Archiv für den Monat: Februar 2010

Die Magische Hand des Lernens: Online-Webinar am Di 23.02.2010

Die magische Hand des Lernens. Online-Webinar mit Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert. Live und kostenlos

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Marius Ebert

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Maslow, Herzberg, McGregor: Wie sahen diese Menschen aus?

Maslow, Herzber und McGregor. Jeder, der sich schon einmal mit dem Thema "Motivation" beschäftigt hat, stößt auf diese drei Namen. Maslow ist bekannt für seine berühmte Motivationspyramide, Herzberg für sein zwei Faktoren-Modell und McGregor für seine Theorie x und seine Theorie y.

Aber: wie sahen diese Menschen aus? (Zeichnungen von Hilmar Röner)

Abraham Maslow 1908 – 1970

Frederick Herberg 1923 – 2000

Douglas McGregor 1906 – 1964

 

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Muhammed Yunus: Schüler und Helfer der Armen (Teil 2)

Hier ist der zweite Teil der faszinierenden Geschichte von einer Investition in Menschen. Es ist die Geschichte von Muhammed Yunus, einem Professor in Bangladesh und es ist die Geschichte der menschlichen Möglichkeiten, die wir haben. Es ist auch die Geschichte eines neuen Konzeptes der Entwicklungshilfe, das die üblichen Konzepte widerlegt. Und es ist eine ökonomische Erfolgsgeschichte.

Yunus gründete 1983 die Grameen-Bank, weil er beobachtete, dass die Ärmsten der Armen in Bangladesh wunderschöne Produkte in Handarbeit fertigten aber sich dadurch nicht aus der Armut befreien konnte. Sie waren den Herstellern der Rohstoffe ausgeliefert, weil sie kein Geld hatten, den Rohstoff zu kaufen. Das Bambus für einen Stuhl, den eine Frau gefertigt hatte, kostete nur 22 Cents – die diese Frau nicht hatte. Das existierende System stellte sicher, dass die Armen weder sparen noch investieren konnten und so keine Möglichkeit hatten, sich aus der Armut zu befreien.

Bis heute hat die Grameen-Bank über 7 Milliarden Dollar Kreditsumme vergeben – bei einer Rückzahlungsquote von fast 100%. Die Ärmsten haben die größten Chancen auf einen Kredit: Bettler, Analphabeten, Witwer.

Jahresüberschuss und Bilanzgewinn (BWL leicht gemacht)

Zwei verwirrende Begriffe. Aber es ist wichtig, sie sorgfältig voneinander zu trennen. Ein bisschen tückisch ist, dass der Jahresüberschuss das ist, was der Volksmund als "Gewinn" bezeichnen würde. Hier ist die offizielle Definition:

Jahresüberschuss (JÜ) ist der Saldo aus Aufwand und Ertrag, also der Wertezuwachs eines Jahres (negativ: Jahresfehlbetrag) bei einer Aktiengesellschaft (AG).

Der Bilanzgewinn hingegen hat mit dem klassischen Gewinnverständnis wenig zu tun. Er ist eine Restgröße, die übrig bleibt, wenn man vom Jahresüberschuss verschiedene Posten abzieht. Der wichtigste dieser Posten sind die Rücklagen. Die offizielle Definition lautet:

Bilanzgewinn ist der zur Ausschüttung vorgesehene Betrag. JÜ + Gewinnvortrag (abzgl. Verlustvortrag) minus Einstellung in Rücklagen (plus Entnahme aus Rücklagen) ergibt Bilanzgewinn (oder Verlust).

Der Jahresüberschuss ist also das, was die AG verdient hat. Der Bilanzgewinn ist das, was sie davon an die Aktionäre abgibt.

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