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Betriebswirt/in IHK in 26 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 15

Lernkarte Vorderseite:

Beschreiben Sie die bisherige umsatzsteuerliche Kompromissregelung im Rahmen der EU. Gehen Sie dabei auf die Folgen für die Unternehmen ein!

Lernkarte: Rückseite:

EU, Umsatzsteuerliche Regelung

Bisher wurde für Unternehmen das alte Bestimmungslandprinzip beibehalten. Die alten Grenzkontrollen wurden allerdings abgeschafft und durch das so genannte innergemeinschaftliche Kontrollverfahren ersetzt.

Für Privatpersonen gilt allerdings das Ursprungslandprinzip mit einigen Ausnahmen, wie Tabak, Alkolhol, Autos, Mineralöle. Für diese Ausnahmen gilt wiederum das Bestimmungslandprinzip.

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Betriebswirt/in IHK in 22 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 13

Lernkarte Vorderseite:

Was bedeutet das "Ursprungslandprinzip" für die Umsatzsteuer? Was sind die Folgen dieses Prinzips?

Lernkarte: Rückseite

Umsatzsteuer, Ursprungslandprinzip

Ursprungslandprinzip: es bedeutet, dass die Waren im dem Land mit Umsatzsteuer belegt werden, in dem sie hergestellt werden.

Diese so genannte Ausfuhrumsatzsteuer führt zu Verzerrungen, weil die Umsatzsteuersätze innerhalb der EU sehr unterschiedlich sind. Auszlig;erdem fließt die Umsatzsteuer nach diesem Prinzip der Regierung des Exportlandes zu.

 

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Betriebswirt/in IHK in 22 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 12

Lernkarte Vorderseite:

Was bedeutet das "Bestimmungslandprinzip" für die Umsatzsteuer?

Was sind die Folgen dieses Prinzips?

Lernkarte: Rückseite

Umsatzsteuer, Bestimmungslandprinzip

Bestimmungslandprinzip: es bedeutet, dass die Waren in dem Land mit Umsatzsteuer belegt werden, für das sie bestimmt sind, also im Importland.

Diese so genannte Einfuhrumsatzsteuer hat zur Folge, dass die importierten Güter mit der gleichen Umsatzsteuer belegt sind, wie die Inlandsgüter.

Die Umsatzsteuer fließt der Regierung im Land des Letztverbrauchers (Importland) zu. Allerdings sind hierfür genaue Grenzkontrollen erforderlich.

 

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Betriebswirt/in IHK in 22 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 11

Lernkarte Vorderseite:

Innerhalb der EU gibt es keine Zölle mehr. Welche Bedeutung haben dann noch die Zollbehörden?

Lernkarte: Rückseite

Zollbehörden, heutige Bedeutung

Die Zollbehörden prüfen, ob die Ausfuhr erlaubt und vielleicht lizenzpflichtig ist.

Außerdem prüfen sie, ob die Ware das ist, was sie zu sein vorgibt, die so genannte Nämlichkeit. Um dies sicher zu stellen, wird die Ware gesiegelt, gestempelt oder verplombt.

Schließlich gibt es noch Waren von außerhalb der EU, die verzollt werden müssen.

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Betriebswirt/in IHK in 22 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 11

Lernkarte Vorderseite:

Beschreiben Sie die bisherige umsatzsteuerliche Kompromissregelung im Rahmen der EU. Gehen Sie dabei auf die Folgen für die Unternehmen ein!

Lernkarte: Rückseite

EU, Umsatzsteuerliche Regelung

Bisher wurde für Unternehmen das alte Bestimmungslandprinzip beibehalten. Die alten Grenzkontrollen wurden allerdings abgeschafft und durch das so genannte innergemeinschaftliche Kontrollverfahren ersetzt.

Für Privatpersonen gilt allerdings das Ursprungslandprinzip mit einigen Ausnahmen, wie Tabak, Alkolhol, Autos, Mineralöle. Für diese Ausnahmen gilt wiederum das Bestimmungslandprinzip.

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Betriebswirt/in IHK in 22 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 10

Lernkarte Vorderseite:

Was ist eine Freizone?

Lernkarte Rückseite:

Freizone

Eine Freizone ist zolltechnisch ein "rechtsfreier Raum".

Die Freizone gehört zwar zum Wirtschaftsgebiet der EU, wird aber nicht zollamtlich überwacht und unterliegt nicht den Zollabgaben.

 

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Betriebswirt/in IHK in 26 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 14

Lernkarte Vorderseite:

 

Was ist das Innergemeinschaftliche Kontrollverfahren?

Lernkarte: Rückseite

Innergemeinschaftliches Kontrollverfahren

Jeder EU-Staat hatte eine Behörde zu errichten und alle exportierenden Unternehmen wurden verpflichtet, die Exporte an diese Behörde zu melden. Diese Meldungen werden in eine Datenbank eingepflegt, zu der jeder andere Mitgliedstaat Zugang hat.

Die für Deutschland zuständige Behörde ist das Bundesamt für Finanzen in Saarlouis. Dort erhält man auch die Umsatzsteuer-Idenditifikations-Nummer.

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Betriebswirt/in IHK in 26 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 9

Lernkarte Vorderseite:

Beschreiben Sie eventuelle Probleme, die bei der Bestimmung eines Zolltarifs auftreten können!

Lernkarte: Rückseite

Zölle, Probleme

Zuordnungsproblem: Unter welche der Positionen des Zolltarifs fällt mein Produkt? (Der Zolltarif ist nach Produktgruppen strukturiert.)

Berechnungsproblem: Was ist genau der Zollwert, auf den prozentual der Zoll berechnet wird? (Vereinfachend ist der Zollwert der Rechnungsbetrag zzgl. Auslandsfrachtkosten.)

Umrechnungsproblem: Zu welchem Wechselkurs wird umgerechnet, wenn Bestandteile des Zollwertes in ausländischer Währung angegeben sind?

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Betriebswirt/in IHK in 26 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 6

 

Lernkarte: Vorderseite

 

Definieren Sie die Begriffe "Gemeinschaftsware" und "Nicht-Gemeinschaftsware"!

Lernkarte: Rückseite

Gemeinschaftsware u. Nicht-Gemeinschaftsware

Nicht-Gemeinschaftsware: ist jede Ware, die noch nicht in die EU eingeführt wurde. Sie wird durch Verzollung zur Gemeinschaftsware.

Gemeinschaftsware: ist EU-Ursprungsware, also Ware, die in einem EU-Mitgliedsstaat erzeugt wurde und Nicht-Gemeinschaftsware, die verzollt wurde.

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Betriebswirt/in IHK in 22 Tagen Internationale Wirtschaftsbeziehungen Beispiel-Lernkarte Nr. 8

Lernkarte Vorderseite:

Definieren Sie die Begriffe "Zollgebiet", "Binnengrenze" und "Außengrenze"!

Lernkarte: Rückseite

Zollgebiet: Zollgebiet ist das Gebiet der EU mit ihren Außengrenzen.

Binnengrenze: ist die gemeinsame Grenze zwischen zwei Mitgliedstaaten.

Außengrenze: ist die Grenze von EU-Mitgliedstaaten zu Drittländern.

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