Na, schon zugemüllt, Teil 1

Lernen ohne Leiden

Und nun sitzen sie da mit ihren fotokopierten Skripten mit ihren fotokopierten Folien mit weiteren Fotokopien aus Büchern. Hunderte, wenn nicht Tausende von Seiten mit Material. Glauben Sie, dass Sie das irgendwie auf die Reihe kriegen? Glauben Sie, dass Sie nur überhaupt eine Change haben?

Willkommen zu diesem Video. Mein Name ist Marius Ebert. Ich greife noch einmal ein Thema auf, das ich oft besprochen habe, aber offensichtlich nicht oft genug:

Na, schon zugemüllt?

Das passiert Ihnen nämlich. Wenn Sie bei einem der üblichen Seminaranbieter ein Seminar buchen. Und im Prinzip passiert es Ihnen auch bei den Verlegern Instituten. Da ist es möglicherweise nicht die Quantität des Materials, das den Begriff „Müll“ rechtfertigt. Aber die Quantität des Materials, das Sie von diesem Institut bekommen, das ist nämlich meistens auch Müll. Alle diese Institutionen missachten zentrale Regeln des Lehrens und des Lernens. Warum? Weil sie sich niemals mit solchen Fragen beschäftigt haben.

Und diese zentralen Regeln des Lehrens und des Lernens will ich in diesem Video noch einmal erklären, damit Sie sehen, dass es so nicht funktionieren kann mit dem ganzen Müll, dass Sie sich nur quälen. Um. Von A nach B zu kommen und B ist sehr definiert als mindestens Bestehen eines IHK-Abschlusses, denn das ist mein Gebiet, auf dem ich mich überwiegend bewege. Braucht es mehrere Schritte Sie heißen „S S L“. Und L wird noch weiter unter strukturiert.

Das erste S steht für die Selektion. Die Selektion des Lernstoff sind im Prinzip zwei Fragen, die man hier vorher beantworten muss als Lehrinstitut. Nämlich. Was ist überhaupt relevant? Und was ist jetzt nicht im Moment relevant, sondern erst später relevant? Erst später relevant. Das sind die beiden entscheidenden Fragen.

Was ist überhaupt relevant, wenn Sie ein Haus bauen wollen? Welche Teile brauchen Sie dafür? Und welche Teile gehört aber nicht hin, weil Sie überhaupt nirgendwo dieses Haus in irgendeiner Weise zu einem Haus machen. Und was ist erst später relevant? Zum Beispiel: Die Dachziegel sind erst später sehr relevant, aber erst dann, wenn sie entsprechend das Fundament und alles Mögliche schon gebaut haben. Den Dachstuhl stehen haben, die entsprechenden Verstrebungen.

Dann können Sie von mir aus die Dachziegel legen. Die Dachziegel sind erst später relevant, nachdem vorher gewisse Strukturen errichtet wurden. Damit kommen wir zum Zweiten S nach der Selektion, das zweite S steht für „Strukturierung“. Wir müssen jetzt das ganze Material in eine bestimmte Struktur bringen. Und Sie wissen, ich arbeite hier sehr gern mit dem Bild eines Baums. Ein Baum hat Wurzeln, ein Baum hat einen Stamm. Ein Baum hat Zweige, Äste, Äste, Blätter und Maserung der Blätter. Also man kann hier das Bild eines Baumes durchaus nehmen.

Und hier sind wir dann auf der Ebene der Blätter mit den Maserung der Blätter. Hier sind wir bei den Wurzeln dieses Baumes. Das ist eine Möglichkeit der Strukturierung. Eine zweite Möglichkeit der Strukturierung ist dieses Bild eines Dreiecks. Das ist das Ganze. Das Bild von dem Baum. Ein bisschen abstrahiert. Ja.

Dann haben wir hier unten die Wurzel. Und dann öffnet sich das hier nach oben. Das heißt, man kann immer weiter in die Details gehen. Das heißt, hier unten ist die grundsätzliche Ebene. Und wenn man dann hier nach oben geht, wird man immer weiter in die Details. Und Selektion und Strukturierung sind zwei zwingende Voraussetzung.

Sonst können Sie mit dem Lernen nicht anfangen, sonst erzeugen sie nur Quälerei, Verwirrung, Verzweiflung, Depression. Und so weiter. Diese beiden Schritte müssen gemacht werden. So und jetzt kommt eine wichtige Aussage und ich fordere jeden Weiterbildungsträger in Deutschland auf, mich für diese Aussage zu verklagen. Jetzt kommt sie. Ich bin der einzige Weiterbildungsträger für IHK-Abschlüsse in Deutschland, der den Lernstoff vorher selektiert und strukturiert hat.

Es gibt sonst keinen. Alle anderen machen diese Arbeit nicht, sondern kippen den Leuten allen möglichen Müll dahin. Und unterstellen, dass die Leute selektieren und strukturieren können. Die Leute haben aber weder die Zeit, noch haben sie die Fähigkeit dafür. Denn diese Fähigkeiten, den Lernstoff strukturieren zu können, die wollen sie ja erst erlangen. Aber es scheitert im Wesentlichen schon an der Zeit.

Denn diese beiden Arbeiten, Selektion und Strukturierung sind die Hauptarbeiten. Danach müssen sie nur noch lernen. Das ist das einfachste von diesen drei Schritten. Ja, so nennen wir das. Schritt eins nennen wir das Schritt zwei, nennen wir das Schritt drei. Die ersten beiden Schritte sind Knochenarbeit. Und ich wiederhole meine Aussage und spezifiziere Sie: Ich bin der einzige Weiterbildungsträger in ganz Deutschland, der selber diese Knochenarbeit geleistet hat, so dass meine Kunden nur noch lernen müssen, weil die Selektion und die Strukturierung vorher gemacht wurde und dann kommt das eigentliche Lernen.

Jetzt muss man zu dieser Ebene hier gehen. Verstehen, vertiefen, verwenden. Wenn man eine Struktur vorher herausgearbeitet hat. Und den Lernstoff strukturiert vorträgt, das heißt hier an der Wurzel beginnt und sich dann weiter in die Details vorarbeiten, geht das Verstehen sehr einfach. Wenn man aber weder selektiert noch strukturiert hat. Ist das Verstehen fast unmöglich.

Ich habe vorgestern eine Mail bekommen von einer jungen Frau, die sagt, sie hätte selber an sich, an sie hätte an sich selber gezweifelt. Weil sie das nicht verstanden hat. Es ist aber in den allermeisten Fällen nicht in allen Fällen, aber in den allermeisten Fällen – ich würde mal sagen 90 % um eine Zahl zu sagen -, ist es so, dass es gar nicht an den Leuten liegt, die nicht verstehen, sondern an dem Lehrerinstitut, das diese Dinge hier nicht verstanden hat. Und es kommt noch was hinzu.

Selbst wenn die Institute jetzt dieses Video schauen und sagen Oh ja, da müssen wir auch was verbessern. Sie können es ja gar nicht. Sie haben ja in dem Lehrgang sechs oder sieben Dozenten, die müssten sich alle irgendwie koordinieren. Die müssten einheitliches Lernmaterial schreiben. Aus einem Guss. Können Sie vergessen. Funktioniert nicht. Also selbst wenn die Institute das begriffen (Konjunktiv!) wären sie gar nicht in der Lage, das umzusetzen.

Ich glaube, dass sie es schon mal gar nicht begriffen haben. Aber selbst wenn das der Fall wäre, sie könnten das nicht umsetzen. Der erste Schritt des eigentlichen Lernens, der dritte Schritt, nachdem die ersten beiden Schritte vorher schon gemacht wurden. Heißt vertiefen. Vertiefen, hat etwas zu tun mit wiederholen. Und zwar wiederholen, möglichst auf verschiedenen Sinneskanälen. Dafür haben wir unsere Hörbücher. Dafür haben wir unsere Lern karten. Dafür haben wir unsere Repetitorien.

Dafür haben wir unsere Zusammenfassungen, die Sie bitte in Zusammenhang mit dem Repertorium nur bearbeiten. Bitte nicht einfach Texte lesen und bunt malen bringt gar nichts. Das sind alles Möglichkeiten zum Vertiefen. Dafür haben wir Übersichten im Innerhalb des Lernmaterials, die man sich auch mal irgendwo hinkleben kann. Und so weiter. Und so weiter. Und so weiter. Das ist das Vertiefen und der dritte Schritt. Denn das Ziel ist ja letztlich dann hier die HK-Prüfung.

Genauer gesagt das mindestens Bestehen derselben ist das Verwenden. Und jetzt wirds ganz kritisch. Verwenden. Funktioniert nur wenn sie vorher eine Strukturierung gemacht haben, denn verwenden bedeutet die wesentlichen Punkte erkennen, sich teilweise auch merken. Das ist gar nicht so schwer, sich wesentliche strukturelle Punkte zu merken. Und gegebenenfalls ein bisschen neu zusammenzubauen, denn verwenden. heißt aktivieren, bezogen auf eine handlungsorientiert Prüfung.

Und das habe ich sehr oft erklärt. Das will ich jetzt hier nicht noch mal erklären. Es geht um den Transfer des Wissens, nicht die Repetition, nicht das Wiederkäuen, nicht den Reproduktionsmodus. Es geht darum, das Wissen anzuwenden, auf ein konkretes Problem bezogen. Wenn man nur das hat, dann kann man diesen Müll ja eigentlich nur auswendig lernen. Und das ist das, was viele Leute in ihrer Verzweiflung dann tun. Sie lernen dann irgendwas auswendig.

Nur mit diesem auswendig gelernten Wissen in Gänsefüßchen gibt es in der Prüfung garantiert keine Punkte. Wenn man das nicht verstanden hat, was man dort auswendig gelernt hat, wenn man nicht die strukturellen Kernelemente beherrscht, dann kann man bei einer anwendungsorientierten Frage nicht punkten. So und ich hoffe, ich habe das noch mal deutlich gemacht. Vielleicht mache ich noch ein paar weitere Videos. Im Moment scheint mir das wieder mal das zentrale Thema zu sein. Dass die Leute da sitzen und mit ihrem ganzen Müll nicht klarkommen.

Und dann lautet die Lösung nicht: noch mehr Müll. Die Lösung aus Müll lautet nicht noch mehr Müll. Sondern die Lösung aus Müll lautet: das ganze Zeug wegwerfen. Das ganze Zeug wegwerfen. Werfen Sie das ganze Zeug weg. Werfen Sie Ihre unsäglichen Skripte, werfen Sie die weg. Sonst quälen Sie sich nur. So, und jetzt sage ich noch mal den Satz mit der ausdrücklichen Aufforderung an jeden Weiterbildungsträger mich zu verklagen wegen einer angeblich unseriösen Werbeaussage.

Der Satz lautet: Ich bin der einzige weiter Bildungsträger in Deutschland. Der eine Selektion und eine Strukturierung des Lernstoff vorgenommen hat und seine Teilnehmer nicht zumüllt.

Sprich mir nach: „Ich bin frei“

Es kommt die Zeit…

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Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Umsatzsteuer und „Behörde“

Wer eine Umsatzsteuer-ID hat, ist eine Firma, obwohl er hoheitliche Rechte vortäuscht. Das Video erklärt, warum.

Ja. Guten Morgen. Guten Tag. Guten Abend. Wann immer du zuschaust, ich freue mich sehr, dass du dabei bist und möchte dich heute mal zu einer Information führen, die ich gerade mal wieder herausgefunden habe. Nur als Bestätigung für das, was wir viele von uns schon länger sagen und auch belegen können. Hier ein weiterer Beweis dafür Ich möchte den Anfang dokumentieren, in einem Video und hier zur Verfügung stellen. Was habe ich getan Ich bin dabei, gerade einen Beschluss zu schreiben gegen ein Straßenverkehrsamt.

Und bei diesem Beschluss führe ich natürlich an, dass hier der Oberbergischen Kreis als die Behörde, wo das Straßenverkehrsamt untergeordnet tätig ist, dass die eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer führen. Und das haben sie, wie du hier oben siehst, in Ihrem Impressum auch veröffentlicht. Das heißt der Oberbergischen Kreis, der Landrat führt eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.

Und wenn wir jetzt mal hinschauen dort wird extra noch beschrieben, wonach, auf Basis welchen Gesetzes sie das tun. Und da haben Sie dann den Paragraph 27 a eingeführt. Schauen wir mal an den 27 a Umsatzsteuer-Gesetz und dort siehst du dass eben: Unternehmen die Umsatzsteuer zu führen haben. Gehen wir ins Detail,

dann schauen wir mal bei de-jure.org rein und dann siehst du hier, was damit beschrieben ist. Ich will das ganze Video nicht so lange halten, deshalb lese ich gerade nicht alles vor. Aber du siehst halt eben hier, dass Unternehmen eine solche Identifikationsnummer beantragen müssen. Und dann siehst du noch weiter: Im Fall der Organschaft wird auf Antrag für jede juristische Person eine eigene Umsatzsteuer- Identifikation erteilt. Natürlich wird jetzt jemand sagen, was ist denn eine Organschaft? Dazu habe ich dir mal rausgesucht, und zwar aus dem juristischen Wörterbuch von Köbler.

Organschaft ist die Stellung und Tätigkeit als Organ. Die Organschaft ist im Gesellschaftsrecht entweder Drittorganschaft, Selbstorganschaft. Die finanzielle, wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung eines rechtlichen selbstständigen Unternehmens „Organ“ in ein anderes Unternehmen. Ja, also hier hast du diese Verstrickungen von verschiedenen Unternehmen, die miteinander verknüpft sind und Muttergesellschaft, Tochtergesellschaft usw, das sind die sogenannten Organschaften, also da wird nicht eine Behörde mit gemeint, sondern das ist eine Verstrickung innerhalb ganz normaler gewerblicher Unternehmen.

Du siehst also hier und 27a UStG beruft sich auf den Paragraphen zwei des Umsatzsteuergesetzes. Und schauen wir da noch mal rein. Und hier ist beschrieben. das was Unternehmen sind, bzw. Unternehmer. Unternehmen und da eben der oberbayerische Kreis, der Landrat eben keine Person ist, keine Einzelperson ist, sondern ein Unternehmen, haben wir hier ganz klar. Den Nachweis geführt, dass es sich eben nicht eine Behörde im staatlichen Sinne handeln kann, sondern dass es ein Unternehmen ist.

Und auch da verweise ich noch mal auf die Militärgesetze, denn das ist ja der Ursprung dieser ganzen Geschichte, dass man eben hier etwas staatlich nennen kann, obwohl es gar nicht staatlich ist. Und lass mich dir das auch noch mal Und zwar resultiert dieses die Täuschung auf der Proklamation Nummer zwei Ich blende das auch gerade mal ein,

und zwar Proklamation zwei,

das war die Militärregierung Deutschland in der amerikanischen Zone.

Und im Artikel eins der Proklamation zwei steht Innerhalb der amerikanischen Besatzungszone werden hiermit Verwaltungsgebiete gebildet, die von jetzt an als Staaten bezeichnet werden. Jeder Staat wird eine Staatsregierungen haben. Die folgenden Staaten werden gebildet usw. Das ist die Basis dafür, dass man eben hier jetzt

das ganze Staat nennen darf, obwohl es ja nur eine Wirtschaftszone, ein Wirtschaftsgebiet ist.

Und dass sich dann die Unternehmen, die hier innerhalb dieses Wirtschaftsgebiet des deutschen Besatzer angesiedelt werden, dass die eben sich als Behörden bezeichnen dürfen. Tatsächlich sind sie aber, und das ist eine große Täuschung, die hier stattfindet, sind sie aber ja Unternehmen und keine Behörden. Sie haben keinen Staat, keine Staatsgewalt, sondern sie müssen basierend und das ist jetzt meine Meinung, die kannst du, wenn du magst, teilen oder auch nicht.

Sie müssen basierend auf der Täuschung, die Menschen dazu bringen, freiwillig ihr Geld an sie zu zahlen. Das ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sie tatsächlich ja auch diese Willkür in Form von Gewalt anwenden, dass sie dich zwingen. Und das hat wieder mit der Person zu tun. Und so weiter. Da habe ich ja schon einiges zugesagt. Ich wollte dir heute nur mal wieder zeigen, dass es an den unterschiedlichsten Stellen genau die Belege dafür gibt, für das, was viele von uns behaupten.

In dem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg damit. Und ja, vielleicht kannst du es ja auch mal dem einen oder anderen vorlegen, der immer noch glaubt, dass wir hier in einem Rechtsstaat leben würden.

Projektarbeit, Titel als Maßstab für die Bewertung

Willkommen und willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Ich bin im Moment dabei, einige Videos zu produzieren zum Thema Projektarbeit. Vor allem, weil im Moment gerade wieder Projektarbeit Saison ist. Und Titel dieses Videos ist Titel als Maßstab. Was will ich damit sagen Will damit sagen, dass der Titel der Projektarbeit, also Ihr Thema, ihr Thema wird zum Titel der Arbeit.

Der Maßstab ist für die Bewertung Ihrer Arbeit der eine wesentliche oder vielleicht der wesentliche Maßstab für die Bewertung Ihrer Arbeit Was meine ich damit Der Titel Ihrer Arbeit ist ein Versprechen. Und Sie sollten sich fragen, ob das, was Sie dann schreiben, das liefert, was der Titel verspricht. Das heißt, die Bewertung ist im Prinzip die Frage Versprechen eingehalten, Fragezeichen.

Also hat der Autor dieser Arbeit sein Versprechen eingehalten, sein Versprechen, das er im Titel der Arbeit gegeben hat Wie können Sie das sicherstellen Ich habe eine ganz einfache Maßnahme, die ich jedem meiner Kunden rate. Nämlich nehmen Sie ein DinA4 Blatt hochkant. Dann falzen sie das DIN A4 Blatt hälftig, das heißt, sie falzen diesen oberen Teil nach hinten und hier unten an den Ecken knicken sie ungefähr einen Zentimeter nach außen, so dass sie so einen Aufsteller haben.

Und dann schreiben Sie auf diesen Aufsteller Ihren Titel. Ja, das hintere. Das ist jetzt dann so geworden. Das haben Sie also so nach hinten geklappt. Und hier haben Sie. Ein bisschen, damit das Ganze Stabilität hat. Da schreiben Sie den Titel Ihrer Arbeit, und das stellen Sie sich auf Ihren Schreibtisch. Und immer, wenn die Frage kommt, muss das in die Arbeit rein. Dann schauen Sie hier hin. Sie schauen sehr oft dahin, diese Frage zu beantworten.

Denn jetzt gut aufpassen. Der Maßstab für Ihre Projektarbeit ist nicht Vollständigkeit. Das ist ein Gedankenmuster, dem erstaunlich viele Leute unterliegen, die meinen, dass irgendwo jemand sitzt und dann sagt Das hätte aber jetzt schreiben müssen, und das hätte da auch noch rein gemusst. Und so weiter. Also, dass es irgendwelche diffusen Vorschriften gäbe, die sagen, dass bestimmte Teile da rein müssen in diese Arbeit und man selber könnte sie eventuell übersehen.

Und das ist ein völlig falsches Gedankenmuster. Vergessen Sie das mit der Vollständigkeit. Der Maßstab ist nicht Vollständigkeit, sondern Übereinstimmung. Übereinstimmung. Was muss übereinstimmen Der Titel und das nachher Geschriebene, also die Arbeit, ja, der Titel, das Versprechen und die Arbeit ist die Erfüllung des Versprechens. Das muss übereinstimmen, das muss kongruent sein. Das muss passen. Das, was in der Arbeit schreiben muss das halten, was der Titel verspricht.

Lernhilfen u. Prüfungstipps

Sicherheit statt Freiheit

Well up until this point the society was based on freedom, how they advertised you to be a good slave was they would give you some freedom. And when I say slave,

I use that word particularly because a slave used to work his ass off and he would get food and a house in return. And 99% of people out here,

my friend are working their asses off. They can buy food in the house. That’s it Most people were still slaves. The

People started to think, we’ll start to realize how money is made. He was starting to realize that sort of scam cryptocurrency was at that point, just surpassing the global reserve currency. We don’t need banks anymore. We don’t need the IMF anymore. People are starting to talk. People have elected Trump, a man who’s not bought in control by the establishment. People are starting to actually get their minds, right So the people in charge were like, oh fuck, we lose the control. We don’t want to control the money. We know how to control.

Who’s in charge of each country. would tell you you’re going to be a slave, but you’ll be free. At least, you know, you can, you can do what you want. You can think what you want. You can say what you want. You can walk around outside, look at the trees, you’re asleep, but you’re free. Freedom, freedom, freedom. And what happened when they did this, something changed. The internet. People started to talk….

They said: We got to put an end to this. We can no longer base our societies on freedom. We must base our societies on safety. You can’t think for yourself, we can’t put these videos on YouTube because it’s fake news and it’s dangerous.

You can’t go outside. You cause the virus and it’s dangerous. You can’t travel in between countries without that injection because it’s dangerous. This is no longer about freedom. My friends, this is about your safety, going to take all your freedom away.

And instead they’re gonna do a nice, big helping of safety. And you’re going to take it and go off. At least I’m safe. You were safer before you were safer before, because now the government could arrest you for saying something you don’t like, but now you’re spreading fake news. You were safer when you could have an opinion.

Die Geburt der Klimalüge

Der 1924 geborene Deutsche war in den 80er Jahren CEO einer auf Klimafragen spezialisierten US Firma. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms nicht nur an zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA dabei, er selbst war Mit-Geburtshelfer des IPCC, des späteren Klimarates. Als Zeit- und Augenzeuge legt er die Väter und Drahtzieher der Klimalüge, die er persönlich kennengelernt hat, offen.

Buch: Die Lüge der Klimakatastrophe

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz:

Der Inhalt ist Telegram entnommen.Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Triple-Loop-Learning

Lernen ohne Leiden

Willkommen zurück! Mein Name ist Marius Ebert. 

Wir sind in Teil 3 einer Serie über einen Lernprozess in Form eines Regelkreises. Wir sind also bei „Triple“ jetzt. Schauen Sie bei „Single“, damit Sie den Einstieg kriegen. Single-Loop-Learning ist der erste Schritt. 

Ich will es nochmal ganz kurz erläutern. Ich arbeite mit Abkürzungen, denn eigentlich sollte man die Videos vorher gesehen haben. Aber kurz nochmal, um den Faden aufzugreifen: Jemand tätigt eine Aktion, kriegt ein Ergebnis. Hier ist die Aktion und das Ergebnis, das man erhält. Hier haben wir also den einfachen Regelkreis des Lernens, Single-Loop-Learning. Das ist also Single-Loop-Learning hier. Diese Erkenntnis hier führt zu einer Verbesserung. Das ist das, was dabei rauskommt. Und da dieses Ergebnis positiv sein kann oder auch negativ, habe ich jetzt mal als Beispiel gewählt, dass jemand zu schnell fährt, das ist die Aktion.

Das Ergebnis ist: Er bekommt ein sogenanntes Knöllchen. Jetzt könnte er, wenn er innerhalb dieses Kastens bleibt, sagen: „Okay. Meine Erkenntnis ist jetzt und meine Verbesserung“, dieses „V“ hier steht für Verbesserung, „ist, dass ich mir das jetzt merke, dass ich an dieser Stelle eben langsamer fahre.“ So, und das macht er dann sein Leben lang und freut sich, dass er da nicht mehr geblitzt wird. 

Jetzt kommt das Double-Loop-Learning. Das Double-Loop-Learning setzt hier an bei der Aktion und geht sozusagen dahinter und sagt: „Aufgrund welcher Annahmen hast du denn deine Aktionen getätigt, z.B. die jetzt korrigierte Aktion, dass du langsamer fährst?“ – „Ja, damit ich kein Knöllchen bekomme.“ – „Ja, aber du gehst bei dieser ganzen Geschichte davon aus, das ist deine Annahme, deine Prämisse, die du unterschwellig gesetzt hast.“ Sie wissen, der Betriebswirt sagt statt „Annahme“ auch gerne „Prämisse“. „Du hast die Prämisse gesetzt, dass derjenige, der dir das Knöllchen geschickt hat, obrigkeitsstaatliche Autorität hat.“ – „Hmm…“

Das ist also dann Double-Loop-Learning, wenn man seine Aktionen in Frage stellt in dem Sinne, dass man auf die dahinterstehenden Annahmen mal schaut. So, und damit erreicht man bei Double-Loop-Learning nicht nur eine Verbesserung, genau wie hier, das ist die Verbesserung, die hier auch wieder auftaucht. Denn Double-Loop-Learning enthält ja Single-Loop-Learning-Plus ein besseres Verständnis. Denn jetzt geht man der Sache mal nach und sagt: „Ist das überhaupt ein Staat, in dem wir da sind? Bin ich nicht vielleicht viele Jahre meines Lebens von falschen Annahmen ausgegangen?“ 

Und jetzt kommt das Triple-Loop-Learning, das ja Thema dieses Videos ist, denn jetzt schaut man auf den Kontext, den Zusammenhang, aus dem heraus man diese Annahme getroffen hat, die einen dann zu diesem Regelkreis, wie gerade beschrieben, geführt hat.

Der Kontext war, dass man insgesamt geglaubt hat, sich in einem Staat zu befinden. Und wenn man dem Ganzen jetzt hier mal auf den Grund geht, kommt man vielleicht zu einer neuen Erkenntnis. Diese Verbesserung hat immer zu tun mit Erkenntnis, Verbesserung und Erkenntnis. Hier Verbesserungen und besseres Verständnis. Kommt man vielleicht zu dem Ergebnis, dass das gar nicht stimmt. 

Wenn man also bis zu dieser Stufe geht, das Ganze in den Gesamtkontext stellt, also sozusagen seine Perspektive ausweitet, 

  • dann kommt man auch wie beim Single-Loop-Learning zu Verbesserung,
  • man kommt zu Verständnis 
  • und man kommt zu „T“, und das „T“ ist Transformation. 

Wenn man das gesamte System verstanden hat, aus dem heraus in diesem kleinen Regelkreis diese Schleife aus Aktion und Ergebnis entstanden ist, dann ist man bei Transformation. Transformation ist ein Wandlungsprozess, durchaus auch ein persönlicher Wandlungsprozess. Wenn man nämlich zur Erkenntnis gekommen ist, dass man sich möglicherweise in einer Staatssimulation befindet. 

Alles Gute! 

Marius Ebert 

Double-Loop-Learning

Lernen ohne Lernen

Willkommen zurück. Dies ist der zweite Teil einer Serie, die begonnen hat mit dem Video Single Club Learning. Ich habe in diesem Video bereits gezeigt Ein Loop ist eine Art Regelkreis und wir kennen die Funktion von unseren Smartphones. Wenn wir ein Musikstück immer wieder hören wollen, dann gibt es irgendwo eine sogenannte Loop Funktion. Das heißt, wenn das Stück, das wir von hier bis hier hören, zu Ende ist, dann sagt Die Funktion geht zurück auf Anfang und spielt das Stück noch einmal.

Also ist es eine Art Regelkreis eine Schleife, könnte man auch sagen. Und jetzt kommt der Aspekt des Learning, also des Lernens, hinzu. Es ist also ein einfacher Regelkreis des Lernens. So, und ich stelle noch mal ganz kurz diesen einfachen Regelkreis dar. Das erste ist also eine Aktion und diese Aktion führt zu einem Ergebnis, einer Reaktion. Also das ist die Aktion. Und die führt zu einem Ergebnis dieser Aktion, führt zu einem Ergebnis. Und dann haben wir hier den Loop.

Die Feedback Schleife könnte man übrigens auch sagen hier. Nämlich. Dieses Ergebnis führt zu einer Erkenntnis, einer Erkenntnis. Zur Verbesserung. Und ich habe im ersten Video als Beispiel genommen Ein Basketballspieler, der trainiert und der den Ball wirft Richtung Korb. Das ist die Aktion, die führt zu einem Ergebnis Der Ball landet genau im Korb, der Ball berührt die Kante leicht, der Ball knallt auf die Kante, springt rein oder springt raus, landet nicht im Korb. Wie auch immer. Das sind die verschiedenen Ergebnisse, die erzielt und dementsprechend korrigiert er teilweise auch nur ganz minimal den Winkel oder die Geschwindigkeit oder die Kraft, mit der er den Ball wirft.

Das ist ein einfacher Regelkreis des Lernens. Eben Single Loop. Jetzt heisst dieses Video aber Double Loop Learning. Das heißt, wir sind hier in gewisser Weise auch in einem Kasten drin. Wir sind möglicherweise ewig in diesem Regelkreis. Und wenn man nun da Learning macht, dann betrachtet man die Sache von außen sozusagen als von außerhalb dieses Kastens und überlegt. Welche Annahmen treffe ich denn überhaupt Annahmen. Fragezeichen. Oder wie der Betriebswirt eben auch sagt Prämissen.

Welche Prämissen treffe ich denn, wenn ich hier mich in diesen Regelkreis, in diesen einfachen also das hier ist Single Loop Learning, das alles, was im Kasten ist, single Loop Learning. Und dadurch, dass ich jetzt hier in diese Richtung erweitere, komme ich zu diesem Double Loop Learning. Man denkt also daran, welche Annahmen treffe ich denn überhaupt, wenn ich gewisse Aktionen tätige.

Und das Ergebnis, das Resultat kann ja durchaus sein positiv. So ein. Das war ein Plus sein hier positiv, oder es kann sein negativ. Stellt euch eine Aktion und auch manchmal ein negatives Ergebnis. Und ich wähle jetzt mal ein Beispiel, wo ich ein negatives Ergebnis erzielen. Ich fahre zu schnell. Fahre in eine Radarfalle. Das ist mein Ergebnis. Und letztlich ist das Ergebnis, dass ich irgendwie eine Ordnungswidrigkeit, sogenannte Ordnungswidrigkeit begangen habe und bezahlen muss. So, jetzt könnte, wenn ich im Kasten bin, die Erkenntnis sein, die Erkenntnis zu verbessern. Okay, an dieser Stelle sitzen. Jetzt könnte an dieser Stelle. Die Erkenntnis mein Lernprozess, mein Lernergebnisse sein.

Okay, an dieser Stelle befindet sich eine Radarfalle. Das nächste Mal passt du auf und fährst langsamer. Und die meisten machen das ja auch so Wenn man irgendwo wohnt, dann weiß man, wo gerne Radarfallen aufgestellt werden. Das sind ja fast immer bestimmte Orte. Das heißt, man befindet sich jetzt in diesem Kasten und hat dieses negative Ergebnis umgesetzt, indem man seine Aktion entsprechend korrigiert hat und langsamer fährt. Immer noch Single Loop Learning.

Eines Tages geht man aus dem Kasten raus und denkt mal an die Annahmen. Zum Beispiel steckt hier dahinter die Annahme Dass derjenige, der uns jetzt dieses Knöllchen, so nennen wir das ja umgangssprachlich, dieses Knöllchen schickt. Obrigkeitsstaatliche Autorität hat. Das ist eine Annahme, von der wir bisher immer ausgegangen sind. Das heißt, wir haben angenommen, das muss ich jetzt bezahlen. Und warum haben wir das angenommen Weil wir angenommen haben, Annahmen, Prämissen, dass

das sogenannte Amt, die Stadtverwaltung oder wer immer. Der uns jetzt diesen Brief schreibt, den wir alle nicht haben wollen und sagt Zahlen Sie bis zum…. Und hier ist der Überweisungsträger. Dass der eine staatliche Autorität hat.

Oder die in diesem Amt. Dass die dort eine staatliche Autorität haben. Von dieser Annahme sind wir bisher ausgegangen. Jetzt schauen wir uns diese Annahme mal etwas genauer an Und überlegen Stimmt das überhaupt Ist dieses Land, in dem wir da leben, überhaupt ein Staat Und haben diese sogenannten Autoritäten, die da auftreten und uns diese Knöllchen schicken Haben die denn überhaupt staatliche Autorität Und an dieser Stelle. Korrigieren wir vielleicht unsere Annahmen, aber das Spiel ist hier noch nicht vorbei. Denn es gibt noch einen weiteren Schritt, und das ist Triple Loop Learning, dass man nämlich hier gewissermaßen ein weiteres Kästchen aufmacht.

Beziehungsweise, dass es eigentlich ein sehr großes Kästchen und auf den generellen Zusammenhang oder kurze auch gesagt den Kontext schaut. Aber das schauen wir uns im nächsten Video ab. Also, was ist Double Loop Learning Man. Hat den einfachen Regelkreis hier Aktion und Ergebnis und bei Double-Loop-Learning. Das ist also die Verknüpfung. Hier bei der Ampel kommt das Betrachten der Annahmen hinzu. Und wenn man diese Annahmen sich genauer anschaut. Dann kommt zu der Verbesserung, die man bei Single-Loop-Learning erzielt, noch Verständnis hinzu.

Man versteht die Zusammenhänge und auch die Hintergründe besser. Ja, also Verbesserung bei Single Loop Learning und Double Loop Learning ist Verbesserung plus Verständnis. Also zweimal V. Das kommt dabei raus, während hier nur ein V bei Single nur ein V rauskommt. Aber es gibt ja noch Triple Loop Learning und das kommt im nächsten Video.

Single-Loop-Learning

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Thema dieses Videos ist der Begriff Single Loop Learning und den habe ich gelesen in einer Email, einer Teilnehmerin von mir, die gerade quasi aus einer Prüfung rauskam. Betriebswirt IHK oder Betriebswirtin IHK und mir geschrieben hat, dass dieser Begriff vorkam und sie damit nicht so viel anfangen konnte. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich zunächst einmal mit diesem Begriff auch nicht besonders viel anfangen konnte. Aber was macht man in so einer Situation? Man klammert sich zunächst mal an den Begriff und versucht sich daraus etwas abzuleiten.

Und jetzt stelle ich mir mal vor, ich wäre in der Prüfung gewesen. Ich hätte mich zunächst mal hier eingeklinkt bei diesem Begriff Lob. Was ist ein Lob ? Dann fällt mir ein. Es gibt zum Beispiel auf dem Smartphone eine solche Funktion. Wenn man ein Musikstück immer wieder hören möchte, dann hört man das Musikstück von hier. Hier ist es zu Ende. Und dann schaltet man einen Loop. Das heißt, das geht wieder auf den Anfang zurück. Hier ist also Anfang bis Ende. Und dann springt es wieder zurück auf den Anfang und läuft erneut. Das ist ein Loop.

Also könnte man doch sagen, das hier ist ein Regelkreis. So, und jetzt kommt der Begriff Learning, also ein Singular. Ein einfacher Regelkreis, könnte man schon mal sagen. Ein einfacher Regelkreis. Und jetzt kommt noch Learning des Lernens. Ein einfacher Regelkreis des Lernens. Das hätte ich zumindest mal hingeschrieben. Und für sowas kriegt man vor allem, wenn die anderen alle gar nix hinschreiben. Kriegt man von fünf Punkten kriegt man für so was zwei oder drei Punkte. Ein einfacher Regelkreis, das Lernen.

So, und dann habe ich auch nachgeguckt, was das denn genau bedeutet. Und das kommt jetzt. Aber der Ansatz, der war schon mal ganz richtig. Und zwar habe ich folgende Visualisierung gefunden. Ich übersetze das ins Deutsche. Man tätigt eine Aktion. Und diese Aktion, die man hier tätigt, was durch diesen Pfeil hier angedeutet wird, führt zu einem Resultat, zu einem Ergebnis.

So. Man macht etwas und es kommt etwas dabei raus. Und dieses Ergebnis führt zu einer so einer Erkenntnis zur Verbesserung. Erkenntnis zur Verbesserung. Das ist der Regelkreis des Lernens. Dadurch, dass ich etwas mache, kriege ich ein Ergebnis. Und dieses Ergebnis werte ich aus und lerne, was ich beim nächsten Mal besser machen kann.

Ich denke mal, das gilt für jeden Sportler, jeden Sportler zum Beispiel, der den Ball. Viele Sportler sind ja Ballsportarten den Ball in irgendeiner Weise so bewegen muss, dass er das gewünschte Ergebnis erzielt. Also die Aktion könnte jetzt sein, den Basketball in einer bestimmten Art und Weise zu werfen in Richtung Korb und das Ergebnis zu sehen aha, landet genau im Korb oder landet auf der Kante des Korbes oder wie auch immer.

Und die Erkenntnis zur Verbesserung ist eine Korrektur der Bewegung. Gleiches gilt für Klavierspielen, mal von den Sportarten wegzukommen. Auch hier eine Aktion, die zu einem bestimmten Ergebnis führt. Aus diesem Ergebnis leitet man Erkenntnisse oder eine Erkenntnis ab. Und man korrigiert seine Aktion. Das hier haben wir also den Regelkreis.

Ja, aus der Erkenntnis zur Verbesserung folgt dann eine neue, vielleicht leicht korrigierte Aktion. Das soll dieser Fall hier andeuten und eine neue Erkenntnis zur Verbesserung. Bis man irgendwann mal diese Aktion perfekt beherrscht. Das ist Single Loop Learning. Das Problem ist, denn es gibt auch das habe ich dann danach gelernt. Habe ich auch nicht gewusst. Aber ich habe dann hier studiert und bin draufgekommen, dass es auch Double Loop und Triple-Loop-Learning gibt.

Und das möchte ich in weiteren separaten Videos erläutern, damit das Video hier nicht zu lang wird. Das Problem beim Single Loop Learning ist, dass man gewissermaßen in diesem Kästchen hier bleibt. Ja, man macht gewisse Dinge, kriegt bestimmte Ergebnisse, aber man tritt nicht gewissermaßen aus den Kästchen heraus und beleuchtet die Sache mal von außen. Und das führt uns dann zum Double-Loop-Learning.

Ich will es hier kurz andeuten, dass man nämlich auch mal schaut, welche Annahmen, welche wie der Betriebswirt sagt, welche Prämissen man getroffen hat, bestimmte Aktionen zuvor zu vollziehen. Das ist dann schon das Doule-Loop-Learning. Das bezieht sich dann also auf die Annahmen, aufgrund derer man überhaupt gehandelt hat. Na, das wäre also hier dann ein weiteres Kästchen, die Annahmen oder wie der Betriebswirt sagt, die Prämissen, die uns veranlasst haben, eine gewisse Aktion zu tätigen und dann dieses Ergebnis kreiert hat. So, aber das soll Thema sein des nächsten Videos, denn im Prinzip ist das eine ganz interessante Sache.

Das ist ein ganz interessantes Modell, wie ich finde. Ich kannte es vorher, wie gesagt nicht. Und ich möchte das im weiteren Video oder so, es gibt nämlich auch Triple Loop Learning, habe ich dann gelernt in einem weiteren Video oder zwei weiteren Videos erläutern. Also wenn Sie hier weiter studieren wollen und Sie wissen wollen, wie die Geschichte ausgeht, wie gesagt, eine durchaus sehr spannende Sache, dann schauen Sie auf das Video, das da heißen wird Double Loop oder Triple Loop Learning. Bis dann. Alles Gute, Marius Ebert.

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