Nicht der Schlaf, sondern das Einschlafen zählt

Hier ein sehr bemerkenswertes Testergebnis:

Der Forscher machte mit Studenten Gedächtnistests, bei denen sie sich Wörter merken sollten. Ein Teil der Probanden durfte vor dem Start der Tests für fünf Minuten – aber nicht mehr – einnicken, der Rest musste darauf verzichten. Es zeigte sich, dass die Kurzschläfer signifikant bessere Resultate lieferten als die Nichtschläfer.

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Das Ergebnis widerspricht jedoch den bisherig verbreiteten Erkenntnissen der Schlafforschung. Viele Forscher gehen davon aus, dass es mehr Schlaf bedarf, um einen Effekt zu erzielen. Lahl vermutet nach seinem Experiment, dass der Vorgang des Einschlafens und nicht der Schlaf selbst für die positiven Wirkungen verantwortlich ist. Viele Menschen kennen die seltsamen Gedanken während der Phase des Einschlafens, wenn aktuelle Überlegungen plötzlich traumhaft verrückte Dimensionen annehmen. Es ist, als würden die Gedanken in dieser Phase neu geordnet.

Übrigens: Meine Spaßlerndenk®-Methode nutzt diese Erkenntnisse seit nunmehr 15 Jahren.

(Bildnachweis: fotolia.de)

Bis zum nächsten Mal, viele Grüße

 

Marius Ebert

Probeskript

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