Archiv der Kategorie: Betriebswirt IHK

Abgrenzung – Auszahlung u. Ausgabe

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Lernmaterialien und Video-Coaching (Abgrenzung – Auszahlung u. Ausgabe)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und wir sind in einer kleinen Video-Serie, wo wir wichtige Grundbegriffe im Rechnungswesen voneinander abgrenzen. Im letzten Video haben wir Auszahlung und Aufwand voneinander abgegrenzt. In diesem Video grenzen wir ab Auszahlungen und Ausgaben.

Begriffe (Abgrenzung – Auszahlung u. Ausgabe)

Auszahlung bezieht sich auf den Zahlungsmittelbestand. Der Zahlungsmittelbestand, das sind die Konten Bank, heute überwiegend, und das Konto Kasse, heute vielleicht in den meisten Unternehmen nicht mehr so wichtig; das meiste geht heute bargeldlos. Das heißt eine Auszahlung ist eine Reduzierung des Zahlungsmittelbestandes, meistens eine Überweisung vom Bankkonto.

Die Ausgabe bezieht sich auf das Geldvermögen, und der Zusammenhang zwischen Zahlungsmittelbestand und Geldvermögen legt in den Konten Forderungen und Verbindlichkeiten. Das heißt, wenn ich eine Ausgabe tätige, dann habe ich gebucht über das Konto Verbindlichkeiten. Ich habe eine Ausgabe und noch keine Auszahlung. Ich habe also einen Kauf auf Ziel, so nennt man das, einen Kauf auf Ziel getätigt. Ich habe jetzt schon die Ausgabe, aber erst später, wenn ich wirklich die Rechnung bezahlen muss, die Auszahlung.

Unmittelbare und verzögerte Liquiditätsbelastung (Abgrenzung – Auszahlung u. Ausgabe)

Ja, das war‘s schon wieder. Das heißt war‘s noch nicht, das heißt hier, wenn ich eine Auszahlung habe, habe ich eine unmittelbare Liquiditätsbelastung. Eine Auszahlung ist eine Liquiditätsbelastung, und hier habe ich im Moment noch keine, bei der Ausgabe habe ich im Moment noch keine Liquiditätsbelastung, sondern verzögert, eine verzögerte Liquiditätsbelastung, das heißt hier kaufe auf ich auf Ziel, ich kaufe auf Rechnung, und erst wenn ich die Rechnung bezahle, wird aus der Ausgabe eine Auszahlung, und damit eine Liquiditätsbelastung.

Lernmaterialien und Video-Coaching (Abgrenzung – Auszahlung u. Ausgabe)

Ja, so das war‘s aber für dieses kleine Video. Wenn Sie ausführlicher dieses Gebiet trainieren wollen: Ich habe komplette Video-Coachings konzipiert, entwicklungsorientierte. Sie verkürzen die Lernzeit auf ein Drittel – nicht um, sondern auf ein Drittel. Schauen sie unter www.spasslerndenk-shop.de.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

Abgrenzung – Aufwand u. Auszahlung

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Lernmedien und Video-Coaching (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem kleinen Schulungs-Video wollen wir mal zwei Begriffe klären, die immer wieder für Verwirrung sorgen, nämlich die Begriffe Aufwand und Auszahlung.

Begriffe (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Auszahlung bezieht sich auf den Zahlungsmittelbestand. Genauer gesagt ist Auszahlung eine Reduzierung des Zahlungsmittelbestandes.

Und Aufwand bezieht sich auf das Gesamtvermögen, genauer gesagt ist Aufwand eine Reduzierung des Gesamtvermögens.

Zusammenhänge (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Und jetzt gibt es verschiedene Zusammenhänge.

  • Es gibt den Zusammenhang „Auszahlung gleich Aufwand“. Die Reduzierung des Zahlungsvermögens geht einher mit der Reduzierung des Gesamtvermögens.
  • Dann gibt es den Zusammenhang „Auszahlung, aber nicht Aufwand“.
  • Und es gibt den Zusammenhang „Aufwand, aber nicht Auszahlung“.

Zusammenhang 1 (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Nehmen wir zunächst mal das erste: „Auszahlung gleich Aufwand“. Das sind zum Beispiel die Überweisung der Löhne und die Gehälter. Heute sagt man ja eigentlich nur noch Gehälter,  Löhne ist ja für Arbeiter, davon verabschiedet man sich so langsam. Also Lohn- und Gehaltszahlungen, die Überweisung der Personalkosten , die Überweisung der Löhne und Gehälter sind Auszahlungen, ja, Reduzierung des Zahlungsmittelbestandes, nämlich Buchgeld, und gleichzeitig Aufwand.

Zusammenhang 2 (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Auszahlung aber nicht Aufwand“ ist zum Beispiel der Kauf einer Maschine. Das ist eine Auszahlung, reduziert den Zahlungsmittelbestand, aber reduziert zunächst nicht das Gesamtvermögen, weil hier ein Aktivtausch stattfindet, das heißt Bank, das Konto Bank wird weniger, das konnte Anlagevermögen, nämlich Maschinen, wird mehr. Das ist ein Aktiv-Tausch ohne das die Gewinn- und …  Aktiv-Tausch, ohne dass die Gewinn- und Verlustrechnung überhaupt berührt wird zunächst.

Zusammenhang 3 (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Und dann haben wir „Aufwand, aber nicht Auszahlung“. Das ist eine Abschreibung. Das folgt dann auf den Kauf der Maschine. Dann buchen wir die Tatsache, dass die Maschine rostet und technisch in Kürze überholt sein wird, buchen wir als Aufwand, aber unser Zahlungsmittelbestand Bank und Kasse wird nicht reduziert.

Lernmedien und Video-Coaching (Abgrenzung Aufwand u. Auszahlung)

Ja, ich habe komplette Video-Coachings zu diesen und anderen wichtigen Themen vorbereitet. Videos mit Skripten. Sie verkürzen die Lernzeit auf ein Drittel, wenn Sie das machen. Schauen Sie dafür mal unter www.spasslerndenk-shop.de.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

© Dr. Marius Ebert

 

 

Abfassung der Kündigungsschutz-Klage

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Lernmedien und Viodeo-Coaching (Abfassung der Kündigungsschutz-Klage)

 

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen, und ich nehme mir jetzt in diesem kleinen Schulungs-Video ein Thema vor aus dem Arbeitsrecht, nämlich Abfassung der Kündigungsschutzklage, der Kündigungsschutzklage.

Dreiwochenfrist ab Zugang (Abfassung der Kündigungsschutz-Klage)

Und das erste, was wir wissen müssen — aber und dazu gibt es andere Schulungsvideos von mir –, dass diese Kündigungsschutzklage innerhalb von 3 Wochen ab Zugang, ab Zugang bei dem, der die Kündigung erhält, eingereicht sein musst beim zuständigen Arbeitsgericht. Das zuständige Arbeitsgericht ist das Arbeitsgericht, wo die Firma ihren Sitz hat.

Vier Möglichkeiten (Abfassung der Kündigungsschutz-Klage)

Hier geht es jetzt um die Abfassung, denn die anderen Themen haben wir in anderen Videos betrachtet.

Für die Abfassung der Kündigungsschutzklage gibt es grundsätzlich vier Möglichkeiten.

  • Die erste Möglichkeit ist, man kann das alles selber formulieren. Vor dem Arbeitsgericht herrscht der sogenannte Grundsatz der Klägerfreundlichkeit, das heißt entscheidend ist nur, dass man versteht was Sie wollen. Sie müssen jetzt hier nicht juristisch ausgefeilt mit Paragrafen gespickt etwas hier formulieren. Sie können  selber in Ihrer laienhaften Sprache formulieren — und dann natürlich rechtzeitig zum Arbeitsgericht bringen.
  • Dann können Sie das aber auch mündlich vortragen. Das heißt, Sie gehen am besten zum Arbeitsgericht, nehmen die Kündigung mit (die muss ja schriftlich sein, die Kündigung), das nehmen Sie mit, dieses Schreiben, und gehen zum Arbeitsgericht und bitten um die Hilfe durch einen Rechtspfleger, so heißen die Leute, und die helfen Ihnen dann, das zu Papier zu bringen. Sie tragen es mündlich vor, der andere bringt das zu Papier. Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit.
  • Die dritte Möglichkeit ist der Rechtssekretär. Damit ist gemeint der Rechtssekretär der Gewerkschaft, setzt voraus, dass sie Mitglied in der Gewerkschaft sind.
  • Und die vierte Möglichkeit ist der Anwalt — der Anwalt, der Spezialist ist für arbeitsrechtliche Fragen. Denken Sie bitte immer daran: Auch wenn Sie gewinnen, wenn Sie die Kündigungsklage gewinnen, müssen Sie die Kosten für den Anwalt selber tragen. Das ist beim Arbeitsgericht anders als bei den normalen Zivilgerichten. Aber es gibt gegebenenfalls die Möglichkeit einer Rechtsschutzversicherung. Aber auch hier prüfen Sie bitte genau, wie das mit den Kosten ist und lassen, klären das gegebenenfalls auch mit dem Anwalt selber. Der kennt sich da aus.

Ja, das sind die vier Möglichkeiten, wie Sie für den Fall, den Sie sich natürlich nicht wünschen, eine Kündigung bekommen, sich schützen, klagen, sich schützen können durch die Kündigungsschutzklage. Denken Sie auch bitte vor allem an die Dreiwochenfrist nach Zugang muss spätestens eines dieser vier Dinge hier passiert sein. Spätestens drei Wochen, und die Frist beginnt ab Zugang der Kündigung bei Ihnen zu laufen.

Lernmedien und Viodeo-Coaching (Abfassung der Kündigungsschutz-Klage)

Das war’s. Wenn Sie mehr interessiert, dann schauen Sie unter www.spasslerndenk-shop.de. Dort entstehen Lernmedien, Video-Coachings, die Ihnen helfen, leichter und schneller zu lernen. Ich schätze, dass Sie nur noch ein Drittel der Zeit brauchen. Überlegen Sie: Zwei Drittel für andere Dinge, die Ihnen mehr Spaß machen möglicherweise als das Lernen. Schauen Sie unbedingt rein: www.spasslerndenk-shop.de.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

 

a.o. Kündigung Mind Map

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Mindmap gratis herunterladen (a.o. Kündigung Mindmap)

 

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und anhand einer Mindmap möchte ich das Thema „außerordentliche Kündigung“ erklären. Diese Mindmap bekommen Sie wie immer unter www.spasslerndenk-shop.de. Gehen Sie in der oberen Leiste auf Herunterladen, dort gibt es die MindMap gratis als PDF.

Also außerordentliche Kündigung. Sehen Sie diese Mindmap: Hauptäste wahrnehmen, Strukturen wahrnehmen.

Rechtsgrundlage § 626 BGB (a.o. Kündigung Mindmap)

Hier geht es los. Zunächst mal die Rechtsgrundlage 626 BGB, und der 626 BGB stellt ab im Absatz 1 auf die Unzumutbarkeit, das heißt eine fristlose, eine außerordentliche Kündigung ist ja eine fristlose Kündigung, koppelt sich an den Tatbestand der Unzumutbarkeit, und das ist zu bewerten anhand der Umstände des Einzelfalls unter Abwägung der Interessen. Es ist immer eine Einzelfallregelung. Das ist sehr, sehr wichtig zu verstehen. Man kann also nicht sagen „Wer das und das macht, bekommt die fristlose Kündigung“. Das hängt von allen Umständen des Einzelfalls ab, die der Richter im Einzelnen zu werten hat. Und wenn diese Unzumutbarkeit da ist, übrigens Unzumutbarkeit außerordentliche Kündigung geht Arbeitgeber-seitig, der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer außerordentlich kündigen, aber es geht auch Arbeitnehmer-seitig, auch der Arbeitnehmer kann außerordentlich kündigen, wenn Umstände eingetreten sind, die es für ihn unzumutbar machen, das Arbeitsverhältnis normal, nämlich fristgerecht zu beenden. Dann kann auch er fristlos kündigen. Aber die Kündigung innerhalb von zwei Wochen, aber nicht zwei Wochen ab Tatbestand, sondern zwei Wochen ab Kenntnisnahme. Sehr wichtig, im 626 Absatz 2 BGB ist das geregelt. Schauen Sie bitte auch immer ins Gesetz. Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung. Schauen Sie ins Gesetz.

Warum hat man das gemacht – zwei Wochen ab Kenntnisnahme? Der Sinn dieser Frist ist: keine Bevorratung von Gründen. Wenn der, zum Beispiel nehmen wir die Arbeitgeber-seitige Kündigung, der Arbeitgeber bekommt Kenntnis von etwas Unzumutbaren, das der Arbeitnehmer gemacht hat, dann sagte er „Nein, im Moment brauche ich den, aber in drei Wochen, da ist die Messe vorbei, und dann schmeiße ich den raus…“ Das darf nicht sein. Also man darf solche Gründe nicht ins Vorratsregal legen und sie dann nutzen, wenn es einem passt.

Mitwirken des Betriebsrates — § 102 BetrVG (a.o. Kündigung Mindmap)

Mitwirken des Betriebsrates — § 102 Betriebsverfassungsgesetz: Der Betriebsrat kann ihr nicht widersprechen, sondern er kann nur Bedenken anmelden. Dies nur innerhalb von drei Tagen. Form und, formgerecht und vor allem auch fristgerecht. Formgerecht bedeutet schriftlich, und fristgerecht innerhalb von 3 Tagen, denn der Betriebsrat muss ja vor jeder Kündigung gehört werden. Das ist, und ab dann läuft die Dreitagesfrist.

Verdachtskündigung (a.o. Kündigung Mindmap)

Und dann gibt es noch die sogenannte Verdachtskündigung. Das ist auch eine außerordentliche Kündigung, und zwar wenn der Verdacht auf eine Straftat besteht. Da braucht es also nicht die Verurteilung, aber den Verdacht auf eine Straftat, aber nur unter engen Voraussetzungen. Es braucht objektive Tatsachen, es braucht einen dringenden Verdacht, es muss sein ein erheblicher Verstoß, der Arbeitnehmer muss gehört werden und, das wichtigste vielleicht, auch entlastende Dinge müssen berücksichtigt werden. Ganz leicht ist ein Verdacht da, und dann schaut man nur noch durch die Brille des Verdachtes und berücksichtigt nicht mehr die entlastenden Dinge, und das ist ganz, ganz wichtig, dass man auch schaut: Was kann ihn entlasten.

Und wenn der Arbeitnehmer dann im Strafverfahren freigesprochen wird, hat er eventuell Anspruch auf Wiedereinstellung, wenn keine anderen gewichtigen Gründe dagegen sprechen. Das ist natürlich ein bisschen schwammig formuliert, ja, andere Gründe könnten sein, dass der Verdacht doch so stark ist, dass alle davon ausgehen, dass er diese schlimme Sache gemacht haben und deswegen als Kunden nicht mehr kommen, und das könnte ein gewichtiger Grund sein. Ist auch immer eine Frage des Einzelfalls, und wenn der Arbeitnehmer nicht selber erhebliche Gründe für den Verdacht geliefert hat, indem er zum Beispiel hier auf das Hören keine Auskunft gegeben hat.

Mindmap gratis herunterladen (a.o. Kündigung Mindmap)

Das sind die wesentlichen Dinge zur außerordentlichen Kündigung. Wie gesagt: Mindmap unter www.spasslerndenk-shop.de.

Alles Gute.

Marius Ebert

 

© Dr. Marius Ebert

 

§ 16 TzBfG

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Weitere Lernhilfen (§ 16 TzBfG)

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert, und in diesem Video geht es um den Paragraph 16 in Teilzeit-Befristungs-Gesetz das wir abkürzen mit TzBfG. Und hier geht es also, wie der Name schon sagt, Teilzeit-Befristungs-Gesetz, geht es um befristete Arbeitsverträge, genauer gesagt geht es um die Rechtsfolgen unwirksamer Befristung.

Faktoren für eine unwirksamen Befristung (§ 16 TzBfG)

Und: Was ist zunächst einmal eine unwirksame Befristung? Und der Grundgedanke ist, dass etwas nicht da ist oder nicht beachtet wurde, und das sind drei Dinge, die nicht da sind oder nicht beachtet wurden.

  • Einmal dieses die Schriftform. Wenn die Schriftform beim befristeten Arbeitsvertrag nicht da ist, dann kommt, dann tritt eine bestimmte Rechtsfolge ein, die wir uns gleich anschauen.
  • Dann die Voraussetzung. Die Voraussetzung für eine Befristung ist nicht da, vor allem ist hier gemeint die Voraussetzung für eine Befristung ohne Sachgrund. Zum Beispiel können Sie nur befristen ohne Sachgrund, wenn der Arbeitnehmer vorher noch nie in diesem Unternehmen gearbeitet hat. Wenn er das getan hat, dann ist die Voraussetzung nicht da.
  • Und das Dritte, das nicht da ist, ist der Sachgrund. Wir haben keinen akzeptablen Sachgrund.

Rechtsfolgen einer unwirksamen Befristung (§ 16 TzBfG)

Was sind nun die Rechtsfolgen, wenn diese drei Dinge — die Schriftform ist nicht da, die Voraussetzungen für eine Befristung ohne Sachgrund ist nicht da, oder der Sachgrund ist nicht da — was sind die Rechtsfolgen? Die Rechtsfolgen sind, dass aus dem befristeten Arbeitsvertrag ein unbefristeter wird.

Das bedeutet, und dieser Arbeitnehmer, bei dem wir diese drei Dinge nicht beachtet haben, hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Das ist die Rechtsfolge.

OK. Das war‘s zunächst. Vielen Dank.

Weitere Lernhilfen (§ 16 TzBfG)

Schauen Sie in meinen Shop www.spasslerndenk-shop.de. Dort finden Sie weitere Lernhilfen.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön

  

© Dr. Marius Ebert

 

4. Aufgabe zur FiBu

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 IHK-Prüfung entschlüsselt (4. Aufgabe zur FiBu)

Willkommen und Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert.

Wir lösen Aufgaben, in dem Fall zur FiBu, zur Finanzbuchhaltung. Dies ist die vierte Aufgabe. Aufgabe und Lösung unter www.spasslerndenk-shop.de.

Buchungssätze bestimmen (4. Aufgabe zur FiBu)

Die Frage lautet: „Wie lauten die Buchungssätze?“

a) Verbrauch von Hilfsstoffen laut Materialentnahmeschein 1.300: Per Verbrauch Hilfsstoffe an Hilfsstoffe 1.300. „Verbrauch Hilfsstoffe“ ist ein Konto aus dem Erfolgskontenkreis, ein Aufwands-Konto, und „Hilfsstoffe“ ist ein Konto aus dem Bestandskontenkreis, ein Aktiv-Bestandskonto.

b) Gehälter werden überwiesen: Per Gehälter an Bank 30.000. „Gehälter“ ist ein Aufwandskonto und „Bank“ ein Aktiv-Bestandskonto. Hier stehen die Abgänge im Haben. „An Bank“ ist ein Abgang auf dem Bankkonto.

c) Wir verkaufen Erzeugnisse auf Ziel: Per Forderungen auf Ziel bedeutet: Wir bauen eine Forderung auf, Forderung wird mehr, per Forderung an Umsatzerlöse 100.000. Ein sehr interessanter Buchungssatz, denn in dem Konto Umsatzerlöse stehen jetzt 100.000 Euro. Diese 100.000 Euro wandern am Ende des Jahres in die Gewinn- und Verlustrechnung. Es ist aber lange nicht gesagt, dass das auch liquide zugeflossen ist, denn der Buchungssatz, der die Bezahlung hier ausdrückt, der ist noch gar nicht erfolgt. Der hieße dann nämlich „Per Bank an Forderung 100.000“, wenn der Kunde bezahlt. Das ist aber noch nicht passiert. Also das Geld, 100.000 Euro steht als Forderung da und nicht auf dem Konto Bank.

d) Wir bezahlen die Miete bar 3.000 Euro: Per Mietaufwand an Kasse. Wir bezahlen ja bar 3.000.

e) Wir verkaufen Erzeugnisse bar: Per Kasse an Umsatzerlöse 15.000. In dem Fall ist der Umsatzerlös auch liquide zugeflossen, aber für das Konto Umsatzerlöse macht es keinen Unterschied zunächst im GuV, also im Erfolgskontenkreis, was das Gegenkonto ist, ja. Gerade haben wir gebucht „Per Forderung an Umsatzerlöse“, jetzt buchen wir „Per Kasse an Umsatzerlöse“. in beiden Fällen ist es ein Zugang bei den Umsatzerlösen.

f) Wir kaufen eine EDV-Anlage und überweisen 12.000 Euro: Per BGA, Betriebs- und Geschäftsausstattung, das wird mehr, EDV-Anlage, das ist Betriebs- und Geschäftsausstattung, an Bank 12.000. Bankkonto wird weniger. (Und, ich glaube letzter, ja, letzter Buchungssatz)

g) Der Kunde begleicht eine Rechnung durch Banküberweisung: Jetzt kommt ein sozusagen erlösender Buchungssatz – per Bank, Zugang auf dem Bankkonto, an Forderungen 2.000. Ja, hier in dem Fall ist die voreingebuchte Forderung jetzt beglichen worden durch Banküberweisung. Da aber das ist ein reiner Aktiv-Tausch, während vorher der Buchungssatz, als die Forderung entstanden ist, ein Buchungssatz war, der den Erfolgskontenkreis berührt hat.

IHK-Prüfung entschlüsselt (4. Aufgabe zur FiBu)

Aufgabe und Lösungen unter www.spasslerndenk-shop.de.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Studien.

Marius Ebert

© Dr. Marius Ebert

 

3. Aufgabe zur Investitionsrechnung

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Aufgabe und Lösung herunterladen (3. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert.

Wir lösen Aufgaben zur Investitionsrechnung, in dem Fall ist es die dritte Aufgabe. Aufgabe und Lösung unter spasslerndenk-shop.de.

Annuitätenfaktor bestimmen (3. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

Was ist hier die Situation? Sie gewinnen 25.000 Euro in einer Lotterie, wollen eine Weltreise machen, müssen dafür 12.000 Euro bezahlen, und zwar sofort. Auszahlungen pro Periode 2.400 Euro. Können Sie sich diese Reise leisten bei 5 Prozent Zinsen?

Auch hier geht es wieder darum, den richtigen Zinsfaktor herauszufinden, und zwar… Es gibt natürlich mehrere Lösungswege hier, aber der eine Lösungsweg ist der, dass wir sagen: „Wir haben 25.000 Euro gewonnen, müssen 12.000 Euro bezahlen sofort für die Weltreise, da bleiben 13.000 Euro übrig, und diese 13.000 Euro muss ich jetzt so zerlegen, und zwar sechs Perioden lang – 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 Perioden lang, dass der Betrag größer ist als 2.400 Euro. Und das ist somit eine Frage für den Wiedergewinnungsfaktor, den man auch Annuitätenfaktor nennt.

Und der Annuitätenfaktor lautet

Formel 1

 

und in unserem Zahlenbeispiel ist das dann bei 5 Prozent Zinsen

(es sind 6 Perioden)

 

Formel 2

und das Ganze mal die 13.000, die 13.000, die uns hier in t0, hier ist die Gegenwart t0 zur Verfügung stehen,  

Formel 3

 

und wenn wir das ausrechnen, dann kommen wir auf 2.561 Euro, und das ist größer als 2.400 Euro.

 

Formel 4

Die Antwort lautet also: Ja, wir können die Weltreise machen

Lösungsalternative: Renten-Barwert-Faktor (3. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

Das ist eine Möglichkeit, die Aufgabe zu lösen. Nicht die einzige. Man könnte auch die 2.400 Euro über 6 Perioden also ein, zwei Mal schreibe ich’s hin, die anderen um vier Mal deute ich an, ab Zinsen auf heute, und kucken, ob der Betrag kleiner ist als die 13.000 Euro. Das wäre der alternative Lösungsweg. Das ist der Renten-Barwert-Faktor, den wir grade bei Aufgabe zwei beleuchtet haben. Schauen Sie da also nochmal nach, dann finden Sie gleich einen alternativen Lösungsweg für diese Aufgabe. Denn darum geht es. Es geht darum, aus der Fragestellung zu erkennen, was ist der richtige Zinsfaktor.

Aufgabe und Lösung herunterladen (3. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

 

Das war es. Viel Erfolg für Sie.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

© Dr. Marius Ebert

 

3. Aufgabe zur FiBu

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Aufgabe und Lösung gratis herunterladen (3. Aufgabe FiBu)

Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Wir lösen Aufgaben, in dem Fall die dritte Aufgabe zur Finanzbuchhaltung. Aufgabe und Lösung unter spasslerndenk-shop.de. Gehen Sie oben in der Leiste auf Gratis Herunterladen.

Buchungssätze bestimmen (3. Aufgabe FiBu)

Wie lauten die Buchungssätze von folgenden Geschäftsvorfällen? Also umgekehrte Fragestellungen zur zweiten Aufgabe.

a) „Kauf von Rohstoffen auf Ziel“. Gefragt ist nach den Buchungssätzen. Wir buchen also per Rohstoffe an Verbindlichkeiten LL (Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung). Ich lass das „per“ demnächst weg.

b) „Barkauf einer Schreibmaschine“: BGA, Betriebs- und Geschäftsausstattung, das ist die Schreibmaschine, an Kasse.

c) „Kunde begleicht eine Rechnung mit Bankscheck“: Per Bank (das per, wie gesagt, kann man auch weglassen) an Forderungen LL (Forderungen aus Lieferung und Leistung). Vielleicht mal kurz erklärt: Bank und Kasse sind beides Aktiv-Bestandskonten. Zugänge im Soll, Abgänge im Haben. Das heißt „an Kasse“ ist ein Abgang aus dem Kasse-Konto, „per Bank“ ist ein Zugang auf dem Bank-Konto.

d) „Zielkauf einer Maschine für unsere Fabrik“: Per Maschine an Verbindlichkeiten Lieferungen und Leistung. Maschinen werden mehr, Verbindlichkeiten werden auch mehr.

e) „Bareinzahlung auf Bankkonto“: Per Bank an Kasse. Hier kann man das noch mal klar erkennen: Bank ist ein Aktiv-Bestandskonto, per Bank, nämlich Zugang auf dem Bankkonto, Abgang auf dem Kasse-Konto, denn das Geld geht vom Kasse-Konto auf das Bankkonto.

f) „Wir bezahlen eine Lieferantenrechnungen bar“: Das heißt per Verbindlichkeiten Lieferungen und Leistung an Kasse. Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistung werden weniger, Kasse wird auch weniger.

g) „Aufnahme eines Darlehens bei der Bank“: Per Bank an Darlehen. Bank wird mehr, Darlehen wird auch mehr.

h) „Überweisung von Postscheck an Bank“: Per Bank an Postscheck, ja, gleicher Vorgang wie hier unter e) Bank an Kasse.

Bilanztechnische Vorgänge bestimmen (3. Aufgabe FiBu)

Um welche grundsätzlichen bilanztechnischen Vorgänge handelt es sich jeweils?

  • „Rohstoffe auf Ziel“ ist eine Aktiv-Passiv-Mehrung.
  •  „Barkauf einer Schreibmaschine“ ist ein Aktiv-Tausch.
  •  „Kunde begleicht eine Rechnung mit Bankcheck“ ist ein Aktiv-Tausch, ein sehr wichtiger Aktiv-Tausch.
  •  „Zielkauf einer Maschine für unsere Fabrik: Maschinen werden mehr, Verbindlichkeiten werden auch mehr, ist eine Aktiv-Passiv-Mehrung, auf beiden Seiten der Bilanz eine Mehrung.
  •  „Bareinzahlung auf Bankkonto“ ist ein Aktiv-Tausch. Aktiv-Tausche finden sehr viel häufiger statt als Passiv-Tausche.
  •  „Wir bezahlen eine Lieferantenrechnungen bar“: Beides wird weniger. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung werden weniger, Kasse wird auch weniger, ist eine Aktiv-Passiv-Minderung.
  •  „Aufnahme eines Darlehens bei der Bank“: Per Bank an Darlehen ist eine Aktiv-Passiv-Mehrung, erhöht die Bilanzsumme, Aktiv-Passiv-Minderung vermindert die Bilanzsumme, Aktiv-Passiv-Mehrung erhöht die Bilanzsumme
  •  „Überweisung von Postscheck an Bank“ ist ein Aktiv-Tausch.

Lernprogramm „FiBu II – Buchführung endlich verstehen“ (3. Aufgabe FiBu)

Empfohlenes Programm, hier sehen Sie kommt die Lösung, ja, hier kommt noch mal die Lösung sauberer gesetzt, als ich das mit meiner Handschrift hinkriege, empfohlenes Lernprogrammen unter spasslerndenk-shop.de oben in der Leiste unter Video- Coachings „FiBu II — Buchführung endlich verstehen“.

Das war’s. Vielen Dank,

Marius Ebert

 

© Dr. Marius Ebert

 

2. Aufgabe zur Investitionsrechnung

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Aufgabe und Lösung herunterladen (2. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

 

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert.

Ich bin Experte für leichtes und schnelles Lernen. Wir lösen Aufgaben. In dem Fall ist es die zweite Aufgabe zur Investitionsrechnung.

Die Aufgabe und die Lösung finden sie unter www.spasslerndenk-shop.de. Der Button oben in der Leiste heißt Gratis Herunterladen. Holen Sie sich die Aufgabe, dann können Sie auch leichter folgen. 

Renten-Barwert-Faktor (2. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

Also: was ist die Aufgabe? Es ist eine Aufgabe zu Investitionsrechnung. Und was ist die Situation? Man soll 15 Monate lang Unterhalt an seinen verflossenen Partner zahlen. Man will das aber nicht 15 Monate lang, sondern man will das in einem Einmal-Betrag erledigen. Und das ist natürlich eine klassische Fragestellung aus der dynamischen Investitionsrechnung, und die entsprechende Formel ist der Renten-Barwert-Faktor (RBF). Warum? Der Renten-Barwert-Faktor errechnet den Barwert, also den Gegenwartswert einer Rente, und eine Rente ist nichts anderes als eine Reihe gleich großer Zahlungen, und genau die haben wir hier. Wir haben eine Reihe gleich großer Zahlungen, nämlich 15 Mal, 15 Perioden lang 450 Euro. 450 Euro.. 450 Euro… 15 Mal, und man möchte nun diesen Betrag umrechnen in einen Einmal-Betrag heute, ja, also der Betrag heute ist gesucht, und diese Reihe hier ist bekannt, und man möchte den Betrag, den Gegenwartswert heute errechnen.

Also: Unsere Formel ist der Renten-Barwert-Faktor. Der Renten-Barwert-Faktor Renten ist ein Bruchstrich und lautet

qn-1 durch i*qn

und das bedeutet in Zahlen:

1,05 – Warum? Weil hier steht: Der Zinssatz ist 5 Prozent – also Bruchstrich 1,0515 – warum?  Es sind 15 Perioden n, hier (in der Reihe) sind die Perioden, 1,0515-1, dividiert durch 0,05 (das ist dieses „i“ hier) mal 1,0515.

Und das rechnen wir aus und multiplizieren mit 450, und daraus ergibt sich der Betrag des Gegenwartswert heute, ist 4.671.

Warum kann ich nicht einfach 15*450 rechnen? Nun, das wäre statische Investitionsrechnung. Hier aber dynamische Investitionsrechnung, das heißt diese 450 Euro, die näher an heute liegen, ja, hier ist T0, hier ist Heute, diese 450 Euro sind mehr wert als die 450 Euro ganz hinten, also müssen wir den zinsmäßigen Unterschied berechnen. Und das sind nicht eben die 15*450, sondern der Gegenwartswert bei 5% wohlgemerkt ist 4.671 Euro.

Das heißt wir bezahlen heute 4.671 Euro statt 15 Perioden lagen 450 Euro und haben das erreicht was wir wollen: eine Einmal-Überweisung, und können uns einem neuen Partner zuwenden, oder vielleicht einem neuen Lebensabschnittsgefährten.

Aufgabe und Lösung herunterladen (2. Aufgabe zur Investitionsrechnung)

Bis denn.

Marius Ebert

 

 

© Dr. Marius Ebert

 

2. Aufgabe zur FiBu

Hallo. Mein Name ist Marius Ebert. Wir lösen Aufgaben, in dem Fall eine Aufgabe, hier die zweite Aufgabe zur Finanzbuchhaltung. Die Aufgabe und Lösung gibt es unter www.spasslerndenk-shop.de. Gratis Herunterladen oben heißt der Button in der Leiste oben.

Geschäftsvorfälle benennen (2. Aufgabe zur FiBu)

„Welche Geschäftsvorfälle verbergen sich hinter folgenden Buchungssätzen…“

  • „Kasse an Bank“ ist hier unter a) gefragt. „Kasse“ ist ein Aktiv-Bestandskonto, ein Zugang im Soll. „Bank“ ein Aktiv-Bestandskonto, Zugänge im Haben. Das heißt es handelt sich hier um eine bare Abhebung. Es wird Geld vom Bankkonto genommen und in das Konto Kasse eingezahlt.
  • „Maschinen an Bank“ (Aufgabenteil b)): Maschinen Aktiv-Bestandskonto, ein Zugang, Zugang wird im Soll gebucht (Soll wird immer zuerst genannt), das heißt ein Maschinen-Kauf, und zwar per Banküberweisung.
  • „Bank an langfristige Verbindlichkeiten“ Aufgabenteil c)): Bank, ein Zugang auf dem Bankkonto und ein Zugang auf dem Konto „langfristige Verbindlichkeiten“, welches ein Passiv-Bestandskonto ist. Zugänge stehen Haben, das heißt es handelt sich hier um eine Kreditaufnahme, die auf dem Bankkonto gutgeschrieben wird.
  • „Rohstoffe aus Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung“ (Aufgabenteil d)): Rohstoffe Aktiv-Bestandskonto, Zugänge im Soll, das heißt ein Rohstoff-Kauf auf Ziel. Verbindlichkeit auf Lieferung und Leistung ist ein Zielkauf.
  • „Verbindlichkeiten aus LL, Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung an Darlehen“ (Aufgabenteil e)): Hier handelt sich offensichtlich um eine Umschuldung, denn Verbindlichkeit auf Lieferung und Leistung und Darlehen sind beides Passiv-Bestandskonten. Hier stehen die Abgänge im Soll und die Zugänge im Haben, das heißt hier ist es eine Umschuldung, eine Verbindlichkeit Lieferung und Leistung wird in ein Darlehen umgeschuldet.
  • Und dann „Bank an Forderungen aus Lieferungen und Leistung“ (Aufgabenteil f)) ist ein Zugang auf dem Bankkonto, ein Abgang auf dem Forderungskonto, das heißt eine Forderung, die wir haben, wird bezahlt per Banküberweisung. Das ist der Vorgang, der sich dahinter verbirgt.

Bilanztechnische Vorgänge erkennen (2. Aufgabe zur FiBu)

Und jetzt kommt hier noch eine Frage: „Um welche grundsätzlichen bilanztechnischen Vorgänge handelt es sich hier?“ Gemeint ist hier Aktiv-Passiv-Tausch, Aktiv-Passiv-Mehrung, Aktiv-Passiv-Minderung. Das sind die grundsätzlichen bilanztechnischen Vorgänge.

Schauen wir also:

  • „Kasse an Bank“ ist ein Aktiv-Tausch. Beides sind Aktiv-Konten.
  • „Maschinen an Bank“ ist ein Aktiv-Tausch.  Beides sind Aktiv-Konten.
  • „Bank an langfristige Verbindlichkeiten“ ist eine Aktiv-Passiv-Mehrung. Bank ist ein Aktiv-Bestandskonto, Verbindlichkeiten ein Passiv-Bestandskonto.
  • Rohstoffe an Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung“ ist eine Aktiv-Passiv-Mehrung. Beide Seiten, die Aktiv-Seite wird Mehrkonto Rohstoffe, Passiv-Seite Verbindlichkeiten, Mittel-Herkunft wird auch mehr.
  • „Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung an Darlehen“ ist ein Passiv-Tausch. Die Veränderung findet nur auf der Passivseite statt. Beide sind Passiv-Konten.
  • „Bank an Forderungen aus Lieferung und Leistung“ ist ein Aktiv-Tausch. Vielleicht aber der wichtigste Aktiv-Tausch, den es im Unternehmen gibt, denn: aus der Forderung wird endlich Liquidität. Der Kunde hat die Rechnung bezahlt.

 

Aufgabe und Lösung gratis herunterladen (2. Aufgabe zur FiBu)

Ja, das war‘s schon wieder. Wenn Sie die Aufgabe haben wollen, und hier ist es, schauen Sie, kommt noch mal sauber gesetzt, sauberer, als ich das mit meiner Handschrift hier mit diesem Grafiktablett hinbekomme, die Lösung bekommen Sie beides gratis unter www.spasslerndenk-shop.de. Empfohlen wird von mir hier als Lernprogrammen „FIBU II: Buchführung endlich verstehen“.

Alles Gute.

Mein Name ist Marius Ebert.

 

 

© Dr. Marius Ebert