Die Revolution des Internets und die Machtverschiebung
„Möchte ich Ihnen gerne eine Grundthese kurz in den Raum stellen. Ich glaube nämlich, dass das Internet die Gesellschaft tatsächlich ganz gravierend verändert. Ich würde sogar den Begriff „Revolution“ dafür nehmen. Und zwar gibt es eine grundlegende Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager.
Veränderungen durch die Vernetzungsdichte und das Web 2.0
Ich glaube, dass da etwas real passiert in allen Bereichen der Gesellschaft. Und das hat etwas mit der Systemarchitektur zu tun. Wenn man sich anschaut, was wir in den letzten Jahren gemacht haben, dann sind wir hingegangen und haben die Vernetzungsdichte in der Welt gravierend erhöht. Es hat noch nie eine solche Explosion vorher gegeben. Dann kam das Web 2.0 dazu.
Spontanaktivität und kreisende Erregungen im Netzwerk
Das heißt, neben der Tatsache, dass wir die Vernetzungsdichte hochgejagt haben, haben wir die Spontanaktivität in den Systemen hochgejagt. Also immer mehr Leute, die aktiv sind in einem hoch vernetzten System. Und das dritte, was dann dazu gekommen ist, eigentlich über so etwas wie Retweet Funktion bei Twitter zum Beispiel, das sind kreisende Erregungen im Netzwerk.
Selbstaufschaukelung der Systeme und die Unvorhersehbarkeit
Und wenn diese drei Dinge zusammenkommen, hohe Vernetzungsdichte, hohe Spontanaktivität und kreisende Erregung, dann kann ich Ihnen sagen, was passiert. Die Systeme haben eine Tendenz zur Selbstaufschaukelung, das heißt, sie werden erleben, dass diese Systeme plötzlich mächtig werden, und zwar ohne dass man vorhersagen kann, wo das ganz genau passiert.
Vom Informationszugang zur Macht im Netzwerk
Und die Menschen haben das für sich entdeckt. Die erste Motivation der Menschen im Netzwerk war Information. Sie wollten Zugang zu Informationen. Dann, irgendwann haben sie gemerkt Na ja, es ist auch spannend, sich im Netzwerk darzustellen. Dann ging es darum, Spuren zu hinterlassen. Und was die Menschen im Moment merken, ist, dass man über die Netze mächtig werden kann.
Die Unvorhersagbarkeit und das Umdenken
Die Menschen schließen sich zu Bewegungen zusammen und wenn sie diese Situation noch vorhersagen wollen, dann kann ich Ihnen sagen, das wird bei diesen Netzen prinzipiell nicht gehen. Wir können gerne in die Glaskugel gucken, aber das sind nichtlineare Systeme. Nichtlineare Systeme können sie nicht vorhersagen. Der Schmetterlingseffekt sitzt dazwischen. Das heißt, wir müssen uns Gedanken darüber machen, Wie können wir dann Vorhersagen machen Und da würde ich sagen, es ist die Frage der Empathie, der Wahrnehmung dessen, was zurzeit resonanzfähig ist in den Systemen.
Die Neudefinition von Macht und die Rolle der Empathie
Wenn Sie einigermaßen nah dran sind am Markt, einigermaßen nah dran an den Menschen, dann können Sie nicht vorhersagen, was passiert. Aber sie haben ein Gefühl für die Resonanzmuster der Gesellschaft. Und an diesem Punkt denke ich, brauchen wir ein Umdenken. Wir müssen uns begreifbar machen, dass Macht sich neu definiert.
Ein extrem starker Kunde, ein extrem starker Bürger
Macht sitzt beim Nachfragen, beim Nachfrager und nicht beim Anbieter. Das heißt, wir bekommen einen extrem starken Kunden, wir bekommen einen extrem starken Mitarbeiter und wir bekommen einen extrem starken Bürger. Und wenn es uns nicht gelingt, an dem Punkt empathisch genug zu sein, zu wissen, wo diese Art von Aufstockung stattfindet, dann kriegen wir in den nächsten Jahren gravierende Probleme.“
Sekretär: „Mein Premierminister, wir haben die Situation nicht mehr unter Kontrolle.“
Premier: „Was ist passiert?“
Sekretär: „Unsere Bürger verändern sich.“
Premier: „Das ist unmöglich!“
Sekretär: „Es ist wirklich so. Sie fangen an zu lachen.“
Ppremier: „Vielleicht sind sie einfach aus Verzweiflung verrückt geworden?“
Sekretär: „Unwahrscheinlich. Sie werden wohl einfach wieder glücklicher.“
Premier: „Was ist mit den Medien? Gibt es hoffentlich nur schlechte Nachrichten?“
Sekretär: „Ja. Schlimmere gibt es nicht.“
Premier: „Und die Leute sind immer noch gut gelaunt?“
Sekretär: „Ja, die Stimmung steigt.“
Premier: „Und Krieg?“
Sekretär: „Wir reden so oft wir können über ihn.“
Premier: „Und was ist mit den Preisen?“
Sekretär: „Wir heben sie ständig an.“
Premier: „Und die Gehälter?“
Sekretär: „Das Minimum.“
Premier: „Und sie lachen immer noch?“
Sekretär: „Ja, stellen Sie sich das vor. Unglaublich. Nicht nur das, sie fangen an etwas zu tun.“
Premier: „Was denn?“
Sekretär: „Sie helfen sich gegenseitig.“
Premier: „Was? Hassen die sich nicht mehr? Aber was ist mit dem Neid?“
Sekretär: „Sie haben aufgehört, neidisch zu sein.“
Premier: „Hat man schon neue Geräte auf den Markt gebracht?“
Sekretär: „Ja, aber niemand kauft sie. Die Leute haben aufgehört, Kredite aufzunehmen. Die Situation ist wirkich kritisch geworden.“
Premier: „Vielleicht eine Gehaltskürzung?“
Sekretär: „Früher hätte es geholfen.“
Premier: „Oder alles in den Krieg schicken. Lasst alle eine Arbeit schreiben. Meldungen für jeden Schritt.“
Sekretär: „Sie schreiben, dass sie glücklich sind. Sir, wir verlieren Leute. Die fangen direkt vor unseren Augen an zu lachen. Ihre gute Laune infiziert andere und beeinflusst den Allgemeinzustand des Landes insgesamt negativ.“
Premier: „Was sind die Konsequenzen?“
Sekretär: „Produktivitätssteigerung, die Menschen entdecken versteckte Fähigkeiten in sich.“
Premier: „Zum Beispiel?“
Sekretär: „Unabhängigkeit. Sie verlassen sich nicht mehr auf den Staat.“
Premier: „Was ist denn das? Geben sie nicht mehr dem Staat die Schuld für all ihre Probleme?“
Sekretär: „Nein, sie denken nicht mehr darüber nach.“
Premier: „Was ist sonst noch los?“
Sekretär: „Verdächtige Anzeichen der positiven Bewusstseinsbildung sind aufgetaucht. Die Menschen beginnen zusammenzukommen und gemeinsam etwas Neues zu erschaffen.“
Premier: „Etwas Neues??“ (Faustschlag auf den Tisch)
„Und was ist mit dem alten Grau? Das ist doch wunderbar.“
Sekretär: „Es ist nicht mehr beliebt. Wir stecken in Schwierigkeiten, Sir, wir sind erledigt. Menschen führen einen gesunden Lebensstil, sie beginnen auf ihre Ernährung zu achten, sich gesund zu ernähren. Und die Kinder besuchen unsere Schulen nicht mehr.“
Premier: „Wer unterrichtet sie jetzt?“
Sekretär: „Sie selbst. Aus irgendeinem Grund sehen sie sich selbst als Schöpfer.“
Premier: „Wir müssen die Zahl der Zigaretten erhöhen.“
Sekretär: „Niemand raucht sie.“
Premier: „Warum?“
Sekretär: „Es scheint nicht mehr cool zu sein.“
Premier: „Wie das?“
Sekretär: „Alle wurden kreativ.“
Premier: „Ohne Zigaretten und kreativ? Und Alkohol?“
Sekretär: „Sie trinken nicht mehr. Sie trinken lieber Wasser.“
Premier: „Gut, gut… wie sollen wir sie wieder hinbekommen?“
Sekretär: „Das ist jetzt unmöglich, Sir. Kein Hass, kein Neid mehr, sie haben aufgehört, sogar uns zu hassen.“
Premier: „Unter solchen Umständen sind wir hilflos…“
Entwicklung derzeit im Gange: Der Gesundheitsminister von Florida fordert dazu auf, die Covid-Impfung zu stoppen
„Im Fox 35-Bericht heißt es, dass der Gesundheitsminister von Florida uns auffordert, die Covid-Impfung zu stoppen. Hannah McKinsey berichtet heute Abend live aus dem Alert Center. Dr. LPO, der Chirurgische General von Florida, äußert Bedenken bezüglich der Moderna- und Pfizer-Impfstoffe. Luann John fragt nach, was genau das Problem ist.
Bedenken bezüglich der Sicherheit der Pfizer- und Moderna-Impfstoffe
Dr. LPO erklärt, dass er Sicherheitsbedenken hat, die mit der Entdeckung von Milliarden von DNA-Fragmenten pro Dosis in den Pfizer- und Moderna-Covid-Impfstoffen zusammenhängen. Diese Bedenken wurden seiner Meinung nach weder von der FDA noch von der CDC angesprochen. Er betont, dass, falls die Risiken der DNA-Integration mit Covid-Impfstoffen nicht behoben werden können, diese nicht für den Einsatz am Menschen geeignet sind.
Herz, Gehirn, Lungen etc. können beeinflusst werden
Dr. LPO hat Briefe an die Leiter der FDA und der CDC geschickt, in denen er speziell fragt, wie sich dies auf Menschen in drei Hauptbereichen auswirken würde: Transformation gesunder menschlicher Gene in krebsartige Selbstchromosomen-instabilität und wie die Integration unbeabsichtigte Teile des Körpers beeinflussen könnte, wie zum Beispiel Herz, Gehirn, Lungen, sogar die Injektionsstelle selbst. Um eine Expertenmeinung einzuholen, haben wir den örtlichen Dr. Michael Sparks befragt.
Standpunkt von Dr. Michael Sparks zu den widersprüchlichen Aussagen von Staat und FDA
Dr. Sparks erklärt, dass mit unterschiedlichen Aussagen des Staatlichen Gesundheitsministers und der FDA die Gesundheitsdienstleister in der Zwickmühle stecken.“
(Ende des Transkripts)
Es gab sie: die Mutigen, die Ehrlichen. Sie haben gewarnt
Quelle: Ausarbeitung Dr. Segner. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Opferkreises IHK Aachen
COVID-Schäden im Vergleich (Übersicht geht nur bis 2021)
„Ich habe mitgemacht“ dokumentiert eine Menschenjagd
Lüge vom Schutz Anderer durch die Impfung: Michael F. Bayer (IHK Aachen) hat auch hier mitgemacht
COVID-Impfung: Jetzt ist es offiziell. Es war eine Lüge, dass durch die Impfung Andere geschützt werden
Rede über die Impfungen und betrügerische Behauptungen
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie wurden betrogen. Das ist jetzt amtlich von der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde, der European Medicines Agency.
Datengrundlage für die Behauptung der Schutzwirkung
Hier ein Schreiben an Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Von der AfD-Delegation sind Joachim Kuss und Bernhard Ziemiak der EMA nachgegangen und haben sie gebeten, mal die Datengrundlage zu nennen für die Behauptung, dass die Impfung andere vor Ansteckung schützen würde.
Und die EMA schreibt und gibt zu: „Sie haben in der Tat recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht dazu zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern.“
Ja, Sie haben richtig gehört.
Fehlende Datengrundlage und betrügerische Absichten der Politiker
Es war niemals mit der Datenlage, darauf verweisen sie hier auch, erkennbar und nachweisbar, dass diese Corona-Impfungen irgendeinen Schutz für andere Personen haben sollten. Und wir erinnern uns doch alle an dieses Narrativ, an diese Lügen, muss man heutzutage sagen, wenn man diese Aussagen hört, dass man durch die Impfung andere schützen könnte, also verwundbare Zielgruppen, ältere Menschen, Kranke schützen könnte.
Das war niemals die Datengrundlage. Das war eine Behauptung ohne jegliche Zahlenforschungsgrundlage, die da von den Politikern in, jetzt muss man sagen, wirklich betrügerischer Absicht in den Raum gestellt wurde, die Bevölkerung in die Spitze zu treiben.
Daten waren den Beteiligten bekannt, es wurde bewusst gelogen
Denn diese Datengrundlage war ja den politisch Verantwortlichen für die Zulassung der Impfung dann auch in Deutschland bekannt. Das muss also Jens Spahn, das muss auch Lauterbach bekannt gewesen sein. Und trotzdem hat das gesamte Polittheater in Deutschland und in anderen Teilen der Welt von einer „Pandemie der Ungeimpften „gesprochen und hat Hetze betrieben ohne Ende gegenüber den Menschen, die gesagt haben: „Moment, ich lasse mir nichts spritzen, was nicht sicher ist, was nicht erwiesenermaßen meinem Gesundheitsschutz dient und mich nicht gefährdet.“
Wenn dieser Nachweis nicht gegeben ist, dann muss es das Recht des Menschen sein, zu sein, zu sagen: „Moment, ich habe ein Grundrecht auf Unversehrtheit meines Körpers, und deswegen lasse ich mich nicht drängen und nicht zwingen.“
Betrügerische Verträge und Haftung der Pharmakonzerne
Es gibt heute noch eine Duldungspflicht in der Bundeswehr. Die Soldaten müssen sich dieses Zeugs spritzen lassen, obwohl nachgewiesen ist mittlerweile, dass es schädlicher ist, als es nutzen könnte.
Wir hatten vor zwei Wochen hier das Corona-Symposium im Gebäude gegenüber über die Spree, und dort haben ausgewiesene Experten aus verschiedenen Teilen der Welt, aus verschiedenen Teilen der Wissenschaft, auch Betroffene ausgesagt und haben alle diese Probleme zusammengefasst auf den Punkt gebracht.
Keine der Parteien wollte Aufklärung, außer AfD
Im Bundestag wollten die anderen Parteien keine Aufklärung haben. Corona-Untersuchungsausschuss, den die AfD gefordert hat, wurde abgelehnt. Und Professor Bhakti hat uns berichtet, dass die Impfung, die die Zulassung erhalten hat, auf einem ganz anderen Herstellungsverfahren beruht als die Impfung, die dann tatsächlich von den Produktionsbändern lief.
Betrügerische Verträge
Das ist eine hochgefährliche, mit starken Verunreinigungen verbundene Herstellungsmethode auf der Grundlage von Bakterien, von Plasmiden. Und das wurde dann letztendlich den Menschen verabreicht. Und ganz anders war es in den Verträgen zwischen Impfstoffherstellern und Regierung geregelt. Das heißt, diese Verträge sind betrügerisch, sie sind nichtig und damit müssen auch alle Pharmakonzerne in die Haftung genommen werden.
Hier müssen Handschellen klicken
Und vor allem muss die Politik in Haftung genommen werden, die Ihnen da draußen Panik bereitet hat, die den Menschen, die verantwortungsvoll mit ihrem Körper umgehen wollten, zu den Schuldigen dieser Pandemie erklärt hat. So etwas dürfen wir uns nie wieder bieten lassen. Hier muss Aufklärung her, hier muss Gerechtigkeit her. Hier müssen Handschellen klicken.“
Und weiter geht es mit „Plötzlich und unerwartet…“
Da sind wir hingekommen
Ein gezielter, geplanter Massenmord
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Im Teil 5 dieser Serie haben wir gesehen, wie man einen Überblick über die fünf Handlungsfelder des Betriebswirtes IHK geben kann, nämlich so:
Überblick über die fünf Handlungsfelder (Betriebswirt IHK)
Didaktische Reduzierung: Das sind die Kernkonzepte der 5 Handlungsfelder
Dies sind die wesentlichen Kerngedanken der fünf Handlungsfelder. Im Lernmaterial von C & M findet sich dies allerdings nicht. (…bis Trummer es wieder von mir stiehlt…) . Hier nochmal die Aussage des „Bildungsexperten“ Walter Trummer zum Thema Überblick:
Walter Trummer betont die Wichtigkeit des Überblicks und scheitert daran.
Das Lernmaterial von C & M vermittelt nur leider keinen Überblick und damit fehlt ein wesentliches Element, dass der Lernende unbedingt braucht, um Orientierung zu haben. Es gilt das Prinzip:
Kein Überblick = keine Orientierung = Verwirrung = Ausstieg
Aber vielleicht hat Walter Trummer (C&M) es ja bei Handlungsfeld 2 geschafft, den Überblick hinzukriegen?
„Überblick verschaffen?“ – Hier ist Trummers Handlungsfeld 2
Das Handlungsfeld zwei des Betriebswirtes IHK hat ganz offensichtlich in dem von Walter Trummer verantworteten Skript zwei Hauptpunkte, nur zwei Hauptpunkte. Man hat hier gedächtnistechnisch die Möglichkeit, bis fünf, maximal sechs Punkte zu gehen.
C&M steht für „chaotisch u. mangelhaft“
Diese Chance wird versäumt. Das von Walter Trummer verantwortete Skript spricht im ersten Hauptpunkt von „kulturellen“, „rechtlichen“ und „wirtschaftlichen Besonder-heiten“, die man besser auf mindestens drei Hauptpunkte verteilt hätte.
C&M: Es ist nicht möglich, sich einen Überblick zu verschaffen
Der erste Hauptpunkt hat dann drei Unterstrukturierungen auf der nächsten Ebene, nämlich „1.1 Kulturdimensionen…“, „1.2 Cultural Due Diligence“ und „1.3 Internat. Privatrecht“.
Und dann beginnt wieder das Desaster mit zehn Punkten in der ersten Unter-strukturierung. Es ist wieder keine Gliederung, es ist nur eine Aufzählung. Einen Überblick zu gewinnen, wird dadurch unmöglich gemacht.
Wir müssen also das Zitat von Walter Trummer im ersten Teil des Satzes korrigieren:
Walter Trummer: Kann dem Lernenden keinen Überblick über den Lernstoff verschaffen
Aber schauen wir noch genauer auf diese 10 Punkte, denn da ist noch mehr:
(C&M), W. Trummer: Bei 10 Punkte muss Inkonsistenz vorliegen
C&M, Walter Trummer, Ausschnitt aus der Gliederung der Lernunterlagen vom 2. Handlungsfeld mit gliederungstechnischer Inkonsistenz
Wenn ein Oberpunkt zehn Unterpunkte hat, dannmusseine strukturelle Inkonsistenz vorliegen.
C&M, Walter Trummer, strukturelle Inkonsistenz in den Lehrgangsunterlagen
Schauen wir also genauer hin:
Zwischen 1.1.2 und den folgenden 4 Punkte:Zusammenhang
Die Punkte 1.1.2 bis 1.1.6 sind Kontrastierungen. So hat es auch der erste Autor, der sich überhaupt mit diesem Thema beschäftigt hat, gemacht. Er hat zwei Extreme gewählt und dann verschiedene Kulturen auf dieser entstehenden Skala zugeordnet, z.B. „abschlussorientierte Kultur“ versus „beziehungsorientierte Kultur“.
C&M, Walter Trummer, Erneuter Ausschnitt aus der Gliederung der Lernunterlagen vom 2. Handlungsfeld mit gliederungstechnischer Inkonsistenz
Der zweite bis sechste Punkt stehen in einem Zusammenhang, sie zeigen alle Kontrastierungen.
Zwischen 1.1.1 und den folg. 6 Punkten: kein Zusammenhang
Aber warum ist dann Punkt 1.1.1 „Machtdistanz“ keine Kontrastierung? Wie soll man hier „Lerninhalte in Verbindung bringen“? Hier besteht nämlich kein Zusammenhang.
Und dann kommt Punkt 1.1.7, der lautet „Kulturelle Unterschiede….“ Ich dachte, solche kulturellen Unterschiede hätten wir gerade im vorstehenden „Kontrastprogramm“ be-sprochen????
C&M steht für „chaotisch u. mangelhaft“
Dann folgt der Punkt „Interkulturelle Kommunikation…“ und danach steht „Inter-nationale Verhandlungen“??? Verhandlungen sind eine Form der Kommunikation und müssten daher einen Unterpunkt von „Interkulturelle Kommunikation…“ bilden.
(C&M) erneut: Aufzählung statt Struktur
Wir sehen erneut, dass die Aufzählung an die Stelle der Struktur tritt. Der Autor macht sich nicht die Mühe, die Punkte horizontal weiter zu untergliedern, sondern listet vertikal auf. Lernstoff kann so nicht in Zusammenhang gebracht werden.
In der laut Prüfungsordnung verlangten Projektarbeit zum Betriebswirt IHK würde der Autor damit durchfallen.
Erneut gilt: „Jeder, der das liest, ist nachher dümmer als vorher“…
C&M: Jeder, der diese Lernunterlagen liest, ist nachher dümmer als vorher
(C&M): Ganz schlimm wird es im zweiten Hauptpunkt
Und ganz schlimm wird es im zweiten Hauptpunkt. Der hat nämlich insgesamt elf Unter-strukturierungen auf der zweiten Ebene.
C&M, Walter Trummer, Ausschnitt aus der Gliederung der Lernunterlagen vom 2. Handlungsfeld, eine Aufzählung mit 11 Unterpunkten, keine Gliederung
Dazwischen liegen die Punkte 2.4 bis 2.8.
C&M, Walter Trummer, Ausschnitt aus der Gliederung der Lernunterlagen vom 2. Handlungsfeld, Die Aufzählung geht bis Punkt 2.11
Und damit haben wir auch im zweiten Hauptteil wiederum keine Gliederung, sondern eine Aufzählung und gleichzeitig wiederum eine Bankrotterklärung des Autors vor dem Lernstoff, wie wir es schon im ersten Hauptteil gesehen haben. Erneut gilt:
Walter Trummer: Kann dem Lernenden keinen Überblick über den Lernstoff verschaffen
„Ich zähle mal auf (statt zu gliedern), um Ärger zu vermeiden..“
Es ist wieder die Haltung: „Ich zähle einfach mal auf, damit ich hier keinen Ärger kriege, weil ich etwas weggelassen habe.. Also: da gibt es noch einen Punkt. und noch einen Punkt. Ich bin nämlich nicht in der Lage, das in eine vernünftige Struktur zu bringen.“
Schauen wir weiter:
(C&M), Walter Trummer: Gliederungssystematische Fehler
C&M, Walter Trummer, Ausschnitt aus der Gliederung der Lernunterlagen vom 1. Handlungsfeld
Unter Punkt 2.6 finden wir die Bezeichnung „Risikomanagement“. Dann folgt 2.6.1 „Möglichkeiten des Risikomanagements“, der Gliederungspunkt 2.6.2 fehlt. Dies ist ein gliederungsystematischer Fehler. Wer „a“ sagt muss auch „b“ sagen. Der Punkt 2.6.2 fehlt (zumindest in der Gliederung).
Während ein solcher Fehler noch passieren kann und verzeihbar ist, kommt jetzt wieder eine Verwirrungsphase:
C&M, W. Trummer: Gliederung mit eingebauter Verwirrung
Denn es folgt. 2.7 der wiederum lautet „Risikoanalyse“ und (wir ergänzen den Gedankenstrich) „Risikomanagement“. Wieso schon wieder „Risikomanagement“? Das war doch schon Gegenstand des Gliederungspunktes darüber (2.6) ??? Außerdem ist die Risikoanalyseein Teil des Risikomanagements !?
Dann folgt unter 2.8 „allgemeine Risiken und Instrumente zur Risikobegrenzung“ dieser Punkt beginnt mit einer Auflistung der Risiken, die nach Anwendung logische Prinzipien zuerst kommen müssten.
C&M steht für „chaotisch u. mangelhaft“
Erst nennt man die Risiken, dann folgt der Umgang damit, also das Risikomanagement, das dann z. B. mit einer Risikoanalyse beginnen könnte. Hier würde man die Frage klären, was die oben genannten Risiken für uns bedeuten könnten…
Selbst ein „Gott von Dozent“ kann dies nicht retten..
Selbst wenn jetzt hier ein „Gott von Dozent“ erscheint, der in absoluter Höchstform, sprachlich präzise und bildhaft anschaulich das Risikomanagement präsentiert – er könnte die strukturellen Fehler in der Gliederung nicht retten.
Oder, wie wir es in Teil 2 formuliert haben:
C&M, Walter Trummer: Es gibt keinen Weg, seine strukturelle Fehlleistungen zu korrigieren
Nicht strukturierte Unterlagen (Aufzählungen) sind toxisch
Merke: Gute Lernunterlagen sind gut strukturierte Lernunterlagen. Schlechte Lernunterlagen sind schlecht strukturierte Lernunterlagen. Gar nicht strukturierte Unterlagen sind toxische Unterlagen. C&M-Unterlagen sind toxisch.
C&M, Walter Trummer: gar nicht strukturierte, sondern aufzählende Unterlagen sind toxisch
Kummer mit Trummer bzw. C&M? Schreiben Sie mir!
Kummer mit Trummer (C&M)? Nachricht per Email genügt. Vertraulich, diskret und auf Wunsch auch anonym.
II. Walter Trummer (C&M): die Lügengeschichte widerlegt
Die folgenden mehrteilige Untersuchung zeigt in chronologischer Reihenfolge und durch Indizienbeweise belegt, die wahre Entwicklungsgeschichte von Walter Trummers Unternehmen carriere and more (C&M).
Sie zeigt den Einfluss von Dr. Marius Ebert und seinem geistigen Werk auf die Entwicklung dieses Unternehmens. Walter Trummer gibt diesen Einfluss als seine eigene Leistung aus. Er versucht das geistige Werk von Dr. Marius Ebert seiner eigenen Person zuzurechnen. Walter Trummer versucht, die Vergangenheit neu zu schreiben.
Walter Trummer (Carriere & more) täuscht seine Kunden, seine Dozenten und seine Franchisenehmer.
Meine über die Vergangenheit getroffenen Aussagen sind für Jeden leicht überprüfbar. a) Suchmaschine aufrufen, b) „Wayback“ eingeben oder direkt aufrufen, z. B.
Es ist – angesichts dieser Faktenlage, offenbart durch „freigeklagte“ Emails – tatsächlich besser, sich „Gemüsesaft spritzen zu lassen“, statt der Wissenschaft zu vertrauen…
Es gab sie: die Mutigen, die Ehrlichen. Sie haben gewarnt
Quelle: Ausarbeitung Dr. Segner. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Opferkreises IHK Aachen
COVID-Schäden im Vergleich (Übersicht geht nur bis 2021)
„Ich habe mitgemacht“ dokumentiert eine Menschenjagd
Lüge vom Schutz Anderer durch die Impfung: Michael F. Bayer (IHK Aachen) hat auch hier mitgemacht
COVID-Impfung: Jetzt ist es offiziell. Es war eine Lüge, dass durch die Impfung Andere geschützt werden
Rede über die Impfungen und betrügerische Behauptungen
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie wurden betrogen. Das ist jetzt amtlich von der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde, der European Medicines Agency.
Datengrundlage für die Behauptung der Schutzwirkung
Hier ein Schreiben an Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Von der AfD-Delegation sind Joachim Kuss und Bernhard Ziemiak der EMA nachgegangen und haben sie gebeten, mal die Datengrundlage zu nennen für die Behauptung, dass die Impfung andere vor Ansteckung schützen würde.
Und die EMA schreibt und gibt zu: „Sie haben in der Tat recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht dazu zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern.“
Und weiter geht es mit „Plötzlich und unerwartet…“
Da sind wir hingekommen
Ein gezielter, geplanter Massenmord, der Mittäter hatte
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
„Thomas: Die russische Seite hat neue Meldungen zum Thema Biowaffen und Corona herausgegeben. Und du bist ja der Experte. Dafür hast du ja auch ein Buch darüber geschrieben. Was sind denn jetzt die Neuigkeiten?
Ja, also das russische Verteidigungsministerium hat ja regelmäßig Meldungen über das US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht. Diese sind für Fachleute sehr interessant und, wie ich das sehe, speziell für Fachleute gemacht. Es geht konkret darum, Länder außerhalb der westlichen Medienblase zu warnen, in denen die USA Biolabore betreiben und fragwürdige Aktivitäten durchführen, ohne dass diese Länder überwacht werden.
Wir wissen aus den aktuellen Diskussionen zur Biowaffenkonvention, dass die USA in Erklärungsnot sind und Fragen gestellt werden. Doch für die breite Öffentlichkeit ist dies sehr komplex. Wir versuchen nun, eine Aussage aus der Konferenz der Russen zu extrahieren und zu erklären, ob sie glaubhaft ist. Vor kurzem haben sie eine ausführliche Erklärung dazu abgegeben, in der auch Bezug auf Covid-19 genommen wurde.
Russische Einschätzung zu Covid-19
Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass der künstliche Ursprung von Covid-19 durch die charakteristische Variabilität der Genvarianten, erhebliche Unterschiede in der Letalität und Infektiosität, die ungleichmäßige geografische Verteilung und die Unvorhersehbarkeit des epidemischen Prozesses belegt wird. Diese Aussage, dass Covid-19 einen nicht natürlichen Ursprung haben könnte, ist nicht nur von russischer Seite zu hören, sondern wurde auch von westlichen Experten zumindest als möglich betrachtet.
Es sieht nach manipulierten Viren aus
Ja, also die Russen sind sehr konkret. Sie behaupten, dass die genetischen Veränderungen zwischen den verschiedenen Virusvarianten nicht mit natürlicher Evolution erklärt werden können. Es sieht so aus, als wären die Varianten manipuliert worden, und zwar an verschiedenen Stellen.
Behauptungen über geheime Absprachen und Vorbereitungen auf die Pandemie
Nun gut, dass Covid-19 einen nicht natürlichen Ursprung haben könnte. Das ist eine Aussage, die man nicht nur von russischer Seite hört, die ja auch von westlichen Experten zumindest in den Rahmen des Möglichen gerückt wurde.
Ja, also die Russen sind ja sehr konkret. Sie sagen nämlich, es gibt ganz konkret zwischen den einzelnen Virusvarianten, die da aufgetaucht sind, genetische Veränderungen, die nicht mit natürlicher Evolution erklärt werden können. Es sieht so aus, als hätte man nach und nach verschiedene Varianten aktiv in Umlauf gebracht, in verschiedenen Teilen der Welt ausgesetzt, um zu sehen, wie sie sich verbreiten.
Geheime Absprachen zwischen US-Behörden und Big Pharma
Es ist doch schwer zu erklären, warum die US-amerikanischen Hersteller von mRNA-Impfstoffen so gut auf die Pandemie mit dem neuen Coronavirus vorbereitet waren, was auf geheime Absprachen zwischen verschiedenen US-Behörden und der sogenannten Big Pharma schließen lässt.
Da wird durchaus sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Das klingt erst mal relativ logisch, wenn man ehrlich ist. Da bräuchte man das, müsste man jetzt ein bisschen mit Belegen oder zumindest Indizien füttern, würde ich mal behaupten.
Manipulation des Zulassungssystems, geheime Absprachen
Ja, und darum sage ich diese Erklärung der Russen, sie sind immer sehr viel Experten. Aber wir können das mal versuchen. Was haben Sie gesagt? Sie haben gesagt, es sieht so aus, als hätte es vor der Pandemie geheime Absprachen gegeben zwischen den US-Behörden und Big Pharma, nach dem Motto „Da kommt was“, und Big Pharma wäre vorbereitet gewesen, genau auf mRNA-Impfstoffe zu reagieren. Harter Vorwurf. Schauen wir uns mal an, ob es dafür Belege gibt.
Ein völlig unerprobter Impfstoff
Das war der Jahresbericht von Biontech für das Jahr 2019, unterschrieben am 31. März 2020. Es war der Stand der Dinge. mRNA-Impfstoffe waren unerprobt. Keiner wusste, was es ist. Keiner wusste, welche Nebenwirkungen auftreten könnten, und Biontech musste ganz klar für die Investoren darauf hinweisen, dass es gut möglich ist, dass solch ein Produkt niemals zugelassen wird, aufgrund der erheblichen Risiken.
Doch parallel dazu, wie wir sehen, wurde bereits Lobbyarbeit betrieben. Und dann kam die Pandemie, und in nur neun Monaten wurden die ersten mRNA-Impfstoffe durch Sonderzulassung genehmigt. Der Stand der Dinge unmittelbar vorher und zu dem Zeitpunkt hat sich eigentlich nicht geändert. Niemand wusste wirklich, was zu erwarten war.“
(Ende des Transkripts)
Es gab sie: die Mutigen, die Ehrlichen. Sie haben gewarnt
Quelle: Ausarbeitung Dr. Segner. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Opferkreises IHK Aachen
COVID-Schäden im Vergleich (Übersicht geht nur bis 2021)
„Ich habe mitgemacht“ dokumentiert eine Menschenjagd
Lüge vom Schutz Anderer durch die Impfung: Michael F. Bayer (IHK Aachen) hat auch hier mitgemacht
COVID-Impfung: Jetzt ist es offiziell. Es war eine Lüge, dass durch die Impfung Andere geschützt werden
Rede über die Impfungen und betrügerische Behauptungen
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie wurden betrogen. Das ist jetzt amtlich von der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde, der European Medicines Agency.
Datengrundlage für die Behauptung der Schutzwirkung
Hier ein Schreiben an Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Von der AfD-Delegation sind Joachim Kuss und Bernhard Ziemiak der EMA nachgegangen und haben sie gebeten, mal die Datengrundlage zu nennen für die Behauptung, dass die Impfung andere vor Ansteckung schützen würde.
Und die EMA schreibt und gibt zu: „Sie haben in der Tat recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht dazu zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern.“
Ja, Sie haben richtig gehört.
Fehlende Datengrundlage und betrügerische Absichten der Politiker
Es war niemals mit der Datenlage, darauf verweisen sie hier auch, erkennbar und nachweisbar, dass diese Corona-Impfungen irgendeinen Schutz für andere Personen haben sollten. Und wir erinnern uns doch alle an dieses Narrativ, an diese Lügen, muss man heutzutage sagen, wenn man diese Aussagen hört, dass man durch die Impfung andere schützen könnte, also verwundbare Zielgruppen, ältere Menschen, Kranke schützen könnte.
Das war niemals die Datengrundlage. Das war eine Behauptung ohne jegliche Zahlenforschungsgrundlage, die da von den Politikern in, jetzt muss man sagen, wirklich betrügerischer Absicht in den Raum gestellt wurde, die Bevölkerung in die Spitze zu treiben.
Daten waren den Beteiligten bekannt, es wurde bewusst gelogen
Denn diese Datengrundlage war ja den politisch Verantwortlichen für die Zulassung der Impfung dann auch in Deutschland bekannt. Das muss also Jens Spahn, das muss auch Lauterbach bekannt gewesen sein. Und trotzdem hat das gesamte Polittheater in Deutschland und in anderen Teilen der Welt von einer „Pandemie der Ungeimpften „gesprochen und hat Hetze betrieben ohne Ende gegenüber den Menschen, die gesagt haben: „Moment, ich lasse mir nichts spritzen, was nicht sicher ist, was nicht erwiesenermaßen meinem Gesundheitsschutz dient und mich nicht gefährdet.“
Wenn dieser Nachweis nicht gegeben ist, dann muss es das Recht des Menschen sein, zu sein, zu sagen: „Moment, ich habe ein Grundrecht auf Unversehrtheit meines Körpers, und deswegen lasse ich mich nicht drängen und nicht zwingen.“
Betrügerische Verträge und Haftung der Pharmakonzerne
Es gibt heute noch eine Duldungspflicht in der Bundeswehr. Die Soldaten müssen sich dieses Zeugs spritzen lassen, obwohl nachgewiesen ist mittlerweile, dass es schädlicher ist, als es nutzen könnte.
Wir hatten vor zwei Wochen hier das Corona-Symposium im Gebäude gegenüber über die Spree, und dort haben ausgewiesene Experten aus verschiedenen Teilen der Welt, aus verschiedenen Teilen der Wissenschaft, auch Betroffene ausgesagt und haben alle diese Probleme zusammengefasst auf den Punkt gebracht.
Keine der Parteien wollte Aufklärung, außer AfD
Im Bundestag wollten die anderen Parteien keine Aufklärung haben. Corona-Untersuchungsausschuss, den die AfD gefordert hat, wurde abgelehnt. Und Professor Bhakti hat uns berichtet, dass die Impfung, die die Zulassung erhalten hat, auf einem ganz anderen Herstellungsverfahren beruht als die Impfung, die dann tatsächlich von den Produktionsbändern lief.
Betrügerische Verträge
Das ist eine hochgefährliche, mit starken Verunreinigungen verbundene Herstellungsmethode auf der Grundlage von Bakterien, von Plasmiden. Und das wurde dann letztendlich den Menschen verabreicht. Und ganz anders war es in den Verträgen zwischen Impfstoffherstellern und Regierung geregelt. Das heißt, diese Verträge sind betrügerisch, sie sind nichtig und damit müssen auch alle Pharmakonzerne in die Haftung genommen werden.
Hier müssen Handschellen klicken
Und vor allem muss die Politik in Haftung genommen werden, die Ihnen da draußen Panik bereitet hat, die den Menschen, die verantwortungsvoll mit ihrem Körper umgehen wollten, zu den Schuldigen dieser Pandemie erklärt hat. So etwas dürfen wir uns nie wieder bieten lassen. Hier muss Aufklärung her, hier muss Gerechtigkeit her. Hier müssen Handschellen klicken.“
Und weiter geht es mit „Plötzlich und unerwartet…“
Da sind wir hingekommen
Ein gezielter, geplanter Massenmord
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
„Klack, Klack“. Gisela Kohl Vogel begradigt noch einmal ihre Karten durch Aufschlagen auf dem Tisch. Dann hat sie ihre Gedächtnisstützen sortiert.
Gisela Kohl-Vogel erhebt die Stimme:
„Liebe Mitarbeiter der IHK-Aachen in der Ausprägung „männlich“, — „weiblich“– und“ – sie schiebt die vorherige Karte unauffällig nach hinten – „daivööörs“.
„Ich begrüße Sie sehr herzlich zu unserer heutigen Produktpräsentation. Wie Ihr wisst, stehen Micha“ – ein kurzer Augenaufschlag geht zu Michael F. Bayer, der in der ersten Reihe sitzt – „stehen Micha und ich seit vielen Jahren für die Werte „Verderben“, „Zerstörung“ und „Existenzvernichtung.“
Gisela Kohl-Vogel macht eine Pause und schaut eindringlich auf die Mitarbeiter:
HK.de/Aachen, das Motto: „Verderben“, „Zerstörung“ und „Existenzvernichtung“
„Zur Erinnerung! Wir – also ich und die gesamte Geschäftsführung – decken und verteidigen Ihre Übergriffe auf unsere Mitglieder – auch ehemalige. Wir unterstützen Ihre Denunzierungen, Ihre Internet-Hetzjagden und Ihren Missbrauch des Datenschutzes. Wir schalten auch unsere Anwälte ein – die Mitglieder zahlen es ja…“
IHK Aachen: „Übergriffe auf Mitglieder sind zu intensivieren!“
Auf der Leinwand vorne werden zur Unterstützung der Werte der IHK Aachen entsprechende Bilder eingeblendet:
HK.de/Aachen, das Motto: „Verderben“, „Zerstörung“ und „Existenzvernichtung“
Gisela Kohl-Vogel fährt fort: „Und deswegen müsst Ihr nicht nur „Verderben“, „Zerstörung“ und „Existenzvernichtung.“ zum Ziel haben!“
Sie macht wieder eine Pause schiebt eine Karte nach hinten und hebt dann die Stimme, während auf der Leinwand das Bild nochmal wechselt.
IHK.de/Aachen, das Motto: „Verderben“, „Zerstörung“ und „Existenzvernichtung“
Gisela Kohl-Vogel: „Mitarbeiter müssen ins Handeln kommen…“
„Ihr müsst auch noch mehr ins Handeln kommen!„, mahnt Gisela Kohl Vogel, „Ihr müsst „Verderben“, „Zerstörung“ und „Existenzvernichtung noch mehr leben“, ruft sie, während sie kurz aber energisch mit dem Fuß aufstampft.
Dann fährt sie fort:
„Da wir, – wie ihr ebenfalls wisst -, eine Firma sind, haben wir uns entschlossen, das Merchandising der Firma „IHK AACHEN“ zu intensivieren.
Gisela Kohl-Vogel: „Merchandising der Firma wird intensiviert..“
Dies, nachdem Chrissi“ – ihre Augen finden Christian Laudenberg ebenfalls in der ersten Reihe – „nachdem Chrissi es uns erfolgreich vorgemacht hat.“
Christian Laudenberg: der Rassismus-Killer (IHK.de/Aachen)
Auf der Leinwand vorne werden noch einmal kurz Bilder des „Rassismus-Killers“ von Christian Laudenberg eingeblendet.
Werbeplakat für den „Rassismus-Killer“ von Chrissi Laudenberg
Christian Laudenberg: ein Auszug aus der Werbekampagne für den Rassismus-Killer (IHK.de/Aachen)
Gisela Kohl Vogel macht eine kurze Pause und schiebt Karten von vorne nach hinten.
Gisela Kohl-Vogel: ihr Beitrag zum Merchandising: „ROTTEN“
„….das Merchandising zu intensivieren“, wiederholt sie noch einmal, während sie einen Zipfel des Tuches greift, das den Flakon bedeckt, der vorne auf dem Tisch steht.
Sie zieht das Tuch weg während sie ihre Stimme in eine kreischende Schwingung hebt:
„Aus diesem Grund präsentiere ich Euch heute
unser Parfum „ROTTEN for men!„
Gisela Kohl-Vogel (IHK.de/Aachen): Parfum „ROTTEN“ hier in der Variante „for men“
Gisela Kohl-Vogel präsentiert „ROTTEN for men“ für die Fotos
Minutenlanger Beifall ertönt. Gisela Kohl Vogel nimmt nun den Flakon in die Hände, um das Parfum auch in die Fotokameras der Journalisten zu halten, die zahlreich anwesend sind. Noch einmal ertönt rauschender Beifall.
Gisela Kohl-Vogel präsentiert ROTTEN for men (IHK.de/Aachen) . Das Bild ist mit Photoshop aufgearbeitet worden.
Nora Liebenthal ist als Gast ebenfalls anwesend
Nora Liebenthal ist ebenfalls im Raum. Sie ist zur Zeit in einem Projekteinsatz bei der Stadt Eschweiler beschäftigt und hatte unauffällig hinten in der letzten Reihe Platz genommen.
Gisela Kohl-Vogel fährt fort:
„Wie Sie sehen, handelt sich um eine von mir gestaltete Parfumserie. Hier zunächst die Version „for men“. Das Ziel dafür hatte ich schon länger und dann bin ich auch ins Handeln gekommen.“ (Kurzer Beifall aus dem Publikum) „Der Flakon „for women“ ist auch bereits fertig. Ich stelle ihn Euch in der nächsten Versammlung vor.“
Nora Liebenthal zuständig für Design von „ROTTEN for divers“
Gisela Kohl-Vogel schiebt wieder eine Karte von vorne nach hinten und fährt fort:
„Das Design der Parfumserie für „daivöörs“ soll von Nora Liebenthal gestaltet werden.“
Ihre Augen finden Nora Liebenthal in der letzen Reihe. Unglücklicherweise nimmt Nora Liebenthal gerade in diesem Moment einen Schluck aus ihrem Flachmann…
Blitzlichtgewitter für die Pressefotos der geneigten Presse
Gisela Kohl-Vogel beendet die Veranstaltung im Blitzlichtgewitter der Fotografen, die „Rotten for men“ mit und ohne Gisela Kohl-Vogel ausgiebig fotografieren.
IHK.de/Aachen: Blitzlichtgewitter anläßlich von Rotten for men“ by Gisela Kohl-Vogel
Christian Laudenberg gibt noch Autogramme
Auch Datenrambo Christian Laudenberg muss noch zahlreiche Fragen bezüglich seines „Rassismus-Killers“ beantworten und Autogramme geben, was von Gisela Kohl-Vogel missbilligend aus den Augenwinkeln wahrgenommen wird.
Totalversager Michael F. Bayer steht derweil etwas verloren und gleichzeitig dümmlich grinsend in der Gegend herum, während Nora Liebenthal sturzbesoffen auf der Herrentoilette liegt….
Fa. IHK-AACHEN, eine Fallstudie über Machtmissbrauch
HK.de/Aachen: eine Fallstudie von Machtmissbrauch
1. Wegen eines angeblich rassistischen Postings im Kommentarbereich von Twitter denunzierte Nora Liebenthal von der IHK-Aachen ein langjähriges, jedoch ehemaliges Mitglied bei Behörden und Geschäftspartnern und veranstaltete eine Online-Hetzjagd auf dieses Mitglied.
2. Dabei verletzte Nora Liebenthal die Neutralitätspflicht der Kammern, Paragraph 164 Strafgesetzbuch, Vorschriften des Datenschutzes, den Compliance-Kodex der IHK-Aachen und weitere fundamentale Rechtsprinzipien, wie die Meinungsfreiheit und die Unschuldsvermutung.
HK.de/Aachen: Heuchelei in drei Schritten
3. Die Denunzierungen von Nora Liebenthal bestanden aus gezielten Lügen, um die Existenz dieses ehemaligen IHK–Aachen–Mitgliedes zu zerstören. Der Schaden durch den Verlust eines Kooperationspartners beträgt mittlerweile rund 180.000 €.
4. Die gesamte Führung der IHK-Aachen stellte sich hinter die Denunzianten Nora Liebenthal und fälschte Beweise, um sie zu schützen.
5. Weder die Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber hatten an dem angeblich rassistischen Posting im Kommentarbereich von Twitter etwas auszusetzen.
HK.de/Aachen: Ausstieg aus der Zwangsgebühr
Das erste Posting: aus dem Zusammenhang gerissen
Das fragliche Posting bezog sich auf eine vorangehende Aussage der Diskussion, die lautete:
„Jeder, der behauptet, es gäbe ein deutsches Volk, ist ein Nazi.“
Daraufhin lautete die Antwort:
„Wenn das so ist, dann bin ich ein Nazi…“
In Wahrheit sagt also der fragliche Beitrag: „Es gibt ein deutsches Volk. Wenn ich wegen dieser Aussage, – es gäbe ein deutsches Volk -, „Nazi“ bin, dann bin ich eben Nazi“. Das war alles…
Das zweite Posting: eine simple biologische Tatsache
Vom zweiten fraglichen Satz „Deutsche sind weiß, ob Ihnen das passt oder nicht…“ stand vermutlich der erste Teil zu meiner Schulzeit noch in den Biologiebüchern, bis man auch solche einfachen Tatsachenfeststellungen ideologisch aufgeladen und politisch missbraucht hat.
Fa. IHK-Aachen mit haltlosen, aufgeblähten Vorwürfen
Wir sehen also: der Vorwurf der Fa. IHK-AACHEN ist ein durch Lügen, Weglassungen und Emotionen aufgeblasenes „Nichts“.
IHK.de/Aachen: Lügen und Weglassungen formen ein aufgeblasenes „Nichts“
Demzufolge haben weder die von der IHK-Aachen bemühte Staatsanwaltschaft Aachen noch Twitter selber Anstoß an diesen Beiträgen genommen.
Nora Liebenthals denunziatorischer Amoklauf
Und genau wegen dieses „aufgeblasenen Nichts“, gepostet im von außen nicht sichtbaren Kommentarbereich von Twitter und weder von Twitter selber noch von der Staatsanwalt moniert, startete Nora Liebenthal einen mehrtägigen denunziatorischen Amoklauf inclusive einer Online-Hetzjagd und zu einem Schaden bei diesem ehemaligen Mitglied von mittlerweile über 180.000 € geführt hat.
Hier ein Auszug aus Liebenthals Denunzierungschreiben:
Das Ganze wurde gestützt, gefördert und verteidigt von der gesamten Führungsebene der IHK-Aachen.
Hetzjagd zusammen mit Terrororganisation „Antifa“
Hier ist der Aufruf zur Hetzjagd von einem Twitter-Mitglied, das sich durch die Namensgebung „Barista, Barista! Antifascista!“ klar als Mitglied der sogenannten „Antifa“ zu erkennen gibt. Nora Liebenthal von der IHK-Aachen folgte….
IHK.de/Aachen: durch „Antifa“ zur Hetzjagd eingeladen
D. moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Es ist daher vor allem der moralischen Überlegenheit von Christian Laudenberg zu verdanken, zusammen mit der übrigen – ebenfalls moralisch über allen Dingen und allen Gesetzen stehenden Führungsebene -, dass die folgenden Handlungen quasi selbsterklärend gerechtfertigt sind:
IHK.de/Aachen: Alle Handlungen sind durch moralische Überlegenheit „selbsterklärend gerechtfertigt“
Überblick: Konzept der selbsterklärenden Rechtfertigung
IHK.de/Aachen: Konzept der selbsterklärenden Rechtfertigung
Niemand konnte bisher folgende Frage beantworten:
IHK.de/Aachen: Seit wann gehört das Anschreiben von Behörden, Hetzjagden auf Mitglieder und das Anschreiben von Kooperationspartnern von Mitgliedern zu den Aufgaben einer Kammer?
2020 wurde der „Opferkreis IHK“ gegründet. Seine Aufgabe ist es, Kammermitgliedern zu helfen, die durch Denunzianten, wie Nora Liebenthal von der IHK-Aachen, in Ihrer Existenz gefährdet oder durch Hetzjagden psychisch zerstört werden oder wurden.
Der Kreis der Opfer umfasst seit kurzem auch die Mitarbeiter der IHK-Aachen, da die meisten von ihnen nichtsahnend zu Mitwirkenden eines Millionenbetruges der Führungsebene geworden sind.
Der Fokus des Opferkreises liegt darauf, Vergeltung an den Tätern zu üben und nicht auf seelsorgerischem Mitleid für die Opfer, obwohl das Mitgefühl für die IHK-Opfer die treibende Kraft ist.
Der Opferkreis IHK glaubt, dass gezielte Vergeltung an den Tätern auch die beste Hilfe für die Opfer darstellt und ist dabei inspiriert von der „Selbst–Fühl–Therapie“ von Dr. Martin Segner.
Eine Website und eine Schutz- und Hilfe-Email wurden eingerichtet, an die Sie sich wenden können (auf Wunsch auch anonym):
Diese Untersuchung zeigt, wie diverse Kammern dem Hetzaufruf der Terrororganisation „Antifa“ folgten, wie gut dressierte Hündchen. Keine Kammer tat sich allerdings so stark hervor, wie die IHK-Aachen:
Das “Merkblatt für IHK-Mitarbeiter” muss Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der IHK gelesen haben. Es zeigt die wahre Rechtssituation in Deutschland und die persönliche Haftung jedes einzelnen Mitarbeiters und jeder einzelnen Mitarbeiterin der IHK-Aachen:
Quelle: Ausarbeitung Dr. Segner. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Opferkreises IHK Aachen
COVID-Schäden im Vergleich (Übersicht geht nur bis 2021)
„Ich habe mitgemacht“ dokumentiert eine Menschenjagd
Lüge vom Schutz Anderer durch die Impfung: Michael F. Bayer (IHK Aachen) hat auch hier mitgemacht
COVID-Impfung: Jetzt ist es offiziell. Es war eine Lüge, dass durch die Impfung Andere geschützt werden
Rede über die Impfungen und betrügerische Behauptungen
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie wurden betrogen. Das ist jetzt amtlich von der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde, der European Medicines Agency.
Datengrundlage für die Behauptung der Schutzwirkung
Hier ein Schreiben an Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Von der AfD-Delegation sind Joachim Kuss und Bernhard Ziemiak der EMA nachgegangen und haben sie gebeten, mal die Datengrundlage zu nennen für die Behauptung, dass die Impfung andere vor Ansteckung schützen würde.
Und die EMA schreibt und gibt zu: „Sie haben in der Tat recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass Covid-19-Impfstoffe nicht dazu zugelassen sind, die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern.“
Ja, Sie haben richtig gehört.
Fehlende Datengrundlage und betrügerische Absichten der Politiker
Es war niemals mit der Datenlage, darauf verweisen sie hier auch, erkennbar und nachweisbar, dass diese Corona-Impfungen irgendeinen Schutz für andere Personen haben sollten. Und wir erinnern uns doch alle an dieses Narrativ, an diese Lügen, muss man heutzutage sagen, wenn man diese Aussagen hört, dass man durch die Impfung andere schützen könnte, also verwundbare Zielgruppen, ältere Menschen, Kranke schützen könnte.
Das war niemals die Datengrundlage. Das war eine Behauptung ohne jegliche Zahlenforschungsgrundlage, die da von den Politikern in, jetzt muss man sagen, wirklich betrügerischer Absicht in den Raum gestellt wurde, die Bevölkerung in die Spitze zu treiben.
Daten waren den Beteiligten bekannt, es wurde bewusst gelogen
Denn diese Datengrundlage war ja den politisch Verantwortlichen für die Zulassung der Impfung dann auch in Deutschland bekannt. Das muss also Jens Spahn, das muss auch Lauterbach bekannt gewesen sein. Und trotzdem hat das gesamte Polittheater in Deutschland und in anderen Teilen der Welt von einer „Pandemie der Ungeimpften „gesprochen und hat Hetze betrieben ohne Ende gegenüber den Menschen, die gesagt haben: „Moment, ich lasse mir nichts spritzen, was nicht sicher ist, was nicht erwiesenermaßen meinem Gesundheitsschutz dient und mich nicht gefährdet.“
Wenn dieser Nachweis nicht gegeben ist, dann muss es das Recht des Menschen sein, zu sein, zu sagen: „Moment, ich habe ein Grundrecht auf Unversehrtheit meines Körpers, und deswegen lasse ich mich nicht drängen und nicht zwingen.“
Betrügerische Verträge und Haftung der Pharmakonzerne
Es gibt heute noch eine Duldungspflicht in der Bundeswehr. Die Soldaten müssen sich dieses Zeugs spritzen lassen, obwohl nachgewiesen ist mittlerweile, dass es schädlicher ist, als es nutzen könnte.
Wir hatten vor zwei Wochen hier das Corona-Symposium im Gebäude gegenüber über die Spree, und dort haben ausgewiesene Experten aus verschiedenen Teilen der Welt, aus verschiedenen Teilen der Wissenschaft, auch Betroffene ausgesagt und haben alle diese Probleme zusammengefasst auf den Punkt gebracht.
Keine der Parteien wollte Aufklärung, außer AfD
Im Bundestag wollten die anderen Parteien keine Aufklärung haben. Corona-Untersuchungsausschuss, den die AfD gefordert hat, wurde abgelehnt. Und Professor Bhakti hat uns berichtet, dass die Impfung, die die Zulassung erhalten hat, auf einem ganz anderen Herstellungsverfahren beruht als die Impfung, die dann tatsächlich von den Produktionsbändern lief.
Betrügerische Verträge
Das ist eine hochgefährliche, mit starken Verunreinigungen verbundene Herstellungsmethode auf der Grundlage von Bakterien, von Plasmiden. Und das wurde dann letztendlich den Menschen verabreicht. Und ganz anders war es in den Verträgen zwischen Impfstoffherstellern und Regierung geregelt. Das heißt, diese Verträge sind betrügerisch, sie sind nichtig und damit müssen auch alle Pharmakonzerne in die Haftung genommen werden.
Hier müssen Handschellen klicken
Und vor allem muss die Politik in Haftung genommen werden, die Ihnen da draußen Panik bereitet hat, die den Menschen, die verantwortungsvoll mit ihrem Körper umgehen wollten, zu den Schuldigen dieser Pandemie erklärt hat. So etwas dürfen wir uns nie wieder bieten lassen. Hier muss Aufklärung her, hier muss Gerechtigkeit her. Hier müssen Handschellen klicken.“
Und weiter geht es mit „Plötzlich und unerwartet…“
Erst spottet sie…. dann ist sie tot
Dabei war dies Alles bekannt und öffentlich
Da sind wir hingekommen
Ein gezielter, geplanter Massenmord
Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Projekt der höchsten Anerkennung und Aufmerksamkeit
„Es handelt sich um das Projekt, das den meisten Respekt und die meiste Aufmerksamkeit von der Geheimdienstgemeinschaft erhalten hat. Denn sie wussten, dass es real war. Sie wussten, dass die Wissenschaft des Bewusstseins real ist. Sie wussten, dass diese außerirdischen Zivilisationen Kommunikationstechnologien nutzen, die mit Gedanken, Telepathie und Bewusstsein interagieren. Das wissen alle. Dies ist ein offenes Geheimnis in der Geheimdienstgemeinschaft.
Verständnis des Massenbewusstseins = komplette Richtungsänderung
Wir alle denken, dass die Macht aus Waffensystemen, finanzieller Stärke, dem üblichen materialistischen Paradigma abgeleitet ist. Der Grund, warum die tieferen Elemente der Geheimdienstgemeinschaft daran ein intensives Interesse haben und nicht wollen, dass die Öffentlichkeit es erfährt, liegt erstens darin, dass es äußerst effiziente Spionage ist, die sie anderen nicht zugestehen wollen. Zweitens wissen sie, dass die Menschen, wenn sie die Kraft des Bewusstseins und des Massenbewusstseins verstehen würden, in der Lage wären, die Richtung des Planeten vollständig zu verändern.
Die Macht des Bewusstseinswenn 1% meditieren
Das große Geheimnis, aus meiner Sicht, sind soziologische Studien über Meditierende. In diesen Studien gehen sie in eine Gemeinschaft, nehmen wir an, eine Stadt mit 200.000 Einwohnern, und schicken 1% der Bevölkerung, das entspricht 2000 Menschen, in tiefe Meditation. Sie stellten fest, dass Notaufnahmebesuche abnahmen, Gewaltverbrechen abnahmen, Raubüberfälle abnahmen – alle möglichen negativen Verhaltensweisen nahmen ab, obwohl diese Menschen nicht einmal wussten, dass sie in der Stadt waren.
Denn es gibt diesen resonanten Effekt durch die Kraft, wenn man es so betrachten möchte. Durch dieses, durch verflochtene, verwobene Bewusstseinsfeld, und Menschen, die nicht einmal wussten, dass diese Meditierenden da waren, wurden geordneter, friedlicher, glücklicher usw.
Quantenphysik und kollektive Veränderung
Diese Erkenntnisse basieren tatsächlich auf Studien der Quantenphysik, bei denen ein Behälter mit Helium auf absolute Null abgekühlt wurde, und nur 1% des Heliums ausgerichtet und kohärent wurde. Der gesamte Behälter durchlief eine Phasenübergang und wechselte sofort in Kohärenz, nahm fast magische Eigenschaften an, einen Zustand namens Superfluidität.
Transformation durch Erreichen der kritischen Menge
Es gibt also diese Transformation an diesem 1%-Punkt, wenn eine kritische Masse an Menschen vorhanden ist, und ob es nun 1% oder ein Bruchteil davon ist, hängt vom Bewusstseinszustand derer ab, die die Meditation, das Gebet oder die Kohärenz praktizieren. Aber zu diesem Zeitpunkt kann man eine gesamte Zivilisation verändern. Wenn wir alle kohärent werden, nur 1% von uns, wie ein Heliummolekül, und wir ausgerichtet und kohärent werden und uns in die richtige Richtung bewegen, wird es die anderen 99% transformieren, obwohl sie nicht wissen, dass wir es tun.
Geheimgesellschaften haben Angst davor
Und das ist die Schönheit und die Kraft der Struktur der Nicht-Lokalität und des Bewusstseins – es ist alles miteinander verwoben, aber es gibt enorme Kraft, wenn man auf dieser tieferen Ebene des Bewusstseins agiert, vor der die Geheimdienstgemeinschaft sehr viel Angst hat, weil es A, etwas ist, das sie nicht kontrollieren können, und B, es würde ihre Fähigkeit, das Ergebnis zu verändern, transzendieren.“
Foto entnommen von Wissensverwüster Walter Trummers Selbstdarstellungsseite walter-trummer.de
Walter Trummer könnte mit ihm über „Gott und die Welt reden“, denn der „bltizgescheite“ Anton Hofreiter und der ebenfalls „blitzgescheite Walter Trummer“ sind schon ein großartiges blitzgescheites Paar, nicht wahr? Neben ihrer „Blitzgescheitheit“ verbindet beide auch ihre Liebe zur Wahrheit.…
Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst, durch skrupelose Lügner
Der US-Geheimdienst CIA ist schon seit mehr als zehn Jahren in der Ukraine präsent. Nach dem Putsch in Kiew im Februar 2014 haben die USA bis zu zwölf geheimen CIA-„Aussenposten-Operationsbasen“ entlang der ukrainischen Grenze zu Russland errichtet.
Dies enthüllte die New York Times am 25. Februar 2024 in ihrem Bericht «The Spy War: How the CIA Secretly Helps Ukraine Fight Putin”. Was würde wohl passieren, wenn der Geheimdienst von Russland in Mexiko an der Grenze zu den USA zwölf geheime Operationsbasen errichten würde?