Der Inhalt ist Telegram entnommen.Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Hier geht es um die ABC-Analyse im Zeitmanagement:
Die ABC-Analyse: Einteilung in Klassen
Die ABC-Analyse ist nichts weiter als eine Einteilung in Klassen: Man teilt irgendetwas in Klassen 1 bis 3 Klassen ein. Die 3 Klassen, Sie ahnen es schon, heißen A, B, C. Und diese drei Klassen stehen für etwas;
Bedeutung der Klassen A, B und C
A bedeutet wichtig, B bedeutet deutlich weniger wichtig, C bedeutet unwichtig.
Zentrale Fragen der ABC-Analyse
Zwei Fragen sind jetzt zu beantworten: „Was teile ich ein?“ Und „Was bedeutet mir wichtig? Wichtig in Bezug auf was?“
Fragen der Einordnung und Bedeutung
Ja, das sind die beiden Fragen hier. Und das kann man machen zum Beispiel für eine Umsatzstrukturanalyse oder eine Kundenstrukturanalyse, ja, da A-Kunden, B-Kunden, C-Kunden „Welche Kunden tragen das meiste bei zum Gewinn?“ zum Beispiel sind A-Kunden und so weiter und so weiter. Dass ist die ABC-Analyse.
Die ABC-Analyse im Zeitmanagement
Hier ist aber gefragt nach der ABC-Analyse im Zeitmanagement. Und Zeitmanagement beantwortet jetzt die Frage, was ich einteile. Ja, das ist die erste Frage, die man beantworten muss. Die zweite Frage ist dann: „Wichtig in Bezug auf was?“ Ja, das gilt allgemein für die ABC-Analyse.
Aufgabeneinteilung im Zeitmanagement
Also Zeitmanagement bedeutet: Wir teilen Aufgaben ein. Das ist das Schlüsselwort, das Sie brauchen. Sie können hilfsweise auch Projekte sagen, ja, aber Projekt ist schon wieder ein bisschen zu groß möglicherweise, ja, wenn Sie jetzt einen wichtigen Anruf bei einem Großkunden tätigen müssen, dann ist das vielleicht nicht unbedingt ein Projekt, sondern eher eine Aufgabe.
Klassifizierung der Aufgaben nach Wichtigkeit
Und diese Aufgaben, die werden nun eingeteilt, und zwar in, Sie ahnen es, drei Klassen nach Wichtigkeit: A wichtig. die Aufgabe ist wichtig und dringend. Dahinter steckt das Eisenhower-Prinzip, Sie ahnen es schon. Wenn sie jetzt nicht wissen, wovon ich rede, schauen Sie, auch da habe ich ein Video gemacht, Wichtig und dringend, eine Aufgabe ist wichtig und dringend. Manche sagen auch „sehr wichtig und sehr dringend“.
B-Aufgaben: Wichtig, aber eventuell delegierbar
B-Aufgaben sind auch wichtig, aber eventuell delegierbar. Wichtig und eventuell delegierbar. So, jetzt kann man natürlich streiten: Ist A, ist eine A-Aufgabe sehr wichtig, sehr dringend und die B-Aufgabe dann, ja, ich sollte vielleicht das „B“ noch hinschreiben, ja, A, B und hier C, so, ist dann die B-Aufgabe nur wichtig, ja, vielleicht ist das eine gute Abstufung. Sehr wichtig, sehr dringend und B-Aufgaben wichtig und eventuell delegierbar.
C-Aufgaben: Unwichtig oder weniger wichtig
Und die C-Aufgabe oder die C-Aufgaben sind dann unwichtig oder noch weniger wichtig. Denn wenn wir das Eisenhower-Prinzip wieder nehmen, dann hatte er ja vier Klassen gehabt, und da waren die D-Aufgaben die unwichtigen, die waren nicht wichtig und nicht dringend und kommen deswegen in den Papierkorb. Hier ist es ein bisschen anders, weil die ABC-Analyse nun mal drei Klassen hat. Unwichtig oder vielleicht noch weniger wichtig. Aber vielleicht nicht so unwichtig, dass man es in den Papierkorb knallen kann, ja.
Feine Abgrenzung und Grundprinzip der ABC-Analyse
Also da muss man einfach schauen, wie man die Abgrenzung macht, Sie kennen das alte Problem; In der Betriebswirtschaftslehre sind die Grenzen selten scharf gezogen, sondern es ist immer so ein bisschen unscharf. So auch hier. Ja, aber das Grundprinzip sollte klar sein:
Zusammenfassung der ABC-Analyse im Zeitmanagement
ABC-Analyse im Zeitmanagement bedeutet, die Aufgaben in Klassen einteilen. Die Klassen lauten A, B und C.
Im übrigen glaube ich, dass. wer einen Fernlehrgang bucht, sich durch schöne Bilder hat täuschen lassen, muss nun in der Hölle darüber verzweifeln. Wollen Sie hingegen lernen ohne zu leiden, dann klicken Sie auf den Link unter diesem Video.
Übersetzung: Jesus der Nazarener, der Führer der Judeaner (nicht: Juden!)
Quellennachweis: Das Bild ist ein Bildschirmfoto aus dem Film „The Secret Masonic Victory of WW2“
Der Film zeigt unter anderem, dass systematisch und schon im 14. Jahrhundert beginnend, die Begriffe „Judah“ und „Judea“ zum Begriff „Jew“ verfälscht wurden.
Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem Video möchte ich mich mal der Frage widmen, ob man den Lehrgang „Personalfach-kaufmann/Personalfachkauffrau IHK“ in einem Fernlehrgang machen sollte. „PFK– Personalfachkaufmann oder Personalfachkauffrau IHK Fernlehrgang?“ heißt also die Frage.
Vorher möchte ich mich noch kurz ein bisschen persönlich vorstellen: Ich zeige Ihnen mal meine Internetseite, ich nehme das mal eben weg, hier ist meine Internetseite www.spasslerndenk.com, und Sie sehen hier „Deutschlands Schnell-Lernspezialist“, das bin ich, Marius Ebert.
Und, ja, die Frage, ob man so etwas in einem Fernlehrgang macht ist eine Frage natürlich des Erfolges den man erzielen kann.
Und ein großer Vorteil der Fernlehrgänge ist: Sie sind bekannt, ja man kommt sehr schnell auf dieses Angebot. Aber es gibt eben auch Nachteile. Und ein Nachteil ist die Abbrecherquote, von der keiner so genau weiß, außer die Institute selber, wie hoch sie ist. Es gibt Gerüchte, die sagen, das geht bis zu 95 Prozent. Ich weiß nicht, ob diese Zahl stimmt. Ich sage das mit aller Vorsicht. Nur, ich weiß: Ich bin in dem Markt seit 1994, habe viele, viele Menschen erlebt, die gekommen sind zu mir, nachdem sie einen Fernlehrgang begonnen und dann abgebrochen haben. Und das liegt nicht an der Qualität der Fernlehrgänge. Das sind gute Lehrgänge, gar keine Frage. Das liegt an der Art des Lernens. Sie sind zwar mehr oder weniger doch auf sich selbst gestellt in einem Fernlehrgang, trotz vieler, vieler Betreuung, die man inzwischen eingerichtet hat, und die Frage ist, ob Sie autodidaktisch lernen können. Ja, also prüfen Sie für sich: Können Sie autodidaktisch sich Dinge beibringen? Können Sie damit umgehen, auf sich alleine gestellt zu sein? Ich sage Ihnen: 95 Prozent der Menschen können es nicht.
Und deswegen schauen wir mal auf eine Alternative, die nicht so bekannt ist, weil es eben nicht so viel Werbung dafür gibt wie für den Fernlehrgang. Schauen wir wieder auf meine Website: „Deutschlands Schnell-Lernspezialist“ – www.spasslerndenk.com, Personalfachkaufmann. Schauen Sie mal: In 12 Tagen, in 12 Präsenztagen, in denen sie den gesamten Wissensstoff vermittelt bekommen. Und das geht nur dann, wenn man sich tatsächlich seit vielen, vielen Jahren damit beschäftigen und Wissen so rüberbringt, dass es Spaß macht , dass es zu Erfolgserlebnissen führt und dass es letztlich auch den Erfolg für die Teilnehmer bringt den Sie sich wünschen.
Schauen Sie mal auf dieser Seite. Sie finden hier auch Bestehensquoten. Sie werden feststellen, dass wir so gut wie keine Abbrecher haben der Kurse. Sie können hier Kontakt aufnehmen mit den verschiedensten Menschen. Schauen Sie mal: Hier sind die Nahteilnehmer, wenn Sie hier mal schauen, hier sind also viele, viele Menschen, mit denen Sie Kontakt aufnehmen können per Email, ja, das sind also reale Menschen, die wirklich existieren. Wenn Sie dort einfach mal fragen, wie sie den Lehrgang empfunden haben, dann kommen Sie hier weiter.
Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanalbetreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.
Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.
Hallo, Marius Ebert hier. In diesem Video geht es um die Personalfachkauffrau. Und ich möchte in diesem Video die Frage beantworten: „Wie läuft das ab mit meinem Lernsystem, mit meinen Videocoachings?“ Also Personalfachkauffrau, Personal-fachkaufmann, wie läuft das ab?
Und ich möchte vier Punkte beleuchten.
Der erste Punkt heißt „Form“. Ich erkläre sofort, was das genau bedeutet.
Der zweite Punkt heißt „Inhalt“.
Der dritte Punkt heißt „Kosten“.
Und der vierte Punkt heißt „Zeitplanung“.
Was meine ich mit Form?
Ich meine einmal die formalen Zugangsvoraussetzungen, auch genannt Zulassungsvoraussetzung. Also Zugangsvoraussetzungen. Zugang zur was? – Zur Prüfung. Das heißt: Damit Sie die Prüfung machen können, und nur dann ist eine Investition in mein Lernsystem in aller Regel sinnvoll, es gibt vielleicht ein Prozent der Menschen, die die Inhalte lernen wollen, aber die Prüfung nicht brauchen, aber für 99 Prozent der Menschen ist das Ganze nur sinnvoll, wenn sie nachher auch die Prüfung machen können. Und um die Prüfung machen zu können, müssen Sie formale Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Und dafür zuständig ist allein die Industrie- und Handelskammer. Ich kann Ihnen hier keine verbindlichen Auskünfte geben, sondern verbindlich kann das nur die Kammer entscheiden.
Das heißt: Das ist Ihr erster Ansprechpartner. Ich habe Videos gemacht über diese Zugangsvoraussetzung für die Personalfachkauffrau, die können Sie sich anschauen. Noch besser ist natürlich, dass Sie die Prüfungsordnungen studieren, auch die kann man sich herunterladen aus dem Netz, gibt es sicher irgendwo als PDF, auch da habe ich Videos zu gemacht. Wenn Sie da Ihre Email eintragen, kriegen Sie das zugeschickt. Das sind formale Voraussetzungen, gekoppelt an Ihre bisherige Ausbildung und Ihre Praxiserfahrung, keine inhaltlichen Voraussetzungen, nur formale Voraussetzungen. Die müssen erfüllt sein, damit Sie die Prüfung auch machen können. Dafür, dass Sie die Prüfung bestehen, dafür können Sie auf mein Lernsystem zurückgreifen. Und ich glaube, dass Sie ja eine große Sicherheit haben, aber formale Dinge kann nur die Kammer entscheiden.
Und das zweite sind die technischen Voraussetzungen, die technischen formalen Dinge sozusagen. Um mit meinem System zu arbeiten, brauchen Sie lediglich ein Laptop, das kann auch ein Tischrechner sein, ein Mac oder ein PC, Windows oder OS-X, ja, Operating System von Apple, völlig egal, denn Sie bekommen drei Arten von Dateien:
MP4-Dateien, das sind die Videos,
MP3-Dateien, das ist das komplette Hörbuch, das Sie bekommen mit dem Lernstoff nochmal in Frage- und Antwortform aufbereitet,
und PDF.
Und diese drei Arten von Dateien laufen auf jedem Rechner, auf jeder Oberfläche. Kann ich mit einem Tablet arbeiten? – Jein. Tablets sind Peripheriegeräte. Das heißt: Es ist ohne weiteres möglich, mit einer App, wenn man sich das ein bisschen einmal zurechtfummelt, die Videos auf dem iPad zum Beispiel sich anzuschauen, wenn man sie auf dem Rechner gespeichert hat. Man kann sie auch übertragen. Es gibt sogar eine App, ohne die Datei zu übertragen, dass man sie trotzdem auf dem iPad schauen kann. Das ist alles möglich. Aber Zentrum ist nach wie vor der Laptop oder Tischrechner. Und das ist die Voraussetzung, die Sie brauchen. Mit einem iPad allein wird es sehr schwierig, sehr fummellig, würde ich Ihnen nicht raten.
Das zweite: Inhalt. Damit meine ich: „Wie geht das denn nun mit meiner Methode?“ Und ich zeige Ihnen einfach ein paar Punkte, die ich für sehr sinnvoll halte, ohne hier irgendwas vorschreiben zu wollen. Aber Sie werden sehen, dass sich sehr schnell diese Dynamik ergibt.
Ich empfehle Ihnen, einfach die Videos anzuschauen. Da haben wir ersten Schritt also Video anschauen. Das ergibt sich zwangsläufig, ja, das macht man fast automatisch, nachdem man die Videos heruntergeladen hat. Sie bekommen das also als Download, wie man so sagt, also zum Herunterladen. Es wird nichts per Post verschickt, sondern Sie bekommen das Produkt zum Herunterladen. Sie schauen sich das Video an, die Videos an.
Und dann ergibt sich auch sehr schnell, dass sie anfangen wollen, weil Sie sich das PDF dazu ausgedruckt haben, das würde ich empfehlen, dass Sie die Schlüsselworte notieren, genau wie ich das im Video auch vormache. Das machen Sie einfach nach, ja, nichts weiter. Dahinter steckt natürlich sehr viel Überlegung. Durch diese sehr einfache Vorgehensweise entsteht vor ihrem geistigen Auge und sogar vor ihrem physischen Auge nämlich in ihrem Skriptmaterial, eine Struktur des Lernstoffs, und zwar mit Ihrer Mithilfe, mit Ihrer Mitwirkung. Warum ich das so mache, erkläre ich gleich noch mal etwas genauer.
Also mit Ihrem Input, mit Ihrer aktiven Beteiligung entsteht eine Struktur des Lernstoffs, und das ist der Schlüssel. Das ist auch der Schlüssel für den Erfolg meiner Methode. Wenn man ein Gebiet beherrschen möchte, braucht man immer eine Struktur des Gebietes, und erst dann den Inhalt. Man braucht ein Regal, und dann kann man in das Regal Bücher einsortieren. Man braucht einen Schrank in der Küche, und dann kann man in diesem Schrank Dinge einsortieren. Aber wenn man den Schrank nicht hat, wenn das Regal nicht hat, wenn man die Struktur nicht hat, endet es in Verwirrung, wird zur Verzweiflung, wird zu Frustration, und das ist das, was Sie bei vielen, vielen andern Lernmethoden, Seminaren, Fernlehrgängen erwartet. Hier entsteht eine Struktur. Diese Struktur gibt Ihnen sehr schnell Sicherheit.
Dann empfehle ich, das Video, nicht alle, aber das eine oder andere Video ist vielleicht dann, wird von Ihnen dann vielleicht dann subjektiv das Gebiet als etwas schwieriger empfunden, das Video nochmal anzuschauen, nochmal anschauen, Video nochmal anschauen, und dabei müssen Sie nicht unbedingt aktiv etwas schreiben, aber Sie können dann im sogenannten Dozentenschlüssel, ja, das erste, was Sie sehen, wenn Sie das Skriptmaterial sichten, ist der Teilnehmer-, die Teilnehmerunterlagen, da sehen Sie die Vorstrukturierung, die Sie ergänzen durch die Schlüsselworte, und danach kommt der Dozentenschlüssel, wo das, was man eintragen soll, schon eingetragen ist. Dann kann man das ganze markern, und dadurch wird noch einmal die Struktur des Lernstoffes sozusagen im Gehirn gefestigt.
Und dann empfehle ich das Repetitorium beziehungsweise die Repetitorien, Repetitorien heißt „Wiederholung in Frage- und Antwortform“, auszufüllen. Repetitorien ausfüllen. Diese Repetitorien enthalten, wie ich gerade schon sagte, Fragen und Aufgaben zum Lernstoff. Warum? — Weil die Prüfung eine handlungsorientierte, transferorientierte ist, keine reproduzierenden. In der Prüfung wird nicht bewertet, ob Sie den Lernstoff gut gelernt haben und ihn gut reproduzieren können, sondern ob Sie ihn anwenden können auf den konkreten Fall, den Sie in der Prüfung bekommen. Das ist die Kunst, und das Repetitorium baut die Brücke dazu. Und auch hier wieder sind Sie eingeladen, auszufüllen. Warum? – Weil in der Prüfung nur Schreiben Punkte bringt. Ja, ganz einfache Regel: Die einzige Aktion in der Prüfung, die Punkte bringt, ist Schreiben. Also bringt Sie mein Lernsystem dazu, dass die sinnvoll schreiben, ja, nicht mitpinnen, wie Sie das aus den ich nenne das mal Folienlesung, wie Sie das daher kennen, sondern sinnvoll die Schlüsselworte an der richtigen Stelle notieren.
Der nächste Punkt, c), Kosten. Wie sieht es aus mit den Kosten? Auch hier ein paar Punkte.
Ich nenne das, was ich anbiete, einen Komplettpreis, ja. Es gibt bei mir einen Komplettpreis. Es gibt keine versteckten Aufpreisdinge, nichts dergleichen. Der Komplettpreis enthält alle Videos, alle Begleitskripte, alle Repetitorien und das Hörbuch, wo der komplette Lernstoff noch einmal in Frage und Antwortform aufbereitet ist. Das ist alles in diesen Komplettpreis enthalten.
Nicht in dem Komplettpreis enthalten ist die Prüfungsgebühr bei der Kammer. Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen klären für sich, da ist der Ansprechpartner die freundliche Dame der freundliche Herr bei der Kammern, dann fragen Sie bitte zwei Dinge noch: Fragen Sie „Wann ist der Anmeldeschluss?“ – Ich komme unter dem Punkt Zeitplanung gleich nochmal darauf zu sprechen. Und fragen Sie nach der Höhe der Prüfungsgebühren. Das ist pro Kammer auch ein bisschen unterschiedlich. Deswegen sage ich Ihnen auch nicht die Zahl, denn das mag sich auch ändern. Das ist also nicht enthalten.
Sonst ist alles enthalten. Das heißt: Sie brauchen keine, ich wiederhole: keine Bücher oder Skripte. Ich rate Ihnen von beiden ab. Bücher und Skripte bringen Sie nur in Verwirrungszustände: andere Terminologie, andere Wortwahl, andere Strukturierung vielleicht, schlechte Strukturierung größtenteils, viele Lehrbücher sind miserabel strukturiert, als ob unser Gehirn so arbeiten würde – 1.1.1.3, 1.1.1.1.3.2, ja. kein Gehirn gebildet das ab, aber die Bücher sind so strukturiert. Keine Bücher. Und lassen Sie auch bitte die Finger in ihrem eigenen Interesse, die Finger von Skripten, die sich zusätzlich noch Netz herunterladen wollen. Widerstehen Sie bietet dieser Versuchung. Komplettpreis heißt Komplettpreis. Sie haben alles, was Sie brauchen. Wenn Sie das können, was Sie von mir bekommen, dann, wenn Sie das alles können, werden Sie ein hervorragendes Prüfungsergebnis erzielen. Es ist nicht die Quantität, es ist die Qualität des Lernmaterials, die letztlich entscheidend ist.
Dann brauchen Sie noch zwei Dinge: Sie brauchen Gesetze. Hier ist es beim Personalfachkaufmann eine Sammlung, nämlich die Beck’schen Arbeitsgesetze. Das ist das, was ich empfehle. Vielleicht noch eine zweite Ausgabe für die Beck’schen Sozialgesetze. Insgesamt sind Sie hier mit etwa 15,16 Euro dabei. Warum sollte man das kaufen? — Weil man diese Gesetze legal präparieren darf. Und Sie erfahren in den Videocoachings genau, was Sie hier unterstreichen sollten. Sie dürfen Querverweise auch machen und so weiter. Und deswegen ist es sinnvoll, diese Gesetze zu kaufen, denn Sie dürfen sie in die Prüfung mitnehmen. Jetzt könnte man sagen: „Ich kann die Gesetze im Internet alle sehen.“ — Haben Sie völlig recht, aber Sie dürfen das Internet nicht mitnehmen. Aber die Gesetze. Ja, Beck’sche Textausgabe ist die preisgünstigste Ausgabe, die ich da gefunden habe. Und dann sind Sie vielleicht mit, sagen wir, 16 Euro für diese beiden Sammlungen, Arbeitsgesetz und Sozialgesetze, sind Sie dabei.
Und das letzte, der letzte Punkt, d), ist eine Empfehlung: Ich empfehle alte Prüfungen. Ich habe vorhin das Repetitorium hier angesprochen. Repetitorium, und auch hier in diesem Fall in den Videos schon sind gerade beim Personalfachkaufmann sehr, sehr viele Fälle mit Entwicklung der Lösung drin. Aber da man den Transfer nicht oft genug üben kann, empfehle ich zusätzlich, wenn Sie auf die Prüfung zusteuern, noch ein, zwei alte Prüfungstermin im DIHK-Shop zu kaufen. Das heißt: Komplett zu allen vier Fächern die Aufgaben und die Lösungsvorschläge. Das sind nur Lösungsvorschläge, keine Musterlösung. Zwei Termine ist meine Empfehlung immer, obwohl ich hier beim Personalfachkaufmann man schon sehr, sehr, sehr viel an Transfer geübt wird. Sind sehr, sehr viele praktische Fälle drin. Und es kann auch sein, dass Sie sagen: „Nein, ich habe das genug geübt, ich brauche das nicht mehr.“ Es ist eine Empfehlung, das muss jeder subjektiv entscheiden. Die kosten liegen bei 16 Euro 90 oder 17 Euro 90 für einen solchen kompletten Satz pro Prüfung, also alle vier Fächer mit den entsprechenden Lösungsvorschlägen. Zwei, würde ich sagen, ist hier das Maximum. Also zweimal sagen wir 16 Euro 90, legen Sie mir hier nicht, legen Sie mich nicht auf den Euro genau fest.
Das sind die Dinge, die noch dazu kommen. Also im Komplettpreis ist alles drin: Alle Videos, alle Begleitskripte, alle Repetitorien und das komplette Hörbuch in Frage- und Antwortform. Nicht enthalten sind die Gesetze. Nicht enthalten sind weitere Prüfungen vom DIHK. Und nicht enthalten ist die Prüfungsgebühr.
Letzter Punkt: Zeitplanung. Die Zeitplanung erfolgt immer von der Prüfung, also vom Prüfungstermin rückwärts. Wir müssen hier rückwärts terminieren. Warum? — Weil die Prüfungstermine über Jahre hinaus bundeseinheitlich feststehen. Und es sind immer Frühjahr- und Herbsttermine. Das heißt: Es ist beim Personalfachkaufmann, bei der Personalfachkauffrau April beziehungsweise Mai und November. So. Das steht fest. Das ist wie Sonne und Mond, ja, das können wir nicht verändern. Wir müssen also von diesem Termin rückwärts terminieren. Und hier lautet die Faustregel, dass Sie, wenn Sie irgendwo jetzt an irgendeinem Moment in der Zeit stehen, bis zum nächsten Prüfungstermin etwa drei Monate Zeit investieren sollten, Zeit haben sollten. Die Zeitperspektive für den anvisierten Prüfungstermin ist drei Monate hier. Vielleicht schockiert Sie das, und vielleicht kennen Sie viele Geschichten von anderen, die da zwei Jahre lang rumlaboriert haben. Das geht mit meiner Methode. Ja, anderswo mag das nicht so gut funktionieren, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren. Aber hier: drei Monate, und ich richte mich ausdrücklich an einen Menschen hier, der das nebenberuflich macht, der seinen Beruf hat, seine Familie hat, seine Hobbys und so weiter, und so weiter, der ein volles Leben hat, der kann das in drei Monaten schaffen, muss es aber nicht.
Wenn Sie also jetzt feststellen aus irgendwelchen Gründen, weil sich auch beruflich oder privat irgendetwas geändert hat und Unruhe aufgekommen ist, dass es für Sie vielleicht doch eng wird, können Sie problemlos verschieben auf den nächsten Prüfungstermin. Achten Sie nur bitte auf den Anmeldeschluss. Also wenn Sie diesen Punkt hier „Zugangsvoraussetzung“ klären, klären Sie bitte die Prüfungsgebühr neben den Zugangsvoraussetzungen und klären Sie den Anmeldeschluss. Wenn Sie angemeldet sind und dann feststellen: Es wird doch ein bisschen eng, gibt es Wege, das auf den nächsten Termin zu verschieben. Aber das ist das, was möglich ist, ja, wenn sie also zu einer bestimmten Zeit des Jahres sagen: „Jetzt möchte ich anfangen…“, schauen Sie: Ist der nächste Prüfungstermin drei Monate oder von mir aus auch vier Monate weg? Dann ist das Ihr Prüfungstermin.
Und wenn Sie nur zwei Monate vor dem Prüfungstermin sind, das heißt im Februar entdecken Sie mein System oder kriegen mein System empfohlen, dann wäre bis April schon sehr ambitioniert, ja, das wäre dann sehr eng – möglich, wenn Sie zum Beispiel sehr viel Zeit haben durch die Elternzeit-Konstellation, so was gibt es auch, habe ich auch schon erlebt, dass Leute das in zwei Monaten gemacht haben, weil sie sagen: „Ich bin zu Hause. Mit den Kindern, das habe ich ganz gut organisiert, oder mit dem Kind, und ich kann das in zwei Monaten machen, weil ich praktisch das in Vollzeit mache.“ Das geht, aber das ist jetzt wieder ein Ausnahmefall. Normalerweise nebenberuflich drei Monate. Und deswegen wäre dann der nächste Termin für Sie nicht der April oder Mai, sondern dann der nächste November, wenn Sie im Februar sagen: „Jetzt möchte ich anfangen“. Anfangen können Sie jederzeit, nur das ist eben dann Ihre Zeitplanung.
So, und jetzt merken Sie: Ich habe relativ viel drum herum erzählt und geklärt, ja, ich habe die formalen Dinge sehr betont, ich habe die Kosten klar herausgearbeitet, und ich habe über Zeitplan ausführlich gesprochen. Über diesen Punkt, wie man mit meiner Lernmethode arbeitet, habe ich relativ wenig Worte verloren. Warum? — Weil die Methode selber eine Eigendynamik entfaltet. Da braucht man gar nicht so viel zu erklären, eigentlich gar nichts. Wenn Sie die Methode, wenn Sie sich das Material heruntergeladen haben, und noch einmal: Es wird nichts per Post verschickt, sondern es wird heruntergeladen, dann entfaltet das Ganze eine Eigendynamik, und zwar eine motivierende.
Bei dieser Methode wird im Vergleich zu allem anderen, was mir bekannt ist, also Fernlehrgangsinstitut und auch Seminar, wo ja die meisten auch mit statischen Folien arbeiten, wird hier der Lernstoff zum Leben erweckt: Sie sehen, wie das Haus gebaut wird. Sie sehen wie Stein auf Stein gesetzt wird. Sie erkennen nicht nur die fertige Struktur, sondern auch, wie die Struktur entstanden ist. Und das ist ein Vorteil, dessen Bedeutung Sie vielleicht im Moment noch gar nicht erfassen können. Aber das werden Sie sehen, wenn Sie damit arbeiten, und dann vielleicht auch vergleichen mit anderen Lernerfahrungen, die Sie bisher gemacht haben.
Ja, also das hier sind die Schritte, die ich empfehle. Da kann man selber variieren und gucken, wie es für einen selber am besten passt. Aber das ist so das grundsätzlich von mir so vorgedachte Vorgehen.
OK. Ich hoffe, ich habe zur Klärung beitragen können.
Alles Gute.
Marius Ebert.
Hallo ich bin Robin Hood, der Retter der frustrierten Lerner. Klicke mal auf den Link unter diesem Video!
Herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und in diesem kleinen Video geht es um ein einfaches Thema merkfähiges Schema zur Personalbedarfs-Analyse. Und zwar zunächst einmal quantitativ. Und quantitativ bedeutet, dass wir zunächst einmal von Zahlen ausgehen, und zwar zunächst einmal vom Bruttopersonalbedarf in tx. tx ist unser Zeitpunkt in der Zukunft, irgendein Zeitpunkt, zum Beispiel in drei Monaten, Bruttopersonalbedarf in tx.
Davon ziehen wir ab unseren Personalbestand in t0, unseren Personalbedarf heute. t0 steht also für heute. Plus Abgänge, und zwar im Zeitraum t0 bis tx. Warum plus? — Weil sie den Bruttopersonalbedarf wieder erhöhen. Das sind die Abgänge, das ist unserer Fluktuation im Zeitraum von heute bis zu diesem Zielzeitpunkt in der Zukunft. Die erhöhen, deswegen plus, unseren Personalbedarf, und wenn wir das verrechnen, haben wir den Netto-Personalbedarf in t0, also heute.
Schauen Sie mal unter spasslerndenk.com für weitere Produkte von mir.
Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Marius Ebert. Und heute geht es um das Thema Kündigung, und zwar Kündigung spezieller Gruppen. Und das stiftet ja im Arbeitsrecht immer eine gewisse Verwirrung, weil es da ja unterschiedliche Gruppen gibt, wie Schwerbehinderte, Schwangere, Betriebsratsmitglieder und so weiter. Und jetzt schauen wir mal, ob wir da nicht eine kleine Struktur reinkriegen. Und zwar: Wenn wir zunächst einmal
hier abtragen die Art der Kündigung
und hier die Gruppierung, um die es geht — Sie werden gleich sehen, was ich damit meine.
Und zwar bei der Kündigung unterscheiden wir:
die ordentliche und
die außerordentliche Kündigung, die wir auch fristlose nennen, wie Sie sicher wissen; ordentliche und außerordentliche Kündigung.
Und dann machen wir hier noch eine dritte Rubrik auf, und diese Rubrik ist die Zustimmung, weil in bestimmten Fällen, bei bestimmten Gruppierungen, bei bestimmten Gruppen von Menschen genauer gesagt, Zustimmung erforderlich ist von bestimmten Instanzen.
So, und hier tragen wir ab die verschiedenen Gruppierungen, die wir betrachten.
Und die erste Gruppierung ist der Schwerbehinderte,
dann kommt die Schwangere,
dann kommt, und das fassen wir zusammen, Betriebsrat, Jugendvertretung, Azubi-Vertretung fassen wir zusammen,
und dann nehmen wir noch auf den Azubi selber, also nicht die Azubi-Vertretung, sondern den Auszubilden.
Und dementsprechend können wir unterscheiden jeweils in Bezug auf ordentliche und außerordentliche Kündigung. Jetzt haben wir eine Struktur.
Beim Schwerbehinderten ist die ordentliche Kündigung möglich, und die außerordentliche Kündigung ist auch möglich. In beiden Fällen braucht es die Zustimmung des Integrationsamtes. Bei der Schwangeren ist die ordentliche Kündigung ausgeschlossen – Nein. Die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung gibt es nicht. Aber es gibt die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, der nicht im Zusammenhang mit der Schwangerschaft steht. Und dann brauchen wir die Zustimmung vom Amt für Mutterschutz. Das kann je nach Bundesland auch mal ein bisschen anders heißen, dieses Amt für Mutterschutz.
Beim Betriebsrat, der Jugendvertretung und der Auszubildenden-Vertretung ist die ordentliche Kündigung nicht möglich, aber die außerordentliche, und wir brauchen wieder die Zustimmung von einer Instanz, nämlich die Zustimmung des Betriebsrates. Und beim Azubi ist die ordentliche Kündigung möglich, und zwar in der Probezeit. Die ersten vier Monate maximal können als Probezeit gestaltet sein. In der Probezeit können wir als Ausbilder ordentlich kündigen. Und die außerordentliche Kündigung ist möglich — läuft letztlich dann hinaus auf zumindest eine Verhandlung bei einer zuständigen Stelle, bei der IHK. Also es ist nicht ganz so wie bei den anderen mit der Zustimmung, aber letztlich läuft es hinaus auf eine Vermittlung zwischen dem Ausbilder, dem Auszubildenden und jemandem noch von der Kammer oder sogar mehreren von der Kammer trifft man sich und versucht, eine Lösung zu finden.
Was sehen wir außerdem? – Wir sehen, dass die außerordentliche Kündigung immer möglich ist, egal welcher Schutzgrund vorlegen mag. Aber wenn ein wichtiger Grund vorliegt, kann ich mich auch von diesen besonders schutzwürdigen Gruppen, ja, so nennt man die nämlich, besonders schutzwürdigen Gruppen, trennen. Die außerordentliche Kündigung ist immer möglich. Sie ist nur manchmal schwierig, weil ich die Zustimmung von bestimmten Instanzen oder Behörden brauche.
Selbst wenn ich vollständig geimpft wäre, würde ich die Ungeimpften bewundern für ihre Standhaftigkeit gegenüber dem größten Druck, den ich je von Partnern, Eltern, Kindern, Freunden, Kollegen und sogar Ärzten gesehen habe. Menschen, die solche Persönlichkeit, Tapferkeit und kritische Fähigkeiten besitzen, sind zweifellos der beste Teil der Menschheit. Sie sind überall, in allen Altersgruppen, Bildungsstufen, Zuständen und Ideen.
Die Besondere Art der Ungeimpften
Sie sind von einer besonderen Art. Sie sind die Soldaten, die jede Armee des Lichts in ihren Reihen haben möchte. Sie sind die Eltern, die jedes Kind haben möchte, und die Kinder, von denen jeder Elternteil träumt, sie sind Wesen über dem Durchschnitt ihrer Gesellschaften. Sie sind die Essenz der Menschen, die alle Kulturen gut aufgebaut und Horizonte erobert haben.
Ungeahnte Stärke in der Alltäglichkeit
Sie sind da neben dir. Sie sehen normal aus, aber sie sind Superhelden. Sie haben das getan, was andere nicht konnten. Sie waren der Baum, der dem Sturm aus Beleidigungen, Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung standhielt. Und sie haben es getan, weil sie dachten, dass sie alleine waren, und sie glaubten daran.
Der Preis der Standhaftigkeit
Nun, sie waren die Einzigen, die von den Tischen ihrer Familie an Weihnachten verbannt wurden. Sie haben nie etwas so Grausames gesehen. Sie haben ihre Jobs verloren, ihre Karrieren versinken lassen, hatten kein Geld mehr, aber es interessierte sie nicht. Sie haben eine messbare Diskriminierung, Anschuldigungen, Verrat und Demütigung erlitten, aber sie sind weitergegangen.
Die Besten der Menschheit
Nie zuvor in der Menschheit hat es eine solche Besetzung gegeben. Jetzt wissen wir alle, wer die Besten auf dem Planeten Erde sind. Männer, Frauen, Junge, Alte, Reiche, Arme aller Rassen oder Religionen, die Ungeimpften, die Auserwählten des unsichtbaren Bogens, die Einzigen, die es geschafft haben, standzuhalten, als alles zusammenbrach.
Dein Triumph
Das bist du. Du hast einen unvorstellbaren Test bestanden, den viele der härtesten Marines, Kommandos, Green Berets, Astronauten und sogar Genies nicht bestehen konnten. Du bist aus dem Stoff der größten Menschen, die jemals gelebt haben.
Die Katastrophe von Bari: Eine verheimlichte Tragödie des Zweiten Weltkriegs
„Wie ich schon in meinem Abschlussvideo für das Jahr 2018 angekündigt hatte, möchte ich mich in Zukunft vermehrt der deutschen Geschichte widmen. Vieles, das im Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist heute kaum bekannt oder wird bewusst verheimlicht. So auch die Katastrophe von Bari, von der ich euch im ersten Teil meiner neuen Serie erzählen möchte.
Die Hintergründe und die geheime Ladung der „John Harvey“
In der deutschen Presse findet man dazu nur sehr wenige Informationen, im englischsprachigen Raum aber, wie so oft allerdings, schon. Dazu muss man nur das englische Wikipedia durchsuchen. Dass es überhaupt Informationen zu dieser Katastrophe bei uns gibt, haben wir dem Privatforscher und Fachautor Fritz Hahn zu verdanken. So schrieb der Spiegel 1988: „Ein geheimer Plan enthüllt, dass die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.“ Die dort veröffentlichten Zahlen zweifle ich allerdings an, aber lasst uns nun zu der eigentlichen Geschichte kommen.
Die entscheidenden Ereignisse in Bari
Bari war die wichtigste Basis für die Versorgung der 8. Armee unter General Bernard Montgomery und das neue Hauptquartier der 15. amerikanischen Luftwaffe, die im November 1943 aktiviert wurde. Die primäre Aufgabe war es, Ziele auf dem Balkan, in Italien und vor allem in Deutschland zu bombardieren. Am 1. Dezember wurde der Kommandeur der 15. Air Force, Generalmajor James „Jimmy“ Doolittle, nach Bari versetzt.
Die tödliche Ladung der „John Harvey“ und ihre verheerenden Folgen
Im Hafen von Bari lag das so genannte Liberty-Schiff „John Harvey“ unter der Führung von Kapitän Alvin Effenholz vor Anker. Es sah kaum anders aus als die anderen Schiffe, die dort ebenfalls vertäut waren. Die überwiegende Ladung der Schiffe im Hafen von Bari war konventionell, das heißt, sie hatten Munition, Lebensmittel und Ausrüstung für die stationierten Truppenverbände an Bord. Aber die „John Harvey“ unterschied sich von diesen anderen Schiffen, denn sie hatte eine tödliche Ladung an Bord, von der nur wenige wussten: Es handelte sich um etwa 540 Tonnen Senfgas-Bomben.
Die schockierenden Pläne und die schutzlose Bevölkerung
Mit diesen Bomben wollten die Amerikaner das Rheinland, besonders die Städte Köln und Düsseldorf, entvölkern, damit die alliierten Truppen später ohne Gegenwehr einmarschieren könnten. Ein klarer Hinweis darauf, dass der Krieg nicht nur gegen die deutsche Armee, sondern auch speziell gegen die Zivilbevölkerung geführt wurde. Die Senfgas-Bomben an Bord der „John Harvey“ sahen absichtlich täuschend konventionell aus. Jede Bombe war 4 Meter lang, acht Zentimeter im Durchmesser und enthielt 60 bis 70 Kilo der Chemikalien.
Der verhinderte Einsatz und die tragischen Folgen
Der amerikanische Präsident Roosevelt hatte dieses Giftgas nach Europa beordert, es gegen die deutsche Zivilbevölkerung einzusetzen. Sein Plan war, diese Giftgasbomben in einer 15-tägigen Operation über 30 deutschen Großstädten abzuwerfen. Die Flugzeuge sollten von Italien und England aus starten. Unter dem Punkt 0.4 des Plans mit dem Titel „Mögliche Ergebnisse des Angriffs“ errechneten amerikanische Spezialisten der Abteilung für Chemie-Kriegführung, wie viele Menschen durch diesen Einsatz getötet würden.
Die verheerenden Auswirkungen und das ungesühnte Geschehen
Deutschland wäre einem solchen Angriff schutzlos ausgeliefert gewesen. Es gab weder Sirenen für Gasalarm noch genügend gasdichte Luftschutzräume. 65 % der Zivilisten im Reichsgebiet besaßen keine Gasmasken. Am schlimmsten stellte sich die Lage bei kleinen Mädchen und Jungen bis zu drei Jahren dar. Sie sollten eigentlich mit speziellen, rundum abgedichteten Gasbettchen und Gasjäckchen aus Gummi ausgerüstet werden. Doch weil es weder genug Kautschuk noch den Ersatzstoff Buna gab, waren fast 90 % der deutschen Kinder ungeschützt.
Der heldenhafte Widerstand und die verheerende Konsequenz
Zur damaligen Zeit war der deutsche Geheimdienst der beste der Welt und erfuhr rechtzeitig von den Plänen der Amerikaner und Engländer. Aufgrund der Tatsache, dass es das Leben von Millionen Deutscher ging, die vergast werden sollten, musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird. Jedem einsatzfähigen Piloten war der Ernst der Lage bewusst. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Wehrmacht nur über etwas mehr als 100 einsatzbereite Ju-88-Bomber, einige Jäger und Fallschirmtruppen.
Die verheerende Attacke und ihre Folgen
Mit dem Unterschied, dass diese ein Vielfaches mehr an Opfern zu beklagen hatten, als bei dem japanischen Luftschlag zwei Jahre zuvor. Die deutschen Piloten griffen mit dem Auftrag an, sämtliche Schiffe im Hafen zu versenken, da nicht bekannt war, in wie vielen und welchen das Giftgas gelagert war. Die komplette feindliche Flotte, insgesamt 28 Schiffe, wurde dabei versenkt.
Die tragischen Ereignisse und das unerwartete Ausmaß der Katastrophe
Hier der Originaleinsatzbericht der zweiten Luftflotte: „Am späten Nachmittag des 2. Dezember 1943 starten 96 Bomber Ju-88 der ersten und zweiten Gruppe des KG 54 sowie die erste und zweite Gruppe des KG 76 auf den Flugplätzen Villaroba und Aviano im Raum von Mailand zum Angriff auf Bari, eine wichtige Hafenstadt mit 250.000 Einwohnern an der Adriaküste östlich von Neapel.“
Die unbekannten Gefahren und die erschreckenden Konsequenzen
Leutnant Ziegler berichtet: „Am späten Nachmittag flogen wir mit zwei anderen Maschinen als Pfadfinder. Unsere Ju-88 war voll beladen mit Doppelstörstreifen und Leuchtbomben für die Zielmarkierungen. Es war schon dunkel, als wir die Küste südlich Ravenna kreuzten. Wir sollten von der Adria unser Ziel anfliegen. In Höhe von Kap Rossa gingen wir auf 7000 Meter und stellten dann fest, dass der Hafen von Bari wie im tiefsten Frieden hell erleuchtet war. Wir begannen mit dem Abwerfen von Stanniolstörstreifen, und weil der Hafen in hellem Licht lag, hätten wir uns den Abwurf von Leuchtbomben sparen können.
Gleich zu Beginn des Angriffes bekommt die SS John Harvey einen Volltreffer und geht mit der ganzen Besatzung unter. Obwohl die Gasbomben ohne Zünder sind, bersten viele von ihnen. Der gefährliche Kampfstoff breitet sich im Hafenbecken aus. Und nun beginnt das eigentliche Drama. Der größte Teil treibt aufs Meer hinaus. Aber das, was da an der Wasseroberfläche schwimmt, wird zur tödlichen Bedrohung für die Überlebenden dieses Angriffs. Viele der Seeleute und Soldaten können aus dem verseuchten Wasser wieder an Land gezogen werden.
Die verheerenden Folgen und die tragische Unkenntnis
Doch weder die Rettungsmannschaften noch die Geretteten ahnen etwas von dem Senfgas. Denn militärischen Dienststellen im Hafen ist zwar bekannt, welche gefährliche Ladung die SS John Harvey an Bord hat. Jedoch denkt in dem herrschenden Chaos keiner daran. Einige der Überlebenden erinnern sich später daran, dass sie einen Knoblauchgeruch wahrgenommen haben, doch misst dem niemand eine Bedeutung bei. Und in den überfüllten Krankenhäusern kümmert sich keiner um die Menschen, die zwar mit ölverschmiert, aber nicht verletzt sind. Sie werden einfach in ihrer durchnässten, mit Senfgas getränkten Kleidung in allen möglichen Quartieren untergebracht.
Die verzögerte Erkenntnis und die schrecklichen Folgen
Bereits zwei Stunden danach klagen die ersten von ihnen über furchtbare Schmerzen, als hätten sie Sand in den Augen. Erst etwa zwölf Stunden nach dem Angriff entdecken die Hafenbehörden einige Senfgas-Bomben und man besinnt sich nun auf die Ladung der SS John Harvey. Die Spitäler werden sofort informiert, dass möglicherweise ein Teil der Geretteten mit Senfgas in Berührung gekommen ist. Bereits 18 Stunden nach dem Angriff wird der erste Todesfall durch Einwirkung des gefährlichen Giftstoffs gemeldet. Insgesamt gibt es 617 Vergiftete, von denen 83 sterben.
Die Spätfolgen und die lange verschwiegene Tragödie
Der letzte, einen Monat nach dem Unglück, wäre den Rettungsmannschaften und Ärzten bei der Behandlung bekannt gewesen, dass Kampfstoffe im Spiel sind und man hätte sogleich die entsprechenden Maßnahmen getroffen, wäre es nicht zu so vielen Todesfällen gekommen. Aber auch unter der Zivilbevölkerung Italiens gab es schrecklich viele Opfer. Genaue Zahlen der einheimischen Opfer gibt es allerdings nicht, auch nicht die der Verletzten.
Die lange Zeit des Verschweigens und die Enthüllung der Wahrheit
Da die ganze Katastrophe seitens der Alliierten streng geheim gehalten wurde, verschwanden Berichte und Krankenakten in den Archiven. Die Zahlen, die man findet, schwanken zwischen 10.000 und 200.000. Erst 2006 wurde in Washington die Tragödie von Bari der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Und dies beweist, was den meisten von uns bekannt ist: Der Sieger schreibt die Geschichte und die Geschichte von Bari wird man wahrscheinlich in keinem deutschen Geschichtsbuch finden, denn die Bösen, das waren ja nur die Deutschen.
Ein abschließender Blick und die Suche nach verheimlichten Geschichten
Ich sage Danke fürs Zuhören und werde weiter auf die Suche nach Geschichten gehen, die uns seit Jahrzehnten verschwiegen werden und von denen nur ganz wenige wissen. Wohlan, eure Sandra.“ (Ende des Videos)
Anmerkung: Der Plan zeigt das Prinzip der satanischen Verdrehung. Beschuldige Andere der Verbrechen, die Du selber begehst…
Muss ich noch schreiben, dass ich auch von diesem schrecklichen Plan im Geschichtsunterricht nie etwas gehört habe…