Autorenarchiv: mariusebert

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Hexe Kotz: Erster Akt, 2. Szene

Monika Matz ist Hexe Kotz

Das Bühnenbild zeigt das Wohnzimmer von Hexe Kotz in ihrem Haus.

Hexe Kotz hat in ihrem Zimmer Platz genommen. An der  Wand hängt ein großes Bild von ihr. Darauf steht: „Alle Männer lieben mich.“ 

Hexe Kotz telefoniert, stampft mit dem Fuß auf und sagt gerade: „Ich will das so.“ Obwohl Hexe Kotz die Maske abgenommen hat, ist ihr Gesicht verzerrt vor Neid und Missgunst und erinnert an die Rattenmaske der ersten Szene. Das Orchester spielt das Leitmotiv an. Der Chor steht hinten im Dunkel der Bühne. Er ist nicht zu sehen, jedoch zu hören. Der Chor singt:

(Adagio)

Die größte Heuchlerin im Land,

ist Hexe Kotz – das ist bekannt!

Ob Mann, ob Maus, ob Hund, ob Katze,

man fürchtet ihre Rattenfratze.

Und wer in ihre Klau’n gerät,

für den kommt Hilfe stets zu spät.

.

Der Chor singt weiter:  (Allegro)

Und sie ist schon wieder zerfressen vor Neid,

sie leidet an Stümperhaftigkeit,

und Missgunst und Gier bringen sie auf Trapp,

Recht und Gesetz – papperlapapp!

.

Sie hat keine Freunde – nur Lakai’n,

Menschen sollen vor allem gefügig sein,

und wen sie braucht, den kauft sie sich,

wen sie nicht mehr braucht, lässt sie im Stich.

Sie beeinflusst Dich durch Gefühle von Schuld,

oder sie schmeichelt, – mit viel Geduld,

verfolgt sie beharrlich ihr großes Ziel:

„Ich kriege was und wen ich will“.

Und ehe Du Dich noch hast verseh’n.

stellt sie Dir eine Falle, ist es um Dich gescheh’n.

Der Vorhang fällt für eine kurze Umbaupause. Hinter dem Vorhang wird die Bühne nun zweigeteilt für die dritte Szene des ersten Aktes.

Hexe Kotz, das Musical

Monika Matz ist Hexe Kotz

Das Hexe Kotz Musical als Gratis E-Book zum Herunterladen:

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1) Hexe Kotz: Erster Akt, erste Szene

2) Hexe Kotz: Erster Akt, zweite Szene

3) Hexe Kotz: Erster Akt, dritte Szene

4) Hexe Kotz: Erster Akt, vierte Szene

5) Hexe Kotz: Erster Akt, fünfte Szene

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6) Hexe Kotz: Zweiter Akt

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7) Hexe Kotz: Dritter Akt, erste Szene

8) Hexe Kotz: Dritter Akt, zweite Szene

9) Hexe Kotz: Dritter Akt, dritte Szene

10) Hexe Kotz: Dritter Akt, vierte Szene

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11) Hexe Kotz: Vierter Akt, erste Szene

12) Hexe Kotz: Vierter Akt, zweite Szene

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13) Hexe Kotz: Fünfter Akt, erste Szene

14) Hexe Kotz: Fünfter Akt, zweite Szene

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15) Hexe Kotz: Sechster Akt

1) Hexe Kotz: Erster Akt, erste Szene

2) Hexe Kotz: Erster Akt, zweite Szene

3) Hexe Kotz: Erster Akt, dritte Szene

4) Hexe Kotz: Erster Akt, vierte Szene

5) Hexe Kotz: Erster Akt, fünfte Szene

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6) Hexe Kotz: Zweiter Akt

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7) Hexe Kotz: Dritter Akt, erste Szene

8) Hexe Kotz: Dritter Akt, zweite Szene

9) Hexe Kotz: Dritter Akt, dritte Szene

10) Hexe Kotz: Dritter Akt, vierte Szene

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11) Hexe Kotz: Vierter Akt, erste Szene

12) Hexe Kotz: Vierter Akt, zweite Szene

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13) Hexe Kotz: Fünfter Akt, erste Szene

14) Hexe Kotz: Fünfter Akt, zweite Szene

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15) Hexe Kotz: Sechster Akt

Monika Helene Matz (Hexe Kotz): E-Books und mehr

American Express: Schikane bei Widerruf der Einzugsermächtigung (Offener Brief)

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einiger Zeit habe ich von Lastschrift auf Überweisung umgestellt und ich gewinne den Eindruck, dass Ihnen das nicht passt und Sie sich alle möglichen Schikanen einfallen lassen.

So habe ich den Betrag für das obige Konto am Montag, 17.09.2018 überwiesen. Davor war ein Wochendende. Nun erhalte ich eine Mahnung mit Datum 16.09.18 (Sonntag!), das den von mir am 17.09. überwiesenen Betrag anmahnt.

Sie mahnen an einem Sonntag????? Bei einem so offensichtlichen Sachverhalt????

Sie haben keine Zeit zu warten, bis eine Überweisung, die am Montag ausgeführt wurde, eingegangen ist???

WAS SOLL DAS?

Ich erwarte Ihre Stellungnahme bis zum 03.10.2018. Sollte diese nicht befriedigend erfolgen, mache ich den Vorgang auf diversen Internet-Plattformen öffentlich.

Hochachtungsvoll

Dr. Marius Ebert

American Express hat sich nicht die Mühe gemacht, diese Mail zu beantworten…

Herr MP Kretschmer an Ihren Händen klebt Blut!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer,

vorab: auch dieser Brief ist öffentlich.

Ich veröffentliche Ihn an diversen Stellen im Netz und auf der Blockchain, dezentral und nie mehr löschbar, sozusagen für die digitale Ewigkeit.  Wenn es in hundert Jahren auf der Welt nur noch einen einzigen Rechner gibt, werden Ihre Nachfahren diesen Brief lesen können:

              Die Wahrheit, Herr Kretschmer, ist stärker als Ihre Wahrheitssysteme!

Das Thema dieses offenen Briefes ist Ihr verlogener, heuchlerischer Kommentar zur Ab-schiebung. Sie sagten lt. Tagesspiegel:

„Vor allem müssen ausreisepflichtige Straftäter unter Asylbewerbern und Flüchtlingen konsequenter abgeschoben werden. In Sachsen leben rund 24.000 Asylbewerber, davon sei jeder Zweite (11.700) ausreisepflichtig; zudem gibt es aktuell 1100 Mehrfach- und Intensivstraftäter allein in Sachsen – dass diese Täter nicht außer Landes gebracht werden können, belastet die Stimmung.“

Ein paar Tage vorher hatten Sie noch erklärt, das Bundesamt für Migration sei für die Ab-schiebung zuständig. Und genau dies ist eine Lüge. 

Dies kann Jeder schnell selber recherchieren. Die Wahrheit ist also, Herr Kretschmer dass Sie als verantwortlicher Ministerpräsident nicht konsequent abschieben!

Hochachtungsvoll

(Dr. Marius Ebert)

Ministerpräsident Michael Kretschmer, Offener Brief wegen Konzert in Chemnitz

PERSÖNLICH

Herrn Ministerpräsident Michael Kretschmer, per Fax +49 351 564-1025

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer,

vorab: dieser Brief ist öffentlich.

Ich veröffentliche Ihn an diversen Stellen im Netz und auf der Blockchain, dezentral und nie mehr löschbar, sozusagen für die digitale Ewigkeit.

Wenn es in hundert Jahren auf der Welt nur noch einen einzigen Rechner gibt, wird man diesen Brief lesen können. Ich betone dies ausdrücklich, wegen der von Ihnen so bezeichneten „Wahrheitssysteme“.

  Nun aber zum eigentlichen Thema:

Als Reaktion auf eine brutale Messerstecherei mit einem Toten und zwei Schwer-verletzten, ausgeübt durch Migranten, haben sie zu einem Konzert, ich zitiere „gegen Hass und Hetze“ eingeladen. Faktisch haben sie – genauso wie unser Bundespräsident – den Abschaum der Musikszene eingeladen, auf dem Grab des Toten zu tanzen.

Sie halten diese Formulierung für übertrieben?

Dann lesen Sie im folgenden mal ein paar Textproben von den Gruppen, die sie eingeladen haben. Sie haben nämlich nicht nur den Abschaum der Musikszene, sondern auch abartige, perverse und gewaltverherrlichende Texte nach Chemnitz eingeladen. Angekarrt wurden – mit Steuerzahlergeld – überwiegend Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet, die sich diesen Dreck – durch Rhythmus verstärkt – in ihr Unterbewusstsein donnern konnten.

*******Hier nun die Textzitate „Ihres“ Konzertes:*********

„Also geben wir ein‘ Fick auf das Gesetz

Und machen lieber Abriss

Fick, fick, fick die Bullerei

Pass, pass, pass die Pulle Wein….

Samstag: Randale beim Volksfest

Hemmschwelle tief wie der Golf 6“….

Die halbe Schule war querschnittsgelähmt von mei’n Nackenklatschern

Meine Hausaufgaben mussten irgendwelche deutschen Spasten machen

Gee Futuristic ich krieg Durchfall von die Bässe

Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse….

********Ende der Textzitate „Ihres“ Konzertes*************

Immerhin hatten Sie ja sowas wie einen lichten Moment, als Sie sich immerhin klar erklärt haben, dass es „keine Hetzjagd“, „keine Zusammenrottungen“ und „kein Pogrom“ gab um sich – nach Ende dieses lichten Momentes – sofort wieder auf die Seite der Bundeskanzlerin zu schlagen, die diese Propagandalügen in die Welt gebracht hatte, indem Sie sagten Sie seien „genauso entsetzt“…

Über was?

Über protestierende oder über trauernde Menschen? Kennen Sie den Artikel 8 unseres Grundgesetzes? Sie sollten ihn vielleicht mal lesen….

Aus der Wikipedia entnehme ich, dass sie zwei Söhne haben. Wollen Sie, dass diese folgenden Text mitgrölen, ich zitiere erneut von „Ihrem“ Konzert: 

Nein? Warum laden Sie dann zu einem Konzert „gegen Hass“ mit diesen abartigen Hasstexten ein?

Die Bevölkerung erwartet eine Distanzierung von Ihnen und eine Entschuldigung!

Am besten jedoch Ihren Rücktritt!

Hochachtungsvoll

(Dr. Marius Ebert)

Strafanzeige gegen Kanzlerin Merkel und Sprecher Seibert wegen falscher Verdächtigungen (§ 164 StGB)

An die Staatsanwaltschaft Chemnitz,

Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz

Fax: (0371) 453 4910

Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel, Willy-Brand-Str. 1, 10557 Berlin

und Ihren Regierungssprecher Steffen Seibert, Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin

wegen des Verdachts auf falsche Verdächtigungen zum Nachteil einer hundertfachen Vielzahl von Personen, die nicht unbedingt namentlich bezeichnet aber soweit erkennbar sein müssen, dass sie identifiziert werden können.

Der Straftatbestand der „Falschen Verdächtigung“ ist § 164 unseres Strafgesetzbuches (StGB) geregelt. Dieser lautet (Auszug):

(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.“

Der Anlass

Grundlage des Vorfalls war die Ermordung eines unbewaffneten Deutschen – Daniel Hillig – durch fünf Messerstiche, ausgeführt durch bewaffnete Migranten. Zwei weitere Deutsche wurden schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus.  Diese war der Anlass für die öffentliche Empörung der Bevölkerung von Chemnitz. Sie haben ihr Recht gemäß Art. 8 Grundgesetz ausgeübt. Dieser lautet:

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“

Reaktion der Beschuldigten auf diesen Anlass

Regierungssprecher Seibert erklärte dazu:

„Was gestern in Chemnitz zu sehen war und stellenweise auf Video festgehalten wurde das hat in unserem Rechtsstaat kein Platz. Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und andere Herkunft, das nehmen wir nicht hin.“

Kanzlerin Merkel erklärte dazu: “Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.”

Keine Beweise für die Behauptungen

Beweise für diese „Zusammenrottungen“ oder für „Hetzjagden“ wurden bis heute von Seite der Beschuldigten nicht erbracht. In den Medien kursierte lediglich ein einziges Video, das man – auch bei böswilliger Interpretation – nicht als Beleg für Zusammenrottungen und Hetzjagden interpretieren kann. Gleichzeitig existieren im Netz zahlreiche entlastende Videos, die die spontane, jedoch friedliche Empörung der Bürger von Chemnitz gem. Art 8 GG zeigen.

Videoaufnahmen (Plural!), die die Kanzlerin haben will, gibt es offensichtlich nicht. Gäbe es sie, würden sie längst in der Propagandamaschine des Merkel-hörigen Staatsfern-sehens (ARD, ZDF etc.) „rauf und runter“ laufen.

Gezielte Falschdarstellung der Vorfälle

Nach Aussage der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen gab es keine Hetzjagd. Der Generalstaatsanwalt Sachsen fällt seine Aussage ausdrücklich nach „Sichtung des gesamten Materials.“

Ebenso sagt der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer, in seiner Regie-rungserklärung zum Vorfall, dass es „keine Hetzjagd“ und „keinen Mob“ gab.

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen zweifelt die „Hetzjagden“ in Chemnitz ebenfalls an und spricht von „gezielten Falschinformationen“.

Merkels Anwendung der DDR-Propaganda

Von Seiten der Beschuldigten – Merkel und Seibert – gab es aber nicht etwa schwer-punktmäßig eine Verurteilung der benannten Bluttat oder eine emphatische Bekundung gegenüber den Opfern und den Angehörigen, sondern der Schwerpunkt der Reaktion lag ganz eindeutig darauf, die friedlichen Versammlungen der Chemnitz Bürger zu dis-kreditieren.

Das von den Beschuldigten Merkel und Seibert bei der Anlassbeschreibung gebrauchte Wort „Zusammenortung“ stammt aus dem § 217 des Strafgesetzbuches der „DDR“ und dies war nicht etwa ein „Rechtsstaat“, sondern ein Unrechtsstaat. Noch einmal sei Frau Merkel auszugsweise zitiert:

„… dass es Zusammenrottungen gab, …(dies hat) mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“

Die ehemalige FDJ-Sekretärin Merkel und – als „IM Erika“ – mutmaßliche STASI-Mitarbeiterin, wendet hier skrupellos ihr Propagandainstrumentarium an, das sie im Unrechtsstaat „DDR“ gelernt hat.

Ihr getreuer Gehilfe Seibert folgt ihr dabei – ebenfalls ohne irgendwelche Skrupel.

Ich stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommender Delikte und bitte darum, das Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

(Dr. Marius Ebert)