IHK-Aachen: Zensurversuch gescheitert

IHK-Aachen spielt Richter und Henker

Wir erinnern uns: Eine Terrororganisation behauptet “Rassismus” eines langjährigen IHK-Aachen-Mitgliedes und die gleiche Terrororganisation behauptet eine Zusammen-arbeit des betroffenen Mitglieds mit den Industrie- und Handelskammern. Hier eine Zusammenfassung für Journalisten.

Nora Liebenthal von der IHK-Aachen übernimmt diese Behauptungen und startet einen denunziatorischen Amoklauf mit dem Ziel, die Existenz dieses Mitgliedes zu zerstören. Teil ihres Vorgehens ist eine digitale Hetzjagd, ein weitere Teil diverse Denunziantenschreiben.

IHK-Aachen, Nora Liebenthal aus der Abteilung “Mitgliederüberwachung” beim denunziatorischen Amoklauf

Totalversager Michael F. Bayer, Fehlbesetzung Gisela Kohl-Vogel und die gesamte Führung der IHK-Aachen stellen sich hinter die Denunziantin Nora Liebenthal.

Böse Kräfte brauchen die Dunkelheit

Wenn man, wie die IHK Aachen, illegal Daten von Mitgliedern speichert, deren Social- Media-Beiträge überwacht und wenn man dann diese Mitglieder bei Behörden und Kooperationspartnern für nichts und wieder nichts denunziert …

Wenn man sich so dermaßen hinterhältig und bösartig verhält, ist man auf die Dunkelheit angewiesen. Öffentlichkeit kann man nicht brauchen.

Folgerichtig hat die IHK Aachen versucht, diesen Blog zu zensieren. Zensur geschieht heute versteckt hinter verschiedenen Alibis. Man kann zum Beispiel behaupten, dass bestimmte Beiträge „rassistisch, fremdenfeindlich, islamophob, frauenfeindlich oder “Nazi” seien.

Wie wir bereits wissen, ist die IHK Aachen hier Spezialist.

Zensur versteckt sich heute hinter verschiedenen Alibis

Man kann aber auch das Urheberrecht als Waffe verwenden, wenn einem bestimmte Beiträge nicht passen, und man nicht möchte, dass die Öffentlichkeit davon erfährt.

In diesem Fall ging die IHK Aachen den Weg über das Urheberrecht. Dies führte dazu, dass dieser Blog für zwei Wochen offline war, bis ein neues Hosting-Unternehmen gefunden war.

Hier nun der – redaktionell überarbeitete – Brief an den Geschäftsführer des zensierenden Hosting-Unternehmens:

Sperrung meines Blogs mariusebertsblog.com  

Sehr geehrter xxxxxxxxxxxxxx, von Ihnen erhielt ich eine Mail mit folgendem Inhalt:

„…wir haben heute eine allgemeine Abuse-Beschwerde erhalten.

Die Seite verletzt diverse Urheberrechte sowie 6.2 der XXX-AGB, zu welchen Sie bei der Registrierung zugestimmt haben. Bitte entfernen Sie den Content, welcher gegen die AGBs verstößt….“

Übersetzung: “Sie haben irgendetwas falsch gemacht, wir sagen Ihnen aber nicht, was. Aber wir haben Sie schon mal mundtot gemacht, indem wir ihren Blog mit über 5.700 Artikeln komplett  gesperrt haben.”

Erstmal mundtot machen, Grund dafür auf Nachfrage

Erst auf Nachfrage erhielt ich eine weitere Mail von Ihnen:

„…wir haben eine Beschwerde der IHK Aachen wegen Urheberrechtsverletzungen erhalten.Darüber hinaus konnten wir selbst Verstöße gegen die AGB wie “Verstoß gegen die guten Sitten”, “üble Nachrede” und “Verunglimpfung” feststellen.

Da Sie auf die erste Abusemeldung nicht innerhalb unserer Frist von 24 Stunden geantwortet haben und das Problem nicht behoben war, wurde die Seite gesperrt.

Die Seite bleibt gesperrt bis die Verstöße beseitigt worden sind …“

Übersetzung: “Jemand bei der IHK Aachen hat eine Urheberrechtsverletzung behauptet. Darüber hinaus maßen wir uns als Firma XXX an, über juristische Tatbestände, wie „Verstoß gegen die guten Sitten“ etc. zu entscheiden und diese zu exekutieren.”

IT-Dienstleister spielt ebenfalls Richter und Henker

Ich dachte die Firma XXX sei ein IT-Dienstleister. Nun muss ich erfahren, dass man dort auch den Beruf des Richters und des Henkers gleichzeitig ausgeübt. Wer gibt Ihnen das Recht über sogenannte „Verstöße gegen die guten Sitten“ und über „Urheberrechts-verletzungen“ zu entscheiden?

Nur mal als Hinweis: Könnte es zum Beispiel sein, dass die behaupteten „Urheber-rechtsverletzungen“ als sogenannte „Memes“ im Rahmen der Freiheit der Kunst geschützt sind? Darüber entscheidet ein Richter und nicht ein IT-Dienstleister.

Und könnte es sein, dass die von Ihnen quasi richterlich festgestellten und exekutier-ten „Verunglimpfungen“ ein Vergehen der IHK-Aachen beschreiben, das so ungeheuerlich ist, dass ich noch heute kaum glauben kann, dass dies wirklich passiert ist? Ich habe Ihnen die wesentlichen Dinge mal im Anhang kurz zusammengefasst. 

Sie sollten es lesen, denn es kann auch Sie treffen.

Braucht man kein Gerichtsurteil mehr?

Wäre nicht ein normales, rechtlich sauberes Vorgehen, dass sich der Beschwerte ein Gerichtsurteil besorgt, nachdem in einem Gerichtsverfahren irgendwann ein Urteil ge-fällt wird?  Ein Gerichtsverfahren, in dem auch die andere Seite ihre Sicht der Dinge vortragen kann? Und das dann, wenn tatsächlich eine Urheberrechtsverletzung rich-terlich festgestellt sein sollte, der IT-Dienstleister erst aufgrund einen Urteils vorgeht?

Nein, offensichtlich haben wir dieses Prinzip eines Rechtsstaatssystems längst ver-lassen. Jemand behauptet Irgendetwas und der IT Dienstleister entscheidet und exe-kutiert. Dies ohne Begründung und ohne Angabe, wo man was denn gegebenenfalls falsch gemacht haben könnte. 

Dies ist eine ziemlich erschreckende Entwicklung, finden Sie nicht?

Ich erwarte ihre Stellungnahme, bis zum xx.xx.xxxx

Mit freundlichen Grüßen

Anlage: Zusammenfassung Denunzierung IHK-Aachen (2 Seiten)

Antwort des IT-Dienstleisters

In seiner Antwort beruft sich der IT-Dienstleister im wesentlichen auf seine AGB. Das weitere Schreiben zeigt, dass die Autorin die obigen Argumente nicht verstehen wollte, bzw. konnte, denn sie musste schreiben aus der Position des „wess’ Brot ich ess, dess’ Lied ich sing”.

Im Gegensatz zu den Schreiben der IHK-Aachen ist das Schreiben dieser Angestellten des IT-Dienstleisters jedoch höflich und respektvoll, so dass wir den Namen des Providers anonymisiert haben.

Opferkreis IHK-Aachen gegründet

Inzwischen wurde der “Opferkreis IHK” gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden (siehe Teil 4) psychisch zerstört werden oder wurden.

Eine Schutz- und Hilfe-Email ist eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):

Opferkreis IHK-Aachen: Schutz und Hilfe vor Übergriffen der Kammer

Mehr zum Thema IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie

In Teil 1 werden die Hauptpersonen vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:

Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

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Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation “Antifa” folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:

IHK-Aachen und “Antifa”: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.

IHK-Aachen: “Denunzierungsgate”, Vorlage für Journalisten

Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.

Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.

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