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Prämienlohn, Prämienverläufe

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Prämienlohn, Prämienverläufe)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind im zweiten Teil unserer Serie über den Prämienlohn. Wir sind also bei den Entlohnungsformen.

Linearer, stufenweiser und exponentieller Verlauf (Prämienlohn, Prämienverläufe)

Und wir haben mehrfach schon gesehen:  Es gibt drei Grundformen:

  • Es gibt den Zeitlohn,
  • den Akkord-Lohn und
  • den Prämienlohn.

Die Begriffe haben wir in dem anderen Video geklärt.

Hier geht es nun im Rahmen des Prämienlohns um die Prämienverläufe:  Wie können wir diesen erfolgsabhängigen Bestandteil kreieren? Welche Dynamiken können wir kreieren?

Noch einmal das Grundprinzip: Das Grundprinzip ist Grundlohn. Der Grundlohn wird im Zeitlohn gestaltet plus, ja, ein Plus hier, plus eine leistungsabhängige Prämie. Und im anderen Video haben wir gesehen, wie diese Prämie ausgestaltet sein kann.

Hier nun geht es in diesem Video um die Prämienverläufe.

  • Wenn wir also mal kombinieren hier in einem Koordinatensystem, wenn wir hier kombinieren das Leistungskriterium, was immer sein kann, quantitativ oder qualitativ, und hier die entsprechende Prämie, die gezahlt wird, Leistungskriterium an der Abszisse, Prämie an der Ordinate, dann könnten wir uns vorstellen einen linearen Verlauf. Ja, in dem Maße, wie die Leistung des Mitarbeiters gesteigert wird, wie der Mitarbeiter seine Leistung steigert, steigt auch die Prämie im gleichen Maße. Das ist aber lange, lange nicht die einzige Form.
  • Wir können uns auch vorstellen einen stufenweisen Verlauf. Ja, das ist zum Beispiel in der Finanzdienstleistung absolut möglich. Dort wird die Leistung gemessen in Einheiten, ja, wenn man eine Versicherung verkauft, gibt es soundso viele Einheiten, je nach Versicherung mehr  der weniger Einheiten. Und wenn man bestimmte Einheiten schreibt, wie das da so heißt, ist man in einer bestimmten Provisionsstufe. Wenn man einen bestimmten Schwellenwert übersteigt, kommt man in eine höhere Provisionsstufe und so weiter. Denkbar ist natürlich hier, dass man irgendwo hier eine Obergrenze einzieht und sagt: Das hier ist die höchste Provisionsstufe.
  • Denkbar ist auch ein solcher Verlauf, ja, das nennt man einen exponentiellen Verlauf,  der zunächst eine ganze Zeit unterlinear ist, unterhalb des linearen, und dann irgendwann an einem bestimmten Wert sehr viel schneller, sehr viel dynamischer steigt als das Lineare.

Bei allen diesen Verläufen ist natürlich möglich, eine Obergrenze einzubauen, auch hier, und alle diese Vorläufe haben eine nicht ungefährliche Dynamik, denn die Dynamik eines Mehr: immer mehr. Je mehr du hier deine Leistung steigerst, desto mehr bekommst du an Prämie. Es gibt andere Formen, nämlich den so genannten Pensumlohn, der mehr Wert legt auf Konstanz der Leistung statt auf eine ständige Leistungssteigerung.

Das ist also ein bisschen das Problem bei diesen Prämienverläufen, dass wir eine Dynamik haben von Mehr und nicht von Konstanz der Leistung oder nur sehr eingeschränkt. Vielleicht bei diesem stufenweisen Verlauf so ein bisschen.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Prämienlohn, Prämienverläufe)

Schauen Sie also auch die weiteren Videos, zum Beispiel über den Pensumlohn,  und schauen Sie vor allem in meinem Shop www.spasslerndenk-shop.de. Wenn Sie ein Lernender sind auf diesem Gebiet, können Sie sehr profitieren von den Medien, die es dort gibt.

Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

© Dr. Marius Ebert

Prämienlohn

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Prämienlohn)

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. In diesem kleinen Video klären wir den Begriff Prämienlohn. Und zwar geht es, wie man schon am Namen hört, um die Entlohnungsformen.

Grundlohn plus Prämie (Prämienlohn)

Und wie Sie vielleicht schon wissen aus den anderen Videos, unterschreiben wir drei Grundformen, nämlich

  • den Zeitlohn,
  • den Akkord-Lohn und
  • den Prämienlohn.

Und diese beiden Entlohnungsformen hier nennen wir Leistungslöhne. Zeitlohn haben wir  schon geklärt in einem anderen Video. Heute geht es in diesem Video um den Prämienlohn.

Und die Formel für den Prämienlohn ist Grundlohn – Grundlohn entspricht dem Zeitlohn – plus, die Dynamik ist hier ein Plus, Grundlohn plus Prämie.

Das ist die Dynamik. Das heißt: Man hat einen festen Grundlohn und eine Prämie, die man zusätzlich sich verdienen kann. Und zwar diese Prämie kann man nun zahlen

  • für quantitative Aspekte, das heißt wenn jemand mehr Menge produziert,
  • aber auch für qualitative Aspekte, das heißt wenn jemand mehr Güte produziert, wenn jemand bestimmte Termine einhält, was natürlich in erster Linie mal wieder der quantitative Aspekte wäre, aber auch wenn jemand wie zum Beispiel besonders freundlich ist zu Kunden, das könnte man dann bewerten, über Befragung zum Beispiel, und könnte man prämieren.

Das heißt: Was die Prämie hier angeht, herrscht sehr viel Freiheit, ja, es gibt fast nichts was man nicht in irgendeiner Form prämieren kann, auch so Aspekte wie besondere Freundlichkeit könnte man mit einer Prämie versehen, genauso wie Ersparnisprämien, wenn man in der Küche besonders wenig Geschirr zerdeppert, und und und …

Das ist also der Prämienlohn: ein fester Grundbestandteil und eine leistungsorientierte Prämiere, beides mit einem Plus verknüpft.

In einem  der nächsten Videos werden wir uns dann anschauen, wie wir die Prämie ausgestalten können beim Prämienlohn.

Das war‘s für diesmal.

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung (Prämienlohn)

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Mein Name ist Marius Ebert.

Dankeschön.

 

 

© Dr. Marius Ebert