Hast Du bemerkt, dass Gesunde plötzlich „Ungeimpfte“ heißen? Merkst Du, wie sie Dich über die Sprache manipulieren?
Hier ein Link, der Dich zu einem Portal führt, auf dem Du unter Deinem Postleitzahl- Bezirk Läden und Dienstleister findest, die Niemanden diskriminieren.
Mit anderen Worten, Dich nicht nach irgend einem „G“ fragen werden. Ich gehe davon aus, dass hier noch viele weitere Unternehmer dazu kommen werden.
Rechnungen bestimmen das tägliche Leben, und dies betrifft Verbraucher ebenso wie Unternehmen. Allerdings gibt es dabei einen Unterschied: Während beide Zielgruppen Rechnungen erhalten können und erhaltene Rechnungen auch bezahlen können (und auch sollten), bleibt es den Unternehmen vorbehalten, Rechnungen auszustellen.
Allerdings ist es dabei so, dass es nicht genügt, ein Schreiben als „Rechnung“ zu meinen und daraus entsprechende Forderungen abzuleiten. Vielmehr greifen auch hier, wie in vielen anderen Situationen, rechtliche Vorgaben. Dies bedeutet im Klartext, dass im Umsatzsteuergesetz geregelt ist, welche Angaben eine Rechnung enthalten muss. Doch welche Bestandteile sind dies nun?
Dazu sei vorab noch geklärt, dass es hier nicht um Rechnungen für Kleinbeträge geht, das wären Rechnung bis maximal 250 Euro, sondern um Rechnungen größer 250 Euro. Diese Kleinbeträge werden übrigens sporadisch neu festgesetzt. Bis 31.12.2016 waren es in Deutschland noch 150 Euro, ab 1. Januar 2017 wurde die Grenze auf 250 Euro angehoben.
Bestandteile einer Rechnung größer 250 Euro Gesamtbetrag
Eine ordnungsgemäße Rechnung muss folgende Bestandteile enthalten:
• Name und Anschrift des leistenden Unternehmens,
• die Steuernummer oder Umsatzsteuer-ID des leistenden Unternehmens,
• das Rechnungs- oder Ausstellungsdatum,
• die fortlaufende Rechnungsnummer,
• die Menge, Art und Umfang der Leistung oder Lieferung,
• den Zeitpunkt der Lieferung und Leistung,
• den Nettobetrag, eventuell auch Skonti und/oder Rabatte,
• sowie den Umsatzsteuersatz und den Umsatzsteuerbetrag bzw. einen Hinweis im Falle einer Steuerbefreiung.
Der Umsatzsteuersatz liegt zur Zeit regulär bei 19 Prozent, der Prozentsatz für Lebensmittel nach wie vor bei 7 Prozent. Ein entsprechender Rechnungsbestandteil aus Umsatzsteuersatz, Prozentsatz und Umsatzsteuerbetrag könnte dann beispielsweis wie folgt aussehen: 1.000 Euro netto plus 190 Euro, gleich 19 Prozent Umsatzsteuer oder auch Mehrwertsteuer, gleich 1.190 Euro gesamt. Bei Änderungen der Umsatzsteuersätze, wie etwa 2020 im Rahmen der Corona-Krise, sind dann gegebenenfalls entsprechend anzupassen.
Beim näheren Betrachten von Rechnungen fällt auf, dass diese meist noch weitere Bestandteile enthalten, z.B. die Bankverbindung. Diese Bestandteile der Rechnung schreibt das leistende Unternehmen allerdings im eigenen Interesse auf die Rechnung. Diese Angaben sind zumindest aus steuerrechtlicher Sicht nicht erforderlich.
Die beiden Begriffe Produktionsteilung und Arbeitsteilung dürften vielen zumindest vom Hörensagen bekannt sein. Da der letzte Wortteil /“-teilung“) identisch ist und die Begriffe „Produktion“ und „Arbeit“ im Alltag oft synonym gebraucht werden, lauert hier eine gewisse Gefahr. Denn entweder wird der Unterschied der beiden Begriffe nicht erkannt, was dann zu einer falschen Antwort führt, oder es kommt zu einer Denk- und damit Antwortblockade. Dieses Dilemma lässt sich jedoch recht einfach lösen.
VWL-Perspektive und BWL-Perspektive
Produktionsteilung meint die Spezialisierung auf einen Teil des gesamten Produktionsprozesses. Entscheidend ist dabei, dass hier eine Sichtweise der VWL zugrunde liegt, d.h.: Hier wird aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive betrachtet. Der gesamte Produktionsprozess ist dabei nicht die Fließfertigung im Betrieb, z.B. von der Planung bis zu den ersten Karosserieteilen, die dann zusammengebaut werden, die dann mit dem Motor zusammengefügt werden und so weiter. Hier geht es vielmehr um die Urerzeugung bis zum Endprodukt. Das Endprodukt ist beispielsweise ein fertiger Designerschreibtisch. Dies fängt aber damit an, dass irgendwo jemand mal im Wald Holz geschlagen hat zur Erzeugung, und das Endprodukt ist dann ein Designerschreibtisch. Spezialisiert man sich nun auf irgendeine Station in diesem Prozess, dann spricht man volkswirtschaftlich von Produktionsteilung.
Arbeitszerlegung dagegen ist innerbetrieblich. Das heißt: Man betrachtet das ganze aus Sicht eines Betriebes. Das ist also eine innerbetriebliche Vorgehensweise: Die Hauptaufgabe wird zerlegt in verschiedene Teilschritte: Teilschritt 1, Teilschritt 2, Teilschritt 3 und Teilschritt 4 z.B. Dies ist dann eine Arbeitszerlegung.
Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen, volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich, lassen sich anschaulich wie folgt charakterisieren:
Volkswirtschaftslehre ist die Hubschrauberperspektive — man fliegt über die Volkswirtschaft und schaut: Aha, da sind Betriebe, die machen Urproduktion, da sind Betriebe, die machen Weiterverarbeitung, da sind Betriebe, die machen Handel und so weiter. Es ist also eine globale Sicht der Dinge.
Die betriebswirtschaftliche Sicht ist dagegen die Froschperspektive: Die Dinge werden aus der Sicht des Betriebes betrachtet.
Damit lassen sich die eingangs gefragten Unterschiede zwischen Produktionsteilung und Arbeitsteilung auf den Punkt bringen: Produktionsteilung ist die VWL-Sicht (Helikopterperspektive) und Arbeitszerlegung die BWL-Perspektive (Froschperspektive).
Für die Beantwortung der Prüfungsfrage nach dem Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung sind zunächst drei Informationen wichtig: Es handelt sich um einen Prozess. Dieser umfasst drei Stufen. Die drei Stufen werden solange durchlaufen, bis eine realisierbare Finanzierbarkeit gefunden wurde.
Drei Stufen bis zur Finanzierbarkeit
Wie sieht das Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung nun konkret aus?
Der erste Schritt
Im ersten Schritt oder auf der ersten Stufe wird man Teilpläne erstellen, und zwar Teilpläne über den Kapitalbedarf aus den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Teilbereichen, also zum Beispiel aus der Produktion: „Was hat die Produktion für einen Kapitalbedarf? Welche Maschinen müssen eventuell ersetzt werden?“, und so weiter. Oder im Hinblick auf den Absatz: „Wie ist der Kapitalbedarf für Werbekampagnen?“, und so weiter. Oder für die Beschaffung, also Material und so weiter: „Wie ist der Kapitalbedarf?“ Für diese Bereiche wird jeweils ein Teilplan erstellt bezüglich des Kapitalbedarfs.
Der zweite Schritt
Im zweiten Schritt, also auf der zweiten Stufe, geschieht dann die Zusammenfassung, konkret die Zusammenfassung der Teilpläne. Daraus entsteht ein Gesamtplan. Und damit entsteht dann auch eine Gesamtsumme an Kapitalbedarf.
Der dritte Schritt
Im dritten Schritt wird das Ganze mit einem Fragezeichen versehen: Ausgehend von dem Gesamtplan, d.h. von der Summe, die erforderlich erscheint, muss auf der dritten Stufe die Finanzierbarkeit dieser Summe überprüft werden. Das Fragezeichen symbolisiert diese Prüfung.
Wenn sich dabei herausstellt, dass diese Summe nicht finanzierbar ist, dann geht es wieder zurück zu den Teilplänen. Dann muss man wieder genauer hinschauen in den einzelnen Teilplänen: „Was ist wirklich unbedingt nötig, und was ist im Moment eigentlich eher Luxus?“ Man macht also neue Teilpläne, fasst diese wieder zusammen, bekommt am Ende wieder eine Summe heraus und überprüft auch hier wieder die Finanzierbarkeit.
Es kann also durchaus sein, dass diese drei Stufen mehrfach durchlaufen werden, bis man dann am Schluss sagen kann: „Jawohl, Finanzierbarkeit gegeben“.
So ist der Ablauf. Und so kann man das dann auch schildern in einer Prüfung.
Die Frage, welche Funktionen der Marktpreis hat, hebt eher auf eine volkswirtschaftliche Sichtweise ab.
Einige Lehrbücher listen hier zahlreiche Funktionen auf. Im Wesentlichen kann man sich hier jedoch auf drei Funktionen beschränken, und zwar.
die Informationsfunktion,
die Lenkungsfunktion
und die Selektionsfunktion.
Mit anderen Worten: Der Marktpreis soll informieren, lenken und selektieren. Diese Dreierkombination „informieren, lenken und selektieren“ (oder auswählen) kann auch als Merkhilfe dienen und somit als Sprungbrett für die Beantwortung der Frage im Rahmen einer Prüfungssituation.
Drei wesentliche Marktpreis-Funktionen aus volkswirtschaftlicher Sicht
Doch was verbirgt sich nun hinter den einzelnen Funktionen?
Informationsfunktion
Die Informationsfunktion bedeutet, dass der Preis über einen bestimmten Marktzustand informiert. Das klassische Beispiel ist hier, dass der hohe Preis im klassischen Denken der Volkswirtschaft informiert über Knappheit. Ein hoher Preis für Kartoffeln informiert darüber, dass Kartoffeln knapp sind. Dies gilt allerdings nicht immer und uneingeschränkt, sondern selbstverständlich kann ein hoher Preis für ein Produkt auch auf Exklusivität hinweisen, aber nicht unbedingt auf Knappheit. So kann man beispielsweise eine Markenluxusuhr kaufen. Diese sind zwar nicht knapp, aber der Preis ist hoch. Wichtig ist als erste Funktion des Marktpreises die Informationsfunktion. Das Knappheitsbeispiel ist das volkswirtschaftliche Beispiel, aus betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es andere Beispiele wie die Exklusivität.
Lenkungsfunktion
Lenkungsfunktion bedeutet, dass es hier um die Ressourcen-Lenkung geht. Das heißt: Ein Unternehmen möchte immer auch hohe Preise erzielen. Also man kann beobachten, dass bei einem Markt die Preise zunächst mal sehr hoch sind und dann alle in diesen Markt drängen, weil dort aufgrund der hohen Preise gute Renditen zu erzielen sind. Lenkungsfunktion bezieht sich also auf die Ressourcen der Unternehmen. Die Unternehmen lenken ihre Ressourcen, ihre Investitionen in Märkte, wo hohe Preise zu erzielen sind, mit der Folge, dass durch das gestiegene Angebot die Preise dann sinken.
Selektionsfunktion
Die dritte wichtige Funktion des Marktpreises ist die Selektionsfunktion. Selektion bedeutet Auswahl. Das heißt: Bestimmte Unternehmen verschwinden wieder vom Markt. Was bedeutet dies? Angenommen, in einem Markt sinken die Preise. Dann können irgendwann mal bestimmte Unternehmen nicht mehr teilnehmen aufgrund der Kostenstruktur, aufgrund der Liquiditätslage, und sie verschwinden vom Markt. Das heißt: Hier findet auch volkswirtschaftlich gesehen eine gewisse Selektion statt.
Das sind wesentliche Funktionen des Marktpreises aus volkswirtschaftlicher Sicht.
„Die Lüge sagt zur Wahrheit: „Heute ist ein wunderbarer Tag“! Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt, denn der Tag war wirklich schön.
Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an…
Die Lüge erzählt der Wahrheit: „Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!“
Die Wahrheit, erneut verdächtig, testet das Wasser und entdeckt, dass es wirklich sehr nett ist. Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden.
Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon. Die wütende Wahrheit kommt aus dem Brunnen und rennt überall hin, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen.
Die Welt, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.
Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham.
Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit zu begegnen.“
Merke Dir Namen und Gesichter
Die Zeit wird kommen, in der die Lügen mehr und mehr entlarvt werden, denn es hat schon angefangen. Merke Dir die Namen und Gesichter derer, die im Moment die Lügen verbreiten, denn sie werden irgendwann versuchen, Dir zu erzählen, dass sie „schon immer kritisch gegenüber der Impfung waren….“
Quelle für Hintergrundinformationen: Serie: „Der Fall der Kabale“ im Telegram-Kanal „Der Fall der Kabale“.
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.