Archiv der Kategorie: marius ebert

Notarin Cornelia Jänicke (Leibzig): NIE WIEDER!, Teil 1

Notarin Jänicke: schafft Probleme, wo keine sind…

Stellen Sie sich vor, lieber Leser, Sie wollten sich nach über 20 Jahren aus den Verpflichtungen einer vermieteten Eigentumswohnung befreien. Sie haben keine Lust mehr auf Schreiben von der Hausverwaltung. Sie wollen nicht mehr auf Eigentümerversammlungen erscheinen.

Wenn Sie nun maximalen Ärger in der Abwicklung wollen und außerdem anstreben, dass sich das Ganze über 13 Monate hinzieht, dann

wählen Sie das Notariat Jänicke mit Notarin Cornelia Jänicke in 04109 Leibzig in der Großen Fleischergasse 2.

© Arthur Intello: Weibliche Notarin, die ihren Job nicht kann

Im vorliegenden Fall hatten die Eigentümer ihren jungen, solventen Mietern ihrer Eigentumswohnung angeboten, diese zu kaufen. Dabei machten die Eigentümer diesen Mietern auch ein gutes preisliches Angebot.

Und dann erzählt die von den Mietern gewählte Notarin Cornelia Jänicke den potentiellen Käufern, dieses Vorgehen sei sittenwidrig.

Verrückt, oder? Klären wir also zunächst die Sittenwidrigkeit:

Günstiger Kaufpreis = sittenwidrig nach § 138 BGB ?

Der § 138 BGB lautet:

(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.

(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.

Der BGH hat dies für Immobilien spezifisch entschieden

Der Bundesgerichtshof (BGH) geht von Sittenwidrigkeit nach § 138 BGB aus, wenn es eine mindestens 90% Abweichung von Wert und Preis gibt. Im vorliegenden Fall wurde der Wert der Eigentumswohnung gutachterlich festgestellt und es gab keine 90%-Abweichung oder gar mehr.

Außerdem spricht der BGH von einer „verwerflichen Gesinnung“. Der § 138 BGB spricht in diesem Zusammenhang von Ausnutzung einer Zwangslage, Ausnutzung von Unerfahrenheit oder Ausnutzung von Willensschwäche oder mangelndem Urteilsvermögen.

Wenn Jemand dies bei einem anderen ausnutzt und sich dadurch einen Vermögensvorteil verschafft, dann kann Sittenwidrigkeit vorliegen und der Vertrag nichtig sein.

Verwerfliche Gesinnung muss durch Vorteilsnehmer geschehen

Der BGH und das BGB sind also sehr eindeutig: Wer durch verwerfliche Gesinnung den Anderen ausnutzt und dadurch einen Vermögensvorteil bekommt, handelt sittenwidrig.

Damit muss die „verwerfliche Gesinnung“ logischerweise bei dem vorliegen, der den Vorteil hat, also den Käufern. 

Im vorliegenden Fall hatten aber die Eigentümer ihren Mietern ein Angebot gemacht, das für die Mieter nach ihren eigenen Worten eine „positive Überraschung“ war. Die gesamte Initiative für den Verkauf kam von den Verkäufern, auch und vor allem das angeblich sittenwidrige Preisangebot.

Sittenwidrigkeit kann also hier weder objektiv noch subjektiv vorgelegen haben.

Notarin Cornelia Jänicke hat den § 138 BGB nicht verstanden.

„Ja aber, wie beweisen?“

Nun könnte man einwenden, dass die Tatsache, dass die Eigentümer das günstige Preisangebot gemacht hatte, im Nachhinein schwer beweisbar sein könnte.

Aber wieso denn?

Man schreibt es einfach in den Kaufvertrag, lässt es von Verkäufern und Käufern (vier Menschen) unterschreiben. Hinzu kommt die Unterschrift und die notarielle Beurkundung der Notarin.

Wo ist das Problem? Die Behauptung von Notarin Cornelia Jänicke, der Vertrag sei sittenwidrig, führte zu monatelangen Verzögerungen und dazu, dass die Käufer einen Anwalt hinzuziehen mussten, um sich beraten zu lassen. Aber auch dieser Anwalt konnte offensichtlich nicht klar und logisch denken, wohl aber eine Beratungsgebühr berechnen.

Die Geschichte ist aber hier noch lange nicht zu Ende. Wenn Sie beim Immobilienkauf auch ihre Steuerlast maximieren wollen, dann erfahren Sie in der nächsten Folge, wie Notarin Cornelia Jänicke das für Sie hin bekommt….

Das Bild wurde vom Künstler Arthur Intelio exklusiv für diesen Beitrag bestellt. Die Vorgabe war: „Weibliche Notarin, die ihren Job nicht kann…“

Notarin Cornelia Jänicke (Leibzig): NIE WIEDER!, Teil 1

Notarin Cornelia Jänicke (Leibzig): NIE WIEDER!, Teil 2

Notarin Cornelia Jänicke (Leibzig): NIE WIEDER!, Teil 3

Notarin Cornelia Jänicke (Leibzig): NIE WIEDER, Teil 4

Planung einer Werbekampagne

Wirtschaftsfachwirt werden

Hallo, willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um die Planung einer Werbekampagne. Aber zunächst mal wollen wir das strukturell einordnen. Wenn Sie meine anderen diesbezüglichen Videos kennen, wissen Sie, dass ich mit dieser Dreieckstruktur arbeite, wo an der Spitze unten der Grundgedanke steht. Wir sind also jetzt schon ziemlich weit oben in diesem Dreieck. Hier sind wir auf der Ebene der Marketinginstrumente

  • Product
  • Place
  • Place
  • Promotion

oder auf Deutsch Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

Und im Rahmen der Kommunikationspolitik haben wir, Strukturzahl 5, 5 Unterpunkte, Strukturzahl 5, hier übrigens auch bei Place, Distribution Strukturzahl 5, hier auch Strukturzahl 5, hier Strukturzahl 5 – schauen Sie in die anderen Videos.

  • Wir haben das Product-Placement,
  • wir haben die klassische Werbung,
  • wir haben die Verkaufsförderung,
  • wir haben PR, die Öffentlichkeitsarbeit,
  • und wir haben den persönlichen Verkauf.

Und wir sind jetzt hier bei der Werbung. Und eine klassische Werbekampagne plant man in fünf Schritten, von denen ich zunächst mal vier hier anmale:

  • Der erste Schritt sind Ziele plus Zielgruppe. Ziele plus Zielgruppe (Z+Z).
  • Der zweite Schritt ist die Budgetierung (B).
  • Der dritte Schritt ist die Werbebotschaft, „B“ die Botschaft
  • Der vierte Schritt ist die Budgetverteilung.

Budgetierung, Botschaft, Budgetverteilung.

Und der fünfte Schritt ist das Controlling. Eigentlich müsste das jetzt hier chronologisch hier folgen. Aber heute, moderne Unternehmen machen ein permanentes Steuern, ein permanentes Controlling, begleitend von Anfang an.

Noch einmal:

erster Schritt: Ziele und Zielgruppe

zweiter Schritt: Budgetierung

Übrigens: Die ganzen modernen Unternehmen budgetieren nicht mehr. Wissen Sie warum? – Weil Budgets immer Eingrenzungen sind. Ja, man hat eine gute Idee. Sofort sagt jemand: „Hast du mal auf unser Budget geschaut?“ Und sofort ist die Idee tot. Deswegen: Moderne Unternehmen budgetgieren nicht mehr, ja.

Ziel und Zielgruppe

Budgetierung

Botschaft

und Budgetverteilung

Ja, das sind die vier Schritte, und der fünfte Schritt, aber eigentlich permanent begleitend, ist das Controlling. Das war‘s schon wieder. Schauen Sie unbedingt unter auch www.spasslerndenk-shop.com. Dort finden Sie Medien, die das Lernen verkürzen können, nach meiner Einschätzung auf ein Drittel – nicht um, sondern auf ein Drittel der Zeit. Schauen Sie unbedingt rein.

Mein Name ist Marius Ebert.
Dankeschön.

Planspiel

Lernen ohne Leiden

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem kleinen Video klären wir den Begriff „Planspiel“. Was ist ein Planspiel? Und vor allem: Was ist ein Planspiel in der Betriebswirtschaftslehre? – Nun, ein Planspiel ist eine Simulation. Simulation bedeutet: Die Realität wird am Computer abgebildet. Und zwar muss man sich das so vorstellen: Es gibt in einem Planspiel sagen wir mal drei oder vier Unternehmen.

Diese Unternehmen wiederum bestehen aus vier bis fünf Mitspielern, vier bis fünf, vier bis fünf, kann man natürlich auch anders machen, vier bis fünf Mitspieler. Und vier oder fünf Menschen setzen sich zusammen, kriegen ein paar Angaben, dass es zum Beispiel um ein bestimmtes Produkt geht, und treffen nun bezüglich dieses Produktes bestimmte Entscheidung bezüglich Preis, Marketingaktivitäten und noch einige andere Dinge. Das kann man komplexer halten oder einfacher halten. Es gibt hochkomplexe Planspiele inzwischen. Ich halte es hier mal einfach.

Treffen also bestimmte Entscheidungen, sagen wir bezüglich Preis. Die anderen tun dass alle auch. Dann werden diese Daten eingegeben in den Computer. Der Computer simuliert die Realität und gibt diese Menschen hier in den Unternehmen nun Informationen, wie viel Stück sie zu diesem Preis hier verkauft haben und was diese Marketingaktivitäten gebracht haben. Und dann kann man neu entscheiden aufgrund der Informationen, die man bekommen hat. Das spielt man dann über drei bis fünf Perioden zum Beispiel. Und am Ende gibt es dann vielleicht einen Gewinner – das Unternehmen, das mit seinen Entscheidungen den meisten Gewinn gemacht hat zum Beispiel.

Das ist ein Planspiel.
Vielen Dank.

Schauen Sie unter www.spasslerndenk.com für meine Seminare, unter www.spasslerndenk-shop.com für meine Schnell-Lern-Hilfen.

Mein Name ist Marius Ebert.

PIMS-Studie

Lernen ohne Leiden

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um die PIMS-Studie. P-I-M-S-Studie – und das ist eine empirische Studie,  das heißt: Man untersucht die Praxis, das wahre Leben sozusagen. Und das erste P steht für Profit, und das zweite steht für Impact, Profit Impact, also auf Deutsch „Gewinneinfluss“, und zwar von was? – Profit Impact of Market Strategies – Gewinneinfluss von Markt- oder Marketingstrategien. Darum geht es.

Man untersucht also schon seit 1960 untersucht man empirisch, das heißt Empirie bedeutet immer: Man schaut in das wahre Leben, untersucht man anhand von diversen strategischen Geschäftseinheiten, über 2000 strategischen Geschäftseinheiten: Welche Erfolgsfaktoren haben den meisten Einfluss auf den Profit, auf den Gewinn, wobei man den misst anhand des ROI, des Return On Investment.

Und das Ergebnis der PIMS-Studie PIMS-Studie ist natürlich sehr vielfältig, weil man über 70 strategische Erfolgsfaktoren untersucht, aber einen großen Einfluss, teilweise den größten Einfluss auf den ROI hat der Marktanteil und auch das Marktwachstum. Nach anderen Quellen ist es auch die Qualität, die Produktqualität, die großen Einfluss hat, aber vor allem ist es der Marktanteil. Manche schreiben auch „der relative Marktanteil“, also eigener Marktanteil im Verhältnis zum nächst größeren Konkurrenten. Der Marktanteil, der den größten Einfluss hat auf dem Return On Investment.

Das ist die PIMS-Studie.
Vielen Dank.

Schauen Sie unter www.spasslerndenk.com für meine Seminare, unter www.spasslerndenk-shop.com für meine Schnelllernprodukte.

Mein Name ist Marius Ebert

Peter-Prinzip

Lernen ohne Leiden

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Heute geht es um das Peter Prinzip oder Peter Principle. Denn der Mann, der dahintersteckt ist dieser Mensch hier, Professor Lawrence Peter. Also das Peter Prinzip ist verbunden mit diesem Menschen. Und worum geht es dabei? – Nun, es geht um eine bestimmte Gesetzmäßigkeit, die Professor Peter herausgefunden hat, die in Hierarchien gilt.

Was sind Hierarchien? – Nun, Hierarchien visualisieren wir gerne durch diese berühmten Organigramme, ja, also das sind hier bestimmte Stellen, die in einem Verhältnis von oben zu unten geordnet sind: Hier oben die Geschäftsführung, und da drunter dann eben bestimmte Hierarchie-Ebenen.

Und jetzt nehmen wir mal den Sachbearbeiter Meier, der sich unten in der Hierarchie befindet, und der Sachbearbeiter Meier macht seine Arbeit sehr gut, so dass er befördert wird – er wird Gruppenleiter Meier. Gruppenleiter Meier macht seine Arbeit auch auf dieser Höhe und Position sehr gut, und er wird nach einer gewissen Zeit zum Abteilungsleiter Meier. Und an dieser Stelle hier versagt er.

Und jetzt hat Professor Peter herausgefunden, dass in hierarchischen Systemen Menschen solange befördert werden, bis sie – in dem Fall ist das auf dieser Ebene hier – die Stufe ihrer Inkompetenz erreicht haben.

Also: Für Herrn Meier ist also hier auf der Abteilungsleiterebene, da drüber wäre dann also nicht Hauptabteilungsleiter vielleicht, und hier oben wäre dann noch die Geschäftsführung, auf dieser Ebene ist also Schluss, auf dieser Ebene hat Meier die Stufe seiner Inkompetenz erreicht und bleibt dann auf dieser Ebene bis zum Ruhestand.

Es ist fraglich, ob dieses Prinzip heute noch so gültig ist, weil die Hierarchien sich in den heutigen Unternehmen auflösen und weiterentwickeln zu Vernetzungen. Aber viele, viele Jahre war das sicher ein Prinzip, das man sehr oft in der Praxis auch nachvollziehen konnte.

Vielen Dank.
Mein Name ist Marius Ebert.

COVID-Virus: niemals isoliert (Es gibt keine Viren, Teil 14)

Covid-Impfung: Hilfe bei Impfschäden

Warum gibt es Patente auf „Viren“?

Wenn die angeblichen Viren eines natürlichen Ursprungs sind, warum gibt es dann Patente aud diese sogenannten „Viren“?

Es gibt keine Viren, weitere Quellen

Es gibt keine Viren, Teil 1

Es gibt keine Viren, Teil 2

Es gibt keine Viren, Teil 3

Es gibt keine Viren, Teil 4

Es gibt keine Viren, Teil 5

Es gibt keine Viren, Teil 6

Es gibt keine Viren, Teil 7

Es gibt keine Viren, Teil 8

Es gibt keine Viren, Teil 9

Es gibt keine Viren, Teil 10

Es gibt keine Viren, Teil 11

Es gibt keine Viren, Teil 12

Es gibt keine Viren, Teil 13

Personalentwicklung, Kostenermittlung, Zweck

Wirtschaftsfachwirt werden

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. In dieser Videoserie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen. Hier sind wir im Personalmanagement, und zwar geht es hier darum, eine systematische Kostenermittlung zu machen in einem Unternehmen. Also ein Unternehmen U möchte eine systematische Kostenermittlung machen, und zwar für was? – Für die Personalentwicklung.

Und nun kommt die Frage, nämlich die Frage: Wir sollen vier Ziele zeigen, die dieses Vorgehen haben könnte. Also zunächst einmal Struktur der Lösung – Struktur vor Inhalt: 4 Ziele. So, und jetzt fangen wir mal an, Lösungen zu generieren.

Was ist denn eine systematische Kostenermittlung? – Nun, das bedeutet doch: Wie ermittelt man generell denn Kosten? Wie funktioniert die klassische Kostenrechnung? – Die klassische Kostenrechnung funktioniert so, dass man zunächst einmal die Kostenarten aufschreibt, also man sich eine Tabelle praktisch macht und hier Kostenart 1, Kostenart 2, Kostenart 3 erst mal hinschreibt und dann hier in der ersten Spalte in die Höhe vielleicht pro Monat oder wie pro Quartal, wie auch immer, ja, aber zunächst einmal Kostenarten. Nun, könnte das ein Ziel sein? Könnte man diese Vorgehensweise jetzt sozusagen umdimensionieren in ein Ziel? – Natürlich. Also ein Ziel: Wir haben die Kostenarten. Kostenarten werden transparent, schreiben wir mal, das ist gut.

So. Und dann natürlich wird auch die Kostenhöhe für die einzelnen Kostenarten, Kostenhöhe für die einzelnen Kostenarten wird transparent. Vorher haben wir das ja nicht gemacht, ja, eine pauschale Kostengröße vielleicht, aber jetzt sehen wir: „Oh, wir geben aber eine ganze Menge aus hier für Übernachtungen, für Hotels und so weiter. Das ist eine Kostenart, die wir hier ermittelt haben. Jetzt sehen wir hier die Kostenhöhe. Das ist ein Ziel.

Dann generell hätte natürlich durch so etwas können wir Budgetierung verbessern, denn diesmal können wir genauer rechnen, weil wir die Kostenarten und die -höhen kennen. Und wenn jetzt ein neues Seminar geplant ist, dann können wir sehr viel genauer vorgehen. Also Budgetierung verbessern.

Und natürlich das Controlling verbessern. Controlling bedeutet dann natürlich auch gerade im Bereich Personalwesen, Kosten einzusparen, und das sehen wir erst, wenn wir hier aufgeteilt haben auf die verschiedenen Kostenarten: Gibt es vielleicht ein kostengünstigeres Hotel mit der gleichen Leistung? und so weiter. Das ist dann der Bereich Controlling, das Steuern. Wir können die Steuerung verbessern.

Ja, so kann man vorgehen.

Wenn Sie mehr darüber lernen wollen, und das sollten Sie, dann… Sie sollten sich auch mit vernünftigen Lernhilfen beschäftigen. Sie sollten in meinen Shop klicken. Unter dem Video finden Sie einen Link – ansonsten www.spasslerndenk-shop.com. Klicken Sie dort. Dort finden Sie Videocoachings, Hörbücher, Lernkarten, viele, viele Lernhilfen, die Sie brauchen können, die Sie nutzen können. Die meisten Lernhilfen, die es dort gibt, so genannte Lernhilfen-Bücher, können Sie nicht brauchen. Das, was Sie dort sehen, wird Sie weiterbringen.

Mein Name ist Marius Ebert.
Vielen Dank.

Deutsche Kriegsschuld? (Es ist Zeit, genauer hinzusehen, Teil 2)

Jüdische Kriegserklärung an Deutschland, März 1933

Wie der Artikel zeigt, war mit dieser Kriegserklärung verbunden ein Boykottaufruf deutscher Geschäfte. Dies im März 1933….

Und sie erfanden auch den Begriff „Nazi“

Bromberger Blutsonntag u. der Grund für den Einmarsch in Polen

Was Hitler über die Massaker von Danzig und Bromberg an ethnischen Deutschen durch überwiegend jüdisch-bolschewistische Terrorbanden, bekannt als „Blutsonntag“, sagte. Der wahre Grund, warum Deutschland in Polen einmarschierte. (Die Geschichtsschreibung der Sieger hat dann das Datum eine Woche des Massakers eine Woche nach hinten verlegt. In Wahrheit fand es Ende August 1939 statt.)

Deutsches Friedensangebot vom Oktober 1939

Britische Zurückweisung des Friedensangebotes

„Wir werden sie in diesen Krieg zwingen, ob sie wollen oder nicht…“ Winston Churchill

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum….“

Churchill: das wahre Monstrum

Die von ihm befohlenen Brandangriffe auf Dresden sind bekannt. Gezielte Aktionen, um die Deutsche Zivilbevölkerung zu „grillen“, wie er es zu formulieren beliebte. Weniger bekannt ist dies:

Knäckebrot mit Milzbrandbazillen

Während des Zweiten Weltkriegs gab Winston Churchill ein Memorandum heraus, in dem er zum Angriff auf deutsche Städte mit chemischen Waffen und Milzbrand aufrief.

Churchills Vorschläge fanden nur deshalb keine Unterstützung, weil man befürchtete, dass die deutschen Truppen als Reaktion ebenfalls giftige Substanzen einsetzen würden.

Im Jahr 1942 entwickelten die Briten die Operation Vegetarisch. Sie planten, mit Milzbrand verseuchte Leinsamenbrote aus Flugzeugen auf deutsche Weiden zu streuen. Die deutschen Kühe hätten diese Brote gefressen, und ihr verseuchtes Fleisch hätte den Tod von Millionen von Zivilisten durch die Milzbrand-Epidemie zur Folge gehabt. Die Briten bereiteten 5.000.000 Brote mit Geschwürbazillen vor – nur die Tatsache, dass die britischen Truppen keine Zeit hatten, eine ausreichende Anzahl von „Brot“-Bomben vorzubereiten, bewahrte die Deutschen vor der vollständigen Ausrottung.

Auf der schottischen Insel Grignard, wo die Briten die Wirksamkeit des Brotes testeten, verbreitete sich der Milzbrand so „erfolgreich“, dass der Zugang zur Insel bis 1990 strengstens verboten war.

Nachtrag: weitere „jüdische“ (khasarische) Kriegserklärungen

Anmerkung: Es sind nicht die orthodoxen Juden! Es sind die Khasaren, die – zur Tarnung – den jüdischen Glauben angenommen haben und sich nur „Juden“ nennen. Ihre „Bibel“ ist der satanische Talmud.

Zwei US-Amerikaner zu diesem Thema

Ein US-Historiker fasst zusammen:

Deutsche Kriegsschuld?, Teil 3

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Was WIRKLICH abläuft und was der Plan ist

Wer immer noch nicht weiß, was wirklich abläuft und genau das wissen will, der findet in diesem Video eine sehr gut gemachte Analyse der wahren Machtstrukturen, insbesondere der Weltwirschaft. Außerdem wird gezeigt, welcher Plan dahinter steckt.