Fremdeninvasion, Bericht von Lion Media

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Namibia Update

„Heute befassen wir uns mit der sich zuspitzenden Flüchtlingskrise an Europas Südgrenze, die die Krise von 2015 in den Schatten stellen könnte. Die steigende Zahl der Flüchtlinge nach Deutschland war vorhersehbar, insbesondere nach der Machtübernahme von SPD und Grünen. Im ersten Amtsjahr der Ampelregierung stiegen die Asylanträge um fast 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Anstieg betrifft hauptsächlich Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan, nicht jedoch die rund 1,1 Millionen ukrainischen Flüchtlinge, die bedingungslos aufgenommen wurden.

Flüchtlingsrouten aus Afrika nach Europa

Die Migration aus Afrika, insbesondere nach dem Sturz der französischen Vorherrschaft in Niger und Gabun, hat zugenommen. Es gibt drei Hauptrouten: von Marokko nach Spanien, von Tunesien über Lampedusa und Malta nach Italien sowie von Libyen oder Ägypten auf die griechischen Inseln.

Veränderungen an den Flüchtlingsrouten

Die Marokko-Spanien-Route hat an Beliebtheit verloren, da Spanien und Marokko bei der Abwehr illegaler Migration kooperieren. Ähnlich hat sich die Situation bei der Route über die griechischen Inseln verschärft, insbesondere seit dem Amtsantritt des konservativen Politikers Kyrios Mitsotakis als griechischer Ministerpräsident im Jahr 2019.

Die Situation auf Lampedusa

Die Route von Tunesien nach Lampedusa ist jetzt besonders stark frequentiert. Die Insel, die selbst nur 6500 Einwohner zählt, ist mit bis zu 7000 Flüchtlingen täglich überfordert. Die italienische Ministerpräsidentin Georgia Meloni hatte versprochen, die europäische Flüchtlingspolitik zu verbessern, aber die Krise auf Lampedusa zeigt das Gegenteil.

Versäumnisse und Vorwürfe

Die tunesische Regierung hat trotz Zahlungen der EU ihre Grenzen nicht geschlossen. Italien und die EU scheinen gemeinsame Sache zu machen, indem sie die Flüchtlinge nicht aufhalten. Die deutsche Ministerpräsidentin Meloni hat in der Vergangenheit ihre Position geändert und scheint nun EU-freundlich zu sein.

Politische Reaktionen und Schuldzuweisungen

Die Reaktionen der politischen Akteure sind gemischt. Die SPD-Innenministerin Nancy Fraser versprach Migranten aus Solidarität aufzunehmen, während die FDP gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge ist. CDU, CSU und AfD erhoffen sich politische Vorteile aus einer möglichen Krise.

Fazit und Appell zur Meinungsäußerung

Es ist wichtig, sich gegen eine unkontrollierte Einwanderung auszusprechen, ohne als rechts eingestuft zu werden. Es ist legitim, sich für die Heimat einzusetzen und eigene Probleme zu lösen, bevor man die gesamte Welt aufnimmt. Die mediale Berichterstattung erinnert an 2015, und es ist entscheidend, für die eigene Meinung einzustehen und sich nicht von politischer Korrektheit abhalten zu lassen.“

(Ende des Transkripts)

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