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Lastenheft u. Pflichtenheft, Technischer Betriebswirt/in IHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Lastenheft u. Pflichtenheft, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Willkommen zu meinen Schulungsvideos. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Spezialist für leichtesten schnelles Lernen. Und heute geht es um die beiden Begriffe Lastenheft und Pflichtenheft.

Unterschiedliche Versionen für Auftraggeber und Auftragnehmer (Lastenheft u. Pflichtenheft, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Die beiden Begriffe begegnen uns in einem sehr ähnlichen Zusammenhang.

Der entscheidende Unterschied ist, dass das Lastenheft dem Auftraggeber gehört, und dementsprechend gehört das Pflichtenheft dem Auftragnehmer.

Und das Pflichtenheft ist die Folge des Lastenhefts. Also im Lastenheft werden die Anforderungen des Auftraggebers zunächst definiert, und das wird dann sozusagen übersetzt. Aus den Anforderungen werden dann Pflichten des Auftragnehmers.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Lastenheft und Pflichtenheft.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Lastenheft u. Pflichtenheft, Technischer Betriebswirt/in IHK)

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Vielen Dank .

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und ich möchte in diesem Video in Ergänzung zu den anderen noch einmal Zusammenhänge deutlich machen zwischen dem Rentenbarwertfaktor und dem Rentenendwertfaktor.

Zwei wichtige Zusammenhänge (Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Beide Faktoren gehören in die dynamische Investitionsrechnung. Wir brauchen sie für die dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung, wie zum Beispiel den Kapitalwert.

Zunächst einmal: Was verbindet diese beiden Begriffe? – Da ist der Begriff „Rente“: Rentenbarwertfaktor und Rentenendwertfaktor. Und was ist eine Rente? – Eine Rente ist nichts anderes als eine Reihe gleich großer Zahlungen, also tausend Euro, dann eine Periode später wieder tausend Euro, wieder tausend Euro, wieder tausend Euro. Wichtig ist nur, dass die Beträge gleich groß sind. Eine Reihe gleich großer Zahlungen,  das nennen wir eine „Rente“.

  • So, und wenn man nun wissen will, was diese Rente umgerechnet in einem Betrag wert ist am Anfang, dann ist entscheidend und der richtige Faktor der Renten-Barwert-Faktor. Denn das Wort „Barwert“ weist hin t0, so nennen wir den Anfangszeitpunkt.
  • Und wenn wir wissen wollen, was der Wert dieser Reihe gleich großer Zahlungen in  einem Betrag am Ende ist, also in tn, am Ende der Betrachtung, dann nehmen wir den Endwert-Faktor, denn der Begriff „Endwert“ weist hin auf tn.

Also: Einmal der entsprechende Wert umgerechnet in einen Betrag a Anfang ist der Rentenbarwertfaktor, umgerechnet in einen Betrag am Ende ist der Rentenendwertfaktor.

Und noch einen Zusammenhang möchte ich deutlich machen: Der Rentenbarwertfaktor ist ja bekanntlich q hoch n minus 1 durch i mal q hoch n:

 Rentenbarwertfaktor

Hier sind wir in t0, wir sind in t0. Wie komme ich jetzt zu tn? – Ganz einfach: durch Aufzinsen – mal qn. Schauen Sie das Video über den Aufzinsungsfaktor. Mal qn. Dann kürze ich dieses qn gegen dieses qn raus, und übrig bleibt qn minus 1 durch i. Voilà – da ist der Rentenendwertfaktor:

Rentenendwert-Faktor

Das hier ist der Rentenendwertfaktor, das hier ist der Rentenbarwertfaktor. Der Zusammenhang zwischen den beiden ist: Rentenbarwertfaktor aufgezinst gibt Rentenendwertfaktor. Man braucht sich also nur einen der Faktoren zu merken, und dann kann man sich den anderen herleiten, wenn man diese Zusammenhänge kennt und versteht.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Video: Rentenbarwert und Rentenendwert, Betriebswirt/in IHK, Technischer Betriebswirt/in IHK)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

© Dr. Marius Ebert

Aufzinsungsfaktor, Technischer Betriebswirt/in IHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Aufzinsungsfaktor, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Hallo, herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um den Aufzinsungsfaktor — Aufzinsungsfaktor.

Berechnungsformel (Aufzinsungsfaktor, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Und dieser Aufzinsungsfaktor ist sehr wichtig im Rahmen der dynamischen Investitionsrechnung. Es gibt weitere Videos mit den anderen Faktoren Rentenbarwertfaktor, Rentenendwertfaktor und so weiter.

Und dieser Aufzinsungsfaktor lautet:

qn

Jetzt müssen wir zunächst mal klären, was das hier heißt:

  • n“ steht für die Jahre oder die Perioden. Das heißt, wenn wir sagen: „Wie viel sind tausend Euro in fünf Jahren wert?“, dann ist n 5.
  • Und „q“, das ist 1+i. Und „i“ wiederum ist der Prozentsatz, der angesetzt wird. Wenn wir also die Frage haben „Wie viel sind, sagen wir, tausend Euro in fünf Jahren wert?“, dann können wir die Frage nicht beantworten ohne Zinssatz, zum Beispiel 10 Prozent. Dann ist i – und jetzt bitte gut aufpassen! – bei 10 % ist i 0,1. Bei 5 Prozent ist i 0,05. Also das hier ist dann das „i“. Und das entsprechende „q“ ist dann 1+i. Das heißt: Wenn i 0,1 ist und q ist 1+i, ist q 1,1. Und im zweiten Fall ist q 1,05, ja. Bei 6 % wäre i 0,06 und q 1,06.  Bei 8 % wäre i 0,08 und q 1,08. Ich denke, das Prinzip ist klar.

Zahlenbeispiel (Aufzinsungsfaktor, Technischer Betriebswirt/in IHK)

So, jetzt schauen wir uns wie immer noch ein kleines Zahlenbeispiel an.

Nehmen wir also ruhig die Frage: „Wie viel sind 1.000 Euro in 5 Jahren wert bei 10 % Zinsen?“

Also: 1.000*qn, und in dem Fall ist q 1,1 – 10 %, 1,15. Und das ist, wenn wir das eintippen in unseren Taschenrechner, sind das 1.610 Euro und 51 Cent.

A propos eintippen: Die entsprechende Taste auf dem Taschenrechner ist die sogenannte Exponentialtaste yx, bei manchen Modellen auch xy, oder bei wieder anderen Modell ist das so ein Dach (^), ja, das sieht dann etwa so aus. Das ist die so genannte Exponentialtaste, mit der wir das hier bewältigen.

Also das kommt raus: Mit 1.000 Euro zu 10 Prozent für 5 Jahre anlegen und natürlich mit Kapitalerhaltung, das heißt das sind nicht nur die Zinsen, sondern das ist die Gesamtsumme, die wir nach fünf Jahren sozusagen abheben können, also da sind die tausend Euro natürlich mit drin, das stellt diese „1“ hier sicher, ja, 1.000*1,1 stellt sicher, dass das Kapital immer sozusagen mitgeschleppt wird.

Das war’s.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Aufzinsungsfaktor, Technischer Betriebswirt/in IHK)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

 

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Technischer Betriebswirt/in IHK, Zugangsvoraussetzungen

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, Zugangsvoraussetzungen)

Hallo, Marius Ebert hier. In diesem Video geht es um den Technische Betriebswirt/in. Ich benutze eine Abkürzung:  TBW, Technischer Betriebswirt/in. Und zwar konkret geht es um die Zugangs-, gangsvoraussetzungen, manche nennen sie auch Zulassungsvoraussetzung, das heißt formale Bedingungen, die man erfüllen muss, ehe man die Prüfung machen darf, ehe man zur Prüfungen zugelassen wird.

Formale Zugangsvoraussetzungen (Technischer Betriebswirt/in IHK, Zugangsvoraussetzungen)

Kurz nochmals zur Einordnung: Der Technische Betriebswirt/in gehört zum Weg „Karriere mit Lehre“, und da haben wir einen kaufmännischen Zweig, ja, der erste Stufe Fachkaufmann/frau und Fachwirt/in, zweite Stufe Betriebswirt/in IHK, und wir haben, und damit sind wir hier beim Thema, einen technischen Zweig: erste Stufe gehe ich gleich drauf ein im Rahmen der Zugangsvoraussetzungen, und die zweite, höchste Stufe ist der TBW, der Technische Betriebswirt/in. Also: Betriebswirt/in IHK und Technischer Betriebswirt/in IHK sind auf der gleichen Ebene, auf der gleichen Stufe, nur dass der Betriebswirt/in für die kaufmännischen Leute der höchste Abschluss ist und der Technische Betriebswirt/in für die Techniker.

Was also sind die Zugangsvoraussetzungen? – Hier ist die Struktur laut Prüfungsordnung:

Es gibt drei Regelvoraussetzungen und eine Ausnahme. Diese Ausnahmenformulierung findet sich in jeder Prüfungsordnung.

Bei erstens gibt es dann noch a) und b), und zwar, was ist das?

  • Wenn man zugelassen werden will zum Technischen Betriebswirt/in, ist man entweder, alles natürlich wieder „oder“, ja, „oder“, auch a) und b) ist hier „oder“, ist man entweder Industriemeister oder vergleichbare technische Meisterprüfung. Ja, man hat also den Industriemeister erfolgreich absolviert oder eine vergleichbare technische Meisterprüfung abgeschlossen. Wenn jetzt hier Zweifel aufkommen, was vergleichbar ist mit dem Industriemeister – letztlich verbindlich klären mit Ihnen und für Sie kann das nur die Industrie- und Handelskammer. Dort ist Ihr Ansprechpartner, ja.
  • Oder, unter erstens noch, b) man hat absolviert erfolgreich eine staatlich anerkannte Technikerprüfung. So, das ist erstens.
  • Oder, zweitens, man ist Technischer Fachwirt/in, das ist sozusagen die erste Stufe, von der ich gerade sprach bei diesem technischen Zweig, Technischer Fachwirt, hat dann sofort die Zugangsvoraussetzungen für den Technischen Betriebswirt/in, ohne irgendwie eine bestimmte Zeit einhalten zu müssen.
  • Oder, drittens, man ist Ingenieur, Ingenieur, nur hier kommt jetzt eine zeitliche Beschränkung: plus mindestens zwei Jahre einschlägige, ich kläre das sofort, einschlägige  Berufspraxis. „Einschlägig“ bedeutet hier betriebswirtschaftlich, kaufmännisch, ja, denn der Technische Betriebswirt/in hat mit Technik nur am Rande was zu tun. Vielleicht bei der Projektarbeit so ein bisschen, aber ansonsten ist das Betriebswirtschaftslehre für Techniker, ja. TBW heißt „Betriebswirtschaft für Techniker“. Ja, es geht also hier nicht um Technik, ich habe das viele Jahre unterrichtet, ich hab von Technik keine Ahnung, ja, und muss das aber auch nicht haben, weil hier Technik nicht gefragt wird. Technik bringen die Leute mit. Hier geht es um die kaufmännische Perspektive, die kaufmännische Sichtweise, und das bedeutet hier „einschlägige Berufspraxis“, also kaufmännisch Ausrichtung. Auch hier im Zweifel ist Ihr Ansprechpartner der Sachbearbeiter oder die Sachbearbeiterin bei der Industrie- und Handelskammer.
  • Die Ausnahmeregelung: Wenn Sie auf anderem Wege nachweisen können, das Sie über entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten und so weiter verfügen, dann können Sie im Ausnahmefall auch zugelassen werden. Ja, auch das spielt eine untergeordnete Rolle hier. Auch das bitte im Zweifel klären, was damit gemeint sein könnte. Es kann da nur eine vehemente Praxiserfahrung sein, auch mit entsprechender Kompetenz und so etwas. Aber das klären Sie bitte mit der IHK.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, Zugangsvoraussetzungen)

Wenn Sie das, was ich jetzt hier ausgeführt habe, noch einmal nachlesen wollen, und Sie würden dieses Video nicht kucken, wenn Sie sich nicht dafür grundsätzlich Interessierte würden, ist es gut, das nochmal schriftlich zu haben. Das ist ganz einfach und völlig kostenlos. Klicken sie einfach auf den Link, ja, wenn das hier das Video ist, ich nehme an, Sie sehen es auf YouTube, klicken Sie hier auf den Link, tragen Ihre Email ein und bekommen das, was ich hier ausgeführt habe, noch einmal schriftlich, plus noch ein paar mehr Informationen, nämlich auch was inhaltlich hier verlangt wird, denn wir haben ja bisher nur gesprochen über die formalen Zugangsvoraussetzungen. Das heißt: Man kann zur Prüfung gehen, aber man kann die Prüfung damit noch nicht bestehen, sondern dafür braucht man Inhalt.

Alles Gute.

Marius Ebert

 

© Dr. Marius Ebert

Cash Flow Ermittlung, Kritik, Technischer Betriebswirt/in IHK

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Cash Flow Ermittlung, Kritik, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind bei der Betrachtung des Cash Flow (CF) und seiner Ermittlung.

Ermittlung des Cash Flow (Cash Flow Ermittlung, Kritik, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Wir haben gesehen, dass wir den Cash Flow

  • direkt ermitteln können
  • und indirekt.

Wir haben auch gesehen, dass der Ausgangspunkt in beiden Fällen die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) war.

Und im letzten Video haben wir uns beschäftigt mit der indirekten Ermittlung, die ja bekanntlich vom Jahresüberschuss ausging, also aus dem Saldo von Ertrag minus Aufwand, das ergibt den Jahresüberschuss im positiven Fall, und da haben wir etwas hinzugerechnet und etwas abgezogen (das ist das kaufmännische Minus hier) und kamen zum Cash Flow – so hofften wir jedenfalls.

  • Was haben wir hinzuaddiert? Wir haben im Wesentlichen hinzuaddiert die Abschreibungen und die Bildung von Rückstellungen.
  • Und wir haben im Wesentlichen abgezogen die Zuschreibungen und die Auflösung von Rückstellungen.

Was war die Grundidee? – Die Grundidee:

  • Das hier ist Aufwand, aber eben keine Auszahlung, hat hier oben zu einem Minus geführt, wird jetzt wieder hinzuaddiert,
  • und das hier ist ein Ertrag, aber eben keine Einzahlung, und war hier oben mit Plus, wird jetzt mit Minus wieder abgezogen.

Denn der Cash Flow hat ja zu tun mit Einzahlungen und Auszahlungen. Da wollen wir eigentlich hin. Das ist unser Cash Flow.

Und die Crux hier ist, dass wir hier vom  von der Gewinn- und Verlustrechnung, das heißt von der Größe Jahresüberschuss ausgehen, und es gibt nun aber auch in der Bilanz zahlungswirksame Größen, die den Cash Flow beeinflussen.

Kritik an der Cash Flow-Ermittlung (Cash Flow Ermittlung, Kritik, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Das heißt: Der Hauptkritikpunkt an dieser Ermittlung ist: Kritik; Kritik dreht sich im Prinzip um zwei Dinge:

  • Einmal: Zahlungswirksame Größen in der Bilanz sind nicht erfasst.
  • Und der zweite Kritikpunkt dreht sich um die Umsatzerlöse: Die Umsatzerlöse werden in der Regel bei dieser Betrachtung voll als Cash-Flow-wirksam hinzuaddiert, und wir haben schon mehrfach gesehen, dass wir, wenn wir auf Rechnung schreiben, wir buchen „per Forderung aus Lieferungen und Leistung an Umsatzerlöse“, und das Gegenkonto ist eben nicht Bank oder Kasse, sondern Forderungen, das heißt: Der Umsatzerlös ist in diesem Fall noch nicht liquide zugeflossen. Trotzdem unterstellen wir das hier in diesen Betrachtungen.

Hier: zahlungswirksame Größen in der Bilanz werden nicht erfasst. Was sind das für Größen? – Nun, das sind

  • zunächst einmal die zahlungswirksamen Aktivtausche, ja. Wenn ich zum Beispiel eine Maschine kaufe, gegen Banküberweisung buche ich „per Maschine an Bank“, das ist zahlungswirksam, aber nicht erfolgswirksam, das verschlechtert meinen Cash Flow, wird aber in der vorherigen Betrachtung nicht erfasst,
  • und natürlich jede Form von Kapitalerhöhung. Wenn ich eine Kapitalerhöhung mache, buche ich per Bank an gezeichnetes Kapital und an Kapitalrücklage – erhöht den Cash Flow, wird aber in der vorherigen Betrachtung nicht erfasst,
  • und dann natürlich Kredite: Kredite erhöhen den Cash Flow. Ich buche „per Bank an Verbindlichkeiten“, aber wird in meiner vorherigen Betrachtung nicht erfasst.

Das alles hier sind zahlungswirksame Vorgänge in der Bilanz, die den Cash Flow erhöhen oder verschlechtern, ja, in dem Fall (Aktivtausch) verschlechtern, in dem Fall (Kapitalerhöhung) erhöhen, in dem Fall (Kredite) erhöhen, und in der Größe Jahresüberschuss, die ja unseren Ausgangspunkt gerade gebildet hat, einfach nicht drin stehen.

Ja, das war’s schon wieder.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Mein Name ist Marius Ebert.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Cash Flow Ermittlung, Kritik, Technischer Betriebswirt/in IHK)

Schauen Sie für Weiteres von mir unter www.spasslerndenk-shop.de  und unter www.spasslerndenk.de.

Dankeschön.

© Dr. Marius Ebert

Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 5

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 5)

Marius Ebert hier. Ich grüße Sie. Es geht um den Technischen Betriebswirt/in,  genauer es geht um die Frage: „Welche Fächer kommen hier vor und was wird in diesen Fächern verlangt?“.

Struktur der Prüfung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 5)

Kurz die Struktur, damit auch die einsteigen können, die die ersten Teile nicht gesehen haben. Dies ist bereits der, ich glaube, vierte Teil einer Serie. Die Prüfungsordnung zum TBW, Technischen Betriebswirt/in IHK besteht aus drei Teilen:

  • Die ersten beiden Teile sind im Wesentlichen schriftlich,
  • und das dritte hier ist schriftlich und mündlich,  das ist die Projektarbeit und es ist das Fachgespräch.

Ich gehe in einem späteren Teil auf dieses Thema hier, dritter Prüfungsteil noch genauer ein.

Im ersten Prüfungsteil erwarten uns vier Fächer, im zweiten  Prüfungsteil erwarten uns drei Fächer, eines dieser Fächer wird noch ergänzt durch kleine mündliche, sogenannte Situations-Aufgabe, deswegen sagte ich grade „größtenteils schriftlich“ hier oben, ja, schriftlich plus hier in dem einen Fach diese Situations-Aufgabe, aber auch dazu später mehr.

  • Wir haben das erste Fach besprochen, das war VWL.
  • Wir haben das zweite Fach besprochen,  das war Rechnungswesen.
  • Wir haben das dritte Fach besprochen, das war Finanzierung und Investition.
  • Und im Fokus dieses Videos ist das vierte Fach im ersten Prüfungsteil: Material-,  Produktions- und Absatzwirtschaft. Darum geht es also hier in diesem Video. Es geht also um das Fach Materialwirtschaft, Produktionswirtschaft und Absatzwirtschaft.

Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 5)

Und Sie merken schon: Dieses Fach ist sehr umfangreich. Es ist, inhaltlich gilt es als gar nicht so schwer. Also die Zahl der schlechten Ergebnisse ist höher bei den Fächern Rechnungswesen und Finanzierung/Investition. Ich sprach im letzten Video darüber. Aber das Problem ist hier: Dieses Fach ist sehr umfangreich. Schauen Sie mal: Das ist im Prinzip die ganze Betriebswirtschaftslehre, ja Material beschaffen, aus dem Material oder das Material verbraten in der Produktion und das ganze abzusetzen, Absatzwirtschaft, modernes Wort dafür Marketing, heute der entscheidende Engpass, ja es ist nicht mehr so sehr der Engpass, Material zu beschaffen und zu produzieren, zumindest in den meisten Branchen nicht, aber Absatzwirtschaft ist heute der entscheidende Engpass, das heißt das Zeug verkauft zu bekommen. Und alle diese drei Gebiete sind relativ umfangreich. Und wenn ich meine Unterlagen so anschaue, die ich geschrieben habe für die Teilnehmer, dann ist dieses Gebiet Absatzwirtschaft das umfangreichste.

Und jetzt gibt es hier so ein paar Geheimtipps. Da gibt es zum Beispiel den Geheimtipp, dass man sagt „Absatzwirtschaft, das sind ja nur 20 Prozent der Prüfung, das setzen wir auf Lücke, das machen wir gar nicht…“ – Vorsicht bitte mit so etwas! Vorsicht bitte. Denn das galt mal, und dann gab es eine Prüfung, da was Absatzwirtschaft plötzlich 40 Prozent der Prüfung, und die Leute, die das gemacht haben, sind fürchterlich auf den Bauch gefallen. Was man hier braucht, ist ein vernünftiges, strukturiertes Vorgehen beim Lernen. Ich selber habe für Absatzwirtschaft eine Struktur entwickelt, anhand derer man sehr schnell dieses Gebiet in den Griff bekommt, denn was man wissen muss in der Prüfung über Absatzwirtschaft, ist geht nicht besonders ins Detail. Aber was man hier wissen muss, ist vor allem, na, halten wir das mal fest, bei Absatzwirtschaft sind insbesondere die Strukturen, das heißt: Man muss wissen, was es im Rahmen der Produktpolitik für Möglichkeiten für Instrumente gibt, denn es wird öfter mal verlangt, hier ist ein kleiner Fall, hier ist ein kleines Unternehmen in der und der Situation, jetzt machen Sie doch mal absatzwirtschaftlich einen Vorschlag, was sollen die denn jetzt machen, entwickeln Sie mal eine kleine Strategie. Und da ist es gut, wenn man anhand der Strukturen ein paar Punkte mehr nennen oder ein bisschen erläutern kann. Viel mehr ist gar nicht verlangt, ja, wenn man die Strukturen sieht, dann wird das Ganze gar nicht mehr so schwierig. Genauso habe ich es hier bei Produktionswirtschaft und bei Materialwirtschaft auch gemacht. Ja, da sind die Strukturen sogar noch einfacher. Also wenn man hier die Strukturen kennt und sieht, kann man dieses Fach in den Griff bekommen. Andere, die nur zugeschüttet werden mit Inhalten ohne Struktur, die ersaufen hier, ja, das muss man ganz klar so sagen. Denn wie gesagt: Dieses Fach ist nicht nur umfangreich, es ist das umfangreichste, umfangreichste Fach, ja, vom Stoff her ist es das umfangreichste Fach aus dem ganzen Rahmenstoffplan und von allen sieben Prüfungsfächern. Und ich sage es nochmal: Der Schlüssel liegt hier in Struktur, Struktur, Struktur. Wenn Sie hier Lernmaterial haben, was immer es ist, in dem Sie die Struktur erkennen können, dann haben Sie eine Chance. Wenn Sie hier nur die Inhalte pauken, dann ersaufen Sie hier, ja das muss man so sagen. Wie gesagt: Inhaltlich ist es nicht schwer, es ist ein Rechen- und Laberfach. Ja, was ist denn Marketing? – Marketing bis zum größten Teil Labern,  ja. Wenn man hier einigermaßen vernünftig die Strategie, ja, da was erzählen kann zu einer Strategie, dann ist das natürlich richtig, denn alles ist richtig. Alles ist richtig, was nicht völlig absurd ist, ja, im Bereich Marketing, denn letztlich entscheidet der Markt, was richtig ist. Und da können Dinge, die sich vielleicht ein bisschen schräg anhören, durchaus am Markt bestätigt werden. Also das Laberfach bezieht sich hier auf Absatzwirtschaft. Rechnen, das kann es ein bisschen geben im Rahmen der Materialwirtschaft. Da muss man vielleicht mal so eine Lagerdisposition machen: Soviel haben wir, so viel brauchen wir noch, so viel kriegen wir rein, wie viel müssen wir jetzt vorbestellen und irgend so was, ja, also eine einfache Materialdisposition. Im Rahmen der Produktionswirtschaft, na ja, auch teils, teils. Ja, teils verbale Fragen, manchmal auch ein bisschen Rechnen hier. Also das Rechnen bezieht sich auch ein bisschen auf die Produktionswirtschaft, Aber insgesamt sind diese Rechenaufgaben, hier kann man zum Beispiel optimales Produktionsprogramm machen im Rahmen von Produktionswirtschaft, sind diese Rechenaufgaben, bewegen sich alle im Bereich der vier Grundrechenarten. Also schwer ist das nicht rechentechnisch. Keine Ableitung, keine Integralrechnung, also auch keine Differentialrechnung,  ja, keine Ableitung, keine Differentialrechnung, wird alles nicht verlangt, sondern vier Grundrechenarten, Prozentrechnen und Dreisatz, das ist das, was hier verlangt wird, ja, und hier im Bereich von Absatzwirtschaft muss man eben strukturiert labern können.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 5)

Machen Sie den ersten Schritt, besorgen sich die Prüfungsordnung. Wie? – Ich habe das für Sie schon vorbereitet. Klicken sie auf den Link unter dem Video. Wenn das hier das Video ist, dann sollte es unter dem Video und in dem Bereich unter dem Video eine Link geben, bei YouTube ist sehr schön sauber hier links. Sie klicken auf diesen Link, Sie tragen Ihre Email ein, ja, wenn Sie auf den Link klicken, erscheint eine Seite. Auf dieser Seite tragen Sie Ihre Email ein, das ist durch einen roten Pfeil gekennzeichnet, und dann bekommen Sie dieses Info-PDF, diese Prüfungsordnung, die ich für Sie vorbereitet habe, bekommen Sie völlig kostenlos und unverbindlich zugeschickt.

Alles Gute.

Marius Ebert

 

 

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Technischer Betriebswirt/in IHK, Karrierechancen

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, Karrierechancen)

Marius Ebert. In diesem Video geht es um den Technischen Betriebswirt/in, Technischer Betriebswirt beziehungsweise Technische Betriebswirtin IHK, und zwar geht es in diesem Video um Karrierechancen.

Formale Zugangsvoraussetzungen für die Prüfung (Technischer Betriebswirt/in IHK, Karrierechancen)

Aber ehe wir über Karrierechancen reden, müssen wir zumindest kurz über Zugangsvoraussetzungen reden. Denn es ist so dass, die Kammer möchte, will, verlangt, dass, wer die Prüfung machen will, formale Zugangsvoraussetzungen erfüllen muss – formale, nicht inhaltlich, formale Zugangsvoraussetzungen. Und um den Rahmen dieses Videos hier nicht zu sprengen, habe ich das für Sie als Dokument vorbereitet. Ich sage Ihnen am Ende des Videos, wie sie an dieses Dokument kommen. Ja, das muss zunächst geprüft werden, denn ehe wir hier über Karriere reden, dieses Video ist ja vorgesehen für jemanden, der überlegt, den Technischen Betriebswirt, diesen Abschluss zu machen. Ehe wir über Karriere reden, müssen wir erstmal prüfen, ob formal die Zugangsvoraussetzungen erfüllt sind, um überhaupt die Prüfung machen zu können. Wenn man da nun die Prüfung gemacht hat, dann hat man ja in der ersten Stufe technisches Wissen als Industrie- oder Handwerksmeister oder durch ein Ingenieurstudium. In der zweiten Stufe macht man dann den Technischen Betriebswirt/in, ich erlaube mir das mal hier so abzukürzen, und bekommt das betriebswirtschaftliche Wissen dazu, und das ist, hier das Plus ist das entscheidende, ist eine sehr wertvolle Kombination. Da sind Sie zum Beispiel mir sofort überlegen, denn wenn Sie technisches Wissen mit betriebswirtschaftlichem Wissen verkoppeln, sind Sie zum Beispiel mir total überlegen, weil ich das technische Wissen zum Beispiel nicht habe.

Zwei Karrieremöglichkeiten (Technischer Betriebswirt/in IHK, Karrierechancen)

Was können Sie dann damit machen? – Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Einmal wäre die Möglichkeit der Selbständigkeit in einem KMU, wie man so schön sagt, Kleinen Mittelständischen Unternehmen, ein solches zu übernehmen vielleicht im Rahmen von Unternehmenskooperationen, wie auch immer, ja, wäre eine Möglichkeit.
  • Und die zweite Möglichkeit ist die Möglichkeit einer Führungskraft, und zwar an dieser Schnittstelle hier, ja, das hier ist eine Schnittstelle – Techniker sind Techniker und Kaufleute sind Kaufleute. Und die Techniker verstehen die Kaufleute nicht, und die Kaufleute verstehen die Techniker oft nicht. Wenn man nun in beiden Welten sich auskennt, ja, Sie werden immer Techniker bleiben, weil das Ihre grundsätzliche Prägung ist, das meine Erfahrung aus Tausenden von Leuten, die ich kennengelernt habe im Lauf der Jahre, die bei mir Technischer Betriebswirt/in gemacht haben, diese Menschen werden immer Techniker bleiben, und das ist auch gut so, es geht ja nicht darum, die Persönlichkeit da umzukrempeln, aber der Unterschied zu den anderen Technikern ist, dass sie sich in dieser anderen Welt auch auskennen. Es ist dann immer noch nicht unbedingt ihre Welt, ihre Neigung und Sympathie liegt immer noch in der Welt der Technik und, wie gesagt, das ist völlig in Ordnung, aber sie können sich in beiden Welten sicher bewegen. Und hier kommt das entscheidende: Sie können diese beiden Welten zusammenbringen, ja, hier, da ist die Schnittstelle, und das ist sehr interessant, das ist sehr interessant, wenn ein Techniker bei der Konstruktion, Entwicklung und Konstruktion eines Produktes, eines technischen Produktes auch an Marketingaspekte denkt, an Kundennutzen denkt, dann kann er hat großen Erfolg haben, auch im Bereich von Selbständigkeit, ja, also nicht zuletzt Innovation kann hier genährt werden, wenn man sich in beiden Welten auskennt. Also ich könnte Ihnen aus dem Stand diese Menge Produkte aufzählen, von den ich sage: „Das hat ein Techniker gemacht, der keine Ahnung hat von dem, was der Kunde, der eben das technische Wissen nicht hat, wirklich braucht.“ Ja, der Kick ist, zu wissen, dass der, der das Produkt nutzt, eben kein Techniker ist, und das unter Marketing-Gesichtspunkten, unter dem Aspekt des Kundennutzen, das lernt man hier, ja, in dieser Welt unter anderem, so zu konzipieren, dass es auch am Markt Erfolg hat. Ja, eine Firma, die das großartig kann, ist Apple, muss man wirklich so sagen, ja, selbst wenn man da nicht sympathisiert mit dieser Firma, muss man das sagen: Technische Produkte, aber so sexy, dass sie und auch bei dem Normalkunden, der kein, vor allem beim Normalkunden, der kein Techniker, ist großen, großen Erfolg haben, diese Produkte, ja, und das bedeutet „Technik und Betriebswirtschaft zu kombinieren“, das ist die Schnittstelle, und da ist Ihre Chance – da sind nur wenige, viele sind hier in dieser Welt, viele, die sind hier in dieser Welt, aber nur wenige kennen beide Welten, und das ist die eigentliche Karrierechance des Technischen Betriebswirts/in – durchaus ein faszinierend, wie ich finde.

Okay, das war‘s für dieses Video.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, Karrierechancen)

Zurück zu den Zugangsvoraussetzungen: Klicken Sie einfach auf den Link unter dem Video. Warten Sie, ich zeige Ihnen das mal eben: Hier ist das Video, hier drunter befindet sich ein Link unter dem Video. Sie klicken auf diesen Link, dann erscheint eine Folgeseite. Hier tragen Sie ihre Email ein und drücken auf Abschicken. Das ist alles. Dann bekommen Sie kostenlos und unverbindlich das Dokument mit den Zugangsvoraussetzungen, und dieses Dokument brauchen Sie eh, ja, wenn Sie dieser Weg interessiert, und sonst würden Sie dieses Video ja gar nicht bis hierhin gucken, dann brauchen Sie dieses Dokument. Also klicken Sie auf den Link. Ist kostenlos und unverbindlich.

Alles Gute.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert

Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung)

Da wollten Sie hin.

Und dann saßen Sie da und haben sich für die Prüfung gequält. Sie fühlten sich von Ihrer Schule allein gelassen. Und Ihre Unterlagen waren eine Katastrophe.

Gratis Insider-Informationen (Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung)

Achtung!  Bei den Informationen, die Sie jetzt bekommen, müssen Sie schnell handeln, sonst kommen Sie noch tiefer in den Sumpf.

Was haben sie durchlebt? – Viele Stunden Ihrer auf Fortbildung waren unproduktiv und haben kaum etwas gebracht. Der Unterricht hat bei Ihnen oft nur zu Verwirrung, Verzweiflung und Frustration geführt. Sie haben vor Ihrer Abschlussprüfung gezittert. Und dann kam das Ergebnis: Durchgefallen!

Ich kann Ihnen sagen: Hier lag nicht Ihr Fehler. Denn Sie haben getan, was Sie konnten. Der Fehler war der Weg, den Sie gewählt haben, und nicht, was Sie auf diesem Weg getan haben.

Ich muss ihnen leider sagen: Sie hatten von vorne herein kaum eine Chance. Es gibt vier fatale Fehler, die Menschen bei der Wahl ihres Fortbildungsweges machen.

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Frau Kienemann schreibt mir zu ihrer Fachwirtin-Ausbildung: „Leider kam für mich persönlich zu diese Erkenntnis zu spät. Ich hatte mich bereits an einer anderen Schule für die teure Vorbereitung angemeldet. Mit einem erschütternden Ergebnis …“

Irina Heschele schreibt über einen anderen Anbieter: „Das Ergebnis der Prüfungsvorbereitung war eine böse Offenbarung im Sinne der Zeitverschwendung. Das Seminar könnte man auch ‚Die allgemeine Verwirrung‘ nennen. Und ganz ehrlich möchte und musste ich mich erst vom mentalen Schock erholen und vom Gefühl, dass ich für die Prüfung überhaupt nichts weiß.“

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, die große Enttäuschung)

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© Dr. Marius Ebert

Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8)

Hallo, Marius Ebert hier. Willkommen zurück. Wir sind beim Technischen Betriebswirt. Wir haben gesehen: Die Prüfung besteht aus drei Teilen. Ich skizziere nochmal eben die Struktur, damit jeder weiß, wo wir sind auch der oder die, der oder die das erste, die ersten Teile dieser Serie nicht gesehen haben. Also die Prüfung zum Technischen Betriebswirt/in IHK besteht aus drei Teilen:

  • Im ersten Teil haben wir vier Fächer. Das haben wir abgehakt, das haben wir ausführlich besprochen.
  • Im zweiten Teil haben wir drei Fächer, dreht sich aber vor allem um die Situationsaufgaben schriftlich und mündlich. Das haben wir besprochen.
  • Im dritten Teil geht es um die Projektarbeit, und es geht um das Fachgespräch.

Projektarbeit (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8

Und Thema dieses Videos ist nun im dritten Prüfungsteil, nachdem die größten Hürden genommen sind, es geht sozusagen zeitlich von hier nach hier. Wenn Sie hier sind, an dieser Stelle, und die schriftlichen Prüfungen  erledigt haben, haben Sie die größte Hürde genommen, obwohl der eine oder andere durchaus Angst vor der Projektarbeit hat. Ich weiß das, aber es ist nicht mehr eine so große Hürde. Warum weiß ich das? – Weil ich zwölf Jahre im Ausschuss war und gesehen habe, dass nur sehr wenige an dieser Hürde hier gescheitert sind, aber sehr viele an den Hürden hier, ja, also hier Rechnungswesen, Finanzierung, Investition, das sind die großen Hürden hier, das sind die großen Probleme, da fallen viele durch. Projektarbeit selten, Fachgespräch noch seltener.

Das ist Thema dieses Videos: Wie gesagt, das Video ist Teil einer Serie. Für die anderen Teile schauen Sie bitte die anderen Teile dieser Serie.

 Also: Technischer Betriebswirt, Komma, Projektarbeit. Es geht um die Projektarbeit.

Was ist die Projektarbeit? – Die Grundidee der Projektarbeit ist Technik im weitesten Sinne aus einer BWL-Perspektive zu betrachten. Das heißt: Wir unterstellen als Prüfungsausschuss, dass der Technische Betriebswirt die Technik kann.

Technik kann sehr viel sein, ja, das kann eine Maschine sein, das kann ein technischer Prozess sein, also mehrere Maschinen zum Beispiel hintereinander geschaltet, was auch immer, ja, das wissen Sie viel besser als ich, was hier alles noch sich unter Technik verbergen könnte.

Und die Idee ist, einen technischen Aspekt sich herauszugreifen und den betriebswirtschaftlich zu beleuchten.  Was heißt das – „betriebswirtschaftlich zu beleuchten“? – Zum Beispiel Kosten, ja, zum Beispiel Zeit, zum Beispiel Effizienz, ja, also kann man den Ablauf besser organisieren, so dass man Zeit spart zum Beispiel, das wären betriebswirtschaftliche Perspektiven.

Das ist also die Idee. Die Projektarbeit hat einen Umfang, und jetzt gebe ich Ihnen eine Richtgröße, zwanzig bis dreißig Seiten. Klammern Sie sich bitte nicht an diese Vorgabe, das ist eine reine Orientierung, entscheidend ist, ob Sie Ihr Thema erschlagen haben. Wenn Sie Ihr Thema auf zweiundzwanzig Seiten erschlagen haben, dann beenden Sie Ihre Projektarbeit und schinden nicht noch drei Seiten. Ich habe das alles schon erlebt, ja. Schinden Sie nicht noch drei Seiten, weil irgendjemand  gesagt hat: „Es müssen aber fünfundzwanzig Seiten sein“. Das interessiert den Prüfer nicht. Den Prüfer interessiert, ob das Thema umfassend, befriedigend erledigt ist.

Und eine solche Arbeit besteht demnach aus im Wesentlichen zwei Teilen, ja:

  • Im ersten Teil werden Sie die Technik darstellen.
  • Und im zweiten Teil werden Sie die Technik bewerten, ja, was auch immer Thema Ihrer Arbeit ist hier, ja. So. Hier wird die Note gemacht.

Im ersten Teil, da kommt es wesentlich darauf an, dass Sie das auch einem Laien erklären können, also hier geht es um Verständlichkeit, im ersten Teil. Machen Sie hier gute Visualisierungen zum Beispiel, erklären Sie das einem Laien, denn gehen Sie davon aus, dass im Prüfungsausschuss kaum jemand sitzt, der eine technische Ausbildung hat.

Und im zweiten Teil wird die Note gemacht. Da geht es ja um die Betriebswirtschaftslehre, um BWL. Hier bewerten Sie diese Technik.

Sie haben dafür dreißig Tage Zeit, um diese Projektarbeit zu schreiben, ja, dreißig Tage Zeit, um diese Projektarbeit zu schreiben. Ich habe hier auch Coachings gemacht, wie man das, wie man ins Schreiben kommt, wie man das hin kriegt, also da gibt es diverse Hilfen, falls Sie da so ein bisschen sich wackelig fühlen, was das angeht. Aber das ist jetzt gar nicht Thema dieses Videos, sondern in dieses Video geht in diesem Video geht es darum, zu sagen: „Wie schwer ist das? Kann ich das schaffen? Was wird von mir verlangt? Wieviel Zeit brauche ich?“ Und diese Fragen wollte ich hier beantworten. Also hier die Antwort auf die Frage „wieviel Zeit?“ – Dreißig Tage Zeit für diese zwanzig bis dreißig Seiten.

Sie schreiben diese Arbeit bitte selber, ja, das müssen Sie eidesstattlich versichern, dass das Ihre eigene gedankliche, eigene gedankliche Leistung ist, eigenständig entwickelt. Sie dürfen bitte niemals sich von anderswo eine Arbeit besorgen oder die Arbeit anderswo schreiben lassen. Das fällt vielleicht bei der schriftlichen Bewertung, beim Gutachten noch nicht auf. Aber wann wo es auffällt, ist das Fachgespräch.

Und das ist Thema des nächsten Videos dieser Serie.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 8)

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Alles Gute.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert

Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Willkommen zurück. Marius Ebert hier. Es geht um den Technischen Betriebswirt. Wir sind mitten in einer Videoserie, in der ich erkläre, wie dieser Weg zum Technischen Betriebswirt aussieht und was uns erwartet, wenn wir auf die einzelnen Fächer schauen.

Drei Prüfungsteile (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Wir haben gesehen: Es gibt drei Prüfungsteile.

  • Im ersten Prüfungsteil hatten wir vier Fächer, das ist in anderen Teilen besprochen worden.
  • Im zweiten Prüfungsteil hatten wir drei Prüfungsfächer. Auch dazu habe ich schon einiges gesagt.
  • Und im dritten Prüfungsteil haben wir die Projektarbeit und das Fachgespräch.

Strukturzahl vier, Strukturzahl drei. Wir haben hier erkannt, dass hier das Schlüsselwort ist, um die Anforderungen im zweiten Prüfungsteil zu verstehen, das Schlüsselwort Situationsaufgabe ist. Und wir haben schon erkannt: Diese Situationsaufgabe gibt es schriftlich und die gibt es mündlich. Und die schriftliche Situationsaufgabe habe ich bereits erläutert, so dass Thema dieses Videos die mündliche Situationsaufgabe in diesem zweiten Prüfungsteil ist. Ja, diese drei Fächer hier, Orga/Unternehmensführung., Personalmanagement und Informations- und Kommunikationstechniken seien nochmals kurz erwähnt. Darum dreht sich das Ganze.

Mündliche Situationsaufgabe (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

So. Also: mündliche Situationsaufgabe. Situationsaufgabe. Mündliche Situationsaufgabe, darum geht es.

Zunächst mal: Was sagt die Prüfungsordnung dazu? – Die Prüfungsordnung sagt dazu, dass die Vorbereitungszeit etwa dreißig Minuten ist, höchstens fünfundvierzig Minuten. Hier hat jeder Prüfungsausschuss einen gewissen Interpretationsspielraum, einen gewissen Gestaltungsspielraum. Die Prüfungsordnung sagt nur: „dreißig bis fünfundvierzig Minuten“. Wenn man als Prüfungsausschuss dreißig Minuten gewährt, dann hat man der Prüfungsordnung Genüge getan. Und ich kann mir vorstellen, dass die meisten Prüfungsausschüsse sich für diese dreißig Dreißig-Minuten-Option hier entscheiden. Dreißig Minuten Vorbereitung, und dann präsentiert man etwas, was man dreißig Minuten lang vorbereitet hat. Also dreißig Minuten Vorbereitung.

In dieser Vorbereitungszeit wird man mit einem kleinen Fall konfrontiert. Hier mag es auch gewisse Variationen geben, dass man vielleicht bei irgendeiner Kammer zwei Fälle bekommt zur Auswahl, oder man bekommt nur einen Fall, wie auch immer. Das heißt: Man beschäftigt sich mit einem Fall. Und dieser beinhaltet ein oder mehrere Probleme, ja, Probleme, und nun muss man in der Vorbereitungszeit zu diesem Problem so etwas entwickeln wie eine Struktur, denn nachher soll man ja dann nochmal etwa, ja, ich glaube, die Prüfungsordnung ist da nicht so ganz klar, lassen Sie mich noch mal schauen, maximal dreißig Minuten, glaube ich, aber in der Regel ist es kürzer, präsentieren, beziehungsweise die ganze Prüfung dauert dann wahrscheinlich noch mal dreißig Minuten. Also gehen wir mal davon aus, dreißig Minuten ist hier die Vorbereitung plus maximal dreißig Minuten. Von den dreißig Minuten werden fünfzehn bis zwanzig Minuten Ihre Präsentation sein, und der Rest wird sein, dass man noch Fragen zu Ihrer Präsentation stellt. Das wird man ihnen natürlich ganz genau sagen in Ihrer Kammer, Ich kann es Ihnen hier nur allgemein erklären, weil in jeder, weil es in jeder Kammer eine gewisse Abweichung hier geben darf, aber nicht dramatisch. Also sagen wir mal, Sie präsentieren fünfzehn Minuten, dann wissen Sie das vorher, dass Sie diese dreißig Minuten Vorbereitung hier, dass Sie die haben, um fünfzehn Minuten zu präsentieren. Das sagt man Ihnen klar vorher. Wenn Sie zwanzig Minuten Zeit haben, sagt man es Ihnen auch klar vorher. Der Prüfungssauschuss muss immer die Zeit einhalten, denn der muss ja mehrere Prüflinge an einem Tag prüfen.

Also: Ihr Problem übersetzen Sie in eine Struktur, und die Struktur ist dann das Skelett für Ihren Vortrag.

Inhalte der mündlichen Situationsaufgabe (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Und wenn Sie jetzt fragen: „Um was geht es denn da?“, dann sagt die Prüfungsordnung: „Nun, das, was im Schriftlichen nicht kam, da soll der Schwerpunkt liegen.“ Also es ist, es geht um diese drei Fächer, ja, wir sind im zweiten Prüfungsteil. Es geht um die drei Fächer Orga/Unternehmensführung, es geht um Personalmanagement, und es geht um Informations- und Kommunikationstechniken. Da geht es auch um Internet, Intranet, solche Geschichten hier. Das ist Informations- und Kommunikationstechniken. Um diese drei Gebiete geht es. Die Situationsaufgabe ist eigentlich eher tendenziell diesem Gebiet hier zugeordnet, so dass erwarten kann, dass wahrscheinlich die inhaltlichen Schwerpunkte eher aus diesem Bereich hier kommen.

Aber aufgrund der wechselseitigen Zusammenhänge  hier, und darüber habe ich im letzten Video einiges erzählt, man nennt das Interdependenzen, wechselseitige Beziehungen, kann es natürlich auch immer wieder Einflüsse aus den anderen Gebieten geben.

Das heißt noch einmal der dringende Hinweis: Achten Sie auf ein integriertes Lehrkonzept. Wer also hier Menschen vorbereitet, indem er sagt: „Ach, denen schicke ich einen Dozenten, der macht dann Orga/Unternehmensführung, sozusagen Insel, dann kommt ein anderer Dozent, der macht Personalmanagement.  Die beiden Dozenten kennen sich untereinander gar nicht. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut, und dann haben wir noch einen, der macht irgendwann Informations- und Kommunikationstechniken…“ Wer also mit solchen Insellösungen da anrückt, der hat diesen Rahmenstoffplan, diese Prüfungsordnung, vor allem die Prüfungsordnung nicht umgesetzt in seinem Lehrkonzept. Das kann ich nur nochmal wieder ganz, ganz deutlich sagen: Achten Sie auf ein integriertes Lehrkonzept, dass hier wirklich die Zusammenhänge dieser Fächer hier vermittelt werden, sonst hängen Sie sowohl in der schriftlichen Prüfung wie auch in der mündlichen Prüfung hängen Sie in der Uhr. Ja, dann hängen Sie nämlich da. Wenn also jemand hier Inselwissen vermittelt in seinem Lehrkonzept, dann werden Ihnen nicht in der Präsentation plötzlich die Zusammenhänge klar werden. Ja, das funktioniert so nicht.

Also: Es kommt hier wieder an auf vernetztes Denken,  Zusammenhänge erkennen, ja, vernetztes Denken heißt: Denken in Zusammenhängen, also es geht wesentlich um Zusammenhänge zwischen den Fächern hier, ja, ich kann es nur immer wieder hier skizzieren, ja, Zusammenhänge, wechselseitige Auswirkungen, darum geht es bei diesen Situationsaufgaben.

Und dann braucht es noch ein bisschen Präsentationstechnik, ja. Also wenn man in eine solche Prüfung geht, dann sollte man zumindest zuhause vielleicht in der Familie oder mit Freunden einmal mindestens geübt haben, so ein bisschen frei vor einer Gruppe zu sprechen. Viele können das, weil sie das im Sportverein schon einmal getan haben, aber manche können das überhaupt nicht und haben sich immer auch davor gedrückt, weil sie davor Angst haben, und da sollte man schon ein bisschen üben. Also ein bisschen Präsentationstechnik, Blickkontakt, einigermaßen, einigermaßen freies Sprechen ist schon hilfreich.

Also das sind die Fähigkeiten, um die es hier geht: vernetztes Denken, Präsentationstechnik, Denken in Zusammenhängen. Darum geht es auch hier bei der mündlichen Situationsaufgabe.

Prüfungsordnung besorgen und lesen (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

So, jetzt hatte ich es vorhin schon erwähnt: Holen Sie sich die Prüfungsordnung. Da können Sie das nämlich alles nochmal nachlesen, und das hat dann auch den offiziellen Touch. Denn wenn ich das hier in dem Video erzähle, dann kann man ja sagen „Ja, du kannst ja viel sagen …“. Aber wenn Sie das in der Prüfungsordnung noch einmal nachlesen, ja, diese Vernetzungen, die dort verlangt werden, dann können Sie besser sich Ihr Lehrinstitut aussuchen. Ja, schreiben Sie mir nicht erst die verzweifelten Emails, die kriege ich nämlich jeden Tag, wenn Sie schon irgendwo im Sumpf drinstecken, sondern treffen Sie die Auswahl vorher. Stellen Sie vorher die Fragen an Ihr Lehrinstitut: „Haben Sie da eine Insellösung, oder vermitteln Sie das integriert?“ Fragen Sie genau. Testen Sie. Gehen Sie hin zum Unterricht. Fragen Sie, ob Sie Probehören können, ja, sonst hängen Sie in irgendeinem Sumpf drin.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Technischer Betriebswirt/in IHK, welche Fächer, wie schwer, Teil 7)

Also: Klicken Sie auf den Link. Holen Sie sich erst mal die Prüfungsordnung, ja. Klicken Sie auf den Link, tragen Sie Ihre Email ein, mehr nicht, ja, nur Ihre Email, mehr brauche ich gar nicht, will ich gar nicht, und dann bekommen Sie kostenlos und unverbindlich das PDF zugeschickt.

Alles Gute.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert