Portfolio-Modelle, Teil 4

Hallo, herzlich willkommen. Willkommen zurück zu unserer Serie über die Portfolio-Modelle. Und wir haben gesehen: Es geht um eine Risiko- und Chancenmischung in diesen Portfolio-Modellen.

Das Boston-Fenster

Und die beiden Kriterien, um das nun festzumachen, heißen

  • relativer Marktanteil und
  • Marktwachstum.

Und daraus entsteht nun das berühmte Boston-Fenster:

Hier an der Abszisse steht der relative Marktanteil. Der relative Marktanteil ist der eigene Marktanteil im Verhältnis zum größten Konkurrenten. Und hier (an der Ordinate) steht das Marktwachstum. Das bitte zunächst einmal verinnerlichen. Die Achsenbezeichnungen sind wichtig. Die Menschen immer fixiert auf das, was jetzt als Bild entsteht, aber die Achsenbezeichnungen sind viel wichtiger: relativer Marktanteil und Marktwachstum.

Und dann kommt der zweite Schritt: die Skalierung. Die Boston-Leute haben skaliert in niedrig und hoch, und sie haben hier noch einmal skaliert in niedrig und hoch. Wo ist die Grenze? – Die Grenze ist hier bei 1. Denn wenn man einen relativen Marktanteil über 1 hat, also hier legt, dann ist man Marktführer. Logischerweise, denn der relative Marktanteil ist der eigene im Verhältnis zum größten Konkurrenten. Wenn man drunter liegt, ist man Marktfolger.

Und hier war die Grenze ursprünglich mal bei zehn Prozent. Das hat man im Lauf der Jahre etwas relativiert, denn das Boston-Modell ist ja nun auch schon ein paar Jahre alt, und da ging man damals von größeren Wachstumsraten aus. Ja, also man kann diese Grenze auch niedriger ziehen, was man heute tut. So, dann entsteht hier nun, indem man hier beim Schwellenwert zwischen niedrig und hoch die Linien durchzieht, entsteht das berühmte Boston-Fenster mit den vier Feldern.

Und die Boston-Leute haben nun die strategischen Geschäftseinheiten in Form von Kreisen hier platziert. Ich nehme jetzt mal für jedes der Felder eine strategische Geschäftseinheit. Das kann natürlich auch wieder völlig anders aussehen.

  • Und hier, niedrig-niedrig, diese strategischen Geschäftseinheiten sind die „Armen Hunde“, die poor dogs. Arme Hunde, poor dogs. Beides ist niedrig.
  • Da drüber, niedriger relativer Marktanteil, aber hohes Marktwachstum, das sind die Fragezeichen: Man weiß es halt noch nicht genau.
  • Hier, beides ist hoch, relativer Marktanteil ist hoch, Marktwachstum ist hoch – das sind die Stars.
  • Und da drunter mit hohem relativen Marktanteil, aber nur noch niedrigen Marktwachstum, weil man einfach schon dick im Markt drin sitzt, das sind die Cash Cows, die Milch- oder Geldkühe besser gesagt.

Das ist das berühmte Boston-Fenster.

Im nächsten Video erfahren wir etwas über die sogenannte Norm-Strategie.
Das war’s.
Für weitere Lernhilfen schauen Sie unter spasslerndenk.com

Mein Name ist Marius Ebert.
Vielen Dank.

Portfolio-Modelle, Teil 3

Hallo willkommen zurück. Es geht um die Portfolio-Modelle. Wir sind in Teil 3 unserer Video-Serie. Und wir haben gesehen: Es geht um Risiko- und Chancenmischung, Risiko- und Chancenausgewogenheit. Es geht darum, strategische Geschäftseinheiten, also Produkte und Produktgruppen eines Unternehmens so zu mischen, dass Risiko und Chance insgesamt ausgewogen ist.

Bestimmung von Risiko und Chance

Die nächste Frage ist nun. Wie bestimmen wir das Risiko, und wie bestimmen wir die Chance? Wie Markowitz das gemacht hat, ist im ersten Video erklärt. Wie bestimmen wir hier Risiko und Chance?

Und um diese beiden Größen zu bestimmen, hat die Boston Consulting Group für die strategischen Geschäftseinheiten zwei Größen bestimmt, nämlich

  • relativer Marktanteil und
  • Marktwachstum.

Das sind die beiden Größen, die Risiko und Chance bestimmen im berühmten Boston-Fenster, auf das wir hier zusteuern. Also andere Kriterien als Markowitz, der Rentabilität und Volatilität gewählt hat. Man will hier den relativen Marktanteil und das Marktwachstum, um Risiko und Chance für die strategischen Geschäftseinheiten zu bestimmen.

Und im nächsten Video schauen wir, wie auf der Grundlage dieser Überlegung nun das berühmte Boston-Fenster entsteht. Schauen Sie auch unter spasslerndenk.com für weitere Lernhilfen von mir.

Mein Name ist Marius Ebert.
© Dr. Marius Ebert

Gift in der Nahrung: der Mensch isst sich dumm

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„Alle 10 Jahre wird die Menge an MonoSodiumGlutamat in den Lebensmitteln verdoppelt. Und dies schließt noch nicht einmal Aspartam mit ein. Durch all diese Gifte entwickeln wir eine Gesellschaft, die nicht nur mehr Personen hervorbringt mit weniger IQ, sondern auch weniger Personen mit höherem IQ.“

– Dr. med. Russel Blaylock

Autoritätsglaube: So funktioniert es!

Viele stehen vor einem Rätsel. Wie kann es sein, dass Millionen sich einen sogenannten „Impfstoff“ in den Körper spritzen lassen, der mit einer Notfallzulassung am Markt ist? Ein „Impfstoff“, der von Unternehmen kommt, deren Verantwortliche fürchterlicher Verbrechen schuldig sind?

Es war Alles bekannt: die untauglichen PCR-Tests, die falschen Zahlen, die falschen Panikbilder der Medien, die schnell geänderte Definition, was eine „Pandemie“ sei, die korrupte WHO, der Einfluss von Bill Gates und so weiter und so weiter und mit ein bisschen Recherche hätte es Jeder herausfinden können..

Haben sie aber nicht…

Wieso sind trotzdem Millionen zum Spritzen gegangen? Ein Grund ist sicher die Angst, die erfolgreich geschürt wurde. Ein zweiter Grund sicher die Lüge, dass man „gut“ sei, wenn man es tut, da man Andere schütze..

Und ein weiterer Grund war der Glaube an Autoritäten und darum soll es hier gehen.

Starkoch Christian Rach zeigt, dass Menschen buchstäblich Dreck fressen, wenn ihnen eine Autorität – in entsprechendem Ambiente – sagt, dass der Dreck „was ganz Besonderes“ sei.

Brasilien: Massiver Wahlbetrug, Wo ist Lula?

Das sollst Du glauben:

Das sollst Du glauben: Bolsonaro in Sāo Gabriel: NULL Stimmen, hier Bilder aus dem Wahlkampf

Bolsonaro rechts im Bild

Das sollst Du hinnehmen:

Fast 6 Millionen „ungültige“ Stimmen, Wahlbezirke in denen Bolsonaro NULL Stimmen bekommen hat (Übersichten hier) und die Tatsache, dass Bolsonaro vor vier Jahren 57 Millionen Stimmen erhielt und jetzt angeblich 58 Millionen. Sein Gegner vor 4 Jahren bekam 44 Millionen Stimmen, sein Gegner Lula diesmal fast 17 Millionen Stimmen mehr, als der Gegner vor vier Jahren.

Das korrupte brasilianische Fernsehen berichtet weder über die Massendemonstrationen, hier Bilder aus der Hauptstadt Brasilia von gestern (06.11.22)

noch über den Wahlbetrug. Die Ergebnisse der Wahluntersuchung mussten über das argentinische Fernsehen verbreitet werden.

Und sie nehmen es nicht hin

Und wo ist Lula?, #Cadelula

Die folgende Mitteilung unter Vorbehalt, weil ich hier nur eine einzige „offizielle“ Quelle habe, nämlich den Journalisten Guilherme Fuiza, der hier in Brasilien als sehr zuverlässig gilt:

Lula, der völlig von der Bildfläche verschwunden ist, befindet sich im Krankenhaus Sirio Libanese in Brasilia. Sein Rachenkrebs ist zurückgekommen, zusammen mit oralem Pilzbefall. Außerdem wurde er HIV-positiv getestet.

Da das Verschwinden von Lula mittlerweile mehr und mehr Menschen auffällt, läuft auf Twitter der Hashtag „#Cadelula“ (Wo ist Lula?).

Schon im Wahlkampf wirkte er nicht gesund und sprach mit auffällig leiser Stimme.

Ergänzung vom 09.11.22

Im brasilianischen Fernsehen werden alte Bilder von Lula gezeigt. Eine weitere Quelle bestätigt, dass im Sirio Libanese Krankenhaus eine gesamte Etage abgesperrt wurde.

Rund 800.000 Menschen campieren in Brasilia. Die Stimme im Video sagt: Niemand geht hier weg, niemand….

Nachtrag vom 08.09.23: „Lula“ mit Gesichtsmaske

Das Stanfort-Gefängnis-Experiment: eine Fälschung

Es ist das vielleicht bekannteste psychologische Experiment, durchgeführt an der Stanford Universität unter der Leitung von Philip Zimbardo. Es wurde bekannt als das Stanfort-Gefängnis-Experiment. („Stanfort-Prison-Experiment“). Zimbardo wurde dadurch weltberühmt. Das Experiment wurde mehrmals verfilmt.

Laut Versuchsaufbau wurden zufallsbestimmt einmal die Rolle des Gefangenen und zum zweiten die Rolle des Gefängniswärters an die Probanden vergeben. Das Experiment zeigte angeblich, dass Menschen sehr schnell die ihnen zugewiesenen Rolle annehmen und dann Grausamkeiten an ihren Mitmenschen begehen.

Angebliche Erkenntnis: der Mensch hat „das Böse“ in sich

Die überall gelehrte Erkenntnis war: der Mensch ist böse, er hat „das Böse“ in sich und durch bestimmte Umstände kommt dieses Böse ans Licht.

Das Problem dabei: Es war Alles gelogen und gefälscht! (Details im Video).

Portfolio-Modelle, Teil 2

Lernen ohne Leiden

Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Und in einer kleinen Serie betrachten wir die Portfolio-Modelle. Und dies ist Teil 2 dieser Serie. Schauen Sie bitte also das erste Video. Wir haben bereits gesehen: Der Begriff Portfolio hieß ursprünglich oder heißt Wertpapier-Depot, und es geht um Wertpapierdepot-Analyse und der Grundgedanke war eine Risiko- und Chancenmischung mit dem Ziel der Ausgewogenheit.

Und diese komplette Idee nun ist übertragen worden. Übertragungen auf die Unternehmens-Strategien. Und zwar wer hat es übertragen? – Das war die Boston Consulting Group. Die erste Frage ist: „Was sind denn dann die Wertpapiere des Unternehmens?“ – Und die Antwort ist sehr einfach: Das sind einmal die Produkte, und b) die Produktgruppen, denn manchmal ist es sinnvoll, Produkte zu Produktgruppen zusammenzufassen.

Also es wäre nicht sinnvoll, für jede Schraube einzeln hier ein Produkt zu definieren, sondern eine Produktgruppe „Schrauben“ zum Beispiel zu definieren. So, und dieses nun, diese Wertpapiere, deren Ausgewogenheit das Ziel ist der Portfolioanalyse, hat nun die Boston Consulting Group genannt „strategische Geschäftseinheiten“. Sind also nichts anderes als Produkte oder Produktgruppen, im amerikanischen Original SBU – Strategic Business Units, im Deutschen strategische Geschäftseinheiten.

Im nächsten Video geht es weiter.

Vielen Dank zunächst.

Schauen Sie unter spasslerndenk.com für weitere Schnelllern-Hilfen.

Mein Name ist Marius Ebert.

Lernen ohne Leiden

Brasilien: Wahlbetrug!, Massendemonstrationen

Rio de Janeiro am 02.11.2022

Sie sagt Datum, Ort und die Uhrzeit und weiterhin sagt sie: „Die Stimme des Volkes“.

Goiania am 02.11.2022

Die Wahl wurde gestohlen und Jeder weiß es!

Zusammenfassung aus dem ganzen Land

Wahlbericht über Fälschungen verfügbar

Inzwischen kann man sich im Netz den Bericht über die Wahlfälschungen anschauen. Hier nur ein kurzer Ausschnitt, der Wahlbezirke zeigt, die zu 100% an Lula gegangen sein sollen. Dies ist eine statistische Unmöglichkeit:

Kriminelle unter sich

Hier der Chef des obersten Wahlgerichts zusammen mit Lula. Er hat erklärt, dass es sich um korrekte Wahlen gehandelt habe….

Der Twitter-Nutzer fragt: „Wen seht ihr auf diesem Bild? Ich sehe zwei Diebe….“

Zensur für Wahlkritik

Der Bericht über die Wahlfälschungen wurde über das argentinische Fernsehen ausgestrahlt, da diese und andere Berichte in Brasilien zensiert werden.

Und genau daran erkennt man – neben den absurden statistischen Mustern – den Betrug. Wenn Alles korrekt wäre, könnte man transparent sein, Überprüfungen gelassen abwarten und die Fakten sprechen lassen….

So muss man lügen und zensieren….

Quellen

Auf Twitter läuft der Hashtag #Brasilwasstolen

Auf Telegram berichtet eine Deutsche auf dem Kanal „Wendezeit Hannover“

„Scheiße Karl, da hast Du uns aber erwischt…“ Offener Brief an Karl Lauterbach

„Scheisse Karl, da hast Du uns aber erwischt. Gegen ihren Willen zwingen wir Nacht um Nacht unsere Krankenschwestern in den bösen Schicht- und Nachtdienst, damit unsere faulen Ärzte ein bisschen Party machen können. Und unsere Betriebsräte, anstatt sich vor die hilflosen Kolleginnen zu stellen, die saufen einfach mit. Ändern wir jetzt natürlich sofort.

Im Ernst, Du bist als Minister langsam ohne weitere psychiatrische Untersuchungen dauerhaft dienstunfähig. In welchem Paralleluniversum lebst Du? Jedesmal wenn wir etwas von Dir hören, denken wir: So blöd kann der doch nicht sein. Stimmt nicht, es geht. Unsere Psychiater vermuten langsam das Kalkül einer gewünschten Gewöhnung Deiner sozialen Umgebung an den Wahnsinn.

Meinst Du wirklich, Kliniken setzen zum Spaß ihre knappen personellen Ressourcen absichtlich in der Nachtzuschlagszeit ein, weil sie noch gestörter sind als Du? Glaubst Du Patienten hören auf zu pinkeln oder Schmerzen zu haben, zu leiden oder Durst zu haben, weil es dunkel ist? Glaubst Du, Patienten „auf Intensiv“ liegen da, weil es schöner ist als in der Disco?

Wer Dir die Approbation gegeben hat, wissen wir nicht, wir sind uns aber sicher, der schämt sich mächtig. Deinen Professorentitel hast Du Dir erschlichen, weil die Professorenstelle mit der sehr spezifischen Ausschreibung von Dir kam.

Diese Position war noch nie so unwürdig und unfähig besetzt wie heute. Und wir sagen das, obwohl wir den Vorgänger kennen.

Warum schreiben wir das? Weil diese Meldung dem Fass schlicht den Boden raushaut. Wir befürchten, dass wenn Du einmal stationär liegst, es echt lebensgefährlich wird, weil die Ärzte und Pfleger einmal all das machen werden, was Du so vehement forderst.

„Schwere Schichtdienste“ sollen wegfallen. Mit der geplanten Krankenhausreform sollen demnach Pflegekräfte durch Wegfallen der „schweren Schichtdienste“ entlastet werden. Ziel dabei sei es, alle dafür geeigneten Behandlungen als Tagesbehandlung durchführen zu können. So würden Nachtdienste wegfallen. „Wir haben ja nicht zu wenig Pflegekräfte gemessen an der Bevölkerung, wir setzen sie sehr wenig effizient ein, meint Karl Lauterbach.“

Kleiner Tip: Bis zu 25 Prozent der Arbeitszeit der Pflegekräfte geht drauf zur Dokumentation, davon ein großer Teil Schwachsinn, den sich Dein Ministerium über Jahre ausgedacht hat. Da würde ein kluger und geistig gesunder Minister ansetzten.

Wer jetzt keinen Klartext spricht, der hat bald keine Krankenhäuser mehr!

Dein Dirk Schmitz““

Dirk Schmitz, Chef der Acura-Kliniken