Wir wissen nicht, wann die entsprechende Website nicht mehr erreichbar sein wird.
Deswegen hier der Inhalt als PDF.
Wir wissen nicht, wann die entsprechende Website nicht mehr erreichbar sein wird.
Deswegen hier der Inhalt als PDF.
Rechtsanwalt Manfred Zipper tritt auf unter dem Namen „Zipper und Partner“. Und genau über diesen Rechtsanwalt Zipper hatte ich vor Jahren eine Bewertung abgegeben, weil seine Kanzlei eine katastrophal schlechte Leistung erbracht hatte.

Die Bewertung ist unten noch einmal abgedruckt.
Und nun erhalte ich zum vierten Mal eine Email von Google, in der ich -wegen derselben Bewertung – um Stellungnahme gebeten werde. Die vorherigen Google-Mails waren vom 26.11.2021, vom 18.09.2023, vom 12.10.2023 und vom 05.12.2023. (Google hätte die Möglichkeit, dieses Verhalten zu unterbinden aber das passiert offensichtlich nicht…)
Der Vortrag ist im Kern immer der gleiche: Man kenne mich angeblich gar nicht. Hier die Kernaussage des Vortrags als Foto:

Hier noch einmal die Kernaussage, da man das blau Gedruckte kaum lesen kann. RA Zipper lässt demnach vortragen:
„Die in den Bewertungen angezeigten Nutzer sind nach uns vorliegenden Kunden Unterlagen nie Kunde unseres Unternehmens gewesen oder haben nie einen sonstigen Kontakt zu unserem Unternehmen gehabt. Mangels Kontakt haben wir auch die in den Bewertungen der Nutzer zu geschriebenen Äußerungen nicht gemacht.“ Ende des Zitats
Offensichtlich verwendet hier jemand standardisierte Textbausteine, um für Mandanten wie RA Manfred Zipper schlechte Google-Bewertungen „aus der Welt zu schaffen“. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das darauf baut, dass der Bewerter keine Unterlagen mehr hat, mit denen er belegen kann, dass die Bewertung eine faktische Grundlage hat. Wenn Jemand nämlich nicht das Gegenteil dieser Behauptungen belegen kann, wird die Bewertung von Google gelöscht. Der Bewerter wird also unter Zugzwang gesetzt.
Damals lautet meine Google-Bewertung über die Kanzlei Zipper & Partner:
„NIE WIEDER! Auf meinen – gut aufbereiteten – Fall erhielt ich zwei Monate lang keine Reaktion. Das Schreiben der Kanzlei Zipper und Partner mit Bestätigung der Mandatsübernahme ist vom 27.04.2015. Auf Nachfrage, was mit meinem Fall sei, erhielt ich die Auskünfte, dass die zuständige Rechtsanwältin entweder noch nicht da oder vor Gericht oder schon weg sei.
Auf Bitten um Kontaktaufnahme mit mir wurde nicht reagiert. Zuletzt bat ich am 29.06.2015 telefonisch das Sekretariat um Sachstandsmitteilung per Email durch die zuständige Rechtsanwältin. Es kam aber keine Reaktion.
Nach über zwei Monaten, am 30.06.2015, habe ich der Kanzlei das Mandat entzogen. Meine Kündigung erfolgte vorab per Fax am 30.06.2015 um 14 : 20 Uhr laut Faxprotokoll. Um 15 : 26 Uhr desselben Tages – also über eine Stunde später – erhielt ich dann eine Email mit dem erwarteten Schriftsatz. NEIN DANKE, MIR REICHT’S!“
im Kern ging es bei dieser Bewertung darum, dass eine Rechnung für die Anzahlung sehr schnell kam, dann aber wochenlang gar nichts mehr. Durch solch‘ ein Verhalten verrät eine Kanzlei ganz schnell, wo die Schwerpunkte liegen, „Geld kassieren“ dominiert „Arbeit machen“.
Und noch etwas war sehr bezeichnend. Von der damals mit meiner Sache befassten Rechtsanwältin Katharina Schimmel kam – wie gezeigt – wochenlang gar nichts. Als ich aber – nach diversen vergeblichen Nachfragen – die oben abgedruckte Google-Bewertung verfasste, reagierte Rechtsanwalt Zipper persönlich innerhalb von 40 Minuten.
Details dazu in den unten verlinkten Artikeln „Oh wie peinlich“ und Chaotische Mandantenverwaltung“. Aus letztgenanntem Artikel greifen wir einen Passus hier nochmal auf. Zipper schrieb damals, meine Bewertung beruhe auf „falschen Tatsachen“:
Was – RA Manfred Zipper – sind „falsche Tatsachen“? Tatsachen sind, wie es das Wort schon ausdrückt „Sachen der Tat“. Es sind also Dinge, die so passiert sind. Tatsachen können damit weder wahr noch falsch sind, Tatsachen sind...
Vielleicht wollte Manfred Zipper sagen, dass es sich um falsche Behauptungen handele? Vom Gegenteil hätte er sich durch Akteneinsicht sehr schnell überzeugen können..
Beherrscht Manfred Zipper seine eigene Muttersprache nicht genügend, um einen sinnvollen Satz schriftlich zu formulieren? (Ende des Exkurses)
Das Vorgehen zeigt: Die Mission der Rechtsanwaltskanzlei „Zipper & Partner lautet: Schnell Geld kassieren ist uns wichtig und unserer Image auch. Der Fall der Mandanten kann hingegen wochenlang unbearbeitet liegen bleiben.

Allen wäre geholfen, wenn Rechtsanwalt, Manfred Zipper – ein egomanscher Selbstdarsteller – sich genauso für seine Mandanten ins Zeug legte, wie er es für seine Selbstinszenierung tut.

Oben habe ich gezeigt, dass RA Zipper behaupten lässt, er kenne mich gar nicht. Hier noch mal der Beweis, dass Rechtsanwalt Zipper in diesem seinem oben zitierten Vortrag dreist lügt, denn hier ist die Bestätigung des damaligen Mandates:


Vielleicht korrigiert RA Manfred Zipper sein Vorgehen mal grundsätzlich und führt ein Qualitätsmanagement in seiner Kanzlei ein. Der Schwerpunkt muss hier darauf liegen, die Prozesse zu optimieren und die freizeitorientierte Schonhaltung aufzugeben, die gerade in meinem Fall klar erkennbar war.
Die dadurch erzielte Qualität führt dann zu guten Bewertungen. Man muss dann nicht mehr die eigenen Mitarbeiter nötigen, positive Bewertungen zu schreiben. Es ist also eigentlich ganz einfach…
Meine Bewertung wurde mittlerweile über 3.000 mal aufgerufen. Und: Wie andere Bewertungen zeigen, bin ich nicht der Einzige mit dieser negativen Erfahrung mit Rechtsanwalt Manfred Zipper.

RA Manfred Zipper und Partner, mehr zum Thema
„Gerne den Fokus darauf richten wollen. Und das ist das, was ich selbst mache und versuche. Es gelingt mir auch nicht immer. Wenn wir eine neue, bessere Welt wollen, dann fange ich an, mich selbst erstmal dafür zu interessieren und dementsprechend zu organisieren und vorzubereiten.
Dann in meiner Familie, in meinen Freunden, in meinem direkten Umfeld, genau da, wo ich wohne, was ich auch als Heimat bezeichnen würde. Das ist nämlich genau das, was die in der globalisierten Welt getan haben. Die haben den Menschen die Heimat geraubt und auch das Gefühl dafür und in einer globalen Welt nur eine globale Verfügungsmasse von Verbrauchern und von Produzenten geschaffen.
Wir sind Verbraucher, Produzenten. Wir leben in einer Wirtschaft, wir leben in einer Parkraumbewirtschaftung. Überall ist das Interesse, Profit mit irgendetwas zu machen und das, was Menschen ausmacht, ihnen das Menschsein zu nehmen und sie nur noch als Sache zu behandeln und zu sehen.
Und wer darauf einsteigt. Und wer dieses Spiel mitmacht. Und das fängt vor Gericht an, wo die aufrufen. Es wird aufgerufen in Sachen Meier gegen Schulze. Und wer als Mensch in der Sache aufsteht, hat schon mal verloren.“
Gut, aber wenn uns was geraubt wird, dann können wir auch mündlich argumentieren, dass wir es uns haben rauben lassen. Richtig Ja. Also nicht. Nicht Nicht die meinen wir, die uns etwas geraubt haben, als. Als, als Feinde oder Herrschende.
Sondern wenn wir anfangen wollen, uns uns selber empor zu richten, dann sind das doch wir, die uns haben beschneiden oder beenden lassen. Es sind auch wir die, die wir uns hier gegenseitig drangsalieren, weil. Wenn ich mir die Sache so angucke und das sage ich auch immer wieder in meinen Vorträgen Das System sind wir, weil wir jeden Tag die Angebote von denen annehmen, die, die natürlich so gestrickt haben, dass das unterm Strich nicht günstig für uns ist. Das haben die uns auch nicht erzählt.
Und der Weg in die Freiheit ist auch nicht plakatiert. Den muss man sich erobern, auch im Recht nicht, ganz von vorne anzufangen. Wir werden als Menschen geboren. So, und noch bevor wir unseren ersten Schrei oder währenddessen ertönt wie eben machen, sind wir schon mal innerhalb dieses Systems versklavt worden. Denn im Paragraph zehn des Einführungsgesetz zum bürgerlichen Gesetz steht das Recht im Namen einer natürlichen Person hat der Staat. Oh, ich habe schon mal kein Recht am eigenen Namen.
Ich habe auf einem Vortrag einen Partner gemacht, der hat eine intelligente Frage gestellt. Die Frage war. Wie heißt denn der Papst Alle Leute. Der Franziskus, Der frühere Benedikt. Wie heißt denn die Queen und alle Elisabeth Wie hieß dann unser früherer Kaiser Wilhelm Und jetzt bitteschön die Nachnamen. Und dann war Schweigen im Walde. Und dann wird man in der weiteren, wenn man weiter bohrt. Ja, wie sind denn die zu ihren Namen gekommen Benedikt, der Mann heißt doch mit bürgerlichem Namen und im Register eingetragen Joseph Ratzinger. Wer hat ihm den Namen gegeben Er sich selbst. Das war die Menschwerdung. So einfach ist das. Sieht man allein an den Gesetzen.
Also, auf das Thema wieder zurückzukommen. Menschwerdung. Es liegt an mir. Und ich muss gucken, Was haben die gemacht und wie haben die mich behandelt Und der Trick des Systems ist, ich gehe irgendwo in eine Registrierung, die haben die im Mittelalter erfunden. Dann regis ist die Genitiv von Rex, also des Königs ist schon fast mit dem Eigentumsübertrag verbunden. Ich gehöre auf jeden Fall mein Name und der Name, den ich kriege als natürliche Person ist ja nur der, der hier durchscheint. Das ist ja die Person. Das ist ja nicht der Mensch. Und da steht eine philosophische oder spirituelle Frage dahinter, nämlich Habe ich einen Körper oder bin ich der Körper Und die versuchen uns permanent in die Körper zu treiben Und dass wir uns ausschließlich zu den Körpern bekennen Denn nur gegen die Körper, die wir hier benutzen, können die auch etwas machen.
Freiheitsentzug, Wasser, Entzug wird ungemütlich. Wenn man gegen den Körper was unternimmt, dann leidet der Mensch dahinter. Aber der Mensch ist nicht der Körper. Gegen Menschen können die prinzipiell nichts tun und werden auch nichts tun. Dafür gibt es ja auch Menschenrechte. Und ich behaupte immer, die Menschenrechte werden auf der Welt eingehalten. Überall. Für Menschen. Die Frage ist Bin ich einer Und darüber denken die meisten Menschen gar nicht nach. Natürlich sind sie alle biologisch Menschen, Unstrittig sind sie. Im Rechtsverständnis von den Leuten, die uns dieses System hier übergestülpt haben. Menschen. Da ist der Trick.
Da sind juristisch so ein paar Sachen eingetreten, die wir nicht gemerkt haben, wo wir uns freiwillig, sozusagen in die Sklaverei übergeben haben. Und wenn man guckt staatliche Strukturen, wer ist der Staat, wo ist der Staat Gibt es das überhaupt noch Wie sind die Gesetze Dann haben wir immer mehr festgestellt und das wird man wohl auch nicht ändern können, wie die echte Souveränität. Oder die, die die erste. Und zum Schluss auch die letzte staatliche Struktur, die es gibt und aus der wieder etwas erwachsen kann, ist wirklich ganz unten die Kommune und das, was die Menschen dort beschließen. Und das kann man ziemlich schnell in Hoheitsfunktionen machen.
Und das, was die gemacht haben, sind natürlich wie eine Matroschka, wie eine russische Matroschka, eine Hülle nach der anderen rüber gepackt. Und das sind nur Verwaltungskonstrukte, Verwaltungseinheiten privatrechtlicher Natur bis zur Europäischen Union in Brüssel. Und der Lissabon Vertrag ist ganz klar kein völkerrechtlicher Vertrag, sondern ein privatrechtlicher Vertrag. Und wenn ich jetzt mit einem Pass rumlaufe, der auch noch rot ist, abhängig und da steht als erstes eben nicht Bundesrepublik Deutschland drüber, sondern als erstes steht dort Europäische Union. Und dann habe ich ja in dem Dokument auch noch unterschrieben. Damit bin ich ein Vertragsverhältnis eingegangen, sozusagen unterm Strich die Akzeptanz des Lissabonner Vertrages, dass ich mich dem unterworfen habe.
So, und wenn wir das nicht mehr wollen, dann müssen wir die Matroschka erst mal von außen abschälen. Was gibt es denn da so dass Weg Lissabon Dann kommt irgendwo hier bei uns das Grundgesetz zum Vorschein, dann ist das weg. Was kommt denn dann zum Vorschein Die Weimarer Verfassung kommt zum Vorschein, dann will ich das auch nicht haben. Besatzungskonstrukt Was kommt denn dann zum Vorschein Die Reichsverfassung von 1871 oder die Länderverfassungen der einzelnen Bundesstaaten, die wir hatten, die ja mit der Weimarer Verfassung schon mal zu Ländern degradiert wurden usw.
Umsetzung Weise, Diktat und und und wir darauf nicht eingehen. Aber wir kommen dann immer zum Kern der Dinge und zum Kern. Am Ende steht man selbst als Mensch und sieht man sich jetzt als Mensch, ist man ein Mensch, betrachtet man die anderen als solche. Und wenn wir eine menschliche Gesellschaft wollen Dann sollten wir uns erst mal selbst wie Menschen verhalten.
(Ende des Transkripts)
Präsident Putin und junge globale Führungskräfte
„Im Rahmen der großen Reset-Governance auf der European Management Conference und dem World Economic Forum sprach Präsident Putin über junge globale Führungskräfte. Diese Führungskräfte waren bereits vorher als junge globale Führungskräfte bekannt, darunter Professoren und Persönlichkeiten wie Henry Kissinger und Herman Kahn. Einige dieser Diskussionen fanden im Rahmen von Foren, wie dem Harvard Business School Forum, statt.
Die Rolle von Schwab, Kissinger und anderen Persönlichkeiten
Klaus Schwab, Gründer des World Economic Forum, sowie Henry Kissinger und andere Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Bildung spielten eine wichtige Rolle in verschiedenen Foren, darunter das Harvard Business School Forum und das CFR Unlimited Hangout. Diese Persönlichkeiten waren auch Teil von Organisationen wie dem Hudson Institute und der Open Society Foundations.
Globale Beteiligungen und Finanzierung
Die Diskussionen und Foren erstreckten sich über verschiedene globale Organisationen und Unternehmen, darunter Bank of America, Facebook, Uber, Microsoft, Alibaba, Amazon, und viele andere. Die Beteiligung erstreckte sich von Finanzinstitutionen wie BlackRock und Goldman Sachs bis hin zu Technologieunternehmen wie IBM und Tesla.
Die Verbindung zu Rockefeller und dem Great Reset
Die Diskussionen über die globale Governance und das Management hatten Verbindungen zu einflussreichen Familien wie den Rockefellers. Der Great Reset, der im Kontext von COVID-19 und globalen Herausforderungen diskutiert wurde, wurde als Instrument für Veränderungen und Vorhersagen für die Welt im Jahr 2030 betrachtet.
Beziehungen zu geopolitischen Ereignissen
Die Diskussionen und Foren hatten auch Bezug zu geopolitischen Ereignissen und politischen Entscheidungen, darunter die Rolle von Vladimir Putin, der als Präsident in verschiedenen Kontexten, einschließlich der China-European Management Forum, diskutiert wurde.
Die Bedeutung von Young Global Leaders und die Zukunftsaussichten
Die Diskussionen betonten die Bedeutung von jungen globalen Führungskräften und ihre Rolle in der Zukunft. Persönlichkeiten wie Tony Blair, Gordon Brown, und José Manuel Barroso wurden als Beispiele für diese jungen globalen Führungskräfte genannt. Die Diskussionen reichten von Genome Editing bis zu Prognosen für die Welt im Jahr 2030.
Der Große Reset im Kontext von COVID-19
Der Große Reset wurde als Initiative für die Zeit nach COVID-19 betrachtet. Es wurden acht Vorhersagen für die Welt im Jahr 2030 gemacht. Die Diskussionen und Foren hatten Verbindungen zu renommierten Institutionen wie Johns Hopkins University und der Gates Foundation.
Fazit und Zusammenfassung
Insgesamt zeigte das Transkript, wie Diskussionen und Foren im Rahmen von globaler Governance, Management und wirtschaftlichen Entscheidungen mit verschiedenen Persönlichkeiten, Institutionen und Unternehmen verbunden waren. Der Große Reset und die Zukunftsaussichten wurden als zentrale Themen in diesen Diskussionen behandelt.“
(Ende des Transkripts)
Nein! Ich stelle richtig, dass die sogenannten „staatlichen Institutionen“ keine staatlichen Institutionen sind, weil die „BRD“ kein Staat ist.
Meeting Klagemauer TV – Interview mit Jewgenij Fedorow
„Willkommen, meine Damen und Herren, beim Meeting Klagemauer TV. Der russische Politiker und Duma-Abgeordnete Jewgenij Fedorow gab am 26. August 2013 dem bekannten Internetportal Posener TV ein Interview, das folgende Passagen enthält.
Deutschland ist eine amerikanische Kolonie
Deutschland ist nichts weiter als eine amerikanische Kolonie. Das deutsche Volk kann verlangen, was es will. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die deutschen Geheimdienste und Militärs nur eine Filiale des CIA und des US-Verteidigungsmi-nisteriums sind.
Militärische Karriereentscheidungen fallen in den USA
Es interessiert die deutschen Geheimdienste und das Militär nicht im Geringsten, was Merkel sagt, weil ihre Posten und Karrieren nicht von Merkel abhängen, sondern von den USA.

Deutsche Generäle werden von den USA sorgfältig ausgewählt
Die deutschen Generäle und Geheimdienstchefs werden von den USA sorgfältig ausgewählt und kontrolliert. Ihre Posten und Karrieren in Deutschland hängen von den USA ab und von Israel – USrael – und nicht von der deutschen Bundeskanzlerin oder deutschen Regierungen.
Deutschland ist eine gewöhnliche Kolonie der USA
Deutschland ist eine ganz gewöhnliche Kolonie der USA, wie viele andere Länder auch. Übrigens gibt es in Deutschland auch eine nationale Befreiungsbewegung, wie wir sie auch in Russland haben.
Es gibt eine deutsche Befreiungsbewegung
Die deutsche Befreiungsbewegung versucht, öffentlich Themen anzusprechen, die die deutschen Goldreserven im Ausland betreffen, sowie die Frage der deutschen Volkssouveränität und das Recht auf selbständige Verwaltung des deutschen Territoriums.
Deutschland wird nach wie vor von den USA besetzt gehalten
Und sie fordert den Abzug der US-Besatzungstruppen aus Deutschland. Im Unterschied zu Russland wird Deutschland direkt von US-Truppen besetzt gehalten, die dort immer noch stationiert sind.
Hiermit verabschiede ich mich von Ihnen, meine Damen und Herren, und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.“ (Ende des Transkriptes)

Inzwischen hängt das ganze Betrugssystem, – zu dem auch die Firma IHK AACHEN gehört, – wirklich nur noch am „seidenen Faden“ der Unwissenheit und des falschen Vertrauens der Menschen. Sobald die kritische Masse erreicht ist, ist das Spiel vorbei.



Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin haftet außerdem voll privat für seine/ihre Taten und Unterlassungen.
In der nächsten Folge wird es der Fa. IHK-Aachen weiter erklärt

Weder hat die Fa. IHK-AACHEN irgendwelche Hoheitsrechte, noch vertritt sie die Interessen ihrer Mitglieder, wie folgende Fallstudie zeigt:

1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.

3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.

Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:


Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen- Fascho-Liedes ein. Hier die erste Shanty-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.


Mehr zum Thema IHK-AACHEN
Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter
Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut
Ziel: Vergeltung an den Tätern
Eigene Website mit Kontaktadresse


In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
In einem – in der deutschen Nachkriegsgeschichte wohl beispiellosen – Verstoß gegen das Gebot der politischen Neutralität, haben sich – initiiert vom DIHK – einige Kammern zusammengeschlossen und die Aktion „27 Prozent“ gestartet. Es geht darum, das Logo umzugestalten, um eine bestimmte politische Position zu beziehen (1).
Die Firma IHK-Aachen ist hier – mal wieder – vorne mit dabei. Auf ihrer Internetseite beschreibt sie, dass ihr Logo um 27 % gekürzt wurde. Wohl gemerkt: dort steht um 27 % und nicht auf 27 %.

Das Original-Logo der IHK-Aachen sieht so aus:

Um das Logo um 27% zu kürzen, wird im Rahmen der oben beschriebenen Aktion auch eine Internetseite angegeben, die automatisch eine Kürzung des Logos um 27 % generiert.
Gibt man das Logo der IHK-Aachen dort ein ergibt sich folgendes Bild:

Die Balken des stilisierten „Drei-Länder-Ecks“ im Logo sind deutlich zu erkennen.
Und nun folgt das Logo, wie es zur Zeit auf der Webseite IHK-Aachen ausgewiesen wird:

Schon mit bloßem Auge (3) ist erkennbar, dass die Kürzung deutlich über 50 % liegt und sich das Bild markant vom „richtigen“ Bild darüber unterscheidet, das die oben erwähnte Website automatisch generiert hat (4). Die Balken des „Drei-Länder-Ecks“, die bei der generierten Kürzung um 27% zu sehen waren, sind verschwunden (5), (6).
Prozentrechnung scheint nicht die besondere Stärke der Geschäftsführung der IHK-Aachen zu sein. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, denn dort ist man ja eher für Rassismusbekämpfung zuständig, als für Aus- und Fortbildung…
(1) In der bekannten – im doppelten Sinne – „linken“ Vorgehensweise schiebt man den politischen Gegner in eine Position, die er überhaupt nicht einnimmt. Diese Position, die der politische Gegner überhaupt nicht einnimmt, wird nun bekämpft, so dass der Eindruck entsteht, hier seien „die Guten“ .(Auch „Gutmenschentum“ genannt…). Die folgende Übersicht zeigt die Unterschiede zum guten Menschen:

(2) Bemerkenswert ist, dass der DIHK von „aufkeimenden extremistischen Tendenzen“ spricht, ohne diese Tendenzen einer bestimmten politischen Richtung zuzuordnen. Auf der Website der IHK-Aachen werden daraus plötzlich „rechtsextreme Tendenzen“. Wie hier ausführlich dargestellt, arbeitet die IHK-Aachen mit der linksextremen Terrorgruppe „ANTIFA“ zusammen und hetzt Mitglieder durchs Netz, wenn diese Äußerungen tätigen, die der IHK-Aachen nicht passen. (Ergänzung dazu nach den weiteren Fußnoten.)
(3) Christian Laudenberg, der Rassismus in „kursorischer Lesart“ selbst dann sehr schnell erkennt, wenn gar kein Rassismus da ist, hat hier offensichtlich auch völlig versagt.
(4) Verbunden damit ist der Hashtag: „‚#keineWirtschaftOhneWir“. Damit zeigt die IHK-Aachen, dass man dort auch die deutsche Sprache mit ihrer Grammatik nicht mehr so gut beherrscht..
(5) Mitmachen kann hier Jeder, der sich sein Logo und seinen Markenclaim endgültig „versauen“ will. Merke: Absurdität lässt sich immer noch weiter steigern. Wenn Du also gemeint hast, Slogans, wie „Impf mal wieder“ oder „Freude am Impfen“ wären bereits der Höhepunkt der Absurdität und Verlogenheit gewesen, dann wirst Du hier eines Besseren belehrt.
(6) Am Ende dieses Artikels findet sich eine ehrlichere Logogestaltung für die Firma IHK-AACHEN.
Ergänzung zu Fußnote (2):
Linksextremisten sind im vergangenen Jahr (2023) deutlich häufiger gewaltsam gegen ihre politischen Gegner vorgegangen als Rechtsextreme. Insgesamt registrierten die Sicherheitsbehörden 249 Gewaltdelikte von Linksextremen „gegen Rechts“, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervorgeht. Dagegen wurden 73 Gewaltstraftaten von Rechtsextremen „gegen Links“ verübt.

Demnach waren Rechte mehr als dreimal so häufig Opfer linksextremer Gewalttäter wie andersherum. Seit 2019 veränderte sich diese Diskrepanz mit Ausnahme 2020 nicht stark. In dem Jahr wurden Rechte beinahe fünfmal so oft Opfer linksextremer Gewalt wie Linke von Rechtsextremen. Insgesamt 1.602 Gewaltdelikte „gegen Rechts“ und 447 „gegen Links“ wurden seit 2019 von den Sicherheitsbehörden registriert. Zudem gelten derzeit 14 Linksextremisten als untergetaucht. Darunter fünf Frauen und neun Männer, die der Hammerbande um Lina Engel zugeordnet werden.
Weitere Ergänzung: Die Demonstration für ein islamisches Kalifat, die am letzten Wochenende in Hamburg stattfand, wurde dem „Rechtsextremismus“ zugeordnet. Den Aktivitätenschwerpunkt des sogenannten „Verfassungsschutzes“ kann man hier nachlesen. Der jagt nämlich Leute, die „Grünen-Witze“ erzählen. Für Islamisten bleiben da weder Zeit noch Kapazitäten…
Mehr zum Thema IHK-AACHEN
Die IHK-Aachen-Opferkreis-Band (IAOB) spielt gerade verschiedene Versionen des IHK-Aachen- Fascho-Liedes ein. Hier die erste Volksmusik-Version (veröffentlicht mit Erlaubnis IAOB, vertreten durch Bandleader Steve Adams). Das Lied darf als MP3 heruntergeladen und frei geteilt werden.

Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter
Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut
Ziel: Vergeltung an den Tätern
Eigene Website mit Kontaktadresse

In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.
Die 90 Zitate aus dem Video zur deutschen Geschichte sind brandgefährlich. Gefährlich deshalb, weil diese größtenteils von ausländischen Politikern und Staatsoberhäuptern stammen, allesamt durch Primärquellen belegt sind und die bestehende Geschichtsschreibung in Deutschland nicht nur in Frage, sondern vollkommen auf den Kopf stellen.
Chemotherapeutische Medikamente: Ein fragwürdiges System
„Chemotherapeutische Medikamente sind die einzige Medikamentenklasse, bei der der verschreibende Arzt einen direkten Anteil erhält. Wenn Ihr Arzt Ihnen also eine Chemotherapie verschreibt, läuft das Ganze folgendermaßen ab. Der Arzt kauft es mehr oder weniger für 5.000 US-Dollar vom Pharmaunternehmen und verkauft es dem Patienten für 12.000 US-Dollar.
Warum Chemotherapie? Weil die Ärzte daran verdienen…
Die Versicherung zahlt 9.000 US-Dollar, und der Arzt steckt die Differenz von 4.000 US-Dollar ein. Hier sollte es eigentlich ein Gesetz geben. Der einzige Grund, warum Chemotherapie verwendet wird, ist, weil Ärzte daran verdienen, Punkt. Es funktioniert in 97% der Fälle nicht. Wenn die Ford Motor Company ein Auto herstellen würde, das 97% der Zeit explodiert, würden sie dann noch im Geschäft sein? Nein. Dies ist nur die Spitze des Eisbergs in Bezug auf die Kontrolle, die die Pharmaindustrie über uns hat.
Das fragwürdige Finanzierungssystem für Krebsforschung
Wenn sich Frauen zusammentun und an einem 5K-Lauf für Brustkrebs teilnehmen, geht das ganze Geld, glauben Sie, an ernährungswissenschaftliche Forschung? Glauben Sie, dass auch nur ein Teil dieses Geldes in homöopathische Forschung, Akupunktur, traditionelle chinesische Medizin oder naturheilkundliche Forschung fließt? Nein. Alles geht in Medikamente und chirurgische Eingriffe, die nicht funktionieren.“
(Ende des Transkripts)








1) Genauer: ein Totalversager! Schon seit vielen Jahren gibt es die sogenannte „Negativauswahl“. Für die Spitze einer Organisation werden nicht mehr die Fähigsten, sondern die Unfähigsten (gleichzeitig die Gehormsamsten) ausgewählt.
2) Michael F. Bayer hat mitgemacht. U. a. hat er einen Aufruf zum Impfen unterschrieben, der sich an die Unternehmen in Aachen und Umgebung richtete (siehe unten).
Außerdem hat er sich der Lüge angeschlossen, die „Impfung“ schütze Andere. Die Informationen, dass die gesamte COVID-Aktion auf Lügen, Vertuschungen und Betrug beruhten, waren allgemein zugänglich. Beweis unter „Ergänzung zu 2)“.
3) Die IHK-Aachen ist eine Firma. Sie hat genauso viele Hoheitsrechte, wie die „Pommes-Bude“ an der Ecke, nämlich gar keine. Allerdings täuscht die IHK Aachen diese Hoheitsrechte vor und behauptet, zum Bezug von „Mitgliedschaftsgebühr“ berechtigt zu sein. Dadurch werden die Aachener Unternehmen Jahr für Jahr um einen zweistelligen Millionenbetrag geschädigt.
4) Die gesamte Geschäftsführung unterstützte einen denunziatorischen Amoklauf, kombiniert mit einer Internet-Hetzjagd. Ein ehemaliges Mitglied hatte an einer Diskussion im Kommentarbereich von Twitter teilgenommen und dort Dinge geschrieben, die der IHK-Aachen nicht passten (siehe unten).



17 Millionen Impftote (Stand Herbst 2023)
COVID-Impfung: „Mord“, „ein Massaker“





1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.

3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.

Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…

Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:

Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:


Hilfe für Opfer der IHK-Aachen-Geschäftsführung
Auch Hilfe für nichtsahnende IHK-Aachen-Mitarbeiter
Eschweiler Bürger werden ebenfalls betreut
Ziel: Vergeltung an den Tätern
Eigene Website mit Kontaktadresse

Wir vermuten, dass Nora Liebenthal sich wieder stationär in einem Sanatorium für Trinker befindet. Der ambulante Behandlungsversuch von Nora Liebenthal ist damit gescheitert, wegen ihrer Rückfälligkeit.
Nora Liebenthal war von der Stadt Eschweiler als Expertin für ein Bürger-Überwachungs-Projekt angefordert worden.
Nora Liebenthals Name ist jedoch von der Website der Stadt Eschweiler verschwunden.
In Teil 1 werden die Hauptakteure vorgestellt: Denunziantin Nora Liebenthal und Michael F. Bayer, ihr oberster Vorgesetzter bei der IHK-Aachen:
Michael F. Bayer (IHK-Aachen): der Totalversager, Teil 1

Der Rolle von Gisela Kohl-Vogel ist eine eigene Untersuchung gewidmet:
Gisela Kohl-Vogel (IHK-Aachen). Die Fehlbesetzung

Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
IHK-Aachen und „Antifa“: die Hetzjagd auf ein Mitglied

Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:

Hier eine Zusammenfassung des Denunzierungsskandals bei der IHK-Aachen für Journalisten.
Der komplette Denunzierungsvorgang durch Nora Liebenthal (IHK-Aachen) ist hier zu finden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen für Journalisten
Das Denunzierungsschreiben von Nora Liebenthal ist hier zu finden.