Autorenarchiv: mariusebert

Über mariusebert

Deutschlands Schnell-Lern-Experte, Entwickler der Spaßlerndenk-Methode Spezialist für leichteres und schnelleres Lernen und die Umsetzung

USA: Hintergrundwissen, um die kommenden Ereignisse zu verstehen

Teil 1: Die USA ist seit 1871 eine Firma: „USA INC“

 Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 1): 

Gezwungen von den Rothschild-Geldgebern wurden die USA im Jahre 1871 erneut  ge-gründet und zwar als „Corporation“ im „District of Columbia“. Seitdem sind die USA „USA INC.“ ein privatwirtschaftliches Unternehmen, verantwortlich den Eigentümern.

Aus der Verfassung wurde eine Satzung. Seitdem hat die USA zwei Verfassungen. Ein-mal die ursprüngliche „The Constitution for the United States of America“ und zum zweiten „THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERIKA“; letztere in Großbuchstaben, wie bei privaten Unternehmen üblich. Das Wort „for“ wurde durch das Wort„of“ ersetzt,  ansonsten sind beide wortgleich.

Um dies zu erreichen, hatten die Rothschilds vorher die Nord- und Südstaaten gegeneinander aufgehetzt. Ein Teil der Rothschild-Familie hatte die Nordstaaten, ein anderer Teil die Südstaaten finanziert. 



Teil 2: USA-Finanzamt sitzt in Puerto Rico, BAR-Anwälte sind Untertanen der britischen Königin

Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 2): 

Nach der Neugründung der USA als „USA INC“ (s. Teil 1) wurde 1953 der Sitz des amerikanischen Finanzamtes nach Puerto Rico verlagert, um Klagen schwieriger zu machen.Dies, weil die amerikanische Einkommensteuer verfassungswidrig ist, da die Verfassung der USA direkte Steuern verbietet. Gleichwohl wurde sie auf Druck der britischen Roth-schilds-Geldgeber eingeführt.

Die amerikanischen Anwälte wurden verkammert und zwar bei der „BAR“, der British (!) Accreditation Registry. Jeder amerikanische Anwalt, der „on the BAR“ ist, ist damit gleichzeitig ein Untertan des britischen Königshauses.

Die amerikanische Einkommensteuer wird zum größten Teil überwiesen in die „City of London“, einem eigenen Staat innerhalb von London, der vom britischen Königshaus kontrolliert wird. Allerdings nicht allein, dann dahinter wiederum steckt der Vatikan.


Teil 3: Die „USA INC“ hat eine eigene Flagge; der 18 Präsident der USA war der letzte Präsident der Republik

  Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 3): 

 Die 1871 im „District of Columbia“ gegründete „USA INC“ (siehe Teil 1) hat eine eigene Flagge. Sie besteht aus den bekannten „Stars and Stripes“ (Sternen und Streifen) hat aber einen Goldrand aus Goldfransen und Goldquasten.  Die Fahne der 1776 gegründeten Republik hat keinen Goldrand. Der Präsident der USA ist also seit 1871 faktisch der „CEO“ (Vorstandsvorsitzende) der „USA INC.“ im „District of Columbia“. 

Wenn er „Regierungserklärungen“ abgibt, steht die Flagge mit Goldrand im Hinter-grund. Faktisch spricht er als Geschäftsführer einer privaten Firma, eben jener „USA INC.“Die USA INC. hatte bisher 45 Präsidenten. Die 1776 gegründete Republik hat bisher 18 Präsidenten. Der letzte (18.) Präsident der Republik war Ulysses S. Grant.


Teil 4: Die Flagge der Republik in Friedenszeiten

 Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 4): 

Die Flagge mit Goldrand und -quasten (siehe Teil 3) ist also die Flagge de privaten Firma  „USA INC.“, die 1871 aufgrund des Drucks der Rothschild-Banker u.a. im  „District of Columbia“ gegründet werden musste. („Columbia“ wiederum ist eine satanische Gottheit).

Die „Stars and Stripes“-Flagge ohne Goldrand ist die Flagge des 1776 gegründetenRepublik. Genau genommen ist es die Flagge für Kriegszeiten. Für Friedenszeiten hat die Republik nämlich noch eine zweite Flagge und die sieht so aus: 


Teil 5: die wahre Hauptstadt ist Philadelphia

 Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 5): 

Die Hauptstadt der 1871 gegründeten „USA INC.“ (also der privaten Firma) ist Washington DC (= District of Columbia, ein ca. 10 Quadratmeilen großer Bezirk, eine Art „Stadtstaat“). Damit liegt ein ähnliches Konstrukt vor, wie bei der „City of London“und dem Vatikan.

Diese drei Konstrukte bilden die Gewaltenteilung der santanischen neuen Weltordnung: Washington DC = militärische u. politische Kontrolle, City of London = finanzielle Kontrolle, Vatikan = spirituelle Kontrolle.

Wo ist dann die Hauptstadt der Republik von 1776? Sie ist vermutlich in Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania,  also dem Ort der Unabhängigkeitserklärung von 1776 und der Verfassung von 1787.


Teil 6: Die wahre Situation mit dem „Präsidenten“

    Hintergrundwissen (USA), um die kommenden Ereignisse zu verstehen (Teil 6): 

Die „USA INC.“ (siehe Teil 1) ist im Firmenverzeichnis von Duns & Bradstreet nicht mehr zu finden, sie existiert nicht mehr. Der angebliche Präsident der USA, der in Wahrheit  seit 1871 immer der „CEO“ (der Vorstand) eines privaten Wirtschaftsunternehmens war, kann nicht mehr dieser CEO sein, weil das Unternehmen nicht mehr existiert.  

Der Typ, der der Weltöffentlichkeit als „Joe Biden“ verkauft wird, von den völlig korrumpierten Medien, ist maximal der durch Wahlbetrug an die Macht gekommeneillegale „Präsident“ eines Zwergenstaates, dem District of Columbia. Der District of Columbia gehört nicht zu den USA (siehe Teil 1 u. 2).

Seite „Modafinilkaufens.com“ ist Betrug

In einem Buch fand ich den Tipp…

In dem Buch „Game Changers“ von Dave Asprey fand ich den Hinweis:

Das Medikament Modafinil auch“Provigil“ genannt, sei ein eine wachheitsfördernde Lernhilfe, die weder Abstürze noch Entzugssymptome verursache und auch nicht süchtig mache. Diese Lernhilfe habe schon Vielen geholfen, besonders denjenigen, die extrem unter Prüfungsstress stehen und – gerade aufgrund dieser Belastung – nicht gut lernen können.

…und wollte es testen

Ich persönlich halte nichts von Pharmazeutika aber da dieses Medikament in diesem Buch im Zusammenhang mit leichterem Lernen und verbessertem Gedächtnis beschrieben wurde und rezeptfrei online zu beziehen sei, dachte ich mir: das probierst du mal aus.

Vielleicht entsteht daraus ein wertvoller Tipp für Diejenigen, die Rat und Hilfe brauchen. Und in der Tat bestellte ich eine kleine Packung für etwa 30,00 € auf der Seite Moderfinilkaufens.com.

Modafinilkaufens.com ist eine Betrugsseite

Nur: danach hörte ich nichts mehr. Ich erhielt noch nicht mal eine Kaufbestätigung. Eine Nachfrage über das Kontaktformular blieb unbeantwortet. Dies veranlasst mich anzunehmen, dass es sich bei dieser Seite um eine Betrugsseite handelt.

Hier hat mich wohl meine Motivation, zunächst eine kleine handhabbare Testpackungen finden zu wollen, das fehlende Impressum dieser Seite übersehen lassen.

Modafinil selber kann ich bisher nicht beurteilen

Ich kann also noch gar nichts über das Medikament selber sagen, nur dass man offensichtlich betrogen werden kann wenn man es online bestellen will. 

 Ich weiß auch noch nicht ob ich hier noch mal einen neuen Anlauf mache, möchte nur durch diesen Beitrag verhindern, dass noch jemand – eventuell mit einer größeren Summe – betrogen wird.

USA: Was WIRKLICH passiert (US-Wahlen)

Versuch einer „Color Revolution“

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird zur Zeit ein Staatsstreich versucht und zwar nach dem Modell der „Color Revolution“. Details werden hier bei „Tacker Carlson“ erläutert. Vordenker dieser vielfach angewandten Form des Staatsstreichs ist ein Mann namens Norm Eisen.

Massive Wahlfälschung soll zu einen neuen Präsidenten führen und wenn der Betrug auffliegt, sind massive Unruhen in den Straßen geplant durch die Terrorgruppen „Black Lives Matter“ und „Antifa“. Die Medien nennen sie dann „friedliche Protestierende“.

Komplizenschaft der Mainstream-Medien und von „Big Tech“

Die Mainstream-Medien sind Komplizen in einer Wahlbetrugsaktion von einem solchen Ausmaß, wie man es noch nicht einmal in einem afrikanischen Diktatorenstaat erlebt. Detail hier. Ebenfalls Komplizen in diesem versuchten Umsturz sind „Big Tech, also Facebook, Twitter und Co.

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Medien hat Joe Biden die Wahl auch nicht gewonnen und ein großes Forschungsinstitut (Real Clear Politics) hat ihm bereits den Status von „President elect“ wieder weggenommen, da die 20 Wahlmännerstimmen aus Pennsylvenia ganz offensichtlich betrügerisch zugerechnet wurden.

Massiver Wahlbetrug: alle Register wurden gezogen

Experten schätzen, dass allein dort ca. 3 Mio Stimmen für Biden betrügerisch in den Zählprozess eingeschleust wurden. Wahlbeobachter der Republikaner wurden gezielt ausgeschlossen oder sabotiert.

Beim Wahlbetrug wurden alle Register gezogen: Wahlstimmen von Toten, Wahlstimmen von nicht mehr dort Wohnenden, gefälschte Briefwahlstimmen, Computerma-nipulation, die Stimmen für Trump seinem Gegner zurechneten, Rückdatierung von Stimmzetteln, die Liste ist seh lang und das Ausmaß riesengroß.

Wundersamer Stimmenzuwachs für Biden am Tag nach der Wahl

Hier ein Beispiel für die Wahlmanipulation in Michigan (16 Wahlmänner). In den frühen Morgenstunden am Tag nach der Wahl treffen plötzlich rund 135.000 Stimmen für Biden ein.

Und hier Wisconsin (10 Wahlmänner). Das gleiche Prinzip. Rund 143.000 Stimmen treffen am Tag nach der Wahl auf wundersame Weise für Kandidat Biden ein:

Bisher ist noch in keinem Staat ein Ergebnis zertifiziert, jedoch z. B. im Bundesstaat Georgia eine Nachzählung von Hand angeordnet, um auch dort die illegalen Stimmen auszusortieren.

Die verwendete Software („Smartmatic“) und die Wahlmaschinen wurden vor vielen Jahren entwickelt, um in Venezuela die Wahlen zu manipulieren und kamen – wohl nicht zum ersten Mal – auch bei dieser Wahl in den USA zum Einsatz.

Wer glaubt, Biden habe gewonnen, auf den wartet ein böses Erwachen.

Das Video fasst die Abläufe der Wahlnacht noch einmal zusammen.

Brainyoo Bilanzanalyse 2018: profitabel und hoch verschuldet, Risiko: hoch

Wir beginnen unsere Unternehmensanalyse der Brainyoo GmbH mit einem Blick auf den Jahres-abschluss zum 31.12.2018. Ein aktuellerer Jahresabschluss ist noch nicht verfügbar.

Das Unternehmen hat eine Bilanzsumme von rund 170.000 € und der größte Posten auf der Aktivseite sind die immateriellen Vermögensgegenstände den mit rund 62.000 € angesetzt sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesem Posten um selbst erstellte Software, für die ein Aktivierungswahlrecht nach zwo 48 nach Paragraf zwo 48 Abs. 2 HGB besteht.

Der Kassenbestand mit rund 54.000 € zeigt eine gute Liquidität.

Auf der Passivseite sehen wir einen im Jahre 2018 erzielten Jahresüberschuss von knapp 31.000 € (Vorjahr rund 26.000 €), sodass das Unternehmen als profitabel bezeichnet werden kann.

Auf der Passivseite sehen wir weiterhin Fremdkapital von rund 138.000 €. Wenn wir dieses Fremdkapital ins Verhältnis setzen zur Bilanzsumme von rund 170.000 €, dann erhalten wir eine Fremdkapitalquote von über 80 %. 

Mit anderen Worten: das Unternehmen Brainyoo ist hochverschuldet. 

Dies an sich ist aber noch kein Negativmerkmal, solange das Unternehmen profitabel und vor allem liquide bleibt um diese hohen Verbindlichkeiten bedienen zu können, wie dies im Jahre 2018 der Fall war.  

Bedenklich wird es, wenn Profitabilität und Liquidität sinken. Dann könnte Brainyoo sehr schnell in Gefahr kommen.

Gesamtergebnis für den Jahresabschluss von Brain you im Jahr 2018

2018: Die Brainyoo Mobile Learning GmbH ist profitabel und hochverschuldet.

Weitere Informationen über Brainyoo:

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung dauert an, Patrick Schmidt, Filip Lyncker, Teil 2

Brainyoo: U‘ analyse: Umsatzeinbruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2018, Bilanzanalyse: profitabel u. hoch verschuldet, Risiko hoch

Brainyoo 2020: dramatischer Umsatzeinruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2020: rechtliche Fehlberatung, hohe Haftung

Brainyoo: Lyncker/Schmidt, Strafantrag wegen Betruges

Patrick Schmidt, Filip Lyncker: Strafantrag w/betrügerischer Verlinkung

Facebook und die Diktatur

Wie man aus diesem Bildschirmfoto ersehen kann, bin ich auf Facebook für 30 Tage gesperrt. Warum? Ich soll angeblich vor einem halben Jahr (!) „Hatespeech“ gemacht haben, zu deutsch: angebliche „Hassrede“. Das angebliche „Hatespeech-Posting“ ist nicht zu erkennen.

Was wir hier sehen, ist nichts anderes als eine Diktatur, denn wir sehen wesentliche Elemente einer solchen: Willkür, Ohnmacht und Verantwortungslosigkeit.

Facebook: Willkür (diktatorisches Element)

Die Maßnahme von Facebook ist völlig willkürlich, bezieht sich auf ein Posting, das über sechs Monate alt ist und das Beste ist, dass ich – wie das Bildschirmfoto beweist – noch nicht einmal erkennen kann, auf welches Posting sich Facebook als Begründung für die Sperre bezieht.

Quelle: Pixabay

Mit anderen Worten eine willkürliche Aktion, gerichtet gegen Menschen, die etwas posten, dass Facebook nicht passt. Und das scheint mir auch die Definition von „Hatespeech“ zu sein. „Hatespeech“, umfasst alles, was diesen „dunklen Mächten“ nicht passt und jeder, der im Thema ist, weiß, dass „Big Tech“ dazu gehören, also Facebook, Twitter, Google, etc.

Digitale Denunzianten

Da das Posting schon über 6 Monate zurückliegt, ist es auch möglich, dass mich Jemand denunziert hat. (Es gibt Indizien dafür und ich komme darauf zurück). Plattformen, wie Facebook und andere fördern die „Blockwart-Mentalität“ von Denunzianten gezielt und bewusst. Eine Diktator lebt von diesen Menschen mit niedriger Gesinnung, die jederzeit bereit sind, Dich an die jeweiligen Machthaber zu verraten. Das war noch nie anders.

Wenn das System zusammenbricht, weiß man, welche Lügen sie erzählen werden. Nur: diesmal ist es anders, denn ihre Vergehen sind diesmal sehr gut dokumentiert.

Fanpage mit gesperrt (Willkür)

Bei Facebook gibt es bekanntlich zwei Seiten: eine private Seite und eine Firmenseite. Letztere wird auch „Fanpage“ genannt. Diese meine Fanpage ist auch gleich mit gesperrt und das soll mir mal einer erkären: Selbst, wenn ich wirklich irgendetwas „Schlimmes“ auf meiner privaten Seite gemacht hätte, warum wird dann meine Firmenseite gleich mit gesperrt?

Facebook: Ohnmacht (diktatorisches Element)

Das zweite Element einer Diktatur ist es, die Beherrschten in ein Gefühl der Ohnmacht zu treiben (was ihnen bei mir nicht gelingt, aber vielfältig bei Anderen). Wie man sehen kann, wurde mein „Vergehen“ sofort mit 30 Tagen Sperre geahndet, ich bin also sofort in diese hohe Stufe aufgerückt.

Nebenbei sei bemerkt, dass „BigTech“ in den letzten Tagen 37 YouTube-Kanäle gelöscht hat, daneben Twitterkonten willkürlich geschlossen wurden und verstärkt Sperren ausgesprochen wurden, wie diese hier auf Facebook. Auf dem Yoututbe-Kanal von Project Veritas offenbaren Insider, sogenannte „whistleblower“, wie Google die Suchergebnisse manipuliert.

Quelle: Pixabay

Ich bin also in guter Gesellschaft und ein bisschen stolz darauf.

Auf Twitter wurde das Konto der „NewYork-Post“ gelöst, also das Konto der viertgrößten und ältersten Zeitung im Land. Warum? Die NewYork-Post hatte über die Korruption von Präsidentschaftskandidat Joe Biden berichtet und Beweise vorgelegt.

Facebook: Verantwortungslosigkeit (diktatorisches Element)

Das dritte Element einer Diktatur, das man hier sehen kann, ist, dass für das Opfer nicht erkennbar ist, wer die Tat begangen hat. Die Sperre ist nicht verbunden mit einem Namen, einem Ansprechpartner oder sonst einer Kontaktmöglichkeit, die ermöglichen würde, wenigstens einmal das angebliche „Hatespeech“-Posting erkennen zu können. Die Maßnahmen kommen ohne Vorwarnung, über Nacht und ohne, dass jemand persönlich verantwortlich gemacht werden kann. Eine Möglichkeit, Einspruch einzulegen ist nicht erkennbar.

Mein Umgang mit der Situation

Ich habe Facebook schon mehrere Wochen nicht mehr für eigene Postings genutzt, allerdings Beiträge von Twitter auf Facebook geteilt. Der Schaden hält sich also in Grenzen und – statt auf der Facebook-Fanpage zu posten – haben wir sehr schnell neue (vielleicht sinnvollere) Aufgaben gefunden.

Ich habe auch nicht mehr das Gefühl, besonders viel zu Gunsten der Wahrheitsbewegung machen zu müssen, da die kritische Masse nach meiner Einschätzung erreicht ist. Wer mir folgen möchte, kann dies auf Twitter tun, ansonsten gehen die 30 Tage vermutlich schneller vorbei, als ein Rechtsanwalt agieren könnte.

Allerdings habe ich die Sperre hier gemeldet:

Facebook-Sperre oder Löschung von Kommentar / Post mitteilen

Ein kurzer Blick auf die Beispiele dieser Seite zeigt, dass das Vorgehen von Facebook nur noch als „völlig absurd“ bezeichnet werden kann.

Der Schutz von „Section 230“ muss weg 

Und wer sich nun fragt, wie lange diese Willkür und diese diktatorischen Handlungen noch weitergehen werden, so glaube ich persönlich: nicht mehr lange. Zumindest in den USA ist abzusehen, dass „Big Tech“ den Schutz des Gesetzes verlieren wird, der allen diesen Plattformen einen Status verleiht, vergleichbar mit einer Telefongesellschaft. 

Eine Telefongesellschaft kann nicht verantwortlich gemacht werden dafür, dass jemand über das Telefon einen terroristischen Anschlag plant oder geplant hat. Damit vergleichbar ist die Haltung von „Big Tech“, die den Standpunkt beziehen, dass sie nur die technische Infrastruktur zur Verfügung stellen und mit den Inhalten nichts zu tun haben. Dies wird in „Section 230“ des entsprechenden Gesetzes bisher bestätigt. Diese Unternehmen werden vom Gesetz als „Plattformen“ und nicht als „Publisher“ angesehen. Bisher.

Einstufung als „Publisher“ ist überfällig (Streichen von „Section 230“)

Und genau da liegt die Lüge. Sie zensieren, sie blockieren, sie unterdrücken. Sie machen es immer offener, sodass man auch sagen kann, dass die Masken immer mehr fallen.

Die Welt wird anders aussehen, wenn „Big Tech“ den Schutz des Gesetzes verliert. Ich persönlich kann es kaum erwarten.

Brainyoo: Lyncker/Schmidt, Strafantrag w/Betruges

Strafantrag wegen Betruges: Filip Lyncker u. Patrick Schmidt, Geschäftsführer der Brainyoo GmbH

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden teilt das Aktenzeichen mit als: 5520 Js 39059/20

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafantrag wegen Betruges durch Filip Hannes Lyncker (geb. 29.08.1974), wohnhaft Wendelsteinstr. 50B, 65199 Wiesbaden OT Dotzheim und Patrick Schmidt, (geb. 08.04.1978), wohnhaft Ludwig-Gerhardt-Str. 10B, 65232 Taunusstein OT Bleidenstadt.. Beide fungieren als Geschäftsführer der Fa. Brainyoo, HRB 29162 Wiesbaden.

Filip Hannes Lyncker (Brainyoo): betrügerische Verlinkung

Zwischen mir und der Fa. Brainyoo besteht seit über 10 Jahren ein Kooperationsvertrag für den Verkauf von digitalen Lernkarten. Diese Lernkarten helfen Prüfungskandidaten, sich auf ver-schieden kaufmännische Abschlussprüfungen vorzubereiten.

Patrick Schmidt (Brainyoo): betrügerische Verlinkung

Die Fa. Brainyoo stellt eine digitale Plattform zur Verfügung auf der die von mir geschriebenen Lerninhalte in digitaler Form nutzbar sind. Einfach formuliert, liefere ich die Lerninhalte und die Fa. Brainyoo gibt diesen Inhalten die digitale Struktur. Der Nutzer kann mit diesen Karten z.B. inner-halb einer App auf dem Smartphone lernen.

Um dieser Produkte zu verkaufen, verlinke ich aus meinem Shop (www.spasslerndenk-shop.de) zum Brainyoo-Shop. Von jedem Verkauf erhalte ich eine Provision, die monatlich ausgezahlt wird. Seit Juli 2020 werden keine Provisionen mehr von Brainyoo gezahlt.

Im Juni 2020 haben Filip Lyncker und Patrick Schmidt diese meine Links zu meinen Produkten auf ihrer Plattform „gekapert“. Sie verlinken zu Konkurrenzprodukten, ganz offensichtlich, um mich um meine Provision zu betrügen.

Der Sachverhalt ist im beigefügten Affidavit noch einmal erläutert. Das Affidavit wurde sowohl Filip Lyncker und Patrick Schmidt unter Fristsetzung zugestellt mit der Möglichkeit dieses Affidavit durch Gegenaffidavit unter Strafbedrohung des Meineides zu widerlegen. Dies ist nicht erfolgt. Damit „steht“ mein Affidavit als unwiderlegtes Beweismittel und Faktum.

Ich bitte um Prüfung aller in Frage kommenden Straftatbestände und im Information über den Fortgang des Verfahrens.

Mit freundlichen Grüßen 

An: Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden

Anlage: Affidavit MJE-12092020-PSFL-AFF

Weitere Informationen über Brainyoo:

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung dauert an, Patrick Schmidt, Filip Lyncker, Teil 2

Brainyoo: U‘ analyse: Umsatzeinbruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2018, Bilanzanalyse: profitabel u. hoch verschuldet, Risiko hoch

Brainyoo 2020: dramatischer Umsatzeinruch bei hoher Verschuldung

Brainyoo 2020: rechtliche Fehlberatung, hohe Haftung

Brainyoo: Lyncker/Schmidt, Strafantrag wegen Betruges

Patrick Schmidt, Filip Lyncker: Strafantrag w/betrügerischer Verlinkung

BrainYoo-Betrug dauert an, Filip Lyncker, Patrick Schmidt

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden teilt das Aktenzeichen mit als: 5520 Js 39059/20

Willkommen. Mein Name ist Marius Ebert.

Ich bin auf der Startseite meines Shops https://www.spasslerndenk-shop.ch/ oder https://www.spasslerndenk-shop.de/, und ich habe in dieser Rubrik hier die Kategorie „Lernkarten“ entfernt. 

Aber: Wenn man jetzt ein bisschen klickt, z.B. hier auf „Lernhilfen“, und dann ein bisschen heruntergeht, dann ist hier noch ein Button, der zu diesen Lernkarten führt. 

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): betrügerische Verlinkung

Und wir haben beim letzten Mal gesehen, dass es hier durch das Unternehmen Brainyoo, Patrick Schmidt und Filip Lyncker als Geschäftsführer, eine betrügerische Verlinkung gab.

Jetzt schauen wir uns das genau an noch einmal. Heute ist der 16. September 2020. Wir klicken also hier und gehen mal hier zur ersten Rubrik „Lernkarten Abwassermeister“ und klicken dann hier auf das Produktbild. Und dann sehen wir, dass hier zu einem Wettbewerber verlinkt wird. Also „DWA – Fast 1.200 Fragen und Antworten“ und so weiter. Also man wird aus meinem Shop unter meinem Namen betrügerisch verlinkt zu einem Wettbewerber, den ich nicht kenne. Ich kenne auch dieses Produkt hier nicht.

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): kriminelle Energie

Jetzt schauen wir uns mal die anderen Karten an: „Fachwirt für Bahnverkehr“, ob es hier auch eine betrügerische Verlinkung gibt oder ob die hier kein Produkt haben. Ich klicke auf das Produktbild. Und da werde ich nur allgemein in den Shop zu den anderen Produkten verwiesen, weil sie hier offensichtlich kein genau passendes Produkt haben. Also wenn ich „die“ meine, dann meine ich die Geschäftsführer Patrick Schmidt und Filip Lyncker, die ganz offensichtlich Betrüger sind und mit krimineller Energie arbeiten.

So, jetzt haben wir mal hier den „geprüften Bankfachwirt“ und schauen mal, was hier passiert. Auch hier wird allgemein verlinkt zu dem Produkt von Brainyoo. Also nur beim Abwassermeister haben sie offensichtlich ein unmittelbar passendes Produkt, jedenfalls soweit ich bisher gucken konnte. 

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): schwache Produktpalette

Jetzt schauen wir mal beim „geprüften Betriebswirt“. Auch hier klicke ich wieder auf das Produktbild. Und auch hier, weil sie da nix haben, wird allgemein verlinkt zu den Produkten. 

Schauen wir mal stichprobenartig weiter: „geprüfter Handelsfachwirt“ – nee, also auch da wird nur allgemein zu den Brainyoo-Produkten verlinkt, weil sie da offensichtlich nichts im Angebot haben. 

Lyncker/Schmidt (Brainyoo): Betrug vor allem beim Industriemeister

Schauen wir mal beim „Industriemeister“. So, dann schauen wir mal hier: „Industriemeister Aluminium“, nehmen wir mal den ersten, klicken wir mal auf das Produktbild. Und hier haben wir wieder einen Betrug: „Verlagshaus Zitzmann“. Kenne ich nicht, bin nicht ich, ist auch nicht mein Name. Hier wird also wieder betrügerisch verlinkt zu einem Konkurrenzunternehmen.

Schauen wir beim „Industriemeister Chemie“. Auch hier wieder das Gleiche. Also die Industriemeister sind offensichtlich alle zu anderen Produkten verlinkt. Der Kunde wird hier irregeführt, weil er denkt, er kommt aus meinem Shop, es ist also mein Produkt, und er landet dann bei einem Wettbewerber, den ich überhaupt nicht kenne, dessen Qualität ich auch nicht beurteilen kann. Und diese Links werden also betrügerisch eingesetzt von Patrick Schmidt und Filip Lyncker, den Geschäftsführern des Unternehmens Brainyoo. 

Brainyoo: der Betrug von Lyncker/Schmidt dauert an

Und dieser Betrug dauert offensichtlich an. Heute ist der 16. September. Das ist also nach wie vor so. 

Ich werde jetzt auch diesen anderen Button deaktivieren, sodass dass nicht mehr passieren kann. Aber es ist davon auszugehen, dass die Firma Brainyoo, Patrick Schmidt und Filip Lyncker auf diese Art und Weise betrügerisch Geld verdient haben, also dass hier Betrug vorliegt.

Mehr Informationen über Brainyoo, sowie Patrick Schmidt u. Filip Lyncker:

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Brainyoo: Betrügerische Verlinkung dauert an, Patrick Schmidt, Filip Lyncker, Teil 2

Brainyoo: Umsatzeinbruch bei hoher Verschuldung (U‘ analyse)

Brainyoo: Dramatischer Umsatzeinbruch

Brainyoo: rechtliche Fehlberatung

BrainYoo:Betrügerische Verlinkung von Patrick Schmidt, Filip Lynker (BrainYoo), Teil 1

Marius Ebert hier.

Wie Sie sehen, bin ich hier in meinem Shop spasslerndenk-shop.ch bzw. spasslerndenk-shop.de. Ich bin in einer Kooperation mit der Firma Brainyoo, und die Firma Brainyoo stellt das System für die Lenkarten zur Verfügung, deren Inhalte ich geschrieben habe.

Ich gehe jetzt mal auf die Rubrik „Lernkarten“ hier. Und da kommen wir zu einer Übersichtsseite. Das sind alles Lernkarten, die ich geschrieben habe. Und jetzt stellen wir gerade Folgendes fest: dass die Firma Brainyoo, die jetzt hier auch noch angezeigt ist als Kooperationspartner, dass die Folgendes gemacht hat: Die sind hingegangen, zum Beispiel beim Industriekaufmann, also überall dort, wo sie Wettbewerber haben, die auch dieses Produkt zur Verfügung stellen, z.B. Industriekaufmann, hier sind wir sind beim Industriekaufmann, geprüfter Industriekaufmann, und jetzt klicke ich auf das Produktbild, hat die Firma Brainyoo, wie man hier sieht, sobald sich die Seite aufgebaut hat, mit einem Konkurrenzprodukt verlinkt: Verlagshaus Zitzmann — Industriemeister, digitale Lernkarten für Industriemeister.

BrainYoo: verlinkt zu Konkurrenzprodukten trotz Kooperation

Das heißt: Obwohl die Firma Brainyoo sich in einer Kooperation mit mir befindet, nutzen sie meinen Traffik und meine Links in meinem Shop, um zu Konkurrenzprodukten zu verlinken. Und das ist mit Sicherheit strafbar.

Gehen wir nochmal zurück. Gehen wir, wo war ich gerade? Ich glaube, beim Industriefachwirt. Gehen wir mal zum Industriemeister. Gehen wir hier zu „Lernkarten Industriemeister Aluminium“ mal, weil es hier gerade das erste ist, und kommen wieder zu einer Verkaufsseite. Das sind alles meine Seiten hier. Und jetzt möchte ein Kunde das Produkt kaufen, klickt auf das Produktbild zum Beispiel, und kommt wieder bei Brainyoo hier oben zum Verlagshaus Zitzmann, also zu einem Wettbewerber von mir.

Patrick Schmidt, Filip Lyncker: kriminelle Aktivitäten

Die Firma Brainyoo mit ihren Geschäftsführern Patrick Schmidt und Filip Hannes Lyncker nutzt also meinen Shop und die Verlinkung in meinem Shop, um zu Konkurrenzprodukten zu verlinken.

Gehen wir zurück zur Übersichtsseite, zum Wassermeister – Wassermeister: Auch hier wieder: Verkaufsseite von mir, grafische Gestaltung, alles von mir bzw. meinem Grafiker. Hier ist das Produktbild. Und wir landen wieder bei DWA, offensichtlich ein Wettbewerber.

Das sind drei Beispiele dafür, dass die Firma Brainyoo in betrügerischer Absicht eine Verlinkung vorgenommen hat statt zu meinen Produkten zu Produkten von Wettbewerbern.

BrainYoo betrügt mich als Kooperationspartner

Nehmen wir noch ein Industriemeister-Beispiel. Ich habe ja vorhin nun hier „Aluminium“ angeklickt. Nehmen wir beliebig einen anderen, nehmen wir Mechatronik, IM heißt Industriemeister, IM Mechatronik. Wir klicken wieder auf das Produktbild und landen wieder hier bei Verlagshaus Zitzmann, also einem Wettbewerber.

Also es ist sehr eindeutig: Die Firma Brainyoo hat, ohne mit mir in irgendeiner Weise zu kommunizieren, meinen Shop und meinen Traffic und meine Links genutzt, um zu Produkten von Wettbewerbern zu verlinken, obwohl eine Kooperation und ein Vertrag mit der Firma besteht.

Das ist mit Sicherheit strafbar, und das wird mit Sicherheit auch zur Strafanzeige gebracht.

Logical Lemon: respektlos und unprofessionell (Chris Schuppner)

Von der Firma Logical Lemon aus 92249 Vilseck erhielt ich per Post einen gut gemachten Prospekt. Der Geschäftsführer, Jonathan Laufer, hatte eine persönliche Ansprache formuliert und bot im folgenden seine Dienste zur Optimierung auf YouTube an.

Da die Ansprache sehr gut gemacht war, dachte ich mir: „mit den Leuten redest du mal…“ Mein Videokanal kann sich über Mangel an Zugriffen zwar nicht beklagen (mittlerweile knapp 28 Millionen), aber die Anzahl der Abonnenten könnte höher sein.

Positiver telefonischer Ersttermin

Ich vereinbarte also einen telefonischen Ersttermin, der auch stattfand, mit einer sympathischen jungen Frau, die sich als Kira von Horsten vorstellte. Aufgrund dieses harmonischen Gesprächs war ich positiv eingestellt und gab mein Einverständnis zu einer ersten unverbindlichen Beratung und zwar mit dem zweiten Geschäftsführer Christian Schuppner. Dieses Beratungsgespräch sollte mit Hilfe der Zoom-Plattform vorgenommen werden.

Doch dann: Unhöflichkeit, Respektlosigkeit und Feigheit

Und dann passierte es: ich hatte meine Zoom-Technik überprüft und wartete darauf, dass dieses Beratungsgespräch stattfindet, bis ich dann 6 Minuten nach der vereinbarten Start-Uhrzeit eine lapidare Nachricht erhielt. Diese lautete: „Dieser Termin wurde abgesagt.“

Eine weitere Erklärung oder Entschuldigung für dieses unhöfliche, respektlose und feige Verhalten gab es nicht. Nach einem persönlichen Gespräch von über einer Stunde und einem klar vereinbarten persönlichen Beratungstermin, der sogar eine Stunde vorher nochmal bestätigt wurde, erhält der Interessent eine lapidare Absage.

Den Grund erfährt er nicht. Er muss also daraus schließen, dass dies willkürlich Jedem passieren kann, wenn es Logical Lemon, bzw. den Geschäftsführern Christian Schuppner oder Jonathan Laufer einfällt.

Schauen wir uns also mal ihr Unternehmen genauer an:

Logical Lemon GmbH: überschaubare Zahlen

Der letzte verfügbare Jahresabschluss der Logical Lemon GmbH aus dem Jahr 2018 zeigt ein Unternehmen in sehr überschaubaren Dimensionen. Das ist nichts Schlimmes und vielleicht ist das Unternehmen ja seitdem auch gewachsen.

Logical Lemon GmbH: die Werte aus 2018 sind sehr bescheiden

Die Geschäftsführer werden zwei Dinge lernen

Die Frage ist immer, ob man sich Unprofessionalität in der heutigen Zeit leisten kann. Die Geschäftsführer werden im Laufe der Zeit vor allem zwei Dinge lernen. Erstens: die Welt ist sehr sehr klein und Dinge sprechen sich sehr schnell herum.

Zweitens: Wenn man Jemanden „vor die Pumpe hat laufen lassen“, dann vergisst dieser Jemand das nicht, niemals! Es kann also sein, dass in drei, fünf oder auch in zehn Jahren man aus irgendeiner Richtung einen „Schlag“ bekommt. Die Ursache liegt dann oft in einem solchen Verhalten.

Bezeichnenderweise überschreibt Christian Schuppner seinen – online einsehbaren, unvollständigen – Lebenslauf mit dem Spruch: „Life becomes real when you have some skin in the Game“.

Ob er diesen Satz wirklich verstanden hat?

Schuppner Beteiligungen GmbH

Christian Schuppner hat ganz offensichtlich noch ein anderes Unternehmen, die Schuppner Beteiligungen GmbH. Jahresabschlüsse sind nicht zu finden, weder im Unternehmensregister, noch im Bundesanzeiger. Auch eine Bonitätsauskunft unter „Firmenwissen“ ist nicht verfügbar. Kein gutes Zeichen…

Fazit: Christian Schuppner ist respektlos, unprofessionell und feige

Fazit: der Prospekt von Logical Lemon ist gut gemacht und man kann auch darüber hinwegsehen, dass der Autor die deutsche Grammatik nicht fehlerlos beherrscht. Nicht akzeptabel ist das oben beschriebene respektlose, unprofessionelle und feige Verhalten des Geschäftsführers Christian Schuppner.

Nachtrag: Aufgrund der Reaktionen auf diesen meinen Blogartikel kann ich wohl mit Recht sagen, dass da „ein Kelch an mir vorübergegangen ist….“

Paysera: hat sich als Bank disqualifiziert!

An mich wurde folgender Fall weitergeleitet: eine Paysera Kundin hatte eine Überweisung von 120 € (!) erhalten und wurde daraufhin von Paysera angeschrieben. Man habe den Betrag zunächst gesperrt und wolle nun einen Nachweis, woher das Geld kommen.

Da es sich bei diesen 120 € um die Bezahlung einer Rechnung handelte, schickte die Paysera Kundin, wenn auch widerwillig, die Rechnung an Paysera. Daraufhin kam eine weitere E-Mail, dass die Kundin durch Dokumente ihre Beziehung zum Rechnungsempfänger durch Dokumente genauer nachweisen sollen.

Als die Kundin dann mittlerweile sehr verärgert schrieb, dass der Rechnungsempfänger ihre Firma se,i unter der sie seit 15 Jahren operiere und sich über die Inquisitorische Vorgehensweise beschwerte, wurde der Betrag innerhalb weniger Minuten freigeschaltet.

Die Kundin hatte Paysera sehr deutlich gemacht, dass diese sich benehmen, wie die Steuerfahndung oder wie ein Staatsanwalt und gefragt, wer ihnen das Recht dazu gibt.

Ergebnis: Nochmal zur Verdeutlichung. Es handelte sich um 120 €, als ganz normale Bezahlung einer ganz normalen völlig legalen Rechnung, deren Herkunft inquisitorisch untersucht wurde.

Paysera hat sich damit für jeden Selbstständigen und für jeden Unternehmer als Bank völlig disqualifiziert.

Paysera disqualified itsself as a bank

The following case was forwarded to me: a Paysera customer had received a bank transfer of 120 € and was subsequently contacted by Paysera. They had blocked the amount first and now wanted proof where the money came from.

Since the 120 € was the payment of an invoice, the Paysera customer sent the invoice to Paysera, albeit reluctantly. This was followed by another e-mail that the customer should prove her relationship to the invoice recipient more precisely by means of documents.

When the customer wrote that the invoice recipient was her company under which she had been operating for 15 years and complained about the inquisitors for this procedure, the amount was activated within a few minutes.

The customer had made it very clear to Paysera that they act like the tax investigation or like a public prosecutor and asked who gives them the right to do so.

Result: it was 120 €. Once again, for clarification: it was 120 €. Paysera has thus completely disqualified itsself as a bank for every self-employed person and for every entrepreneur.