Archiv der Kategorie: marius ebert
Wie sie Krankheiten erfinden….
Eine Krankheit, die ist entstanden in der Marketingabteilung einer pharmazeutischen Firma. Ich bin der Sache nachgegangen und habe dann den Erfinder dieser Sissy Syndroms getroffen. Ist ein Arzt, der auch in der Werbebranche gearbeitet hat. Und er hat gesagt Lass uns mal treffen. Dann haben wir uns getroffen, in Dortmund, am Hauptbahnhof. Er hatte drei Aktenordner
drin, und aus dem Material konnte man wirklich nachzeichnen
als Journalist, wie so eine Krankheit von der Industrie erfunden wird.
Also im ersten Schritt hat man die Idee, wir haben eine Pille und jetzt brauchen wir dafür eine Krankheit. Was könnte eine passende Krankheit sein Zweiten Schritt sagt man Wir definieren eine Krankheit, die es vorher noch nicht gab, und suchen einen prominenten Menschen, eine Identifikationsfigur. diese Krankheit im Volk bekannt zu machen.
Und in diesem Fall hatte man die Idee zu sagen Das ist die Sissi, wir glauben, die war krank in Wahrheit. Das hat nur keiner gesehen. Wir haben das jetzt entdeckt anhand von Literatur, Recherchen und haben dieses Krankheitsbild definiert und versuchen es jetzt bekannt zu machen. Und dann, im nächsten Schritt hat man dann gesagt, dazu brauchen wir Ärzte und Psychologen. Dann hat man also Ärzte und Psychologen angeschrieben
und eingeladen zu einem sogenannten Kick off Meeting. Das hat dann auf Mallorca stattgefunden, da sind deutsche Ärzte richtig eingeflogen. Man hat das diskutiert und gesagt Ja, wir glauben, es gibt dieses Syndrom. Und ein paar Monate später gab es in Deutschland
eine Pressekonferenz und da wurde der Öffentlichkeit dieses Syndrom vorgestellt und es wurde behauptet, mindestens 3 Millionen Menschen in Deutschland seien davon betroffen.
COVID-Impfung: Wenn man kritische Fragen stellt….
Ich habe über Wochen geweint.
Ich kann da heute drüber sprechen. Ich konnte damals nicht darüber sprechen, was mir widerfahren ist, hatte ich keine Möglichkeit und mein Umfeld hat darunter auch ziem-lich gelitten. Das ist mir völlig klar. Wobei ich auf der anderen Seite sagen muss, als ich dann hier in die Schweiz kam, ich wusste nicht, wie ich hier aufgenommen werde.
Ich wusste nicht, ob ich nicht hier auch verfolgt werde, bis ich dann über meine Vertrauten in Deutschland herausstellte, dass mir hier in der Schweiz jedenfalls im Moment kei-ne Verfolgung droht.
Ich habe ganz viel mit dem Paul Ehrlich Institut zusammengearbeitet, weil ich ja selber
Impfstoffe zugelassen habe. Ich komme ja selber aus der Impfstoff-Zulassung.
Das habe ich damals dann auch geschrieben, das ist ja der Präsident vom Paul Ehrlich- Institut. Ich habe ihm geschrieben Wenn Politik in der Lage ist, unsere wissenschaftli-chen. Ergebnisse zu bestimmen oder noch schlimmer, unsere wissenschaftlichen Aus-sagen zu bestimmen und zu sagen, was wir zu sagen haben, dann ist das das Ende einer freien Wissenschaft.
Und dann kommt das raus, was wir jetzt gerade sehen. Wissenschaft wird instrumen-talisiert durch Politik.
Und ich habe natürlich immer Fragen gestellt. Habe gesagt Sind diese. Gehen therapeutischen Substanzen vernünftig untersucht worden ist. Dazu. Rehaklinik gemacht worden. Ist dazu. Toxikologie gemacht worden Genau. Meine Arbeit. Welche pharmakologische Untersuchungen sind gemacht worden Gibt es Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Wie viel von dem SpikeProtein wird eigentlich in uns gebildet Die Frage ist bis
heute nicht beantwortet worden. Und all diese Fragen wurden nie beantwortet.
Bis heute nicht.
Das ist nicht ganz richtig. Sie wurden beantwortet. Am 17 sechs. 2021 bekam ich Besuch. Ich bekam Besuch morgens 7:00 von vier bewaffneten Polizisten, die das Haus mehr
oder weniger stürmten, sich gewaltsam Zutritt verschafften.
Und das ist ja schon was ganz Besonderes, dass wir hier sitzen dürfen, ohne Angst zu
haben, dass die Polizei einmarschiert und einmal durchgezählt und feststellt Wir sind
mehr als 20 und dass wir in relativer Freiheit sind. Ich sage mal ein paar Worte zu mei-ner Person, vielleicht der eine oder andere von euch. Ich hatte es wunderschön gerade begrüßt worden von einem Zuhörer, der sagt Wir kennen uns und ich sage Nein. Doch, doch von YouTube.
Also wird sicher der eine oder andere schon mich kennen. Was bin ich Ich bin Biologe von Haus aus. Ich habe Immunologie gemacht. Infection Immunologie. Ich habe Toxiko-logie gemacht. Das ist die Lehre der Giftstoffe. Und ich habe mich mit Pharmakologie beschäftigt.
Für die beiden letzten Fächer
Toxikologie in Pharmakologie, bin ich in Hamburg Professor. Es sind Fächer, in denen ich gearbeitet habe, oder auch in Inhalten, mit den ich mich beschäftigt habe.
Die ja genau dem entsprechen, was zurzeit so läuft. Ich will es mal kurz zusammen-fassen.
Ich habe mit mehreren AWACS hin gearbeitet, mit mRNA Impfstoffen. Sie sind tatsäch-lich nicht so neu wie wir glauben, aber ich habe mich damit beschäftigt und wir haben
diese Forschung immer wieder verworfen zu dem Thema. Wir wollten immer Impfstoffe generieren für krebskranke Menschen, damit die Zellen, diese Tumorzellen, sich sozu-sagen selber abtöten können, ihnen also eine genetische Information einpflanzen, da-mit sie sich selber abtöten können.
Aus der Zulassung von Arzneimitteln. Auch das Robert Koch Institut hat sich auch per-sönliche Beziehungen zu zu Kollegen, die früher mit mir zusammengearbeitet haben,
die dann später dort hingegangen sind. Und ich erinnere mich an ein Gespräch mit ei-nem Kollegen aus dem Paul-Ehrlich Institut, der mir sagte, die ganzen Entscheidungen die jetzt dort stattfinden, sind politisch getrieben.
Und er hat sich natürlich nie öffentlich äußern wollen, weil er Angst seinen, seine Anstellung hat, ja seinen Job hat, sein Ansehen. Er wurde natürlich angegriffen, wie wir alle angegriffen werden, die eine andere Meinung haben. Aber ich bin mir sicher, dass wir ge-rade in diesen Instituten, in denen in den Ebenen, in den Arbeitsebene ganz viele Men-schen haben, die im Grunde auch wissenschaftlich die Hände über dem Kopf zusam-menschlagen.
Und als sie dann riefen „Alles sicher“, so wie man das aus Kriminalfilm kennt, kamen neun Zivilisten. Menschen, die sich bis heute im Übrigen nicht ausgewiesen haben, von denen ich nicht weiß, wer es war.
Sie haben keine Ausweise gezeigt. Neun Zivilisten, die dann meine Wohnung und meinen Arbeitsplatz komplett durchsucht haben. Auch all die Unterlagen meiner Lebensge-fährtin, die damit gar nichts zu tun hatte und haben alle elektronischen Geräte mitge-nommen. Und das habe ich dann als Antwort des Staates verstanden auf meine drän-genden wissenschaftlichen Fragen.
Das war ein Thema, also nicht Infektionskrankheiten, aber Impfstoffe gegen Krebs oder Gentherapie gegen Krebs. Wir haben dieses Thema immer wieder verworfen. Das ist
schon zwölf, 15 Jahre her. Und weil wir gemerkt haben, dass diese Art von Therapie sich nicht steuern lässt. Es ist nicht steuerbar. Wir wissen nämlich nicht. Und das sagte ganz früh ja auch der Tierarzt, der in Deutschland ein großes Institut leitet.
Der sagte mal ganz öffentlich Wir wissen nicht, wie es funktioniert. Wir wissen nicht, wie lange es funktioniert. Wir wissen auch nicht, wie viel abgelesen wird.
Ich weiß nur es kommt. Und damit meinte er diese mRNA Maximierung. Und wenn ich heute Abend ab und an falsch von Ihnen spreche, von Impfstoffen, dann mögen Sie mir das verzeihen. Es sind keine Impfstoffe.
Diese Mirna, auch mit denen ich früher gearbeitet habe, sind gentherapeutische Maß-nahmen. Das wäre das richtige Wort. Wie kann es sein, dass wir ein Riesen Menschen Experiment durchführen Wo die klinische Studie abgebrochen wurde, die klinische Stu-die mit Biotech mit den 40.000 Menschen, also 20.000 geimpft und 20.000 nicht behan-delt, ist abgebrochen.
Denn die Kontrollgruppe wurde aufgelöst. Wenn ich eine Kontrollgruppe, also die Gru-ppe nichts erhalten hat, auflöse, dann ist das das Ende der klinischen Prüfung. Und ge-nau das ist passiert. Es sollte zwei Jahre laufen. Die wäre jetzt Ende 23, im Herbst 23,
wenn diese Studie erst mal abgeschlossen worden. Und dann hätte man erst mal schauen müssen, was kommt eigentlich dabei raus?
Und ich habe eine ganze Menge Fragen gestellt.
Ich habe sehr früh zum Beispiel den Vergleich zwischen der. Coronainfektion unter Influenza gezogen. Ich habe sehr früh schon in meinem ersten Interview in meinem ersten
Audio Blog gesagt, die CoronaInfektion ist mit einer Infektion vergleichbar. Sie glauben
nicht, wie viel Prügel ich dafür bezogen habe. Es hieß, ich sei schuld am Tod von Menschen. Ich würde Corona völlig verharmlosen. Nein, die Menschen, die das gesagt haben,
haben Influenza verharmlost.
Die Influenza ist eine Erkrankung, an der man auch sterben kann. Gut 99 % oder weit über 99% der Menschen auf der Welt versterben daran nicht. Das gleiche gilt für Coro-na im übrigen auch. Die Historie hat mir dann recht gegeben.
Als Norwegen vor etwa einem halben Jahr und auch Dänemark und ganz Skandinavien die Massnahmen aufgehoben waren, war die Begründung. Die Corona Infektion ist ver-gleichbar mit einer Influenza Infektion. Und das hat mir dann schon recht gegeben. Undselbst dieses Wahrheitsministerium oder die Faktenchecks, die sich da entsprechend ge-äußert haben, ist nachzulesen. Bei Wikipedia zum Beispiel, dass ich mich verfrüht ge-äußert hätte, aber ich habe recht behalten damit.
Die Reaktion war, dass ich sehr früh in die rechtsradikale Ecke gestellt wurde.
Ich war bei Wikipedia. Zum Beispiel hatte jemand reingestellt, ich sei faschistisches Mit-glied der AfD. Ich kann mich nicht erinnern, da weder eingetreten zu sein, noch in ir-gendeiner Weise mich dahingehend politisch geäußert zu haben. Aber es stand doch zwei Wochen drin.
Ich habe das erst dann berichtigen können, als ich damals der Frankfurter Rundschau
ein Interview gegeben habe. Das hatte die Überschrift: „Hassmails.“
Produktivität vs. Wirtschaftlichkeit, mündliche Prüfung
Profitabilität vs. Rentabilität
9/11: Zufälle gibt’s….
COVID-Impfung: Ärztekammer Nordrhein hat gewarnt
Stadt Moskau zahlt COVID-Bußgelder zurück
Psychopathen…
Spartenorganisation u. Produktmanager-Org.
Spartenorganisation u. Produktmanagerorganisation
Was ist der Unterschied zwischen einer Divisions-/Spartenorganisation auf der einen Seite und der Produktmanager-Organisation. „Für mich sieht das alles sehr ähnlich aus“, schreibt mir jemand. Nehmen wir das als Prüfungsfrage und machen wir uns die Struktur der Lösung. Stellen wir uns vor, wir würden in der Prüfung gefragt: Nennen Sie X Unterschiede zwischen Divisionsorganisation und Produktmanagerorganisation.
Struktur der Lösung vor Lösung
Dann wissen wir, wir brauchen zunächst mal so ein Schema, wie hier angedeutet. Und da können wir hier schreiben Divisions oder Spartenorganisation und Produktma-nager-Organisation. „Nennen Sie!“, oder manchmal heißt es ja auch „Erläutern Sie!“.
Wir gehen jetzt mal hier von „Nennen“ aus. Nennen Sie Unterschiede. Nennen Sie x Unterschiede. Um Unterschiede festzustellen, braucht man Kriterien. Also brauchen wir auch noch eine Spalte mit den entsprechenden Kriterien und dann kann es auch schon losgehen.
1. Unterschied: die Bezeichnung
Zum Beispiel ist ein wesentlicher Unterschied die Bezeichnung des Leiters. In der Sparten- oder Divisionsorganisation heißt derjenige, der Divisionsleiter. Oder auch Spartenleiter. Und bei der Produktmanager-Organisation heißt der Leiter „Produktmanager“. Ach so, ja, genau das ist das. Diese Fragen sind oft sehr, sehr einfach und die Leute denken zu kompliziert.
2. Unterschied: untergeordnete Abteilungen
Nehmen wir das nächste. Nehmen wir das nächste Kriterium. Sie sehen, wenn man jetzt hier Kriterien durchspielt, dann ergeben sich Lösungen. Zum Beispiel untergeordnete Abteilungen. Ich ergänze das noch hier „Anzahl untergeordnete Abteilungen“ und da kann man sagen, bei der Sparten- oder Divisionsorganisation sind das weniger. Und beim Produktmanager-Konzept sind es mehr. Der Produktmanager hat mehr untergeordnete Abteilung.
3. Unterschied: Visualisierung
Nehmen wir das nächste. Nehmen wir die Visualisierung. Wie visualisiert man das Ganze? Nun, bei der Sparten/Divisionsorganisation ergibt sich dieses Bild. Hier oben ist dann der Divisionsleiter und beim Produktmanagerkonzept ergibt sich dieses Bild:
4. Unterschied: Kompetenzen
Die Kompetenzen sind der nächste Punkt. Bei der Sportorganisation gibt es keine Variation der Kompetenz, also gibt es nicht.
Und beim Produktmanager-Konzept gibt es Voll- und Teil-Kompetenz. Das meine ich mit Variation der Kompetenzen. Der Produktmanager Ist wirklich hier der Sonnengott im Zentrum. Und bei der Teil-Kompetenz muss er sich abstimmen. Denn es kann sein, dass diese Unterabteilung hier auch noch mit einem anderen Produktmanager irgendwie verknüpft ist und dass man sich da abstimmen muss.
5. Unterschied: Interne Schnittstellen
Dann: Interneschnittstellen. Da hat man bei der Spartenorganisation eher weniger und beim Produktmanager hat man mehr. Man sagt, dass die Aufgabe des Produktmanagers im Prinzip sei, mit Schnittstellen umzugehen.
Der Produktmanager ist eigentlich der Schnittstellen-Manager, könnte man sagen. Und das ist auf jeden Fall beim Produktmanager-Konzept stärker ausgeprägt als bei der Sparten- oder Divisionsorganisation. Ja, wir haben hier eher beim Produktmanager konzept die Schnittstellenproblematik wie man so schön sagt.
6. Unterschied: Externe Schnittstellen
Nächstes Kriterium: externe Schnittstellen oder externe Verbindungen. Hier haben wir auch in der Sportorganisation eher weniger und beim Produktmanager haben wir eher mehr davon. Es kann sein, dass es hier, – wenn der hier der Produktmanager PM im Zentrum ist -, dass der zum Beispiel auch Verbindung hat zu externen Lieferanten. Ja, das ist hier ausgeprägter beim Produktmanager-Konzept, dass man auch mehr Verbindung hat aus dem Unternehmen hinaus zu bestimmten Lieferanten, vielleicht zu bestimmten Druckereien, wo man bestimmte Prospekte drucken lässt. Und so weiter. Und so weiter.
Das ist beim Produktmanager sehr viel ausgeprägter als beim Divisionsleiter. So, jetzt haben wir 6 Unterschiede und damit sollten wir eine solche Frage umfassend beantwortet haben.
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