Personalplanung im Projekt

Lernen ohne Leiden

Prüfung: Geheimnisse der Lösungsfindung – alles, was Sie tun müssen, ist unter dem Video auf den Link zu klicken und Ihre E-Mail einzutragen, damit ich Ihnen die Geheimnisse der Lösungsfindung schicken kann. Willkommen zurück. Mein Name ist Marius Ebert. Wir sind mitten in einer kleinen Videoserie über Projektmanagement. Und hier geht es nun um die Personalplanung im Rahmen eines Projekts.

Personalplanung hat wie so vieles in der Betriebswirtschaftslehre zwei Aspekte: einmal qualitativ und quantitativ. Qualitativ bedeutet schlicht und einfach die richtige Qualifikation, das heißt die richtigen Menschen, die Menschen, die das können, was erforderlich ist, und quantitativ heißt: die richtige Menge an Menschen.

Qualitative Personalplanungsprobleme löst man heute über ein Anforderungsprofil. In diesem Anforderungsprofil schreibt man genau rein, welches Profil der Mensch haben soll, den man braucht. Wenn Sie dies öffentlich machen, seien Sie ein bisschen zurückhaltend mit „jung“ und solchen Ausdrücken – Sie wissen: Wegen AGG könnte hier eine Diskriminierung vorliegen. Intern kann man so was natürlich machen, aber wenn man’s öffentlich macht, muss man hier sehr vorsichtig sein. „Dynamisch“, „leistungsbereit“ dürfen Sie alles schreiben, nur eben nicht „jung“ oder gar ein bestimmtes Alter.

Das wär eine Diskriminierung nach AGG. Wichtig ist hier, dass man weiß, was man will – wenn man weiß, was man will, findet man leicht. Ja, das ist der Sinn des Anforderungsprofils. Und quantitativ – hier geht es um die richtige Menge. Da gibt es zwei Arten von Verfahren, nämlich einmal Schätzverfahren und das andere sind Rechenverfahren, Und das schauen wir uns im nächsten Video dann an.

Das war’s zunächst einmal. Schauen Sie auch bitte unter www.spasslerndenk.com für meine Seminare, unter www.spasslerndenk-shop.de für meine Lernprodukte.  

Mein Name ist Marius Ebert.
Dankeschön.

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