Zunächst ein Ausschnitt aus der Rede des amerikanischen Vizepräsidenten J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz in deutscher Übersetzung:
J.D. Vace schildert ein stilles Gebet mit Folgen
„Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde Adam Smith Conner, ein 51-jähriger Physiotherapeut und Veteran der Armee, von der britischen Regierung wegen des abscheulichen Verbrechens angeklagt, 50 Meter von einer Abtreibungsklinik entfernt gestanden und drei Minuten lang still gebetet zu haben, ohne jemanden zu behindern oder mit jemandem zu interagieren, sondern einfach nur still für sich zu beten. Nachdem ihn die britische Polizei entdeckt hatte und wissen wollte, wofür er betete, antwortete Adam einfach, dass er für seinen ungeborenen Sohn bete.

Leider kein einmaliges, verrücktes Beispiel
Er und seine ehemalige Freundin hatten vor Jahren abgetrieben. Die Polizisten zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt. Adam wurde für schuldig befunden, gegen das neue Pufferzonen-Gesetz der Regierung verstoßen zu haben, das stilles Gebet und andere Handlungen, die die Entscheidung einer Person beeinflussen könnten, innerhalb von 200 Metern um eine Abtreibungseinrichtung kriminalisiert. Er wurde dazu verurteilt, der Staatsanwaltschaft Tausende Pfund an Gerichtskosten zu zahlen.
Jetzt wünschte ich, ich könnte sagen, dass dies ein Zufall war, ein einmaliges, verrücktes Beispiel dafür, dass ein schlecht geschriebenes Gesetz gegen eine einzelne Person erlassen wurde.
Warnung: Auch private Gebete könnten verboten sein
Aber nein. Im vergangenen Oktober, also vor wenigen Monaten, begann die schottische Regierung, Briefe an Bürger zu verteilen, deren Häuser in sogenannten sicheren Zugangszonen lagen, und warnte sie, dass selbst das private Gebet in ihren eigenen vier Wänden einen Gesetzesverstoß darstellen könnte. Natürlich forderte die Regierung die Leser auf, Mitbürger zu melden, die in Großbritannien und ganz Europa des Gedankenverbrechens verdächtigt werden.“ (Der Brief der schottischen Regierung findet sich weiter unten im Artikel)
Soweit der Ausschnitt aus der Rede des amerikanischen Vizepräsidenten.
Eine weitere Geschichte aus der gleichen Richtung: IHK-Aachen
Und nun könnte man an diese Stelle nahtlos mit einer weiteren Geschichte fortfahren:
Eine Mitarbeiterin der IHK-Aachen – Nora Liebenthal – denunzierte ein ehemaliges Mitglied bei sämtlichen nur denkbaren Behörden und Kooperationspartnern mit voller Unterstützung der Geschäftsführung und der Präsidentin der IHK-Aachen. Parallel dazu veranstaltete Nora Liebenthal zusammen mit anderen Kammern eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
Das „Verbrechen“: Zwei Kommentare auf Twitter
Das ungeheure Verbrechen dieses ehemaligen Mitglieds bestand in zwei Äußerungen im – von außen nicht einsehbaren – Kommentarbereich von Twitter. (Die Äußerungen können weiter unten im Artikel nachgelesen werden.) Das besonders Pikante daran: Weder die von der IHK-Aachen eingeschaltete Staatsanwaltschaft noch das damals völlig „woke“ Twitter (heute „X“) nahm an diesen Äußerungen Anstoß.
Der Versuch der Existenzvernichtung
Der denunziatorische Amoklauf der Mitarbeiterin der IHK-Aachen zielte ganz klar darauf ab, die Existenz des ehemaligen Mitglieds zu vernichten. Zur Verteidigung dieser Mitarbeiterin ließ die Geschäftsführung der IHK-Aachen später durch Anwälte behaupten, sie habe so handeln müssen.
Die absurde Argumentation der IHK-Aachen
Hintergrund dieser Behauptung war, dass das ehemalige Mitglied der IHK-Aachen Lernmedien verkauft, die auf IHK-Prüfungen vorbereiten. Daraus konstruierte man bei der IHK-Aachen einen absurden Zusammenhang, dergestalt, dass die Äußerungen auch der IHK-Aachen schaden würden. Unmittelbare Konsequenzen für die Mitarbeiterin gab es keine, die Geschäftsführung mit ihrem Sprecher Christian Laudenberg rechtfertigte ausdrücklich ihr Verhalten.
Ein Vergleich der Absurdität
Fassen wir zusammen: Zum einen eine Verhaftung wegen eines stillen Gebets, zum anderen existenzvernichtende Maßnahmen wegen einer harmlosen Bemerkung im – von außen gar nicht sichtbaren – Kommentarbereich von Twitter.
Institutionen im Zwiespalt
Einmal ausgeführt durch eine Institution, die sich „eigentlich“ um Verbrechen kümmern müsste (zum Beispiel um die täglich stattfindenden Messereien und Vergewaltigungen), und zum anderen ausgeführt durch eine Institution, die „eigentlich“ zur strengen politischen Neutralität verpflichtet ist und die Interessen ihrer Mitglieder vertreten soll, statt genau diese Mitglieder bei Behörden und Geschäftspartnern zu denunzieren.
Der Wahnsinn unserer Zeit
Noch kürzer zusammengefasst: Die Welt ist im Wahnsinn. Jedoch: Der Wind hat sich gedreht. Es wird interessant sein, wie die Täter mit dem sich drehenden Wind umgehen.
Zerreißprobe für die Täter
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz jedenfalls ist – offensichtlich aufgrund zu starker kognitiver Dissonanzen – am Ende der Konferenz in Tränen ausgebrochen, als befände er sich in einer Selbsthilfegruppe.
Wer wacht auf, wer bleibt im Wahnsinn?
Viele werden in dem Wahnsinn bleiben, in den sie hineingeraten sind. Und Einige – Wenige – werden eines Tages aufwachen und sagen: „Mein Gott, was haben wir getan!“

Hier der Brief der schottischen Regierung

Fa. IHK-AACHEN: Hier die Fallstudie dazu
Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Christian Laudenberg in einer ersten Reaktion auf die Rede

IHK-Aachen: das Fascho-Lied (1. Stadion-Rock-Version)
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen-Fascho-Liedes ein. Hier die erste Stadion-Rock-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.

Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Testimonial-Einblendung für ROTTEN by Gisela Kohl-Vogel

Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:


Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:

Die 10 Gebote der Fa. IHK AACHEN für ihre Mitglieder

IHK-AACHEN: eine Firma innerhalb eines Firmenkonstruktes
Mehr zum Thema IHK-AACHEN
Die IHK-AACHEN ist eine FIRMA und hat keine Hoheitsrechte
Opferkreis IHK-Aachen gegründet: Hilfe für die Opfer

Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter
Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut
Ziel: Vergeltung an den Tätern

Eigene Website mit Kontaktadresse
IHK-Aachen-Opferkreis
DATENRAMBO Christian Laudenberg zum Status IHK-AACHEN

Strafanzeige IHK-AACHEN Führung, Az 1 Js 261/22
Noch mehr zum Thema Fa. IHK-AACHEN
I. Die beliebtesten Gratis-Ebooks über die IHK-AACHEN
Hier: Die komplette Sammlung
II. Als Artikel online lesen
a) Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager. Die Serie
In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

b) Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen): die Fehlbesetzung
Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

c) IHK-Aachen, die Hetzjagd auf ein Mitglied
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

d) Merkblatt für IHK-Mitarbeiter
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Merkblatt für IHK-Mitarbeiter

e) IHK Aachen: „Denunzierungsgate“ für Journalisten
Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
IHK-Aachen: „Denunzierungsgate“, Vorlage für Journalisten
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.