Kaufen für die Müllhalde (Geplante Obsoleszenz)

Hintergrundinformation dazu:

Produkte werden gezielt in der Lebensdauer begrenzt

Die geplante Obsoleszenz ist ein Konzept, das sich darauf bezieht, dass Produkte mit einer begrenzten Lebensdauer entwickelt werden, um sicherzustellen, dass Verbraucher regelmäßig neue Produkte kaufen müssen. Dies geschieht durch das absichtliche Einbauen von Schwachstellen oder die Nutzung von Materialien, die dazu neigen, schneller zu verschleißen. Das Ziel ist es, den Umsatz zu steigern, indem Verbraucher dazu gebracht werden, ihre Produkte regelmäßig zu ersetzen, selbst wenn die vorhandenen noch funktionieren könnten.

Verschiedene Formen

Es gibt verschiedene Formen der geplanten Obsoleszenz. Eine davon ist die „funktionale Obsoleszenz“, bei der Produkte absichtlich so gestaltet werden, dass sie nach einer gewissen Zeit nicht mehr effektiv arbeiten. Dies kann beispielsweise durch die Verwendung von Bauteilen mit begrenzter Lebensdauer erreicht werden. Eine andere Form ist die „technologische Obsoleszenz“, bei der Produkte absichtlich so gestaltet werden, dass sie nicht mit neueren Technologien kompatibel sind, die auf den Markt kommen.

Ökologisch sehr bedenklich

Die geplante Obsoleszenz hat in den letzten Jahren zunehmend Aufmerksamkeit erregt, da sie ökologische Bedenken hervorruft. Der ständige Ersatz von Produkten führt zu einem erhöhten Müllaufkommen und trägt zur Ressourcenverschwendung bei. Einige Länder haben Maßnahmen ergriffen, um gegen die geplante Obsoleszenz vorzugehen, indem sie Gesetze erlassen, die Hersteller dazu verpflichten, länger haltbare Produkte herzustellen oder Verbraucher besser über die Lebensdauer ihrer Produkte zu informieren.

Marktbezogene Bestimmungsfaktoren

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Markt bezogene Bestimmungsfaktoren sind Faktoren, die die Bedingungen und Dynamiken eines Marktes beeinflussen. Hier sind einige Beispiele.

Marktgröße

Die Größe des Marktes bezieht sich auf die Anzahl der potenziellen Käufer und Verkäufer, die an diesem Markt teilnehmen. Ein großer Markt kann mehr Konkurrenz und Wettbewerbsintensität bieten, während ein kleiner Markt oft weniger Konkurrenz und möglicherweise weniger Nachfrage hat.

Marktliquidität

Die Marktliquidität bezieht sich auf die Fähigkeit, einen Vermögenswert auf dem Markt zu kaufen oder zu verkaufen, ohne dass sich sein Preis wesentlich ändert. Eine hohe Marktliquidität erleichtert die Preisfindung und ermöglicht es Anlegern, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage der aktuellen Marktbedingungen zu treffen.

Markttiefe

Die Markttiefe bezieht sich auf die Anzahl der Kauf- und Verkaufsaufträge, die ausgeführt werden können, ohne dass es zu nennenswerten Preisbewegungen kommt. Ein tiefer Markt bietet Anlegern eine größere Flexibilität, Positionen unterschiedlicher Größe einzugehen oder zu verlassen, ohne den Marktpreis zu beeinflussen.

Transaktionskosten

Die Transaktionskosten beziehen sich auf die Kosten, die mit der Durchführung von Geschäften auf dem Markt verbunden sind. Niedrigere Transaktionskosten können dazu beitragen, die Marktliquidität zu verbessern und die Handelsaktivität zu erhöhen.

Diese Faktoren können dazu beitragen, das Verständnis für die Marktdynamik zu verbessern und die Geschäftsstrategien eines Unternehmens anzupassen. Unternehmen sollten diese Faktoren regelmäßig überprüfen und analysieren, um ihre Marktposition und Geschäftsstrategien zu optimieren.

Betriebswirt IHK in rund 64 Stunden: Traum oder Wirklichkeit? Unter dem Video auf „Mehr“ klicken und dann auf den Link.

(Ende des Transkriptes)

Insekten als Lebensmittel: Hinter den Kulissen

„Insekten werden uns seit einigen Monaten in den Medien im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft gemacht. Wie es zu diesem plötzlichen medialen Sinneswandel kam und auf die beim Verzehr von Insekten bestehenden Risiken und Nebenwirkungen, haben wir in der Akte „Insekten in Lebensmitteln“ bereits aufmerksam gemacht. Hier lauert aber noch eine größere Gefahr.

Die Macht der Biotechnologie und Genmanipulation

Biotechnologie und Genmanipulation werden von vielen als der Schlüssel zur Lösung grundlegender Probleme in der Nahrungsmittelversorgung und im Gesundheitswesen angesehen. Dies liegt wesentlich an der heutigen Berichterstattung der Mainstream-Medien, die uns günstige Nahrungsmittel und neue Medikamente verspricht. Früher war die Berichterstattung noch deutlich ausgewogener. Noch im Jahr 1999 warnte der bayerische Rundfunk mit der Doku „Gekaufte Wahrheit“ vor den extremen Folgen genmanipulierter Lebensmittel und den skrupellosen Machenschaften der Biotechindustrie. Unter anderem wurde der skandalöse Umgang mit Professor Apert Pustay veröffentlicht.

Pustay zeigte mit einer von Herstellerinteressen unabhängigen Fütterungsstudie, dass der Verzehr von genmanipulierten Kartoffeln bei Ratten nach zehn Tagen zu 36 signifikanten Organveränderungen führte. Zwei Tage nach der Veröffentlichung wurde er entlassen und vertraglich dazu gezwungen, in keiner Form mehr den Behauptungen der Biotechindustrie zu widersprechen. Diese extreme Einflussnahme ist möglich, da jeder in diesem Bereich forschende Wissenschaftler direkt oder indirekt von den Herstellerfirmen bezahlt wird. Mit der Konsequenz, dass es praktisch keine unabhängigen Kontrollen gibt.

Wer Kritik übt, wird mundtot gemacht. In den 20 Jahren seither haben sich die Macht und die Möglichkeiten dieses Netzwerks noch deutlich vergrößert, was sich kürzlich bei der Zulassung weiterer Insekten für die Nahrungsmittelherstellung bestätigte. Die dafür nötigen Daten wurden nicht etwa von der Zulassungsstelle ermittelt, sondern von den Firmen bereitgestellt.

Die versteckten Agenda der Reglementierungen

Es zeigte sich, dass die ganzen Reglementierungen letztendlich nur dazu dienen, einflussreiche Konzerne und Institutionen vor unliebsamer Konkurrenz abzuschotten. Sie verhindern die Aufdeckung ihrer Machenschaften und lassen den Verbraucher in einer scheinbaren Sicherheit wähnen, damit dieser nicht unbequem wird.

Die Funktionsweise der Gentechnologie

Erstens: Was ist Gentechnik?

Über Jahrtausende wurden Pflanzen und Tiere nach den Gesetzen der Vererbung gekreuzt, um bestimmte Eigenschaften zu verstärken und unerwünschte zu reduzieren. Dadurch wurden auf natürlichem Wege beispielsweise ertragreichere Pflanzensorten oder Tiere mit mehr Fleisch gezüchtet. Bei der Gentechnik hingegen werden mit biotechnischen Verfahren Eingriffe in das Genom und die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen vorgenommen. Dies umfasst sowohl die Veränderung und Neuzusammensetzung von DNA-Sequenzen im Reagenzglas als auch im lebenden Organismus. In der Natur kommen diese biotechnisch modifizierten Lebewesen auf natürliche Art und Weise so nicht vor.

Zweitens: Gentechnische Verfahren und Produkte

Die DNA eines Lebewesens ist quasi die Bauanleitung, die die Entwicklung, Funktion und Reproduktion des Lebewesens steuert. Durch eine Änderung von Teilen dieser Bauanleitung verändern sich auch bestimmte Eigenschaften und Merkmale des Lebewesens. Erstmals wurden in den 1970er Jahren Pflanzen auf diese Weise modifiziert. Die erste genmanipulierte Maus wurde 1974 geboren. Mit der Flavr-Savr-Tomate kam 1994 das erste gentechnisch modifizierte Lebensmittel auf den Markt. Bei dieser Anti-Matsch-Tomate wurde durch gentechnische Veränderungen der Fäulnisprozess verlangsamt, sodass sie 14 Tage länger frisch aussieht.

Die am häufigsten angebauten genveränderten Pflanzen sind heute Mais und Soja, die gegen die Spritzmittel bestimmter Hersteller resistent sind. In verarbeiteten Nahrungsmitteln finden sich seit Jahren gentechnisch veränderte Mikroorganismen wie z. B. transgene Hefen und Aromen. In der Medizin werden Hormone und einige Medikamente mit genveränderten Organismen produziert. Inzwischen hat das Thema eine ganz neue Dynamik bekommen. Früher waren die gentechnischen Eingriffe sehr teuer, kompliziert und zeitaufwändig.

Das änderte sich schlagartig durch die neuen Technologien des Genom-Editings, das häufig auch als Genomchirurgie bezeichnet wird. Dabei kommen künstlich hergestellte Enzyme zum Einsatz, die die unerwünschte DNA-Sequenz erkennen, herausschneiden und eine neue DNA-Sequenz bereitstellen. Diese wird dann durch den natürlichen Reparaturprozess anstelle der ursprünglichen Sequenz eingebaut. Die beliebtesten Verfahren dafür sind CRISPR, Zinkfinger-Nukleasen und TALENs. Diese Verfahren ermöglichen praktisch jedem Labor, gentechnische Experimente binnen Wochen für ein paar 100 Dollar durchzuführen. Die Entwicklung ist vergleichbar mit der vom ersten noch ein ganzes Haus füllenden Computerapparatur hin zu einem heutigen neuen Smartphone für jedermann.

Drittens: Risiken und Akzeptanz in der Bevölkerung

Aufgrund möglicher gesundheitlicher Risiken lehnen viele Verbraucher gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab. Fehlende fundierte wissenschaftliche Untersuchungen und die Unterdrückung von besorgniserregenden Berichten wie im eingangs geschilderten Fall mit den Organschäden durch genmanipulierte Kartoffeln  bestätigen, dass diese Bedenken mehr als berechtigt sind.

Auch aus ethischen Gründen ist es für viele nicht akzeptabel, dass Wissenschaftler Gott spielen und auf diese Weise in die Schöpfung eingreifen. So hört es sich zunächst zwar positiv an, dass durch gentechnische Veränderungen neue Medikamente möglich sein könnten. Damit wird aber nicht das ursächliche Problem gelöst, dass z. B. Krebsfälle aufgrund unserer Umweltbelastungen und Lebensgewohnheiten explodieren.

Hier wäre doch das Abstellen der Ursachen viel sinnvoller, als Probleme hinterher reparieren zu wollen. Woran die beteiligten Firmen natürlich wenig Interesse haben, da diese mit ihren Produkten fürstliche Profite einstreichen. Noch problematischer wird es, wenn mit sogenannten Gen-Drive-Technologien quasi der Turbo für die Verbreitung eingeschaltet wird. Statt nämlich, dass ein Gen normalerweise an circa 50 Prozent der Nachkommen weitergegeben wird, sind es beim Gen Drive 100 Prozent, was heute vor allem schon bei Hefen und Insekten angewendet wird, mit der Folge, dass die natürliche Spezies durch die per Genmanipulation geschaffene Art komplett verdrängt werden kann. Diese Möglichkeit zu einem Genozid eröffnet dem Machtmissbrauch Tür und Tor.

Und dies ist kein Szenario aus einem Science-Fiction-Film, sondern wird bereits praktiziert.

Viertens: Forschungsverbote umgehen

Gefährliche Experimente im Namen der Wissenschaft

Würde ein Wissenschaftler Gelder beantragen, damit zukünftige Generationen von Menschen nur noch bei Erfüllung bestimmter Kriterien Nachwuchs bekommen können, wäre der mediale Aufschrei groß. Verbirgt man diese Forschung aber hinter dem scheinbar hehren Ziel, Malaria, Dengue oder Gelbfieber auszurotten, wird es vielfach gefördert. So experimentieren Wissenschaftler seit Jahren an Mücken, die diese Krankheiten verbreiten.

Durch deren gentechnische Veränderungen sollen zukünftige Generationen der weiblichen Mücken unfruchtbar werden und mit ihnen die Krankheit aussterben. An solchen Themen wird jedoch nicht nur im Labor geforscht, sondern auch im Freilandversuch praktiziert. Ähnlich wie bei der Corona-Impfung erwecken die Wissenschaftler zwar den Eindruck, dass sowohl Technik als auch deren Einsatz gut beherrscht werden und nebenwirkungsfrei sind. Dem ist jedoch bei weitem nicht so, im Gegenteil.

Fünftens: Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Unerwartete Konsequenzen und die unkontrollierte Verbreitung von Genmanipulationen

Die britische Biotechnologiefirma Oxitec hat von 2013 bis 2015 mehr als zwölf Millionen genveränderte Mücken in Brasilien freigesetzt, um die Population der gelbfieberübertragenden Mücke Aedes aegypti einzudämmen. Nach Ansicht der Forscher hätten die freigesetzten Mücken und deren Nachkommen sterben müssen, ohne sich mit der Wildform weiter fortzupflanzen. Völlig unerwartet wurde das nach Aussage der Forscher Unmögliche wahr. 30 Monate später wurde bei bis zu 60 Prozent der lokalen Mücken die Genveränderung ebenfalls festgestellt.

Aber nicht nur das. Die angestrebte und anfangs auch erreichte Reduktion der Mückenpopulation von 90 Prozent hat nach 18 Monaten wieder ihr altes Niveau erreicht. Das Experiment verfehlte also nicht nur sein Ziel, sondern hat die Genveränderung auch noch unkontrolliert verbreitet, mit unabsehbaren Folgen, wie zum Beispiel, dass diese neuen Kreaturen noch widerstandsfähiger und noch gefährlicher sind. Die Folgen derartiger Versuche wurden mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihre Technologie zu 100 Prozent tödlich für die weiblichen Nachkommen sei, nicht untersucht.

Eine Annahme, die sich als falsch erwiesen hat, aber trotzdem nicht zur Einstellung dieser verantwortungslosen Versuche führte. Außer in Brasilien wurden genveränderte Mücken trotz der erschreckenden Ergebnisse auch in Panama, in Malaysia und auf den Kaimaninseln freigesetzt. In den USA wurden die Genmücken inzwischen in Florida und in Kalifornien freigelassen, obwohl in den Mückenpopulationen von Kalifornien die Krankheitserreger gar nicht auftreten. In New York wurden ebenfalls von der Biotech-Firma Oxitec gentechnisch veränderte Kohlmotten Plutella xylostella im Feldversuch getestet und der gentechnisch veränderte Baumwollkapselwurm Pectinophora gossypiella in Arizona.

Schlussfolgerung: Gentechnik ablehnen

Gentechnik? Nein, danke. Bis heute gibt es keine fundierten, unabhängigen Untersuchungen über die Risiken und Spätfolgen von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für den Verbraucher. Auch nicht, wie sich die gentechnisch veränderten Pflanzen und Tiere auf die natürliche Flora und Fauna auswirken. Manche mögen vielleicht einwenden, dass man doch dies bisher schon bemerkt hätte. Nur viele Krankheiten nehmen extrem zu, wie z. B. Allergien und Krebs. Wer kann sicher ausschließen, dass das nicht auch mit den genveränderten Produkten zusammenhängt? Niemand.

Und genau deshalb sollte man aus Vorsichtsgründen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ebenso ablehnen wie die Forschung an Pflanzen und Tieren. Zumal es auch schizophren ist, wenn laut Europäischem Gerichtshof durch ein Bauvorhaben nicht einmal ein verlassener Feldhamsterbau beeinträchtigt werden darf, gleichzeitig aber Millionen Forschungsgelder investiert werden in eine Technik wie Gen Drive, die zum Genozid an einer gesamten Spezies führen kann und deren weitere Folgen unbekannt sind.

Allein schon die derzeit zum Verzehr angepriesenen Insekten und die daraus synthetisch hergestellten Nahrungsmittel bergen ungeahnte Risiken. Nicht auszudenken, welche Folgeschäden und Kosten auf uns in zehn oder zwanzig Jahren zukommen, wenn die Insekten auch noch genverändert werden. Was durchaus wahrscheinlich ist, wenn wir nicht entschieden handeln. Einflussreiche Institutionen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab und Milliardäre wie Bill Gates fördern sowohl die Gentechnik als auch den Konsum von Insekten. Beides gehört zur Umsetzung ihrer Trans-Humanismus-Agenda 2030.

Damit wir auch morgen noch gentechnikfreie Lebensmittel bekommen können, ist jeder Einzelne von uns gefordert, als Verbraucher an der Kasse und als kritischer Bürger im Gespräch mit den politischen Vertretern. Je mehr hier konsequent Nein sagen, umso besser sind unsere Chancen. Informieren Sie bitte deshalb auch Ihre Freunde und Bekannten darüber. Vielen Dank.“

(Ende des Transkripts)

Wie wird die Marktgröße gemessen?

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Die Messung der Marktgröße kann auf verschiedene Weisen erfolgen, je nachdem, welche spezifischen Informationen Sie benötigen. Hier sind einige Methoden, die zur Messung der Marktgröße verwendet werden können.

Top-Down-Ansatz

Bei diesem Ansatz beginnt man mit der Gesamtzahl der potenziellen Kunden und reduziert diese Zahl durch verschiedene Faktoren, wie die Anzahl der tatsächlichen Kunden, die Interesse an dem Produkt haben könnten, oder die Anzahl der potenziellen Verkäufer des Produkts.

Bottom-Up-Ansatz

Dieser Ansatz beginnt mit der Anzahl der tatsächlichen Kunden oder Verkäufer und multipliziert diese Zahl mit der durchschnittlichen Menge, die ein Kunde oder Verkäufer in einem bestimmten Zeitraum erwerben würde.

Marktwertberechnung

Der Marktwert kann berechnet werden, indem man den Marktuumsatz mit dem durchschnittlichen Preis multipliziert. Dies gibt einen quantitativen Wert an, der die Gesamtzahl der potenziellen Kunden und Verkäufer auf dem Markt widerspiegelt.

Verwendung von verfügbaren Daten

Es gibt viele Quellen, von denen Sie Daten zur Marktgröße erhalten können. Dazu gehören die Statistikämter, Gewerkschaftsbüros und Branchenverbände, die oft eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung stellen.

Diese Methoden können dazu beitragen, eine Schätzung der Marktgröße zu erhalten, die Ihnen hilft, Ihre Geschäftsstrategien zu optimieren und zu planen.

Betriebswirt IRK in rund 64 Stunden: Traum oder Wirklichkeit? Unter dem Video auf „Mehr“ klicken und dann auf den Link.

(Ende des Transkriptes)

Insekten in Lebensmitteln: über Risiken u. finanzielle Interessen

Insekten als Lebensmittel: Hinter den Kulissen

„Insekten werden uns seit einigen Monaten in den Medien im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft gemacht. Wie es zu diesem plötzlichen medialen Sinneswandel kam und auf die beim Verzehr von Insekten bestehenden Risiken und Nebenwirkungen, haben wir in der Akte „Insekten in Lebensmitteln“ bereits aufmerksam gemacht. Hier lauert aber noch eine größere Gefahr.

Die Macht der Biotechnologie und Genmanipulation

Biotechnologie und Genmanipulation werden von vielen als der Schlüssel zur Lösung grundlegender Probleme in der Nahrungsmittelversorgung und im Gesundheitswesen angesehen. Dies liegt wesentlich an der heutigen Berichterstattung der Mainstream-Medien, die uns günstige Nahrungsmittel und neue Medikamente verspricht. Früher war die Berichterstattung noch deutlich ausgewogener. Noch im Jahr 1999 warnte der bayerische Rundfunk mit der Doku „Gekaufte Wahrheit“ vor den extremen Folgen genmanipulierter Lebensmittel und den skrupellosen Machenschaften der Biotechindustrie. Unter anderem wurde der skandalöse Umgang mit Professor Apert Pustay veröffentlicht. Pustay zeigte mit einer von Herstellerinteressen unabhängigen Fütterungsstudie, dass der Verzehr von genmanipulierten Kartoffeln bei Ratten nach zehn Tagen zu 36 signifikanten Organveränderungen führte.

Zwei Tage nach der Veröffentlichung wurde er entlassen und vertraglich dazu gezwungen, in keiner Form mehr den Behauptungen der Biotechindustrie zu widersprechen. Diese extreme Einflussnahme ist möglich, da jeder in diesem Bereich forschende Wissenschaftler direkt oder indirekt von den Herstellerfirmen bezahlt wird. Mit der Konsequenz, dass es praktisch keine unabhängigen Kontrollen gibt. Wer Kritik übt, wird mundtot gemacht. In den 20 Jahren seither haben sich die Macht und die Möglichkeiten dieses Netzwerks noch deutlich vergrößert, was sich kürzlich bei der Zulassung weiterer Insekten für die Nahrungsmittelherstellung bestätigte. Die dafür nötigen Daten wurden nicht etwa von der Zulassungsstelle ermittelt, sondern von den Firmen bereitgestellt.

Die versteckten Agenda der Reglementierungen

Es zeigte sich, dass die ganzen Reglementierungen letztendlich nur dazu dienen, einflussreiche Konzerne und Institutionen vor unliebsamer Konkurrenz abzuschotten. Sie verhindern die Aufdeckung ihrer Machenschaften und lassen den Verbraucher in einer scheinbaren Sicherheit wähnen, damit dieser nicht unbequem wird.

Die Funktionsweise der Gentechnologie

Erstens: Was ist Gentechnik?

Über Jahrtausende wurden Pflanzen und Tiere nach den Gesetzen der Vererbung gekreuzt, um bestimmte Eigenschaften zu verstärken und unerwünschte zu reduzieren. Dadurch wurden auf natürlichem Wege beispielsweise ertragreichere Pflanzensorten oder Tiere mit mehr Fleisch gezüchtet. Bei der Gentechnik hingegen werden mit biotechnischen Verfahren Eingriffe in das Genom und die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen vorgenommen. Dies umfasst sowohl die Veränderung und Neuzusammensetzung von DNA-Sequenzen im Reagenzglas als auch im lebenden Organismus. In der Natur kommen diese biotechnisch modifizierten Lebewesen auf natürliche Art und Weise so nicht vor.

Zweitens: Gentechnische Verfahren und Produkte

Die DNA eines Lebewesens ist quasi die Bauanleitung, die die Entwicklung, Funktion und Reproduktion des Lebewesens steuert. Durch eine Änderung von Teilen dieser Bauanleitung verändern sich auch bestimmte Eigenschaften und Merkmale des Lebewesens. Erstmals wurden in den 1970er Jahren Pflanzen auf diese Weise modifiziert. Die erste genmanipulierte Maus wurde 1974 geboren. Mit der Flavr-Savr-Tomate kam 1994 das erste gentechnisch modifizierte Lebensmittel auf den Markt. Bei dieser Anti-Matsch-Tomate wurde durch gentechnische Veränderungen der Fäulnisprozess verlangsamt, sodass sie 14 Tage länger frisch aussieht. Die am häufigsten angebauten genveränderten Pflanzen sind heute Mais und Soja, die gegen die Spritzmittel bestimmter Hersteller resistent sind. In verarbeiteten Nahrungsmitteln finden sich seit Jahren gentechnisch veränderte Mikroorganismen wie z. B. transgene Hefen und Aromen.

In der Medizin werden Hormone und einige Medikamente mit genveränderten Organismen produziert. Inzwischen hat das Thema eine ganz neue Dynamik bekommen. Früher waren die gentechnischen Eingriffe sehr teuer, kompliziert und zeitaufwändig. Das änderte sich schlagartig durch die neuen Technologien des Genom-Editings, das häufig auch als Genomchirurgie bezeichnet wird. Dabei kommen künstlich hergestellte Enzyme zum Einsatz, die die unerwünschte DNA-Sequenz erkennen, herausschneiden und eine neue DNA-Sequenz bereitstellen.

Diese wird dann durch den natürlichen Reparaturprozess anstelle der ursprünglichen Sequenz eingebaut. Die beliebtesten Verfahren dafür sind CRISPR, Zinkfinger-Nukleasen und TALENs. Diese Verfahren ermöglichen praktisch jedem Labor, gentechnische Experimente binnen Wochen für ein paar 100 Dollar durchzuführen. Die Entwicklung ist vergleichbar mit der vom ersten noch ein ganzes Haus füllenden Computerapparatur hin zu einem heutigen neuen Smartphone für jedermann.

Drittens: Risiken und Akzeptanz in der Bevölkerung

Aufgrund möglicher gesundheitlicher Risiken lehnen viele Verbraucher gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab. Fehlende fundierte wissenschaftliche Untersuchungen und die Unterdrückung von besorgniserregenden Berichten wie im eingangs geschilderten Fall mit den Organschäden durch genmanipulierte Kartoffeln  bestätigen, dass diese Bedenken mehr als berechtigt sind. Auch aus ethischen Gründen ist es für viele nicht akzeptabel, dass Wissenschaftler Gott spielen und auf diese Weise in die Schöpfung eingreifen. So hört es sich zunächst zwar positiv an, dass durch gentechnische Veränderungen neue Medikamente möglich sein könnten. Damit wird aber nicht das ursächliche Problem gelöst, dass z. B. Krebsfälle aufgrund unserer Umweltbelastungen und Lebensgewohnheiten explodieren.

Hier wäre doch das Abstellen der Ursachen viel sinnvoller, als Probleme hinterher reparieren zu wollen. Woran die beteiligten Firmen natürlich wenig Interesse haben, da diese mit ihren Produkten fürstliche Profite einstreichen. Noch problematischer wird es, wenn mit sogenannten Gen-Drive-Technologien quasi der Turbo für die Verbreitung eingeschaltet wird. Statt nämlich, dass ein Gen normalerweise an circa 50 Prozent der Nachkommen weitergegeben wird, sind es beim Gen Drive 100 Prozent, was heute vor allem schon bei Hefen und Insekten angewendet wird, mit der Folge, dass die natürliche Spezies durch die per Genmanipulation geschaffene Art komplett verdrängt werden kann. Diese Möglichkeit zu einem Genozid eröffnet dem Machtmissbrauch Tür und Tor.

Und dies ist kein Szenario aus einem Science-Fiction-Film, sondern wird bereits praktiziert.

Viertens: Forschungsverbote umgehen

Gefährliche Experimente im Namen der Wissenschaft

Würde ein Wissenschaftler Gelder beantragen, damit zukünftige Generationen von Menschen nur noch bei Erfüllung bestimmter Kriterien Nachwuchs bekommen können, wäre der mediale Aufschrei groß. Verbirgt man diese Forschung aber hinter dem scheinbar hehren Ziel, Malaria, Dengue oder Gelbfieber auszurotten, wird es vielfach gefördert. So experimentieren Wissenschaftler seit Jahren an Mücken, die diese Krankheiten verbreiten.

Durch deren gentechnische Veränderungen sollen zukünftige Generationen der weiblichen Mücken unfruchtbar werden und mit ihnen die Krankheit aussterben. An solchen Themen wird jedoch nicht nur im Labor geforscht, sondern auch im Freilandversuch praktiziert. Ähnlich wie bei der Corona-Impfung erwecken die Wissenschaftler zwar den Eindruck, dass sowohl Technik als auch deren Einsatz gut beherrscht werden und nebenwirkungsfrei sind. Dem ist jedoch bei weitem nicht so, im Gegenteil.

Fünftens: Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Unerwartete Konsequenzen und die unkontrollierte Verbreitung von Genmanipulationen

Die britische Biotechnologiefirma Oxitec hat von 2013 bis 2015 mehr als zwölf Millionen genveränderte Mücken in Brasilien freigesetzt, um die Population der gelbfieberübertragenden Mücke Aedes aegypti einzudämmen. Nach Ansicht der Forscher hätten die freigesetzten Mücken und deren Nachkommen sterben müssen, ohne sich mit der Wildform weiter fortzupflanzen. Völlig unerwartet wurde das nach Aussage der Forscher Unmögliche wahr. 30 Monate später wurde bei bis zu 60 Prozent der lokalen Mücken die Genveränderung ebenfalls festgestellt. Aber nicht nur das. Die angestrebte und anfangs auch erreichte Reduktion der Mückenpopulation von 90 Prozent hat nach 18 Monaten wieder ihr altes Niveau erreicht.

Das Experiment verfehlte also nicht nur sein Ziel, sondern hat die Genveränderung auch noch unkontrolliert verbreitet, mit unabsehbaren Folgen, wie zum Beispiel, dass diese neuen Kreaturen noch widerstandsfähiger und noch gefährlicher sind. Die Folgen derartiger Versuche wurden mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihre Technologie zu 100 Prozent tödlich für die weiblichen Nachkommen sei, nicht untersucht. Eine Annahme, die sich als falsch erwiesen hat, aber trotzdem nicht zur Einstellung dieser verantwortungslosen Versuche führte.

Außer in Brasilien wurden genveränderte Mücken trotz der erschreckenden Ergebnisse auch in Panama, in Malaysia und auf den Kaimaninseln freigesetzt. In den USA wurden die Genmücken inzwischen in Florida und in Kalifornien freigelassen, obwohl in den Mückenpopulationen von Kalifornien die Krankheitserreger gar nicht auftreten. In New York wurden ebenfalls von der Biotech-Firma Oxitec gentechnisch veränderte Kohlmotten Plutella xylostella im Feldversuch getestet und der gentechnisch veränderte Baumwollkapselwurm Pectinophora gossypiella in Arizona.

Schlussfolgerung: Gentechnik ablehnen

Gentechnik? Nein, danke. Bis heute gibt es keine fundierten, unabhängigen Untersuchungen über die Risiken und Spätfolgen von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für den Verbraucher. Auch nicht, wie sich die gentechnisch veränderten Pflanzen und Tiere auf die natürliche Flora und Fauna auswirken. Manche mögen vielleicht einwenden, dass man doch dies bisher schon bemerkt hätte. Nur viele Krankheiten nehmen extrem zu, wie z. B. Allergien und Krebs.

Wer kann sicher ausschließen, dass das nicht auch mit den genveränderten Produkten zusammenhängt? Niemand. Und genau deshalb sollte man aus Vorsichtsgründen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ebenso ablehnen wie die Forschung an Pflanzen und Tieren. Zumal es auch schizophren ist, wenn laut Europäischem Gerichtshof durch ein Bauvorhaben nicht einmal ein verlassener Feldhamsterbau beeinträchtigt werden darf, gleichzeitig aber Millionen Forschungsgelder investiert werden in eine Technik wie Gen Drive, die zum Genozid an einer gesamten Spezies führen kann und deren weitere Folgen unbekannt sind.

Allein schon die derzeit zum Verzehr angepriesenen Insekten und die daraus synthetisch hergestellten Nahrungsmittel bergen ungeahnte Risiken. Nicht auszudenken, welche Folgeschäden und Kosten auf uns in zehn oder zwanzig Jahren zukommen, wenn die Insekten auch noch genverändert werden. Was durchaus wahrscheinlich ist, wenn wir nicht entschieden handeln. Einflussreiche Institutionen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab und Milliardäre wie Bill Gates fördern sowohl die Gentechnik als auch den Konsum von Insekten.

Beides gehört zur Umsetzung ihrer Trans-Humanismus-Agenda 2030. Damit wir auch morgen noch gentechnikfreie Lebensmittel bekommen können, ist jeder Einzelne von uns gefordert, als Verbraucher an der Kasse und als kritischer Bürger im Gespräch mit den politischen Vertretern. Je mehr hier konsequent Nein sagen, umso besser sind unsere Chancen. Informieren Sie bitte deshalb auch Ihre Freunde und Bekannten darüber. Vielen Dank.“

(Ende des Transkriptes)

Perpetuum Mobile?

Was haben die mir damals noch im Physikunterricht erzählt?

Die Ampel-Regierung: Satire überholt Wirklichkeit

Expertentag in Freistadt: Kritik an der deutschen Ampelregierung

„Während des Expertentags in Freistadt erhielt jeder Teilnehmer am Podium die Gelegenheit, sein Fachgebiet zu vertiefen und einen Ausblick zu geben. Dr. Markus Krall, der deutsche Unternehmensberater und Autor, nutzte diese Gelegenheit, Kritik an der deutschen Ampelregierung zu äußern.

Anmaßung des Wissens und die Arroganz der Macht in der Politik

Ich glaube, dass dieses ganze Sozialingenieurswesen, das sich ausdrückt in einem solchen Projekt, nämlich diese Anmaßung des Wissens, dass das die fundamentale Kopfkrankheit ist, die in unserer gesamten Politik drinsteckt. Was wir nämlich da vorfinden in unserer politischen Klasse, ist die Anmaßung des Wissens. So wie die großen libertären Denker von Mises und von Hayek und andere sie formuliert haben. Die Anmaßung des Wissens, die kennen sie auch noch unter einem anderen Namen. Das ist die Arroganz der Macht.

Sie glauben, sie könnten unser ganzes Leben durchplanen

Diese Leute glauben besser zu wissen, was für uns gut ist als wir selbst. Ja, und sie glauben, sie könnten unser ganzes Leben durchplanen. Sie glauben, sie wären schlauer. Die paar Nasen, die da vorne sitzen als die Millionen Menschen da draußen, die im freien Markt untereinander tauschen und damit diese riesige Koordinationsleistung vollbringen. Die, die nun mal die Marktwirtschaft auszeichnet.

Geringe Bildung, hohe Arroganz

Und diese Arroganz der Macht wird umso größer bei diesen Leuten, je geringer der tatsächliche Wissensstand und die tatsächliche Bildung und das Können dieser Leute ist. Also umso dümmer der Politiker, umso anmaßender in seinem Wissen ist er ja.

Negativauswahl in der Politik

Wir beschweren uns natürlich allenthalben, dass wir von der Negativauswahl, also von der Auswahl der schlechtesten, regiert werden. Und es ist auch leider wahr, das ist so, nur am Rande. Sei jetzt bemerkt, dass es eigentlich mal sich jeder mal fragen sollte, wenn die nächste Steuererhöhung die Ecke kommt.

Ja, wenn Sie wissen, dass wir eine Negativauswahl haben, dass die besonders Dummen in die Politik streben, weil sie da nichts können müssen, fünfmal so viel wie der Durchschnittsbürger zu verdienen. Ja, das ist, das ist ein ökonomischer Mechanismus, der das treibt. Das heißt, wir müssen eigentlich schauen, wie ändern wir diesen ökonomischen Mechanismus, der die, der die Unfähigsten und Ungebildetsten in die Politik zieht und die Gebildeten draußen hält.

Die Anreizstrukturen müssen geändert werden

Das ist es. Wir müssen die Anreizstrukturen ändern. Aber wenn wir das wissen, dass die Ungebildeten und die Schlechtesten in die Politik gehen, dann ist es eigentlich eine sehr einfache Frage. Wenn Ihnen das nächste Mal jemand sagt, wir brauchen diesen Staat und wir brauchen diesen Staat in dem Umfang, in dem wir ihn haben. Ich frage Sie mal so Warum soll es eine gute Idee sein, dem Bürger, der ja offensichtlich im Durchschnitt intelligenter ist als der Politiker, im Durchschnitt ist.

Sonst wäre es ja keine Negativauswahl, dem Bürger, der als intelligenter ist als der Politiker, das Geld wegzunehmen, es dem weniger intelligenten Politiker zu geben und dann zu erwarten, dass der weniger intelligente Politiker was intelligenteres damit tut, als der Bürger damit getan hätte.

Staatliche Aufgaben und die Staatsquote

Und wenn Sie sich die Konsequenz dieses Satzes mal wirklich, wirklich verinnerlicht haben sollten. Oder wahrscheinlich haben es die meisten von ihnen schon getan, deswegen sind Sie ja hier. Dann wird Ihnen klar, dass diese 50 % Staatsquote, die man uns in Europa abverlangt, falsch sind. Auch 30 werden zu viel, auch 20 werden zu viel. Zehn reichen aus, Meine Damen und Herren, für die Aufgaben des Staates. Ja, das brauchen wir alles nicht, was die uns da antun.

§ 188 StGB regelt speziell die Politikerbeleidigung

Und wenn Sie sich mal vorstellen, was diese Negativauswahl so hervorbringt. Ich habe natürlich am liebsten die deutschen Beispiele, weil ich habe ja den 188 Strafgesetzbuch in Deutschland für die, die nicht kennen, das ist Politiker Beleidigung. Den hat man neu eingeführt vor einiger Zeit in Deutschland.

Also wenn Sie einen Politiker beleidigen, ja, dann werden Sie härter bestraft, als wenn Sie Ihren Nachbarn beleidigen. Ist das der neue Majestätsbeleidigung Paragraf, den wir in Deutschland haben Und der provoziert mich so sehr, dass ich immer hart am Wind segeln, wenn ich an den denke.

Bundesregierung: Eine Liga der Skurrilität

Und. Und jetzt stellen Sie sich mal so die Liga unserer Bundesregierung vor. Von oben herunter, ja. Und ich bin sicher, dass Ihnen Parallelen zu Ihrer eigenen Bundesregierung einfallen werden.

Ja. Fangen wir an mit unserem Bundeskanzler Scholz. Ja, Der Mann, der sich von beiden vor allen Dingen dadurch unterscheidet, dass die beiden sich tatsächlich nicht erinnern kann. Ja über das kognitive Kriegsführung oder so Ja dann die beiden Vizekanzler. Also Herr Lindner, wie soll ich sagen, konkurriert bei der Stabilität des Rückgrats mit einer geprellten Weißwurst. Ja und Und Herr Habeck, Herr Habeck Unser unser sozusagen Umwelt- und Klimaminister.

Unser „Klimaministerium„

Wir haben ein Klimaministerium in Deutschland. Warum haben wir eigentlich keins für Schwarze Löcher Ja, warum machen wir das nicht. Und Herr Habeck ist also ein besonders begabter Mensch. Er wehrt sich ja dagegen, als Kinderbuchautor bezeichnet zu werden. Da hat er recht. Er war nämlich nur Kinderbuchcoautor.

Ricarda Lang

Ja. Oder nehmen Sie zum Beispiel Frau Lang. Frau Lang hat sich jetzt rhetorische Anleihen bei Herrn Mielke genommen. Herr Mielke hat ja auf einer der letzten Volkskammersitzungen in der DDR gesagt Herr Mielke, nur zur Erinnerung Das war der Chef der Stasi. Ich liebe doch alle Menschen, hat er gesagt. Und Frau Lang hat uns gestern erklärt, vor laufender Kamera, dass die Politik der Grünen sich an der Liebe gegen die Menschen orientiere.

Ja, also sie liebt uns auch alle. Aber wenn ich überhaupt nicht von Frauen geliebt werden will, meine Damen und Herren, ja, wenn ich noch nicht mal die Vorstellung mir antun möchte.

Annalena Baerbock

Und dann haben wir Frau Baerbock, Frau Baerbock, die da. Wenn ich morgens den Computer aufmache und auf die Mainstream News geht, dann bin ich schon froh, wenn sie keinem gerade den Krieg erklärt hat in den letzten 24 Stunden.

Ja, wenn sie niemanden zum Diktator ernannt und niemandem 200 Tonnen Kerosin auf den Kopf geballert hat. Ja. Neulich unser Kanzler also, der sich von beiden so fundamental unterscheidet. Der hat sich also neulich in Israel bei Luftalarm unter die Tragfläche seines vollgetankten und Regierungsflugzeugs gelegt. Kann mir das mal einer erklären Ich meine das spektakulär. Das ist Spektakel. Das kann man sich eigentlich nicht ausdenken.

Satire übertrifft jeden Witz, den man sich ausdenken kann

Die Satire dieser Leute übertrifft jeden Witz, den ich mir ausdenken könnte. Oder irgendjemand anderes. Ja, ich habe dann, als ich das Foto gesehen habe, habe ich getwittert Liebe Frau Baerbock, bitte die nächsten 200 Tonnen Kerosin erst ablassen, wenn sich der Kanzler das nächste Mal unter die Tragfläche legt. Da hatte ich dann. Da habe ich dann eine Antwort bekommen von irgendeinem linken Troll. Ob das ein Aufruf zum Mord sei? bis Nein zum Duschen!

Elektrifrizierung im ganzen Land

So, und diese politische Klasse, die macht jetzt Wirtschaftspolitik in Deutschland. Heizungsgesetz. Energiegesetz. CO2-Abgabe. Elektrifizierung, die Elektrifizierung. Das ganze Land. Und schalten dabei die Kraftwerke ab. Das muss nicht das. Auch das Ja, also das ganze Land elektrifiziert, elektrifiziert werden, die Heizungen elektrisch gehen, die Autos sollen elektrisch gehen, alles soll elektrisch gehen, nur der Bundesregierung geht kein Licht auf.

Die Russen: unser Lieblings-Sündenbock

Ja. Und dann werden also wir steigen aus allem aus. Wir steigen aus der Atomenergie aus. Aus der Kohle steigen wir aus, aus der Braunkohle, steigen aus, aus dem russischen Gas, steigen sowieso aus, weil die Russen sind ja böse, sind ja unser Lieblings-Sündenbock. Und das Ganze diese ganze Inkompetenz aufrechtzuerhalten in ihrer ganzen Arroganz und Anmaßung des Wissens und das ist nicht lustig, meine Damen und Herren, erfindet man diese ganzen Lügen-Narrative, für die man die kognitive Kriegsführung braucht, und es gibt praktisch kein wesentliches Feld mehr in unserer Politik, bei dem nicht die Lüge das Narrativ bestimmt.

Geldsystem kritisieren? Dann ist man „Antisemit“!

Also ich habe mal eine Liste gemacht. Das fängt an beim Geld. Also unser Geldsystem ist eine Matrix, die uns berauben soll, dass es das ist zu unseren Gunsten gebaut. Wer schon mal die erste große Lüge. Aber sagen Sie da nichts dagegen. Ja, sonst sind Sie Antisemit. Ist mir passiert.

Also ich bin zum Antisemiten erklärt worden von einem, der der Meinung war, die EZB zu kritisieren gehe nicht, weil damit würde man sich in die Tradition der Kritiker des Finanzjudentums stellen. Auf die Logik müssen es mal kommen. Ja, also das Geld ist ein riesiges Lügennarrativ. Das Klima und Lügennarrativ, das haben wir heute schon uns erläutern lassen.

Corona war ein riesiges Lügennarrativ

Dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen. Corona war ein riesiges Lügennarrativ von Anfang an, ja, dass das, also dass das, auf das irgendwie ein Chinese eine Fledermaus auf dem Weltmarkt kauft und damit diese Seuche auslöst, das war von wo die VC finanzierte, das finanzierte Gensuppenlabor gerade die Ecke war. Das war von Anfang an irgendwie so ein bisschen kitzelig.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt

Ja, dann das ganze Migrationsthema. Alles zum Thema Wirtschaft, auch die Geopolitik. Also gerade das Thema Geopolitik und Kriegswirtschaft ist eines. Es sind nur noch Lügen, Narrative. Und weil es eben Lügen Narrative sind, gilt für die der Satz von Thomas Jefferson Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen.“

(Ende des Transkripts)