.

Sie haben dafür dreißig Tage Zeit, um diese Projektarbeit zu schreiben, ja, dreißig Tage Zeit, um diese Projektarbeit zu schreiben. Ich habe hier auch Coachings gemacht, wie man das, wie man ins Schreiben kommt, wie man das hin kriegt, also da gibt es diverse Hilfen, falls Sie da so ein bisschen sich wackelig fühlen, was das angeht. Aber das ist jetzt gar nicht Thema dieses Videos, sondern in dieses Video geht in diesem Video geht es darum, zu sagen: „Wie schwer ist das? Kann ich das schaffen? Was wird von mir verlangt? Wieviel Zeit brauche ich?“ Und diese Fragen wollte ich hier beantworten. Also hier die Antwort auf die Frage „wieviel Zeit?“ – Dreißig Tage Zeit für diese zwanzig bis dreißig Seiten.

Sie schreiben diese Arbeit bitte selber, ja, das müssen Sie eidesstattlich versichern, dass das Ihre eigene gedankliche, eigene gedankliche Leistung ist, eigenständig entwickelt. Sie dürfen bitte niemals sich von anderswo eine Arbeit besorgen oder die Arbeit anderswo schreiben lassen. Das fällt vielleicht bei der schriftlichen Bewertung, beim Gutachten noch nicht auf. Aber wann wo es auffällt, ist das Fachgespräch.

Und das ist Thema des nächsten Videos dieser Serie.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8)

Holen Sie sich mein Info-PDF. Klicken Sie auf den Link unter das Video. Hier ist das Video. Hier drunter sollte ein Link zu finden sein. Nicht immer ist das so sauber wie bei YouTube, ja, dieses Video ist auch auf anderen Plattformen. Sie klicken auf den Link, tragen Ihre Email ein, und Sie bekommen von mir kostenlos und unverbindlich dieses PDF.

Alles Gute.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert

Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Willkommen zurück. Marius Ebert hier. Es geht um den Technischen Betriebswirt. Wir sind mitten in einer Videoserie, in der ich erkläre, wie dieser Weg zum Technischen Betriebswirt aussieht und was uns erwartet, wenn wir auf die einzelnen Fächer schauen.

Drei Prüfungsteile (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Wir haben gesehen: Es gibt drei Prüfungsteile.

  • Im ersten Prüfungsteil hatten wir vier Fächer, das ist in anderen Teilen besprochen worden.
  • Im zweiten Prüfungsteil hatten wir drei Prüfungsfächer. Auch dazu habe ich schon einiges gesagt.
  • Und im dritten Prüfungsteil haben wir die Projektarbeit und das Fachgespräch.

Strukturzahl vier, Strukturzahl drei. Wir haben hier erkannt, dass hier das Schlüsselwort ist, um die Anforderungen im zweiten Prüfungsteil zu verstehen, das Schlüsselwort Situationsaufgabe ist. Und wir haben schon erkannt: Diese Situationsaufgabe gibt es schriftlich und die gibt es mündlich. Und die schriftliche Situationsaufgabe habe ich bereits erläutert, so dass Thema dieses Videos die mündliche Situationsaufgabe in diesem zweiten Prüfungsteil ist. Ja, diese drei Fächer hier, Orga/Unternehmensführung., Personalmanagement und Informations- und Kommunikationstechniken seien nochmals kurz erwähnt. Darum dreht sich das Ganze.

Mündliche Situationsaufgabe (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

So. Also: mündliche Situationsaufgabe. Situationsaufgabe. Mündliche Situationsaufgabe, darum geht es.

Zunächst mal: Was sagt die Prüfungsordnung dazu? – Die Prüfungsordnung sagt dazu, dass die Vorbereitungszeit etwa dreißig Minuten ist, höchstens fünfundvierzig Minuten. Hier hat jeder Prüfungsausschuss einen gewissen Interpretationsspielraum, einen gewissen Gestaltungsspielraum. Die Prüfungsordnung sagt nur: „dreißig bis fünfundvierzig Minuten“. Wenn man als Prüfungsausschuss dreißig Minuten gewährt, dann hat man der Prüfungsordnung Genüge getan. Und ich kann mir vorstellen, dass die meisten Prüfungsausschüsse sich für diese dreißig Dreißig-Minuten-Option hier entscheiden. Dreißig Minuten Vorbereitung, und dann präsentiert man etwas, was man dreißig Minuten lang vorbereitet hat. Also dreißig Minuten Vorbereitung.

In dieser Vorbereitungszeit wird man mit einem kleinen Fall konfrontiert. Hier mag es auch gewisse Variationen geben, dass man vielleicht bei irgendeiner Kammer zwei Fälle bekommt zur Auswahl, oder man bekommt nur einen Fall, wie auch immer. Das heißt: Man beschäftigt sich mit einem Fall. Und dieser beinhaltet ein oder mehrere Probleme, ja, Probleme, und nun muss man in der Vorbereitungszeit zu diesem Problem so etwas entwickeln wie eine Struktur, denn nachher soll man ja dann nochmal etwa, ja, ich glaube, die Prüfungsordnung ist da nicht so ganz klar, lassen Sie mich noch mal schauen, maximal dreißig Minuten, glaube ich, aber in der Regel ist es kürzer, präsentieren, beziehungsweise die ganze Prüfung dauert dann wahrscheinlich noch mal dreißig Minuten. Also gehen wir mal davon aus, dreißig Minuten ist hier die Vorbereitung plus maximal dreißig Minuten. Von den dreißig Minuten werden fünfzehn bis zwanzig Minuten Ihre Präsentation sein, und der Rest wird sein, dass man noch Fragen zu Ihrer Präsentation stellt. Das wird man ihnen natürlich ganz genau sagen in Ihrer Kammer, Ich kann es Ihnen hier nur allgemein erklären, weil in jeder, weil es in jeder Kammer eine gewisse Abweichung hier geben darf, aber nicht dramatisch. Also sagen wir mal, Sie präsentieren fünfzehn Minuten, dann wissen Sie das vorher, dass Sie diese dreißig Minuten Vorbereitung hier, dass Sie die haben, um fünfzehn Minuten zu präsentieren. Das sagt man Ihnen klar vorher. Wenn Sie zwanzig Minuten Zeit haben, sagt man es Ihnen auch klar vorher. Der Prüfungssauschuss muss immer die Zeit einhalten, denn der muss ja mehrere Prüflinge an einem Tag prüfen.

Also: Ihr Problem übersetzen Sie in eine Struktur, und die Struktur ist dann das Skelett für Ihren Vortrag.

Inhalte der mündlichen Situationsaufgabe (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Und wenn Sie jetzt fragen: „Um was geht es denn da?“, dann sagt die Prüfungsordnung: „Nun, das, was im Schriftlichen nicht kam, da soll der Schwerpunkt liegen.“ Also es ist, es geht um diese drei Fächer, ja, wir sind im zweiten Prüfungsteil. Es geht um die drei Fächer Orga/Unternehmensführung, es geht um Personalmanagement, und es geht um Informations- und Kommunikationstechniken. Da geht es auch um Internet, Intranet, solche Geschichten hier. Das ist Informations- und Kommunikationstechniken. Um diese drei Gebiete geht es. Die Situationsaufgabe ist eigentlich eher tendenziell diesem Gebiet hier zugeordnet, so dass erwarten kann, dass wahrscheinlich die inhaltlichen Schwerpunkte eher aus diesem Bereich hier kommen.

Aber aufgrund der wechselseitigen Zusammenhänge  hier, und darüber habe ich im letzten Video einiges erzählt, man nennt das Interdependenzen, wechselseitige Beziehungen, kann es natürlich auch immer wieder Einflüsse aus den anderen Gebieten geben.

Das heißt noch einmal der dringende Hinweis: Achten Sie auf ein integriertes Lehrkonzept. Wer also hier Menschen vorbereitet, indem er sagt: „Ach, denen schicke ich einen Dozenten, der macht dann Orga/Unternehmensführung, sozusagen Insel, dann kommt ein anderer Dozent, der macht Personalmanagement.  Die beiden Dozenten kennen sich untereinander gar nicht. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut, und dann haben wir noch einen, der macht irgendwann Informations- und Kommunikationstechniken…“ Wer also mit solchen Insellösungen da anrückt, der hat diesen Rahmenstoffplan, diese Prüfungsordnung, vor allem die Prüfungsordnung nicht umgesetzt in seinem Lehrkonzept. Das kann ich nur nochmal wieder ganz, ganz deutlich sagen: Achten Sie auf ein integriertes Lehrkonzept, dass hier wirklich die Zusammenhänge dieser Fächer hier vermittelt werden, sonst hängen Sie sowohl in der schriftlichen Prüfung wie auch in der mündlichen Prüfung hängen Sie in der Uhr. Ja, dann hängen Sie nämlich da. Wenn also jemand hier Inselwissen vermittelt in seinem Lehrkonzept, dann werden Ihnen nicht in der Präsentation plötzlich die Zusammenhänge klar werden. Ja, das funktioniert so nicht.

Also: Es kommt hier wieder an auf vernetztes Denken,  Zusammenhänge erkennen, ja, vernetztes Denken heißt: Denken in Zusammenhängen, also es geht wesentlich um Zusammenhänge zwischen den Fächern hier, ja, ich kann es nur immer wieder hier skizzieren, ja, Zusammenhänge, wechselseitige Auswirkungen, darum geht es bei diesen Situationsaufgaben.

Und dann braucht es noch ein bisschen Präsentationstechnik, ja. Also wenn man in eine solche Prüfung geht, dann sollte man zumindest zuhause vielleicht in der Familie oder mit Freunden einmal mindestens geübt haben, so ein bisschen frei vor einer Gruppe zu sprechen. Viele können das, weil sie das im Sportverein schon einmal getan haben, aber manche können das überhaupt nicht und haben sich immer auch davor gedrückt, weil sie davor Angst haben, und da sollte man schon ein bisschen üben. Also ein bisschen Präsentationstechnik, Blickkontakt, einigermaßen, einigermaßen freies Sprechen ist schon hilfreich.

Also das sind die Fähigkeiten, um die es hier geht: vernetztes Denken, Präsentationstechnik, Denken in Zusammenhängen. Darum geht es auch hier bei der mündlichen Situationsaufgabe.

Prüfungsordnung besorgen und lesen (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

So, jetzt hatte ich es vorhin schon erwähnt: Holen Sie sich die Prüfungsordnung. Da können Sie das nämlich alles nochmal nachlesen, und das hat dann auch den offiziellen Touch. Denn wenn ich das hier in dem Video erzähle, dann kann man ja sagen „Ja, du kannst ja viel sagen …“. Aber wenn Sie das in der Prüfungsordnung noch einmal nachlesen, ja, diese Vernetzungen, die dort verlangt werden, dann können Sie besser sich Ihr Lehrinstitut aussuchen. Ja, schreiben Sie mir nicht erst die verzweifelten Emails, die kriege ich nämlich jeden Tag, wenn Sie schon irgendwo im Sumpf drinstecken, sondern treffen Sie die Auswahl vorher. Stellen Sie vorher die Fragen an Ihr Lehrinstitut: „Haben Sie da eine Insellösung, oder vermitteln Sie das integriert?“ Fragen Sie genau. Testen Sie. Gehen Sie hin zum Unterricht. Fragen Sie, ob Sie Probehören können, ja, sonst hängen Sie in irgendeinem Sumpf drin.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Also: Klicken Sie auf den Link. Holen Sie sich erst mal die Prüfungsordnung, ja. Klicken Sie auf den Link, tragen Sie Ihre Email ein, mehr nicht, ja, nur Ihre Email, mehr brauche ich gar nicht, will ich gar nicht, und dann bekommen Sie kostenlos und unverbindlich das PDF zugeschickt.

Alles Gute.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert