Personalbedarfs-Analyse Personalfachkaufmann/frau IHK

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um ein einfaches Thema merkfähiges Schema zur Personalbedarfs-Analyse. Und zwar zunächst einmal quantitativ. Und quantitativ bedeutet, dass wir zunächst einmal von Zahlen ausgehen, und zwar zunächst einmal vom Bruttopersonalbedarf in tx. tx ist unser Zeitpunkt in der Zukunft, irgendein Zeitpunkt, zum Beispiel in drei Monaten, Bruttopersonalbedarf in tx.

Davon ziehen wir ab unseren Personalbestand in t0, unseren Personalbedarf heute. t0 steht also für heute. Plus Abgänge, und zwar im Zeitraum t0 bis tx. Warum plus? — Weil sie den Bruttopersonalbedarf wieder erhöhen. Das sind die Abgänge, das ist unserer Fluktuation im Zeitraum von heute bis zu diesem Zielzeitpunkt in der Zukunft. Die erhöhen, deswegen plus, unseren Personalbedarf, und wenn wir das verrechnen, haben wir den Netto-Personalbedarf in t0, also heute.

Schauen Sie mal unter spasslerndenk.com für weitere Produkte von mir.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

Kündigung besonderer Gruppen, Personalfachkaufmann/frau IHK

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und heute geht es um das Thema Kündigung, und zwar Kündigung spezieller Gruppen. Und das stiftet ja im Arbeitsrecht immer eine gewisse Verwirrung, weil es da ja unterschiedliche Gruppen gibt, wie Schwerbehinderte, Schwangere, Betriebsratsmitglieder und so weiter. Und jetzt schauen wir mal, ob wir da nicht eine kleine Struktur reinkriegen. Und zwar: Wenn wir zunächst einmal

  • hier abtragen die Art der Kündigung
  • und hier die Gruppierung, um die es geht — Sie werden gleich sehen, was ich damit meine.

Und zwar bei der Kündigung unterscheiden wir:

  • die ordentliche und
  • die außerordentliche Kündigung, die wir auch fristlose nennen, wie Sie sicher wissen; ordentliche und außerordentliche Kündigung.
  • Und dann machen wir hier noch eine dritte Rubrik auf, und diese Rubrik ist die Zustimmung, weil in bestimmten Fällen, bei bestimmten Gruppierungen, bei bestimmten Gruppen von Menschen genauer gesagt, Zustimmung erforderlich ist von bestimmten Instanzen.

 So, und hier tragen wir ab die verschiedenen Gruppierungen, die wir betrachten.

  • Und die erste Gruppierung ist der Schwerbehinderte,
  • dann kommt die Schwangere,
  • dann kommt, und das fassen wir zusammen, Betriebsrat, Jugendvertretung, Azubi-Vertretung fassen wir zusammen,
  • und dann nehmen wir noch auf den Azubi selber, also nicht die Azubi-Vertretung, sondern den Auszubilden.

Und dementsprechend können wir unterscheiden jeweils in Bezug auf ordentliche und außerordentliche Kündigung. Jetzt haben wir eine Struktur.

Beim Schwerbehinderten ist die ordentliche Kündigung möglich, und die außerordentliche Kündigung ist auch möglich. In beiden Fällen braucht es die Zustimmung des Integrationsamtes. Bei der Schwangeren ist die ordentliche Kündigung ausgeschlossen – Nein. Die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung gibt es nicht. Aber es gibt die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, der nicht im Zusammenhang mit der Schwangerschaft steht. Und dann brauchen wir die Zustimmung vom Amt für Mutterschutz. Das kann je nach Bundesland auch mal ein bisschen anders heißen, dieses Amt für Mutterschutz.

Beim Betriebsrat, der Jugendvertretung und der Auszubildenden-Vertretung ist die ordentliche Kündigung nicht möglich, aber die außerordentliche, und wir brauchen wieder die Zustimmung von einer Instanz, nämlich die Zustimmung des Betriebsrates. Und beim Azubi ist die ordentliche Kündigung möglich, und zwar in der Probezeit. Die ersten vier Monate maximal können als Probezeit gestaltet sein. In der Probezeit können wir als Ausbilder ordentlich kündigen. Und die außerordentliche Kündigung ist möglich — läuft letztlich dann hinaus auf zumindest eine Verhandlung bei einer zuständigen Stelle, bei der IHK. Also es ist nicht ganz so wie bei den anderen mit der Zustimmung, aber letztlich läuft es hinaus auf eine Vermittlung zwischen dem Ausbilder, dem Auszubildenden und jemandem noch von der Kammer oder sogar mehreren von der Kammer trifft man sich und versucht, eine Lösung zu finden.

Was sehen wir außerdem? – Wir sehen, dass die außerordentliche Kündigung immer möglich ist, egal welcher Schutzgrund vorlegen mag. Aber wenn ein wichtiger Grund vorliegt, kann ich mich auch von diesen besonders schutzwürdigen Gruppen, ja, so nennt man die nämlich, besonders schutzwürdigen Gruppen, trennen. Die außerordentliche Kündigung ist immer möglich. Sie ist nur manchmal schwierig, weil ich die Zustimmung von bestimmten Instanzen oder Behörden brauche.

Das war’s.

Vielen Dank.

Mein Name ist Marius Ebert.

Roosevelt plante Giftgasangriff mit Millionen Toten

Die Katastrophe von Bari: Eine verheimlichte Tragödie des Zweiten Weltkriegs

„Wie ich schon in meinem Abschlussvideo für das Jahr 2018 angekündigt hatte, möchte ich mich in Zukunft vermehrt der deutschen Geschichte widmen. Vieles, das im Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist heute kaum bekannt oder wird bewusst verheimlicht. So auch die Katastrophe von Bari, von der ich euch im ersten Teil meiner neuen Serie erzählen möchte.

Die Hintergründe und die geheime Ladung der „John Harvey“

In der deutschen Presse findet man dazu nur sehr wenige Informationen, im englischsprachigen Raum aber, wie so oft allerdings, schon. Dazu muss man nur das englische Wikipedia durchsuchen. Dass es überhaupt Informationen zu dieser Katastrophe bei uns gibt, haben wir dem Privatforscher und Fachautor Fritz Hahn zu verdanken. So schrieb der Spiegel 1988: „Ein geheimer Plan enthüllt, dass die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.“ Die dort veröffentlichten Zahlen zweifle ich allerdings an, aber lasst uns nun zu der eigentlichen Geschichte kommen.

Die entscheidenden Ereignisse in Bari

Bari war die wichtigste Basis für die Versorgung der 8. Armee unter General Bernard Montgomery und das neue Hauptquartier der 15. amerikanischen Luftwaffe, die im November 1943 aktiviert wurde. Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, in Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren. Am 1. Dezember wurde der Kommandeur der 15. Air Force, Generalmajor James „Jimmy“ Doolittle, nach Bari versetzt.

Die tödliche Ladung der „John Harvey“ und ihre verheerenden Folgen

Im Hafen von Bari lag das so genannte Liberty-Schiff „John Harvey“ unter der Führung von Kapitän Alvin Effenholz vor Anker. Es sah kaum anders aus als die anderen Schiffe, die dort ebenfalls vertäut waren. Die überwiegende Ladung der Schiffe im Hafen von Bari war konventionell, das heißt, sie hatten Munition, Lebensmittel und Ausrüstung für die stationierten Truppenverbände an Bord. Aber die „John Harvey“ unterschied sich von diesen anderen Schiffen, denn sie hatte eine tödliche Ladung an Bord, von der nur wenige wussten: Es handelte sich um etwa 540 Tonnen Senfgas-Bomben.

Die schockierenden Pläne und die schutzlose Bevölkerung

Mit diesen Bomben wollten die Amerikaner das Rheinland, besonders die Städte Köln und Düsseldorf, entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr einmarschieren könnten. Ein klarer Hinweis darauf, dass der Krieg nicht nur gegen die deutsche Armee, sondern auch speziell gegen die Zivilbevölkerung geführt wurde. Die Senfgas-Bomben an Bord der „John Harvey“ sahen absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, acht Zentimeter im Durchmesser und enthielt 60 bis 70 Kilo der Chemikalien.

Der verhinderte Einsatz und die tragischen Folgen

Der amerikanische Präsident Roosevelt hatte dieses Giftgas nach Europa beordert, es gegen die deutsche Zivilbevölkerung einzusetzen. Sein Plan war, diese Giftgasbomben in einer 15-tägigen Operation über 30 deutschen Großstädten abzuwerfen. Die Flugzeuge sollten von Italien und England aus starten. Unter dem Punkt 0.4 des Plans mit dem Titel „Mögliche Ergebnisse des Angriffs“ errechneten amerikanische Spezialisten der Abteilung für Chemie-Kriegführung, wie viele Menschen durch diesen Einsatz getötet würden.

Die verheerenden Auswirkungen und das ungesühnte Geschehen

Deutschland wäre einem solchen Angriff schutzlos ausgeliefert gewesen. Es gab weder Sirenen für Gasalarm noch genügend gasdichte Luftschutzräume. 65 % der Zivilisten im Reichsgebiet besaßen keine Gasmasken. Am schlimmsten stellte sich die Lage bei kleinen Mädchen und Jungen bis zu drei Jahren dar. Sie sollten eigentlich mit speziellen, rundum abgedichteten Gasbettchen und Gasjäckchen aus Gummi ausgerüstet werden. Doch weil es weder genug Kautschuk noch den Ersatzstoff Buna gab, waren fast 90 % der deutschen Kinder ungeschützt.

Der heldenhafte Widerstand und die verheerende Konsequenz

Zur damaligen Zeit war der deutsche Geheimdienst der beste der Welt und erfuhr rechtzeitig von den Plänen der Amerikaner und Engländer. Aufgrund der Tatsache, dass es das Leben von Millionen Deutscher ging, die vergast werden sollten, musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird. Jedem einsatzfähigen Piloten war der Ernst der Lage bewusst. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Wehrmacht nur über etwas mehr als 100 einsatzbereite Ju-88-Bomber, einige Jäger und Fallschirmtruppen.

Die verheerende Attacke und ihre Folgen

Mit dem Unterschied, dass diese ein Vielfaches mehr an Opfern zu beklagen hatten, als bei dem japanischen Luftschlag zwei Jahre zuvor. Die deutschen Piloten griffen mit dem Auftrag an, sämtliche Schiffe im Hafen zu versenken, da nicht bekannt war, in wie vielen und welchen das Giftgas gelagert war. Die komplette feindliche Flotte, insgesamt 28 Schiffe, wurde dabei versenkt.

Die tragischen Ereignisse und das unerwartete Ausmaß der Katastrophe

Hier der Originaleinsatzbericht der zweiten Luftflotte: „Am späten Nachmittag des 2. Dezember 1943 starten 96 Bomber Ju-88 der ersten und zweiten Gruppe des KG 54 sowie die erste und zweite Gruppe des KG 76 auf den Flugplätzen Villaroba und Aviano im Raum von Mailand zum Angriff auf Bari, eine wichtige Hafenstadt mit 250.000 Einwohnern an der Adriaküste östlich von Neapel.“

Die unbekannten Gefahren und die erschreckenden Konsequenzen

Leutnant Ziegler berichtet: „Am späten Nachmittag flogen wir mit zwei anderen Maschinen als Pfadfinder. Unsere Ju-88 war voll beladen mit Doppelstörstreifen und Leuchtbomben für die Zielmarkierungen. Es war schon dunkel, als wir die Küste südlich Ravenna kreuzten. Wir sollten von der Adria unser Ziel anfliegen. In Höhe von Kap Rossa gingen wir auf 7000 Meter und stellten dann fest, dass der Hafen von Bari wie im tiefsten Frieden hell erleuchtet war. Wir begannen mit dem Abwerfen von Stanniolstörstreifen, und weil der Hafen in hellem Licht lag, hätten wir uns den Abwurf von Leuchtbomben sparen können.

Gleich zu Beginn des Angriffes bekommt die SS John Harvey einen Volltreffer und geht mit der ganzen Besatzung unter. Obwohl die Gasbomben ohne Zünder sind, bersten viele von ihnen. Der gefährliche Kampfstoff breitet sich im Hafenbecken aus. Und nun beginnt das eigentliche Drama. Der größte Teil treibt aufs Meer hinaus. Aber das, was da an der Wasseroberfläche schwimmt, wird zur tödlichen Bedrohung für die Überlebenden dieses Angriffs. Viele der Seeleute und Soldaten können aus dem verseuchten Wasser wieder an Land gezogen werden.

Die verheerenden Folgen und die tragische Unkenntnis

Doch weder die Rettungsmannschaften noch die Geretteten ahnen etwas von dem Senfgas. Denn militärischen Dienststellen im Hafen ist zwar bekannt, welche gefährliche Ladung die SS John Harvey an Bord hat. Jedoch denkt in dem herrschenden Chaos keiner daran. Einige der Überlebenden erinnern sich später daran, dass sie einen Knoblauchgeruch wahrgenommen haben, doch misst dem niemand eine Bedeutung bei. Und in den überfüllten Krankenhäusern kümmert sich keiner um die Menschen, die zwar mit ölverschmiert, aber nicht verletzt sind. Sie werden einfach in ihrer durchnässten, mit Senfgas getränkten Kleidung in allen möglichen Quartieren untergebracht.

Die verzögerte Erkenntnis und die schrecklichen Folgen

Bereits zwei Stunden danach klagen die ersten von ihnen über furchtbare Schmerzen, als hätten sie Sand in den Augen. Erst etwa zwölf Stunden nach dem Angriff entdecken die Hafenbehörden einige Senfgas-Bomben und man besinnt sich nun auf die Ladung der SS John Harvey. Die Spitäler werden sofort informiert, dass möglicherweise ein Teil der Geretteten mit Senfgas in Berührung gekommen ist. Bereits 18 Stunden nach dem Angriff wird der erste Todesfall durch Einwirkung des gefährlichen Giftstoffs gemeldet. Insgesamt gibt es 617 Vergiftete, von denen 83 sterben.

Die Spätfolgen und die lange verschwiegene Tragödie

Der letzte, einen Monat nach dem Unglück, wäre den Rettungsmannschaften und Ärzten bei der Behandlung bekannt gewesen, dass Kampfstoffe im Spiel sind und man hätte sogleich die entsprechenden Maßnahmen getroffen, wäre es nicht zu so vielen Todesfällen gekommen. Aber auch unter der Zivilbevölkerung Italiens gab es schrecklich viele Opfer. Genaue Zahlen der einheimischen Opfer gibt es allerdings nicht, auch nicht die der Verletzten.

Die lange Zeit des Verschweigens und die Enthüllung der Wahrheit

Da die ganze Katastrophe seitens der Alliierten streng geheim gehalten wurde, verschwanden Berichte und Krankenakten in den Archiven. Die Zahlen, die man findet, schwanken zwischen 10.000 und 200.000. Erst 2006 wurde in Washington die Tragödie von Bari der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Und dies beweist, was den meisten von uns bekannt ist: Der Sieger schreibt die Geschichte und die Geschichte von Bari wird man wahrscheinlich in keinem deutschen Geschichtsbuch finden, denn die Bösen, das waren ja nur die Deutschen.

Ein abschließender Blick und die Suche nach verheimlichten Geschichten

Ich sage Danke fürs Zuhören und werde weiter auf die Suche nach Geschichten gehen, die uns seit Jahrzehnten verschwiegen werden und von denen nur ganz wenige wissen. Wohlan, eure Sandra.“ (Ende des Videos)

Anmerkung: Der Plan zeigt das Prinzip der satanischen Verdrehung. Beschuldige Andere der Verbrechen, die Du selber begehst…

Muss ich noch schreiben, dass ich auch von diesem schrecklichen Plan im Geschichtsunterricht nie etwas gehört habe…

Impfung: geimpfte u. ungeimpfte Kinder (Vergleich)

Transskript des Videos:

Gesundheit und Krankheit: Eine Perspektive auf Impfungen

Es begann alles gesund, stark und voller Leben. Doch bald wurde es still und blass. Die Krankheit trat ein, der Tod schien nur knapp abgewendet worden zu sein. Kinder, geimpft und ungeimpft, schienen unterschiedlich. Ein Elternteil erinnerte sich an den 31. Dezember 1894.

Reflektion und Erkenntnis

Wir machten Halt auf unserer Reise und reflektierten über das Geschehene. Viele Menschen kamen, um ihre Geschichten zu erzählen. Die Ungeimpften hatten einen wichtigen Grund, hier zu sein. Der nächste Abschnitt der Reise würde ihre Perspektive beleuchten.

Kontroversen um Vergleichsstudien

Es fehlten Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Menschen. Die Angst vor den möglichen Ergebnissen war spürbar. Eine solche Studie hätte das Impfprogramm infrage gestellt.

Eigene Beobachtungen

Vergleichsstudien wurden nicht durchgeführt, doch die Realität sprach für sich. Die Kinder ohne Impfung waren anders. Ihre Gesundheit und Immunität zeichneten ein eigenes Bild.

Stärke der Ungeimpften

Die Kinder ohne Impfungen zeigten bemerkenswerte Stärke. Krankheiten waren nur kurzzeitig präsent. Die Mutter bestätigte die außergewöhnliche Gesundheit ihrer Kinder.

Eine Welt der Ungeimpften

Die Welt der Ungeimpften offenbarte sich. Gesunde, reisefreudige Kinder wurden vorgestellt, die ohne Probleme fremde Länder besucht hatten.

Familien ohne Impfungen

Ein Vater erzählte, dass seine Kinder nicht geimpft waren. Ihr Immunsystem war stark und ließ sie schnell wieder genesen.

Gesundheit und Intelligenz

Die Kinder wurden als unglaublich gesund und intelligent beschrieben.

Schnelle Genesung

Die Kinder erkrankten selten, aber wenn doch, erholten sie sich rasch.

Gesundheitliche Erfahrungen

Eine andere Mutter berichtete von ihren Kindern, die ohne Impfungen ebenfalls gesund und selten krank waren.

Stolze Großeltern

Ein Großvater prahlte mit seinen zahlreichen ungeimpften Enkelkindern, die alle überdurchschnittlich gesund waren.

Widerstandsfähigkeit ohne Impfungen

Enkel, Urenkel und bald auch ein fünftes Kind waren ungeimpft und genossen eine außergewöhnliche Gesundheit. Im Vergleich zu anderen Kindern hatten sie es viel leichter, krank zu werden und wieder gesund zu werden.

Dieser Text bietet Einblicke in die Sichtweisen von Personen, die Impfungen skeptisch gegenüberstehen. Es werden Beobachtungen und Erfahrungen geteilt, die als Argu-mente für die Wirksamkeit von natürlicher Immunität dienen.


Gesundheitliche Erfahrungen im Vergleich

In diesem Abschnitt wird über persönliche Gesundheitserfahrungen gesprochen, darunter Krankheiten und Impfungen.

Ein Leben ohne Antibiotika

Die Sprecher teilen ihre Erfahrungen bezüglich Antibiotika und deren Abwesenheit in ihrem Leben mit.

Gesunde Kinder ohne Impfungen

Die Sprecher betonen, dass ihre Kinder kaum gesundheitliche Probleme haben und keine chronischen Krankheiten aufweisen, obwohl sie nicht geimpft wurden.

Mittelohrentzündungen und andere Krankheiten

Die Sprecher diskutieren über Krankheiten wie Mittelohrentzündungen und verschie-dene Gesundheitszustände, die bei ihren ungeimpften Kindern nicht aufgetreten sind.

Erstaunliche Gesundheit und Entwicklung

Die Sprecher beschreiben die erstaunliche Gesundheit und Entwicklung ihrer ungeimpften Kinder im Vergleich zu ihren Erwartungen.

Sprachliche und kognitive Fortschritte

Die Sprecher erwähnen die bemerkenswerten sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ihrer Kinder, die sie als weit entwickelter wahrnehmen.

Die Herausforderungen des Unglaubens

Die Sprecher berichten über die Herausforderungen und das Unverständnis, das sie von anderen erhalten, die ihre Entscheidung, ihre Kinder nicht zu impfen, nicht nachvollziehen können.

Positive Auswirkungen der Entscheidung

Die Sprecher teilen ihre Beobachtungen über positive Veränderungen in ihren Familienleben, seitdem sie die ungeimpften Kinder in ihr Leben aufgenommen haben.

Ungleiche Gesundheitsverläufe

Die Sprecher reflektieren über die unterschiedlichen Gesundheitsverläufe geimpfter und ungeimpfter Kinder und wie diese Erfahrungen ihre Sichtweise beeinflussen.

Impfkritische Aussagen und Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht 1: Ungeimpfte Kinder sind gesünder Ich bin jetzt seit 15 Jahren Arzt und ich kann euch sagen, dass die vollständig geimpften Kinder die strengsten sind. Die Teilgeimpften sind nicht ganz so krank und die Ungeimpften sind die gesündesten.

Erfahrungsbericht 2: Ungeschulte Kinder sind gesünder Ich habe lange genug praktiziert, sagen zu können, dass die ungeschulten Kinder gesünder sind. Ich kann außerdem sagen, dass wenn die Ungeimpften ein Problem darstellen würden, so wie es immer behauptet wird, dann sollten viele der ungeimpften Kinder aus meiner Praxis im Krankenhaus landen. Und ich sehe genau das Gegenteil.

Erfahrungsbericht 3: Positive Erfahrungen mit ungeimpften Kindern Die interessantesten Geschichten waren von jenen Familien, in denen das erste Kind impfgeschädigt ist, vielleicht auch noch das zweite. Und dann haben sie noch mehr Kinder bekommen, die sie nicht impfen ließen, weil so viel Schreckliches passiert ist. Und der Unterschied zwischen den Kindern mit denselben Eltern ist alles dasselbe ist, dass die ungeimpften Kinder 100 % gesund sind.

Erfahrungsbericht 4: Gesundheit der ungeimpften Kinder im Vergleich Meine vier ungeimpften Kinder sind viel gesünder als meine geimpfte Tochter. Wenn sie krank wird, ist sie schwerer krank und öfter krank als der Rest. Und es dauert länger, bis sie wieder gesund ist. Ob das etwas mit den Impfungen zu tun hat, weiß ich nicht. Aber es ist schon ein erstaunlicher Zufall. Mit meinem Ältesten war ich ständig in der Notaufnahme und diese zwei sind nie krank.

Erfahrungsbericht 5: Unterschiede in Gesundheit und Krankheiten Und als meine Jungs klein waren, hatten wir viele Probleme: Asthma, Atembehandlungen und Antibiotika. Immer und immer wieder. Keine Mittelohrentzündung. Aber all diese anderen Sachen. Und die Mädchen haben das nicht. Diese Mädchen nicht. Sie hat noch nie irgendwas gebraucht. Und sie ist zwei Jahre alt.

Erfahrungsbericht 6: Positive Gesundheitserfahrungen mit ungeimpften Kindern In diesem Alter war er schon im Krankenhaus gewesen und hatte Dutzende Antibiotika bekommen. Lucas ist der Einzige, der komplett geimpft ist. Und das ist interessant. Ist unser gesundes Kind. Er war noch nie krank. Nicht mal eine Erkältung. Sie wird immer als Letzte krank und als Erste wieder gesund.

Erfahrungsbericht 7: Unterschiede in Krankheitssymptomen Sein linkes Ohr war so schlimm, dass sein Trommelfell rekonstruiert werden musste. Und das ist für mich einer der riesigen Unterschiede, den ich sehe, dass unser Dreizehnmonatiger noch nie eine Mittelohrentzündung hatte. Riley ist nicht geimpft und bekommt circa drei Mal im Jahr eine Halsentzündung. Er hat auch Allergien und ADHS.

Erfahrungsbericht 8: Ungeimpfte Kinder im Vergleich Aber wir lieben dich trotzdem. Du bist sehr schlau. Keine Sorge. Riley war nur einmal krank. Mein erstes ist mein krankes Kind. Wenn sie krank wird, ist sie am längsten krank und am heftigsten krank. Also ich meine, sie hat mehr Schmerzen und stärkere Symptome als die anderen drei. Die sind vielleicht einen Tag lang krank und nach 24 Stunden geht es ihnen wieder gut.

Erfahrungsbericht 9: Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern Ihre Körper wissen genau, wie sie die Krankheiten bekämpfen müssen, mit denen sie in Kontakt kommen. Sie sind sehen. Ihm wurde durch das Impfschadenskompensations-programm eine Entschädigung gezahlt. Meine drei Ältesten leiden an Ekzemen, leiden an Allergien, an Verstopfung und sie werden immer als erste krank.

Erfahrungsbericht 10: Sorgen um geimpfte Kinder Das einzige Mal, dass er zu einem Arzt gegangen ist, war, weil er mich fragte, ob er hingehen kann, zu sehen, wie es ist, zum Arzt zu gehen. Du wolltest zu einem Arzt gehen. Okay. Ja, klar. Na ja, weil Keenan so oft zum Arzt muss. Und deshalb wollte er sehen, wie das ist.

Erfahrungsbericht 11: Auswirkungen von Impfungen Haben deine ungeimpften Kinder all diese Erkrankungen, die wir so oft bei den Geimpften sehen? Haben sie Mittelohrentzündung, extremes Asthma oder Allergien? Gar nichts. Gar nichts. Nein. Also das Resultat deiner Studie. Die Ungeimpften sind ultra gesund. Und die geimpften, nicht.

Erfahrungsbericht 12: Bedenken und Beobachtungen Und was ist das Ergebnis der geimpft-ungeimpften Studie bei euch zu Hause? Dass die ungeimpften Kinder viel gesünder sind. Ich sage mich nicht wegen Masern oder Polio. Ich mache mir sie gar keine Sorgen, weil sie ein starkes Immunsystem hat. Ich mache mir bei meinem Sohn Sorgen, der komplett geimpft ist, weil er keine dieser Krankheiten überleben würde, obwohl er dagegen geimpft wurde.

Erfahrungsbericht 13: Besorgnis um die Entwicklung von geimpften Kindern Es tut mir weh, die Entwicklung meines Sohnes zu sehen. Ehrlich gesagt, weil ich sehen kann..

Gesundheitliche Auswirkungen von Impfungen – Erfahrungen und Erkenntnisse

In unserer Familie stellt sich die Situation folgendermaßen dar: Dieselbe Genetik, dieselbe Mutter und derselbe Vater, dieselbe Umgebung bei allen drei Kindern. Der wichtigste Unterschied zwischen den Kindern ist, ob und wie viele Impfungen sie hatten.

Gesundheitliche Vergleiche zwischen geimpften und ungeimpften Kindern

Sehen wir uns doch mal diese Familien mit geimpften und ungeimpften Kindern an. Sie haben die gleiche Genetik, essen die gleiche Nahrung, haben die gleiche Umgebung usw. Und wir sehen konsequent, dass die ungeimpften Kinder viel gesünder sind. Wir hören immer nur von Mittelohrentzündungen, Antibiotika und schrillem Schreien bei den Geimpften, während die Ungeimpften nichts davon haben. Und das ist wahrscheinlich die aufregendste Entdeckung unserer gesamten Tour.

Jetzt, da ich so viele dieser Familien mit geimpften und ungeimpften Kindern gesehen habe, die immer dasselbe Muster haben, ist es unbestreitbar, dass das Immunsystem der Ungeimpften sehr viel besser funktioniert, dass ihr Gehirn besser funktioniert. Und wenn man versteht, wie Impfstoffe wirken und welche Auswirkungen die Bestandteile von Impfstoffen, einschließlich Aluminium und den verursachten Entzündungen, auf jeden Menschen haben, unabhängig vom Alter, macht es durchaus Sinn, dass diese Kinder auf lange Sicht viel funktionaler und gesünder sind. Sie sind in der Lage, jede Krankheit zu bekämpfen, und für die meisten Krankheiten gibt es gar keine Impfung.

Schutz der ungeimpften Kinder

Wenn ich rausgehe und Menschen treffe, die von unseren Geschichten gehört haben und sich daraufhin entschieden haben, ihre Kinder nicht zu impfen, und wenn ich diese wunderbaren, gesunden, glücklichen, robusten Kinder sehe, ändert das alles für mich. Und genau das sind die Kinder, die wir jetzt wirklich beschützen müssen, und nicht durch neue Gesetze dazu zwingen sollten, geimpft zu werden. Wir müssen sie schützen, denn das sind die Kinder, die sich in der Zukunft um all die geschädigten Kinder kümmern werden.

Gesundheitsgewinne durch Impfentscheidungen

Es ist keine Frage, was wir gesehen haben, was wir alle gesehen haben. Es war immer dasselbe: Gesundheit bei den ungeimpften Kindern, Schäden bei den geimpften Kindern. Immer dieselbe Geschichte. Das heißt nicht, dass die Ungeimpften nie irgendetwas bekommen werden. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass meine ungeimpften Kinder nie, nie, niemals einen Schaden erleiden werden.

Mit hundertprozentiger Gewissheit werden sie nie geschädigt sein. Wenn ich jetzt eine junge Mutter wäre und all diese Geschichten der Ungeimpften höre, dann wäre es aus. Dann würde ich es genauso machen wie ihr. Ich verstehe nicht, warum man es nicht so machen würde, wenn man sich ein gesundes, waches und lebendiges ungeimpftes Kind ansieht. Und dann sieht man all die kranken Kinder, die ständig zum Arzt gehen, Antibiotika nehmen und geimpft sind. Und die Ekzeme, Asthma und Allergien haben. Die Wahl zwischen einem gesunden Kind und einem kranken Kind ist doch eine wirklich leichte Entscheidung.

Stimmen für Veränderung und Hoffnung

Der Film „Wax“ wird viel Anerkennung bekommen, aber ich glaube, die größte Anerkennung für diese Bewegung und für die Veränderung, die wir eines Tages sehen werden, gebührt den Eltern da draußen, die uns ihre Geschichten erzählt haben und keine Angst mehr hatten. Und den Eltern, die die Geschichten ihrer ungeimpften Kinder brachten und von ihnen erzählten. Und allen, die den Mut hatten, ihre Geschichten zu erzählen, wodurch auch andere ihren Mut fanden.

Nun erzählen Menschen auf der ganzen Welt ihre Geschichten. Das ist die Bewegung. Das ist es, was wirklich passiert ist. Dieser Bus, diese Tour. Die Geschichten der Menschen sind es, die das Klima und die Diskussion rund um Impfungen verändert haben. Und in zehn Jahren werden wir hier zurückblicken und sagen: „Was haben die sich nur dabei gedacht?“

Fortschreitender Wandel und die Macht der Menschen

Der Bus könnte noch ewig weiterfahren. Das war nur die Spitze des Eisbergs. Die Menschen sind das Wichtigste. Sie fingen an zu reden. Und diese Bewegung wird immer größer. Dann bleibt der Gegenseite nur noch die weiße Fahne zu schwenken. Wir gewinnen nichts dadurch, dass wir unsere Geschichte erzählen. Wir verlieren Freunde und Familienmitglieder. Die Leute meiden uns. Man wird aus Mami-Gruppen und Arztpraxen rausgeschmissen.

Es ist sicher nicht zu unserem Vorteil. Aber wenn meine Geschichte oder eine dieser Geschichten auch nur ein Kind davor bewahrt, geschädigt oder getötet zu werden, dann ist es das wert. Ich kann dem Ganzen nicht den Rücken zuwenden und die Wahrheit kennen und einfach schweigen. Das kann ich nicht. Und lieb. Ja. Was haben wir all diesen Menschen angetan? Wir haben ihr Leben zerstört. Wir haben die Gehirne unzähliger Menschen auf der Welt kaputt gemacht.

Ein Aufruf zur Veränderung und zur Bewahrung der Wahrheit

Es kann sich etwas ändern, und es wird sich etwas ändern. Und wir werden diesen Kampf gewinnen, wenn es denn ein Kampf ist. Wir gewinnen ihn durch die Geschichten der Eltern, die ihre Wahrheit erzählen. Und wir gewinnen ihn durch die Ärzte und Krankenschwestern, die sich erheben und den Mut haben, die Wahrheit zu sagen.

Rückblick und Ausblick auf die Veränderung

Er weiß: Wenn ich gewusst hätte, dass Impfungen all diese Schäden verursachen können, über Autismus hinaus unglaubliche Schäden. Wenn ich gehört hätte, dass Ärzte und Mediziner praktisch nichts über Impfstoffe wissen, und wenn ich gesehen hätte, wie gesund die Ungeimpften sind, dann hätte ich niemals vor Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken Angst gehabt, gegen die wir unsere Kinder impfen lassen. Ich hätte keine Angst gehabt.

Der Film „Wax“ wird viel Anerkennung bekommen, aber ich glaube, die größte Anerkennung für diese Bewegung und für die Veränderung, die wir eines Tages sehen werden, gebührt den Eltern da draußen, die uns ihre Geschichten erzählt haben und keine Angst mehr hatten. Und den Eltern, die die Geschichten ihrer ungeimpften Kinder brachten und von ihnen erzählten. Und allen, die den Mut hatten, ihre Geschichten zu erzählen, wodurch auch andere ihren Mut fanden. Nun erzählen Menschen auf der ganzen Welt ihre Geschichten. Das ist die Bewegung. Das ist es, was wirklich passiert ist. Dieser Bus, diese Tour. Die Geschichten der Menschen sind es, die das Klima und die Diskussion rund um Impfungen verändert haben. Und in zehn Jahren werden wir hier zurückblicken und sagen: „Was haben die sich nur dabei gedacht?“

Der Bus könnte noch ewig weiterfahren. Das war nur die Spitze des Eisbergs. Die Menschen sind das Wichtigste. Sie fingen an zu reden. Und diese Bewegung wird immer größer. Dann bleibt der Gegenseite nur noch die weiße Fahne zu schwenken. Wir gewinnen nichts dadurch, dass wir unsere Geschichte erzählen. Wir verlieren Freunde und Familienmitglieder. Die Leute meiden uns. Man wird aus Mami-Gruppen und Arztpraxen rausgeschmissen.

Es ist sicher nicht zu unserem Vorteil. Aber wenn meine Geschichte oder eine dieser Geschichten auch nur ein Kind davor bewahrt, geschädigt oder getötet zu werden, dann ist es das wert. Ich kann dem Ganzen nicht den Rücken zuwenden und die Wahrheit kennen und einfach schweigen. Das kann ich nicht. Und lieb. Ja. Was haben wir all diesen Menschen angetan? Wir haben ihr Leben zerstört. Wir haben die Gehirne unzähliger Menschen auf der Welt kaputt gemacht.

Es kann sich etwas ändern, und es wird sich etwas ändern. Und wir werden diesen Kampf gewinnen, wenn es denn ein Kampf ist. Wir gewinnen ihn durch die Geschichten der Eltern, die ihre Wahrheit erzählen. Und wir gewinnen ihn durch die Ärzte und Krankenschwestern, die sich erheben und den Mut haben, die Wahrheit zu sagen.

Er weiß: Wenn ich gewusst hätte, dass Impfungen all diese Schäden verursachen können, über Autismus hinaus unglaubliche Schäden. Wenn ich gehört hätte, dass Ärzte und Mediziner praktisch nichts über Impfstoffe wissen, und wenn ich gesehen hätte, wie gesund die Ungeimpften sind, dann hätte ich niemals vor Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken Angst gehabt, gegen die wir unsere Kinder impfen lassen. Ich hätte keine Angst gehabt.

.

„Reichskristallnacht“ (Zeit, genauer hinzusehen…)

„Wäre es nicht für diesen Stolperstein von Herschel Grünspan gewesen, der in Hannover liegt, würde ich nicht von den wirklichen Umständen der Kristallnacht erzählen. Eines der am häufigsten genannten Ereignisse in der Vorkriegszeit in Deutschland waren die Angriffe auf jüdische Geschäfte in der Nacht vom neunten bis zehnten November 1938.

Wichtige Informationen bewusst ausgelassen

Zahlreiche Schaufenster der Geschäftsjuden wurden in den deutschen Städten zerschlagen, mit einigen Brandstiftungen ihrer Synagogen. Die Ereignisse der Kristallnacht sind wichtig, weil sie ein wertvolles Bild dafür liefern, wie die Ereignisse der Nachkriegspropaganda über die Nationalsozialisten dargestellt wird und wichtige Informationen bewusst ausgelassen werden, um ein möglichst unvollständiges und verdrehtes Bild zu liefern.

Reaktionen der Deutschen auf zwei Ermordungen

Die Angriffe auf jüdische Geschäfte waren nicht vorgeplant, wie es behauptet wird, durch die Deutschen. Nein, nein, sondern waren ein spontaner Wutausbruch wegen zwei Ermordungen an prominenten deutschen Persönlichkeiten im Ausland. Der erste Mord ereignete sich am 4. Februar 1936, als der Jude David Frankfurter den deutschen Leiter der NS Partei Wilhelm Gustloff in der Schweiz erschoss

Gustloffs Mord wurde in Deutschland mit Empörung aufgenommen. An seiner Beerdigung nahmen über 10.000 Trauernde teil, darunter Hitler, Goebbels, Göring, Himmler und der deutsche Außenminister von Ribbentrop.

Große Empörung über die Ermordung Gustloffs

Dann gab es schon den zweiten Mord

Die Empörung der deutschen Bevölkerung wegen des Mordes an Gustloff war kaum abgeklungen, als der Jude Herschel Grünspan am 7. November 1938 den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath in der deutschen Botschaft in Paris mit einer Pistole ermordete.

Göbbels verfügte öffentliche Anordnung zur Beendigung

Als die Nachricht vom zweiten Mord in Deutschland veröffentlicht wurde, versammelten sich eine wütende Menge von Menschen in den Städten, die die jüdischen Geschäfte und Synagogen angriffen. Die Geschäftsjuden, die sich bei der Polizei beschwerten, wurden für ihre eigene Sicherheit in Haft gehalten, bis sich die Sache beruhigt hatte. Einer von denen war Herr Strumpf, ein Seifenfabrikant in der Stadt Glogau, Schlesien. Die Brutalität der Reaktion überraschte die deutsche Führung. Die Anschläge stoppten erst, nachdem Goebbels eine öffentliche Anordnung zur Beendigung der Gewalttaten erlassen hatte, wie in der New York Times vom 11. November 1938 berichtet wurde.

New York Times berichtet zutreffend

Diese Zeitung berichtete auch, dass die Angriffe eine Rache für den Mord von Ernst vom Rath seien. Die New York Times gab in ihrer Berichterstattung über die Ereignisse von Kristallnacht zu, dass Goebbels und die Naziführung die Gewalttätigkeit eingestellt hätten. Diese Tatsache wird von den Holocaust-Geschichtsschreibern immer ignoriert.

Die Nachkriegs-Berichterstattung über die Kristallnacht lässt fast immer die beiden wichtigsten Fakten zu diesem unglücklichen Vorfall aus. Die Anschläge waren spontane Reaktionen auf eine Reihe von Morden, die von Juden an prominenten Deutschen begangen wurden, und dass der Pogrom gestoppt wurde, nachdem die Naziführung selbst überrascht war über das Ausmaß der Gewalttätigkeiten.

Gezielt erweckt die Nachkriegspropaganda falsche Eindrücke

Die Methode, alle Fakten wegzulassen und stattdessen nur einen Aspekt zu präsentieren – in diesem Fall die Ereignisse der Nacht vom neunten auf den zehnten November 1938 –, lässt einen Eindruck gewinnen, dass es eine staatlich geplante Aktion gegen die deutschen Juden war. Diese Nachkriegspropaganda der Alliierten. Ist leider in Deutschland heute noch gesetzlich geschützt.

Alle zwei Attentäter überlebten den Zweiten Weltkrieg. David Frankfurter emigrierte 1945 nach Palästina und starb 1982 in Tel Aviv. Herschel Grünspan tauchte 1946 unter und wurde nie wieder gesehen.

Kein „Stolperstein“ für die vertriebenen Deutschen

Warum der deutsche Künstler Gunter Demnig einen Stolperstein für den verurteilten Mörder Herschel Grünspan in Hannover gelegt hat, ist unbekannt. Die Einwohner beschwerten sich bei den Behörden. Ohne Erfolg. Aber eins ist sicher: Für die vertriebenen Deutschen aus den Ostgebieten hat er noch keine Stolpersteine eingemauert.“

Ende des Transskriptes. Zwischenüberschriften wurden von mir zur besseren Lesbarkeit eingefügt.

Anmerkung dazu: Mir Oder im Geschichtsunterricht erzählt, dass genau der, der die Aktionen gestoppt hat, nämlich Göbbels, die Menschen zu diesen Aktionen aufgehetzt hatte…

Der Klimairrsinn geht weiter…

Ich war dabei, Teil 1

Ich war dabei, Teil 2

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

„Ein Holocaust war das, was die Amerikaner den Deutschen angetan haben..“

Reden wir mal darüber:

Eisenhowers Verhunger-Befehl Von James Bacque

Massenhafte Gefangennahme nach dem Krieg: Eine beispiellose Situation

Nie zuvor waren so viele Menschen inhaftiert worden. Die Größe der Gefangennahme durch die Alliierten war in der Geschichte beispiellos. Die Sowjets nahmen etwa 3,5 Millionen Europäer gefangen, die Amerikaner etwa 6,1 Millionen, die Briten etwa 2,4 Millionen, die Kanadier etwa 300.000 und die Franzosen etwa 200.000. Ungezählte Millionen Japaner gerieten 1945 in amerikanische Gefangenschaft, dazu kamen etwa 640.000, die in sowjetische Gefangenschaft gerieten.

Todesstrafe für Versorgung der Gefangenen

Sobald Deutschland am 8. Mai 1945 kapitulierte, schickte der amerikanische Militärgouverneur General Eisenhower einen „dringenden Kurier“ in den riesigen Bereich, den er befehligte, und erklärte es zu einem Verbrechen, das mit dem Tode bestraft wurde, wenn deutsche Zivilisten Gefangene versorgten. Es war sogar ein Todesstrafen-Verbrechen, Nahrungsmittel an einem Ort zusammenzutragen, um sie den Gefangenen zu überbringen… Der Befehl wurde in deutscher Sprache an die Provinzialregierungen geschickt, mit der Anweisung, ihn sofort an die örtlichen Regierungen weiterzugeben. Kopien der Befehle wurden kürzlich in mehreren Dörfern in der Nähe des Rheins entdeckt…

Eisenhowers Todesbefehl

Die Nachricht [die Bacque reproduziert] lautet teilweise: „… unter keinen Umständen dürfen Lebensmittelvorräte unter den Einheimischen gesammelt werden, um sie den Kriegsgefangenen zu übergeben. Diejenigen, die dieses Gebot missachten und dennoch versuchen, diese Blockade zu umgehen, um etwas zu den Gefangenen gelangen zu lassen, setzen sich selbst der Gefahr aus, erschossen zu werden…“.

„So viele Kriegsgefangene ausrotten, wie unauffällig möglich…“

Eisenhower Befehl wurde auch auf Englisch, Deutsch und Polnisch am Schwarzen Brett der Hauptquartiere der Militärregierung in Bayern veröffentlicht und vom Stabschef des Militärgouverneurs von Bayern unterzeichnet. Später wurde er auf Polnisch in Straubing und Regensburg gepostet, wo es viele polnische Wachkompanien in nahegelegenen Lagern gab. Ein US-Armeeoffizier, der den veröffentlichten Befehl im Mai 1945 las, schrieb, dass es „die Absicht des Armeekommandos war, in der US-Zone von Mai 1945 bis Ende 1947 so viele Kriegsgefangene auszurotten, wie der Verkehr zuließ, ohne internationale Aufmerksamkeit zu erregen.“

Verhängnisvolle Politik: Das Hungernlassen der Gefangenen

Die Politik der [amerikanischen] Armee war es, [deutsche] Gefangene zu verhungern, so berichteten mehrere amerikanische Soldaten, die dort waren. Martin Brech, ein pensionierter Philosophieprofessor am Mercy College in New York, der 1945 Wachmann in Andernach war, sagte, dass ihm ein Offizier gesagt habe: „Es ist unsere Politik, dass diese Männer nicht gefüttert werden.“

Tausende Hungerten in Andernach

Die 50.000 bis 60.000 Männer in Andernach hungerten, lebten ohne Unterschlupf in Erdlöchern und versuchten sich mit Gras zu ernähren. Als Brech ihnen heimlich Brot durch den Draht schmuggelte, wurde er von einem Offizier angewiesen, damit aufzuhören. Später schmuggelte Brech ihnen erneut Essen, wurde erwischt und vom gleichen Offizier gewarnt: „Wenn du das noch einmal tust, wirst du erschossen.“ Brech sah, wie Körper „haufenweise“ aus dem Lager gebracht wurden, aber ihm wurde nie gesagt, wie viele es waren, wo sie begraben wurden oder wie.

Erschossen weil Lebensmittel zu Gefangenen gebracht

Der Gefangene Paul Schmitt wurde im amerikanischen Lager in Bretzenheim erschossen, als er sich dem Drahtzaun näherte, um seine Frau und seinen kleinen Sohn zu sehen, die ihm einen Korb mit Essen brachten. Die Franzosen machten es ihnen gleich: Agnes Spira wurde im Juli 1945 von französischen Wachen in Dietersheim erschossen, weil sie Essen zu den Gefangenen brachte.

Schüsse auf deutsche Frauen, die Essen brachten

Das Denkmal für sie in der Nähe von Buedesheim, verfasst von einem ihrer Kinder, lautet: „Am 31. Juli 1945 wurde meine Mutter aufgrund ihrer guten Tat gegenüber den gefangenen Soldaten plötzlich und unerwartet von mir gerissen.“ Im katholischen Kirchenregister steht einfach: „Ein tragisches Ende, erschossen in Dietersheim am 31.07.1945. Beerdigt am 03.08.1945.“ Martin Brech beobachtete erstaunt, wie ein Offizier in Andernach auf einem Hügel stand und Schüsse auf deutsche Frauen abfeuerte, die vor ihm im Tal wegliefen.

Grausame Gewalttaten und menschliche Tragödien

Der Gefangene Hans Scharf … beobachtete, wie eine deutsche Frau mit ihren beiden Kindern auf einen amerikanischen Wachmann im Lager Bad Kreuznach zukam, eine Weinflasche in der Hand. Sie bat den Wachmann, die Flasche ihrem Ehemann zu geben, der sich gerade innerhalb des Drahtzauns befand. Der Wachmann leerte die Flasche in seinen eigenen Mund und als sie leer war, warf er sie auf den Boden und erschoss den Gefangenen mit fünf Schüssen. …

Essen wurde von den Amerikanern verbrannt

Viele Gefangene und deutsche Zivilisten sahen, wie die amerikanischen Wachen das von zivilen Frauen gebrachte Essen verbrannten. Ein ehemaliger Gefangener beschrieb es kürzlich so: „Zuerst brachten die Frauen aus der nahe gelegenen Stadt Essen ins Lager. Die amerikanischen Soldaten nahmen den Frauen alles weg, warfen es auf einen Haufen und übergossen es mit Benzin und verbrannten es.“

Offizielle Anordnungen und deren Konsequenzen

Eisenhower selbst ordnete laut dem Schriftsteller Karl Vogel an, dass das Essen zerstört werden sollte. Vogel war der deutsche Lagerkommandant, der von den Amerikanern im Lager 8 in Garmisch-Partenkirchen eingesetzt wurde. Obwohl die Gefangenen nur 800 Kalorien pro Tag erhielten, vernichteten die Amerikaner Essen außerhalb des Lagergebiets. (Ende des Artikels)

Niemand hat mir davon im Geschichtsunterricht irgendetwas gesagt….

Heute weiß ich:

Imparitätsprinzip, Technischer Betriebswirt/in IHK

Lernen ohne Leiden

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Heute mal etwas zum Imparitätsprinzip. Aber vielleicht vorher kleine Einordnung: Ich bin Schnell-Lernexperte und habe verschiedene Lehrkonzepte geschrieben, zum Beispiel „Betriebswirt/in IHK in 26 Tagen“, und das, was ich jetzt erzählen möchte, passt aber auch zum „Technischen Betriebswirt/in IHK in 28 Tagen“, zum Industriefachwirt/in, zum Handelsfachwirt/in und so weiter, denn ich möchte mal etwas erzählen über das Imparitäts-, das Imparitätsprinzip.

Und das Imparitätsprinzip gehört zum Rechnungswesen, genauer gesagt im Rechnungswesen gibt es ja im Wesentlichen die FiBu, die Finanzbuchhaltung, und die BiBu, die Betriebsbuchhaltung, daneben noch Betriebsstatistik und Planungsrechnung. Das lassen wir jetzt erstmal weg. Das Imparitätsprinzip gehört zur FiBu, das heißt zum Jahresabschluss, und das schauen wir uns mal an. Das Imparitätsprinzip wiederum gehört zum Vorsichtsprinzip. Imparität hat also etwas mit Vorsicht zu tun.

Imparität selbst heißt nichts weiter als „Ungleichheit“. Wenn wir also eine Waage haben hier, dann haben wir hier eine Ungleichheit. Und zwar wo ist die Ungleichheit? – Die Ungleichheit bezieht sich auf unrealisierte Verluste und unrealisierte Gewinne. Unrealisierte Verluste werden anders behandelt als unrealisierte Gewinne. Und zwar:

  • unrealisierte Verluste müssen bilanziert  werden, ja, konkret bedeutet das: sie müssen abgeschrieben werden,
  • und unrealisierte Gewinne dürfen nicht bilanziert werden.

Was heißt das konkret? – Was ist ein unrealisierter Verlust? – Nehmen wir einmal an: Sie verkaufen Joghurtbecher. Ja, malen wir mal drei in Vertretung für einige Hundert oder Tausend. Irgendein Trottel vergisst, das Kühlhaus anzuschalten oder schaltet es aus Versehen ab. Ihre ganzen Joghurts vergammeln. Da Sie mit Joghurts handeln, gehört Joghurts zu ihrem Umlaufvermögen. Das heißt: Sie haben jetzt in ihren Kühlhaus Joghurts, die Sie nicht mehr verkaufen können. Wenn jedes Joghurt ein Euro wert war und da standen zehntausend Joghurtbecher, dann müssen Sie jetzt eine Abschreibung vornehmen von zehntausend Euro. Das bedeutet: Sie müssen diesen unrealisierten Verlust, unrealisiert bedeutet: Sie haben ihn noch nicht an den Markt getragen, müssen Sie bilanzieren, müssen Sie abschreiben.

Was ist ein unrealisierter Gewinn? – Nehmen wir an, Sie haben ein Grundstück, und dieses Grundstück hat irgendwann mal tausend Euro gekostet vor vielen, vielen, vielen Jahren umgerechnet tausend Euro, zu einer Zeit, als es noch gar keine Euro gab. Mittlerweile ist viel passiert 30, 40, 50 Jahre sind ins Land gegangen, dieses Grundstück ist heute Hunderttausend Euro wert. Das weiß auch jeder. Nur ist es am Markt nicht bestätigt. Es wäre ein unrealisierter Gewinn. Und hier sagt der Gesetzgeber: „Nein, dürfen Sie nicht“. Also: Imparität ist Ungleichheit, Imparität gleich Ungleichheit, unrealisierte Verluste müssen aktiviert werden, müssen abgeschrieben werden, unrealisierte Gewinne dürfen nicht aktiviert werden.

Wenn Sie mein Lernkonzept interessiert, dann schauen Sie mal bitte unter spasslerndenk.com., wenn Sie Lernmedien von mir interessieren.

Mein Name ist Marius Ebert.

Vielen Dank.

Trump und Biden im Vergleich (08.08.2023)

Präsident Donald Trump hat bei der Wahl im November 2020 75 Millionen Stimmen erhalten, mehr als je ein amtierender Präsident erhalten hat. (Zum Vergleich: Obama bei der Wiederwahl hat rund 65,9 Millionen Stimmen erhalten, bei seiner Erstwahl rund 69 Millionen Stimmen).

Joe Biden soll angeblich 81 Millionen Stimmen erhalten haben. Würde die zweite Zahl stimmen, dann hätten mehr Menschen abgestimmt, als es Wählende in den USA gibt :-).