Archiv der Kategorie: marius ebert

Kredite, unterschieden nach Kreditdauer

Die Konditionen, zu denen Kredite verfügbar sind und auch abgeschlossen werden, sind sehr unterschiedlich. Nicht zuletzt aus diesem Grund erfreuen sich Kreditvergleichsportale einer hohen Beliebtheit. Wer jedoch ein Kreditangebot mit einem anderen vergleichen möchte, sollte die unterschiedlichen Vergleichsfaktoren kennen. Dazu gehört neben dem effektiven Jahreszins insbesondere auch die Kreditdauer. Denn ein über lange Zeit laufender Kredit mit niedrigen Raten kann unter dem Strich sehr viel teurer werden als ein nur kurz laufender Vertrag mit höheren Raten.

Kurzfristige, mittelfristige und langfristige Kreditverträge

Doch wie lassen sich die Kreditdauern nun einteilen? Hier hat sich die Einteilung in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Verträge etabliert. Da dies allerdings recht individuell interpretierbare Begriffe sind, kann die folgende gängige Zeiteinteilung als Richtmaß hergenommen werden: Unter einem kurzfristigen Kreditvertrag versteht man üblicherweise eine Kreditdauer von bis zu 6 Monaten. Bei einem Vertrag, der länger als vier Jahre dauert, spricht man von längerfristig. Dazwischen, also zwischen 6 Monaten und 4 Jahren, sind die mittelfristigen Kreditverträge anzusiedeln. Diese Zeitangaben sind jedoch, wie bereits gesagt, nur Richtwerte und nicht in Stein gemeißelt.

Der praktische Nutzen dieser Einteilung ist ohnehin eher gering einzuschätzen, da er allenfalls im Vorfeld der Kreditgespräche Bedeutung erlangt oder wenn es darum geht, sich einen groben Überblick über die laufenden Kredite des Unternehmens zu verschaffen. Steht es dagegen zur Diskussion, dass das Unternehmen selbst einen Kredit gewährt, ist die Kreditdauer insofern von Bedeutung, dass sie einerseits über diesen Zeitraum die Liquidität verringert, andererseits aber auch eine Aussage über den ungefähren Zeitraum der Rückzahlungen und damit regelmäßiger Einnahmen trifft.

9/11: Da waren keine Flugzeuge!

Hier die erste private Aufnahme (keine Flugzeuge)

Hier die zweite private Aufnahme (keine Flugzeuge)

Hier ausführlicher in einer weiteren privaten Aufnahme

Hier das Protokoll zur dritten Aufnahme

Menschen fallen über das gesamte Video aus dem Gebäude

10:15 beginnend 

11:10 weitere Menschen fallen aus dem Gebäude 

Schockstarre hat bei den noch ahnungslosen Beobachtern eingesetzt. 

11:25 Explosion des zweiten Turms. 

Es ist kein Flugzeug zu hören, nur eine Explosion. Es wird über kein Flugzeug gesprochen.

Ab 12:20 wird über Bomben gesprochen.

12:50 Eine Frau sagt „Es ist definitiv eine Bombe.“

13:46 Mann „Es ist eine Bombe, sie wussten, dass jeder drauf schauen wird, das ist krank“. 

Stellt euch vor was los war, als sie über die Massenmedien wochenlang nur die Flugzeuge sahen. Denke an das Ash Experiment. Wenn die Mehrheit der Meinung einer Flugzeugversion ist, schließen sich Menschen der Masse an, sie trauen ihren eigenen Sinnen nicht mehr. 

15:50 beginnt eine Frau die Frage in die Runde zu stellen ob es ein Flugzeug oder eine Bombe war… alle Antworten „eine Bombe“… 

Frau: „… denn die sagen, (Medien) es war ein Flugzeug.“

Mann “Was reden die? Das ist einfach aus dem Nichts plötzlich explodiert. Es ist einfach in die Luft gegangen!… Vor 2 Minuten“

16:18 Mann „Da war kein scheiß Flugzeug! Worüber reden die verdammt nochmal?“ 

16:36 Die Gruppe beginnt nun zu zweifeln. 

20:20 fragt eine andere Frau ob es ein Flugzeug war. Mann verneint eindeutig, es flog in die Luft. 

23:40 Mann der im 59 Stock war, es runter schaffte, hat keine Ahnung ob es ein Flugzeug war. 

24:46 zerbrochenes Glas am Boden obwohl die Explosion oben stattfand. Hinweis auf Explosionen im Untergrund des WTC.

31:58 wird der Kameramann von einem Passant gefragt was passiert sei, er antwortet ihm dass er nicht weiß was beim ersten war aber der zweite Turm flog in die Luft. Es war eine Bombe. „definitiv eine Bombe“ wiederholt er. Der Passant wiedergibt die offizielle Info, der Kameramann widerspricht ihm überzeugend. 

Am Ende wiederholt er sich: „Es war eine Bombe.“

Frag dich wieso du so ein Video noch nie in den Massenmedien gesehen hast. Es wurde zensiert, jahrzehntelang.

Und dann war da noch World Trade Center Nr. 7

Dieses Gebäude wurde am Nachmittag desselben Tages gesprengt. Die Mühe einer Filmproduktion mit Flugzeugen machte man sich hier nicht mehr. Dafür verschwiegen die Medien überwiegend diese Sprengung, so dass Viele bis heute glauben, es ging „nur“ um die Zwillingstürme.

In Wahrheit wurden also drei Gebäude gesprengt.

(Einsturz im freien Fall bei 1 : 05 min des folgenden Videos):

Die Wahrheit sogar im Mainstream

Damals ohne Flugzeuge, heute ohne Virus

Es gibt keine Viren (Teil 3 zum Thema)

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist dem Telegram-Kanal „Kaninchenbau“ entnommen. Wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Kanal-betreiber an der Verbreitung interessiert sind und haben uns deshalb die Ver-öffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

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Es gibt keine Viren, Teil 11

Es gibt keine Viren, Teil 12

Es gibt keine Viren, Teil 13


„.. plötzlich und unerwartet verstorben…..“

Er gibt bei Google ein:

Suchbegriff: „plötzlich und unerwartet verstorben …“

Zeitraum 1. Januar 2020 bis 1. Januar 2021. Ergebnis: 14.200

Zeitraum der Impfung: 1. Januar 2021 bis 22. August 2021. Ergebnis: 1,8 Millionen

„Plötzlich und unerwartet“ verstorbene Sportler: hier

Stanley Kubrick: „Die Mondlandungen waren alle gefälscht!“ (Interview kurz vor seinem Tod)

Stanley Kubrick: „The moonlanding was fake, all the moonlandings were fake and I was the person who did it…“

„It was a massive fraud, an unparalleled fraud….“

Übersetzung:

„Die Landung auf dem Mond war gefälscht, alle Landungen auf dem Mond waren gefälscht und ich war derjenige, der es gemacht hat…

Es war ein massiver Betrug, ein beispielloser Betrug…“

Und hier nochmal der „gigantische Schritt für die Menschheit“

Und hier noch ein paar Bilder vom „Mond“

Von welchen Faktoren hängt das menschliche Leistungsvermögen ab?

Lernen ohne Leiden

Wenn in einer Prüfungssituation die Frage gestellt wird: „Von welchen Faktoren hängt das menschliche Leistungsvermögen ab?“, verleitet dies entweder zu einem munteren Daherplappern und Aufzählen und ausufernden Erläutern von vermeintlichen Aspekten, oder es führt zu einer Denkblockade. Beides ist dem Prüfungsergebnis allerdings nicht dienlich. Vermeiden lässt sich dies mit Hilfe der von Dr. Ebert vorgestellten Strukturzahltechnik.

Das Geheimnis für die Beantwortung der Prüfungsfrage nach den Faktoren des menschlichen Leistungsvermögens liegt demnach in der Strukturzahl 2, die es sich für die Prüfung entsprechend zu merken gilt. Denn diese „2“ gibt vor, dass es lediglich zwei Faktoren sind. Dies mag auf den ersten Blick verwirren – und das ist auch gut so, denn es rüttelt wach, lenkt von der Fülle ab und fokussiert zunächst auf das Wesentliche, nämlich die übergeordneten Kategorien.

Persönliche und sachliche Leistungsfaktoren

Doch welches sind nun die beiden Faktoren, die das menschliche Leistungsvermögen begründen?

• Einmal sind es die persönlichen Leistungsfaktoren, 

• und zum anderen sind es die sachlichen Leistungsfaktoren.

Dies sind die beiden zentralen Kategorien, denen alle einzelnen Aspekte untergeordnet werden können. Diese können nun zunächst genauer definiert werden: 

• Persönliche Leistungsfaktoren sind zum Beispiel die körperliche Verfassung, aber auch die Fachkenntnisse.

• Und sachliche, sachliche Leistungsfaktoren sind zum Beispiel Dinge wie die Arbeitsplatzgestaltung oder die Organisation der Arbeit.

Diese Strukturierung kann nun als Ausgangspunkt für die Nennung und gegebenenfalls Erläuterung weiterer Einzelaspekte dienen.

3. Warnung von Beate Bahner an die Ärzte wegen Impfung

‼️  3. Warnung an Ärztinnen und Ärzte ‼️

„Als Fachanwältin für Medizinrecht und Fachbuchautorin muss ich erneut eine dringende Warnung an alle impfenden Ärztinnen und Ärzte aussprechen: 

? Ärzte müssen die Corona-Impfungen sofort und bedingungslos einstellen, sie sind allesamt kontraindiziert. Corona verläuft nach richtiger Aussage des RKI zu 99 Prozent mild, nur 1 Prozent der infizierten Menschen entwickeln eine Lungenentzündung. Auch Lungenentzündungen sind bei richtiger Behandlung heilbar und damit kein Todesurteil. Das Todesfallrisiko für Corona liegt nachweislich bei maximal 0,2 % und ist damit minimal.   

? Ärzte müssen das gravierende Risiko schwerer Impf-Nebenwirkungen und Todesfälle kennen. Ärzte müssen die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts und die Tagesreporte schwerwiegender Nebenwirkungen der Covid-Impfungen in Europa auf Basis der EMA-Daten kennen. Ärzte müssen darüber aufklären, dass es bereits 35 gemeldete schwere Krankheitsbilder gibt, 32 davon auch mit tödlicher Folge. 

? Ärzte müssen alle Patienten über die enormen Risiken der beschleunigten und bedingten Zulassung und die fehlenden Langzeitstudien aufklären. Ärzte müssen wissen, dass für gentechnisch veränderte Impfstoffe grundsätzlich enorm strenge Sicherheitsvorkehrungen gelten. 

? Ärzte müssen wissen, dass die EU mit der Verordnung 2020/1043 vom 15. Juli 2020 die Hersteller der Corona-Impfungen von allen Sicherheitsmaßnahmen befreit hat. Ärzte müssen ihre Patienten zwingend darüber aufklären, dass es folglich keinerlei Sicherheitsstudien für die Corona-Impfungen gibt und die Impfungen damit nicht ausreichend getestet sind.   

? Ärzte müssen sich daran erinnern, dass bereits die Schweinegrippe entgegen der Medienpanik keine Pandemie war. Sie müssen wissen, dass die Schweinegrippe-Impfung Pandemrix erst nach vielen Monaten bei vielen jungen Menschen zur unheilbaren Schlafkrankheit Narkolepsie führte.  Ärzte müssen sich auch an die Contergan-Katastrophe erinnern. 

? Ärzte müssen die Impfung angesichts des fatalen Nutzen-Risiko-Verhältnisses bei allen Menschen kategorisch und bedingungslos ablehnen. Sie riskieren andernfalls eine Vielzahl von Schadensersatzklagen, wenn sich bei ihren Patienten die Risiken der Impfung verwirklichen. 

?Dies gilt erst recht für hochbetagte und schwer erkrankte Menschen sowie für Schwangere und stillende Mütter: Diese waren niemals Teilnehmer einer Impfstudie, die Impfrisiken sind für diese besonders schutzbedürftigen Personengruppen niemals untersucht worden. 

Die Impfung ist absolutes Hochrisikogebiet für alle impfenden Ärzte! 

Verantwortungsvolle und redliche Ärzte werden mindestens fünf Jahre abwarten, bis aussagekräftige Langzeitstudien vorliegen. „

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht 

Autorin des Buches „Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“

Mitglied der Anwälte für Aufklärung

Heidelberg, den 6. September 2021

Ergänzung: Zahlen vom Statistischen Bundesamt

Die Zahlen finden sich in dieser Übersicht auf Seite 65.

Allgemeiner Hinweis zum Urheberschutz: Der Inhalt ist Telegram entnommen. Wir gehen davon aus, dass Frau Beate Bahner an der Verbreitung interessiert ist und haben uns deshalb die Veröffentlichung erlaubt.

Sollten wir mit dieser Annahme falsch liegen, bitten wir um kurzen Hinweis.

Komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik, Beispiel

Lernen ohne Leiden

Wenn die Frage nach komplementären Zielen der Wirtschaftspolitik gestellt wird, ist es hilfreich, zunächst die Verortung zu klären. Dies ist hier die Wirtschaftspolitik. Und in der Wirtschaftspolitik spricht man von Zielübereinstimmungen in bestimmten Situationen, und genau für diese Zielübereinstimmung sollen ein Beispiel gegeben werden. Ausformuliert könnte eine solche Frage lauten: „Geben Sie ein Beispiel für wirtschaftspolitische Ziele, die in Übereinstimmung sind“. Oder statt Übereinstimmung kann man auch sagen „Zielkomplementarität“. Die Frage könnte deshalb auch formuliert sein: „Geben Sie ein Beispiel für komplementäre Ziele in einer Volkswirtschaft“. 

Ausgangspunkt für komplementäre Ziele der Wirtschaftspolitik ist das Magische Viereck

Nachdem die Verortung geklärt ist, stellt sich die nächste Analysefrage: „Was sind denn Ziele in einer Volkswirtschaft beziehungsweise bei der Wirtschaftspolitik?“ Und zum Thema „wirtschaftspolitische Ziele“ sollte dem Prüfungskandidaten dann auch gleich das berühmte magische Viereck mit den berühmten vier Zielen der Wirtschaftspolitik einfallen. „Magisch“ ist dieses Viereck deswegen, weil hier immer Zielkonflikte bestehen. Erinnert man sich an diese vier Ziele, ist man auch in der Lage, vielleicht zwei komplementäre Ziele zu nennen.

• Eines dieser magischen Viereck-Ziele lautet „hoher Beschäftigungsstand.“ Früher hat man sogar hier von Vollbeschäftigung gesprochen, ist dann im Lauf der Jahre allerdings ein bisschen bescheidener geworden. Statt „hoher Beschäftigungsstand“ könnte man auch „eine geringe Arbeitslosenquote“ formulieren. 

• Und auf der anderen Seite steht das Ziel „angemessenes und stetiges wirtschaftliches Wachstum“. 

Und hier könnte man sagen: Diese beiden Ziele, nämlich „angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum“, ist komplementär, ergänzend und unterstützend, sich gegenseitig unterstützend, mit dem Ziel „hoher Beschäftigungsstand“. Dies wäre höchstwahrscheinlich eine komplementäre Zielbeziehung, da diese beiden Ziele sich ergänzen.